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Sozialstand auf dem Weihnachtsmarkt: Werbung für die gute Sache

28 November 2013 von Darian Lambert

Wer den Weihnachtsmarkt in der Bergisch Gladbacher Stadtmitte vom Laurentiusviertel aus betritt, stößt rechterhand als erstes auf eine Hütte, die mit „Sozialstand“ überschrieben ist: Hier werden nicht nur kleine Mitbringsel für Familie und Freunde verkauft, es stellen sich auch an verschiedenen Tagen unterschiedliche soziale Einrichtungen aus Bergisch Gladbach vor.

Bereits zum zweiten Mal gibt es den Sozialstand auf dem Weihnachtsmarkt. Viele Organisationen, die gemeinnützig sind oder für einen guten Zweck sammeln, lassen sich die Gelegenheit nicht entgehen, hier für die gute Sache zu werben. Nachdem die Teilnehmer des letzten Jahres durchweg sehr positive Rückmeldungen gegeben hatten, sind für die Vorweihnachtszeit 2013 alle Termine ausgebucht. Die Standkosten übernimmt die Stadt, auch für Heizung und Sitzgelegenheiten wird gesorgt. Alles andere bringen die sozialen Einrichtungen mit.

So auch der Inklusionsbeirat der Stadt, der in der ersten Weihnachtsmarktwoche von Montag bis Donnerstag hier vertreten ist. Wilbert Schmidt und Ehefrau Gisela Rath-Schmidt locken mit bunten Frühstücksbrettchen, weihnachtlichen Grußkarten, witzigen Schlüsselanhängern, dicken Stumpenkerzen oder Ortsschild-Flaschenöffnern. Wilbert Schmidt, selbst schwerbehindert, ist Mitglied in dem städtischen Gremium, das sich für die Belange der Menschen mit Behinderungen einsetzt. „Wir haben uns ganz kurzfristig entschlossen mitzumachen, nachdem wir gehört hatte, dass noch Termine frei waren“, berichten die beiden. Mit dem Erlös der verkauften Artikel wollen sie ein besonderes Projekt unterstützen, das dem Beirat am Herzen liegt: die Anschaffung eines barrierefreien Spielgeräts, an dem auch Kinder im Rollstuhl ihre Freude haben.

Neben dem Inklusionsbeirat nutzen auch viele andere Einrichtungen die Möglichkeit, beim Weihnachtsmarkt präsent zu sein. Hier die komplette Liste:

Montag 25. bis Donnerstag, 28.11.: Inklusionsbeirat
Freitag, 29.11. bis Sonntag, 01.12.: AIDS-Hilfe
Mittwoch, 04.12.: Verbraucherberatung
Donnerstag, 05.12.: terrre des hommes, Gruppe Bergisch Gladbach
Freitag, 06. bis Sonntag, 08.12.: Frauen helfen Frauen e.V.
Montag, 09.12.: Inklusionsbeirat
Dienstag, 10.12.: amnesty international
Mittwoch, 11.12.: Inklusionsbeirat
Donnerstag, 12.12.: Stadt Bergisch Gladbach, Frauenbüro
Freitag, 13. und Samstag, 14.12.: MIKIBU/Eine-Welt-Laden
Sonntag, 15. bis Freitag, 20.12.: Lifegate Rehabilitation
Samstag, 21.12.: Inklusionsbeirat
Sonntag, 22.12.: Stadt Bergisch Gladbach, Soziale Stadtentwicklung
Montag, 23.12.: Inklusionsbeirat

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Schülerbesuch aus Velsen

26 November 2013 von Darian Lambert

Rathaus, Kaffeetafel und Weihnachtsmarkt: Velsener Schüler besuchen Bergisch Gladbach
Einladung zum Fototermin am Donnerstag, dem 28. November 2013 um 11.00 Uhr im großen Ratssaal des Rathauses Stadtmitte

Schon eine lange Tradition hat der Besuch der Schülerinnen und Schüler des Ichthus-Lyceum der niederländischen Partnerstadt Velsen um die Vorweihnachtszeit. Auch in diesem Jahr hat das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium eingeladen; 12 Schülerinnen und Schüler sind dem Ruf gefolgt und halten sich vom 27. bis 30 November bei ihren Gastfamilien in Bergisch Gladbach auf.

Bereits seit zehn Jahren besteht die Schulpartnerschaft; ebenso oft wurden schon Schülergruppen im Rathaus am Konrad-Adenauer-Platz empfangen. Im großen Ratssaal  begrüßt diesmal Vize-Bürgermeister Josef Willnecker die Gäste. Dabei sind auch die beiden niederländischen Pädagogen Sabine Knaapen und Hans Hovius  Von Seiten des DBG begleiten Tanja Döring und Dirk Bögemann die Schüler, auch Schulleiter Gerd Josmann nimmt am Empfang teil.

Auf dem Programm des Kurzbesuchs steht nicht nur Weihnachtliches: Körperliche Bewegung ist angesagt bei einem Spaziergang entlang der Strunde bis zum Papiermuseum. In Herrenstrunden wartet dann die Bergische Kaffeetafel auf die hungrigen Wanderer. Aber natürlich wird auch der Nachbarstadt Köln ein Besuch abgestattet. Dom, Schokoladenmuseum und Weihnachtsmarkt sind Pflichtziele, bevor die Rückreise in die Niederlande angetreten wird.

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Gedenktafel „Sportplatz Kradepohl“

26 November 2013 von Darian Lambert

Michael Höller ist Groundhopper und daher mit Leib und Seele auf den Fußballplätzen dieser Welt unterwegs. Ob Wembley-Stadium, Münchner Allianz-Arena oder Estadio SantiagoBernabeu – der Fan des FC Bayern München hat diese beeindruckenden Stadien besucht und unbeschreibliche Fußball-Emotionen erlebt.

Michael Höller ist aber auch Bergisch Gladbacher Bürger. Auf seiner Webseite http://www.michas-groundhopping.de stellt der 43-Jährige daher auch die Sportplätze seiner Heimatstadt vor. Und er erinnert zudem an Fußballstadien, die mittlerweile verschwunden sind. „Lost grounds germany“ nennt Michael Höller diese Rubrik. Dem Aachener Tivoli oder dem Mönchengladbacher Böckelberg aber auch dem Bergisch Gladbacher Sportplatz Kradepohl wird dort mit Bildern und Zeitungsartikeln gedacht.

Aber dieses Gedenken reichte Michael Höller nicht und fragte daher in diesem Jahr bei der Stadt Bergisch Gladbach an, ob eine Gedenktafel an dem für den Fußballsport dieser Stadt legendären Ort aufgestellt werden könnte. Denn dort feierten die Fußballer des SV Bergisch Gladbach 09 grandiose Erfolge.

Der Bergisch Gladbacher formuliert es auf seiner Homepage so: Die „Roten Teufel vom Kradepohl“, wie die Spieler des SV Bergisch Gladbach 09 genannt wurden, hatten 1953 ihre Sternstunde. Nachdem im Wuppertaler Stadion am Zoo vor 30.000 Besuchern die Deutsche Amateurmeisterschaft gegen den Homberger SV 3:2 gewonnen werden konnte, war man für den DFB-Pokal qualifiziert. Dieser Wettbewerb begann in der Saison 1953/54 mit acht Mannschaften, die Bergischen hatten am 2. August 1953 um 14:30 Uhr den VfB Stuttgart (immerhin Deutscher Meister von 1950 und 1952) zu Gast. Der SV 09 ging in der Verlängerung (102.) gar in Führung, musste aber noch den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen (114.). Das Rückspiel in Stuttgart ging 0:6 verloren, der VfB Stuttgart gewann später den DFB-Pokal.

Die Stadt Bergisch Gladbach lädt zur Enthüllung Gedenktafel „Sportplatz Kradepohl“ am Freitag, 29.11.2013, um 15.30 Uhr auf dem Parkplatz S-Bahn-Haltestelle Duckterath (ehemals Sportplatz Kradepohl) ein.

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Die Rathaus-Tür wird zum Adventsfenster

25 November 2013 von Darian Lambert

Inklusionsbeirat und Behindertenbeauftragte sammeln Spenden für ein barrierefreies Spielgerät

Wenn Tom auf den Spielplatz kommt, ist er oft traurig. Denn der Bergisch Gladbacher Junge kann nicht laufen, er sitzt im Rollstuhl. Nicht viele Spielplätze auf dem Stadtgebiet bieten Spielmöglichkeiten für Kinder mit Behinderung. Denn diese Spielgeräte sind teuer und können aus dem städtischen Etat nicht immer mitfinanziert werden.

Grund genug für den Inklusionsbeirat (Beirat für Menschen mit Behinderung) und die Behindertenbeauftragte der Stadt Bergisch Gladbach, Hildegard Allelein, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen.

Anlass ist das mittlerweile traditionelle Adventsfenster am Rathaus Bergisch Gladbach, das in diesem Jahr zum dritten Mal geöffnet wird.

Um das Projekt und den Spendenaufruf zu erläutern, laden wir ein zum Presse- und Foto-Termin am Mittwoch, 27.11.2013, um 15.30 Uhr auf den Spielplatz an der Diepeschrather Mühle ein. Treffpunkt sind die barrierefreien Spielgeräte. Diese befinden sich von den Parkplätzen an der Diepeschrather Mühle kommend rechts um den Weiher herum.

Gemeinsam mit einem Kind, das auf den Rollstuhl angewiesen ist, wird die Notwendigkeit barrierefreier Spielgeräte auf den städtischen Spielplatz anschaulich dargestellt. Der gewünschte barrierefreie Spielturm mit Rutsche würde circa 15.000 Euro kosten.

Das Adventsfenster öffnet sich am Dienstag, 3. Dezember 2013, um 18 Uhr an der Rathaus-Tür.

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Überdachung der Tribüne im Stadion gesperrt

22 November 2013 von Darian Lambert

Überdachung der Tribüne im Stadion an der Paffrather Straße ist einsturzgefährdet –
Tribüne und Sprunggruben sind ab sofort gesperrt

Die Überdachung der Sitz-Tribüne im Bergisch Gladbacher Stadion ist wegen Einsturzgefahr ab sofort gesperrt. Das hat die Begutachtung der Binderkonstruktion des Daches durch den Gutachter Prof. Dr. Brüninghof ergeben. Die sogenannten Leimholz-Binder tragen die Last der Tribünen-Überdachung. Der Gutachter hat festgestellt, dass alle Binderköpfe im hinteren Auflagerbereich angefault sind; sie können die statisch angesetzten Belastungen nicht mehr aufnehmen.

Das Bauordnungsamt der Stadt Bergisch Gladbach hat die Sperrung der Tribüne angeordnet.

Der gesamte Tribünenbereich inklusive der davor befindlichen Sprunggruben wurde am Mittwochmorgen (20.11.2013) mit einem Bauzaun abgesperrt.

Bei einer Routine-Überprüfung war die marode Dachkonstruktion Ende Oktober festgestellt worden. Zunächst gab es die Hoffnung, dass das Dach nur zum Teil saniert werden muss.

Über die Kosten der Sanierung und die Dauer der Sperrung kann die Stadt Bergisch Gladbach aktuell keine Angaben machen.

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Kieselrotsanierung an der Steinbreche beginnt

22 November 2013 von Darian Lambert

Der Sportplatz Steinbreche wird in den nächsten drei Wochen zum „Sperrbezirk“: Eine Spezialfirma räumt dort im Auftrag der Stadt Bergisch Gladbach den belasteten Kieselrotbelag ab. Am 25. November beginnen die Arbeiten und dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember. Besondere Sicherheitsvorkehrungen begleiten die Maßnahme; der Platz wird abgesperrt, und die LKWs werden vor der Ausfahrt gereinigt.

Der Sportplatzbelag wird in einer Stärke von 10 cm abgetragen; rund 500 Kubikmeter oder 920 Tonnen Abraummaterial fallen zur Entsorgung an. Der Aushub tritt dann den Weg zu einer Verbrennungsanlage in Herne an, die für die Behandlung dieses belasteten Erdreichs zugelassen ist. Das Land fördert die Maßnahme zu 80 %; der Stadt Bergisch Gladbach liegt ein Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung über maximal 356.000 Euro vor.

Der Abtransport findet über das Gelände der neuen Rettungswache Refrath statt. Einschränkungen beim Parken auf dem Marktplatz sind möglich, wenn dort für Einsatzkräfte der Feuerwehr ersatzweise Stellplätze reserviert werden müssen. Insbesondere an den Markttagen könnte es deshalb enger als sonst werden; die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich darauf einzustellen und ggf. nahegelegene andere Parkplätze anzufahren.

Für den Neuaufbau des Platzes sorgt der SV Refrath/Frankenforst, der dazu einen Zuschuss der Stadt erhält, mit der ein frischer Tennenbelag zu Buche schlagen würde – ca. 400.000 Euro. Die Gesamtkosten für den Neuaufbau des Platzes liegen geschätzt bei ca. 550.000 bis 600.000 Euro. Mit dem städtischen Zuschuss sind neben den anteiligen Kosten für das Fußballfeld auch die Aufwendungen für die Sanierung der Leichtathletikanlagen wie 50 m-Kunststoffbahn und Weitsprunggrube abgedeckt, die für den Schulsport benötigt werden.

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Wohnungsbrand mit einer schwerverletzten Person in Refrath

19 November 2013 von Darian Lambert

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Dienstag, den 19.11.2013 um 14:43 Uhr per Notruf 112 von einer Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Alten Traßweg im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach informiert, dass ihre Wohnung brennen würde. Sie sei mit einer Zigarette eingeschlafen, die ganze Wohnung sei verraucht und sie würde nicht mehr selbständig aus der Wohnung kommen.

Parallel zur Alarmierung versuchte der Leitstellenbeamte die offensichtlich orientierungslose Person zu beruhigen und telefonisch mit ihr einen Weg ins Freie zu finden. Der Beamte schaffte es mit beruhigenden Worten und den Anweisungen “sich kriechend in der Wohnung zu bewegen” die Haustüre zu finden. Der wenige hundert Meter entfernt stationierte Rettungswagen der Rettungswache West war sehr schnell an der Einsatzstelle und konnte die betroffene Person an der Haustüre mit dem Telefon noch am Ohr entgegennehmen. Durch den starken Rauch in der Wohnung hat sich die Frau schwere Verletzungen zugezogen.

Gegen 15 Uhr bereits war das Feuer wieder unter Kontrolle. Neben den schweren Verletzungen, welche die Frau erlitt, wurde ebenfalls erheblicher Sachschaden verursacht.

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Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach

 

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Dachstuhlbrand im PROgymnasium in Bensberg

18 November 2013 von Darian Lambert

Um 20:21 Uhr diesen Sonntag traf der Notruf  über einen Zimmerbrand in einer Dachgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses in der Schlossstraße ein. Die anrückenden Einsatzkräfte der Bergisch Gladbacher Feuerwehr fanden ein Dachgeschoss lichterloh brennend vor. In der Dachgeschosswohnung des historischen Bensberger PROgymnasiums (Baujahr 1907) brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung. Die Flammen schlugen aus 2 westlich gelegenen Fenstern. Gegen 21:00 Uhr war das Feuer bereits unter Kontrolle. Die Einsatzstelle konnte gegen 23:15 Uhr an die Polizei und den Eigentümer des Gebäudes übergeben werden. Die Steinstraße war während des Einsatzes zwischen Busbahnhof und der Einmündung Am Stockbrunnen für den Straßenverkehr gesperrt.

Die betroffene Wohnung ist durch den Brand unbewohnbar. Den Bewohnern wurde durch den Betreiber des Progymnasiums kurzfristig eine Unterkunft organisiert. Trotz des erheblichen Sachschadens kam keine Person zu Schaden.

brand-progymnasium

Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach

 

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Marktgalerie: Baugenehmigung ist raus – Aufbruchstimmung in Bensberg

13 November 2013 von Darian Lambert

Am 23. Oktober 2013, gerade drei Wochen nach der Beschlussfassung des Planungsausschusses über den Bebauungsplan, hat die Bauaufsicht der Stadt Bergisch Gladbach die Baugenehmigung für die neue Marktgalerie in der Bensberger Schloßstraße erteilt. Da der Bauantrag bereits im Mai eingereicht wurde, konnte die Prüfung im Wesentlichen parallel zum Aufstellungsverfahren des Bebauungsplanes durchgeführt werden. Ein städtebaulicher Vertrag und Grundstückstauschgeschäfte wurden ebenfalls im Vorfeld abgeschlossen.

Nach mehreren Umplanungen und sehr konstruktiven Verhandlungen mit Stadt und Nachbarn ist also nun festgeschrieben, was der Investor, die Fa. Centerscape Deutschland GmbH & Co. KG, und Architekt Friedrich-Wilhelm Groefke in den nächsten zwei Jahren dort verwirklichen werden: ein Einkaufszentrum mit 21 Shops, einer Büroeinheit, vier Wohnungen und einem Restaurant. Für die parkenden Kraftfahrzeuge sollen 119 Stellplätze auf zwei Parkebenen angelegt werden. Der umbaute Raum wird insgesamt 35.000 m³ betragen – Investor und Architekt haben gemeinsam mit der Stadt einen Baukörper entwickelt, der sich dem Straßenverlauf anpasst, die Sichtachsen zu Schloss und Rathaus möglichst wenig stört und außerdem Raum für eine attraktive „Piazzetta“ lässt, die den Bürgerinnen und Bürgern als öffentlicher Raum zur Verfügung stehen wird. Ermöglicht wird das schlanke Erscheinungsbild unter anderem durch die teilweise Anordnung der Räumlichkeiten unter dem Platzniveau; außerdem wurden die Sorgen der Nachbarn bezüglich Anlieferung und Parkhauseinfahrt in Form von umfassenden Lärmschutzmaßnahmen berücksichtigt.

Bürgermeister Lutz Urbach ist hoch zufrieden mit dem Ergebnis: „So eine gute Zusammenarbeit zwischen Investor, Architekt, Stadt und Nachbarn wie in den letzten Monaten ist ein echter Glücksfall für Bensberg. Ich bin sehr zuversichtlich, dass das bis zur Eröffnung auch so weitergeht.“ Der Investor hatte die Öffentlichkeit bereits im Vorfeld über die künftigen Hauptmieter im Hause informiert: Mit einem Vollsortimenter und einem Drogeriemarkt existieren bereits Verträge, auch andere Shops sind fest vermietet. Sogar die Hausnummern stehen schon fest – Schloßstraße 55 für das Einkaufszentrum bzw. Markt 1 und 2 für die oberen Etagen.

Der Investor hat gegenüber der Stadt angekündigt, im April 2014 mit dem Abbruch des alten Löwencenters beginnen zu wollen. Zum Weihnachtsgeschäft 2015 ist dann die Eröffnung geplant. Ein ehrgeiziges Projekt, das bei der Bensberger Händlerschaft Aufbruchstimmung hervorruft. Bei einer Informationsveranstaltung in der Bensberger Bank erläuterten Bauherr und Architekt nun den aktuellen Planungsstand; die eingeladenen Geschäftsinhaber und Immobilienbesitzer signalisierten einhellige Zustimmung und die Bereitschaft zur konstruktiven Begleitung der Baumaßnahme. Positive Rückmeldungen gab es insbesondere über die Offenheit für die Anliegen der benachbarten Geschäftsinhaber. So habe man mit dem Architekten gerade kürzlich intensiv die Gestaltung des Bauzauns erörtern können, der möglichst wenige Störungen hervorrufen und sogar Einblicke ins Baustellengeschehen ermöglichen soll.

Marktgalerie-Visualisierung

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Es weihnachtet sehr . . . Der Tannenbaum auf dem Konrad-Adenauer-Platz kommt

12 November 2013 von Darian Lambert

Aufstellung am Dienstag, 12. November, Ankunft ca. 9.30 bis 10.00 Uhr

Die Vorweihnachtszeit wirft schon ihre Schatten voraus, und zwar in Form des Tannenbaums auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Die Nordmanntanne, die das Stadtzentrum in den nächsten Wochen festlich schmückt, stammt in diesem Jahr aus Refrath und ist ca. 18 Meter hoch. StadtGrün sorgt wie jedes Jahr für Fällung, Transport und Aufstellung. Tieflader und Kran werden als Hilfsgerät eingesetzt.

Nicht nur die Stadtmitte wird auf diese Weise von StadtGrün geschmückt, sondern auch der Bensberger Rathausplatz und die Ortszentren von Paffrath und Schildgen. Das Exemplar, das für die Bensberger Schloßstraße reserviert ist, muss noch warten, denn hier wurde gerade die Bodenhülse neu eingesetzt; der Zement benötigt noch einige Tage Zeit zum Aushärten. Im Advent werden aber auch dort die Zweige sturmsicher im Lichterglanz erstrahlen.

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