15 September 2014 von Darian Lambert
Die Bergisch Gladbacher Künstlerin Edda Jende stellt aktuell in der Franz Liszt Akademie aus. Die Ausstellung ist von September bis November 2014 während der Konzerte zu besichtigen.
Internationale Franz Liszt Akademie Refrath
Wilhelm-Klein Str.18-20
51427 Bergisch Gladbach/Refrath
Tel.02204-481065
www.franzliszt-akademie.de
07 September 2014 von Darian Lambert
Am Samstag, den 6. September 2014 veranstaltete die Jugendfeuerwehr Bergisch Gladbach bei herrlichem Sonnenschein die Jugendflamme I.
Rund um das Feuerwehrhaus in Refrath galt es für die 16 Jugendlichen 5 knifflige Aufgaben zu erfüllen um die begehrte Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr zu erhalten.
Gefordert waren das Anlegen von 3 Feuerwehrknoten, das richtige Absetzen eines Notrufes, bei dem alle 5 W-Fragen beachtet werden mussten, sowie das Aus- und wieder doppelte Aufrollen eines C-Druckschlauches. Weiter erklärten die Jugendlichen 2 wasserführende Armaturen. Hierbei konnte aus einer Vielzahl von feuerwehrtechnischen Geräten, die auf fast allen Löschfahrzeugen verlastet sind und der Wasserentnahme, -fortleitung oder -abgabe dienen, ausgewählt werden. Die letzte Station beschäftigte sich mit dem fachgerechten Setzen eines Standrohres in einem Unterflurhydranten.
Nach Abschluss aller Prüfungsaufgaben erhielten die 10 bis 18 Jahre alten Mitglieder der Jugendfeuerwehr Bergisch Gladbach mit leuchtenden Augen das ersehnte Abzeichen aus den Händen Ihrer Jugendwarte.
Ein besonderer Dank gilt den Jugendwarten und Betreuern der 5 Bergisch Gladbacher Jugendgruppen (Schildgen, Stadtmitte, Paffrath/Hand, Bensberg und Refrath), die sich wöchentlich treffen und mit Spiel & Spaß die Kinder und Jugendlichen an den Feuerwehrdienst heranführen.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit gemäß Stellenplan 105 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen sowie einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst. Hinzu kommen rund 180 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 20 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt. Zum Team der Verwaltung gehören 2 Beamte und 3 Tarifbeschäftigte. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 110 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren.
03 September 2014 von Darian Lambert
In der Zeit zwischen Samstagabend (30.08.2014), 18.00 Uhr und Dienstagnachmittag (02.09.2014), 17.00 Uhr betraten ein oder mehrere unbekannte Täter ein Grundstück an der Straße Am Zaarshäuschen. Ihr Versuch die Haustüre eines dortigen Einfamilienhauses aufzuhebeln misslang. Danach stiegen sie auf eine Mülltonne und brachen ein Fenster in der Hochparterre auf. Sämtliche Etagen wurden betreten, alle Schränke und Schubfächer standen auf, Inhalte lagen auf den Böden verteilt. Was konkret entwendet wurde, steht noch nicht fest. Hinweise auf die Täter bestehen zur Zeit nicht und werden an die Rufnummer 02202 205-0 erbeten.

29 August 2014 von Darian Lambert
Auf 175 m muss der Schmutzwasserkanal korrigiert werden
Die Anwohner der Ackerstraße haben in den letzten Monaten durch die Verlegung eines großvolumigen Regenwasserkanals in ihrer Straße erhebliche Beeinträchtigungen hinnehmen müssen – durch Lärm, Staub und Verkehrsbehinderungen, etwa beim Anfahren der Grundstücke. Diese Durststrecke ist leider noch nicht vorbei, wie die bauausführende Firma bei einer Nachprüfung des zuletzt verlegten Schmutzwasserkanals feststellen musste. Auf 175 Meter Länge war man mit dem Kanalniveau etwa 12 cm zu hoch geraten, was bei einem Rohrdurchmesser von 25 cm eine Größenordnung darstellt, die nicht mit einfachen Mitteln zu korrigieren ist.
Also muss die Strecke erneut geöffnet und das Kanalgefälle nachjustiert werden. „Es gibt keine Alternative zum Neubau“, stellte der Leiter des städtischen Abwasserwerks, Martin Wagner, fest. Er hat der bauausführenden Firma Sonntag aufgegeben, die Baugrube in kleinen Abschnitten von 20 bis 25 Metern zu öffnen und wieder zu verschließen, damit die Anwohner möglichst wenig behindert werden. Die Bauarbeiten haben bereits wieder begonnen. Mit einigen Anwohnern hat Oberbauleiter Thomas Platten auch schon gesprochen: „Sie haben verstanden, dass Fehler passieren können.“ Der Fehler sei beim Einstellen des Präzisionsmessgerätes entstanden: „Hier sind statt der erforderlichen drei knapp vier Promille Gefälle angelegt worden.“
Betroffen sind die Anlieger der Häuser Ackerstraße 28 bis 51; sie werden von der Baufirma ein Schreiben erhalten mit der Aufforderung, persönliche Belange hinsichtlich der Grundstückszufahrt zu äußern, so etwa wenn Möbellieferungen anstehen oder wichtige Termine per Kfz wahrgenommen werden müssen. Das Unternehmen werde sich darauf einstellen.
Bis Anfang Oktober 2014 sollen die zusätzlichen Arbeiten abgeschlossen sein. Es ist sichergestellt, dass die Gesamtbauzeit der Kanalbaumaßnahme In der Auen/Ackerstraße/Im Eichenkamp sich dadurch nicht verlängert. Auch das Portemonnaie der Gebührenzahler wird nicht belastet; die Zeche für die erhöhte Arbeitsleistung zahlt die Baufirma. Die Breite des erneut zu öffnenden Grabens in der Ackerstraße beträgt maximal 1,50 Meter, so dass die Vorbeifahrt an der Baustelle jederzeit möglich ist.
Die Gesamtmaßnahme dient insbesondere der Hochwassersicherheit und dem Umweltschutz im Bereich Refrath/Lustheide; die Bauarbeiten sollen planmäßig in der ersten Jahreshälfte 2015 abgeschlossen sein.
Weitere Infos: www.abwasserwerk-gl.de
Ansprechpartner für Rückfragen bei der Fa. Sonntag: Tel. 0177/5837750
20 August 2014 von Darian Lambert
Eine 81-jährige Seniorin hatte gestern (19.08.14) eine unangenehme Begegnung beim Einkaufen. Als die Bergisch Gladbacherin gegen 11:00 Uhr in einem Discounter in Refrath einkaufte, sprach sie eine junge Frau an. In gebrochenem Deutsch bat die Unbekannte die Seniorin um Hilfe. Die 81-Jährige gab bereitwillig Auskunft und die Hilfesuche verließ anschließend mit einer weiteren Frau das Geschäft. Erst an der Kasse bemerkte die Bergisch Gladbacherin, dass ihr Portemonnaie fehlte. Dieses befand sich in ihrer Handtasche, die mit geschlossenem Reißverschluss an ihrem Rollator hing. Und obwohl die Seniorin richtigerweise direkt zu ihrer Bank ging, musste sie feststellen, dass mit ihrer girocard bereits Geld abgehoben worden war. Die Frau, die die Seniorin beim Einkaufen ansprach, wird beschrieben als etwa 20 Jahre alt, 150 cm groß und schlank. Sie hatte ein schmales Gesicht und schulterlanges, glattes, dunkles Haar. Sie trug eine dunkle Jacke und ein helles T-Shirt. Die Polizei RheinBerg hat eine Anzeige aufgenommen und rät in diesem Zusammenhang noch einmal dazu, Taschen mit Portemonnaies nicht in Einkaufwagen zu legen oder an Rollatoren zu hängen, sondern Wertgegenstände immer möglichst dicht am Körper zu tragen.

20 August 2014 von Darian Lambert
Erneut ist einem Radfahrer die Entscheidung für die falsche Seite des Radweges zum Verhängnis geworden. Vorgestern (18.08.14) gegen 15:45 Uhr fuhr ein 37-jähriger Bergisch Gladbacher die Frankenforster Straße bergab in Richtung Köln – allerdings auf der falschen -auf der linken- Seite. Eine 49-jährige Pkw-Führerin aus Bergisch Gladbach bog zur selben Zeit aus einer Grundstückszufahrt auf die Frankenforster Straße ein. Dabei orientierte sie sich zunächst nach links und übersah so den von rechts kommenden Radfahrer. Bei der Kollision stürzt der 37-Jährige auf die Motorhaube und von dort auf den Gehweg. Er verletzte sich glücklicherweise nur leicht.
Das Phänomen der falschen Radwegbenutzung tritt häufig auf.
Viele Radfahrer sind sich gar nicht bewusst, welchen Gefahren sie sich damit aussetzen. Kommt es zu einem Unfall, bleibt es häufig nicht bei Sachschäden, sondern führt in fast 90% aller Fälle zu teilweise auch schweren Verletzungen der Radfahrer. „Jeder vierte verletzte Unfallbeteiligte in unserem Kreis ist ein Fahrradfahrer“, sagt Polizeihauptkommissar Ulrich Schramm, Leiter der Verkehrsunfallprävention der Polizei RheinBerg.
„Wir stellen immer wieder fest, dass die verunfallten Radfahrer auf der falschen Seite unterwegs waren; sie befuhren verbotswidrig den linken Geh- oder Radweg. Unfallgegner waren dann Autofahrer, die aus einer Zufahrt, einem Parkplatz oder einer Einmündung kamen. Viele von ihnen schauen zuerst nach links und erkennen den ankommenden Radfahrer von rechts sehr spät oder gar nicht. Aber auch entgegenkommende Radfahrer oder Fußgänger wurden zum Unfallgegner, weil der vorhandene Platz nicht mehr ausreichte und es auf einmal zu eng war.“
Die Folgen: beschädigte Fahrräder, Verletzungen, Krankenhausaufenthalte, langwierige Heilungsprozesse, ein Verwarnungsgeld und eine nicht unerhebliche Mitschuld an den Kosten.
Die Polizei RheinBerg möchte hier aufklären: „Jeder Radfahrer kann viel für seine eigene Sicherheit tun und Gefahren minimieren. Das Befahren der falschen Radwegseite ist objektiv gefährlich. Linke Geh-bzw. Radwege sind grundsätzlich tabu; es sei denn, es ist mit Schildern ausdrücklich erlaubt. Diese Erlaubnis erfolgt entweder durch die blauen, runden Verkehrszeichen ‚Radweg‘, ‚gemeinsamer oder getrennter Geh-/Radweg‘ oder durch das Zeichen ‚Radfahrer frei‘. Fehlen diese, gilt für den Radfahrer – wie für alle anderen Fahrzeugführer – das Rechtsfahrgebot. Der Radfahrer gehört daher entweder auf die rechte Fahrbahn oder auf einen rechten Radweg. Dort fährt er sicherer!“
17 August 2014 von Darian Lambert
Der ehrenamtliche Löschzug Refrath der Feuerwehr Bergisch Gladbach lädt am kommenden Samstag die Bevölkerung zu ihrem traditionellen Kartoffelfest ein.
Termin: Samstag, 23.08.2014 ab 15:00 Uhr – Feuerwehrhaus Refrath, Steinbreche 3
Ab 15:00 Uhr öffnen die Frauen und Männer vom Löschzug Refrath die Hallentore des Feuerwehrhauses am Marktplatz an der Steinbreche und freuen sich, mit frischen Reibekuchen, herzhaftem Kartoffelsalat, leckeren Grillwürstchen sowie kühlen Getränken die Besucher zu verwöhnen.
Kinder sind selbstverständlich ebenfalls herzlich Willkommen.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit gemäß Stellenplan 105 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen sowie einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst. Hinzu kommen rund 180 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 20 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt. Zum Team der Verwaltung gehören 2 Beamte und 3 Tarifbeschäftigte. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 110 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren.

12 August 2014 von Darian Lambert
In eine Tiefgarage an der Kurt-Schumacher-Straße stellte am Sonntagabend (10.08.2014) gegen 18.00 Uhr ein 31-Jähriger aus Bergisch Gladbach seinen schwarzen BMW 392c rückwärts auf einen Parkplatz. Gestern Morgen (11.08.2014) gegen 07.45 Uhr musste er feststellen, dass der Pkw gestohlen worden war. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen 3er BMW 392 c von 2009 (Diesel) mit einer auffälligen gelben Bremsanlage vorne. Der Besitzer hatte den Wagen gerade erst vollgetankt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, wenden sich bitte an die Kreispolizei RheinBerg unter der Telefonnummer 02202-2050.

12 August 2014 von Darian Lambert
Wir berichteten am vergangenen Freitag (8.8.2014) über einen Verkehrsunfall, wo eine Seniorin (87) von einer Straßenbahn erfasst worden war. Der Unfall ereignete sich gegen 06.55 Uhr auf der Strecke der KVB-Linie 1 zwischen den Haltestellen Kippekausen und Refrath. Die Seniorin ist gestern (10.08.2014) an den Folgen des Geschehens verstorben. Bisher konnte nicht sicher geklärt werden, warum die Seniorin die Gleise – trotz herannahender Bahn – betreten hat. Fremdverschulden wird ausgeschlossen; strafrechtliche Ermittlungen gegen den 62-jährigen Fahrer der Straßenbahn werden nicht geführt.

08 August 2014 von Darian Lambert
Heute Morgen (8.8.2014) befuhr gegen 06.55 Uhr ein 62-Jähriger eine Straßenbahn der KVB-Linie 1 aus Richtung Bensberg kommend in Richtung Köln. Zwischen den Haltestellen Kippekausen und Refrath näherte sich unerwartet eine 87-jährige Bergisch Gladbacherin aus einem Gebüsch und trat auf die Gleise. Der Fahrer der Bahn bremste sofort stark ab, es gelang ihm die Geschwindigkeit deutlich zu reduzieren, aber er konnte eine Kollision mit der Seniorin nicht ganz vermeiden. Die 87-Jährige stürzte ins Gleisbett und blieb dort zwischen den vorderen Rädern der Bahn liegen. Nach Eintreffen der Feuerwehr wurde die Straßenbahn leicht zurückgezogen, um die Verletzte retten zu können. Danach wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär verblieb. Nach ersten Ermittlungen war die Seniorin desorientiert und trat deshalb – ohne sich der Gefahr bewusst zu sein – auf die Gleise. Der 62-jährige Straßenbahnfahrer erlitt einen leichten Schock und wird psychologisch betreut. Nach Abschluss der Unfallaufnahme konnte die Strecke gegen 07.45 Uhr wieder freigegeben werden. Sachschaden entstand nicht.