Rösrath. Auf dem Parkplatz der Raststätte Königsforst-West kam es in der Nacht zu Sonntag (20.07.) gegen 03:00 Uhr zu einem versuchten Diebstahl aus einem geparkten Transporter. Der Täter wurde offenbar durch den Fahrzeugnutzer selbst überrascht – der Mann schlief zum Tatzeitpunkt im Wagen.
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Täter öffnet Tür – Fahrer wird wach
Der Fahrer eines ausländischen Mercedes Sprinter, der sein Fahrzeug an der Raststätte abgestellt hatte, wurde von verdächtigen Geräuschen geweckt. Beim Blick zur Fahrertür sah er einen Unbekannten, der die Tür bereits geöffnet hatte. Als der Transporterfahrer den Mann ansprach, versuchte dieser zunächst, die Situation zu entschärfen, indem er vorgab, auf der Suche nach einem Kabel zu sein und Hilfe zu benötigen.
Täter flüchtet – Fahrer ruft Polizei
Nach einem kurzen Wortwechsel entfernte sich der mutmaßliche Täter in unbekannte Richtung. Eine sofort alarmierte Polizeistreife stellte vor Ort Beschädigungen am Türschloss fest, Beute hatte der Täter offenbar nicht gemacht. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Der Schaden am Schloss beläuft sich auf mehrere hundert Euro.
Täterbeschreibung veröffentlicht
Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 40 Jahre alt, kräftige Statur mit breiten Schultern und großem Bauch, etwa 100 kg schwer, kurze schwarze Haare, Dreitagebart, helle Haut, dunkel gekleidet. Der Mann soll möglicherweise südosteuropäischer Herkunft sein.
Polizei bittet um Hinweise
Wer in der Nacht zum Sonntag verdächtige Beobachtungen an der Raststätte Königsforst-West gemacht hat oder Hinweise zur Identität des Täters geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.
In der Nacht zum Mittwoch (3. Juli) kam es gleich zu zwei Einbrüchen in Wohnhäuser im Rheinisch-Bergischen Kreis. Während ein Einbruch in Kürten durch die Aufmerksamkeit der Bewohner scheiterte, hatten Einbrecher in Rösrath mehr Erfolg.
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Hund vertreibt Einbrecher in Kürten
Gegen 2:10 Uhr versuchten zwei bislang unbekannte Männer, durch ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses an der Wipperfürther Straße in Kürten-Miebach einzusteigen. Doch die Rechnung machten sie ohne den Hund der Hausbewohner: Das Tier schlug laut an und machte so die Bewohner auf das Geschehen aufmerksam. Nach einer direkten Ansprache durch einen Bewohner ergriffen die Täter ohne Beute die Flucht.
Videoaufzeichnungen aus dem Umfeld des Hauses liefern der Polizei Hinweise zur Beschreibung der Männer: Beide sollen zwischen 30 und 50 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank gewesen sein. Einer trug weiße Oberbekleidung und eine blaue Hose, der andere ein schwarzes T-Shirt mit weißer Aufschrift.
Schmuck und Bargeld in Rösrath gestohlen
Nur wenig später, gegen 3:00 Uhr, brachen Unbekannte in ein Reihenhaus an der Katharina-Zinnicken-Straße in Rösrath ein. In Abwesenheit der Bewohner hebelten sie die Eingangstür auf und durchsuchten mehrere Räume nach Wertgegenständen. Dabei entwendeten sie nach ersten Erkenntnissen Schmuck und Bargeld in noch unbekannter Höhe.
Polizei bittet um Hinweise
An beiden Tatorten wurden Spurensicherungen durchgeführt und Strafanzeigen aufgenommen. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den betroffenen Bereichen bemerkt haben, sich unter Tel. 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu melden.
Gerade in der Urlaubszeit appelliert die Polizei zudem erneut, Häuser und Wohnungen sorgfältig zu sichern und bei längerer Abwesenheit Nachbarn um erhöhte Aufmerksamkeit zu bitten. So können Einbrüche oft schon im Vorfeld verhindert werden.
In der Nacht zu Donnerstag (19. Juni) kam es in Rösrath zu einer gefährlichen Verfolgungsfahrt mit drei Motorradfahrern. Die Polizei wollte die Gruppe kontrollieren, doch die Fahrer flüchteten mit teils halsbrecherischer Geschwindigkeit durch das Stadtgebiet. Zwei der Maschinen trugen keinerlei Kennzeichen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
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Kontrollversuch eskaliert – Fahrer flüchten vor Polizei
Gegen 00:25 Uhr fiel einer Polizeistreife im Rahmen der Verkehrsüberwachung eine Gruppe von drei Motorradfahrern auf, die in der Otto-Brenner-Straße unterwegs waren. Auffällig: Zwei der Motorräder führten kein Kennzeichen, bei einem dritten war nur die Städtekennung „SU“ (Siegburg) erkennbar.
Als die Beamten die Gruppe anhalten wollten, ignorierten die Fahrer sämtliche Anhaltezeichen und ergriffen die Flucht. Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhren sie über die Straße Pannhof in die Sülztalstraße. Dabei missachteten sie rote Ampeln und erreichten innerorts Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.
Sichtkontakt abgerissen – Fahndung ohne Erfolg
Auf Höhe des Sülztalplatzes verloren die Beamten den Sichtkontakt zu den flüchtigen Fahrern. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich blieb erfolglos. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass es sich um sogenannte „Supermoto“-Maschinen handelt, die oft für ihre Wendigkeit und hohe Beschleunigung bekannt sind.
Verdacht auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen
Aufgrund der gefährlichen Fahrweise wurde eine Strafanzeige wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens (§ 315d StGB) gefertigt. In diesem Zusammenhang ermittelt nun das Verkehrskommissariat der Polizei Rhein-Berg.
Polizei bittet um Mithilfe
Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die Hinweise zu den Fahrern, den Motorrädern oder möglichen Abstellorten geben können. Wer Beobachtungen gemacht hat oder die Fahrzeuge in der Nacht gesehen hat, wird gebeten, sich unter 02202 205-0 an das Verkehrskommissariat zu wenden.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor der enormen Gefahr, die von solchen illegalen Fahrmanövern im Straßenverkehr ausgeht – insbesondere bei nächtlichen Fluchten mit hoher Geschwindigkeit.
RÖSRATH – Nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus im Eiserweg am Donnerstagmittag (08. Mai) konnte die Polizei zwei Tatverdächtige vorläufig festnehmen und die gestohlenen Gegenstände sicherstellen. Dank eines aufmerksamen Zeugen sowie einer raschen Nahbereichsfahndung war der Einsatz erfolgreich.
Symbolbild, nicht echt
Einbruch während kurzer Abwesenheit
Die Bewohnerin des Hauses hatte ihr Haus gegen 12:00 Uhr nur kurzzeitig verlassen, um zur Garage zu gehen. Dabei ließ sie die Haustür angelehnt. Bei ihrer Rückkehr stellte sie fest, dass ein dreistelliger Bargeldbetrag, eine Armbanduhr und zwei Ringe aus dem Schlafzimmer fehlten. Umgehend informierte sie die Polizei.
Zeugenhinweis führt auf heiße Spur
Bereits vor der Meldung hatte ein Zeuge eine verdächtige Frau auf dem Grundstück in der Straße beobachtet. Als die Frau den Zeugen bemerkte, flüchtete sie in einem schwarzen Pkw in Richtung Kölner Straße. Die Polizei leitete sofort eine Nahbereichsfahndung ein.
Tatverdächtige gestellt – Beute sichergestellt
Nur wenig später wurde das beschriebene Fahrzeug, ein schwarzer Mercedes, im Bereich Sülztalstraße / Pannhof entdeckt und angehalten. Im Fahrzeug befanden sich eine 43-jährige Frau aus Köln, ein 20-jähriger Mann und ein 15-jähriger Jugendlicher. Alle drei erklärten sich mit einer Durchsuchung einverstanden. Die Beamten fanden im Auto mehrere Schmuckstücke und Bargeld, das zur Beschreibung der gestohlenen Gegenstände passte.
Die Geschädigte konnte die gefundenen Wertgegenstände eindeutig als ihr Eigentum identifizieren. Die Polizei stellte sowohl die Beute als auch das Fluchtfahrzeug als Tatmittel sicher.
Vorläufige Festnahmen und weitere Ermittlungen
Die 43-jährige Frau und der 20-jährige Mann wurden vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Bergisch Gladbach gebracht. Der 15-jährige Mitfahrer wurde dem Jugendamt übergeben. Alle drei Tatverdächtigen sind bereits polizeilich wegen ähnlicher Delikte bekannt.
Das zuständige Kriminalkommissariat ermittelt nun wegen besonders schweren Diebstahls. Zeugen, die weitere Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 bei der Polizei Rhein-Berg zu melden.
Am vergangenen Wochenende sind der Polizei Rhein-Berg zwei Pkw-Aufbrüche gemeldet worden. Die Taten ereigneten sich in Bergisch Gladbach sowie im Rösrather Stadtteil Hoffnungsthal. In beiden Fällen wurde ein erheblicher Sachschaden verursacht.
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Heckscheibe in Bergisch Gladbach eingeschlagen
In Bergisch Gladbach traf es einen Daimlerchrysler, der zwischen Donnerstag, dem 1. Mai, gegen 10:00 Uhr, und Samstag, dem 3. Mai, gegen 10:20 Uhr, auf einem Parkplatz an der Jakobstraße abgestellt war. Unbekannte Täter schlugen die Heckscheibe des Fahrzeugs ein. Ob etwas gestohlen wurde, konnte die Halterin zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht sagen.
Gezielter Diebstahl in Rösrath-Hoffnungsthal
In Rösrath-Hoffnungsthal wurde ein Opel angegangen, der zwischen Freitagabend, dem 2. Mai, und Sonntagnachmittag, dem 4. Mai, an der Hauptstraße geparkt war. Die Täter zerstörten ein Dreiecksfenster und entwendeten gezielt den Airbag, das Radio, eine Sonnenbrille sowie ein Tablet.
Polizei bittet um Hinweise
Die Polizei nahm in beiden Fällen Strafanzeigen auf. Das Kriminalkommissariat 3 bittet Zeugen, die Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.
Am Montagabend (14. April) gegen 22:30 Uhr hörte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses an der Schillerstraße in Rösrath verdächtige Geräusche an ihrer Terrassentür. Die Rollläden waren bereits heruntergelassen, als sie bemerkte, dass offenbar jemand versuchte, diese von außen nach oben zu drücken.
Täter flüchtet in unbekannte Richtung
Als die Frau sich bemerkbar machte, ließ der Unbekannte vom Rollladen ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Rollladen wurde durch den Einbruchsversuch beschädigt. Die sofort alarmierte Polizei suchte die Umgebung ab, konnte den Täter jedoch nicht mehr ausfindig machen.
Polizei bittet um Hinweise
Das Kriminalkommissariat 2 in Bergisch Gladbach bittet nun um Zeugenhinweise. Wer im Umfeld der Schillerstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
Beratung zum Einbruchschutz
Zusätzlich bietet die Polizei kostenlose Beratungen zum Thema Einbruchschutz an. Bürgerinnen und Bürger können sich hierzu bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle melden – telefonisch unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (17. März) wurden in Bergisch Gladbach-Kaule und Rösrath zwei Handwerkerfahrzeuge aufgebrochen. Die Täter entwendeten hochwertige Werkzeuge und Maschinen im Wert von mehreren tausend Euro.
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Einbruch in Bergisch Gladbach-Kaule: Loch in Tür gebohrt, Scheibe zerstört
Der erste Vorfall ereignete sich in der Henri-Dunant-Straße in Bergisch Gladbach-Kaule. Ein Ford-Kastenwagen, der zwischen Sonntag (16. März, 17:00 Uhr) und Montag (17. März, 06:15 Uhr) geparkt war, wurde Ziel von Einbrechern.
Die Täter bohrten ein Loch in die Seitenschiebetür und zerstörten eine Seitenscheibe.
Sie entwendeten Werkzeuge und Maschinen im Wert eines unteren vierstelligen Betrags.
Rösrath: Hecktür aufgebrochen – hoher Schaden für Handwerksbetrieb
Der zweite Einbruch wurde in der Straße Weide in Rösrath verübt. Hier brachen die Täter zwischen Samstag (15. März, 08:30 Uhr) und Montag (17. März, 11:00 Uhr) die Hecktür eines Renault-Kastenwagens auf.
Auch hier hatten es die Täter auf hochwertige Werkzeuge und Maschinen abgesehen.
Der entstandene Schaden liegt im mittleren vierstelligen Bereich.
Polizei bittet um Zeugenhinweise
In beiden Fällen nahm die Polizei eine Strafanzeige wegen besonders schweren Diebstahls auf. Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
In Rösrath-Hoffnungsthal sind Unbekannte am Dienstagabend (11. März) in ein Einfamilienhaus in der Lüghauser Straße eingebrochen. Die Täter nutzten die Abwesenheit der Bewohnerin und hinterließen ein durchwühltes Haus.
Der Einbruch ereignete sich im Zeitraum zwischen 18:30 Uhr und 22:00 Uhr. Als die Hausbesitzerin am Abend nach Hause kam, stellte sie eine zerstörte Fensterscheibe neben der Haustür fest.
Im Inneren des Hauses hatten die Einbrecher das Schlafzimmer und das Arbeitszimmer durchwühlt, offenbar auf der Suche nach Wertgegenständen.
Beute: Schmuck und Bargeld
Nach ersten Erkenntnissen entwendeten die Täter einen geringen Bargeldbetrag sowie etwas Schmuck. Der genaue Schaden wird derzeit ermittelt.
Polizei sichert Spuren und bittet um Hinweise
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und eine Spurensicherung durchgeführt. Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg ermittelt und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung bemerkt haben, sich unter Tel. 02202 205-0 zu melden.
In Rösrath haben unbekannte Täter zwischen Dienstag (25. Februar) und Donnerstagmittag (27. Februar) ein Wohnhaus in der Straße „In den Schlämmen“ aufgebrochen. Sie durchwühlten mehrere Räume und entkamen mit Schmuck. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.
Aufgehebelte Türen und durchwühlte Räume
Die Einbrecher verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Haus, indem sie zwei Zugangstüren mit einem Hebelwerkzeug aufbrachen. Im Inneren durchsuchten sie Schränke und Kommoden auf der Suche nach Wertgegenständen. Zahlreiche Gegenstände wurden dabei auf dem Boden und den Betten verteilt zurückgelassen.
Schmuck entwendet – Schaden noch unklar
Nach ersten Erkenntnissen wurde Schmuck gestohlen, der genaue Wert des Diebesguts ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und eine Spurensicherung am Tatort veranlasst.
Polizei bittet um Hinweise und gibt Sicherheitstipps
Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer Hinweise zu dem Einbruch geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
Um sich besser vor Einbrüchen zu schützen, bietet die Polizei eine kostenlose Beratung zur Einbruchsprävention an. Interessierte können sich an das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz unter Tel. 02202 205-444 wenden.
Ein 21-jähriger Rösrather hat in der Nacht zum Mittwoch (26.02.) einen schweren Verkehrsunfall verursacht, als er während der Fahrt kurzzeitig in einen Sekundenschlaf fiel. Sein Opel überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen.
Verunfallter Opel auf der Berg. Landstraße
Fahrt endet auf dem Dach
Der junge Fahrer war gegen 04:00 Uhr auf der Bergischen Landstraße in Richtung Untereschbach unterwegs, als er nach eigenen Angaben während der Fahrt kurz einschlief. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Pkw, geriet auf eine mittige Verkehrsinsel, prallte gegen ein Verkehrszeichen und überschlug sich. Der Opel kam schließlich halbseitig auf dem Gehweg zum Stillstand.
Glücklicherweise konnte sich der 21-Jährige selbst aus dem Fahrzeug befreien und erlitt nur leichte Verletzungen. Er wurde zur weiteren Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Hoher Sachschaden und sichergestellter Führerschein
Durch den Unfall entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Neben dem erheblich beschädigten Fahrzeug wurden auch ein Verkehrsschild umgeknickt und eine Straßenlaterne verbogen. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Polizei stellte den Führerschein des Mannes sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge körperlicher Mängel ein.
Gefahr durch Sekundenschlaf im Straßenverkehr
Der Fall zeigt, wie gefährlich Müdigkeit am Steuer sein kann. Sekundenschlaf ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Experten raten dazu, bei ersten Anzeichen von Erschöpfung eine Pause einzulegen, frische Luft zu schnappen oder – wenn möglich – ein kurzes Nickerchen zu machen, bevor die Fahrt fortgesetzt wird.