Archiv | Stadtmitte

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Lesung: MOVE ON UP – Ich kam aus dem Elend und lernte zu leben

19 Mai 2013 von Darian Lambert

Lesung zum Deutschen Entwicklungstag

Donnerstag, 23.05.2013, 19.30 Uhr,
Rathaus Stadtmitte, Konrad-Adenauer-Platz, großer Ratssaal

von Philip Oprong Spenner (Kenia/Deutschland)

aus seinem Buch: MOVE ON UP – Ich kam aus dem Elend und lernte zu leben

Anlässlich des Deutschen Entwicklungstages am 25. Mai veranstaltet der ADRAshop mit dem Stadtverband Eine Welt eine einzigartige Veranstaltung: Es geht es um die aufregende Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes, der in Nairobi als Straßenkind um das nackte Überleben kämpfte, in Waisenheimen untergebracht war und schließlich von einem Hamburger Arzt adoptiert wurde. Was Philip Oprong Spenner stets antrieb, war der Wunsch zu lernen.

Heute unterrichtet er erfolgreich Kinder als Teach-First-Lehrer an einer Problemschule. Er sagt:Natürlich hat es ein armes Kind hier immer noch besser als ein Straßenkind in Kenia. Darauf kommt es aber nicht an. Ich habe viele Schüler, die aus schwierigen Verhältnissen kommen. Ihre Gefühle sind ähnlich, wie die, die ich erlebt habe, wenn ich drei Tage nichts zu essen hatte. Es ist das Gefühl, etwas nicht bekommen zu können, weil die eigenen Eltern nicht genug Geld haben. Emotional ist das vergleichbar.“ (Interview Frankfurter Rundschau, 23.11. 2011)

Oder in seinem Buch: “Es ist nicht leicht, die Kinder überhaupt dazu zu bewegen, etwas von ihren Träumen preiszugeben. Viele hatten in ihrem kurzen Leben die Erfahrung gemacht, dass sie nichts wert seien, dass sie gar nicht erst von ihrer Zukunft träumen mussten… Meine eigene Geschichte half mir dabei, trotz des völlig anderen kulturellen Hintergrunds nah dran an der Lebensrealität der Kinder zu sein… Sehr viele Kinder habe ich erlebt, die auf die eine oder andere Art und Weise an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Einige von ihnen sind sehr talentiert, können ihre Fähigkeiten aber nicht entwickeln, weil außerschulische Probleme ihr Leben bestimmen. Nicht selten werden sie durch Diskussionen in den Medien per se zum Opfer abgestempelt. Einmal Hartzer, immer Hartzer. Wenn ich etwas aus meiner Zeit als Straßen- oder Heimkind gelernt habe, dann, dass man erst in dem Moment auf fatale und oft unumkehrbare Weise verloren hat, wenn man anfängt, sich selbst nur als Opfer zu betrachten…. „Mambo sawa sawa!“ – Alles wird gut, wenn man trotzdem weiterkämpft.“

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Pfingstkirmes in Bergisch Gladbach

18 Mai 2013 von Darian Lambert

Rummel … von Samstag, 18. bis Dienstag, 21. Mai

 

Seit über 170 Jahren gibt es sie in Bergisch Gladbach: Die Pfingskirmes. Mit ihren Attraktionen sorgen sie für die größte und schönste Innenstadtkirmes im Rheinisch Bergischen Kreis. Die Schausteller erwarten ihre Gäste vom 18. bis 21. Mai auf dem Konrad-Adenauer-Platz und rund um den Bergischen Löwen. Dabei ist für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Süßwaren-, Imbiss- und Getränkestände bieten kleine Verschnaufpausen. Spiel, Spaß und Verlosung machen den bunten Reigen komplett.
Erstmals gastiert der Frisbee in unserer Stadt!

Weitere Attraktionen:
Ein ultimatives Fahrgefühl: Frisbee – den Kick der G-Kräfte und des Fluges erleben.
Route 66 – der allseits bekannte Autoscooter.
Musik-Express – das schnellste Up and Down der Kirmes in GL
„Das verrückte Hotel“ bietet tolle Unterhaltung auf zwei Etagen und 250 Quadratmetern.
Bekannt ist auch der Break Dance, der die Fahrgäste ordenlich durchschüttelt.
Das klassische Kettenkarussell ist auch dabei.
Und für unsere Kleinen: Schweinchenbahn, Kinderkarussell, Babyflug und Barockflieger.

 

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Auf den städtischen Friedhöfen wird die Standsicherheit der Grabsteine geprüft

15 Mai 2013 von Darian Lambert

Die Inhaberinnen und Inhaber von Grabrechten sind verpflichtet, die Grabgedenkzeichen auf ihrem Grab stets standsicher zu halten. Die Stadt Bergisch Gladbach hat die Pflicht, die Grabsteine auf ihren Friedhöfen einmal jährlich auf ihre Standsicherheit zu prüfen. Diese Prüfung wird in diesem Jahr vom 10. bis voraussichtlich zum 21. Juni erfolgen.

Dabei verwenden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung einen sog. Kipp-Tester, ein Gerät, durch das ein Prüfdruck von 300 Newtonmeter (ca. 30 kg) auf eine der Langseiten des Grabsteins gebracht wird. Dabei darf er sich nicht bewegen, um als standsicher zu gelten.  Grabmale, die dem Prüfdruck nicht standhalten, werden mit einem Aufkleber versehen, der auf die Notwendigkeit hinweist, ihn befestigen zu lassen. Gefährlich unsichere Grabsteine werden bei der Prüfung abgestützt oder umgelegt.

Die Inhaberinnen und Inhaber der Grabrechte werden außerdem von der Friedhofsverwaltung schriftlich darüber informiert, dass es erforderlich ist, die Grabmale entsprechend der Friedhofssatzung durch ein Fachunternehmen wieder herrichten zu lassen. Danach benötigt die Friedhofsverwaltung die von diesem Betrieb ausgestellte schriftliche Standsicherheitsbescheinigung.

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Busspur wird zum Kirmesplatz – Parkplatz an der Buchmühle meiden

08 Mai 2013 von Darian Lambert

Ab Mittwoch, dem 15. Mai bis einschließlich Mittwoch, dem 22. Mai gehört die Busspur auf dem Konrad-Adenauer-Platz wieder voll und ganz dem Kirmestrubel. Dies ist nicht nur für die Busse von Vorteil, da die Busspur durch die Fahrgeschäfte der Kirmes deutlich verengt würde; auch für die Gäste des Volksfestes wird die Bewegungsfreiheit zwischen den Kirmesattraktionen und in der Fußgängerzone erheblich größer.

Der öffentliche Nahverkehr wird umgeleitet und fährt die Ersatzhaltestellen an der Umgehungsstraße an: In Richtung Köln halten die Busse auf Höhe des Stadthauses An der Gohrsmühle 18, in Richtung Kürten und Bensberg an der Bedarfshaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Ab Donnerstagmorgen läuft der Busverkehr dann wieder normal.

Der Buchmühlenparkplatz (hinterer Teil) bleibt über Pfingsten für die Schausteller mit ihren Transport- und Wohnwagen reserviert: Am Sonntag, dem 12. Mai um 18.00 Uhr wird die Sperrung eingerichtet und dauert bis einschließlich Mittwoch, 22. Mai an. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, auf die übrigen Parkmöglichkeiten in der Stadtmitte auszuweichen.

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Aktion: Schuhe für Bulgarien

07 Mai 2013 von Darian Lambert

Dank der großzügigen Unterstützung der Bergisch Gladbacher geht die „Schuhe für Bulgarien“ nun in die dritte Runde.

In Bulgarien gehören viele Annehmlichkeiten die für uns selbstverständlich sind, noch lange nicht zum. Alltag. Unzählige Menschen leben in den östlichen Ländern in großer Armut und haben mit vielen Entbehrungen tagtäglich zu leben. Die wirtschaftliche Lage in unseren östlichen Nachbarländern wird immer schwieriger. Diese Menschen benötigen auch zukünftig unsere humanitäre Hilfe.

In den letzten vier Jahren wurden in Bergisch Gladbach bereits 4 LKW Ladungen mit gut erhaltenen Schuhen und Kinderkleidung gesammelt und mit Hilfe der Partnerorganisation in der Region Burgas an bedürftige Familien verteilt.

Helfen Sie auch bitte weiterhin mit, Not zu lindern!

Wir senden gebrauchte Kleidung und Schuhe an unsere Partnerorganisation in Burgas. Diese verteilt die Hilfsgüter an bedürftige Familien.

Benötigt werden:

  • neuwertige, gut erhaltene Schuhe in allen Größen,
  • warme Strümpfe und Strumpfhosen,
  • Mützen und Schals,
  • warme Kleidung für Kinder,
  • warme Kleidung für junge Erwachsene in kleinen Größen,
  • Decken, Bettwäsche,
  • Umzugskarton zum Verpacken

Und wie funktioniert es?

Die Annahme der Hilfsgüter ist in der Zeit vom:

*** Termin Anfang Oktober geplant ***

Im ehemaligen Zählerlager der Belkaw
Hermann-Löns-Str. 105
51469 Bergisch Gladbach

 

Um die Aktion zu unterstützen und die Verteilung vor Ort zu sichern, wird neben den Hilfsgütern um eine finanzielle Unterstützung von 5,00 € je Umzugskarton gebeten.

Auch werden dringend ehrenamtliche Helfer gesucht, die beim Annehmen,  Packen und Sortieren der Kartons helfen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Kontakt:

Hildegard Knoch-Will
Mail: hildegard@knoch-will.de

schuhe-bulgarien

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Rohre für den Rodenbach – und ein neues Bett

06 Mai 2013 von Darian Lambert

Wer derzeit den Refrather Weg entlang geht oder fährt, wundert sich über die dort gelagerten mannshohen Rohre. Die Frage, was damit wohl geschieht, lässt sich kurz beantworten: Sie alle werden in der Erde verschwinden – der Hochwasserschutz macht es nötig. Um die entsprechenden Landesvorgaben umzusetzen und gleichzeitig den Rodenbach zu renaturieren, wird dieser aktuell in einem Teilabschnitt neu verrohrt. Start der bereits zur Hälfte fertigen Baumaßnahme war in Höhe der Sackgasse De-Gasperi-Straße. Die neue Trasse wird derzeit per Rohrvortrieb gezogen; dieser wird voraussichtlich in der nächsten Woche abgeschlossen sein. Die Rohre werden am Refrather Weg enden, denn ab dort wird der Rodenbach in einem neuen Bett zunächst parallel zum Refrather Weg offen gelegt und naturnah gestaltet. Das Bachbett wird zu diesem Zweck etwa 4 Meter tief ausgehoben. Nördlich des Friedhofes Gronau bleibt der Bach in seinem alten Bett. Im Falle eines Hochwassers werden die zusätzlichen Wasserströme jedoch in die Rodenbachaue abgeleitet. So wird der Rodenbach mengenmäßig entlastet.
 
Das vierte und letzte Regenklärbecken für den Bereich des Gewerbegebietes Zinkhütte entsteht ebenfalls in der De-Gasperi-Straße. Die Bauarbeiten haben bereits 2012 begonnen und werden bis voraussichtlich Ende Juli 2013 abgeschlossen sein. Mit dieser Maßnahme wird das Regenwasserbehandlungskonzept im Gewerbegebiet Zinkhütte zum Abschluss gebracht. 

Rodenbach-Verrohrung

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Neuer Spielplatz an der GGS Katterbach

03 Mai 2013 von Darian Lambert

Schwer ins Zeug gelegt haben sich die Eltern und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Katterbach für ihren neuen Spielplatz: 17.000 Euro haben sie über ein Jahr lang zusammengetragen, um tolle Spielgeräte zu beschaffen und diese auf einem kleinen Waldgrundstück neben dem Schulgelände fachmännisch installieren zu lassen. Das Grundstück gehört der Stadt; die Schulleitung hatte beim städtischen Immobilienbetrieb angefragt, ob man dort den Spielplatz anlegen dürfe, und hatte grünes Licht bekommen. Also ein echter Zuwachs nicht nur an Spielspaß, so Fabienne Münstermann vom Vorstand des Fördervereins der Grundschule: „Der Bewegungsraum ist größer und viel schöner geworden; der eigentliche Schulhof bietet wenig Schatten, deswegen freuen sich die Kinder jetzt, dass sie unter Bäumen spielen können.“ Bürgermeister Lutz Urbach sieht das genau so und kam gerne zur Einweihung, um den Eltern und Schülern seinen Dank auszusprechen und sich den neuen Ort zum Klettern, Balancieren, Hangeln und Toben aus der Nähe anzuschauen.

Sechs Spielgeräte hat der Förderverein angeschafft: Mehrere Seilsysteme, eine Reckstange, ein Hangelgerät, eine Wackelbrücke und Stelzen, außerdem musste an mehreren Stellen Fallschutzbelag angebracht werden. Wie hat die Schulgemeinschaft in einem Jahr so viel Geld zusammengetragen? „Die Kinder waren besonders fleißig“, verrät Fabienne Münstermann; allein 5.500 Euro kamen bei einem Sponsorenlauf zusammen. Der städtische Immobilienbetrieb legte 4.000 Euro dazu, die Erlöse von Tombola und Kunsthandwerkermarkt flossen ebenfalls in das Projekt. Die Kreissparkasse Köln und die Raiffeisenbank Kürten-Odenthal haben zusätzlich ihre finanzielle Beteiligung zugesagt.

Anhängend auch ein Foto von der Einweihung!

Katterbach-spielplatz

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97. „Rund um Köln“ am 12.05.2013: Radsportfieber in Bergisch Gladbach Highlights mit Bergwertungen am Schloss Bensberg und der Dombach-Sander-Straße

03 Mai 2013 von Darian Lambert

Den Höhepunkt des Radrennens „Rund um Köln“ bildet auch in diesem Jahr wieder die Fahrt über das berühmt-berüchtigte Kopfsteinpflaster hinauf zum Schloss Bensberg mit der Bergwertung der Kreissparkasse Köln. Gleich zweimal wird dieser Berg von den Profis gemeistert. Für die vielen tausend Zuschauer sicher ein spannendes Ereignis, können doch die Profis hier aus nächster Nähe in „langsamer“ Fahrt beobachtet und angefeuert werden.

Aber auch das Spektakel mit rund 4.000 „Skoda-Velodom“- Fahrern am Schlossberg ist für die Zuschauer sicherlich sehr interessant. Die Skoda-Velodom-100km-Fahrer werden zweimal über den Schlossberg fahren, die Skoda-Velodom-60km-Fahrer werden den Schlossberg einmal bezwingen. Die Fahrer werden von der Familie oder Bekannten hier immer besonders begrüßt und angefeuert. Die Fa. Skoda ist in diesem Jahr einer der Hauptsponsoren des Rennens „Rund um Köln“; was liegt da näher als am Schloss Bensberg die Fahrzeuge dann neben der Rennstrecke für die Zuschauer auszustellen.

Am Event-Point vor dem Schloß Bensberg, organisiert und moderiert von der Stadt Bergisch Gladbach in Zusammenarbeit mit Martin Hardenacke, werden den Zuschauern mit Musik, Informationen, Interviews und Unterhaltung die kurzen Wartezeiten zwischen den einzelnen Durchfahrten verkürzt. Die „Flöckchen“ und die Gruppe Band „Like Snow“ sorgen während der Veranstaltungsdauer für die musikalische Unterhaltung. Darüber hinaus gibt es Interviews, mit dem Organisator des Rennens, Artur Tabat, Herrn Bürgermeister Lutz Urbach, Sponsoren, Radsportlern, und bekannten Bergisch Gladbacher Bürgern und Institutionen.

Der WDR wird mit mehreren Kameras vor Ort sein und die Bergwertung am Schlossberg in der Aufzeichnung des Rennens natürlich senden. Die Aufzeichnung wird nach dem Rennen in 45 Minuten Länge im WDR Fernsehen zu sehen sein.Und natürlich ist auch die „Stimme des Radsport“, der frühere ARD-Radsportkommentator Herbert Watterott, wieder vor Ort. Er kennt die Radsportszene immer noch ganz genau und wird die beiden Durchfahrten der Profis fachkundig kommentieren

Für die Verpflegung der Gäste und Zuschauer ist natürlich ebenfalls gesorgt.

Nachfolgende Firmen unterstützen die größte jährliche Sportveranstaltung auf Bergisch Gladbacher Stadtgebiet:
BELKAW
Mediterana,
Richard Stein GmbH  Co. KG
Fachhochschule für Wirtschaft (FHDW)
AOK-Rheinland

Am Infostand gibt es alle Informationen zum Rennen mit dem Programmheft, den Durchfahrtszeiten oder Infos zum Fahrerfeld. Außerdem erhalten hier Gäste auch Informationen zum Bergischen Land, Freizeitaktivitäten, zur Naturarena u.v.m.

Für den Sanitätsdienst ist das Deutsche Rote Kreuz Bensberg/Frankenforst am Event Point zuständig. Auch das DRK stellt sich uneigennützig und ohne Entschädigung in den Dienst dieses hochkarätigen Sportereignisses. Über 135 Ordner und Helfer sind für die Streckensicherung gegen eine kleine Aufwandsentschädigung, ein Cap der Veranstaltung, ein T-Shirt und eine Eintrittskarte für das Thermalbad Mediterana  dabei. Allen freiwilligen Helferinnen und Helfern gebührt ein großer Dank.

Einen weiteren Höhepunkt werden die Zuschauer an der Bergwertung Dombach-Sander-Straße erleben. Nach der langen und kräftezehrenden Steigung Richtung Sand wird vor dem Privathotel „Bremer“ eine Bergwertung der „AVEA“ ausgetragen. Auch hier werden als Anreiz für die Fahrer Geldprämien ausgelobt.

Weitere kleine „Event Points“ rund um die Streckenabschnitte in den einzelnen Stadtteilen warten ebenfalls auf hohe Besucherzahlen. Hier zeichnen z.T. Sportvereine, Firmen und weitere Institutionen für die Organisation verantwortlich.

Die Verantwortlichen sind sich sicher, mit diesem vielseitigen Programm eine große Zahl von Zuschauern anzusprechen und so diesem besonderen sportlichen Ereignis auf Bergisch Gladbacher Gebiet einen entsprechenden Rahmen bieten zu können. Es wird mit vielen tausend Zuschauern gerechnet, welche die  Radsportler furios anfeuern werden. Einem Maiausflug in die „Radsporthauptstadt“ Bergisch Gladbach, in die Ortsteile Schildgen, Herrenstrunden, Sand, Heidkamp, Bensberg, Herkenrath oder zu den anderen Streckenabschnitten steht damit nichts mehr im Wege.

Ansprechpartner für die Organisation auf Bergisch Gladbacher Stadtgebiet:

Volker Weirich
Stadt Bergisch Gladbach
FB 4 –Sportverwaltung-
An der Gohrsmühle 18
51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02202 / 142552
Fax 02202 / 142575
Mobil 0176 29270252

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Aufschub für die Öffnung der Stationsstraße

26 April 2013 von Darian Lambert

Den schnellstmöglichen Umbau der Stationsstraße wünschten sich die Planer und die Regionale 2010-Bauleitung bei der Stadt Bergisch Gladbach: In drei Wochen sollte alles fertig sein und der Verkehr wieder fließen. Durch bauseitig bedingte Verzögerung kann der ehrgeizige Zeitplan jedoch nicht eingehalten werden. Die Prognose für die Wiedereröffnung liegt  – mit aller Vorsicht – bei Mittwoch, dem 8. Mai 2013.

Die letzten beiden Apriltage sind demnach für das Fahren der Tragschicht und des Binders vorgesehen, nach dem Maifeiertag soll die Gussasphaltrinne hergestellt werden. Am 6. Mai ist der Untergrund bereit für das Fahren der Decke. Zwei Tage Restarbeiten stehen danach noch an, bevor am 8. Mai die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden kann – vorausgesetzt die Arbeiten verlaufen wie geplant.

Der verkaufsoffene Sonntag am 5. Mai in der Stadtmitte kann somit von einer frisch hergestellten Stationsstraße noch nicht profitieren. Die Verkehrsteilnehmer scheinen sich an die ausgeschilderte Umleitung in den letzten Wochen gut gewöhnt zu haben, so dass ein Verkehrschaos am Sonntag des Maifestes nicht zu erwarten steht.

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100 Jahre Deutsches Sportabzeichen: Training beginnt im Mai

24 April 2013 von Darian Lambert

Vom 08. Mai bis Ende September 2013 findet wieder jeden Mittwoch ab 18.00 Uhr in der Belkaw-Arena (Stadion an der Paffrather Straße) die Abnahme für das Deutsche Sportabzeichen statt. In der Umbauphase des Stadions werden Ausweichlösungen angeboten, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kurzfristig in geeigneter Weise mitgeteilt werden.

Zwei vorgezogene Termine gilt es darüber hinaus zu beachten:

Am Mittwoch, dem 01. Mai 2013 wird um 09.00 Uhr das 200 m – Radfahren für das Sportabzeichen abgenommen. Treffpunkt und Start ist am Kombibad Paffrath.

Ebenfalls am Mittwoch, dem 01. Mai 2013 wird um 10.00 Uhr das 7,5 km Walking/Nordic-Walking für das Sportabzeichen abgenommen. Treffpunkt und Start ist ebenfalls am Kombibad Paffrath.

Übrigens: In diesem Jahr wird das Deutsche Sportabzeichen 100 Jahre alt. Die Organisatoren haben dieses Jubiläum zum Anlass genommen, die Prüfungsbedingungen zu überdenken. Zukünftig sollen der sportliche Ehrgeiz und der Leistungsgedanke wieder stärker im Vordergrund stehen. Damit wird das Deutsche Sportabzeichen auch für Jugendliche und junge Erwachsene wieder attraktiv, ohne die älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer auszugrenzen.

Fragen beantwortet für die städtische Sportverwaltung:
Claudia Jenniges
Stadthaus An der Gohrsmühle
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202/142550
Telefax: 02202/142575
e-mail: c.jenniges@stadt-gl.de  

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