Archiv | Wirtschaft

Börse Aktuell: Volatile Phase wegen US Schuldenstreit

14 Oktober 2013 von Darian Lambert

von Dimitri Kummer und Frank Samirae

Am Freitag haben die Indizes einen gewaltigen Sprung nach oben gemacht. Der DAX notiert zurzeit bei 8.712 Punkten, während der DOW JONES bei 15.114 und der S&P bei 1.690 Punkten notieren. Und nach einer Korrektur sieht es momentan auch nicht aus.

Die Märkte preisen den gestrigen Verlauf der Verhandlungen zwischen den Demokraten und Republikanern ein. Demnach sollen Republikaner einer Einigung nicht abgeneigt sein. Doch die Vorfreude ist zu früh. Denn eine Einigung ist immer noch an Bedingungen geknüpft. Die Republikaner wollen einer Schuldenobergrenze nur zustimmen, sofern Obama an seiner Gesundheitspolitik Kompromisse zulässt.

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Doch eigentlich ist noch nichts entschieden. Sollte es bis zum 17. Oktober zu keiner Einigung kommen, kann die gestrige Euphorie an den Aktienmärkten auch schnell verpuffen. Denn dann würde fest stehen, dass die USA zahlungsunfähig ist und sich nach Expertenmeinungen bis etwa Mitte November halten könnte.

Laut einer Umfrage, geben 70% der Amerikaner den Republikanern die Schuld an der Misere. Deshalb wird vermutet, dass diese letztendlich einlenken werden und die Schuldobergrenze wieder mal temporär angehoben wird. Das eigentliche Problem wie immer aufgeschoben. Und nicht zuletzt hofft man drauf, dass die USA sich bei den Konsequenzen aufgrund des Zahlungsausfalls als Verantwortlichen, bei den dann auftretenden Verwerfungen an den Finanzmärkten, sieht.

Was würde passieren wenn? Die Frage stellen sich zurzeit alle. Sollte die USA zahlungsunfähig werden, droht die Flucht aus allen risikobehafteten Anlageklassen. Die Wirtschaftsleistung der USA würde sich enorm senken. Bereits durch den jetzigen Ausfall der Behörden rechnet man mit einem Rückgang des BIP um min. 1%.

Beachten sollten Investoren auch die volatilen Phasen an den Märkten nach solchen Verhandlungsphasen. Meist geht auch nach einer Einigung nicht alles wieder seinen gewohnten Gang. Als vor zwei Jahren ein Shutdown knapp verhindert werden konnte, verlor der S&P trotzdem anschließend etwa 30% an Wert. Und, waren die Börsen/Politiker schon immer für eine Überraschung gut, das heißt, der schlimmste Fall ist nicht immer der, der nicht eintritt.

 

Risiko-Hinweis und Haftung

Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet, teilweise hochspekulativ und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Wir halten die Artikel, Empfehlungen, Charts und Tabellen für verlässlich, jedoch können wir keine Garantie für Richtigkeit und Aktualität übernehmen. Die Inhalte auf “GL AKTUELL” sind nach bestem Gewissen verfasst. Wir halten unsere Quellen für verlässlich, aber auch hier können wir keine Garantie auf Richtigkeit und Aktualität geben. Die Artikel auf  “GL AKTUELL” stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar. Die Informationen geben lediglich einen Einblick in die Meinung der Redaktion.

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Börse Aktuell: Koalitionsquerelen bringen Unsicherheit

08 Oktober 2013 von Darian Lambert

von Dimitri Kummer und Frank Samirae

Die Aktienmärkte sind in Warteposition, nicht nur wegen der unklaren Machtverhältnisse in Berlin, auch weil die USA wieder einmal vor der Fiskalklippe stehen. Sowohl in Berlin als auch in Washington wird gepokert. Sie kennen das, wer sich zuerst bewegt, verliert. Wir Anleger könnten auf solche Rituale gerne verzichten, denn an der Börse zählen letztendlich nur die Fakten.

Auch die Währungen zeigen – bis auf den Yen- wenig Bewegung in letzter Zeit. Auch diese warten ab was passiert. Der Eur/Usd zeigt sich allerdings immernoch stark gegenüber dem Usd und steht über 1,35. Gold und Silber zeigen sich nach den Einbrüchen der letzten Wochen wieder etwas stärker.

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Wie der DAX auf ein baldiges Ende des US-Haushaltsstreits reagieren wird 


Was haben die Suche der CDU nach einem Koalitionspartner und damit einer tragfähigen Regierung in Deutschland und der Streit um Haushalt und Schulden in den USA gemeinsam? Beide werden mit Sicherheit ein Ende durch Kompromisse auf beiden Seiten finden, sorgen aber momentan – die deutschen Koalitionsquerelen zugegeben weniger –zunächst einmal für Unsicherheit an den Finanzmärkten. Diese führt dazu, dass sich potentielle Käufer von Aktien aktuell stark zurückhalten, während nervöse Finger bestehende Positionen auflösen. Das Ergebnis ist heute zu spüren. Da sich über das Wochenende die beiden Kontrahenten in den USA, Demokraten und Republikaner keinen Schritt näher gekommen sind und wir nun schon mittlerweile Tag 7 im Stillstand der US-Behörden schreiben, eröffneten die Börsen rund um den Globus mit Kursverlusten.



Amerikas Zahlungsunfähigkeit ist zumindest eine Theorie, … 

Auch der nächste entscheidende Termin rückt näher ins Bewusstsein der Anleger. Einigen sich Demokraten und Republikaner nicht bis zum 17. Oktober über die Anhebung der aktuellen Schuldenobergrenze von 16,7 Billionen US-Dollar, wäre die weltgrößte Volkswirtschaft theoretisch zahlungsunfähig. Theoretisch deshalb, weil man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen kann, wann die täglichen Ausgaben des Staates die Einnahmen so übersteigen, dass kein Cent mehr in der Staatskasse ist. Wäre es nicht die USA, sollte man deshalb langsam aber sicher Angst vor einem Sturm der Menschen auf die Banken und ihr Erspartes und einem Stillstand aller Industrien, die mit dem Staat Geschäfte machen, haben. Ende des Monats werden mehrere Milliarden Dollar Zinsen für Staatsanleihen fällig. Fielen diese Zahlungen aus, wäre das Chaos perfekt. Die Zinsen würden dramatisch steigen, US-Staatspapiere wären vergleichbar mit griechischen oder zyprischen Bonds. Wie gesagt, alles wäre möglich, wäre es nicht die USA.



… aber die Praxis sieht anders aus! 

Wir sprechen aber gerade über die Vereinigten Staaten von Amerika, die sich wieder einmal wie in einem guten Hollywood-Streifen vor den Augen der Welt einen Showdown liefern und damit sämtliche Aufmerksamkeit, allen voran der Finanzmärkte, auf sich ziehen. Selbst eine rot-rot-grüne deutsche Bundesregierung würde in diesem Fahrwasser wohl von den Börsen nur mit einem Schulterzucken hingenommen werden. Am Ende wird es aber weder zu rot-rot-grün noch zu einer Pleite der USA kommen, da man sich in den nächsten zehn Tagen (Vielleicht braucht man aufgrund des Spannungsfaktors auch noch ein paar Stunden länger!) wohl zu Kompromissen auf beiden Seiten durchringen und zu einer Einigung in der Anhebung der Schuldengrenze kommen wird. Präsident Obama wird zwar den Forderungen der Republikaner nach Aufschiebung seines Prestige-Projektes Gesundheitsreform nicht nachkommen. Aber vielleicht wird er es am Ende noch einmal aufschnüren und an der einen oder anderen Schraube etwas drehen, um seinem Kontrahenten zu ermöglichen, bei Wahrung des Gesichts die Arena verlassen und einer Anhebung der Schuldengrenze fünf nach Zwölf doch noch zustimmen zu können. Das Thema Haushaltsstreit in den USA wird spätestens am 19. Oktober zwar nicht beendet, aber immerhin bis zum nächsten Termin Mitte Dezember aufgeschoben sein.


Fazit
Charttechnisch sieht der DAX weiterhin viel versprechend aus. Trotzdem scheint es, als würden die Anleger noch eine Weile mit angezogener Handbremse fahren. Politische Börsen halten in der Regel jedoch nie lange an. Wenn die Politiker diesseits und jenseits des Atlantiks ihre Hausaufgaben gemacht haben, dann könnte auch neuer Schwung an den Aktienmärkten entstehen. Bis dahin sollte man sein Pulver trocken halten bzw. sich auf ausgesuchte Einzelwerte konzentrieren.

 

Risiko-Hinweis und Haftung

Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet, teilweise hochspekulativ und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Wir halten die Artikel, Empfehlungen, Charts und Tabellen für verlässlich, jedoch können wir keine Garantie für Richtigkeit und Aktualität übernehmen. Die Inhalte auf “GL AKTUELL” sind nach bestem Gewissen verfasst. Wir halten unsere Quellen für verlässlich, aber auch hier können wir keine Garantie auf Richtigkeit und Aktualität geben. Die Artikel auf  “GL AKTUELL” stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar. Die Informationen geben lediglich einen Einblick in die Meinung der Redaktion.

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Technologie-Forum 2013: Datenschutz für Arbeitnehmer neu gestalten

02 Oktober 2013 von Darian Lambert

soliseminarIm 8. Technologie-Forum (dtb) werden hochkarätige Referenten klären, wie wir die Datenschutz im betrieblichen Bereich gewährleisten können. Der Whistleblower Edward Snowden zeigte uns ein paar Einblicke in die Welt der totalen Überwachung. Zahlreiche Geheimdienste unterschiedlicher Nationen schnüffeln mit oder oder auch ohne Erlaubnis. Unsere Welt wird immer digitaler, all diese Daten können gesammelt, vereint und an zentraler Stelle ausgewertet werden. Wenn, ja wenn wir uns nicht dagegen wehren.

Die Arbeitgeber wollen vermehrt durch den Einsatz von Informationstechnologien für transparentere Betriebs­abläufe sorgen und so unter anderem die Korruption zu bekämpfen. Es ist ein Spagat zwischen der Gefahr grenzenloser Überwachung, der Wahrung wirtschaftlicher Interessen und den sich den daraus ergebenen Problemen der Arbeitnehmer. Zwar wird sowohl in Deutschland als auch auf EU-Ebene über eine Reform des Datenschutzes diskutiert. Doch bis auf einen Vorschlag für eine Datenschutz-Grundverordnung und den plötzlich verschollenen Entwurf des deutschen Beschäftigtendatenschutzgesetzes ist in den letzten Jahren nichts passiert.

Spiros Simitis, Gerhard Baum, Eva-Maria Stoppkotte, Thilo Weichert, Günter Schölzel und Wolfgang Däubler erläutern den Teilnehmern des 8. dbt-Forums, wo auch für Betriebsräte Risiken bestehen, und wie man mit dieser Gefahr am besten umgehen kann. Wie sieht in Deutschland die Rechtslage für Arbeitnehmer und Betriebsräte aus? Wie können Mitglieder der Arbeitnehmervertretung die immer weiter zunehmende Überwachung eindämmen? Geklärt wird auch, was man im beruflichen Alltag konkret dagegen tun kann.

Die Veranstaltung findet vom 5. bis 7. November im Zentrum vom Berlin, im Hotel Crown Plaza, Nürnberger Str. 65, 10787 Berlin statt. Sie wird veranstaltet von dtb – Datenschutz- und Technologieberatung, Kassel.

Weitere Informationen sind hier verfügbar:
http://www.dtb-kassel.de/inhalt/technologie.forum.2013

Der Flyer zum 8. dtb-Forum ist hier abrufbar:
http://www.soliserv.de/seminare/dtb-Forum_Berlin_2013/Technologieforum_2013.pdf

Eine Fax-Anmeldung als PDF-Datei ist ebenfalls verfügbar.
http://www.soliserv.de/seminare/dtb-Forum_Berlin_2013/FAX-Anmeldung-8.dtb-Forum_November_2013.pdf

von Lars Sobiraj

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Polizei wirbt mit peinlichem Video – Fiderallala

02 Oktober 2013 von Darian Lambert

skurril-polizeiFiderallala….

Skurriler als die Polizei erlaubt: Mit einem peinlichem Rap-Song versucht die Polizei in Nordrhein-Westfalen junge Bewerber für den Beruf zu ködern. In kürzester Zeit wurde das humoristische Werbevideo ein YouTube-Hit. Leider werden in der Folge der peinlichen Werbemaßnahme Beamten im Dienst häufiger nicht mehr ernstgenommen. Werden Polizisten nun zu Witzfiguren? Wir sagen Fiderallala!

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pc-hilfe

PC Doktor Bergisch Gladbach

30 September 2013 von Darian Lambert

PC Doktor Bergisch Gladbach hilft schnell und kompetentpc-hilfe

Wir von Computer-Reparatur GL erbringen im Raum Bergisch Gladbach und Umgebung IT-Dienstleistungen sowohl für kleine- und mittelständische Betriebe als auch für Privathaushalte.

IT-Service für KMU
Wir unterstützen Sie in allen Belangen Ihrer EDV, egal ob es sich um die Administration und Wartung Ihres Netzwerkes, Server oder angeschlossenen Arbeitsstationen handelt. Als Ihr fester Ansprechpartner in Sachen IT-Services beraten wir Sie gern zu allen Fragen der Computer-Sicherheit (u.a. Firewall-Konzepte, Virenschutz, Verschlüsselung), zu Strategien der Datensicherung, sowie zu allen im Regelbetrieb auftretenden Anwendungs- und Computerproblemen. Mit dem preiswerten vor-Ort PC-Service lösen wir Ihre akuten EDV-Probleme schnell, kosteneffizient und kompetent.

PC Notdienst & Computer Service für Privathaushalte
Mit unserem Vor-Ort PC-Service leisten wir Computerhilfe bei allen erdenklichen EDV-Problemen und beraten Sie umfassend zu Fragen der Datensicherheit, Softwareinstallation- und Konfiguration, zu Computer- und Notebook Reparaturen, zu Internet, Vernetzung sowie vielen weiteren Fragestellungen der Computertechnik. Als EDV-Spezialist in Bergisch Gladbach bieten wir auch Privathaushalten einen erstklassigen und günstigen Computerservice an: Egal ob Virusentfernung, preisgünstige Datenrettung, PC Hilfe, Laptop Service, oder PC Notdienst – wir sind für Sie da, preiswert und nah.

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Termine unter 02204 / 9670720

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Börse Aktuell: Poker in Berlin und Washington

30 September 2013 von Darian Lambert

von Dimitri Kummer und Frank Samirae

Die Aktienmärkte sind in Warteposition, nicht nur wegen der unklaren Machtverhältnisse in Berlin, auch weil die USA wieder einmal vor der Fiskalklippe stehen. Sowohl in Berlin als auch in Washington wird gepokert. Sie kennen das, wer sich zuerst bewegt, verliert. Wir Anleger könnten auf solche Rituale gerne verzichten, denn an der Börse zählen letztendlich nur die Fakten.

Der Eur/Usd hingegen zeigt sich relativ ruhig und bewegt sich um die 1,35er Marke. Viel Bewegung in den Währungspaaren gibt es aktuell sowieso nicht. Auch die Edelmetalle Gold und Silber stecken mehr oder weniger fest.

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Nun doch Steuererhöhungen?
In Berlin fehlen Angela Merkel nur ein paar Stimmen zur Mehrheit. Doch woher sollen diese kommen? Egal ob nun die SPD oder die Grünen ins Spiel kommen, jetzt müssen Kompromisse gemacht werden. Für uns Steuerzahler könnte dies bedeuten, dass die CDU ihre ablehnende Haltung gegenüber Steuererhöhungen räumen könnte. Zumindest geisterte diese Schlagzeile schon durch die Presse.

SPD und Grüne zeigen sich bislang nicht begeistert über eine Regierungsbeteiligung unter Angela Merkel, so dass es durchaus noch eine ganze Weile dauern könnte, bis die neue Regierung steht. Auch die Unternehmen wissen also nicht, wie es weiter geht, ob neue Belastungen auf sie zu kommen und wie es mit den Energiepreisen aussieht. Euphorie am Aktienmarkt dürfte unter diesem Blickwinkel kaum aufkommen. In Sachen Euro-Rettung dürfte dagegen alles mehr oder weniger so weitergehen wie bisher. Allenfalls könnten die Südeuropäer auf ein paar Zugeständnisse im Zeitplan hoffen.

In den USA tickt die Uhr
Auch in den USA streiten sich die beiden großen Parteien wieder mal um die Staatsfinanzen. Einigt man sich nicht bis zum 30. September, droht hunderttausenden Staatsdienern der Zwangsurlaub. Mitte Oktober könnte dann die Zahlungsunfähigkeit erreicht sein. Ein Grund für den Streit ist auch die „Obamacare“-Krankenversicherung, die vor allem die Tea-Party-Vertreter auf die Palme bringt. Ich bin kein Prophet, liebe Leserinnen und Leser, doch ich glaube, dass die USA am Montag wieder einen Übergangshaushalt verabschieden und den Staatsbankrott ein paar Monate verschieben werden, bis zum nächsten Showdown im Repräsentantenhaus.

Fazit
Charttechnisch sieht der DAX weiterhin viel versprechend aus. Trotzdem scheint es, als würden die Anleger noch eine Weile mit angezogener Handbremse fahren. Politische Börsen halten in der Regel jedoch nie lange an. Wenn die Politiker diesseits und jenseits des Atlantiks ihre Hausaufgaben gemacht haben, dann könnte auch neuer Schwung an den Aktienmärkten entstehen. Bis dahin sollte man sein Pulver trocken halten bzw. sich auf ausgesuchte Einzelwerte konzentrieren.

Risiko-Hinweis und Haftung

Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet, teilweise hochspekulativ und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Wir halten die Artikel, Empfehlungen, Charts und Tabellen für verlässlich, jedoch können wir keine Garantie für Richtigkeit und Aktualität übernehmen. Die Inhalte auf “GL AKTUELL” sind nach bestem Gewissen verfasst. Wir halten unsere Quellen für verlässlich, aber auch hier können wir keine Garantie auf Richtigkeit und Aktualität geben. Die Artikel auf  “GL AKTUELL” stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar. Die Informationen geben lediglich einen Einblick in die Meinung der Redaktion.

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Wintgens sammelt für Tierheim Kürten

26 September 2013 von Darian Lambert

Wir sagen Wau…
…und mit uns die Tiere aus dem Tierheim in Kürten.

Bereits seit über 10 Jahren finden unsere Kunden die Sammelbox für das Tierheim im Eingangsbereich unseres Marktes, welche gerne und immer wieder gefüllt wird.
Allerdings wurde es Zeit für eine neue Idee, um möglichst viel Tierfutter in der kürzesten Zeit zu sammeln.

Was tun?
Dank des Internets bot sich die beste Gelegenheit genau dies möglich zu machen und so starteten wir den Aufruf: „ Pro REWE-Tierbild spendet REWE Wintgens 1kg Tierfutter!“
Die Kunden wurden dazu aufgefordert ihr Tier in Verbindung mit REWE abzulichten und dieses auf der Facebookseite des Marktes hochzuladen.
Je länger die Aktion, desto kreativer die Ideen: Vom Fisch über Katze und Hund bis hin zum Grashüpfer war alles vertreten!
Endergebnis sind 100kg Tierfutter, welches glücklich vom Tierheim-Team aus  Kürten entgegengenommen wurde.
Wir sagen Wauuuu und freuen uns, dass wir diese  wahnsinnige Menge spenden durften!

rewe-wintgens-tierheim

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Bergisch Gladbacher treffen den Facebooktrader

25 September 2013 von Darian Lambert

Orkan Kuyas, der Facebooktrader, lädt in regelmäßigen Abständen zu seinem Börsenstammtisch ein. Jeweils abwechselnd treffen sich Trader, Börsenneulinge, Profis aber auch einfach nur interessierte Bürger zum gemeinsamen Austausch über die Finanzmärkte. Mit dabei sind auch viele Bürger aus dem Raum Bergisch Gladbach und Odenthal. Georg Bossi, der Rohstoffanalyst der Facebooktrader, kommt ebenfalls aus dem Bergischen und ist regelmäßig mit von der Partie. Wer jetzt vermutet hier träfen sich nur Banker liegt glatt falsch. Es sind alle Berufsgruppen vertreten vom Student bis zum Opernsänger ist alles dabei.

Wer möchte kann gerne zum nächsten Teffen kommen. Anmeldung und Termine hier per Facebook:
https://www.facebook.com/groups/437139859658331/

Facebooktrader die Börsengruppe mit aktuellen Finanzanalysen   ** kostenfrei **

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Börse Aktuell: Nach der Wahl ist vor der Wahl (des Koalitionspartners)

24 September 2013 von Darian Lambert

von Dimitri Kummer und Frank Samirae

Der Euro eröffnet heute (07.53 Uhr) bei 1,3532, nachdem Tiefstkurse der letzten 24 Handelsstunden im US-Geschäft bei 1,3510 markiert wurden. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 99,30. In der Folge notiert EUR/JPY bei 134,40, während EUR/CHF bei 1,2323 oszilliert.

Der Dax macht nicht die erwarteten Freudensprünge nach der Wahl. Allerdings hält er sich stabil vor dem dreifachen Hexensabbat diesen Freitag. Der Dax kann wenn alles so weiter geht die 9000 Punkte Marke noch dieses Jahr überschreiten. Eine Korrektur kann es nur durch stark negative Daten aus den Usa geben.

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Die Bundestagswahl rückt heute in den Mittelpunkt des Marktinteresses:
Unfälle sind für die grundsätzliche Politikausrichtung hinsichtlich der europäischen Krisenpolitik grundsätzlich nicht auf der Agenda. Gleichwohl mag das Parlament nach der Wahl diesbezüglich etwas „bunter“ sein, als in der jetzigen Legislaturperiode.

Fakt ist, dass es Deutschland als ökonomischem Zentrum der Eurozone derzeit insbesondere im Verhältnis zu anderen Industrienationen sehr gut geht. Das gilt für die Strukturlage und die Konjunkturlage als auch die Lage am Arbeitsmarkt. Hier hat die amtierende Regierung geliefert.

Auch die öffentlichen Investitionen in Infrastruktur stellen diesbezüglich ein markantes Risiko dar (Netzausbau, Straße, Schiene). Diese Konstellation gefährdet langfristig (2+ Jahre) das Wirtschaftscluster, dass für das Hochlohnland Deutschland von elementarer Bedeutung ist. Diese reale Investitionsflaute ist auch korreliert mit der Frage der Energiesicherheit und den Energiekosten für unser energieintensives Wirtschaftsmodell (u.a. Metall, Maschinenbau, Automobil, Chemie …).

Auf diese Investitionsflaute muss die jetzige Regierung reagieren, ansonsten spielten wir leichtfertig mit der Zukunft des deutschen Standorts und der Zukunft unserer Kinder.

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Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet, teilweise hochspekulativ und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Wir halten die Artikel, Empfehlungen, Charts und Tabellen für verlässlich, jedoch können wir keine Garantie für Richtigkeit und Aktualität übernehmen. Die Inhalte auf “GL AKTUELL” sind nach bestem Gewissen verfasst. Wir halten unsere Quellen für verlässlich, aber auch hier können wir keine Garantie auf Richtigkeit und Aktualität geben. Die Artikel auf  “GL AKTUELL” stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar. Die Informationen geben lediglich einen Einblick in die Meinung der Redaktion.

 

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Börse Aktuell: Entspannung an den Märkten

16 September 2013 von Darian Lambert

Von Dimitri Kummer und Frank Samirae

Noch vor einer Woche sah es so aus, als könnte der DAX zu einem ernsthaften Test der 8.000er Marke ansetzen. Dazu kam es jedoch nicht, nachdem sich die verzwackte Lage in Syrien überraschend veränderte. Zwar ist ein Militärschlag immer noch nicht endgültig vom Tisch, aber zumindest ist nun ein anderer Weg vorgezeichnet, den alle Beteiligten gehen können, ohne ihr Gesicht zu verlieren.
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Auch der Eur/Usd galt als schwach bevor er nun am Montagmorgen ein neues Zwischenhoch erreichte. Bis 1,37 könnte das Währungspaar nun ansteigen.

Entspannung beim Öl, Gewinne bei den Aktien 

Die Kursreaktion der letzten fünf Börsentage folgte dann den üblichen Mustern: Ölpreis runter, Aktienkurse rauf. Nachdem der DAX innerhalb von fünf Börsentagen um rund 300 Indexzähler nach oben geklettert ist, scheint der Syrien-Bonus nun jedoch aufgebraucht, denn die Aufwärtsbewegung ist am Widerstand bei 8.500 Punkten ins Stocken geraten.  Dies war der Stand bis zum Sonntagabend. Bären fanden dann ihr böses erwachen am Montagmorgen als der Dax über 8600 Punkte gegaped war. Diese stärke könnte uns bis 9000 Punkte im Dax bringen (bis Ende September)

eurusd16913Positive Konjunkturdaten aus China
Der Reigen positiver Konjunkturdaten aus China setzte sich auch in der vergangenen Woche fort. Die Industrieproduktion ist im August um 10,4 Prozent gewachsen und damit deutlich stärker als die prognostizierten 9,9 Prozent. Auch in den USA macht die Konjunktur weitere Fortschritte. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen mit 292.000 überraschend niedrig aus. Volkswirte hatten im Schnitt mit 330.000 gerechnet. Zwar ist der US-Arbeitsmarkt von seinen Boomzeiten immer noch weit entfernt, doch die Richtung stimmt. Einen überraschenden Rückschlag zeigte dagegen die Produktion in der Eurozone, die im Juli nicht leicht wachsen konnte, wie vorhergesagt, sondern um 1,5 Prozent zurückfiel. Die Rezession in der Eurozone ist zwar vorbei, die neuen Daten zeigen jedoch, dass die Konjunktur deutlich hinter der US-Wirtschaft hinterherhinkt. Bis sich der Aufschwung verfestigt, wird es noch ein Weilchen dauern.

Fazit
Die Lage an den Märkten sieht wesentlich freundlicher aus als noch vor einer Woche. Außer dem kleiner gewordenen Syrien-Risiko hat sich jedoch nur wenig verändert. Für weiter steigende Kurse sind also neue Kursimpulse nötig, insbesondere weil die US-Notenbank Fed womöglich auf ihrer Sitzung in der nächsten Woche die Reduzierung der Anleihekäufe verkünden wird. Mittel- bis langfristig stehen die Chancen für weitere Kursgewinne an den Aktienmärkten jedoch nach wie vor gut.

 

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