Tag Archiv | "Bergisch Gladbach"

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Kanalspülung im April: Stadt Bergisch Gladbach reinigt Leitungsnetz – Anwohner sollen private Anlagen überprüfen

09 März 2026 von Felix Morgenstern

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Das Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach kündigt für Mitte April umfangreiche Reinigungsarbeiten im städtischen Kanalnetz an. In der Woche vom 13. bis zum 19. April 2026 sollen in mehreren Straßenzügen sogenannte Impulsspülungen durchgeführt werden. Die Stadt bittet Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Bereiche, ihre privaten Abwasseranlagen vorab zu überprüfen.

Die Arbeiten gehören zu den regelmäßig durchgeführten Wartungsmaßnahmen des Kanalnetzes. Dabei werden Ablagerungen und Partikel entfernt, die sich im Laufe der Zeit in den Rohrleitungen ansammeln und langfristig zu Verstopfungen oder Funktionsstörungen führen können.

Von der Kanalspülung betroffen sind folgende Straßen und Hausnummern:

  • Rotdornbusch 42 – 42 B
  • Voiswinkeler Straße 76 – 80
  • Sonnenweg 2 – 6
  • Obersaal 3 – 12
  • Unterdreispringen 1 – 26
  • Lucie-Kahlenborn-Straße 12 – 28
  • Heimstättenweg 42 – 44 A
  • Handstraße 175 – 177
  • Rottland 1 – 7
  • Brandroster 1 – 2

Bei der sogenannten Impulsspülung werden über Hydranten gezielt Luftstöße in die Entsorgungsleitungen eingebracht. Diese Impulse lösen Ablagerungen in den Rohrleitungen und transportieren sie weiter durch das System, sodass die Leitungen gründlich gereinigt werden.

Das gesamte Druckentwässerungsnetz der Stadt ist laut Entwässerungssatzung auf einen maximalen Druck von 10 bar ausgelegt. Nach Angaben des Abwasserwerks entsteht bei den Spülungen in der Regel jedoch kein Druck in dieser Höhe. Deshalb geht die Stadt davon aus, dass von den Arbeiten grundsätzlich keine Gefahr für private Abwasseranlagen ausgeht.

Trotzdem kann es in Einzelfällen zu Problemen kommen – etwa dann, wenn private Pumpstationen beschädigt, nicht satzungskonform installiert oder unzureichend gewartet sind. In solchen Fällen könnten Störungen oder Undichtigkeiten auftreten. Die Stadt bittet daher insbesondere die Betreiber privater Pumpanlagen – in der Regel die Eigentümerinnen und Eigentümer der Häuser – vor Beginn der Arbeiten zu prüfen, ob sich ihre Anlagen in einwandfreiem Zustand befinden.

Sollten Zweifel an der Funktionsfähigkeit bestehen, empfiehlt das Abwasserwerk, ein Fachunternehmen mit der Kontrolle der Anlage zu beauftragen. So lassen sich mögliche Schäden oder unkontrollierte Abwasseraustritte vermeiden.

Bei Fragen zu den geplanten Arbeiten stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Abwasserwerks unter den Telefonnummern 02204 923419 und 02204 923431 zur Verfügung.

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RadPendlerRoute in Bergisch Gladbach: Planung nimmt weiter Fahrt auf

06 März 2026 von Felix Morgenstern

(Symbolbild)

Die Planung der RadPendlerRoute in Bergisch Gladbach schreitet voran. Rund 90 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich an einer Öffentlichkeitsveranstaltung der Stadt, bei der sie Hinweise, Anregungen und auch kritische Fragen zur geplanten Strecke einbringen konnten.

Zu der Veranstaltung am 25. Februar im Bergischen Löwen hatte die Stadtverwaltung gemeinsam mit Fachplanern eingeladen. Im Mittelpunkt stand dabei das Teilstück der künftigen Hauptroute zwischen der Gierather Straße und dem Bereich des Finanzamts.

Bürgermeister Marcel Kreuz begrüßte die Teilnehmenden und unterstrich die Bedeutung des Projekts für eine moderne und nachhaltige Mobilität. Die RadPendlerRoute soll künftig eine direkte und attraktive Verbindung für Radfahrende zwischen Bergisch Gladbach und Köln schaffen.

Im anschließenden Workshop arbeiteten Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Verwaltung und Planungsbüro an verschiedenen Fragestellungen zur Streckenführung. Dabei wurde engagiert diskutiert, teilweise auch kontrovers. Die eingebrachten Vorschläge und Hinweise werden nun systematisch ausgewertet und in die weiteren Planungsschritte einbezogen.

Die RadPendlerRoute befindet sich derzeit am Übergang von der Grundlagenermittlung zur sogenannten Vorplanung. Der vorherige Beteiligungsprozess ist bereits abgeschlossen. Auf dieser Grundlage erarbeitet die Stadtverwaltung gemeinsam mit einem Planungsbüro nun detailliertere Entwürfe für die einzelnen Streckenabschnitte.

Die Ergebnisse sollen noch im Laufe dieses Jahres im Ausschuss für Mobilität und Verkehrsflächen vorgestellt und anschließend zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Auch weiterhin können sich Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Die Online-Beteiligung läuft noch bis zum 27. März. Dort eingehende Hinweise werden dokumentiert und fachlich geprüft. Eine weitere öffentliche Veranstaltung ist für Juni geplant. Dann sollen die ausgearbeiteten Vorplanungen vorgestellt werden, bevor sie in die politischen Gremien gehen.

Zusätzlich arbeitet die Verwaltung derzeit an einer provisorischen Beschilderung der bereits bestehenden Wege entlang der künftigen Route. Hintergrund ist die für dieses Jahr angekündigte dreimonatige Sperrung der S-Bahn-Linie S11. Die Beschilderung soll Pendlerinnen und Pendlern frühzeitig eine Orientierung und alternative Verbindung mit dem Fahrrad bieten, auch wenn der endgültige Ausbau der Strecke noch aussteht.

Die RadPendlerRoute ist Teil eines interkommunalen Projekts im Rheinisch-Bergischen Kreis. Insgesamt sind vier Routen geplant, die den rechtsrheinischen Raum mit Köln verbinden. Für Bergisch Gladbach umfasst das Konzept eine Hauptroute sowie eine ergänzende Nebenroute in Richtung Bensberg.

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Mobilität im Wandel: Bergisch Gladbach erreicht wichtige Ziele des Mobilitätskonzepts 2030

04 März 2026 von Felix Morgenstern

(Symbolbild)

Bergisch Gladbach kommt beim Umbau seiner Mobilität schneller voran als geplant. Das zeigt die aktuelle Mobilitätsbefragung 2025, an der sich mehr als 1.500 Bürgerinnen und Bürger beteiligt haben. Die Ergebnisse belegen: Der bundesweite Trend hin zu mehr Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr ist auch in der Stadt deutlich angekommen.

Die Haushaltsbefragung zum Verkehrsverhalten wurde im Rahmen des Mobilitätskonzepts 2030 bewusst in gleicher Form wie die vorherige Untersuchung aus dem Jahr 2014 durchgeführt. Dadurch lassen sich Entwicklungen über einen Zeitraum von elf Jahren zuverlässig vergleichen. Mehrere Zielwerte, die ursprünglich erst für 2030 vorgesehen waren, sind bereits heute erreicht oder sogar übertroffen.

Ein zentraler Maßstab der Untersuchung ist der sogenannte Modal Split, also die Verteilung der Wege auf verschiedene Verkehrsmittel. Besonders stark gewachsen ist der Fußverkehr. Sein Anteil stieg von 15 Prozent im Jahr 2014 auf rund 19 Prozent im Jahr 2025. Damit liegt Bergisch Gladbach bereits zwei Prozentpunkte über dem ursprünglich für 2030 gesetzten Ziel.

Auch der Radverkehr verzeichnet deutliche Zuwächse. Der Anteil der Wege mit Fahrrad, Pedelec oder E-Bike stieg von rund 13 auf über 18 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das einen Sprung von etwa 43.000 auf 64.000 tägliche Fahrten – ein Plus von rund 50 Prozent. Damit liegt die Stadt deutlich über dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt von etwa 11 Prozent.

Gleichzeitig ist der Anteil des motorisierten Individualverkehrs zurückgegangen. Während 2014 noch 59 Prozent aller Wege mit dem Auto zurückgelegt wurden, sind es heute etwa 51 Prozent – und damit bereits der Zielwert für das Jahr 2030. Auch die Zahl der täglichen Autofahrten sank leicht von 157.000 auf rund 151.000.

Beim öffentlichen Nahverkehr zeigt sich ebenfalls ein moderates Wachstum. Die Zahl der täglichen Wege mit Bus und Bahn stieg von 43.000 auf 45.000. Auffällig ist dabei vor allem die Nutzung durch junge Menschen: Rund 60 Prozent der unter 30-Jährigen besitzen eine ÖPNV-Zeitkarte. Zudem erreichen etwa 70 Prozent der Haushalte eine Bushaltestelle innerhalb von fünf Gehminuten.

Die Entwicklung spiegelt auch einen grundlegenden Wandel in der Verkehrsplanung der Stadt wider. Während Fuß- und Radverkehr früher häufig eine untergeordnete Rolle spielten, werden heute alle Verkehrsarten gleichberechtigt berücksichtigt. Parallel dazu arbeitet die Stadt daran, den in Zeiten der Haushaltssicherung entstandenen Sanierungsstau bei Straßen schrittweise abzubauen.

In den vergangenen Jahren wurden dafür zahlreiche Projekte gestartet oder umgesetzt. Dazu gehören unter anderem der Fußverkehrscheck im Stadtteil Gronau, der Aufbau eines Radverkehrsnetzes für Bergisch Gladbach, das Schulprogramm „Rad macht Schule“, der Ausbau der S-Bahn-Linie S11 sowie die Verlängerung und Kapazitätserweiterung der Stadtbahnlinie 1. Auch Maßnahmen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit wurden verstärkt umgesetzt.

Darüber hinaus wurden kreisweit Mobilstationen eingerichtet und ein Bike-Sharing-System etabliert, das künftig weiter ausgebaut werden soll. Bei Straßenumbauten setzt die Stadt zunehmend auf eine gerechtere Verteilung des Straßenraums. Erste Abschnitte der Paffrather Straße wurden bereits umgestaltet, während die Laurentiusstraße und Teile der Altenberger-Dom-Straße derzeit umgebaut werden.

Bürgermeister Marcel Kreutz sieht die Stadt auf einem guten Kurs. Die Ergebnisse der Mobilitätsbefragung zeigten, dass Bergisch Gladbach mit einer gleichberechtigten Planung aller Verkehrsarten auf dem richtigen Weg sei. Zugleich kündigte er an, den eingeschlagenen Kurs konsequent fortzusetzen und Projekte künftig schneller umzusetzen. Ein besonderes Augenmerk solle weiterhin auf der Sicherheit von Schulwegen liegen.

Auch in den kommenden Jahren will die Stadt die begonnenen Maßnahmen weiterführen. Ziel bleibt eine effiziente, nachhaltige und möglichst CO₂-neutrale Mobilität für Bergisch Gladbach.

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Werkzeugdiebstahl in Bockenberg: Diebesserie hält an

17 Februar 2026 von Felix Morgenstern

(Symbolbild)

Bergisch Gladbach. Unbekannte Täter haben im Stadtteil Bockenberg ein Handwerkerfahrzeug gewaltsam geöffnet und hochwertiges Werkzeug gestohlen. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach Angaben der Polizei bemerkte der Besitzer den Diebstahl am Montagmorgen (16. Februar) gegen 8.35 Uhr und verständigte die Beamten. Der Mann hatte seinen Ford Transit bereits am Donnerstagmittag (12. Februar) gegen 12 Uhr an der Overather Straße abgestellt. Als er mehrere Tage später zu dem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er den Aufbruch fest.

Die Täter hatten offenbar den Schließmechanismus der rechten Schiebetür aufgebohrt, um in das Fahrzeug zu gelangen. Anschließend entwendeten sie mehrere Werkzeuge. Der entstandene Schaden liegt nach ersten Schätzungen im niedrigen vierstelligen Bereich.

Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug. Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich der Overather Straße gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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Weniger Zwischenfälle beim Karnevalszug in Bechen – Polizei zieht positives Fazit

14 Februar 2026 von Felix Morgenstern

Kürten-Bechen – Nach dem Karnevalszug an Weiberfastnacht (12. Februar) hat die Polizei im Rheinisch-Bergischen Kreis eine überwiegend positive Bilanz gezogen. Im Vergleich zu den Vorjahren registrierten die Einsatzkräfte deutlich weniger Störungen und Straftaten.

Eine Rolle spielte dabei vermutlich auch das schlechte Wetter: Vor Beginn des Zuges versammelten sich weniger Jecken entlang der Strecke. Dennoch kam es insbesondere im Bereich „Esel“ – dem Parkplatz am Kreisverkehr Kölner Straße/Odenthaler Straße – zu einer größeren Ansammlung alkoholisierter Jugendlicher und Heranwachsender.

Gegen 13.40 Uhr meldete das Kürtener Ordnungsamt eine achtköpfige Gruppe, die durch aggressives und provokantes Verhalten auffiel. Die Polizei sprach gezielt mit den Beteiligten (Gefährderansprache). Anschließend trat die Gruppe nicht mehr störend in Erscheinung, blieb aber unter Beobachtung.

Weitere Vorfälle im Tagesverlauf:

  • 14.25 Uhr: Ein Mann wurde beim Zünden von Pyrotechnik beobachtet. Die Beamten fanden weiteres Material und stellten es sicher. Es wurde eine Strafanzeige gefertigt.
  • 15.40 Uhr: Ein 20-Jähriger warf Wurfmaterial gezielt auf Zugteilnehmende und schubste Umstehende in Richtung der Wagen. Er erhielt einen Platzverweis für die Dauer des Zuges.
  • 15.50 Uhr: Eine körperliche Auseinandersetzung sowie Sachbeschädigung an einem Auto auf der Odenthaler Straße wurden gemeldet. Die Beteiligten waren beim Eintreffen der Polizei bereits verschwunden. Nach Zeugenaussagen wurden Anzeigen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung erstattet.
  • 16.30 Uhr: Eine zuvor des Platzes verwiesene Person wurde erneut angetroffen und kurzzeitig in Gewahrsam genommen.

Trotz dieser einzelnen Einsätze hatte die Polizei insgesamt deutlich weniger zu tun als in den Jahren zuvor. Neben der Witterung habe auch die erhöhte Polizeipräsenz sowie die gute Zusammenarbeit mit Sicherheitsdiensten und dem Ordnungsamt dazu beigetragen.

Die Polizei kündigte an, auch bei den kommenden Karnevalszügen mit zahlreichen Kräften präsent zu sein, damit die Feierlichkeiten weiterhin fröhlich und friedlich verlaufen.

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Karneval in Bergisch Gladbach: Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr

14 Februar 2026 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Am Freitagnachmittag (13. Februar 2026) ist es in Bergisch Gladbach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradfahrer und einem Pkw gekommen. Nach Angaben der Polizei blieb es bei Sachschaden – verletzt wurde niemand.

Ein 23-jähriger Autofahrer wollte mit seinem Wagen von einem Grundstück auf die Straße fahren, als es zur Kollision mit einem 46-jährigen Radfahrer kam. Beide Beteiligten stammen aus Bergisch Gladbach.

Im Verlauf der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass die Bremsen des Fahrrads nicht funktionsfähig waren. Zudem gab der Radfahrer an, Alkohol und Cannabis konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,0 Promille.

Die Polizei ordnete daraufhin eine Blutprobe an und fertigte eine Strafanzeige wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Ein weiterer Unfall bedingt durch Alkoholkonsum fand statt am Freitagvormittag (13. Februar 2026). Es kam in Bergisch Gladbach zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht. Ein 65-jähriger Autofahrer war mit seinem Pkw auf ein vorausfahrendes Fahrzeug aufgefahren.

Noch bevor die Polizei den Unfall aufnehmen konnte, verließ der Mann die Unfallstelle zu Fuß und ließ sein Fahrzeug zurück. Der zweite Unfallbeteiligte verfolgte den Verursacher, bis Polizeibeamte ihn schließlich antreffen konnten.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte deutliche körperliche Auffälligkeiten fest. Ein Atemalkoholtest brachte die Ursache ans Licht: Der Mann stand mit nahezu 2,5 Promille erheblich unter Alkoholeinfluss.

Die Polizei fertigte eine Strafanzeige, stellte den Führerschein sicher und ordnete eine Blutentnahme an. Die Ermittlungen dauern an.

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Sicherheit an Karneval: Mobile Einsatzleitstelle in Bergisch Gladbach im Einsatz

11 Februar 2026 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach. Die Stadt Bergisch Gladbach ist bestens auf die bevorstehenden Karnevalstage vorbereitet. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird eine Mobile Einsatzleitstelle bei den Karnevalszügen in der Stadtmitte, in Bensberg und in Refrath vor Ort sein. Ziel ist es, die Sicherheit der Feiernden zu gewährleisten und als direkte Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger zu dienen.

Abgestimmte Sicherheitskonzepte

Die Sicherheitsmaßnahmen wurden im Vorfeld eng zwischen Ordnungsbehörde, Polizei und Veranstaltern abgestimmt und nochmals angepasst.

„Die Sicherheitskonzepte sind von uns mit Polizei und Veranstaltern abgestimmt und entsprechend der Erkenntnisse auch noch nachgeschärft worden. Sogenannte Terrorsperren in Form von LKW und Großfahrzeugen werden an allen wichtigen Stellen errichtet, um das Feiern so sicher wie möglich zu machen“, erklärt Ordnungsdezernent Thore Eggert.

Diese Maßnahmen bringen zwar verkehrliche Einschränkungen mit sich, dienen jedoch dem Schutz aller Besucherinnen und Besucher. Zusätzlich werden Kontrollen zur Einhaltung des Glasverbots sowie zum Jugendschutz durchgeführt.

Mobile Leitstelle als zentrale Anlaufstelle

Die Mobile Einsatzleitstelle übernimmt eine zentrale Rolle im Einsatzgeschehen. Sie ermöglicht kurze Wege, schnelle Abstimmungen und eine unmittelbare Reaktion auf aktuelle Entwicklungen.

„Die mobile Einsatzleitstelle bietet Vorteile in der Erreichbarkeit, sie ist nah am Geschehen und von dort erfolgt die gesamte Koordination der Einsätze. Natürlich können Bürgerinnen und Bürger dort jederzeit vorbeikommen, um Auffälligkeiten zu melden, sodass wir jederzeit schnell und lageangepasst reagieren können“, betont Heike Hiebert, Sachgebietsleiterin des Stadtordnungsdienstes.

Die Mitarbeitenden der Ordnungsbehörde sind während der gesamten Veranstaltungen präsent, ansprechbar und sorgen für sichere Abläufe – damit unbeschwert gefeiert werden kann.

Letzter Karneval in besonderer Funktion

Auch organisatorisch gibt es positive Nachrichten: Die Bauarbeiten in der Laurentiusstraße sind so weit fortgeschritten, dass der Gladbacher Karnevalszug ohne Absperrungen oder Einschränkungen durch die Straße ziehen kann.

Für Ute Unrau, Leiterin der Ordnungsbehörde, ist es ein besonderer Karneval:

„Somit steht dem Feiern auf den Karnevalszügen in Bergisch Gladbach nichts mehr im Wege. Ich freue mich auf ein sicheres und ausgelassenes Karnevalsfest – und ganz persönlich darauf, es nach 26 Jahren als Leiterin der Ordnungsbehörde ein letztes Mal in dieser Funktion begleiten zu dürfen.“

Mit umfassenden Sicherheitsvorkehrungen, enger Zusammenarbeit aller Beteiligten und einer gut erreichbaren Einsatzleitstelle steht einem fröhlichen und sicheren Karneval in Bergisch Gladbach nichts im Wege.

Gläbbisch Alaaf!

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Diebesserie in Bergisch Gladbach geht weiter. Am (09.02.) ist ein Anzeigenerstatter bei der Polizeiwache Bergisch Gladbach erschienen, nachdem ihm um kurz vor 07:00 Uhr ein Diebstahl aus seinem Firmenfahrzeug aufgefallen war.

10 Februar 2026 von Felix Morgenstern

Der Van der Marke Renault stand seit Freitagabend (06.02.) in der Straße Kirchberg im Ortsteil Dürscheid geparkt und war nach Angaben des Anzeigenerstatters verschlossen. Aus dem Fahrzeug wurden mehrere Baugeräte entwendet, wobei der genaue Wert noch nicht beziffert werden konnte.

Aufbruchspuren waren zunächst nicht erkennbar, so dass der genaue Tathergang noch nicht bekannt ist.

Es wurde eine Strafanzeige aufgenommen. Wer verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Tatortes gemacht hat, wendet sich bitte an das zuständige Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg. Das Kriminalkommissariat Kriminalprävention / Opferschutz weist darauf hin, dass hochwertige Maschinen und Werkzeuge nicht in Fahrzeugen gelagert werden sollten, wenn diese für eine längere Dauer unbeaufsichtigt sind und im öffentlichen Raum abgestellt werden. Regelmäßig kommt es leider zu Diebstählen mit hohem finanziellen Schaden für die betroffenen Firmen. (ct)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, PHK Tholl
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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Serie von Diebstählen aus Handwerkerfahrzeugen in Overath und Rösrath

05 Februar 2026 von Felix Morgenstern

Overath/Rösrath. In den vergangenen Tagen ist es in Overath und Rösrath erneut zu mehreren Diebstählen aus Handwerkerfahrzeugen gekommen. Unbekannte Täter entwendeten dabei hochwertige Arbeitsmaschinen und Werkzeuge. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Einbruch in Transporter in Overath-Marialinden

In der Straße An der Sonne im Overather Stadtteil Marialinden schlugen die Täter die Heckscheibe eines Transporters der Marke VW ein. Aus dem Laderaum wurden mehrere hochwertige Arbeitsmaschinen gestohlen. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwochabend, 4. Februar, gegen 19 Uhr, und Donnerstagmorgen, 5. Februar, gegen 6 Uhr. Der entstandene Schaden liegt nach Polizeiangaben im mittleren vierstelligen Bereich.

Werkzeuge aus Handwerkerfahrzeug in Rösrath entwendet

Ein weiterer Diebstahl wurde aus der Hauptstraße in Rösrath gemeldet. Dort entwendeten Unbekannte über Nacht hochwertige Bohrmaschinen sowie weiteres Werkzeug aus einem Handwerkerfahrzeug der Marke Ford. Die Tatzeit liegt zwischen 17 Uhr am Vortag und 7 Uhr am Morgen. Die Täter verschafften sich offenbar über eine Schiebetür auf der rechten Fahrzeugseite Zugang zum Innenraum, indem sie ein Loch in das Türblech bohrten. Der Schaden wird auf einen unteren vierstelligen Betrag geschätzt.

Dritter Fall ebenfalls in Rösrath angezeigt

Am selben Morgen wurde der Polizei ein weiterer Diebstahl gemeldet. In der Beienburger Straße in Rösrath war zwischen 22 Uhr und 7 Uhr ein Transporter der Marke Fiat geparkt. Die Täter öffneten gewaltsam eine Werkzeugbox auf der Ladefläche des Fahrzeugs und entwendeten den Inhalt. Auch hier liegt der Schaden im unteren vierstelligen Bereich.

Polizei bittet um Hinweise

In allen drei Fällen wurden Strafanzeigen wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Taten geben können, sich an das zuständige Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg zu wenden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen. Alternativ können Hinweise auch über die E-Mail Adresse: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de übermittelt werden.

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Wolfland Hundeservice: Die Hundebetreuung für Bergisch Gladbach

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Wolfland Hundeservice: Die Hundebetreuung für Bergisch Gladbach

02 Juni 2016 von Darian Lambert

Was macht Ihr Hund eigentlich, während sie Ihrem Tagwerk nachgehen…?
Durch Beruf, Termine oder Krankheit ist es nicht immer möglich selbst für den nötigen Auslauf des geliebten Vierbeiners zu sorgen.

Wolfland Hundeservice kümmert sich um Ihren Vierbeiner.
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