Archiv | Dezember 16th, 2025

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Großbrand in St. Tönis: Lagerhalle eines Handwerksbetriebs in Flammen

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Ein Großbrand hat am heutigen Tag den Stadtkern von St. Tönis im Kreis Viersen erschüttert. In einem Gewerbekomplex mit mehreren ansässigen Firmen steht eine Lagerhalle eines glasverarbeitenden Handwerksbetriebs in Vollbrand. Eine massive Rauchentwicklung ist kilometerweit sichtbar und hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.

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Großeinsatz mit rund 80 Feuerwehrkräften

Vier Löschzüge der Feuerwehren aus Tönisvorst und Willich sind mit nahezu 80 Einsatzkräften vor Ort. Trotz des intensiven Einsatzes konnte das Feuer bislang nicht vollständig unter Kontrolle gebracht werden. Die Dauer der Löscharbeiten ist derzeit noch nicht absehbar.

Eingestürzte Gebäudeteile erschweren die Löscharbeiten

Besonders schwierig gestaltet sich der Einsatz durch bauliche Schäden am Gebäude. Im Eingangsbereich der Lagerhalle ist die Decke teilweise eingestürzt, sodass ein sicherer Zugang für die Einsatzkräfte aktuell nicht möglich ist. Der Brand kann deshalb derzeit ausschließlich von außen bekämpft werden. Parallel versuchen die Feuerwehrkräfte, einen sicheren Zugang zum Inneren der Halle zu schaffen, um den Brand gezielt löschen zu können.

Warnung an die Bevölkerung

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohnerinnen und Anwohner über die Warn-App NINA informiert. Sie werden aufgefordert, das betroffene Gebiet großräumig zu meiden, Fenster und Türen geschlossen zu halten und sich möglichst nicht im Bereich des Stadtkerns von St. Tönis aufzuhalten.

Die Polizei hat den Einsatzort weiträumig abgesperrt. Die Maßnahmen betreffen auch Teile der Innenstadt, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und den Einsatzkräften ungehindertes Arbeiten zu ermöglichen.

Luftmessungen laufen – keine Verletzten

Derzeit finden Luftmessungen statt, um mögliche Gesundheitsgefahren durch die Rauchgase auszuschließen. Nach bisherigen Erkenntnissen gelten die Rauchgase nicht als hochtoxisch. Verletzte wurden bislang nicht gemeldet.

Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache werden aufgenommen, sobald der Brand vollständig gelöscht ist.

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Svenja Udelhoven übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat der Regionalverkehr Köln GmbH

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) hat eine neue Aufsichtsratsvorsitzende: Svenja Udelhoven wurde am 15. Dezember 2025 einstimmig an die Spitze des Gremiums gewählt. Die Kreisdirektorin des Rhein-Sieg-Kreises tritt die Nachfolge von Stephan Santelmann, dem ehemaligen Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, an und ist damit die erste Frau in diesem Amt bei der RVK.

Langjährige Erfahrung im Aufsichtsrat

Svenja Udelhoven gehört dem Aufsichtsrat der RVK bereits seit 2014 an. Zuletzt hatte sie die Funktion der zweiten stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden inne. Mit ihrer Wahl übernimmt sie nun die Gesamtverantwortung für die strategische Begleitung des Unternehmens, das eine zentrale Rolle für den öffentlichen Personennahverkehr in der Region spielt.

Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer engen Einbindung in kommunale und regionale Strukturen bringt Udelhoven beste Voraussetzungen mit, um die Weiterentwicklung der RVK in einer Phase großer Herausforderungen im ÖPNV zu begleiten.

Bedeutung für den öffentlichen Nahverkehr

Die RVK steht in den kommenden Jahren vor wichtigen Aufgaben – darunter die Weiterentwicklung des Angebots, die Sicherung der Mobilität in Stadt und ländlichem Raum sowie die Anpassung an neue ökologische und wirtschaftliche Anforderungen. Ein handlungsfähiger und gut aufgestellter Aufsichtsrat gilt dabei als entscheidender Faktor.

Auch die Geschäftsführung der RVK blickt positiv auf die Zusammenarbeit mit der neuen Vorsitzenden und sieht den Aufsichtsrat gut gerüstet für die anstehenden Weichenstellungen im regionalen Nahverkehr.

Weitere personelle Veränderungen im Aufsichtsrat

Im Zuge der Neubesetzung kommt es zu weiteren Veränderungen im Aufsichtsrat. Thorsten Schmalt, Vertreter des Rheinisch-Bergischen Kreises, rückt als zweiter stellvertretender Vorsitzender nach. Andreas Frauenkron, Vertreter der Beschäftigten der RVK, bleibt weiterhin erster stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Hintergrund der Umbesetzung sind unter anderem die zurückliegenden Kommunalwahlen. Neben Stephan Santelmann scheiden auch Achim Blindert (Kreis Euskirchen) und Andreas Wolter (Stadt Köln) aus dem Gremium aus. Ihre Nachfolge treten Thorsten Schmalt, Wolfgang Heller (Kreis Euskirchen) und Lars Wahlen (Stadt Köln) an.

Dank an scheidende Mitglieder

Die Regionalverkehr Köln GmbH bedankt sich bei den ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitgliedern für die vertrauensvolle, konstruktive und zukunftsorientierte Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Zugleich wünscht das Unternehmen dem neu zusammengesetzten Aufsichtsrat einen erfolgreichen Start und eine weiterhin enge Zusammenarbeit zum Wohle des öffentlichen Nahverkehrs in der Region.

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Pflegeberatung in Burscheid ab 2026 beim Rheinisch-Bergischen Kreis angesiedelt

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Für Bürgerinnen und Bürger in Burscheid ändert sich zum 1. Januar 2026 die Zuständigkeit der Pflegeberatung. Nach einer Übergangsphase geht das Angebot von der Stadt Burscheid auf den Rheinisch-Bergischen Kreis über. Ziel der Neuregelung ist es, die wachsenden Anforderungen im Bereich Pflege fachlich gebündelt zu begleiten und das Beratungsangebot vor Ort weiter zu stärken.

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Beratung weiterhin wohnortnah möglich

Auch nach dem Zuständigkeitswechsel bleibt die Pflegeberatung für Burscheiderinnen und Burscheider gut erreichbar. Die Fachkräfte des Rheinisch-Bergischen Kreises beraten weiterhin zu Hause, vor Ort im Rathaus Burscheid, telefonisch oder per Videotelefonie.

Persönliche Beratungstermine im Rathaus werden

  • dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie
  • am ersten, zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 14 bis 16 Uhr

angeboten. Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich und kann telefonisch unter 02202 136543 oder per E-Mail an pflegeberatung@rbk-online.de

erfolgen.

Zusätzlich steht ein Servicetelefon zur Verfügung. Dieses ist erreichbar

  • montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 12 Uhr,
  • mittwochs von 13 bis 16 Uhr,
  • montags, dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Rheinisch-Bergischen Kreises abrufbar.

Senioren- und Wohnberatung bleibt bei der Stadt

Unverändert bei der Stadt Burscheid bleibt die Senioren- und Wohnberatung. Beide Angebote werden weiterhin in gewohnter Qualität fortgeführt und künftig eng mit der Pflegeberatung des Kreises verzahnt. Damit soll ein umfassendes und aufeinander abgestimmtes Unterstützungsangebot für ältere Menschen und ihre Angehörigen sichergestellt werden.

Für Termine in der städtischen Senioren- und Wohnberatung ist eine vorherige Kontaktaufnahme unter 02174 670368 oder per E-Mail an seniorenberatung@burscheid.de

empfehlenswert.

Unterstützung rund um das Thema Pflege

Die Pflegeberatung richtet sich an pflegebedürftige Menschen ebenso wie an ihre Angehörigen. Sie informiert umfassend über Leistungen der Pflegeversicherung, Unterstützungsangebote und Finanzierungsmöglichkeiten. Auch bei der Antragstellung auf Pflegeleistungen wird Unterstützung geleistet.

Darüber hinaus verfolgt die Pflegeberatung einen präventiven Ansatz: Bürgerinnen und Bürger können sich frühzeitig beraten lassen, um sich auf eine mögliche Pflegesituation vorzubereiten. Pflegende Angehörige erhalten Informationen zu Entlastungsangeboten und werden bei Bedarf begleitet. Die Beratung ist kostenlos, trägerneutral und individuell auf die jeweilige Situation abgestimmt.

Mit der neuen Zuständigkeit des Rheinisch-Bergischen Kreises soll die Pflegeberatung in Burscheid künftig noch stärker an die Bedürfnisse der wachsenden älteren Bevölkerung angepasst werden.

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Rucksäcke aus Autos gestohlen: Zwei Fälle von Diebstahl aus Fahrzeugen in Rösrath-Forsbach

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Im Rösrather Stadtteil Forsbach haben bislang unbekannte Täter am Montagmittag (15. Dezember) gleich zweimal aus geparkten Fahrzeugen gestohlen. In beiden Fällen schlugen die Täter gezielt Seitenscheiben ein und entwendeten jeweils einen im Fahrzeug zurückgelassenen Rucksack. Die Polizei geht aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe von einem möglichen Zusammenhang zwischen den Taten aus.

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Einbruch auf Wanderparkplatz

Der erste Diebstahl ereignete sich auf einem Wanderparkplatz im Brück-Forsbacher-Weg. Zwischen 11.45 Uhr und 12.15 Uhr wurde dort die Seitenscheibe eines Mercedes-Benz eingeschlagen. Aus dem Innenraum des Fahrzeugs stahlen die Täter einen Rucksack, in dem sich unter anderem Bargeld, Ausweisdokumente und eine Debitkarte befanden. Im Anschluss versuchten Unbekannte offenbar noch, mit der gestohlenen Karte Bargeld an einem Geldautomaten abzuheben – allerdings ohne Erfolg.

Zweiter Fall nahe Friedhof

Nur wenig später kam es zu einem ähnlichen Vorfall auf einem Parkplatz an einem Friedhof in der Straße Am Sommerberg. Auch hier schlugen die Täter zwischen 11.30 Uhr und 12.15 Uhr die Seitenscheibe eines geparkten VW ein und entwendeten einen Rucksack aus dem Fahrzeug. In diesem Fall befanden sich nach ersten Angaben jedoch keine wertvollen Gegenstände im Inneren.

Zeugenhinweis auf dunklen Audi

An beiden Tatorten nahm die Polizei Strafanzeigen wegen Diebstahls aus Kraftfahrzeugen auf. Ein Zeuge berichtete zudem, in Tatortnähe einen dunklen Audi gesehen zu haben, in dem zwei Männer saßen. Ob das Fahrzeug oder die Insassen mit den Taten in Verbindung stehen, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Polizei warnt und bittet um Hinweise

Die Polizei Rhein-Berg warnt in diesem Zusammenhang erneut davor, Rucksäcke, Taschen oder andere Wertgegenstände sichtbar im Auto zurückzulassen, auch wenn das Fahrzeug nur für kurze Zeit abgestellt wird. Gerade Wander- und Friedhofsparkplätze gelten als beliebte Tatorte, da Fahrzeuge dort häufig unbeaufsichtigt sind.

Zeuginnen und Zeugen, die am Montagmittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den Bereichen Brück-Forsbacher-Weg oder Am Sommerberg beobachtet haben oder weitere Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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Handwerkerfahrzeug in Bensberg aufgebrochen – Polizei warnt vor zunehmenden Diebstählen aus Transportern

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach-Bensberg haben Unbekannte am vergangenen Wochenende ein Handwerkerfahrzeug aufgebrochen und hochwertige Arbeitsgeräte entwendet. Die Tat ereignete sich zwischen Freitag, 12. Dezember, 16 Uhr, und Montag, 15. Dezember, 9.30 Uhr in der Straße Burggraben, an der Ecke zur Wipperfürther Straße.

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Der betroffene weiße Ford Transit war während dieses Zeitraums am Straßenrand abgestellt. Als der Besitzer am Montagmorgen zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er den Einbruch fest und alarmierte umgehend die Polizei. Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten fanden deutliche Beschädigungen an der Schiebetür des Transporters, die darauf hindeuten, dass die Täter mit erheblicher Gewalt vorgegangen sind.

Hochwertige Werkzeuge gestohlen

Aus dem Innenraum des Fahrzeugs entwendeten die Täter zahlreiche Arbeitsgeräte und Maschinen namhafter Hersteller. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Wert der gestohlenen Werkzeuge der Marken Hilti, Bosch und Makita auf einen oberen vierstelligen Betrag. Für den betroffenen Handwerker bedeutet der Diebstahl nicht nur einen erheblichen finanziellen Schaden, sondern auch mögliche Einschränkungen bei der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit.

Ermittlungen laufen – Zeugen gesucht

Die Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatzeitraum erstreckt sich über das gesamte Wochenende, weshalb bislang unklar ist, wann genau der Einbruch stattgefunden hat. Aus diesem Grund setzen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeuginnen und Zeugen, die zwischen Freitag und Montag verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche im Bereich Burggraben/Wipperfürther Straße wahrgenommen haben, werden gebeten, sich zu melden. Auch scheinbar nebensächliche Beobachtungen könnten für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

Polizei gibt Präventionstipps

In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut darauf hin, dass Handwerkerfahrzeuge häufig gezielt von Dieben ausgespäht werden. Wertvolle Werkzeuge sollten möglichst nicht über Nacht im Fahrzeug verbleiben. Zudem können zusätzliche Sicherungen wie verstärkte Schlösser, Alarmanlagen oder eine gut ausgeleuchtete Abstellfläche das Risiko eines Einbruchs verringern.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

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