Archiv | Januar 26th, 2026

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Stadt Köln schreibt Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2026“ aus – Peter Brings übernimmt Ehrenamtspatenschaft

26 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Köln engagieren sich mehr als 200.000 Menschen freiwillig für das Gemeinwohl. Sie sind in ganz unterschiedlichen Bereichen aktiv – vom Sport über Hilfs- und Rettungsdienste, Umwelt- und Naturschutz bis hin zu sozialen, kulturellen und generationenübergreifenden Projekten. Dieses vielfältige Engagement würdigt die Stadt Köln auch im kommenden Jahr mit dem Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2026“.

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Ehrenamtspreis wird seit 2001 vergeben

Der Kölner Ehrenamtspreis wird bereits seit 2001 verliehen und hat sich als feste Größe der Anerkennungskultur in der Stadt etabliert. Nach dem 25-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr schreibt Oberbürgermeister Torsten Burmester den Preis auch für 2026 erneut aus. Ziel ist es, Menschen und Organisationen sichtbar zu machen, die sich in besonderer Weise für das Zusammenleben in Köln einsetzen.

Bewerbungen und Vorschläge möglich

Für den Ehrenamtspreis können ehrenamtlich Engagierte, Initiativen, Vereine, Projekte sowie auch Unternehmen vorgeschlagen werden. Ebenso ist eine Selbstbewerbung möglich. Damit möchte die Stadt ein möglichst breites Spektrum an Engagement abbilden und unterschiedlichen Formen des freiwilligen Einsatzes Raum geben.

Peter Brings ist Ehrenamtspate 2026

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der Oberbürgermeister zudem den Ehrenamtspaten für das Jahr 2026 vor. Diese Rolle übernimmt Peter Brings, Sänger, Musiker und Mitbegründer der Kölner Band Brings.

Peter Brings steht seit Jahrzehnten auf den Bühnen der Stadt und darüber hinaus, engagiert sich aber ebenso kontinuierlich für gesellschaftliche und soziale Anliegen. Mit seiner Patenschaft soll das Ehrenamt zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten und Menschen ermutigt werden, sich selbst zu engagieren oder bestehendes Engagement fortzuführen.

Zeichen der Wertschätzung für freiwilliges Engagement

Mit „KölnEngagiert 2026“ setzt die Stadt Köln erneut ein deutliches Zeichen der Anerkennung für den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen. Der Preis soll nicht nur Dank ausdrücken, sondern auch zeigen, wie unverzichtbar freiwilliges Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Köln ist.

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Diebstahl aus geparktem Auto in Moitzfeld: Kinderwagen und Smartwatch verschwunden

26 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach-Moitzfeld ist es zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagnachmittag zu einem Diebstahl aus einem geparkten Pkw gekommen. Unbekannte Täter entwendeten dabei unter anderem einen Kinderwagen sowie eine Smartwatch.

Nach Angaben der Polizei hatte die betroffene Fahrzeughalterin ihren grauen Mercedes A 180 am Mittwoch (21. Januar) gegen 15 Uhr in der Max-Baermann-Straße abgestellt. Als sie am Donnerstag (22. Januar) gegen 16 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, stellte sie fest, dass mehrere Gegenstände aus dem Fahrzeuginneren fehlten.

Neben dem Kinderwagen und der Smartwatch wurden auch Schminkartikel sowie die Zulassungsbescheinigung des Fahrzeugs gestohlen. Wie die Täter in den Pkw gelangten, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Ermittlungen eingeleitet.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei Rhein-Berg bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen in der Max-Baermann-Straße oder deren Umfeld gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, Fahrzeuge nach Möglichkeit nicht als Aufbewahrungsort für Wertgegenstände zu nutzen und auch scheinbar alltägliche Gegenstände nicht sichtbar im Auto liegen zu lassen.

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Vorsorge fürs Alter: Beratungsangebote und Veranstaltungen im Februar 2026

26 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Wer frühzeitig Vorsorge treffen möchte, um für den Fall gewappnet zu sein, dass eigene Angelegenheiten später nicht mehr selbst geregelt werden können, findet im Rheinisch-Bergischen Kreis umfassende Unterstützung. Auch Menschen, die bereits eine rechtliche Betreuung übernommen haben oder dies künftig in Erwägung ziehen, können auf professionelle Beratung zurückgreifen.

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Kostenlose Beratung rund um Betreuungsrecht

In Zusammenarbeit mit den im Rheinisch-Bergischen Kreis tätigen Betreuungsvereinen bieten die Kommunen regelmäßige örtliche Beratungsangebote an. Im Mittelpunkt stehen Fragen zum Betreuungsrecht, zu Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und weiteren rechtlichen Regelungen. Ergänzt wird das Angebot durch Informationsveranstaltungen, die wohnortnah stattfinden.

Bürgerinnen und Bürger aus Bergisch Gladbach können sich direkt an die Betreuungsbehörde der Stadt wenden. Diese ist telefonisch unter 02202 / 14-2639 erreichbar und informiert zu individuellen Fragen und Unterstützungsangeboten.

Beratungstermine im Februar 2026

Im Februar 2026 finden in mehreren Kommunen des Rheinisch-Bergischen Kreises Beratungssprechstunden statt:

  • Burscheid:
    Donnerstag, 26. Februar 2026, 12 bis 14 Uhr, Rathaus Burscheid, Höhestraße 7–9, Raum 0.01
    Terminvereinbarung erforderlich
  • Kürten:
    Dienstag, 10. Februar 2026, 9 bis 12 Uhr, Bürgerhaus Kürten, Karlheinz-Stockhausen-Platz 1
    Terminvereinbarung erforderlich
  • Leichlingen:
    Donnerstag, 26. Februar 2026, 14.30 bis 17 Uhr, Quartiersbüro Leichlingen, Kirchstraße 6–8
    Terminvereinbarung erforderlich
  • Odenthal:
    Donnerstag, 5. Februar 2026, 14 bis 17 Uhr, Rathaus Odenthal (Trauzimmer), Altenberger-Dom-Straße 31
    Terminvereinbarung erforderlich
  • Overath:
    Dienstag, 3. Februar 2026, 10 bis 13 Uhr, Caritas Rhein Berg, Wiesenauel 36a
    Terminvereinbarung erforderlich
  • Rösrath:
    Donnerstag, 19. Februar 2026, 9 bis 12 Uhr, Lebenshilfe Rösrath, Hauptstraße 71
    Terminvereinbarung erforderlich
  • Wermelskirchen:
    Montag, 23. Februar 2026, 14.30 bis 17 Uhr, Haus der Begegnung, Schillerstraße 6 (1. Etage)
    Terminvereinbarung erforderlich

Flexible Unterstützung auch außerhalb der Sprechzeiten

In allen Kommunen – mit Ausnahme von Bergisch Gladbach – können auch Termine außerhalb der regulären Sprechstunden vereinbart werden. Zudem sind bei Bedarf Hausbesuche möglich. Damit soll sichergestellt werden, dass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder besonderem Unterstützungsbedarf Zugang zu Beratung erhalten.

Mit den Beratungsangeboten möchten Kreis und Kommunen dazu beitragen, rechtzeitig Klarheit zu schaffen und Sicherheit für die Zukunft zu geben – sowohl für Betroffene selbst als auch für Angehörige und ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer.

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Unfallkommission benennt zwei neue Unfallschwerpunkte in Bergisch Gladbach

26 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Unfallkommission der Stadt Bergisch Gladbach hat zwei neue Unfallschwerpunkte im Stadtgebiet identifiziert. Die Feststellung erfolgte in der Sitzung am Montag, 15. Dezember 2025. In der Kommission arbeiten die Straßenverkehrsbehörde, der städtische Straßenbaulastträger sowie die Polizei gemeinsam an der Analyse des Unfallgeschehens und an Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

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Häufung von Unfällen auf der Bensberger Straße

Erster neuer Unfallschwerpunkt ist die Bensberger Straße im Abschnitt zwischen dem Berufskolleg und dem Talweg. In diesem Bereich kommt es vermehrt zu Verkehrsunfällen zwischen abbiegenden Kraftfahrzeugen und Radfahrenden. Besonders das Abbiegeverhalten stellt hier ein erhöhtes Risiko dar.

Um die Verkehrssituation zu entschärfen, werden zusätzliche Fahrrad-Piktogramme auf der Fahrbahn aufgebracht. Zudem soll die Zufahrt zum Berufskolleg rot eingefärbt werden, um die Aufmerksamkeit der Autofahrenden zu erhöhen und auf querende Radfahrende hinzuweisen.

Refrather Weg ebenfalls betroffen

Als zweiter Unfallschwerpunkt wurde der Refrather Weg im Bereich des Finanzamts festgestellt. Auch hier ereignen sich regelmäßig Kollisionen unter Beteiligung von Radfahrenden. Die Stadtverwaltung plant daher eine Überarbeitung der Radverkehrsführung in diesem Abschnitt.

Vorgesehen ist, die Radinfrastruktur insbesondere an Einmündungen zu Zufahrten entlang der Strecke deutlicher zu markieren und zu beschildern. Die entsprechenden Planungen werden derzeit von der Abteilung für Mobilität und Stadtentwicklung erarbeitet.

Maßnahmen werden ein Jahr lang überprüft

Nach Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen will die Unfallkommission die Unfallentwicklung an beiden Örtlichkeiten mindestens ein Jahr lang intensiv beobachten. Ziel ist es, die Wirksamkeit der Veränderungen zu überprüfen und bei Bedarf weitere Verbesserungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit vorzunehmen.

Appell an alle Verkehrsteilnehmenden

Die Stadt Bergisch Gladbach ruft alle Verkehrsteilnehmenden zu erhöhter Aufmerksamkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme auf – insbesondere in den Bereichen der neu identifizierten Unfallschwerpunkte. Ein umsichtiges Fahrverhalten könne entscheidend dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit für alle zu verbessern.

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Jugendbefragung 2026: Stadt Bergisch Gladbach gibt jungen Menschen eine Stimme

26 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Wie erleben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihren Alltag in Bergisch Gladbach? Wo fühlen sie sich wohl – und wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Genau diesen Fragen geht die Jugendbefragung 2026 der Stadt Bergisch Gladbach nach. Ziel ist es, ein realistisches Bild davon zu erhalten, was junge Menschen bewegt und was sie sich für ihre Stadt wünschen.

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Grundlage für neuen Kinder- und Jugendförderplan

Die Befragung ist ein zentraler Baustein für die Neuaufstellung des Kinder- und Jugendförderplans, der im Jahr 2026 erarbeitet wird. Mit den Ergebnissen möchte die Stadt ihre Angebote und Strukturen für junge Menschen künftig noch passgenauer ausrichten. Dabei steht die Beteiligung der Zielgruppe im Mittelpunkt: Die Lebensrealität junger Menschen soll nicht nur mitgedacht, sondern aktiv einbezogen werden.

Teilnahme freiwillig, anonym und datenschutzkonform

Um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen und gleichzeitig den Datenschutz zu gewährleisten, wird der Befragungslink über die Schulen an die Eltern weitergegeben. Nach Zustimmung der Eltern können die Kinder und Jugendlichen an der Online-Befragung teilnehmen.

Die Teilnahme ist freiwillig und vollständig anonym. Es werden keine Namen oder Kontaktdaten erhoben. Abgefragt werden lediglich grundlegende Angaben wie Alter, Geschlecht, Schulform und Wohnort. Rückschlüsse auf einzelne Personen sind ausdrücklich ausgeschlossen.

Befragung an allen Schulen im Stadtgebiet

Angeschrieben werden alle Grundschulen, Förderschulen sowie weiterführenden Schulen im gesamten Stadtgebiet. Neben dem ausführlichen Fragebogen stellt die Stadt zusätzlich eine verkürzte Version in leichter Sprache zur Verfügung, um möglichst vielen jungen Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen.

Ergebnisse fließen direkt in die Planung ein

Die Stadt Bergisch Gladbach möchte mit der Jugendbefragung ein klares Signal setzen: Die Meinung junger Menschen zählt. Die ausgewerteten Ergebnisse sollen unmittelbar in die Entwicklung zukünftiger Angebote, Projekte und Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene einfließen.

Hintergrund: Kinder- und Jugendförderplan

Der bisherige Kinder- und Jugendförderplan für die Jahre 2021 bis 2025 wurde durch Beschluss des Jugendhilfeausschusses um das Jahr 2026 verlängert. Diese zusätzliche Zeit soll genutzt werden, um eine umfassende Beteiligung junger Menschen zu ermöglichen. Auf Basis der Befragungsergebnisse soll der neue Förderplan möglichst bedarfsgerecht und zukunftsorientiert aufgestellt werden.

Kurz gesagt: Die Stadt fragt nach – und junge Menschen gestalten mit, wie Bergisch Gladbach in Zukunft noch lebenswerter werden kann.

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Spatenstich am Albertus-Magnus-Gymnasium: Neubau schafft zusätzliche Räume für G9

26 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit einem symbolischen Spatenstich haben am Albertus-Magnus-Gymnasium (AMG) in Bensberg die Arbeiten für ein neues zweigeschossiges Erweiterungsgebäude offiziell begonnen. Bereits seit Anfang Januar laufen vorbereitende Tiefbauarbeiten, die nun den sichtbaren Start der Baumaßnahme markieren. Der Neubau wird als Holzmodulgebäude realisiert und soll dringend benötigte zusätzliche Schulräume schaffen.

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Vorbereitende Arbeiten unter besonderem Schutz des Baumbestands

Im Zuge der laufenden Erdarbeiten werden aktuell Grundleitungen sowie Elektrokabel im Boden verlegt und angepasst. Dabei legt die Stadt großen Wert auf den Schutz des vorhandenen Baumbestands auf dem Schulgelände. Sämtliche Maßnahmen erfolgen unter Einhaltung strenger Vorgaben zum Baum- und Wurzelschutz. Unvermeidbare Baumfällungen wurden bereits im Vorfeld genehmigt und umgesetzt.

Frühzeitige Information der Öffentlichkeit

Bereits am 12. November 2025 hatte die Stadt Bergisch Gladbach gemeinsam mit der Schulbau GmbH zu einer öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung eingeladen. Dort wurden Anwohnerinnen und Anwohner umfassend über die Planung, den Bauablauf sowie mögliche Auswirkungen der Maßnahme informiert. Fragen und Anregungen aus der Nachbarschaft konnten dabei direkt aufgegriffen werden.

Schulbauoffensive gewinnt weiter an Fahrt

Der Neubau am Albertus-Magnus-Gymnasium ist Teil der umfassenden Schulbauoffensive in Bergisch Gladbach. Mit dem Erweiterungsgebäude reagiert die Stadt insbesondere auf den zusätzlichen Raumbedarf, der sich aus der Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium (G9) ergibt. Die modulare Bauweise ermöglicht dabei eine vergleichsweise kurze Bauzeit und hohe Planungssicherheit.

Holzmodulbau für zeitgemäßen Unterricht

Das zweigeschossige Gebäude wird in moderner Holzmodulbauweise errichtet. Diese Bauform bietet nicht nur ökologische Vorteile, sondern erlaubt auch eine flexible und funktionale Gestaltung der Unterrichtsräume. Ziel ist es, hochwertige Lernumgebungen zu schaffen, die den pädagogischen Anforderungen eines zeitgemäßen Schulbetriebs gerecht werden.

Projekt bleibt anspruchsvoll

Trotz des zügigen Starts bleibt das Bauprojekt anspruchsvoll. Insbesondere mögliche unvorhergesehene Bedingungen im Baugrund stellen weiterhin ein zeitliches Risiko dar. Stadt und Schulbau GmbH zeigen sich jedoch optimistisch, das Projekt dank enger Abstimmung und der Zusammenarbeit mit erfahrenen Baupartnern erfolgreich umzusetzen.

Mit dem Spatenstich am Albertus-Magnus-Gymnasium wird ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der Bildungsinfrastruktur in Bergisch Gladbach gemacht.

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