Archiv | Januar, 2026

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Jugendbefragung 2026: Stadt Bergisch Gladbach gibt jungen Menschen eine Stimme

26 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Wie erleben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihren Alltag in Bergisch Gladbach? Wo fühlen sie sich wohl – und wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Genau diesen Fragen geht die Jugendbefragung 2026 der Stadt Bergisch Gladbach nach. Ziel ist es, ein realistisches Bild davon zu erhalten, was junge Menschen bewegt und was sie sich für ihre Stadt wünschen.

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Grundlage für neuen Kinder- und Jugendförderplan

Die Befragung ist ein zentraler Baustein für die Neuaufstellung des Kinder- und Jugendförderplans, der im Jahr 2026 erarbeitet wird. Mit den Ergebnissen möchte die Stadt ihre Angebote und Strukturen für junge Menschen künftig noch passgenauer ausrichten. Dabei steht die Beteiligung der Zielgruppe im Mittelpunkt: Die Lebensrealität junger Menschen soll nicht nur mitgedacht, sondern aktiv einbezogen werden.

Teilnahme freiwillig, anonym und datenschutzkonform

Um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen und gleichzeitig den Datenschutz zu gewährleisten, wird der Befragungslink über die Schulen an die Eltern weitergegeben. Nach Zustimmung der Eltern können die Kinder und Jugendlichen an der Online-Befragung teilnehmen.

Die Teilnahme ist freiwillig und vollständig anonym. Es werden keine Namen oder Kontaktdaten erhoben. Abgefragt werden lediglich grundlegende Angaben wie Alter, Geschlecht, Schulform und Wohnort. Rückschlüsse auf einzelne Personen sind ausdrücklich ausgeschlossen.

Befragung an allen Schulen im Stadtgebiet

Angeschrieben werden alle Grundschulen, Förderschulen sowie weiterführenden Schulen im gesamten Stadtgebiet. Neben dem ausführlichen Fragebogen stellt die Stadt zusätzlich eine verkürzte Version in leichter Sprache zur Verfügung, um möglichst vielen jungen Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen.

Ergebnisse fließen direkt in die Planung ein

Die Stadt Bergisch Gladbach möchte mit der Jugendbefragung ein klares Signal setzen: Die Meinung junger Menschen zählt. Die ausgewerteten Ergebnisse sollen unmittelbar in die Entwicklung zukünftiger Angebote, Projekte und Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene einfließen.

Hintergrund: Kinder- und Jugendförderplan

Der bisherige Kinder- und Jugendförderplan für die Jahre 2021 bis 2025 wurde durch Beschluss des Jugendhilfeausschusses um das Jahr 2026 verlängert. Diese zusätzliche Zeit soll genutzt werden, um eine umfassende Beteiligung junger Menschen zu ermöglichen. Auf Basis der Befragungsergebnisse soll der neue Förderplan möglichst bedarfsgerecht und zukunftsorientiert aufgestellt werden.

Kurz gesagt: Die Stadt fragt nach – und junge Menschen gestalten mit, wie Bergisch Gladbach in Zukunft noch lebenswerter werden kann.

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Spatenstich am Albertus-Magnus-Gymnasium: Neubau schafft zusätzliche Räume für G9

26 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit einem symbolischen Spatenstich haben am Albertus-Magnus-Gymnasium (AMG) in Bensberg die Arbeiten für ein neues zweigeschossiges Erweiterungsgebäude offiziell begonnen. Bereits seit Anfang Januar laufen vorbereitende Tiefbauarbeiten, die nun den sichtbaren Start der Baumaßnahme markieren. Der Neubau wird als Holzmodulgebäude realisiert und soll dringend benötigte zusätzliche Schulräume schaffen.

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Vorbereitende Arbeiten unter besonderem Schutz des Baumbestands

Im Zuge der laufenden Erdarbeiten werden aktuell Grundleitungen sowie Elektrokabel im Boden verlegt und angepasst. Dabei legt die Stadt großen Wert auf den Schutz des vorhandenen Baumbestands auf dem Schulgelände. Sämtliche Maßnahmen erfolgen unter Einhaltung strenger Vorgaben zum Baum- und Wurzelschutz. Unvermeidbare Baumfällungen wurden bereits im Vorfeld genehmigt und umgesetzt.

Frühzeitige Information der Öffentlichkeit

Bereits am 12. November 2025 hatte die Stadt Bergisch Gladbach gemeinsam mit der Schulbau GmbH zu einer öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung eingeladen. Dort wurden Anwohnerinnen und Anwohner umfassend über die Planung, den Bauablauf sowie mögliche Auswirkungen der Maßnahme informiert. Fragen und Anregungen aus der Nachbarschaft konnten dabei direkt aufgegriffen werden.

Schulbauoffensive gewinnt weiter an Fahrt

Der Neubau am Albertus-Magnus-Gymnasium ist Teil der umfassenden Schulbauoffensive in Bergisch Gladbach. Mit dem Erweiterungsgebäude reagiert die Stadt insbesondere auf den zusätzlichen Raumbedarf, der sich aus der Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium (G9) ergibt. Die modulare Bauweise ermöglicht dabei eine vergleichsweise kurze Bauzeit und hohe Planungssicherheit.

Holzmodulbau für zeitgemäßen Unterricht

Das zweigeschossige Gebäude wird in moderner Holzmodulbauweise errichtet. Diese Bauform bietet nicht nur ökologische Vorteile, sondern erlaubt auch eine flexible und funktionale Gestaltung der Unterrichtsräume. Ziel ist es, hochwertige Lernumgebungen zu schaffen, die den pädagogischen Anforderungen eines zeitgemäßen Schulbetriebs gerecht werden.

Projekt bleibt anspruchsvoll

Trotz des zügigen Starts bleibt das Bauprojekt anspruchsvoll. Insbesondere mögliche unvorhergesehene Bedingungen im Baugrund stellen weiterhin ein zeitliches Risiko dar. Stadt und Schulbau GmbH zeigen sich jedoch optimistisch, das Projekt dank enger Abstimmung und der Zusammenarbeit mit erfahrenen Baupartnern erfolgreich umzusetzen.

Mit dem Spatenstich am Albertus-Magnus-Gymnasium wird ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der Bildungsinfrastruktur in Bergisch Gladbach gemacht.

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„Düsselbike“ startet im Sommer: Düsseldorf führt neues Fahrrad-Leihsystem ein

24 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Düsseldorf wird die urbane Mobilität ab Sommer 2026 um ein weiteres Angebot ergänzt. Mit dem neuen städtischen Fahrrad-Leihsystem Düsselbike sollen Einwohnerinnen, Einwohner und Besucher künftig noch einfacher und umweltfreundlicher durch die Stadt kommen.

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2.500 Leihräder mit moderner Ausstattung

Die neuen Leihfahrräder präsentieren sich in einem einheitlichen weißen Design und sind technisch zeitgemäß ausgestattet. Sie verfügen über acht Gänge, eine integrierte Handyhalterung sowie einen Korb für Einkäufe oder Taschen. Die Ausleihe erfolgt vollständig digital über eine App. Insgesamt sollen 2.500 Fahrräder schrittweise in den Betrieb gehen.

Gestaffelter Start ab Juli 2026

Zum offiziellen Start am 1. Juli 2026 stehen zunächst 500 Fahrräder zur Verfügung. Im August und September folgen jeweils weitere 1.000 Räder, sodass das System bis zum Herbst seine volle Kapazität erreicht. Parallel dazu wird die notwendige Infrastruktur im Stadtgebiet weiter ausgebaut.

Stationen an zentralen Punkten im Stadtgebiet

Die Düsselbikes können an bestehenden Sharing-Stationen ausgeliehen und zurückgegeben werden. Die Standorte sind strategisch gewählt und befinden sich unter anderem an Bus- und Bahn-Haltestellen, in der Nähe von Hochschulen sowie an Hotels. Damit soll das Leihsystem sowohl für den Alltag als auch für Gäste der Stadt attraktiv sein.

Bürgerinnen und Bürger können Fahrräder mitgestalten

Interessierte haben die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen: Bis Anfang März können Namensvorschläge für die Fahrräder eingereicht werden. Die ausgewählten Namen werden anschließend an den Rädern angebracht und sollen dem System eine persönliche Note verleihen.

Tarife noch in Vorbereitung

Das konkrete Tarifsystem befindet sich derzeit noch in der Ausarbeitung. Details zu Preisen und Nutzungsmodellen will die Stadt zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Blick nach Monheim zeigt Potenzial

Ein vergleichbares System existiert bereits seit 2024 in Monheim am Rhein. Dort können Anwohnerinnen und Anwohner mit dem Monheim-Pass an 25 Stationen Fahrräder kostenfrei ausleihen. Neben klassischen City-Bikes stehen auch E-Bikes und Lastenräder zur Verfügung. Das Beispiel zeigt, welches Potenzial Fahrrad-Leihsysteme für nachhaltige Mobilität im urbanen Raum haben.

Mit Düsselbike setzt Düsseldorf einen weiteren Baustein für einen vielfältigen Mobilitätsmix und stärkt den Umweltverbund in der Landeshauptstadt.

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Brand in Kölner Mehrfamilienhaus: Zwei Bewohner in Lebensgefahr

24 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Bei einem schweren Wohnungsbrand in Köln sind zwei Bewohner eines Mehrfamilienhauses lebensgefährlich verletzt worden. Das Feuer brach in der Nacht in einer Dachgeschosswohnung aus. Die Ursache ist bislang unklar.

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Dachgeschosswohnung stand in Vollbrand

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand die betroffene Wohnung bereits vollständig in Flammen. Dichter Rauch breitete sich im gesamten Gebäude und in den umliegenden Straßenzügen aus, was die Sichtverhältnisse erheblich beeinträchtigte und den Einsatz erschwerte.

Dramatische Rettung über Drehleiter

Eine Bewohnerin machte an einem Fenster auf sich aufmerksam und rief um Hilfe. Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln retteten die schwer verletzte Frau mithilfe einer Drehleiter aus dem geöffneten Fenster. In der Wohnung wurde zu diesem Zeitpunkt noch ein Mann vermisst.

Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Vermissten schließlich im vorderen Bereich der Brandwohnung auffinden. Auch er erlitt schwere Brandverletzungen. Beide Betroffenen wurden umgehend medizinisch versorgt und in eine Spezialklinik eingeliefert.

Ausbreitung des Feuers verhindert

Der Feuerwehr gelang es, den Brand in der Dachgeschosswohnung zügig unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude zu verhindern. Allerdings hatte sich im Dachbereich ein Schwelbrand entwickelt.

Aufwendige Nachlöscharbeiten bis zum Morgen

Um verbliebene Glutnester zu erreichen, mussten Teile des Daches geöffnet werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwendig und dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Insgesamt waren rund 80 Feuerwehrleute und Rettungskräfte im Einsatz.

Brandursache wird untersucht

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Brandexperten der Polizei haben die Untersuchungen aufgenommen, um zu klären, wie es zu dem Feuer kommen konnte.

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Verletzter Radfahrer meldet Unfallflucht in Odenthal

24 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Ein 20-jähriger Radfahrer aus Odenthal hat bei der Polizei Anzeige wegen eines Verkehrsunfalls erstattet, bei dem er verletzt wurde. Die mutmaßliche Unfallverursacherin entfernte sich nach dem Zusammenstoß vom Unfallort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

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Zusammenstoß am frühen Morgen auf der Altenberger-Dom-Straße

Nach Angaben des jungen Mannes ereignete sich der Unfall am frühen Morgen gegen 7.10 Uhr auf der Altenberger-Dom-Straße in Odenthal, in Höhe der Einmündung Im Schmittergarten. Der Radfahrer war zu diesem Zeitpunkt auf dem kombinierten Geh- und Radweg unterwegs.

Pkw-Fahrerin soll Vorfahrt missachtet haben

Nach der Schilderung des Geschädigten fuhr eine etwa 30- bis 40-jährige Frau mit einem dunklen Pkw, vermutlich eines asiatischen Herstellers, aus der Einmündung auf die bevorrechtigte Straße ein. Dabei soll sie den von rechts kommenden Radfahrer übersehen haben. Es kam zur Kollision zwischen Auto und Fahrrad.

Der Radfahrer zog sich bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen zu.

Fahrerin entfernt sich vom Unfallort

Trotz des Unfalls hielt die Autofahrerin nicht an, sondern setzte ihre Fahrt fort, ohne ihre Personalien zu hinterlassen oder sich um den verletzten Radfahrer zu kümmern. Der Geschädigte begab sich später zur Polizeiwache in Bergisch Gladbach, um Anzeige zu erstatten.

Als weiteres Detail konnte er ein Kennzeichenfragment nennen: GL-C.

Polizei ermittelt wegen Unfallflucht

Das Verkehrskommissariat der Polizei Rhein-Berg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen.

Die Polizei bittet die beteiligte Fahrerin sowie mögliche Zeuginnen und Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem beschriebenen Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 beim Verkehrskommissariat zu melden.

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Aufbruchserie in Bergisch Gladbach-Frankenforst: Unbekannte stehlen hochwertiges Werkzeug aus Handwerkerfahrzeugen

24 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach haben Unbekannte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zwei Handwerkerfahrzeuge aufgebrochen. Die Taten ereigneten sich im Stadtteil Frankenforst, wo beide Fahrzeuge in der Frankenstraße abgestellt waren.

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Fahrzeuge über Nacht aufgebrochen

Nach Angaben der Polizei wurden die beiden Handwerkerfahrzeuge am Mittwochabend (21. Januar) in der Frankenstraße geparkt. Als die Fahrer am Donnerstagmorgen zu ihren Fahrzeugen zurückkehrten, stellten sie fest, dass diese aufgebrochen worden waren. In beiden Fällen hatten die Täter gezielt zugeschlagen und aus den Fahrzeugen hochwertiges Werkzeug entwendet.

Schaden im fünfstelligen Bereich

Das gestohlene Werkzeug hat nach ersten Schätzungen einen Gesamtwert im unteren fünfstelligen Eurobereich. Für die betroffenen Handwerksbetriebe bedeutet der Diebstahl nicht nur einen erheblichen finanziellen Schaden, sondern auch mögliche Einschränkungen im laufenden Arbeitsbetrieb.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei nahm in beiden Fällen Strafanzeigen auf und hat die Ermittlungen eingeleitet. Das zuständige Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg bittet Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe.

Wer zwischen Mittwochabend, 18.30 Uhr, und Donnerstagmorgen, 6.30 Uhr, verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige Auffälligkeiten im Bereich der Frankenstraße beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 bei der Polizei zu melden.

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100 Jahre Black History Month: Köln erinnert, reflektiert und feiert Schwarze Geschichte

23 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Köln beteiligt sich auch im Jahr 2026 am Black History Month und setzt dabei ein besonderes Zeichen: Der internationale Aktionsmonat begeht sein 100-jähriges Jubiläum. Im Februar rücken Schwarze Geschichte, Gegenwart und Zukunft in den Fokus – gemeinsam mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen, Selbstorganisationen und Kooperationspartner*innen.

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Ein Jahrhundert Sichtbarkeit und Erinnerung

Der Black History Month wurde 1926 vom afroamerikanischen Historiker Carter G. Woodson ins Leben gerufen. Ziel war es, die Geschichte Schwarzer Menschen sichtbar zu machen und ihre gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Beiträge stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Bis heute steht der Aktionsmonat für Wissensvermittlung, Erinnerungskultur und die kritische Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Rassismus.

Köln blickt auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Anlässlich des Jubiläumsjahres nimmt Köln sowohl historische Entwicklungen als auch aktuelle Herausforderungen und zukünftige Perspektiven in den Blick. Das vielfältige Programm im Februar 2026 umfasst Kultur- und Bildungsformate wie Lesungen, Filmvorführungen, Führungen und Workshops. Ziel ist es, Räume für Austausch zu schaffen, Perspektiven sichtbar zu machen und gemeinsame Lernprozesse anzustoßen.

Teil der Aufarbeitung des kolonialen Erbes

Der Black History Month ist in Köln fest in den kommunalen Prozess zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes eingebunden, den die Stadt seit mehreren Jahren vorantreibt. Der Aktionsmonat richtet sich ausdrücklich an alle Menschen in der Stadt und lädt dazu ein, sich aktiv mit Schwarzer Geschichte und Gegenwart auseinanderzusetzen.

Programm gemeinsam mit der Zivilgesellschaft

Das Veranstaltungsprogramm wurde in enger Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Initiativen, Selbstorganisationen und weiteren Partner*innen entwickelt. Interessierte können sich online über alle Termine und Inhalte informieren.

Hinweis zur Begriffsnutzung

Der Begriff „Schwarz“ wird in diesem Zusammenhang bewusst großgeschrieben. Damit wird deutlich gemacht, dass es sich um ein gesellschaftliches und politisches Zuordnungsmuster handelt – nicht um eine biologische oder hautfarbliche Eigenschaft.

Mit dem Jubiläum des Black History Month setzt Köln ein klares Zeichen für Erinnerung, Anerkennung und eine vielfältige, diskriminierungskritische Stadtgesellschaft.

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Diebstahl aus geparktem Pkw in Bergisch Gladbach-Moitzfeld: Kinderwagen und Wertgegenstände entwendet

Diebstahl aus geparktem Pkw in Bergisch Gladbach-Moitzfeld: Kinderwagen und Wertgegenstände entwendet

23 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Im Stadtteil Moitzfeld in Bergisch Gladbach ist es zu einem Diebstahl aus einem geparkten Fahrzeug gekommen. Unbekannte Täter entwendeten zwischen Mittwoch, 21. Januar, und Donnerstag, 22. Januar, mehrere Gegenstände aus einem Pkw, darunter auch einen Kinderwagen.

Symbolbild

Fahrzeug in der Max-Baermann-Straße geparkt

Nach Angaben der Geschädigten hatte sie ihren grauen Mercedes A 180 am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr in der Max-Baermann-Straße abgestellt. Als sie am Donnerstag gegen 16 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie fest, dass aus dem Innenraum mehrere Gegenstände fehlten.

Neben Kinderwagen auch Smartwatch und Dokumente gestohlen

Die Täter entwendeten einen Kinderwagen, eine Smartwatch, Schminke sowie die Zulassungsbescheinigung des Fahrzeugs. Wie die Täter in den Pkw gelangten, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Ermittlungen eingeleitet.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei Rhein-Berg bittet Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Max-Baermann-Straße beobachtet hat oder sonstige Hinweise zu der Tat geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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Diebstahl an Ladesäule in Rösrath: Abgeschnittene Kabel verursachen hohen Schaden

23 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Rösrath ist es in der Nacht zu Donnerstag (22. Januar) zu einem Diebstahl an einer öffentlichen Ladesäule für Elektrofahrzeuge gekommen. Ein Mitarbeiter der Stadtwerke meldete am Donnerstagmorgen den Diebstahl zweier Ladekabel am Park-&-Ride-Parkplatz in der Straße Bitze.

Symbolbild

Kabel abgeschnitten – Reparatur teuer

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde die Tat gegen Mitternacht begangen. Unbekannte Täter schnitten beide Ladekabel mit einer Länge von jeweils rund 30 Zentimetern ab. Zwar ist der reine Materialwert der entwendeten Kabel gering, dennoch ist der entstandene Schaden erheblich: Die Reparatur der beschädigten Ladesäule wird nach Angaben der Stadtwerke mehrere tausend Euro kosten.

Polizei ermittelt und bittet um Hinweise

Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet. Das zuständige Kriminalkommissariat 3 Overath bittet Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe. Wer in der Nacht zu Donnerstag verdächtige Personen oder Aktivitäten im Bereich des Park-&-Ride-Parkplatzes an der Straße Bitze beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Die Polizei weist darauf hin, dass Beschädigungen an öffentlicher Infrastruktur nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch die Nutzung wichtiger Angebote für Bürgerinnen und Bürger einschränken.

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Einbruch in Bergisch Gladbach-Refrath: Schmuck und Dekorationsgegenstände gestohlen

23 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach ist es am Donnerstag, 22. Januar, zu einem Einbruch in eine Erdgeschosswohnung gekommen. Die betroffene Wohnung befindet sich in einem Mehrfamilienhaus in der Straße In der Taufe im Stadtteil Refrath.

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Terrassentür aufgehebelt

Nach Angaben der Bewohnerin hatte sie ihre Wohnung gegen 16.50 Uhr verlassen und war rund drei Stunden abwesend. Als sie gegen 19.50 Uhr zurückkehrte, stellte sie fest, dass die Wohnung durchwühlt worden war. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verschafften sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zugang, indem sie die Terrassentür der Erdgeschosswohnung aufhebelten.

Schmuck und goldener Dekoartikel gestohlen

Die Einbrecher entwendeten mehrere Schmuckstücke sowie einen goldfarbenen Dekorationsartikel. Der Gesamtwert der Beute liegt nach Angaben der Polizei im unteren vierstelligen Eurobereich. Ob weitere Gegenstände fehlen, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei nahm vor Ort eine Strafanzeige auf und hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die zwischen 16.50 Uhr und 19.50 Uhr verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige Auffälligkeiten im Bereich der Straße In der Taufe beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

Kostenlose Beratung zum Einbruchschutz

Darüber hinaus weist die Polizei auf ihr kostenfreies Beratungsangebot zum Thema Einbruchschutz hin. Bürgerinnen und Bürger können sich für eine persönliche oder telefonische Beratung an die Kriminalprävention wenden. Das zuständige Fachkommissariat ist unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de erreichbar.

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