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Falkonection el Amansador veröffentlicht neues Dancehall Video “Pretty Hot”

Falkonection el Amansador veröffentlicht neues Dancehall Video “Pretty Hot”

26 Februar 2017 von Gregor Herzfeld

Heiße Rhythmen, Heiße Frauen, Heiße Musik, besser ist das erst kürzlich veröffentlichte Video des in Bergisch Gladbach lebenden Reggae-Dancehall Künstlers „Falkonection el Amansador“ nicht zu beschreiben.

„Pretty Hot“ so heißt die Singleauskopplung des Künstlers. Das Video wurde zum Abschluss der „El Amansador Tour 2016“ in Kolumbien gedreht, mit dabei sind die Dancehall Queens von Mash It Up Wine, Ladies Jamming Crew, DJ Beltsazar und viele weitere Gäste.

Die Musik wurde von dem Top kolumbianischen Produzenten Haffid Dancehall produziert und lässt jeden Fan von Tanzbarer Musik die Hüfte mit schwingen.


Das Lied ist in allen digitalen Plattformen erhältlich

Pretty Hot bei AMAZON: https://www.amazon.de/Pretty-Hot-Falkonection-el-Amansador/dp/B01N6PWF4U/ref=sr_1_2?s=dmusic&ie=UTF8&qid=1484585131&sr=1-2-mp3-albums-bar-strip-0&keywords=falkonection+el+amansador

Pretty Hot bei ITUNES: https://itunes.apple.com/de/album/pretty-hot-haffid-kandela/id1194035160

Pretty Hot auf SPOTIFY: https://play.spotify.com/track/5a2Z66kwjEmsiJKYYVG0pN

Links zum Künstler:

Homepage: www.falkonection.com

Facebook – http://www.facebook.com/falkonection

Twitter – http://www.twitter.com/falkonection

Spotify – https://play.spotify.com/artist/3YCAumZT0GzHuSPoNvzHgk?play=true&utm_source=open.spotify.com&utm_medium=open

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Stadtrat in Bergisch Gladbach - Viel Arbeit im Ehrenamt

Stadtrat in Bergisch Gladbach – Viel Arbeit im Ehrenamt

25 Februar 2017 von Wilfried Willie Obst

Kommunalpolitiker und Stadtratsmitglieder sind ehrenamtlich tätig

Anders als Bundestags- und Landtagsabgeordnete, die oft tausende Euros im Monat verdienen, sind Kommunalpolitiker und Stadtratsmitglieder ehrenamtlich tätig. Diese kommunalen Mandatsträger sind oft dann tätig, wenn andere ihre Freizeit genießen. Sei es, dass sie wöchentlich an mehreren Rats-, Ausschuss- und Fraktionssitzungen teilnehmen, Termine im Wahlkreis oder im Rathaus wahrnehmen, Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern oder Diskussionen mit Vereinsmitgliedern führen. Vieles wird dann auch noch zu Hause vor- und nachbearbeitet, was wöchentlich viele Stunden betragen kann. Die daraus entstandene Höhe der Aufwandsentschädigung ist in der sogenannten „Entschädigungsverordnung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gesetzlich festgelegt.

Die Ratsmitglieder in Bergisch Gladbach erhalten demnach monatlich eine Pauschale von 285,60 € und pro Sitzung ein Sitzungsgeld von 19,60 €. Zusätzliche Ausgaben, wie Bürgerbriefe, Druckerzeugnisse, Telefonate von zu Hause, Vereinsbeiträge oder Spenden für soziale Projekte, sollen auch mit der Aufwandsentschädigung abgegolten sein.

Weniger die Stadtratsmitglieder großer Parteien, eher die Parteien mit kleiner Anzahl kommunaler Mandatsträger, bezahlen ihre Büro-, Miet- und Personalkosten aus eigenen Mitteln und finanzieren ihre Partei zur Durchführung von Bürgerinformationsständen und Kundgebungen. Aber auch für Wahlkampfveranstaltungen werden die Mandatsträger nicht-etablierter Parteien oft komplett selbst zur Kasse gebeten.

Für die Fahrten zu offiziellen Terminen gibt es ausschließlich Fahrtkostenerstattungen und wenn Sitzungen und Termine innerhalb der Arbeitszeit stattfinden, kann auch ein Verdienstausfall gezahlt werden.

Zum Jahreswechsel wurde die Stärkung des kommunalen Ehrenamtes durch den Gesetzgeber in ganz NRW umgesetzt. Der Rahmen für Verdienstausfälle wird auf 8,84 € (gesetzlicher Mindestlohn) bis 80,00 € pro Stunde bei den Gemeinden festgeschrieben. In Bergisch Gladbach wird dies zum 1. März 2017 umgesetzt.

Auf der kommunalen Ebene erhält der hauptamtliche Bürgermeister als einziges Mitglied im Rat der Stadt ein festes Gehalt. Die Höhe seines Salärs orientiert sich an der Größe der Gemeinde.

Dem Bürgermeister müssen Stadtratsmitglieder in Bergisch Gladbach Mitgliedschaft und Funktion in Verbänden, Aufsichtsgremien, Vereinen, sowie ihre wirtschaftlichen Verhältnisse offen legen.

So wird es von dem Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW verlangt. Eine erheblich höhere Aufwandsentschädigung erhalten die stellvertretenden Bürgermeister und Fraktionsvorsitzenden großer Fraktionen, sowie deren Stellvertreter. Auch diese Angaben müssen zwecks Korruptionsvermeidung veröffentlicht werden.

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FNP wird im Bergischen Löwen beraten

FNP wird im Bergischen Löwen beraten

24 Februar 2017 von Gregor Herzfeld

Natur, Wohnen, Industrie? – der FNP entscheidet

Bürgermeister Urbach und CDU agierten erfolglos dagegen

Viele Bürger warten gespannt auf die Ergebnisse zum neuen Flächennutzungsplan. Einen ersten Einblick will die Stadtverwaltung dem Flächennutzungsplanausschuss und dem Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss geben, die gemeinsam am 8. März tagen. Diese Sitzung wurde jetzt auf mehrheitlichen Beschluss des Stadtrates aus dem Bensberger Ratssaal in den Theatersaal des Bergischen Löwen verlegt. SPD, Die Linke / Bürgerpartei GL, FDP und Grüne stimmten mehrheitlich dafür während sich die CDU enthielt. Zu Beginn der Ratssitzung kam es fast zum Eklat weil Bürgermeister Lutz Urbach den Antrag zur Verlegung der FNP – Ausschusssitzung in den Bergischen Löwen nicht auf die Tagesordnung des Rates setzen wollte.

Im Bergischen Löwen will man mehr Bürgern die Möglichkeit geben an der Sitzung als Zuschauer teilzunehmen. Einen weitergehenden Antrag, die Sitzung auch LIVE im Internet zu übertragen lehnte der Stadtrat erneut ab.

Entscheidungen sollen erst nach der Landtagswahl gefällt werden

Am 8. März allerdings keine Entscheidungen gefällt. Der Termin dient der Information nach Auswertung der Bürgerbeteiligung. Für einen Austausch mit den Bürgern oder den Bürgerinitiativen sieht die Verwaltung allerdings keinen Raum.

Die ersten Entscheidungen zum Flächennutzungsplan fallen nach Auskunft der Stadtverwaltung an einem Termin der direkt nach der Landtagswahl angesetzt wird. Ob ein Zusammenhang zwischen den Wahlen und dem FNP-Entscheidungstermin besteht wurde ist unklar.

 

 

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Ratsherr muss bei KiTa - Plätzen vermitteln

Ratsherr muss bei KiTa – Plätzen vermitteln

10 Februar 2017 von Darian Lambert

Erfolgreich in die KiTa vermittelt. Bild: Familie Senci und Frank Samirae, MdR

3 Jahre Wartezeit für Kindergartenplatz. Das ist oft bittere Realität in Bergisch Gladbach. Obwohl die dreijährige Tochter Deniz seit ihrer Geburt in 5 Kindergärten angemeldet wurde, bekam sie nie eine Zusage für einen Kindergartenplatz.

Erst ein Telefonat und ein kurzer Schriftwechsel der Bürgerpartei GL unter der Feder von Frank Samirae (MdR) mit der Leiterin des Jugendamtes brachte den erhofften Erfolg. Samirae überbrachte die freudige Nachricht Familie Senci. „Dies gehört zu den schönsten Momenten in der Politik wenn man Kindern wirklich helfen kann.“ – stellt Samirae fest.

Dabei teilt die Leiterin Beate Schlich jedes Jahr den Mangel an Kindergartenplätzen dem Gladbacher Stadtrat mit. Ohne Hilfe aus der Politik hätte die Familie vermutlich nie einen Kindergartenplatz bekommen. Für Fraktionskollege Thomas Klein (DIE Linke) ist das jedoch nichts Neues. In über 80 Fälle in den letzten Jahren setzte er sich schon für Gladbacher Familien ein, denen kein Kindergartenplatz zugewiesen wurde.

Für Familien die von der falschen Politik des Stadtrates und der daraus entstandenen Unterversorgung der Kindergärten betroffen sein, bietet die Bürgerpartei GL Hilfe nicht nur am Bürgertelefon sondern auch persönlich.

Bürgertelefon                      02204 / 9675982
Bürgerpartei GL

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Jugendfeier im Bergischen Land

09 Februar 2017 von HVD-Bergischland

HVD Bergisches Land

Religiöse Bindungen lösen sich auf. Über ein Drittel der Einwohner sind konfessionsfrei. Die Suche nach einem festlichen Übergang in das Erwachsenleben führt zu einer weltlich orientierten Feier – ohne Bezug auf transzendente Mächte.

Ab 14 Jahren dürfen Jugendliche an der „Humanistischen JugendFEIER“ in Wuppertal teilnehmen und selbst mitgestalten. Die Bergische Jugendfeier des Humanistischen Verbandes richtet sich auch an Düsseldorfer und das gesamte Umland.

Der Humanistische Verband NRW ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Die Jugendfeier im Bergischen Land wird gemeinsam von HVD Wuppertal und den Freidenkern Wuppertal e.V. durchgeführt.

Aktivitäten zur JugendFEIER
> Info-Veranstaltung am 8. Februar
> Wochenend-Treffs im März und im April
> Jugendfeier-Veranstaltung am 14. Mai
> Nach-Treffen im Herbst

Jugendfeier-Fotos 2016

aktuell: www.Bergische-Jugendfeier.de

Kontakt: HVD-Wuppertal@gmx.de

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Bergisch Gladbach macht mit: Wettbewerb für schnelles Internet

Bergisch Gladbach macht mit: Wettbewerb für schnelles Internet

30 Januar 2017 von Darian Lambert

Bergisch Gladbach bewirbt sich als digitale Musterstadt und nimmt an einem Wettbewerb teil, den der Deutsche Städte- und Gemeindebund gemeinsam mit dem Digitalverband Bitkom ausgerufen hat. Eine Selbstbeteiligung ist nicht erforderlich. Während dieser Betriebsphase ist der Fluss von Mitteln bzw. Werten in zweistelliger Millionenhöhe vorstellbar.

Die Stadt hat einen Vorschlag der Fraktion die Linke mit Bürgerpartei GL aufgegriffen eine Digitalisierungsstrategie auf den Weg zu bringen. Bis heute wurden lediglich Einzelmaßnahmen zur Verbesserung durchgeführt, da die Digitalisierung bisher nicht als strategische Aufgabe begriffen wurde.

Frank Samirae begründet seinen Antrag mit dem Ziel, Verwaltungsvorgänge erheblich effizienter zu machen: „Es würden nicht nur Kosten gesenkt werden können, sondern es bestünde auch die Möglichkeit, die Bürgerschaft besser zu informieren und in kommunalpolitische Entscheidungsprozesse stärker einzubinden.“ Unser Ziel ist es, möglichst effiziente und bequeme, aber auch bürgernahe und umweltfreundliche Lösungen für Infrastruktur und Dienstleistungen zu entwickeln. Auch Bürgermeister Urbach ist überzeugt: „Viele Probleme, über die wir uns heute tagtäglich ärgern müssen, könnten wir als digitale Musterstadt mildern oder sogar beseitigen.“

In einer Analyse hat die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister beschrieben, dass die elektronischen Möglichkeiten noch immer nicht ausgeschöpft werden. Unter dem Titel „Mit E-Government sparen“ … wird das erhebliche Einsparpotential bei einer Vielzahl von Verwaltungsvorgängen dargestellt. Dies sollte ein Anreiz sein, künftig zahlreiche Verwaltungsvorgänge, z.B. Gewerbeanmeldung, vollständig elektronisch abzuwickeln.

Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme am Wettbewerb bist kurz: Bereits am 15. März müssen die Unterlagen eingereicht sein. Um den Wettbewerb mit Leben zu füllen, will die Stadt bis dahin möglichst viele ortsansässige Unternehmen, Vereine und Organisationen um Unterstützung bitten. Ein runder Tisch zur Vorbereitung der Wettbewerbsteilnahme wird in Kürze zum ersten Mal tagen. Federführend bei der Stadtverwaltung für das Projekt ist die IT-Abteilung der Stadtverwaltung mit ihrem Leiter Michael Möller.

Die Stadt, die letztendlich den Zuschlag bekommt, erhalte die Chance, als „europaweit einzigartige digitale Modellstadt“ ausgebaut zu werden, so die beiden auslobenden Verbände. Die Gewinnerstadt und weitere platzierte Städte sollen im Rahmen des nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung am 12./13. Juni 2017 vorgestellt und bekanntgegeben werden.

 

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Kreaktiva - Jonny M bringt drittes Album raus

Kreaktiva – Jonny M bringt drittes Album raus

30 Januar 2017 von Darian Lambert

Am 3. Januar ist es endlich soweit – nach einer kreativen Pause kommt das dritte Album des bekannten Reggaekünstlers Jonny M. 14 brandneue Songs unter anderem Kollaborationen mit „La Perdita Generacio“, „Dolchamar“ und „j O m O“.

Tanzbare Rhytmen, gut überlegte Texte und einprägsame Melodien erwarten dich. Das Lied „Ni estas fortaj“ hat schon bei zwei Konzerten in Indonesien das Publikum auf die Tanzfläche getrieben, das Lied „Por mia patro“ ist ein Lied, das Jonny Ms Vater gewidmet ist, „Ribeluloj“ mit Dolchamar spricht sozialkritische Probleme des kapitalistischen Systems an.

Jonny M ist bereits durch viele Länder getourt und mit diesem neuen Album im Gepäck reist er wieder los.

 

Link:

https://jonny-m.org/kreaktiva

Amazon:

https://www.amazon.de/Kreaktiva-Jonny-M/dp/B01NADC5QQ

iTunes, Spotify etc. kommen noch.

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Bergische Humanist/innen haben 2017 einiges vor

Bergische Humanist/innen haben 2017 einiges vor

26 Januar 2017 von HVD-Bergischland

HVD Bergisches Land

Wir wollen auch 2017 die inzwischen tradierten Feste feiern und zudem öffentliche Veranstaltungen anbieten.

Ein Highlight wird wieder unsere Bergische Jugendfeier am 14. Mai. Dazu gibt es bereits eine Reihe Anmeldungen. Zur Info und Vorbereitung machen wir eine Veranstaltung am Mi., 8. Feb. Die Jugendfeier wird seit vielen Jahren gemeinsam mit den „Freidenkern Wuppertal e.V.“ durchgeführt.

Für den 21. Juni planen wir eine Versammlung mit dem Thema „Humanistische KiTa in Wuppertal“. Wie in den vergangenen Jahren wird auch im Herbst unsere „Humanistische Gedenkfeier“ und quasi als Jahresabschluss eine kleine „Winter-Feier“ durchgeführt.

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Zur Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit geben wir den Newsletter „bergisch & säkular“ heraus zusammen mit den Wuppertaler Freidenkern und der Initiative „RiBel“. Ein neues Aufgabenfeld könnte im laufenden Jahr aus der Initiative für eine Humanistische KiTa in Wuppertal erwachsen.

———————————–

Der „HVD Wuppertal / Bergisches Land“ ist eine Gemeinschaft des Humanistischen Verbandes NRW K.d.ö.R., einer humanistischen Weltanschauungsgemeinschaft.
Alle konfessionsfreien Jugendlichen ab 14 Jahren dürfen an der Jugendfeier teilnehmen.

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2017-01-17-Runder-Tisch-Verkehr

PM Runder Tisch „Verkehr im Rechtsrheinischen“

20 Januar 2017 von Darian Lambert

Mitglieder stellen kurz-, mittel- und langfristiges Maßnahmenpaket vor

Aufgrund drängender Verkehrsfragen in Bergisch Gladbach und im Kölner rechtsrheinischen Norden, insbesondere auf der Bergisch Gladbacher Straße, ist ein Runder Tisch „Verkehr im Rechtsrheinischen“ mit dem Ziel einberufen worden, gemeinsame Lösungsvorschläge zu erarbeiten und diese auch gemeinsam voran zu bringen. Konkrete Vorschläge hierzu haben die Stadt Köln, die Stadt Bergisch Gladbach und der Rheinisch-Bergische Kreis sowie der „Region Köln/Bonn e.V.“ in den vergangenen Monaten erarbeitet.

Inhaltlich bedeutsam ist, dass die Maßnahmen nicht priorisiert sind. Alle Projekte werden von den Beteiligten gleich bedeutsam eingestuft. Hinsichtlich ihrer Realisierungszeiten unterscheiden sich die einzelnen Projekte stark, da der Aufwand sehr unterschiedlich hoch ist. Daher wurden die Vorhaben wie folgt eingeteilt:
– Kurzfristige Vorhaben, deren Umsetzung innerhalb der nächsten 4 Jahre zu erwarten ist.
– Mittelfristige Vorhaben mit einem Umsetzungszeitraum von 5 bis 8 Jahren.
– Langfristige Vorhaben, deren Umsetzung frühestens nach 8 Jahren möglich ist.

Es ist beabsichtigt, den Katalog der kurz-, mittel- und langfristig umsetzbaren Maßnahmen den zuständigen Gremien im 1. Halbjahr des Jahres 2017 zur Entscheidung vorzulegen.

Die Zuständigkeiten für die Bearbeitung sind sehr unterschiedlich. Die Städte Bergisch Gladbach und Köln, der Rheinisch-Bergische Kreis, das Land Nordrhein-Westfalen, der Nahverkehrsverband Rheinland und die Verkehrsunternehmen KVB, RVK und Wupsi müssen aktiv werden. Alle Organisationen haben sich an der Erarbeitung des Maßnahmenpaketes beteiligt.
Somit ist es in der Region Köln/Bonn erstmalig gelungen, ein sehr umfangreiches und wirkungsvolles gemeinsames Maßnahmenkonzept zur Mobilitätssicherung und -entwicklung zu erarbeiten.

Der Schwerpunkt liegt ganz eindeutig auf der Stärkung des öffentlichen Verkehrs, unabhängig davon, ob es sich um Projekte der DB, des Nahverkehrsverbundes Rheinland, der KVB oder der RVK handelt.

Beispielhaft ist auch der Ansatz zwischen dem Rheinisch-Bergischen Kreis und der Stadt Köln, ein gemeinsames Konzept für regionale Radwege zu entwickeln und umzusetzen.

Neben einem Vollanschluss der Autobahnanschlussstelle Köln-Mülheim wurden ebenfalls große Straßenbauprojekte vereinbart, auf die Leistungssteigerung der A 4 abzuzielen und über die L 286 n Entlastungseffekte der Bergisch Gladbacher Straße erzielen. Daneben gibt es eine Vielzahl von Verbesserungen für die Bergisch Gladbacher Straße.

Zur Reduzierung der Luftschadstoffe auf der Bergisch Gladbacher Straße ist vereinbart, die Sinnhaftigkeit einer Umweltampel im Bereich der Stadtgrenze zu Bergisch Gladbach zu prüfen.

Die Städte Köln, Bergisch Gladbach und der Rheinisch-Bergische Kreis arbeiten aktuell gemeinsam mit Leverkusen, Rösrath, Troisdorf, Niederkassel und dem Rhein-Sieg-Kreis an integrierten Planungskonzepten für den rechtsrheinischen Verflechtungsraum. Das Thema Mobilität spielt hierbei eine gewichtige Rolle.

Es ist beabsichtigt, die bisherigen Ergebnisse und Vereinbarungen sowie die Prüfung, Planung und Realisierung der erarbeiteten Maßnahmen in den interkommunalen Abstimmungs- und Planungsprozess des „StadtUmland-Verbunds Köln und rechtsrheinische Nachbarn“ einzuspeisen.

Anlagen:

2017-01-20 Massnahmenkatalog Runder Tisch Verkehr im Rechtsrheinischen

2017-01-20 Übersichtsplan Maßnahmen Runder Tisch Verkehr im Rechtsrheinischen

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Kunst in der Bauaufsicht: „Mondspiegel“ von Eva Mols

Kunst in der Bauaufsicht: „Mondspiegel“ von Eva Mols

13 Januar 2017 von Darian Lambert

Eröffnung der Ausstellung:
Mittwoch, 18. Januar 2017
12:30 Uhr, Rathaus Bensberg, 2. Obergeschoss links
Einführung von Elisabeth Sprenger

Bei der städtischen Bauaufsicht im Rathaus Bensberg können Bürgerinnen und Bürger nicht nur Bauanträge stellen, sondern auch Kunst bewundern. Fachbereichsleiterin Elisabeth Sprenger und Dorothea Corts, kunstverständige Architektin in städtischen Diensten, geben Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Gelegenheit, auf den Fluren im 2. Obergeschoss des Böhm-Baus ihre Werke zu präsentieren. Dort, wo reger Publikumsverkehr von Bauherren und Architekten herrscht, rücken die Ausstellungsstücke täglich ins Blickfeld vieler Menschen.

Im ersten Halbjahr 2017 ist die Ausstellung EVA MOLS  –  MONDSPIEGEL mit ca. 20 Exponaten in Stick- und Nähtechnik zu sehen. Viele fantastische Geschichten ranken sich um den geheimnisvoll leuchtenden Mond am Himmel. Vom „Mann im Mond“ bis zur Mondreise steht der nahe Himmelskörper als Symbol für die Fantasie.

Die 88jährige Künstlerin Eva Mols stellt mit dem Titel „Mondspiegel“ ihre Gruppe der „Phantastischen“ Arbeiten in den Mittelpunkt dieser Ausstellung. Neben den Werken, die sich auf ihre Jugendzeit in der Zeit des Deutschen Nationalsozialismus beziehen und die Verarbeitung ihrer Erlebnisse darstellen, und den „Abstrakten“ Kunstwerken ist die Werkgruppe der „Phantastischen“ Arbeiten die umfangreichste.

In ihr tummeln sich die Wesen, Orte und Begebenheiten, die nur in unserer Fantasie zu erreichen sind . . .

„ … sie ist das Werkzeug, der Faden, seine Beschaffenheit und Farbe. Sie schafft Fantasiegebilde, die dahinterstehende Idee und den Wunsch sie zu verwirklichen“, sagt Eva Mols über ihre Technik.

Die gezeigten Kunstwerke, die auf den ersten Blick gezeichnet erscheinen, sind aus unzähligen filigranen farbigen Garnen geschaffen und versetzen die Betrachter immer wieder in Staunen.

Eva Mols wurde 1928 in Aachen geboren und hat das Sticken in der Familie erlernt. Nach dem Abitur begann sie 1948 mit einer Schneiderlehre und besuchte Abend­kurse in der Werkkunstschule. 1950 wechselte sie in die Modeklasse der Werkkunstschule Aachen und wurde 1953 Schneidermeisterin.

Von 1957 bis 1966 lebte die Künstlerin in Südamerika, wo sie mit ihrer „Nadelmalerei“ begann. Sie erlernte im Laufe der Zeit unterschiedliche Techniken, u. a. die sogenannte Schwarzstickerei, die sie weiter­ entwickelte. Heute arbeitet Eva Mols nach ihren individuellen Entwürfen. Sie  erschafft mit farbigen Fäden sensible und unerwartete Bilderwelten in einer von ihr entwickelten Stickereikunst.

Die Führung mit der Künstlerin durch die Ausstellung ist möglich: Anmeldung unter Tel. 02206/1565.

Termine und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite:
http://eva-mols.de

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