Archiv | Aktuelles

ChatGPT Image 9. Mai 2025, 09_55_43(1)

Einbruch in Tiefgarage – Vier hochwertige Fahrräder in Frankenforst gestohlen

09 Mai 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht auf Mittwoch (08. Mai) haben bislang unbekannte Täter vier hochwertige Fahrräder aus der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Frankenforst in Bergisch Gladbach entwendet. Der Gesamtwert der gestohlenen Räder wird auf einen hohen vierstelligen Eurobetrag geschätzt.

Symbolbild, nicht die echten Fahrräder

Zugang durch beschädigtes Garagentor

Wie die Polizei mitteilt, wurde sie gegen 23:00 Uhr zur Straße Im Vogelsang gerufen. Dort schilderten die Bewohner, dass sich der Fahrradkeller innerhalb der Tiefgarage befindet und die vier Fahrräder vermutlich im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr entwendet wurden. Eine Bewohnerin hatte die Garage gegen 18:00 Uhr verlassen. Als sie zwei Stunden später zurückkehrte, bemerkte sie einen Nachbarn, der am Garagentor arbeitete. Er gab an, dass das Tor beschädigt gewesen sei und er ein herausgefallenes Gitter wieder eingesetzt habe.

Erst im Anschluss wurde festgestellt, dass aus dem angrenzenden Fahrradkeller mehrere hochwertige Räder fehlten.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und eine Strafanzeige gestellt. Das zuständige Kriminalkommissariat 2 in Rhein-Berg bittet Zeugen, die im Umfeld der Straße Im Vogelsang verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Solche gezielten Diebstähle aus Tiefgaragen nehmen nach Angaben der Polizei zu – meist haben es die Täter auf teure E-Bikes oder hochwertige Sporträder abgesehen. Eigentümer werden daher aufgefordert, ihre Räder zusätzlich mit hochwertigen Schlössern zu sichern.

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ChatGPT Image 5. Mai 2025, 10_48_45(1)

Einbruch in Bergisch Gladbach – Polizeihund spürt Täter in Firmenkeller auf

05 Mai 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht zu Samstag (03. Mai) ist es der Polizei in Bergisch Gladbach gelungen, einen mutmaßlichen Einbrecher auf frischer Tat zu stellen – nicht zuletzt dank der Spürnase eines Polizeihundes. Gegen 00:30 Uhr meldete eine Sicherheitsfirma ein unbekanntes Fahrzeug auf einem Firmengelände in der Straße Auf der Kaule im Stadtteil Alt Refrath.

Symbolbild

Verdacht bestätigt – Lagertor offen, Diebesgut bereitgelegt

Die kurz darauf eintreffenden Beamten entdeckten ein offenes Lagertor sowie einen Pkw mit geöffneter Heckklappe. Im Kofferraum befanden sich bereits gestohlene Kupferrohre und Kabel im Wert von mehreren hundert Euro.

Diensthund findet Einbrecher im Keller

Wegen der Größe des Gebäudes forderten die Polizisten einen Diensthund an. Der Spürhund führte die Einsatzkräfte in den Kellerbereich, wo ein Mann entdeckt und festgenommen wurde. Der 26-jährige Tatverdächtige stammt aus Köln.

Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls

Der Mann wurde vorläufig festgenommen, sein Fahrzeug sichergestellt. Nach Abschluss der ersten Ermittlungen wurde er entlassen. Gegen ihn wird nun wegen besonders schweren Diebstahls ermittelt. Die Polizei prüft zudem, ob der Kölner für weitere Taten verantwortlich ist.

Polizei bittet um Hinweise

Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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ChatGPT Image 5. Mai 2025, 10_35_25(1)

Zwei Fahrzeuge am Wochenende aufgebrochen – Polizei bittet um Hinweise

05 Mai 2025 von Felix Morgenstern

Am vergangenen Wochenende sind der Polizei Rhein-Berg zwei Pkw-Aufbrüche gemeldet worden. Die Taten ereigneten sich in Bergisch Gladbach sowie im Rösrather Stadtteil Hoffnungsthal. In beiden Fällen wurde ein erheblicher Sachschaden verursacht.

Symbolbild

Heckscheibe in Bergisch Gladbach eingeschlagen

In Bergisch Gladbach traf es einen Daimlerchrysler, der zwischen Donnerstag, dem 1. Mai, gegen 10:00 Uhr, und Samstag, dem 3. Mai, gegen 10:20 Uhr, auf einem Parkplatz an der Jakobstraße abgestellt war. Unbekannte Täter schlugen die Heckscheibe des Fahrzeugs ein. Ob etwas gestohlen wurde, konnte die Halterin zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht sagen.

Gezielter Diebstahl in Rösrath-Hoffnungsthal

In Rösrath-Hoffnungsthal wurde ein Opel angegangen, der zwischen Freitagabend, dem 2. Mai, und Sonntagnachmittag, dem 4. Mai, an der Hauptstraße geparkt war. Die Täter zerstörten ein Dreiecksfenster und entwendeten gezielt den Airbag, das Radio, eine Sonnenbrille sowie ein Tablet.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei nahm in beiden Fällen Strafanzeigen auf. Das Kriminalkommissariat 3 bittet Zeugen, die Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.

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Ein Autotraum wird zum Albtraum – und endet vor Gericht mit einem Donnerschlag gegen Tesla und Sixt

Ein Autotraum wird zum Albtraum – und endet vor Gericht mit einem Donnerschlag gegen Tesla und Sixt

05 Mai 2025 von Darian Lambert

Ein spektakulärer Gerichtsfall am Oberlandesgericht Köln wirft ein düsteres Licht auf die Geschäftspraktiken von Tesla und Sixt – und zeigt, wie aus einem über 150.000 € teuren Hightech-Fahrzeug ein fast dreijähriger Leidensweg für den Kunden wurde. Im Zentrum des Falls: der Tesla-Fahrer, der ein sogenanntes Montagsauto kaufte – ein Fahrzeug, das ständig defekt war, mehrfach zur Reparatur musste und dabei für Schlagzeilen sorgte.

Doch das war erst der Anfang.

Tesla-Service in der Kritik: lange Wartezeiten, keine Ersatzwagen

Nachdem sein Tesla immer wieder ausfiel, wandte sich der Tesla-Fahrer an Tesla für Reparaturen. Die Wartezeiten waren lang, die Ersatzteilsituation prekär. Tesla stellte keine eigenen Ersatzfahrzeuge bereit – sondern buchte kurzerhand Mietwagen bei der Sixt GmbH & Co. KG, die dem Tesla-Fahrer zur Verfügung gestellt wurden. Dieser nahm sie entgegen, nachdem Tesla diese auf als Ersatzwagen gebucht hatte für den Tesla Kunden in der Eigenschaft als Fahrer aber: – wie sich später herausstellte, ohne sie zu bezahlen.

Was folgte, ist kaum zu fassen: Fast drei Jahre nach Beginn der Mietwagennutzung verklagte Sixt den Tesla-Fahrer persönlich auf Zahlung der Mietkosten in Höhe von 22.983,02 € – obwohl die Fahrzeuge eindeutig von Tesla organisiert worden waren.

OLG Köln setzt Zeichen: Kein Vertrag zwischen Sixt und Kunde – Klage abgewiesen

Nach einem ersten Urteil zugunsten von Sixt vor dem Landgericht Köln (Az.: 2 O 262/22), wandte sich der Tesla-Fahrer mit Unterstützung seines Anwalts Immo Debuschewitz an das Oberlandesgericht Köln. Und dort kippte der 15. Zivilsenat unter dem Vorsitz von Richterin Richter das Urteil am 3. April 2025 in letzter Instanz (Az.: 15 U 170/24).

In den Urteilsgründen heißt es deutlich: „Es lässt sich […] nicht feststellen, dass der Beklagte – sei es im eigenen Namen oder im Namen der Streithelferin [Tesla] – auf Abschluss von Mietverträgen gerichtete Willenserklärungen abgegeben hat.“ Die Richter urteilten, dass allein durch das Abholen der Fahrzeuge und das Unterschreiben auf einem digitalen Display kein wirksamer Mietvertrag zwischen Sixt und dem Beklagten zustande gekommen ist. Der Tesla-Fahrer habe – nachweislich – lediglich als Fahrer gehandelt und auf dem Display sei auch nur „Fahrer“ angezeigt worden, nicht „Mieter“.

Auch der Versuch von Sixt, die Unterschriften als Vertragsabschlüsse auszulegen, scheiterte – die technische Rekonstruktion, was dem Tesla-Fahrer auf dem Display tatsächlich angezeigt wurde, konnte nicht erbracht werden. Das Gericht kritisierte, dass Sixt auch trotz entsprechender Hinweise nicht darlegen konnte, „wie diese Ausdrucke technisch zustande gekommen sind“.

Tesla ließ den Kunden hängen – fast bis zum finanziellen Ruin

Besonders brisant: Die eigentliche Verantwortung für die Buchung und Bezahlung der Fahrzeuge lag bei Tesla, das sich als sogenannte „Streithelferin“ auf Seiten von Sixt dem Prozess anschloss – und dabei kein gutes Bild abgab. Tesla hatte nach Aussage des Tesla-Fahrers die Fahrzeuge im Rahmen eines Rahmenvertrags mit Sixt gebucht – aber offenbar nie bezahlt. So wurde der ohnehin schon geschädigte Kunde von einem schlecht funktionierenden Fahrzeug zusätzlich in finanzielle Bedrängnis gebracht, obwohl er selbst keinerlei Vertragsverhältnis mit Sixt hatte.

Rückgabe des Fahrzeugs nach separatem Verfahren

Bemerkenswert ist auch: Das ursprünglich gelieferte Fahrzeug konnte der Tesla-Fahrer – in einem separaten Verfahren – erfolgreich an Tesla zurückgeben. Die Mängel am Fahrzeug und die mangelhafte Abwicklung durch Tesla waren so gravierend, dass das Gericht dem Kunden auch dort recht gab.

Der Fall zeigt in erschreckender Klarheit, wie ein globaler Konzern wie Tesla nicht nur mit massiven Qualitätsproblemen kämpft, sondern auch juristische Risiken auf seine Kunden abzuwälzen versucht. Dass Tesla keine eigenen Leihwagen zur Verfügung stellt, die Kosten dann aber unbezahlt lässt und die Rechnung dem Kunden aufbürdet, spricht Bände.

Für den Tesla-Fahrer ging die Geschichte nach fast drei Jahren doch noch gut aus – aber der emotionale, zeitliche und finanzielle Schaden war erheblich.

Wer mit dem Gedanken spielt, ein Fahrzeug von Tesla zu kaufen, sollte sich nicht nur über Reichweite und Software informieren – sondern auch über die Qualität des Kundendienstes und die Geschäftspraktiken des Unternehmens.

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Taxifahrer in Köln mit Pfefferspray angegriffen und ausgeraubt – Polizei fahndet nach Täter

29 April 2025 von Felix Morgenstern

Am Sonntagabend (27. April) kam es in der Kölner Innenstadt zu einem Raubüberfall auf einen 79-jährigen Taxifahrer. Der Fahrgast, ein bislang unbekannter Mann, soll den Fahrer gegen 23:30 Uhr auf der Straße „Burgmauer“ mit Pfefferspray attackiert und ausgeraubt haben. Die Polizei Köln fahndet nun öffentlich nach dem Täter und bittet um Hinweise.

Symbolbild, nicht echt

Fahrt begann in Bergisch Gladbach

Laut bisherigen Ermittlungen stieg der Tatverdächtige auf der Overather Straße in Bergisch Gladbach in das Taxi des Seniors ein. Ziel war die Kölner Innenstadt. Am Zielort gerieten Fahrer und Fahrgast offenbar in einen Streit. Plötzlich zückte der Fahrgast ein Pfefferspray, besprühte den Fahrer und entriss ihm die Geldbörse aus seiner Bauchtasche.

Täter flüchtete zu Fuß

Nach der Tat verließ der Täter das Taxi und flüchtete zu Fuß. Der 79-Jährige blieb verletzt zurück. Ein medizinischer Einsatz vor Ort ist bislang nicht bekannt.

Täterbeschreibung

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • männlich, etwa 30–35 Jahre alt
  • circa 1,80 Meter groß
  • schlanke Statur
  • trug eine schwarze Jacke mit orangener Kapuze
  • war unrasiert und trug einen kleinen Bart

Ein Mann mit dieser Beschreibung soll laut Zeugenaussagen später in der Nacht am Friesenplatz gesehen worden sein.

Polizei bittet um Hinweise

Das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Hinweise zum Täter oder zum Tathergang geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an postfach.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

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Trickbetrug in Overath: 94-Jähriger um mehrere tausend Euro gebracht

29 April 2025 von Felix Morgenstern

Am Freitag (25. April) kam es in der Dr.-Ringens-Straße in Overath zu einem dreisten Trickbetrug. Gegen 11:40 Uhr klingelten zwei bislang unbekannte Personen an der Wohnungstür eines 94-jährigen Mannes. Als dieser öffnete, betraten die Täter wortlos die Wohnung, durchwühlten sämtliche Schubladen und verschwanden kurze Zeit später wieder.

Erst danach stellte der Senior fest, dass Bargeld sowie Schmuck im Wert eines mittleren vierstelligen Eurobetrags fehlten.

Symboldbild, nicht echt

Weiterer Versuch in derselben Straße

Zur nahezu gleichen Zeit versuchten vermutlich dieselben Täter, auch eine weitere Bewohnerin der Dr.-Ringens-Straße zu überlisten. Hier gaben sich ein Mann und eine Frau als angebliche Handwerker aus, die die Heizung kontrollieren wollten. Die Bewohnerin reagierte geistesgegenwärtig und verschloss ihre Tür wieder, sodass es zu keinem weiteren Diebstahl kam.

Täterbeschreibung und Warnhinweis der Polizei

Beide gesuchten Personen konnten beschrieben werden: Der Mann soll zwischen 25 und 35 Jahre alt sein, die Frau zwischen 20 und 30 Jahren. Beide haben schwarze Haare. Die Polizei mahnt zur Vorsicht: Unbekannte sollten nur dann eingelassen werden, wenn ihr Besuch zuvor angekündigt wurde oder sie eindeutig legitimiert sind.

Zeugenaufruf

Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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Motorrad vor Mehrfamilienhaus in Refrath gestohlen

28 April 2025 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach-Refrath wurde ein Motorrad der Marke KTM gestohlen. Der Besitzer hatte das Kraftrad am Samstagabend (26. April) gegen 20:00 Uhr auf einem Stellplatz vor einem Mehrfamilienhaus am Buchenkampsweg abgestellt. Am Sonntagmorgen (27. April) gegen 08:30 Uhr stellte er fest, dass das Motorrad verschwunden war und alarmierte die Polizei.

Symbolbild, nicht das echte Motorrad

Polizei nimmt Ermittlungen auf

Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und schrieb das gestohlene Motorrad zur Fahndung aus. Es handelt sich um eine KTM Super Duke R in den Farben Schwarz und Orange mit dem amtlichen Kennzeichen GL-AN86. Das Fahrzeug, das erst 2023 zugelassen wurde, hat einen geschätzten Wert im unteren fünfstelligen Eurobereich.

Zeugenhinweise dringend erbeten

Das zuständige Kriminalkommissariat 3 sucht nun Zeugen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag etwas Verdächtiges im Bereich des Buchenkampswegs beobachtet haben oder Hinweise auf den Verbleib des Motorrads geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02202 205-0 entgegen.

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Schwerer Unfall auf der Neschener Straße in Odenthal – Zwei Verletzte

28 April 2025 von Felix Morgenstern

Am Samstagmittag (26. April) kam es auf der Neschener Straße in Odenthal zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einer Pkw-Fahrerin. Ein 25-jähriger Burscheider war gegen 12:55 Uhr mit seiner Honda in Richtung Hüttchen unterwegs, als er versuchte, mehrere Fahrzeuge zu überholen. Dabei übersah er offenbar einen Skoda, dessen 59-jährige Fahrerin aus Odenthal gerade nach links in die Straße Feld abbiegen wollte.

Symbolbild

Motorradfahrer schwer verletzt – Pkw-Fahrerin leicht verletzt

Beim Abbiegen kollidierten die beiden Fahrzeuge. Der Motorradfahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Pkw-Fahrerin prallte nach dem Zusammenstoß zusätzlich gegen einen Metallzaun und erlitt leichte Verletzungen. Sie wurde vom Rettungsdienst ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Unfallaufnahme und Bergung

Die Polizei sperrte die Neschener Straße für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Wuppertal unterstützte die Maßnahmen. Beide Fahrzeuge wurden zur Beweissicherung beschlagnahmt. Der entstandene Sachschaden wird auf eine Summe im unteren fünfstelligen Bereich geschätzt.

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Starkregen: Wie Bürgerinnen und Bürger sich schützen können

25 April 2025 von Felix Morgenstern

Wenn plötzlich sintflutartige Regenfälle Straßen überfluten und Keller volllaufen, sind viele überrascht – doch Starkregen ist längst keine Seltenheit mehr. Um Bürgerinnen und Bürger bestmöglich auf solche Wetterereignisse vorzubereiten, laden das Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach und die Energie & Klima Koordinierungsstelle (EKKO) des Rheinisch-Bergischen Kreises zu einer umfassenden Informationsveranstaltung am Freitag, 23. Mai, ein.

Beratung, Vorträge und Infomobil

Die Veranstaltung findet von 17 bis 20 Uhr im Großen Sitzungssaal des Kreishauses Heidkamp (Am Rübezahlwald 7, Bergisch Gladbach) statt. Bereits ab 17 Uhr können Besucherinnen und Besucher sich am Infomobil des HochwasserKompetenzCentrums auf dem Parkplatz des Kreishauses über praktische Hochwasserschutzmaßnahmen wie Flutschotts und Pumpen informieren. Ergänzend gibt es Infostände und eine Ausstellung im Foyer, die verschiedene Schutzmöglichkeiten anschaulich vermitteln.
Um 18 Uhr referiert Manuela Lierow von der Verbraucherzentrale NRW über Rückstauschutz, Versicherungslösungen und bauliche Vorsorgemaßnahmen gegen Überflutung.

Wie gefährdet ist mein Haus?

Antworten auf diese Frage geben die Starkregengefahrenkarten, die von Fachleuten der Hydrotec Ingenieurgesellschaft vorgestellt werden. Diese Karten ermöglichen es Bürgerinnen und Bürgern, das individuelle Überflutungsrisiko ihrer Immobilie einzuschätzen und gezielt zu handeln.

Ausstellung ab 19. Mai

Bereits ab Sonntag, dem 19. Mai, startet im Foyer des Kreishauses eine Ausstellung zur privaten Starkregenprävention, organisiert vom Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach. Bis zum 30. Mai erfahren Besucherinnen und Besucher dort, wie sie ihr Zuhause durch bauliche Maßnahmen besser schützen können. Zusätzlich bietet die Ausstellung auch Informationen für Unternehmen zur Entwicklung betrieblicher Klimarisikostrategien.

Eigenverantwortung bei Starkregen

Wichtig zu wissen: Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer haften in der Regel selbst für Schäden durch Starkregen. Umso entscheidender ist es, sich frühzeitig mit möglichen Schutzmaßnahmen auseinanderzusetzen.

Anmeldung und weitere Infos

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind online möglich unter:
👉 rbk3.rbkdv.de/Starkregeninfo
Weitere Informationen finden Interessierte auch unter:
👉 www.rbk-direkt.de/neue-veranstaltungen.aspx

Die Veranstalter

Energie & Klima Koordinierungsstelle (EKKO):
Zentrale Anlaufstelle im Kreis für Fragen rund um Klimaschutz, Energieeinsparung und Klimaanpassung.
Abwasserwerk Bergisch Gladbach:
Zuständig für Abwasserbeseitigung, Gewässerschutz und Beratung bei Maßnahmen zum Schutz vor Starkregen in der Stadt.

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Einbruch in Arztpraxis in Odenthal – Täter flüchtig

25 April 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht zu Freitag (25. April) ist es in Odenthal zu einem versuchten Einbruch in eine Arztpraxis gekommen. Gegen 00:44 Uhr wurde die Polizei durch einen akustischen Alarm zur Praxis in der Straße Dünnerhöfe gerufen.

Symbolbild

Gewaltsamer Einbruchversuch

Bei Eintreffen der Beamten hatten die bislang unbekannten Täter bereits die Flucht ergriffen. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Zugangstür zur Praxis im Inneren eines Wohn- und Geschäftshauses gewaltsam aufgebrochen. Durch den ausgelösten Alarm ließen die Täter offenbar von ihrem Vorhaben ab und flohen ohne Beute.

Täter entkommen unerkannt

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung blieb erfolglos. Der Zugang zur Praxis wurde noch in der Nacht gesichert. Der entstandene Sachschaden wird derzeit ermittelt.

Polizei bittet um Hinweise

Das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge zur Tatzeit in der Umgebung beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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