Am Freitagmittag (27. Juli) wurde die Polizei zu einem Einfamilienhaus an der Christophorusstraße in Bergisch Gladbach-Heidkamp gerufen. Der Hausbesitzer hatte nach seiner Rückkehr einen Einbruch in sein Zuhause festgestellt.
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Täter schlagen Fenster ein
Der Geschädigte hatte das Haus bereits am Donnerstagmorgen (26. Juli) verlassen. Bei seiner Rückkehr fand er mehrere Räume in einem durchwühlten Zustand vor. Unbekannte Täter hatten offenbar ein Fenster eingeschlagen, um sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen.
Uhren und Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen
Nach ersten Einschätzungen wurden mehrere hochwertige Uhren sowie Schmuckstücke entwendet. Der Schaden liegt laut Angaben des Bewohners im unteren vierstelligen Bereich.
Polizei sichert Spuren – Zeugen gesucht
Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Wohnungseinbruchdiebstahls ein. Der Erkennungsdienst war zur Spurensicherung am Tatort im Einsatz.
Zeugen, die Hinweise zur Tat oder verdächtigen Beobachtungen im Umfeld der Christophorusstraße machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
Bergisch Gladbach. – Nach zweiwöchigem Urlaub musste ein 59-jähriger Bewohner der Reginharstraße im Stadtteil Bockenberg am Mittwochabend (23. Juli) feststellen, dass sein schwarzer Range Rover aus der Tiefgarage seines Mehrfamilienhauses gestohlen wurde. Der Diebstahl des hochwertigen Fahrzeugs ereignete sich vermutlich am Abend des 14. Juli, wie die Polizei nach Sichtung von Überwachungsvideos mitteilt.
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Diebstahl offenbar gut vorbereitet
Beim Betreten der Tiefgarage bemerkte der Geschädigte sofort das Fehlen seines Fahrzeugs mit dem Kennzeichen GL-A 2565. Noch beunruhigender: In seiner Wohnung fehlten sowohl der Original-Fahrzeugschlüssel als auch die Fernbedienung für das Garagentor.
Laut Angaben des Mannes war die Wohnung während seines Urlaubs durchgehend von Familienangehörigen bewohnt. Dennoch wird vermutet, dass sich der Täter über eine offenstehende Balkontür im ersten Obergeschoss Zugang verschaffte. Auffällige Aufbruchspuren konnten an Türen und Fenstern jedoch nicht festgestellt werden.
Überwachungsvideo liefert erste Hinweise
Die Videoaufzeichnungen aus der Tiefgarage lieferten den entscheidenden Hinweis: Am Montagabend, dem 14. Juli, gegen 22:00 Uhr, betrat eine bislang unbekannte männliche Person die Tiefgarage. Der Mann öffnete das Rolltor sowie das Fahrzeug offenbar mit der gestohlenen Fernbedienung und dem Schlüssel, stieg ein und verließ das Gebäude in dem Range Rover.
Täterbeschreibung veröffentlicht
Die Polizei beschreibt den mutmaßlichen Täter wie folgt:
männlich, schlank
dunkle Haare, Bart
bekleidet mit weißem T-Shirt und beigen Shorts
trug eine schwarze Umhängetasche
Der gestohlene Pkw hat laut Schätzung einen Wert im unteren fünfstelligen Bereich. Das zuständige Kriminalkommissariat 2 hat eine Strafanzeige aufgenommen und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zum Täter oder dem Verbleib des Fahrzeugs machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 bei der Polizei zu melden.
Bergisch Gladbach – Am Montagabend (21.07.) gegen 20:30 Uhr alarmierte eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin die Polizei, nachdem ihr ein weißer Transporter aufgefallen war, der in deutlichen Schlangenlinien fuhr. Die Frau behielt das Fahrzeug im Blick und informierte die Einsatzkräfte, als der Transporter auf den Parkplatz eines Discounters einbog.
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Polizei stoppt stark alkoholisierten Fahrer
Wenig später konnten Beamte den Ford-Transporter in Höhe der Hauptstraße fahrenderweise feststellen und unverzüglich stoppen. Am Steuer saß ein 37-jähriger Mann polnischer Staatsangehörigkeit, der laut Angaben der Polizei sichtbare Anzeichen von Alkoholkonsum zeigte.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Der Mann hatte 1,6 Promille – weit über der gesetzlichen Grenze. Die Beamten nahmen den Fahrer mit zur Polizeiwache, wo ein Arzt eine gerichtsverwertbare Blutprobe entnahm. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt, die Weiterfahrt untersagt.
Gegen den 37-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Polizei betont, wie wichtig es sei, in vergleichbaren Situationen nicht zu zögern und Hinweise sofort zu melden. Nur so könne Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer schnell begegnet werden.
Polizei ruft zur Wachsamkeit auf
Die Polizei Rhein-Berg appelliert an alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, bei verdächtigem Verhalten im Straßenverkehr umgehend die 110 zu wählen. Der Fall zeigt erneut, wie entscheidend zivilcouragiertes Handeln sein kann, um mögliche Unfälle zu verhindern und Leben zu schützen.
Bergisch Gladbach. Eine Serie von Pkw-Aufbrüchen hat in der Nacht von Sonntag (20. Juli) auf Montag (21. Juli) die Stadtteile Schildgen und Katterbach erschüttert. Die Polizei wurde zu mehreren Tatorten gerufen, an denen jeweils geparkte Fahrzeuge – vornehmlich der Marke Mercedes-Benz – beschädigt und ausgeraubt wurden.
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Gezielte Diebstähle von Lenkrädern
Die erste Tat wurde am Montagmorgen gegen 08:35 Uhr im Concordiaweg gemeldet. Dort stellte die Besitzerin eines Mercedes fest, dass das Lenkrad ihres Wagens entwendet worden war. Auffällige äußere Schäden konnte die Polizei zwar nicht feststellen, doch das Fahrzeug sei beim Abstellen am Vorabend ordnungsgemäß verschlossen gewesen.
Nur wenige hundert Meter entfernt, in der Leverkusener Straße, schlugen Täter in zwei weiteren Fällen zu. Gegen 01:42 Uhr bis 01:47 Uhr wurden dort die Seitenscheiben zweier geparkter Mercedes eingeschlagen. Die Einbrecher entwendeten jeweils die Lenkräder und in einem Fall zusätzlich eine Geldbörse mit einem erheblichen Bargeldbetrag. Die Tatzeit konnte anhand von Überwachungskameras exakt bestimmt werden.
Täter offenbar gestört – weitere Versuche ohne Erfolg
Auch in den Straßen Am Vorend und Im Scheurenfeld versuchten Unbekannte, Fahrzeuge aufzubrechen. Gegen 06:00 Uhr bemerkte ein Fahrzeughalter eine eingeschlagene Seitenscheibe an seinem Mercedes. Beute machten die Täter in diesem Fall jedoch nicht. Ähnlich verlief es in der Straße Im Scheurenfeld, wo die Dreieckscheibe eines weiteren Fahrzeugs zerstört wurde. Ein Zeuge, der durch verdächtige Geräusche und Taschenlampenschein aufmerksam wurde, alarmierte umgehend die Polizei.
Schnelle Reaktion führt zu Festnahme
Dank des Hinweises eines aufmerksamen Bürgers konnte gegen 05:00 Uhr ein Tatverdächtiger in der Straße Im Scheurenfeld von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 26-jährigen Litauer. Nach den ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde er zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Ob und in welchem Umfang der Mann für alle Taten verantwortlich ist, bleibt Gegenstand weiterer Untersuchungen.
Erheblicher Sachschaden
Insgesamt entstand bei der Einbruchserie ein Sach- und Diebstahlschaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich. Die Polizei führte an allen betroffenen Fahrzeugen umfassende Spurensicherungsmaßnahmen durch.
Zeugen gesucht
Die Polizei bittet um weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den genannten Straßen bemerkt hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei Rhein-Berg zu wenden.
Rösrath. Auf dem Parkplatz der Raststätte Königsforst-West kam es in der Nacht zu Sonntag (20.07.) gegen 03:00 Uhr zu einem versuchten Diebstahl aus einem geparkten Transporter. Der Täter wurde offenbar durch den Fahrzeugnutzer selbst überrascht – der Mann schlief zum Tatzeitpunkt im Wagen.
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Täter öffnet Tür – Fahrer wird wach
Der Fahrer eines ausländischen Mercedes Sprinter, der sein Fahrzeug an der Raststätte abgestellt hatte, wurde von verdächtigen Geräuschen geweckt. Beim Blick zur Fahrertür sah er einen Unbekannten, der die Tür bereits geöffnet hatte. Als der Transporterfahrer den Mann ansprach, versuchte dieser zunächst, die Situation zu entschärfen, indem er vorgab, auf der Suche nach einem Kabel zu sein und Hilfe zu benötigen.
Täter flüchtet – Fahrer ruft Polizei
Nach einem kurzen Wortwechsel entfernte sich der mutmaßliche Täter in unbekannte Richtung. Eine sofort alarmierte Polizeistreife stellte vor Ort Beschädigungen am Türschloss fest, Beute hatte der Täter offenbar nicht gemacht. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Der Schaden am Schloss beläuft sich auf mehrere hundert Euro.
Täterbeschreibung veröffentlicht
Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 40 Jahre alt, kräftige Statur mit breiten Schultern und großem Bauch, etwa 100 kg schwer, kurze schwarze Haare, Dreitagebart, helle Haut, dunkel gekleidet. Der Mann soll möglicherweise südosteuropäischer Herkunft sein.
Polizei bittet um Hinweise
Wer in der Nacht zum Sonntag verdächtige Beobachtungen an der Raststätte Königsforst-West gemacht hat oder Hinweise zur Identität des Täters geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.
Wermelskirchen – Am Sonntag (13.07.) ist es in einem Einfamilienhaus zwischen der Ortschaft Hünger und der Stadtgrenze zu Solingen zu einem Einbruch gekommen. Unbekannte Täter drangen am Nachmittag in das Gebäude ein, nachdem sie eine Balkontür aufgebrochen hatten. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten gezielt nach Wertgegenständen.
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Bewohner entdecken Einbruch bei Rückkehr
Die Bewohner hatten ihr Haus gegen 15:00 Uhr verlassen. Als sie rund zweieinhalb Stunden später, gegen 17:30 Uhr, zurückkehrten, stellten sie den Einbruch fest und alarmierten umgehend die Polizei.
Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten die Täter einen niedrigen zweistelligen Bargeldbetrag, Schmuck sowie eine Sporttasche. Der entstandene Gesamtschaden muss noch genau ermittelt werden.
Polizei sucht Zeugen und bietet Beratung an
Die Polizei nahm vor Ort eine Strafanzeige auf und veranlasste eine Spurensicherung. Das zuständige Kriminalkommissariat 2 in Bergisch Gladbach hat die Ermittlungen übernommen und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 bei der Polizei zu melden.
Tipps zum Schutz vor Einbrechern
Die Polizei Rhein-Berg weist außerdem darauf hin, dass sie kostenfreie Beratungen rund um den Einbruchschutz anbietet. Interessierte können sich telefonisch unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de an die kriminalpräventiven Fachberaterinnen und Fachberater wenden.
Am Sonntagnachmittag ist es in Overath-Heiligenhaus zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 64-jähriger Motorradfahrer aus Köln wurde dabei schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
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Zusammenstoß im Kreisverkehr
Gegen 16:20 Uhr war der Kölner mit seiner Yamaha aus Richtung Lohmar-Durbusch in den Kreisverkehr an der Hohkeppeler Straße eingefahren. Er wollte den Kreisverkehr in Richtung Hohkeppeler Straße verlassen. Dabei übersah er nach bisherigen Ermittlungen jedoch einen 61-jährigen Motorradfahrer aus Lohmar, der mit seiner Husqvarna unterwegs war und gerade an einem Fußgängerüberweg einem Radfahrer Vorfahrt gewährte.
Der 64-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf das andere Motorrad auf. Anschließend geriet er außer Kontrolle, überfuhr eine Verkehrsinsel, prallte gegen einen Laternenmast sowie eine Mülltonne und kam schließlich auf dem Gehweg zum Liegen.
Schwere Verletzungen, aber keine Lebensgefahr
Ersthelfer, die den Unfall beobachtet hatten, kümmerten sich sofort um den gestürzten Kölner. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der 61-jährige Fahrer der Husqvarna blieb unverletzt.
Polizei und Rettungsdienst im Einsatz
Die Polizei sperrte den Bereich während der Unfallaufnahme teilweise ab. Eine Fachfirma schleppte die beschädigte Yamaha ab. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.
Die Polizei ermittelt nun, wie es genau zu dem Unfall kommen konnte.
Köln – Der brutale Streit um geraubtes Cannabis in Köln beschäftigt weiterhin Polizei und Justiz. Nun hat das Landgericht Köln das erste Urteil in einer ganzen Serie von Verfahren gefällt. Ein 30-jähriger Iraker wurde wegen Beihilfe zu einer Geiselnahme zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt.
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Waffen und Geld für die Entführung organisiert
Der Angeklagte hatte nach Überzeugung des Gerichts eine entscheidende Rolle dabei gespielt, dass zwei Personen in Bochum in eine Falle gelockt werden konnten. Er nahm Waffen und Bargeld entgegen und gab sie weiter, damit andere Täter damit die geplante Entführung umsetzen konnten. Ziel war es, das spätere Geiselnahme-Opfer und dessen Partnerin ohne Misstrauen in ein Auto zu locken.
Die Staatsanwaltschaft hatte wegen der Schwere der Tat fünfeinhalb Jahre Gefängnis gefordert. Das Gericht blieb mit vier Jahren unter dieser Forderung, erkannte aber klar die Beihilfe zu einer schweren Straftat.
Misshandlungen im Keller einer Villa
Die beiden Entführten wurden im Juli vergangenen Jahres von Bochum nach Köln verschleppt. In Rodenkirchen brachte man sie in den Keller einer Villa, wo sie gefoltert und unter Druck gesetzt wurden. Videoaufnahmen, die das Gericht während des Prozesses zu sehen bekam, dokumentieren die brutalen Szenen der Misshandlung. Die Täter wollten damit offenbar Angst und Schrecken verbreiten und weitere Angehörige der Opfer zur Zahlung von Geld zwingen.
Hintergrund: 350 Kilo Cannabis verschwunden
Hintergrund der brutalen Geiselnahme war offenbar ein geplatzter Drogendeal. Die Geiselnehmer sollen vermutet haben, dass das Paar aus Bochum in den Diebstahl von rund 350 Kilogramm Cannabis verwickelt war. Mit Gewalt und Drohungen versuchten sie, an Informationen oder ein Lösegeld zu kommen.
Weitere Prozesse stehen bevor
Das Verfahren gegen den 30-Jährigen ist erst der Auftakt in einer ganzen Reihe von Gerichtsprozessen rund um diesen Fall. Aktuell laufen noch zwei weitere Prozesse, in denen mutmaßliche Mitglieder dieser Gruppe angeklagt sind. In einigen Wochen sollen zudem weitere Verfahren starten, die ebenfalls Teile dieses kriminellen Netzwerks betreffen.
Polizei und Justiz unter Druck
Die Serie von Geiselnahmen, Drogenraub und Gewaltverbrechen hat die Sicherheitsbehörden in Köln in Alarmbereitschaft versetzt. Ermittler gehen davon aus, dass es noch weitere Beteiligte gibt. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck daran, das Netzwerk hinter diesen Straftaten vollständig aufzudecken. Für Köln gilt dieser Fall mittlerweile als eines der spektakulärsten Beispiele für die Verflechtung von Organisierter Kriminalität und Drogengeschäften.
Auch in diesem Jahr setzen die Polizei und ihre Partner auf Aufklärung: Unter dem Motto „Gemeinsam auf der Trasse! Aber sicher!“ finden in den kommenden Wochen wieder mehrere Präventionsveranstaltungen entlang des beliebten Panorama-Radwegs Balkantrasse statt. Mit dabei sind neben den Verkehrssicherheitsberaterinnen und -beratern der Kreispolizeibehörden Rhein-Berg, Wuppertal und Oberbergischer Kreis auch die örtlichen Verkehrswachten.
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Mehr Sicherheit und Rücksichtnahme auf der Trasse
Die Balkantrasse verbindet Leverkusen, Burscheid, Wermelskirchen und Remscheid und wird täglich von zahlreichen Spaziergängern, Joggern, Radfahrern und E-Scooter-Fahrern genutzt. Ziel der Aktion ist es, bei allen Nutzerinnen und Nutzern für gegenseitige Rücksichtnahme und sicheres Verhalten zu werben.
An Informationsständen klärt die Polizei über Verkehrsregeln, die richtige Helmnutzung und die besonderen Sicherheitsanforderungen verschiedener Verkehrsmittel auf. Zudem stehen die Experten für Fragen zur Verfügung und möchten mit den Menschen ins Gespräch kommen.
Start in Burscheid
Die Auftaktveranstaltung findet am Dienstag, 15. Juli 2025, von 09:00 bis 15:00 Uhr in Burscheid an der Montanusstraße nahe der Gaststätte „Alter Bahnhof“ statt.
Weitere Termine sind bereits geplant:
Donnerstag, 24. Juli 2025, in Remscheid-Bergisch Born am sogenannten Dreiwegeeck
Dienstag, 19. August 2025, erneut in Burscheid an der Montanusstraße
Auch diese Veranstaltungen laufen jeweils von 09:00 bis 15:00 Uhr.
Einladung an alle Trassennutzer
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Infostände zu besuchen und sich rund um das Thema Verkehrssicherheit zu informieren. Sollte eine Veranstaltung wetterbedingt abgesagt werden müssen, will die Polizei kurzfristig darüber informieren.
Mit der Aktion wollen die Behörden dafür sorgen, dass die Balkantrasse weiterhin ein Ort bleibt, an dem sich alle sicher und wohl fühlen können.
In Wermelskirchen ist es am Donnerstag (10. Juli) zu einem Wohnungseinbruch gekommen, bei dem Unbekannte Schmuck, eine Uhr sowie Bargeld in vierstelliger Höhe entwendeten. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen.
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Terrassentür eingeschlagen
Die Tat ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus an der Berliner Straße. Nach Angaben der Bewohnerin hatte sie ihre Wohnung am Morgen gegen 09:30 Uhr verlassen. Als sie gegen 15:00 Uhr zurückkehrte, bemerkte sie den Einbruch sofort: Die Glasscheibe ihrer Terrassentür war eingeschlagen, die Wohnung durchwühlt.
Bei der ersten Überprüfung stellte die Frau fest, dass die Täter Bargeld, mehrere Schmuckstücke sowie eine Uhr entwendet hatten. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt, dürfte jedoch im vierstelligen Bereich liegen.
Polizei sucht Zeugen
Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und führte in der Wohnung eine Spurensicherung durch. Das Kriminalkommissariat bittet nun Anwohner und mögliche Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
Tipps zum Einbruchschutz
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger sich jederzeit kostenlos und unverbindlich zum Thema Einbruchschutz beraten lassen können. Die Experten der Kriminalprävention sind unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de erreichbar. Sie geben Tipps, wie sich Wohnungen und Häuser wirksam gegen Einbrecher sichern lassen.