Archiv | Blaulicht

Unfallstelle Kreuzung Sonne nach Kollision

Frontalzusammenstoß in Wermelskirchen: Zwei Verletzte bei Kreuzungsunfall

26 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Am späten Mittwochnachmittag (25. Juni) kam es auf der Landesstraße 101 in Wermelskirchen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Der Unfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr im Bereich der Kreuzung Sonne.

Abbiegevorgang mit Folgen

Eine 48-jährige Frau aus Wermelskirchen befuhr mit ihrem Mitsubishi die L 101 aus Richtung Kreckersweg in Richtung Dreibäumen. An der Kreuzung beabsichtigte sie, nach links auf die L 157 in Richtung Hinterhufe abzubiegen. Dabei übersah sie offenbar einen entgegenkommenden BMW, der von einem 34-jährigen Wermelskirchener gesteuert wurde.

Nach bisherigen Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass die Fahrerin die Geschwindigkeit des herannahenden BMW unterschätzte und dessen Vorfahrt missachtete. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

Zwei Verletzte – Fahrer schwer verletzt

Durch den Zusammenstoß wurden beide Autofahrer verletzt. Die Fahrerin des Mitsubishi konnte nach ambulanter Versorgung das Krankenhaus noch am selben Tag verlassen. Der BMW-Fahrer hingegen erlitt schwerere Verletzungen und musste stationär aufgenommen werden. Lebensgefahr bestand laut ersten Informationen nicht.

10.000 Euro Sachschaden – Straße gesperrt

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden in geschätzter Höhe von rund 10.000 Euro. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Unfallstelle blieb für etwa zwei Stunden voll gesperrt, um Rettungs- und Aufräumarbeiten zu ermöglichen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Zeugen, die weitere Angaben zum Ablauf machen können, werden gebeten, sich beim zuständigen Verkehrskommissariat zu melden.

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Einbruch in Arztpraxis in Bergisch Gladbach – Polizei sucht Zeugen

24 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Am vergangenen Wochenende kam es in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach zu einem Einbruch in die Kellerräume einer Arztpraxis. Die Täter drangen offenbar durch eine geöffnete Tiefgarage in das Gebäude ein und durchwühlten dort mehrere Spinde. Entwendet wurde nach bisherigen Erkenntnissen nichts – dennoch ermittelt nun die Kriminalpolizei.

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Zugang über Tiefgarage – Büroräume durchsucht

Wie die Polizei am Montagabend (23. Juni) mitteilte, wurde der Einbruch gegen 18:00 Uhr gemeldet. Die Täter verschafften sich unbefugt Zutritt zu einem Gebäudekomplex in der Hauptstraße und gelangten über die geöffnete Tiefgarage in den Keller, wo sich die Praxisräume befinden.

In den Büroräumen der Praxis öffneten sie gewaltsam mehrere Spinde. Die Beamten fanden zahlreiche durchwühlte Unterlagen und Dokumente am Boden verteilt vor. Hinweise auf entwendete Gegenstände gibt es bislang nicht.

Tatzeitraum liegt über das Wochenende

Der Einbruch muss sich nach bisherigen Ermittlungen zwischen Freitag (20. Juni) gegen 16:00 Uhr und Montagabend ereignet haben. In diesem Zeitraum war die Praxis offenbar nicht besetzt, was die Täter ausnutzten.

Polizei bittet um Hinweise

Das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen rund um die Fußgängerzone oder die Tiefgarage gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Sensible Bereiche im Visier

Einbrüche in medizinische Einrichtungen wie Arztpraxen sind besonders sensibel, da häufig persönliche Daten und vertrauliche Dokumente betroffen sein können. Auch wenn in diesem Fall nach aktuellem Stand nichts gestohlen wurde, prüft die Polizei, ob ein gezielter Zugriff auf Informationen beabsichtigt war.

Die Ermittlungen dauern an.

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Van des Unfallbeteiligten

Bergisch Gladbach: Quadfahrer bei Unfall auf Kürtener Straße schwer verletzt

24 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Am Dienstagmorgen (24. Juni) kam es auf der Kürtener Straße (L 286) in Bergisch Gladbach zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde ein 38-jähriger Quadfahrer verletzt und musste stationär ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Van des Unfallbeteiligten

Vorfahrt missachtet: Zusammenstoß an Einmündung

Gegen 07:15 Uhr wollte ein 19-jähriger Fahrer eines Toyota-Vans aus dem Hombacher Weg nach links auf die Kürtener Straße einbiegen. Dabei hätte er dem fließenden Verkehr auf der bevorrechtigten Kürtener Straße die Vorfahrt gewähren müssen – so ist es durch entsprechende Beschilderung geregelt.

Beim Einfahren in die Straße kam es zur Kollision mit einem von links kommenden Quadfahrer, der mit seiner Kymco-Maschine in Richtung Herrenstrunden unterwegs war. Der 38-jährige Mann aus Bergisch Gladbach konnte den Zusammenstoß trotz eines eingeleiteten Bremsmanövers nicht verhindern.

Quadfahrer verletzt ins Krankenhaus gebracht

Der Quadfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Nach einer Erstversorgung durch den alarmierten Notarzt wurde er per Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert, wo er stationär aufgenommen wurde. Der junge Van-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Sachschaden und Sperrung

An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe mehrerer tausend Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Einmündung an der Kürtener Straße für etwa eine Stunde vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Polizei mahnt zur Vorsicht an Einmündungen

Gerade an vielbefahrenen Landesstraßen wie der L 286 kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen an Einmündungen. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere beim Abbiegen die Vorfahrtregelungen strikt zu beachten und auf herannahende Fahrzeuge – auch kleinere wie Motorräder oder Quads – besonders zu achten.

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Rösrath: Verfolgungsfahrt mit drei Motorrädern – Fahrer weiterhin flüchtig

21 Juni 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht zu Donnerstag (19. Juni) kam es in Rösrath zu einer gefährlichen Verfolgungsfahrt mit drei Motorradfahrern. Die Polizei wollte die Gruppe kontrollieren, doch die Fahrer flüchteten mit teils halsbrecherischer Geschwindigkeit durch das Stadtgebiet. Zwei der Maschinen trugen keinerlei Kennzeichen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.

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Kontrollversuch eskaliert – Fahrer flüchten vor Polizei

Gegen 00:25 Uhr fiel einer Polizeistreife im Rahmen der Verkehrsüberwachung eine Gruppe von drei Motorradfahrern auf, die in der Otto-Brenner-Straße unterwegs waren. Auffällig: Zwei der Motorräder führten kein Kennzeichen, bei einem dritten war nur die Städtekennung „SU“ (Siegburg) erkennbar.

Als die Beamten die Gruppe anhalten wollten, ignorierten die Fahrer sämtliche Anhaltezeichen und ergriffen die Flucht. Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhren sie über die Straße Pannhof in die Sülztalstraße. Dabei missachteten sie rote Ampeln und erreichten innerorts Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

Sichtkontakt abgerissen – Fahndung ohne Erfolg

Auf Höhe des Sülztalplatzes verloren die Beamten den Sichtkontakt zu den flüchtigen Fahrern. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich blieb erfolglos. Die Polizei geht aktuell davon aus, dass es sich um sogenannte „Supermoto“-Maschinen handelt, die oft für ihre Wendigkeit und hohe Beschleunigung bekannt sind.

Verdacht auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen

Aufgrund der gefährlichen Fahrweise wurde eine Strafanzeige wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens (§ 315d StGB) gefertigt. In diesem Zusammenhang ermittelt nun das Verkehrskommissariat der Polizei Rhein-Berg.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die Hinweise zu den Fahrern, den Motorrädern oder möglichen Abstellorten geben können. Wer Beobachtungen gemacht hat oder die Fahrzeuge in der Nacht gesehen hat, wird gebeten, sich unter 02202 205-0 an das Verkehrskommissariat zu wenden.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor der enormen Gefahr, die von solchen illegalen Fahrmanövern im Straßenverkehr ausgeht – insbesondere bei nächtlichen Fluchten mit hoher Geschwindigkeit.

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Motorraddiebstahl in Bergisch Gladbach vereitelt – Zwei Tatverdächtige festgenommen

20 Juni 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht zum Mittwoch (18. Juni) hat ein aufmerksamer Zeuge in Bergisch Gladbach-Hand einen mutmaßlichen Motorraddiebstahl beobachtet und die Polizei verständigt. Die Beamten konnten wenig später zwei 18-jährige Tatverdächtige festnehmen. Die beiden Männer hatten offenbar versucht, ein Motorrad aus einer Tiefgarage zu stehlen und mit einem nicht zugelassenen Transporter zu fliehen.

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Zeuge alarmiert Polizei – Verdächtige fliehen im Transporter

Gegen 02:10 Uhr meldete sich ein Anwohner bei der Polizei. Er hatte beobachtet, wie zwei junge Männer ein Motorrad der Marke BMW aus einer Tiefgarage an der Willy-Brandt-Straße schoben. Kurz darauf stiegen sie in einen weißen Transporter und fuhren mehrmals langsam durch die umliegenden Straßen – ein Verhalten, das dem Zeugen verdächtig erschien.

Dank der genauen Personenbeschreibung konnte eine Polizeistreife auf der nahegelegenen Hermann-Löns-Straße einen weißen Opel-Transporter mit auswärtigem Kennzeichen anhalten. Die beiden Insassen passten exakt auf die Beschreibung.

Transporter abgemeldet – Waffen und Werkzeug gefunden

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Transporter seit Februar abgemeldet war und gefälschte TÜV-Plaketten trug. Die beiden Männer, beide 18 Jahre alt, waren nicht im Besitz eines Führerscheins und machten keine Angaben zu einem festen Wohnsitz.

Im Fahrzeug fanden die Beamten ein umfangreiches Sortiment an Einbruchswerkzeug, ein Messer und einen Teleskopschlagstock. Auch die Handys der Männer wurden sichergestellt. Das gestohlene Motorrad wurde ebenfalls aufgefunden und sichergestellt.

Polizei nimmt Tatverdächtige fest – mehrere Anzeigen folgen

Die mutmaßlichen Täter wurden vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache nach Bergisch Gladbach gebracht. Gegen sie wird nun wegen mehrfacher Delikte ermittelt, darunter besonders schwerer Diebstahl, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung sowie Verstoß gegen das Waffengesetz.

Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Polizei lobt ausdrücklich das aufmerksame Verhalten des Zeugen, das maßgeblich zur schnellen Festnahme beigetragen hat.

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Der verunfallte Pkw in Leichlingen

Schwerer Verkehrsunfall in Leichlingen: Reh auf der Fahrbahn – junger Fahrer schwer verletzt

18 Juni 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht zum Mittwoch (18. Juni) hat sich in Leichlingen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 20-jähriger Autofahrer aus Mettmann verlor beim Ausweichmanöver vor einem Reh die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich. Während er schwere Verletzungen erlitt, kam sein 19-jähriger Beifahrer aus Langenfeld mit leichteren Blessuren davon. Die Polizei ermittelt nun zum genauen Unfallhergang.

Tier auf der Straße – Fahrer reagiert reflexartig

Der Unfall ereignete sich gegen 01:10 Uhr auf der Straße Junkersholz, einem kurvenreichen Streckenabschnitt mit Wald- und Böschungsbereichen auf beiden Seiten. Laut Aussage des Fahrers trat plötzlich ein Reh aus der linken Böschung auf die Straße und verweilte anschließend auf der rechten Fahrspur.

Der junge Mann bremste sofort und wich reflexartig nach links aus, um eine Kollision mit dem Tier zu verhindern. Dabei verlor er jedoch die Kontrolle über seinen Hyundai.

Schleuderfahrt mit Überschlag – Baum stoppt Fahrzeug

Das Auto geriet ins Schleudern, streifte zunächst die rechte Straßenseite, schleuderte dann nach links, wo es mit kleineren Bäumen in der Böschung kollidierte. In der Folge überschlug sich das Fahrzeug und schlug mit der Fahrzeugunterseite gegen einen größeren Baum, bevor es schließlich stark beschädigt zum Stillstand kam.

Fahrer im Krankenhaus – Beifahrer kommt glimpflich davon

Der 20-jährige Fahrer konnte nicht eigenständig aus dem Fahrzeug aussteigen. Rettungskräfte mussten ihn aus dem Wrack befreien. Er wurde mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Auch sein 19-jähriger Beifahrer wurde zur weiteren Abklärung ärztlich behandelt, blieb aber weitgehend unverletzt.

Nach Angaben der Polizei stand der Fahrer nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Hinweise auf überhöhte Geschwindigkeit liegen derzeit nicht vor.

Polizei sperrt Straße für mehrere Stunden

Für die Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs musste die Straße Junkersholz in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden. Erst gegen 04:15 Uhr konnte die Strecke wieder freigegeben werden. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden, der auf mehrere tausend Euro geschätzt wird.

Wildunfälle in ländlichen Regionen keine Seltenheit

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Gefahr durch Wildtiere auf Landstraßen hin – insbesondere in den frühen Morgenstunden oder nachts. Autofahrer sollten besonders in bewaldeten Bereichen und an unübersichtlichen Stellen ihre Geschwindigkeit anpassen und stets bremsbereit sein.

Zeugen werden gebeten, sich zu melden

Die Ermittlungen zum Unfallhergang führt das zuständige Verkehrskommissariat. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zur Wildtierzirkulation in dem Bereich machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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Pkw-Fahrerin kommt von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum

Alleinunfall in Overath: Pkw prallt gegen Baum – Fahrerin leicht verletzt

18 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Am Dienstagmittag (17. Juni) kam es in Overath-Brombach zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 52-jährige Frau aus Kürten verletzt wurde. Polizei, Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst waren im Einsatz.

Pkw-Fahrerin kommt von Fahrbahn ab und prallt gegen Baum

Fahrerin kommt vermutlich durch Kreislaufproblem von der Straße ab

Nach bisherigen Ermittlungen befuhr die Frau gegen 13:20 Uhr mit ihrem Dacia die Sülztalstraße in Richtung Lindlar. Kurz hinter der Einmündung „Am Brombacher Berg“ kam sie plötzlich nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Vermutlich hatte sie zuvor kurzzeitig das Bewusstsein verloren.

Frau kann Fahrzeug selbst verlassen

Trotz des heftigen Aufpralls konnte die 52-Jährige ihr Fahrzeug eigenständig verlassen. Sie wurde vor Ort vom Rettungsdienst erstversorgt und anschließend mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

Fahrzeug stark beschädigt – Polizei prüft Gesundheitszustand

Am Dacia entstand ein erheblicher Sachschaden im vierstelligen Bereich. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Sülztalstraße zeitweise einseitig gesperrt.

Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Geprüft wird nun, ob gesundheitliche Einschränkungen der Fahrerin zu dem Unfall geführt haben. Sollte sich das bestätigen, könnte dies strafrechtliche Konsequenzen haben.

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Einbruch in Schlüsselfachgeschäft im Löwen City Center – Polizei sucht Zeugen

17 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Am frühen Montagabend (16. Juni) wurde die Polizei zu einem Schlüsselfachgeschäft im Löwen City Center an der Hauptstraße in Bergisch Gladbach gerufen. Ein Zeuge hatte gegen 17:35 Uhr eine verdächtige Person an dem bereits geschlossenen Geschäft beobachtet. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der mutmaßliche Täter jedoch bereits verschwunden.

Symbolbild

Geschäft durchwühlt – Bargeld gestohlen

Bei der Kontrolle des Geschäfts stellten die Polizisten fest, dass die Räumlichkeiten offenbar durchwühlt worden waren. Der Täter hatte sich offenbar durch eine im unteren Bereich geöffnete Markise Zugang verschafft. Diese war eigentlich mit einem Vorhängeschloss gesichert, stellte jedoch kein Hindernis für den Einbrecher dar.

Im Inneren öffnete der Unbekannte eine Kasse, die sich auf der Ladentheke befand. Nach Angaben des Ladeninhabers wurde daraus ein dreistelliger Bargeldbetrag entwendet.

Polizei ermittelt wegen schweren Diebstahls

Die Polizei nahm eine Strafanzeige wegen besonders schweren Diebstahls auf. Die Kriminalwache wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.

Täterbeschreibung veröffentlicht

Der Zeuge, der die verdächtige Person beobachtet hatte, beschrieb den Tatverdächtigen wie folgt:

  • männlich
  • etwa 65 bis 70 Jahre alt
  • circa 165 bis 170 cm groß
  • hagere Statur
  • graue, kurze Haare
  • dunkle Kleidung
  • sprach eine ausländische Sprache

Hinweise erbeten

Das Kriminalkommissariat der Polizei Rhein-Berg bittet Personen, die sachdienliche Hinweise geben können oder zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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Versuchter Einbruch in Burscheid – Polizei bittet um Zeugenhinweise

17 Juni 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht zum Montag (16. Juni) kam es auf der Hauptstraße in Burscheid zu einem versuchten Einbruch in ein Wohn- und Geschäftsgebäude. Ziel der bislang unbekannten Täter waren offenbar eine Apotheke im Erdgeschoss sowie eine darüberliegende Wohnung. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Symbolbild

Täter scheitern mehrfach an Türen und Fenstern

Wie die Polizei berichtet, versuchten die Einbrecher zunächst, über eine rückwärtige Tür in die Apotheke einzudringen. Auch ein Fenster zu den Geschäftsräumen wurde aufgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen gelang es den Tätern jedoch nicht, in das Innere der Apotheke zu gelangen.

Anschließend verschafften sie sich offenbar mit Hilfe einer Leiter Zugang zum Balkon der darüberliegenden Wohnung. Dort wurden Fensterläden aufgehebelt und versucht, die Terrassentür zu öffnen – ebenfalls ohne Erfolg.

Zeugin hörte verdächtige Geräusche

Eine Nachbarin berichtete den Polizeibeamten, sie habe gegen 01:45 Uhr ungewöhnliche Geräusche gehört. Die tatsächlichen Einbruchspuren an Türen und Fenstern wurden jedoch erst am nächsten Tag entdeckt.

Polizei ermittelt wegen versuchten Einbruchs

Am Tatort wurden durch die Polizei Spuren gesichert. Das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet dringend um Hinweise: Wer in der Nacht von Sonntag auf Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hauptstraße beobachtet hat, wird gebeten, sich unter 02202 205-0 zu melden.

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Einbruch in Leichlinger Kindertagesstätte – Polizei bittet um Hinweise

17 Juni 2025 von Felix Morgenstern

In der Nacht von Sonntag auf Montag (15. auf 16. Juni) kam es zu einem Einbruch in eine Kindertagesstätte am Kuhlenweg in Leichlingen. Noch ist unklar, wie die Täter in das Gebäude eindringen konnten – auch die Beute ist bisher nur teilweise bekannt.

Kita-Leiterin entdeckt Chaos am frühen Morgen

Gegen 06:45 Uhr betrat die Leiterin der Kita am Montagmorgen die Räumlichkeiten und bemerkte sofort Unregelmäßigkeiten: Diverse Schränke standen offen, das Schloss ihrer Bürotür war beschädigt und – besonders auffällig – die Eingangstür war nicht abgeschlossen. Die Polizei wurde umgehend verständigt.

Rätselhafter Zugang ohne Einbruchsspuren

Die Ermittlungen vor Ort werfen Fragen auf. Weder an Fenstern noch an den Türen konnten die Beamten Spuren eines gewaltsamen Eindringens feststellen. Dennoch wurde im Inneren offensichtlich gewaltsam vorgegangen: Mehrere Schränke wurden aufgebrochen und durchwühlt.

Laut Aussagen der Kita-Leiterin hatte die Hausmeisterin die Einrichtung am Sonntagabend gegen 22:30 Uhr verlassen und dabei nach eigener Aussage sämtliche Türen ordnungsgemäß verschlossen.

Sparschwein gestohlen – weitere Beute unklar

Bisher ist lediglich bekannt, dass ein mit Münzgeld gefülltes Sparschwein entwendet wurde. Ob die Täter noch weitere Gegenstände gestohlen haben, ist bislang nicht geklärt. Eine vollständige Schadensaufstellung steht noch aus.

Polizei sucht Zeugen

Das Kriminalkommissariat der Polizei Rhein-Berg hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer in der Nacht zum Montag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Kita gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 bei der Polizei zu melden.

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