Am Sonntagabend musste der Weihnachtsmarkt am Heumarkt in der Kölner Altstadt erneut wegen eines zurückgelassenen Koffers evakuiert werden. Nur einen Tag zuvor hatte es einen ähnlichen Vorfall auf dem Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz gegeben. Nach intensiver Untersuchung konnte die Polizei jedoch Entwarnung geben: Wie schon am Samstag handelte es sich auch in diesem Fall um einen Koffer mit Sand.
Geordnete Evakuierung am Heumarkt
Der Alarm wurde gegen 19:30 Uhr ausgelöst, woraufhin die Polizei den Weihnachtsmarkt zügig räumte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nach Angaben des Veranstalters etwa 2.500 Besucher auf dem Gelände. Die Räumung verlief geordnet und ohne Zwischenfälle.
Laut Polizeiangaben war der Koffer besonders auffällig: Er enthielt einen weiteren kleineren Koffer, in dem sich Sand befand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und eine Strafanzeige gegen unbekannt gestellt. Es wird untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt.
Ähnlicher Vorfall am Rudolfplatz
Bereits am Samstag hatte es einen vergleichbaren Einsatz auf dem Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz gegeben. Auch dort war ein verdächtiger Koffer entdeckt worden, der ebenfalls mit Sand gefüllt war. Die Polizei geht davon aus, dass der Koffer absichtlich auf dem gut besuchten Weihnachtsmarkt platziert wurde, um einen Großeinsatz auszulösen.
Ermittlungen laufen
Die Polizei wertet beide Vorfälle als mutwillige Störung der öffentlichen Sicherheit. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten wird geprüft, da das Vorgehen in beiden Fällen nahezu identisch war. Neben der Kriminalpolizei wurden Spezialisten hinzugezogen, um den genauen Hintergrund der Taten zu ermitteln.
Auswirkungen auf Weihnachtsmärkte
Die beiden Vorfälle werfen Fragen zur Sicherheit auf den Weihnachtsmärkten in Köln auf. Trotz der Großveranstaltungen betont die Polizei, dass keine akute Gefährdung für die Besucher bestand und die Sicherheitsvorkehrungen auf einem hohen Niveau seien. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, wachsam zu sein und verdächtige Gegenstände sofort zu melden.
Die Organisatoren der Weihnachtsmärkte zeigen sich erleichtert, dass niemand zu Schaden kam, und appellieren an die Vernunft der Bevölkerung: „Solche Aktionen sind kein Spaß, sondern gefährden das Gefühl von Sicherheit auf unseren Weihnachtsmärkten,“ erklärte ein Sprecher des Veranstalters.
Im Bergisch Gladbacher Stadtteil Refrath kam es am Mittwoch (11.12.) zu zwei Diebstählen aus geparkten Fahrzeugen. Unbekannte Täter schlugen die Fensterscheiben der Pkw ein und entwendeten jeweils die Geldbörsen der Besitzerinnen, darunter Bargeld und persönliche Dokumente.
Zwei Tatorte in kurzer Entfernung
Die erste Tat ereignete sich im Niedenhofsbusch, wo ein Hyundai i10 beschädigt wurde. Das Fahrzeug war zwischen Dienstagabend (10.12., 17:30 Uhr) und Mittwochmorgen (09:20 Uhr) in der Nähe eines Einfamilienhauses abgestellt. Die Täter stahlen Bargeld in niedriger dreistelliger Höhe sowie Scheckkarten.
Nur wenige hundert Meter entfernt, in der Schwerfelstraße, wurde ein grauer Audi Q4 Ziel der Diebe. Auch hier schlugen die Täter eine Seitenscheibe ein und entwendeten aus einem Einkaufskorb im Innenraum die Geldbörse der Besitzerin. Neben Bargeld fehlten auch persönliche Ausweisdokumente.
Polizei bittet um Mithilfe
Die Polizei hat in beiden Fällen Strafanzeigen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Wer verdächtige Beobachtungen im Umfeld der Straßen Niedenhofsbusch oder Schwerfelstraße gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg zu melden.
Präventionshinweis der Polizei
Die Polizei appelliert an alle Fahrzeugbesitzer, keine Wertsachen sichtbar im Auto zu lassen. Einbrecher nutzen oft die Gelegenheit und schlagen in wenigen Sekunden zu. Sichern Sie Ihr Fahrzeug und achten Sie auf verdächtige Personen oder Aktivitäten in Ihrer Nachbarschaft.
Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Bad Honnef/Linz und Neustadt/Wied ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem eine Frau ihr Leben verlor.
Autofahrerin von Lkw erfasst
Nach Angaben der Polizei hatte die Autofahrerin ihr Fahrzeug kurz hinter der Anschlussstelle am Fahrbahnrand abgestellt und war anschließend aus ihrem Pkw ausgestiegen. Dabei wurde sie von einem herannahenden Lkw erfasst. Trotz schneller Hilfe und Wiederbelebungsversuchen durch Rettungskräfte erlag die Frau noch am Unfallort ihren Verletzungen.
Verkehrsbehinderungen durch Unfallaufnahme
Die Unfallaufnahme führte zu erheblichen Einschränkungen auf der A3. Der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer, da Rettungskräfte, Polizei und ein Abschleppdienst vor Ort im Einsatz waren. Es wurde eine großräumige Umleitung eingerichtet, um den Verkehr zu entlasten.
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Der Fahrer des Lkw wurde vor Ort betreut und steht unter Schock.
Appell an Verkehrsteilnehmer
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht und Rücksichtnahme, insbesondere bei Gefahrensituationen auf Autobahnen. Das Verlassen eines Fahrzeugs auf der Fahrbahn ist extrem gefährlich und sollte nur im Notfall erfolgen.
Die A3 ist eine der meistbefahrenen Autobahnen in Deutschland, und Vorfälle wie dieser verdeutlichen die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen für alle Beteiligten.
Am Montagmorgen (09.12.) wurde die Polizei zu einem Gymnasium in der Pérenchiesstraße in Overath gerufen, nachdem der Hausmeister mehrere Farbschmierereien auf dem Schulgelände entdeckt hatte.
Schriftzüge in lila und roter Farbe
Während seines Kontrollgangs gegen 08:00 Uhr bemerkte der Hausmeister, dass Wände mehrerer Gebäude sowie Bänke auf dem Schulhof mit lila und roter Farbe beschmiert worden waren. Die Schriftzüge „Real“ und „Juicu“ prangerten an verschiedenen Stellen. Am Freitagnachmittag (06.12.) gegen 16:00 Uhr waren die Schmierereien noch nicht vorhanden, sodass die Tatzeit vermutlich zwischen Freitagabend und Montagmorgen liegt.
Sachschaden im vierstelligen Bereich
Der durch die Farbschmierereien entstandene Schaden wird auf einen unteren vierstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung aufgenommen und ermittelt nun zu den Tätern.
Zeugen gesucht
Wer Hinweise zur Tat oder zu den Verursachern geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg zu melden.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe, um die Verantwortlichen für die Sachbeschädigung zur Rechenschaft zu ziehen.
In der Nacht zum 7. Dezember 2024 wurden mehrere Tatverdächtige beim Aufbrechen einer Packstation an der Overather Straße / Am Stockbrunnen in Bergisch Gladbach-Bensberg beobachtet. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen, darunter der Einsatz mehrerer Funkstreifenwagen, eines Polizeidiensthundes und eines Hubschraubers, gelang den Tätern die Flucht.
Flucht der Täter und Fahndung
Der Einbruch wurde kurz nach Mitternacht gemeldet. Beim Eintreffen der Polizeikräfte hatten die Täter das Gebiet bereits verlassen. Intensive Suchmaßnahmen in der Umgebung blieben erfolglos, sodass es zu keiner Festnahme kam. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt.
Sachschaden und Ermittlungen
Die Packstation wurde durch die Tat beschädigt, die genaue Höhe des Sachschadens ist jedoch noch unklar. Ebenfalls ungeklärt bleibt, ob und welche Gegenstände aus der Packstation entwendet wurden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet und bittet mögliche Zeugen um Mithilfe.
Zeugenaufruf
Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Umgebung der Packstation können unter der Rufnummer 02202-205-0 an die Kreispolizeibehörde Rhein-Berg gemeldet werden. Jede Information könnte helfen, die Täter zu identifizieren und weiteren Schaden zu verhindern.
Am Nikolaustag, dem 6. Dezember 2024, kam es in Bergisch Gladbach zu zwei Einbruchsdiebstählen, bei denen unbekannte Täter in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern eindrangen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Einbruch in Frankenforst
Zwischen 6:05 Uhr und 19:05 Uhr verschafften sich die Täter Zugang zu einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Frankenforster Straße. Dabei wurde die Wohnungstür gewaltsam aufgehebelt. Anschließend durchsuchten die Einbrecher die Wohnung und entwendeten diversen Schmuck. Die Bewohner waren während des Einbruchs nicht zu Hause und entdeckten die Tat erst bei ihrer Rückkehr.
Einbruch in Paffrath
Ein weiterer Einbruch ereignete sich am gleichen Tag im Töpferweg. Zwischen 17:00 Uhr und 22:15 Uhr gelangten die Täter durch ein aufgehebeltes, rückwärtiges Fenster in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Auch hier durchwühlten die Einbrecher die Räume und entwendeten Schmuck sowie Bargeld. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter gezielt in Abwesenheit der Bewohner zuschlugen und sich dabei unauffällig verhielten.
Zeugen gesucht
Die Kreispolizeibehörde Rhein-Berg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02202-205-0 zu melden. Jeder Hinweis könnte helfen, die Täter zu fassen und weitere Einbrüche zu verhindern. Die Polizei erinnert zudem daran, auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Wohngebieten zu achten und dies umgehend zu melden. Eine erhöhte Wachsamkeit kann dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern.
Am Nikolaustag (06.12.) führten die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Rhein-Berg traditionell ihre jährlichen Fahrradkontrollen zur dunklen Jahreszeit am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bergisch Gladbach durch. Diese präventive Aktion hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil des Schulalltags entwickelt.
Kontrollen bei Regenwetter
Bereits um 07:30 Uhr wurden die ersten Schülerinnen und Schüler im Fahrradkeller des Gymnasiums erwartet. Eingeladen waren alle Jahrgangsstufen von der 5. Klasse bis zur Oberstufe Q2. Trotz des regnerischen Wetters ließen sich 28 Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit nicht entgehen, ihre Fahrräder auf Verkehrssicherheit überprüfen zu lassen.
Positives Ergebnis bei der Inspektion
Die Bilanz der Kontrolle war erfreulich: 50 Prozent der überprüften Fahrräder waren frei von Mängeln und erhielten als Zeichen der Verkehrstauglichkeit einen Aufkleber der Polizei. Bei den restlichen Fahrrädern wurden lediglich kleinere Mängel festgestellt. Kein Rad musste aus dem Verkehr gezogen werden.
Festgestellte Mängel wurden in Berichten dokumentiert, die über die Schulleitung an die Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte weitergeleitet werden. Die unterschriebenen Berichte müssen anschließend wieder bei der Schule eingereicht werden, um sicherzustellen, dass die Mängel behoben werden.
Fokus auf Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit
Neben der technischen Kontrolle lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Aufklärung zur Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Polizeihauptkommissar Siegfried Breuer verdeutlichte eindringlich die Bedeutung reflektierender Kleidung:
„Ein Autofahrer erkennt Radfahrer mit dunkler Kleidung erst aus circa 25 Metern Entfernung, während der durchschnittliche Anhalteweg bei trockener Fahrbahn bereits 28 Meter beträgt. Mit reflektierender Kleidung sind Radfahrer hingegen schon aus etwa 140 Metern sichtbar.“
Ausblick auf zukünftige Aktionen
Die Polizei betonte, dass solche Sonderkontrollen auch im kommenden Jahr fortgeführt werden, um die Sicherheit der ungeschützten Verkehrsteilnehmenden weiter zu gewährleisten. Besonders in der dunklen Jahreszeit ist es entscheidend, dass Fahrräder technisch einwandfrei sind und Radfahrende durch reflektierende Kleidung frühzeitig erkannt werden.
Die Aktion am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium ist ein wichtiger Beitrag, um das Bewusstsein für Verkehrssicherheit bei jungen Menschen zu schärfen und ihre Wege sicherer zu machen.
Am Sonntagabend (01.12.) ereignete sich im Stadtteil Gronau ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden und ein Fahrer leichte Verletzungen erlitt.
Unfallhergang
Gegen 21:00 Uhr befuhr ein 18-jähriger Odenthaler in einem Ford die Buchholzstraße in Richtung Mülheimer Straße. Zeitgleich fuhr ein 47-jähriger Kölner in seinem Toyota von der Straße „Britanniahütte“ über einen abgesenkten Bordstein auf die Buchholzstraße ein, wobei er den von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Ford übersah. Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge auf ein benachbartes Grundstück geschleudert, wo der Toyota zusätzlich gegen einen Sperrpfosten prallte.
Verletzungen und Sachschäden
Der Toyota-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde von Rettungskräften in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der junge Fahrer aus Odenthal und seine Beifahrerin blieben unverletzt, standen aber sichtlich unter dem Eindruck des Geschehens.
Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Der entstandene Gesamtschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Um weitere Schäden zu vermeiden, wurden die Unfallstelle und das betroffene Grundstück abgesichert.
Polizeiliche Maßnahmen
Die Polizei leitete umfassende Ermittlungen zum Unfallhergang ein und nahm eine detaillierte Unfallaufnahme vor Ort vor. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung von erhöhter Aufmerksamkeit an Kreuzungen, besonders bei der Einfahrt auf vorfahrtsberechtigte Straßen. Zudem erinnert die Polizei daran, dass gerade in der dunklen Jahreszeit eine vorausschauende Fahrweise besonders wichtig ist.
Fazit
Die schnelle Reaktion der Rettungskräfte und die sofortige Absicherung durch die Polizei trugen dazu bei, die Unfallfolgen zu minimieren. Dennoch ist dieser Vorfall ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, stets die Vorfahrtsregelungen zu beachten, um Unfälle zu vermeiden.
Am Donnerstagabend gegen 19:45 Uhr hat die Feuerwehr Bergisch Gladbach durch schnelles und entschlossenes Handeln einen Wohnhausbrand im Stadtteil Herkenrath verhindert. Ein Holzstapel in unmittelbarer Nähe zu einem Einfamilienhaus in der Dietrich-von-Dorendorp-Straße stand in Flammen und drohte, auf das Gebäude überzugreifen.
Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehrkräfte zeigte ein ehrenamtlicher Angehöriger der Feuerwehr, der in der Nähe wohnt, großes Engagement: Er warnte die Bewohner und brachte sie so in Sicherheit. Dank seines besonnenen Verhaltens konnten schlimmere Folgen vermieden werden.
Brand drohte auf Wohnhaus überzugreifen
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Holzstapel in voller Ausdehnung. Die Flammen hatten bereits Fenster eines Wintergartens zerstört, und die Hitze beschädigte den Balkon. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehrkräfte wurde ein Übergreifen der Flammen auf das Innere des Gebäudes verhindert. Allerdings wurde der Wohnraum durch Rauch erheblich beeinträchtigt.
Effizientes Handeln vor Ort
Die Feuerwehr setzte Überdruckbelüftung ein, um den Rauch aus dem Gebäude zu entfernen. Dennoch wurde die Nutzung des Wohnhauses vorübergehend untersagt, und die Bewohner fanden für die Nacht Unterschlupf bei Nachbarn.
Einsatzkräfte vor Ort
Die Feuerwehr war mit insgesamt 23 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen aus den Feuerwachen 1 und 2 sowie der Einheit 8 – Herkenrath – im Einsatz. Zudem war der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und ein Rettungswagen vor Ort.
Brandursache unklar
Nach Abschluss der Löscharbeiten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen 21:00 Uhr an die Polizei, die den Brandort beschlagnahmte und die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen hat.
Dank an alle Beteiligten
Das schnelle Eingreifen und die Koordination der Feuerwehrkräfte verhinderten größeren Schaden und schützten die Bewohner vor einem möglichen Unglück.
Am Mittwochmorgen (27.11.) ereignete sich im Kreuzungsbereich Gladbacher Straße / Buddestraße / Saaler Straße ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurden eine Person schwer und eine Person leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.
Unfallhergang
Nach bisherigen Ermittlungen befuhr eine 30-jährige Frau aus Köln gegen 07:55 Uhr mit ihrem Seat die Saaler Straße und wollte die Kreuzung geradeaus überqueren. Vor ihr hielt eine andere Verkehrsteilnehmerin an der rot zeigenden Ampel an, um nach rechts abzubiegen. Die Seat-Fahrerin missachtete offenbar das Rotlicht und fuhr an der wartenden Autofahrerin vorbei in den Kreuzungsbereich. Dort kollidierte sie mit einem Mercedes-Benz, der von einem 33-jährigen Bergisch Gladbacher gelenkt wurde. Dieser wollte von der Gladbacher Straße aus Richtung Schlossstraße nach links in die Buddestraße abbiegen.
Durch den heftigen Zusammenstoß wurde der Seat auf einen Ford geschoben, der von einer 50-jährigen Rösratherin gesteuert wurde. Die Frau wartete an der roten Ampel in der Buddestraße in Richtung Bergisch Gladbach.
Verletzungen und Schäden
Die 30-jährige Seat-Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Mercedes kam mit leichten Verletzungen davon. Die Fahrerin des Fords blieb glücklicherweise unverletzt.
Zwei der drei Fahrzeuge, der Seat und der Mercedes, wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Der geschätzte Gesamtschaden liegt bei etwa 30.000 Euro.
Sperrungen und Verkehrseinschränkungen
Während der Unfallaufnahme durch die Polizei war die Fahrbahn teilweise gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen in der Umgebung führte. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang.
Dieser Unfall zeigt einmal mehr, wie wichtig die Beachtung von Ampelzeichen und vorausschauendes Fahren sind, um solche schweren Zusammenstöße zu vermeiden.