Diebe haben in der Nacht vom 08. auf den 09. März die Räder von zwei hochwertigen Pkw der Marke Porsche gestohlen. Die Täter waren unbekannt und konnten bislang nicht gefasst werden. Der Gesamtwert des Diebesguts wird auf einen knapp fünfstelligen Betrag geschätzt.
Die erste Tat ereignete sich in der Von-Andreae-Straße im Stadtteil Lustheide. Dort hatten die Täter die Räder eines Porsche abmontiert und das Fahrzeug auf Holzklötzen abgestellt. Allerdings hielten die Klötze im Bereich der Vorderachse nicht, so dass das Fahrzeug vorne auf dem Asphalt aufsetzte. Der Besitzer hörte am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr einen lauten Knall, der vermutlich vom Sturz des Fahrzeugs auf den Asphalt stammte.
Die Polizei wurde am selben Morgen wegen eines weiteren Diebstahls von Rädern alarmiert. In der Frankenstraße im Stadtteil Frankenforst fanden die Beamten einen weiteren Porsche aufgebockt auf vier Holzklötzen vor.
Die Polizei nahm zwei Strafanzeigen wegen des Diebstahls an Kraftfahrzeugen auf und informierte den Erkennungsdienst zwecks Sicherung möglicher Spuren. Das Kriminalkommissariat 3 bittet nun um Mithilfe und sucht nach Zeugen, die etwas Auffälliges im Umfeld der Tatorte beobachtet haben. Hinweise werden unter der Rufnummer 02202 205-0 entgegengenommen.
Ein Zeuge entdeckte am Abend des 23. Februar 2023 gegen 18:20 Uhr vor dem Brunnen der Villa Zanders am Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach zwei Plastiktüten. In diesen befanden sich vier sakrale Gegenstände sowie Einbruchswerkzeug. Der Zeuge verständigte die Polizei, die die Gegenstände daraufhin sicherstellte.
Die Vermutung besteht, dass die Fundstücke möglicherweise aus einem Diebstahl stammen. Aus diesem Grund wurden bereits umliegende Kircheneinrichtungen angefragt. Bis heute konnten die rechtmäßigen Besitzer noch nicht ausfindig gemacht werden.
Die Polizei sucht nun öffentlich nach Hinweisen zur Herkunft oder zu den Eigentümern dieser Gegenstände. Es wird nicht ausgeschlossen, dass die Fundstücke zuvor von einem Grab entwendet wurden.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 in Bergisch Gladbach unter der Rufnummer 02202 205-0 entgegen.
Am Dienstagabend ereignete sich in Bergisch Gladbach-Hebborn ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Pkw frontal zusammenstießen. Ein 64-jähriger BMW-Fahrer und ein 77-jähriger VW-Fahrer kamen sich auf gerader Strecke zu nahe und kollidierten aus bislang ungeklärter Ursache.
Glücklicherweise wurden beide Fahrer nur leicht verletzt, als die Airbags auslösten und die Fahrzeuge sich drehten. Dennoch entstand ein mittlerer fünfstelliger Sachschaden durch herausgebrochene Fahrzeugteile und Dellen im Frontbereich beider Autos.
Die Fahrzeuge wurden abgeschleppt und die Fahrer vorsorglich in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Alte Wipperfürther Straße für rund zweieinhalb Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei ermittelt nun die genaue Unfallursache.
Am 9. März um 11 Uhr wird im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen der landesweite Warntag stattfinden. Dabei sollen alle verfügbaren Warnmittel getestet werden, um im Ernstfall eine effektive Warnung der Bevölkerung sicherzustellen. Dies umfasst beispielsweise Sirenen und Warn-Apps, sowie die Erprobung des Cell Broadcast.
Ziel des Warntags ist es, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren und über die verschiedenen Sirenensignale aufzuklären. Viele Menschen kennen diese nicht, obwohl sie im Ernstfall lebenswichtig sein können. Ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton beispielsweise warnt vor einer Gefahr, während ein einminütiger Dauerton Entwarnung gibt. Beim Probealarm werden diese beiden Töne miteinander kombiniert.
Neben der Überprüfung der Warnmittel und technischen Abläufe, wird der Warntag auch dazu genutzt, grundlegende Informationen zu Warnanlässen und Verhaltenshinweisen zu vermitteln. Interessierte finden Informationen zum Thema Warnung und Bevölkerungsschutz auf der Webseite des Rheinisch-Bergischen Kreises.
Der landesweite Warntag soll somit dazu beitragen, die Bevölkerung auf den Ernstfall vorzubereiten und im Fall einer Gefahrensituation schnelles und angemessenes Handeln zu ermöglichen.
In der vergangenen Nacht wurden Bewohner der Hauptstraße in Rösrath gegen 02:50 Uhr durch laute Knallgeräusche aus dem Schlaf gerissen. Sofort gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, die von einer Geldautomatensprengung in der dortigen Bankfiliale berichteten.
Mehrere Einsatzkräfte fuhren umgehend zum Tatort. Bei der Sichtung eines Zeugenvideos konnte man erkennen, wie 3 männliche Täter einen größeren Gegenstand in einen schwarzen Kombi trugen und daraufhin in Richtung A3 flüchteten.
Eine Fahndung nach dem Fluchtfahrzeug verlief auch unter Hinzunahme eines Polizeihubschraubers negativ. Umgehende Polizeibehörden wurden zusätzlich alarmiert.
Am Gebäude entstand massiver Sachschaden, weshalb akute Einsturzgefahr bestand. 32 Personen mussten vorläufig ihre Wohnungen verlassen und wurden durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr betreut. Genauere Angaben zum Gebäudeschaden sowie zur Höhe der Beute können noch nicht getroffen werden.
Nach der Begutachtung des Tatortes durch einen Gebäudesachverständigen konnten nach drei Stunden lediglich vereinzelt Bewohner zurück in ihre Wohnung. Fachkräfte des Polizeipräsidiums Köln übernehmen aktuell die Spurensicherung am Tatort.
Die vollständige Straßensperrung ab der Jahnstraße bis zur Straße Am Sommerberg konnte erst nach einer vollständigen Räumung nach circa 6 Stunden aufgehoben werden. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.
Das LKA hat seit geraumer Zeit ein Hinweisportal für solche Fälle eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, unter nrw.hinweisportal.de Hinweise und Videos zur Tat hochzuladen, die bei der Fahndung nach den Tätern und dem Fluchtfahrzeug entscheidend sein können. Die Polizei Rhein-Berg nimmt zudem weitere Hinweise unter der Rufnummer 02202 205-0 entgegen.
Am Samstagnachmittag (18.06.) kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 14-jährige Bergisch Gladbacherin von einem Pkw erfasst und schwerverletzt wurde.
Rettungswagen und Polizei vor Ort
Am Samstag gegen 15:30 Uhr befuhr eine 23-Jährige aus Telgte mit ihrem Pkw der Marke Mercedes-Benz die Hauptstraße in Fahrtrichtung Köln. Von weitem sah sie eine Gruppe Jugendlicher auf dem Rad-/Gehweg. Als sie über den Fußgängerüberweg fuhr, übersah sie eine der Jugendlichen, die sich bereits mit ihrem Fuß auf der Fahrbahn befand. Die Pkw-Fahrerin fuhr über den Fuß des Mädchens und brachte dieses dadurch zu Fall.
Die Jugendliche wurde zunächst vor Ort behandelt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär verblieb. Die Fahrerin des Pkw blieb unverletzt.
Bergisch Gladbach – Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Nacht um 3:59 Uhr über Notruf 112 über Brandgeruch in einem EDV-Raum des Vinzenz Pallotti Hospitals im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach informiert.
Die Einsatzstelle im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach
Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umfangreiche Einheiten an die Einsatzstelle. Alarmiert wurden die beiden Feuerwachen 1 und 2, die Einheiten 7 (Stadtmitte), 8 (Herkenrath), 9 (Bensberg), 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst) sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein leichter Brandgeruch in der 4. Etage des Krankenhauses bestätigt werden. Vorsorglich wurden Patienten aus diesem Bereich in ein anderes Bauteil verlegt. Das gesamte Gebäude wurde von der Feuerwehr kontrolliert. Eine Ursache für den Brandgeruch konnte nicht gefunden werden.
Die Einsatzstelle konnte gegen 5:00 Uhr an den Betreiber übergeben werden.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 46 Einsatzkräfte und 16 Fahrzeugen im Einsatz.
Schwer verletzt worden ist am Freitagnachmittag ein 82 Jahre alter Autofahrer, der in Refrath mit seinem Auto auf der Dolmanstraße überschlagen hatte.
Nach Polizeiangaben, war der Mann aufgrund von Ablenkung durch sein Mobiltelefon mit seinem Auto gegen einen geparkten Pkw gefahren und hatte sich anschließend mit seinem eigenen Fahrzeug überschlagen.
Ein weiterer Verkehrsteilnehmer regierte direkt. Er schnitt den Gurt des 82-Jährigen aus mit einem Messer durch und hatte so den Verunglückten aus einer eingeklemmten Lage retten können.
Der 82-jährige Bergisch Gladbacher war schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Polizei und Teams der örtlichen Feuerwehr waren innerhalb von Minuten vor Ort und konnten Hilfe direkt leisten.
Die Dolmanstraße war während der Rettung und der anschließenden Unfallaufnahme zeitweise gesperrt was zu einem größeren Verkehrschaos in Refrath führte.
Am 26.08.2021 kam es abends zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 24-Jährigen und ihrer 51-jährigen Nachbarin.
Die beiden Mietparteien gerieten derart in Streit, dass die zunächst verbale Auseinandersetzung in einer handfesten Auseinandersetzung mit Schlägen und Tritten mündete.
Es gelang keinen die beiden auseinanderzubringen.
Aus lauter Wut und Panik ergriff die 24-Jährige eine Schreckschusspistole aus Ihrer Wohnung und richtete diese auf die anwesenden Personen im Treppenhaus.
Danach gab die Frau einen Warnschuss in Richtung Flurdecke ab, woraufhin eine der Nachbarinnen die Waffe mit ihrer Hand wegschlug und erneut auf die 24-Jährige einschlug.
Die Frau flüchtete daraufhin in Ihre Wohnung und somit auch alle anderen Personen in Ihre Wohnungen und verständigten die Polizei.
Die junge Dame wurde ins Krankenhaus gebracht.
Alle Parteien erhielten eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.
Die Feuerwehr aus Bergisch Gladbach konnte die meisten Einsatzgebiete bereits abarbeiten, denn viele helfende Bürger haben die Einsatzkraft dabei unterstützt. Einige Geschädigte haben sich jedoch noch nicht bei der Feuerwehr gemeldet und benötigen noch Unterstützung.
Bürgerinnen und Bürger sollen sich so schnell wie möglich bei der Feuerwehr melden, damit. keiner vergessen wird. Fast alle Bäche in Bergisch Gladbach sind durch die extremen Regenmengen über die Ufer getreten und haben umliegende Gebäude und Grundstücke überflutet. Weiterhin waren zwei Altenwohnheime von den Fluten betro(en. Eines davon musste von der Feuerwehr evakuiert werden. Mehrere Personen mussten unter Einsatz von Überlebensanzügen und Booten gerettet werden. Eine Bewohnerin verletzte sich bei ihrer Rettung und wurde vom Rettungsdienst behandelt.Bewohner des Bereiches werden im Schulzentrum Kleefeld von Feuerwehr und DRK betreut. Eine zeitnahe Rückkehr in ihre Wohnungen ist bisher leider nicht möglich.