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Weg frei in den Lerbacher Wald – die neue Brücke über den Scheidtbach steht

02 Oktober 2014 von Darian Lambert

Die Bürgerinnen und Bürger von Heidkamp und Umgebung können sich freuen: Die hölzerne Fußgängerbrücke im Lerbacher Wald, die über den Scheidtbach führte und im Juli von StadtGrün wegen Baufälligkeit entfernt werden musste, ist ersetzt und kann in Kürze wieder benutzt werden. Zu verdanken ist dies dem Engagement des Bergisch Gladbacher Zimmermeisters Ulrich Gerlach. Er erklärte sich spontan bereit, mit seiner Firma UG Holzbau die Arbeiten ohne Honorar zu leisten, wenn die Stadt die Finanzierung des Materials übernimmt. Die Aktion findet statt im Rahmen der Aktivitäten von „Wir für Bergisch Gladbach e.V.“ Der Unternehmer hatte vom Abbau der Brücke gelesen und sich umgehend mit Vereinsvorstand Ferdinand Linzenich in Verbindung gesetzt, der den Kontakt zur Stadt herstellte.

Fast hätte die Stadt zwei Bewerber gehabt, die sich um den Neubau der Brücke kümmern wollten, denn auch die Bürgerpartei GL hatte Handwerker suchen wollen. „Aber als wir davon erfuhren, dass Herr Gerlach sich bereiterklärt hatte, haben wir uns zurückgenommen“, erklärt Frank Samirae von der Bürgerpartei.

Der Lerbacher Wald untersteht als Privatwald der Gutsverwaltung Lerbach, die Brücke war allerdings vor vielen Jahren durch die Stadt erstellt worden. Der Grundeigentümer hat sein Einverständnis zum Neubau an derselben Stelle gegeben.

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Fun-Fest am Weltkindertag

02 Oktober 2014 von Darian Lambert

Es war der Tag im Jahr, wo sich alles um unsere Kids dreht: Im Wohnpark Bockenberg fand ein großes Fest statt.

Die Trommel- und Gesangsshows auf der Bühne zogen viele hundert Besucher an. Die Begeisterung übertrug sich wie ein Lauffeuer nicht nur bei den kleinen sondern auch bei den großen Besuchern.

Doch das Fest im Wohnpark sollte nicht nur Spaß, sondern auch Informationen bieten. Aus diesem Grund waren zahlreiche Organisationen aus dem sozialen Bereich, der Integrationsrat mit einem Stand vor Ort. Wer eine kleine Pause brauchte, der konnte sich diese in der „Chill-Ecke“ des Jugendkulturhauses UFO genehmigen. Die Mitarbeiter hatten dafür extra eine Reihe von bunten Liegestühlen im Schatten eines Baumes aufgestellt. Langeweile konnte keine aufkommen bei Geschicklichkeitsparcours, Torwandschießen, Tischfußball, eine Hüpfburg und der Gelegenheit, zwei Künstlern beim Sprühen von Graffiti zuzuschauen und mitzumalen.

 

 

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15-jähriger Ladendieb mit Messer von Detektiv ertappt

01 Oktober 2014 von Darian Lambert

Über die Folgen hatte sich ein 15-jähriger Ladendieb gestern (30.09.14) vermutlich keine Gedanken gemacht. Gegen 19:00 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv den jungen Bergisch Gladbacher dabei, wie dieser in einem großen Textilkaufhaus in der Hauptstraße eine Halskette entwendete und bat den Jugendlichen in sein Büro. Auf die Aufforderung, die Taschen zu leeren, kramte der 15-Jährige auch bereitwillig seine Beute hervor. Aber nicht nur die – auch ein Springmesser kam zum Vorschein. Alleine das bloße Mitführen einer solchen Waffe genügt, um aus einem vermeintlich einfachen Ladendiebstahl einen Diebstahl mit Waffen zu machen. Der bislang nicht in Erscheinung getretene Bergisch Gladbacher wurde seiner Mutter übergeben – ihn erwartet nun ein Strafanzeige.

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Achtung Taschendiebe – drei Seniorinnen wurden bestohlen

30 September 2014 von Darian Lambert

Drei Seniorinnen sind gestern (29.09.14) Opfer von Taschendieben geworden. Gegen 11:30 Uhr wurde eine 78-jährige Bergisch Gladbacherin in einem Drogeriemarkt am Siebenmorgen von zwei jungen Frauen bedrängt. Die beiden Unbekannten stellten sich sehr dicht neben die Bergisch Gladbacherin, als diese vor einem Regal stand. Kurze Zeit später stellte die 78-Jährige fest, dass ihr Portemonnaie fehlte. Die Geldbörse befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Handtasche, die im Einkaufskorb lag. Gegen 12:00 Uhr sprach eine junge Frau eine 86-jährige Rösratherin vor einer Apotheke an der Hauptstraße in Rösrath an und gab vor, Unterschriften und Geld für taubstumme Kinder zu sammeln. Die hilfsbereite Seniorin war auch zur Unterschrift bereit und gab der jungen Frau noch einen 5 EUR-Schein. Noch während die Rösratherin ihre Brieftasche in der Hand hielt, fiel ihr die junge Frau um den Hals und küsste die Seniorin. Das dürfte der Moment gewesen sein, in dem die Unbekannte auch den Rest des Scheingeldes aus dem Portemonnaie entwendete hat. Gegen 13:20 Uhr wurde eine 86-jährige Seniorin an der Bäckereiselbstbedienungstheke eines Discounters an der Hauptstraße in Bergisch Gladbach von mehreren Menschen bedrängt. An der Kasse bemerkte sie dann, dass der Reissverschluss ihrer Umhängetasche geöffnet war und das Portemonnaie fehlte. In allen drei Fällen werden die typischen Vorgehensweisen der Taschendiebe deutlich: Die Taschendiebe suchen immer die körperliche Nähe oder auch direkten Körperkontakt. Im Rahmen der Aktionswoche „Augen auf und Tasche zu!“ will die Polizei RheinBerg solche Sachverhalte noch einmal beispielhaft darstellen und in diesem Zusammenhang erneut darauf hinweisen: Tragen Sie ihre Wertsachen – Papiere getrennt vom Geld – immer nah am Körper! Portemonnaies gehören nicht in Einkaufstaschen – schon gar nicht, wenn die Taschen unbeaufsichtigt in Einkaufswagen oder -körben liegen. Halten Sie unbedingt Distanz zu Unbekannten und vermeiden sie den Körperkontakt.

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Zwei Projekte ermuntern Kinder zum Mitmachen

30 September 2014 von Darian Lambert

Gegen Faulenzen in den Herbstferien

Die Herbstferien in NRW stehen unmittelbar bevor. Einige Familien mit schulpflichtigen Kindern nutzen diese Zeit, um zu verreisen. Doch die meisten Schülerinnen und Schüler werden in Bergisch Gladbach bleiben. Um auch diesen Kindern attraktive Angebote im Bereich der Freizeitbeschäftigung anzubieten, unterstützt das Sozialraummanagement der Stadt Bergisch Gladbach mit verschiedenen Kooperationspartnern zwei Projekte, die vor allem der Bewegungsarmut entgegenwirken sollen.

Das Projekt „BasketballCamp“ im Bereich Wohnpark-Bensberg wurde in Zusammenarbeit mit der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) und den Sportvereinen TV Herkenrath und TV Bensberg auf die Beine gestellt und soll Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren ansprechen.
Basketballtrainer vermitteln hier  alles Wichtige über das Spiel (Ballhandling, Wurftechnik, Skills, Regeln) und organisieren Turniere und Wurfwettbewerbe. Zudem erhalten alle teilnehmenden Kinder ein Camp-T-Shirt gratis. Auch die Teilnahme ist kostenlos. Zur Stärkung der Kräfte ist für das leibliche Wohl gesorgt, denn es gibt ein warmes Mittagessen und Getränke für den gesamten Tag.

Zeitraum:          13.-17.10.2014 (2. Herbstferienwoche)
Uhrzeit:            10.00-15.00 Uhr
Ort:                      Turnhalle AMG Kaule 3-15, 51429 Bergisch Gladbach
Kontakt:          02202 – 14 2321 (Uwe Tillmann, Fachbereich Jugend und Soziales)
02206 – 911455 (Walburga Over, TV Bensberg)

Ein sportpädagogisches Projekt wird in Kooperation mit dem „Circus Sperlich“, der Sportjugend des Kreissportbunds, dem TV Refrath, der Wilhelm-Wagener-Schule und der Schulsozialarbeit der Caritas mit Hilfe finanzieller Unterstützung der VR-Bank im Ortsteil Refrath angeboten.

Unter dem Motto „Sport meets Circus“ sind hier alle Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren eingeladen, den Zirkus der Familie Sperlich zu besuchen und einmal selbst in der Manege aktiv mitzuwirken. Balancieren wie ein Artist, Tiere bändigen wie ein Dompteur oder Spucken wie ein Feuerkünstler – die gesamte Bandbreite der bunten Zirkuswelt gilt es für die Kinder neu zu entdecken. Natürlich gehören nicht nur künstlerische Elemente zu den Fertigkeiten, die gelehrt werden. Auch sportliche Herausforderungen gilt es zu meistern. Es darf gesprungen, getanzt und gelaufen werden. Rhythmus sowie Timing, Aufmerksamkeit, Reaktionsschnelligkeit und die Orientierung im Raum spielen dabei ebenso eine große Rolle.

Zeitraum:         13.-18.10.2014 (2. Herbstferienwoche)
Start:                13.10.2014. 9 Uhr                
Ort:        Schulgelände der Wilhelm-Wagener-Schule, Ginsterweg 9, 51427 Bergisch Gladbach
Kontakt:        02202 – 200374 (Kreissportbund)
02202 – 14 2321 (Uwe Tillmann, Fachbereich Jugend und Soziales)



Das Projekt wird zum Ende mit einer Zirkusvorstellung gekrönt. Am Samstag, den 18. Oktober (Einlass 10.30 Uhr, Vorstellung um 11.00 Uhr) treten die Kinder im großen Zirkuszelt im Rahmen einer Gala-Vorstellung auf dem Schulhof der Wilhelm-Wagener-Schule auf. Eintrittskarten für die Aufführung sind direkt beim „Circus Sperlich“ oder unter den o. g. Rufnummern erhältlich.

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Fahranfänger begeht alkoholisiert Unfallflucht

30 September 2014 von Darian Lambert

it deutlich über 1,5 Promille hat Sonntagnacht (28.09.14) ein 18-jähriger Fahranfänger eine Unfallflucht begangen. Gegen 01:40 Uhr erhielt die Polizei RheinBerg Kenntnis von einer beschädigten Verkehrsinsel an der Kreuzung Moitzfeld/Friedrich-Ebert-Straße. Vor Ort fanden die Beamten nicht nur den umgefahrenen Masten eines Verkehrszeichens, sondern auch das Kennzeichen des Unfallverursachers. Der bog augenscheinlich von Moitzfeld nach links Richtung Dr.-Müller-Frank-Straße ab und geriet dabei auf die Verkehrsinsel. Über das Kennzeichen konnten die Beamten den Fahrer des verursachenden Pkw schnell ermitteln. Der saß an der Bushaltestelle in Moitzfeld – den Pkw hatte er zuvor in einer kleinen Anwohnerstraße abgestellt. Der 18-jährige Kürtener konnte oder wollte sich nicht mehr an den Unfall erinnern. Er war deutlich alkoholisiert. Der Kürtener musste zwei Blutproben abgeben, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass er auch nach dem Unfall noch Alkohol getrunken hat. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, der Pkw samt Schlüssel wurde sichergestellt. Der Sachschaden wird auf etwa 5000,- geschätzt.

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Leitsystem2

Leitsysteme für Blinde zugestellt

29 September 2014 von Darian Lambert

Wie blind muß man sein um zu sehen?

Leitsysteme für Blinde kennen nur die wenigsten. Was so unscheinbar im Boden verlegt ist und sich wie Schienen durch die Fußgängerzone zieht sorgt nicht nur für die Flächenentwässerung. Diese Schienen sind auch ein Leitsystem für Blinde und stark Sehbehinderte. Die Führungsrillen können mit dem Blindenstock ertastet werden und können so zum Beispiel die Laufrichtung anzeigen. Leitlinien nützen nur, wenn diese nicht zugstellt werden.

Wer Leitlinien zustellt erschwert Blinden und Sehbehinderten die Orientierung und den Spaß an jedem Stadtfest. Der Inklusionsbeitat der Stadt Bergisch Gladbach will nun Schilder aufstellen lassen, die deutlich auf die Blindenleitwege hinweisen.

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polizeieinsatz

42-Jährige Motorradfahrerin nach Fahrfehler schwerverletzt

29 September 2014 von Darian Lambert

Schwer verletzt hat sich gestern (28.09.14) eine 42-Jährige aus Halver mit ihrem Motorrad. Sie war gegen 14:25 Uhr zusammen mit ihrem Ehemann auf der L 310 in Richtung Kürten-Bechen unterwegs, als sie in einer 180° Kurve ihren Motor abwürgte und daher kurz stehen bleiben musste. Sie startete erneut und schoss plötzlich -nach Zeugenaussagen mit Vollgas- über die Gegenverkehrsspur bis in das linksseitige Bankett und von dort wieder zurück auf die Fahrbahn, wo sie schließlich stürzte. Sie kam in ein Krankenhaus. Um ihr Motorrad kümmerte sich ihr Ehemann. Der Sachschaden blieb mit rund 500,- EUR gering.

polizeieinsatz

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Sammelaktion Schuhe für Bulgarien startet

29 September 2014 von Darian Lambert

Die diesjährige Aktion „Schuhe für Bulgarien“ hat begonnen.  Die Aktion startete heute Morgen  (29.09.2014) in dem ehemaligen Zählerlager der BELKAW an der Hermann-Löns-Straße 105.  Auch städtische Hilfestellung gibt es: Mehrere Biertischgarnituren dienen als Sortierstationen, die unbrauchbaren Kleidungsstücke werden durch die städtische Abfallwirtschaft entsorgt, und wenn die Aktion beendet ist, macht die städtische Kehrmaschine die Halle sauber.

Die Helfer freuen sich bis zum 4. Oktober (nicht am 3. Oktober) über die Abgabe von gut gebrauchter Kinderbekleidung und –ausstattung. Die Organisatorin bietet zudem an, einen Teil der gesammelten Sachen auch für Flüchtlinge in Bergisch Gladbach bereit zu stellen. Zudem werden die Pakete in der bulgarischen Region Burgas an bedürftige Kinder und Familien verteilt – rechtzeitig vor Weihnachten und pünktlich, um im harten Winter vor Ort zu wärmen.

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Hildegard Knoch-Will (2. v.r.) mit ihrem Team beim Sortieren der Kleiderspenden

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Flüchtlinge: Integrationsrat wurde nicht informiert

29 September 2014 von Darian Lambert

luebbe1Der Integrationsrat Bergisch Gladbach beteiligt sich insbesondere an allen wichtigen Angelegenheiten, welche die Interessen der Migranten berühren. Er fördert die Integrationsbemühungen und den interkulturellen Dialog. Ein besonders prekäres und aktuelles Thema zugleich sind die zahlreichen Flüchtlinge, welche die Stadt Bergisch Gladbach ab 2015 unterbringen muss.

Bereits am 26.6.14 erkundigte sich Frank Samirae, Mitglied des Integrationsrats, im Integrationsrat danach, ob die Ihm zugetragene Information richtig sei, dass die Stadt ein Industriebrache-Gebäude kaufen will, um eine große Anzahl von Flüchtlingen unterzubringen. Knapp einen Monat später erhielt Samirae eine de facto nichts sagende Antwort von Bernd Martmann, Leiter des städtischen Stadtentwicklungsbetriebs (SEB). Samiraes Informationsrecht als Mitglied des Stadtrates und als Mitglied des Integrationsrates wurde verletzt. Auch der Integrationsrat selbst wurde nicht informiert über den Umstand, dass die Stadt beabsichtigte das Bastei-Lübbe Gelände zu kaufen, wie sich hinterher herausstellte.

Mit Presseeinladung vom 2.9.14 wurde Samirae, der auch als freiberuflicher Journalist tätig ist, zusammen mit der Lokalpresse zum Fototermin in das Lübbe Gelände durch die Pressestelle der Stadt eingeladen. Bereits 2 Tage später sollte und wurde im nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Stadtentwicklungsbetrieb (SEB) über den Kauf der Immobilie beraten und abgestimmt. Als dies bekannt wurde hagelte es Kritik einiger Integrationsratsmitglieder in der  Sitzung des Integrationsrates am 11.9.14. Frau Schlich, Fachbereichsleiterin für „Jugend und Soziales“ nahm ihren Kollegen Martmann in Schutz. Frau Schlich schilderte: Es sei zum Ende eben alles sehr schnell gegangen. Man hätte auch keine Alternative prüfen, da die Stadt bereits Monate gebraucht habe ein geeignetes Objekt zu finden. Falls das Vorhaben scheitern würde oder sich ungemein verzögere, wolle Frau Schlich persönlich ein großes Zelt auf dem Konrad-Adenauer-Platz für die Flüchtlinge errichten, witzelte sie. 


Frank Samirae ist über dieses Vorgehen entsetzt. Frank Samirae will dieses Verhalten nicht mehr hinnehmen. „Eine selektive Informationspolitik, mit der die Verwaltung Fakten schafft und somit die Entscheidungen selbst fällt, ist nicht hinnehmbar.  Die Mitwirkungsmöglichkeiten und Informationsrechte des Integrationsrates wurden hier vorsätzlich verletzt. Die Interessen der Flüchtlinge und Asylbewerber leiden hierdurch auch.“ Mit Hilfe der Kommunalaufsicht will Samirae dafür sorgen, dass der Integrationsrat künftig von der Verwaltung ernst genommen wird. Außerdem fordert er ein die Rechte der Ratsmitglieder zu achten.

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