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„Bergisch Gladbach tanzt“ – Mitwirkende gesucht!

08 November 2013 von Darian Lambert

Informations- und Austauschtreffen am 14. November

Vom 9. bis 25. Mai soll ganz Bergisch Gladbach tanzen – so die Idee des Vereins „Wir für Bergisch Gladbach“. Für das geplante Projekt  „Bergisch Gladbach tanzt“ möchten die Projektverantwortlichen möglichst viele Gruppen, Vereine und Tanzstudios zum Mitmachen gewinnen. Projektleiter Werner Ludwig lädt deshalb alle Interessierten zu einem Informations- und Austauschtreffen ein, das am

Donnerstag, dem 14. November 2013 um 19.15 Uhr
im Vortragsraum der Volkshochschule (1. Etage, Raum 116), Buchmühlenstr. 12

stattfindet. Denkbar sind die unterschiedlichsten Tanzaktionen /-veranstaltungen. Angesprochen sind nicht nur die Profis, im Gegenteil: alle, die sich bewegen können und wollen, die Spaß am Tanz haben, ob jung oder alt, behindert oder nichtbehindert, ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Tanzen soll Thema und Aktion zugleich sein, stadtübergreifend und gemeinsam. Das Tanzevent soll Raum sowohl für breitenwirksamen als auch für professionellen Tanz bieten, dabei beides zusammenbringen und verbinden.

In lockeren Vorgesprächen wurden schon viele Gedanken, Anregungen und Aspekte formuliert wie: Tanzveranstaltungen, Theater, Film, Mitmachaktio-nen, auch Präsentationen, Kunst- und Kulturveranstaltungen, eben alles, was zum Thema Tanz passt. Nun geht es an die konkreten Vorplanungen, damit das Tanzprojekt ein bunter Strauß der Möglichkeiten in unserer Stadt werden kann!

„Wir für Bergisch Gladbach“ ist eine Initiative von Bürgerinnen und Bürgern, die unter dem Motto „Machen statt Meckern“ Menschen und Möglichkeiten in unserer Stadt zusammenbringen will. Eine aktive Plattform für Bergisch Gladbach ist das Ziel. Dabei kann sich jeder einbringen und mitmachen.

Ansprechpartner für „Bergisch Gladbach tanzt“:
Werner Ludwig, Mailadresse: werner.ludwig@gmx.net

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Schonfrist für den Stadionrasen – Platz muss vorübergehend gesperrt werden

07 November 2013 von Darian Lambert

Seit September gibt es das neue Grün im Bergisch Gladbacher Stadion. Doch jetzt heißt es besonders für die Fußballer erst einmal: „Spielstopp!“. Denn das junge Gras braucht noch Einiges an Schonung und Pflege, bis es die volle Strapazierfähigkeit erreicht hat, die ein Stadionrasen im Sportalltag aufweisen muss. Das hat ein Gutachter festgestellt, der im Auftrag der Stadt den Rasenplatz auf Grasbestand und möglichen Pilzbefall untersucht hat.

Der Experte hat festgestellt, dass die Bodendeckung noch nicht voll entwickelt ist. Dazu muss auch eine intensive Düngung durchgeführt werden. Dies hat die städtische Sportverwaltung bereits veranlasst. Aufmerksam geworden war man vor kurzem durch braune Stellen an den Grasflächen, zu deren Ursachenerforschung man das Gutachterbüro beauftragt hatte.

Auch die außergewöhnlich regenreiche Witterung macht dem jungen Grün zu schaffen: Die anhaltende Nässe führt dazu, dass das Fußballspiel des SV 09 Bergisch Gladbach gegen den Bonner SC am kommenden Sonntag nicht auf dem Rasen stattfinden kann, um das noch nicht voll ausgebildete Wurzelwerk zu schützen. Für den Verein keine Überraschung, da die „Schonfrist“ von einigen Monaten bereits während der Bauphase kommuniziert wurde. Ob das Sonntagsmatch auf Kunstrasen stattfinden kann oder nachgeholt werden muss, hat der Verein noch nicht entschieden.

Die Vermutung, dass sich auf dem im Oktober eingeweihten Rasenplatz des Bergisch Gladbacher Stadions ein Pilz eingenistet haben könnte, hat sich nicht bestätigt. Auch zu diesem Ergebnis kommt das Fachgutachten.

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Ordnerdienst regelt Zufahrt zum Parkhaus Bergischer Löwe

07 November 2013 von Darian Lambert

Seit dem 26. September 2013 ist das Parkhaus am Bürgerhaus Bergischer Löwe mit einem Schrankensystem versehen. Der Stadtentwicklungsbetrieb (SEB), der die Parkfläche von der Stadt gepachtet hat, hat die Anlage modernisiert und ist nun für den Betrieb verantwortlich.

Das neu gestaltete Angebot wird gut angenommen. Besonders an veranstaltungsreichen Samstagen wird das Parkhaus gut frequentiert.

Um zu verhindern, dass Autofahrer in das Parkhaus einfahren wollen, obwohl alle Parkplätze vergeben sind, wird ab sofort an besonders publikumsstarken Tagen ein Ordnerdienst seitens des Stadtentwicklungsbetriebes eingerichtet. Das Problem ist nämlich, dass Autofahrer erst an der Schranke am Ende der Tiefgarageneinfahrt bemerken, dass das Platzkontingent ausgeschöpft ist. Ein Zurücksetzen ist meist nicht möglich, da weitere Fahrzeuge einfahren.

„Wir hoffen, dass wir zeitnah eine Anzeigetafel installieren können, die die Auslastung der Tiefgarage anzeigt“, erklärt SEB-Chef Bernd Martmann. Diese Anzeige wird das dynamische Parkleitsystem, das im kommenden Jahr kommen soll, ergänzen.

An dem anstehenden Martinsmarkt-Wochenende wird der Ordnerdienst die Autofahrer bei der Parkplatzsuche unterstützen. Die Helfer stehen auch für Fragen rund um die neuen Kassenautomaten und Tarife bereit.

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Avi-Primor

Israelischer Ex-Botschafter Avi Primor liest „Süß und ehrenvoll“

07 November 2013 von Darian Lambert

„Süß und ehrenvoll“
Israelischer Ex-Botschafter Avi Primor liest und referiert im Bensberger Ratssaal

Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland, gastiert in Bensberg. Auf Einladung der Buchhandlung Funk stellt Primor seinen ersten Roman „Süß und ehrenvoll“ am Donnerstag, 28. November 2013, 19.30 Uhr im Bensberger Ratssaal vor. Avi Primor gilt als politisches und intellektuelles Schwergewicht. Buchhändlerin Almut Al-Yaqout – seit 1984 Inhaberin der Buchhandlung Funk — holt ihn zum zweiten Mal nach seinem Besuch Ende der 90er Jahre nach Bensberg.

Es erwartet den Besucher keine Lesung im klassischen Sinne. Primor wird unter anderem Einblicke geben in die Recherchearbeit, die ihn nach Jerusalem, Bordeaux und Frankfurt führte, wird sicher auch den I. Weltkrieg als Teil jüdischer Geschichte thematisieren. Moderieren wird den Abend WDR-Journalist Thomas Nehls.

„Avi Primor selbst ist eine faszinierende, sympathische Persönlichkeit, ein Diskussionsgenie“, so Almut Al-Yaqout. „Ich kann mich gut an seinen ersten Besuch erinnern. Mit Polizeischutz und Bodyguards kam er an, ein Lächeln auf dem Gesicht, er schaute keinen direkt an und hatte doch alle im Blick. Er imponierte wirklich allen – vor allem, weil er trotz Holocaust, in dem er selbst einen Teil seiner Familie verlor, zu politischen und gesellschaftlichen Themen sachlich referieren kann.“

„Süß und ehrenvoll“ …

…ist ein extrem gut recherchiertes Buch, das konkrete historische Ereignisse in private Handlungsstränge einbettet. Der Holocaust wird nicht thematisiert. Auch wenn dem Leser klar wird, dass es für Juden schon in den 10er Jahren des 20. Jahrhunderts vergebene Liebesmüh war, sich im Ringen um Anerkennung fürs Vaterland zu opfern und diese dann schlussendlich doch nicht zu erhalten.

Avi-Primor

Avi Primor – Foto: Olivier Favre

 

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Einschränkungen am 10.11.2013 auf der Schloßstrasse – Drehkran wird abgebaut

07 November 2013 von Darian Lambert

Die Bauarbeiten an der Schloßstraße 18 in Bensberg schreiten voran. Daher wird der im April 2013 aufgebaute Turmdrehkran nun nicht mehr benötigt. Am kommenden Sonntag (10.11.2013) wird der Kran entfernt. Dafür ist die Vollsperrung der Schloßstraße notwendig.

Wie die städtische Ordnungsbehörde mitteilt, ist eine Durchfahrt von der Kreuzung Nikolausstraße/Schloßstraße in Richtung verkehrsberuhigter Bereich am Tag des Abbaus nicht möglich. Umleitungen werden ausgeschildert sein.  Die Demontage wird über Tag durchgeführt, damit die Verkehrsstörungen und die Beeinträchtigungen für die Anlieger möglichst gering bleiben. Die Arbeiten finden voraussichtlich zwischen 06:00 und 19:00 Uhr statt.

Um Fahrzeuge der Anlieger aus dem gesperrten Bereich ausfahren zu lassen, werden die Poller der verkehrsberuhigten Zone, die normalerweise am Sonntag geschlossen sind, für die Zeit der Einschränkungen entfernt. Damit ist auch wieder die Erreichbarkeit der Häuser für Rettungsfahrzeuge gewährleistet.

Für alle anderen Kraftfahrzeuge ist die Fahrt entgegen der Einbahnstraße von der Straße „Am Stockbrunnen“ kommend nicht erlaubt. Das Verlassen der abgesperrten Zone bedeutet daher, dass man per Kraftfahrzeug nicht mehr zurückkehren kann und sich einen Parkplatz außerhalb suchen muss, zum Beispiel in der Schlossberg-Garage.

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Spielplatz-Aufräumtag am 9. November: Die Helfer stehen schon in den Startlöchern – weitere Freiwillige herzlich willkommen!

06 November 2013 von Darian Lambert

Der Countdown läuft: Für Samstag, den 9. November hat „Wir für Bergisch Gladbach“ den Spielplatz-Aufräumtag ausgerufen. Die Liste derer, die sich aktiv beteiligen wollen, ist schon beachtlich, aber noch ausbaufähig – alle, die spontan mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen, hinzuzukommen und mit anzupacken.

Bis zu fünf Spielplätze hat sich das Organisationsteam rund um Gabriele Gieraths nach Absprache mit der Stadtverwaltung zur gründlichen Säuberung und Herrichtung vorgenommen:
·        im Stadtteil Hand an der Peter-Walterscheidt-Straße und Mutzer Heide,

·        in Refrath am Kahnweiher und Spielplatz zwischen Alter/Neuer Traßweg,

·        in Bensberg/Bockenberg am Gerberweg und, wenn die Zeit noch reicht, auch an der Rosenhecke.

Hilfe bekommt das Wir-für-Bergisch Gladbach-Team vor allem durch drei Fußballvereine: Statt mit dem runden Leder rücken die Jungs von SV 09 Bergisch Gladbach, FC Bensberg und SV Refrath-Frankenforst mit Harken und Schüppen an, um die Spielflächen für die Kleinen wieder ansehnlich zu gestalten. In Bockenberg erhalten sie Unterstützung durch die Familien-Kontaktstelle „Café Kiwo“, die ebenfalls eine „Jugendmannschaft“ auf den (Spiel-)Platz schickt.

Professionellen Beistand leisten drei Gartenbauunternehmer aus dem Stadtgebiet: In Bensberg hilft die Fa. Bock, in Refrath die Fa. Ramms und in Hand die Fa. Lorenz. Die Herkulesaufgabe heißt – der Jahreszeit entsprechend – erst mal: weg mit dem Laub! Dann wird Unkraut gejätet, das Grün geschnitten und gründlich der Müll weggeräumt. Was hingegen nicht auf den Arbeitsplan der Helfer gehört, ist die Instandsetzung der Spielgeräte oder die Entfernung von Graffitis. Dafür müssen von der Stadt beauftragte Fachleute ran.

Los geht es am Samstag in Refrath und Bockenberg um 10.00 Uhr, in Hand um 11.30 Uhr. Über jede weitere helfende Hand wird sich gefreut! Einfach zum Spielplatz kommen und mitmachen, aber Harke, Schüppe und vor allem festes Schuhwerk nicht vergessen!

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Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Refrather Friedhof

06 November 2013 von Darian Lambert

Die zentrale Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Sonntag, dem 17. November um 12.00 Uhr findet in diesem Jahr am Ehrenmal auf dem Friedhof in Refrath statt. Die Besucher treffen sich vor dem Eingang gegenüber der Kreissparkasse Köln, Siebenmorgen, um gemeinsam zum Ehrenmal zu gehen.

Der Männergesangverein Liederkranz Refrath 1864 unter der Leitung von Babrak Wassa wird die Feier musikalisch begleiten. Die Ansprache hält Pfarrer Jörg  Schmidt von der evangelischen Kirchengemeinde Bensberg, Bezirk Herkenrath.

Die Gedenkfeier soll an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, von Flucht und Vertreibung erinnern und neue Impulse für den Friedenseinsatz geben. Die Stadt Bergisch Gladbach und der Ortsverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) richten die Feier gemeinsam aus. Bürgermeister Lutz Urbach, der auch Vorsitzender des VDK-Ortsverbandes ist, lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Die Programmfolge

Vor Beginn der Prozession:
– „Ich bete an die Macht der Liebe“ – Andreas Prinz, Trompete

Am Ehrenmal:
„Von guten Mächten“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa
Totengedenken, Ansprache: Pfarrer Jörg Schmidt, Ev. Kirchengemeinde Bensberg, Bezirk  Herkenrath
„Herr, deine Güte reicht so weit“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa
– Wortvortrag: „ Lassen sich Kriege verstehen?“ – Sprecher: Daniel Buchholz
– Niederlegung der Kränze
Wortvortrag:  „Ich hatt` einen Kameraden“ – Sprecher: Daniel Buchholz
„ Ich hatt` einen Kameraden“ – Andreas Prinz, Trompete
– „Herr, gib ihnen die ewige Ruhe“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa

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Film über Max Bruch und Maria Zanders in der 7. Bergisch Gladbacher Filmnacht

06 November 2013 von Darian Lambert

„Harmonie im Geiste“
Der Film über Max Bruch und Maria Zanders läuft in der 7. Bergisch Gladbacher Filmnacht

Meine Sehnsucht nach Gladbach und dem Igeler Hof ist oft geradezu krankhaft, und ich weine innerlich blutige Tränen, dass ich nicht mehr dahin kann“. So drückte der in Berlin lebende Komponist Max Bruch als alter Mann seine Gefühle für Bergisch Gladbach aus.

Der Dokumentarfilm „Harmonie im Geiste“ des Film-Video-Club Bergisch Gladbach (FVC) über Max Bruch und Maria Zanders war zweimal bereits in der Stiftung Zanders im Rahmen des „Max Bruch Musik-Festivals 2013“zu sehen. Er skizziert den Komponisten und seine große Gönnerin Maria Zanders, zwei Menschen, die sich trotz ihrer so unterschiedlichen Herkunft geistig sehr nahe waren.

Nunmehr steht der Film im Mittelpunkt der „Siebten Bergisch Gladbacher Filmnacht“, die am Freitag, den 15. November wieder im Haus Buchmühle in Kooperation mit der Volkshochschule stattfindet.

Selbstverständlich bietet die Filmnacht weitere Höhepunkte. Dazu gehören „Altay – Land unter dem Mond“, eine faszinierende Reisereportage aus der mongolischen Steppe. Die Mönchengladbacherin Michaela Pfeiffer vermittelt darin Eindrücke, die man bisher so noch nicht gesehen hat. Nicht umsonst ist dieser Film beim bundesweiten Filmfestival „Reisefilm“ mit einer Goldmedaille belohnt worden, lief auf den Deutschen Filmfestspielen, erhielt den Dortmunder Filmpreis und weitere Auszeichnungen.

Der Spielfilm „Stillen“ von Marcus Siebler erhielt auf den diesjährigen Weltfilmfestspielen „Unica 2013“ in Österreich eine Goldmedaille und den Ehrenpreis der UNESCO; ausgezeichnet wurden dort weitere fünf deutsche Beiträge, die alle auf dem Programm der diesjährigen Filmnacht stehen.

Kurz: Es wird eine Auswahl der besten nichtkommerziellen Kurzfilme des Jahres 2013 gezeigt, von denen die meisten auf den Deutschen Filmfestspielen 2013 in Jülich liefen. 

Das Genre „nichtkommerzieller Kurzfilm“ hat ein hohes technisches und künstlerisches Niveau. Meist sind diese Arbeiten nur einem Nischenpublikum bekannt, weder im Fernsehen noch in den Kinos sind sie zu finden. Die „Filmnacht“ möchte hierfür werben und wendet sich an Filmliebhaber, Kulturinteressierte oder einfache Nachtbummler.

Die Veranstaltung findet am 15. November ab 19.00 Uhr in der Volkshochschule Bergisch Gladbach (Buchmühlenstr. 12) statt. Der Einlass ist frei und bis 23.30 Uhr jederzeit möglich.

Das Programm findet sich auf der Internetseite des Film-Video-Clubs www.fvc-gl.de

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Benefiz-Gala mit Barbara Genscher und Charlotte Feindt im Schlosshotel Bensberg

31 Oktober 2013 von Lars Sobiraj

Jedes Jahr erleiden über 300.000 Bundesbürger einen Herzinfarkt. Die Deutsche Herzstiftung setzt sich für Aufklärung und zahlreiche Hilfestellungen bei Herzproblemen ein. Im Dezember 1987 übernahm Barbara Genscher die Position als Schirmherrin. Seit 1998 veranstaltet Charlotte Feindt für die Deutsche Herzstiftung alljährlich eine Gala. Die diesjährige Veranstaltung findet am 7.12. ab 18 Uhr statt. Frau Feindt, die überall in Europa bestens bekannt ist, erwartet in Bensberg rund 250 Gäste. Zahlreiche Prominente aus der Politik, Wirtschaft und dem Showgeschäft werden erneut anreisen, um einer guten Sache zu dienen.

Die Ural Airlines sponsern den Transport russischer Entertainment-Stars, die dort unter der Obhut von Frau Jana Zviaghin von der Russischen Gesellschaft NRW e.V. auftreten werden. Im Verlauf des Abends werden im Rahmen einer Tombola zahlreiche Preise verlost. Frau Feindt ist es sehr wichtig, mit den Spenden selbst nie in Berührung gekommen zu sein. Von den 185 Euro Eintritt gehen 100 Euro direkt an die Deutsche Herzstiftung. Wer will, kann der Organisation selbstverständlich noch mehr spenden.

Die Veranstalterin wird im Schlosshotel Bensberg wie üblich der erste und der letzte Gast sein. Die Moderation wird Frau Feindt natürlich auch eigenhändig durchführen. Dafür brauche sie niemanden, wie sie uns augenzwinkernd mitteilte. Es dürfte voll werden beim 5-Gänge-Menü und dem anschließenden Ball. Charlotte Feindt sieht das nicht als Nachteil an. In dem Fall wird es gemütlich, weil alle zusammenrücken müssen. Neben diversen Prominenten werden auch Astrid Prinzessin zu Stolberg und der IT-Unternehmer Frank Samirae aus Bergisch Gladbach erwartet, der das Fest finanziell unterstützt hat. Alle weiteren Gaste können noch nicht namentlich genannt werden, weil ihre Teilnahme noch nicht zu 100 Prozent feststeht. Obwohl Frau Feindt überall in Deutschland und darüber hinaus bekannt ist, ist ihr der übliche Promi-Tratsch egal. Ihr sind Inhalte wichtig und nicht, ob ein Promi ein schönes Kleid trug, oder ob der Schlips des Ehemannes zum Anzug passte. Ihr geht es um die Sache, nicht um Äusserlichkeiten.

Ihr Ehrenamt bekleidet sie bei der Herzstiftung schon seit 15 Jahren. Ausschlaggebend dafür war stets der persönliche Kontakt zum Ehepaar Barbara und Hans-Dietrich Genscher. Insgesamt ist sie schon seit über 30 Jahren tätig, um für wohltätige Zwecke Gelder zu sammeln. Sie selbst sorgt für ihr Herz, indem sie keinen Alkohol trinkt, nicht raucht und sich täglich mit Yoga fit hält. Ihre beinahe 91 Jahre merkt man ihr nicht an. Wenn sie so weitermacht, werden der diesjährigen Gala noch viele folgen.

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Junge Artisten beim Circus Sperlich – Aufführung am 2. November

29 Oktober 2013 von Darian Lambert

Eine Woche lang Ferienvergnügen für die Pänz und zum Schluss der Auftritt vor großem Publikum: Der „Circus Gerhard Sperlich“ hat seine Zelte in unserer Stadt aufgeschlagen, und zwar auf dem Schulgelände der Gemeinschaftsgrundschule Bensberg an der Karl-Philipp-Straße. Seine Stars bringt der Circus nicht selbst mit, sondern die sind 8 bis 12 Jahre alt und werden eine Woche lang ausgebildet, bevor am Samstag, dem 2. November um 11.00 Uhr die große Show steigt.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren in Gronau und Hand können sich wieder bis zu 75 Kinder in den Bann der Zirkuswelt ziehen lassen. „Circus Sperlich“ ist ein Ferienprojekt für Kinder und wird vom Netzwerk Bergisch Gladbach, in diesem Fall vom Teilnetzwerk Wohnpark Bensberg, organisiert. Federführend agieren dabei die Sportjugend des Kreissportbundes und der Montessori Elternverein e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Bergisch Gladbach sowie den Bensberger Grundschulen. Die VR-Bank Bergisch Gladbach und die Bensberger Bank unterstützen das Projekt mit insgesamt 1.000 Euro.

Gemeinsam mit den Profis vom „Circus Gerhard Sperlich“ studieren die Kinder eine Woche lang ihre Kunststücke ein, die sie vor großem Publikum in der Manege bei der Premiere am Ende der Ferienwoche aufführen werden: Akrobatik, Zauberei, Seiltanz, Pferdedressur, auch Clowns und Fakire werden zu bestaunen sein. Auch Tiere zum Streicheln dürfen bei dem Projekt nicht zu kurz kommen. Im Zirkus gibt es neben Tauben auch Ponys, Ziegen und Kaninchen.

Am letzten Herbstferiensamstag, 02. November, 10.30 Uhr (Einlass) treten die Kinder aus den umliegenden Stadtteilen dann im großen Zirkuszelt auf dem Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule Bensberg, Karl-Philipp-Straße 16, auf.

Bei den vom Netzwerk Bergisch Gladbach initiierten Aktivitäten handelt sich um Maßnahmen und Angebote, die das Zusammenwirken von Menschen in den Stadtteilen fördern und im Speziellen die größere Teilhabe von Kindern zum Ziel haben. Besonders die Organisation von Aktionen, die die Einbeziehung von Kindern aus nicht einfachen Verhältnissen ermöglichen, die auch bewusst nicht „alltäglich“ sein sollen, ist das Hauptanliegen des Netzwerks. Das Projekt „Circus Sperlich“ ist ein Paradebeispiel für diesen Ansatz.

Eintrittskarten für die Zirkusaufführung gibt es direkt beim Zirkus auf dem Schulhof, den Koordinatoren beim Kreissportbund oder bei Uwe Tillmann von der Stadt Bergisch Gladbach, den Sie unter der Telefonnummer 02202/14-2321 erreichen.

CircusSperlich

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