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JackeWieHose mit großer Skateboard – Aktion

28 Oktober 2013 von Darian Lambert

Gratis-Skateboards* bei JackeWieHose

Boys_Petrol_SkateMit der niederländischen Modemarke NO TOMATOES erweitert das Forsbacher Kindermodengeschäft JackeWieHose sein Sortiment um eine Trendmarke, die sich an Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 16 Jahren richtet.

„Wir freuen uns zur Einführung der Marke  NO TOMATOES über ein besonders attraktives Angebot für unsere jungen Kunden“, berichtet Inhaberin Daniela Gunkel. „Beim Kauf eines NO TOMATOES-Langarmshirts erhalten die Kids nämlich ein Skateboard gratis.“ Dieses Angebot ist sowohl für Mädchen als auch für Jungen gedacht, es stehen jeweils zwei T-Shirts zur Auswahl.

Und Daniela Gunkel verspricht; „Diese Aktion ist schon etwas ganz besonderes, aber bis Weihnachten wird es von unserer Seite noch weitere Überraschungen geben.“

JackeWieHose hat im Februar 2013 eröffnet und freut sich, dass zu einem großen Anteil auch Jugendliche zu ihrem Kundenkreis zählen.

(* Dieses Angebot gilt nur in Verbindung eines Kaufs eines NO TOMATOES-T-Shirts und gilt nur, solange der Vorrat reicht)

JackeWieHose
Bensberger Strasse 260c
51503 Rösrath
www.jackewiehose.com

Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 9-13 Uhr und 14-18 Uhr, mittwochs nachmittags geschlossen
Sa:       10-13 Uhr

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Dach der Belkaw-Arena muss saniert werden

24 Oktober 2013 von Darian Lambert

Routine-Untersuchung bringt marode Dachkonstruktion zu Tage

Tribüne für das Spiel des SV 09 Bergisch Gladbach gegen Troisdorf heute wahrscheinlich teilweise gesperrt

Die Überdachung der Sitz-Tribüne im Bergisch Gladbacher Stadion muss zum Teil saniert werden. Das hat sich heute (Donnerstag, 24.10.2013) herausgestellt.

Eigentlich sollten nur löchrige Entwässerungskästen am Dach erneuert werden. Ein Dachdecker überprüfte in diesem Zusammenhang die Köpfe der sogenannten Leimholz-Binder. Diese sind generell mit einer Verkleidung gegen Nässe geschützt. Aufgrund der löchrigen Regenwasser-Kästen war die vorhandene Verkleidung aber wohl nicht ausreichend genug. Nässe konnte verstärkt eindringen und die Holzkonstruktion begann zu faulen. Damit ist die Standsicherheit des Daches aktuell (am Donnerstagsnachmittag) nicht gegeben.

Die Stadtverwaltung versucht, kurzfristig eine Fachfirma damit zu beauftragen, noch im Tagesverlauf für einen Teil des Daches über der Tribüne Stützvorrichtungen zu errichten. Sollte dies am späten Nachmittag noch umgesetzt werden, müssten nicht alle Sitzplätze für das Spiel des Mittelrheinligisten SV 09 Bergisch Gladbach gegen die SF Troisdorf 05 gesperrt werden. Anstoß ist heute (24.10.2013) um 20 Uhr in der BELKAW-Arena. Alle Beteiligten geben sich sehr viel Mühe und hoffen, dass die Fußballfans beim Besuch des Spiels nicht zu stark beeinträchtigt werden.

Über die Kosten der Sofortmaßnahme zur Verbesserung der Standsicherheit des Daches sowie für die wohl notwendige Teil-Dach-Sanierung kann die Stadt Bergisch Gladbach aktuell keine Angaben machen. Die Fachleute gehen davon aus, dass Sachverständige und Gutachter eingeschaltet werden müssen, um die Leimbinder-Köpfe fachgerecht zu sanieren.

Leimholz-verfault

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Sportplatz Steinbreche: Stadt saniert Kieselrot, Verein stemmt Kunstrasen

23 Oktober 2013 von Darian Lambert

Es geht voran am Sportplatz Steinbreche. In der Winterpause soll der Platz fit gemacht werden für die Anforderungen eines modernen Trainings- und Spielbetriebes. Dazu ziehen Stadt Bergisch Gladbach als Eigentümerin und der SV Refrath/Frankenforst als Hauptnutzer an einem Strang. Die Stadt beauftragt die Abräumung des alten kieselrotbelasteten Belages, der Verein sorgt für den Neuaufbau mit Kunstrasen.

Die geschätzten Kosten für die Kieselrotsanierung betragen etwa 440.000 Euro. Zur Zeit läuft die Ausschreibung der Arbeiten, die Submission steht kurz bevor. Nach Beschlussfassung durch den Vergabeausschuss sollen Ende November die Bagger anrücken und das Abräumen der Deckschicht noch bis Jahresende abgeschlossen sein. Die hohen Kosten kommen durch die teure Entsorgung des Altmaterials zustande; der dioxinhaltige Abraum muss in einer Spezialanlage verbrannt werden. Das Land fördert diese Maßnahme zu 80 %; der Stadt Bergisch Gladbach liegt ein Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung über maximal 356.000 Euro vor.

Der SV Refrath-Frankenforst verfügt über eine der stärksten Fußballabteilungen in der Stadt; insgesamt 23 Mannschaften werden dort trainiert. Der SV nutzt neben der Steinbreche auch den vereinseigenen Platz am Heuweg, der vor sechs Jahren auf Rotaschenbasis saniert wurde. Aufgrund der angespannten Haushaltssituation ist es der Stadt nicht möglich, den Neuaufbau der Sportanlage an der Steinbreche nach den Anforderungen des Vereins an einen zeitgemäßen Spielbetrieb zu finanzieren. Gemäß den Wünschen der Sportler soll der Platz einen Kunstrasenbelag erhalten.

Die Stadt Bergisch Gladbach und der SV Refrath-Frankenforst haben deshalb vereinbart, dass die Stadt  – mit Hilfe der Landesförderung – den belasteten und auch z.B. in Sachen Drainage sanierungsbedürftigen Oberbelag in einer Stärke von ca. 10 cm abtragen lässt. Für Für den Neuaufbau sorgt der Verein, der dazu einen Zuschuss der Stadt erhält, mit der ein frischer Tennenbelag zu Buche schlagen würde – ca. 400.000 Euro. Die Gesamtkosten für den Neuaufbau des Platzes liegen geschätzt bei ca. 550.000 bis 600.000 Euro; Mit dem städtischen Zuschuss sind neben den Kosten für den reinen Kunstrasenplatz auch die Aufwendungen für die Sanierung der Leichtathletikanlagen wie 50 m-Kunststoffbahn und Weitsprunggrube abgedeckt, die für den Schulsport benötigt werden.

Der SV Refrath-Frankenforst rechnet zur Deckung des eigenen Kostenanteils mit finanziellen Aufwendungen von 150.000 bis 200.000 Euro. Diese sollen zum Teil aus der Vereinskasse, aber auch über Sonderaktionen, Förderer und Sponsoren aufgebracht werden. Die Erfahrung der Bergisch Gladbacher Sportverantwortlichen zeigt, dass ein solches Modell funktioniert: Bereits 2007 wurde der Platz im Milchborntal unter Beteiligung der Bensberger Vereine auf ganz ähnliche Art und Weise saniert.

Dr. Hartmut Vogel, 1. Vorsitzender des Vereins, möchte deshalb gemeinsam mit Ferdinand Linzenich als prominentem Refrather der Bevölkerung besonders von Refrath und Frankenforst die Botschaft nahebringen, dass sich hier bald Entscheidendes tut und große Verbesserungen ins Haus stehen. Und natürlich auch die Werbetrommel rühren: Je mehr Private, Vereine und Unternehmen sich an dem Projekt aktiv beteiligen, desto leichter ist es zu stemmen und desto einfacher ist das Ziel zu erreichen: eine attraktive Spielstätte für Kinder, Jugendliche und „alte Herren“ ab der kommenden Fußballsaison!

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Funktionäre der Landesturnverbände zu Gast im Rathaus

22 Oktober 2013 von Darian Lambert

Zum jährlichen Gedankenaustausch in Bergisch Gladbach

Funktionäre der Landesturnverbände zu Gast im Rathaus. Am Freitag, den 18. Oktober, empfing Bergisch Gladbach 20 ehemalige Präsidentinnen und Präsidenten der Landesturnverbände im Rathaus Stadtmitte.

Die ehemaligen Funktionäre aus dem gesamten Bundesgebiet waren anlässlich ihres jährlichen Gedankenaustauschs über das Wochenende vom 18. bis zum 20. Oktober in der Stadt. Das Treffen organisierte Hans-Jürgen Zacharias, der zuletzt ausgeschiedene Verbandspräsident des Rheinischen Turnerbundes. Bergisch Gladbach bot sich als Heimat von Zacharias und als Ort mit idealen Trainingsbedingungen für Turnprofis für das Treffen an.

Beim Empfang wurden die Gäste, die teilweise aus Berlin und dem Freistaat Sachsen anreisten, mit allen wissenswerten Informationen rund um Bergisch Gladbach versorgt.  Das Programm der ehemaligen Amtsträger sah neben dem Gedankenaustausch untereinander auch ein Treffen mit dem aktuellen Verbandspräsidenten Dr. Thomas Bach vor. Natürlich durften bei dem Besuch auch lokale Highlights wie eine Dombesichtigung in Altenberg und die Verköstigung heimischer Spezialitäten bei einer Bergischen Kaffeetafel nicht fehlen.

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„Circus Sperlich“ Zirkusvorführung am 2. November 2013

18 Oktober 2013 von Darian Lambert

Ein ganz besonderes Ferienvergnügen lockt die Bergisch Gladbacher Mädchen und Jungen unter die Zirkuskuppel: Ab Montag, 28. Oktober, schlägt der „Circus Gerhard Sperlich“ seine Zelte wieder in Bergisch Gladbach auf. Dieses Mal aber nicht während der Osterferien auf dem Schützenplatz in Hand, sondern in den Herbstferien auf dem Schulgelände der Gemeinschaftsgrundschule Bensberg an der Karl-Philipp-Straße. Wie auch schon in den vergangenen Jahren  in Gronau und Hand  können sich wieder bis zu 75 Kinder in den Bann der Zirkuswelt ziehen lassen. Einige wenige Restplätze sind noch frei. Nachfragen können telefonisch direkt an den Kreissportbund – 02202-200311- oder an den Fachbereich Jugend und Soziales  der Stadtverwaltung – 02202-142321- gerichtet werden.

„Circus Sperlich“ ist ein Ferienprojekt für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren und wird vom Netzwerk Bergisch Gladbach, in diesem Fall vom Teilnetzwerk Wohnpark Bensberg, organisiert. Federführend agieren dabei die Sportjugend des Kreissportbundes und der Montessori Elternverein e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Bergisch Gladbach sowie den Bensberger Grundschulen. Die VR-Bank Bergisch Gladbach und die Bensberger Bank unterstützen das Projekt mit insgesamt 1.000 Euro.

Gemeinsam mit den Profis vom „Circus Gerhard Sperlich“ werden die Kinder eine Woche lang ihre Kunststücke einstudieren, die sie vor großem Publikum in der Manege bei der Premiere am Ende der Ferienwoche aufführen werden: Akrobatik, Zauberei, Seiltanz, Pferdedressur, auch Clowns und Fakire werden zu bestaunen sein. Auch Tiere zum Streicheln dürfen bei dem Projekt nicht zu kurz kommen. Im Zirkus gibt es neben Tauben auch Ponys, Ziegen und Kaninchen.

Am letzten Herbstferiensamstag, 02. November, 10.30 Uhr (Einlass) treten die Kinder aus den umliegenden Stadtteilen dann im großen Zirkuszelt auf dem Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule Bensberg, Karl-Philipp-Straße 16, auf.

Bei den vom Netzwerk Bergisch Gladbach initiierten Aktivitäten handelt sich um Maßnahmen und Angebote, die das Zusammenwirken von Menschen in den Stadtteilen fördern und im Speziellen die größere Teilhabe von Kindern zum Ziel haben. Besonders die Organisation von Aktionen, die die Einbeziehung von Kindern aus nicht einfachen Verhältnissen ermöglichen, die auch bewusst nicht „alltäglich“ sein sollen, ist das Hauptanliegen  des Netzwerks. Das Projekt „Circus Sperlich“ ist ein Paradebeispiel für diesen Ansatz.

Eintrittskarten für die Zirkusaufführung gibt es direkt beim Zirkus auf dem Schulhof, den Koordinatoren beim Kreissportbund oder bei Uwe Tillmann von der Stadt Bergisch Gladbach, den Sie unter der Telefonnummer 02202/14-2321 erreichen.

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LED Leuchten in der Fußgängerzone kommen

16 Oktober 2013 von Darian Lambert

Die Stahlseile hängen schon, die Hängeleuchten werden in der nächsten Woche installiert: Mit der Beleuchtung der Fußgängerzone in der Stadtmitte geht es voran. Überall dort, wo die Verankerung der Seile in den Hausfassaden möglich ist, können die Leuchten jetzt installiert werden. Es handelt sich im ersten Durchgang um 11 der insgesamt 37 geplanten Leuchtpunkte. Für die übrigen Stellen sind Sonderkonstruktionen oder Masten nötig, die zu einem späteren Zeitpunkt montiert werden – einige noch in den kommenden Wochen, die restlichen in jedem Falle nach dem Weihnachtsgeschäft, um Störungen für Einzelhändler und Kundschaft während dieser Zeit zu vermeiden.

Um die neue LED-Beleuchtung mit Strom versorgen zu können, muss das unterirdische Versorgungskabel an die Oberfläche geholt werden und entlang der Fassade zur Leuchte verlegt werden. Hier müssen nahe der Fassaden an den Austrittsstellen jeweils Abzweigkästen gesetzt und dafür auch in geringem Umfang Pflastersteine aufgenommen werden. Die beauftragte Firma wird damit voraussichtlich Anfang der kommenden Woche (43. KW) beginnen und ca. zwei Wochen Zeit benötigen. Diese Arbeiten entsprechen dem geplanten Bauablauf; notwendige Vorbereitungen für die Stromführung wurden bereits vor Verlegung der neuen Pflastersteine getroffen.

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REWE Wintgens OHG für Deutschen Engagementpreis nominiert

09 Oktober 2013 von Darian Lambert

Bürger entscheiden über Publikumspreis

Als erstes Handelsunternehmen in Deutschland ist die REWE Wintgens OHG für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Aus über 1.200 eigegangenen Bewerbungen wählte eine unabhängige Jury die 15 Finalisten für den Publikumspreis aus. Vom 1. Oktober bis zum 1. November können nun alle Bürgerinnen und Bürger online auf www.deutscher-engagementpreis.de über den Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreises entscheiden.

Der Gewinn kommt natürlich wieder den Einrichtungen zu Gute mit denen Ursula Wintgens schon seit Jahren zusammen arbeitet. Seit der Eröffnung ihres Marktes im Jahr 1999 engagiert sich Kauffrau Ursula Wintgens für Mitmenschen, Mitarbeiter und Kunden. Mittlerweile zählen sieben Kindertagesstätten, sieben Schulen, drei Altenheime, ein Kinderheim, die evangelische und katholische Kirchengemeinde, die Feuerwehr und zahlreiche örtliche Sportclubs zu den mit Geld- und Sachspenden oder aktiver Mitarbeit unterstützten Organisationen. Das Besondere: Die Projekte werden zu 100 Prozent selber finanziert: aus dem persönlichen Gewinn der Bensberger Kauffrau. „Unser Engagement ist keine Eintagsfliege sondern ein andauernder Prozess: meine persönliche Lebensaufgabe. Denn es geht mir auch darum, Werte und Einstellungen an mein Team und meine Mitmenschen weiterzugeben. Mit unserem Engagement möchten wir anderen Menschen, denen es physisch, psychisch oder monetär schlechter geht als uns, die Hoffnung auf ein bisschen Glück und Zufriedenheit geben“, sagt Wintgens.

„Jeder, der sich freiwillig für andere einsetzt, ist eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft“, sagt Lutz Stroppe, Jury-Vorsitzender und Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Unser Ziel ist deshalb, bürgerschaftliches Engagement anzuerkennen, weiterzuentwickeln und zu stärken. Mit dem Deutschen Engagementpreis können wir den freiwilligen Einsatz unserer Mitmenschen sichtbar machen. Dies gilt ganz besonders für den Publikumspreis, bei dem die Bürgerinnen und Bürger ganz persönlich die Möglichkeit haben, den Helden und Heldinnen des Alltags den roten Teppich auszurollen.“ Die Preisverleihung des Deutschen Engagementpreises 2013 findet am 5. Dezember in Berlin statt.

Der REWE Supermarkt in Bergisch Gladbach-Bensberg ist einer von bundesweit 3.300 Supermärkten, die zum Vollsortimentsbereich der Kölner REWE Group gehören. Mit einem Umsatz von rund 50 Milliarden Euro, 327.000 Mitarbeitern und Aktivitäten in 13 europäischen Ländern zählt die REWE Group zu den führenden deutschen und europäischen Lebensmittelhändlern.Rewe_Wintgens

Kontakt:
REWE Wintgens OHG
Ursula Wintgens
Sattlerweg 8
51429 Bergisch Gladbach-Bensberg
Tel.: 02204-917143
REWE.Wintgens.Bensberg@rewe.de

 

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Alles dreht sich ums runde Leder: „Kommen, kicken, Tore schießen!“

08 Oktober 2013 von Darian Lambert

Schon im sechsten Jahr freuen sich die Kids von Gronau und Hand aufs Herbstferien-Fußballturnier: Das Netzwerk Gronau-Hand  lädt am 19. und 20. Oktober 2013 wieder zu „Kommen, kicken, Tore schießen!“ ein. Der Erfolg in den vergangenen Jahren war riesig, deshalb freuen sich die Veranstalter auf jede Menge Fußballtalente, die auf dem attraktiven Kunstrasenplatz im Hermann-Löns-Viertel ihr Können zeigen. Im Anschluss winkt noch eine Super-Zugabe, denn in einem Fußballcamp kann eine Ferienwoche lang echte Profi-Technik trainiert werden.

Das Fußballturnier auf der Kunstrasenanlage ist wie immer für alle Jugendlichen offen. Gespielt wird in den Altersklassen bis 13, bis 16 und ab 17 Jahren. Wie das Motto schon sagt: Die Jugendlichen können einfach kommen, kicken und möglichst viele Tore schießen!

Bürgermeister Lutz Urbach weiß das Engagement des Netzwerks sehr zu schätzen: „Den Organisatoren geht es ja um viel mehr als nur ums Bespaßen. Hier wird nicht nur intensiv Dribbeln und Flanken geübt, sondern genau so viel Wert auf Teamfähigkeit, Respekt und Fairness gelegt.“
Veranstalter sind Blau-Weiß Hand, die Sportjugend des Kreises und der Stadtsportverband. Mit im Boot befinden sich die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS), das Jugendamt der Stadt sowie die Katholischen Jugendwerke mit dem Kinder- und Jugendtreff in der Willy-Brandt-Straße. Die RBS und der Stadtsportverband sorgen als Sponsoren dafür, dass das Turnier mit den nötigen Finanzen ausgestattet ist. Denn die Organisation übernehmen die Veranstalter in eigener Regie, und auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt.

Uwe Tillmann vom städtischen Jugendamt ist als Koordinator für das Netzwerk Gronau-Hand festes Mitglied im Organisationsteam. Auch für ihn zählt nicht nur der Unterhaltungsaspekt: „Wir setzen hier genau das richtige Signal. Den Organisatoren liegt viel daran, ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen, das Gronau und Hand verbindet und auch das Hermann-Löns-Viertel als feste Größe mit einbezieht. Wir freuen uns, wenn die Jugendlichen nach dem Turnier das Gefühl der Zusammengehörigkeit mit nach Hause nehmen!“ An Zulauf mangelte es bei den vergangenen Veranstaltungen nicht; jeweils fast 200 Teilnehmer zeigen, dass die Veranstalter aufs richtige Pferd gesetzt haben.

Und danach geht’s ins Fußballcamp

Nach dem Turnier kann es für alle Fußballbegeisterten so richtig weitergehen: Eine ganze Woche lang  – bis zum 25. Oktober – haben die Nachwuchskicker dann die Möglichkeit, an einem Fußballcamp teilzunehmen. Geleitet wird es von erfahrenen Trainern. Die Kosten werden wiederum von Sponsoren und der Sportjugend des Kreissportbunds  übernommen, so dass keine Teilnahmegebühren anfallen.

Das Netzwerk Gronau-Hand, das als Modellprojekt der Stadt Bergisch Gladbach seit 2008 aktive Stadtteilarbeit macht, dient der Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement im Viertel und soll Strukturen für Familien und junge Menschen stärken. Koordiniert wird die Vernetzung von Uwe Tillmann beim städtischen Jugendamt. Weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter für das Projekt sind jederzeit herzlich willkommen.

Kontakt: Uwe Tillmann, Telefon: (02202) 14 2321

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Ehrennadel in Silber an Franz-Josef Basener und Karl-Heinz Dünn

07 Oktober 2013 von Darian Lambert

Flossenschwimmen, Tieftauchen, Menschen-Transport und Langschwimmen in Kleidung – für Franz-Josef Basener gehören diese Disziplinen alljährlich zum Schwimm-Pensum. Der 60-jährige Bergisch Gladbach engagiert sich seit über 40 Jahren ehrenamtlich für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V., kurz DLRG. Der Ortsgruppenleiter ist gleichzeitig erster Ansprechpartner für Katastropheneinsätze. Jährlich erneuert er sein Rettungsschwimm-Abzeichen, um in Notfall Leben retten zu können.

Ebenfalls mit dem Element Wasser und der DLRG ist Karl-Heinz Dünn verbunden. Wöchentlich zieht der Bergisch Gladbacher seine Bahnen, rund 1000 Meter schafft der 62-Jährige dabei locker. Auch er arbeitet seit Jahrzehnten ehrenamtlich für die DLRG. Als Geschäftsführer der Ortsgruppe leitet er die Geschicke des Vereins.

Grund genug für die Stadt Bergisch Gladbach, die Verdienste von Franz-Josef Basener und Karl-Heinz Dünn zu würdigen. Daher erhalten beide aus den Händen von Bürgermeister Lutz Urbach die Ehrennadel in Silber. Anlässlich der Sportlerehrung im Rahmen der „Tage des Sports“ wird die Auszeichnung am 12. Oktober in der neu gestalteten BELKAW-Arena um 17 Uhr verliehen. Der Rat der Stadt hatte am 18. Juli 2013 die Ehrennadel-Vergabe beschlossen.

Franz-Josef Basener: Drei Rhein-Hochwasser und viel Wassersport

„Wir hoffen mit unserer Arbeit da zu sein, bevor etwas passiert“, dieser Leitspruch prägt das Wirken von Franz-Josef Basener. Und tatsächlich: Seitdem der Bergisch Gladbacher denken kann, wirklich tragische und schreckliche Unglücke hat er in seiner Arbeit für die DLRG nicht erleben müssen.

„Der Ball war nie so mein Ding, daher kam das Schwimmen eher in Frage“, erklärt der aktive Ruheständler den Grund, wieso er zum Schwimmsport und zur DLRG gekommen ist. „Ich war bei allen drei großen Rhein-Hochwassern dabei“, erinnert sich der Familienvater, der mit Ehefrau Anita nahe des Bergisch Gladbacher Zentrums lebt. Die beiden Kinder des 60-Jährigen sind mittlerweile erwachsen, haben sich aber über die Jugendzeit auch für die Lebensrettung engagiert. So war Tochter Verena bis vor kurzen Einsatzleiterin der DLRG-Gruppe im Katastrophenschutz.

Ob der Wachdienst an verschiedenen Gewässern der Region, wie zum Beispiel am Fühlinger See, die Absicherung von Veranstaltungen wie Karnevals- oder St. Martins-Züge oder die Organisation und Betreuung von Jugendfahrten – Franz-Josef Basener ist seit 46 Jahren Mitglied der Ortgruppe und besetzte die verschiedensten Ämter:

– 1980 bis 1988: stellvertretender Ortsgruppenleiter
– 1988 bis heute – Ortsgruppenleiter der DLRG
– stellvertretender Jugendwart
– stellvertretender technischer Leiter
– stellvertretender technischer Leiter auf Bezirksebene
– 1979 bis 1990: Einsatzleiter der Ortsgruppe
– 1979 bis1985 stellvertretender Ausbildungsleiter der Ortsgruppe
– 1979: Amt des Katastrophenschutz-Beauftragten auf Bezirksebene

Karl-Heinz Dünn schnupperte erste Rettungsluft im Freibad Herrenstrunden

Karl-Heinz Dünn weiß eigentlich gar nicht mehr so richtig, wie er zu dem Entschluss kam, sich für die DLRG zu engagieren: „Ich war schon als Jugendlicher als Rettungswachdienst im Freibad Herrenstrunden aktiv“, erklärt der 62-Jährige, der in Bergisch Gladbach aufgewachsen ist. Seit 45 Jahren ist er Mitglied im DLRG und übernahm ab 1975 zahlreiche Ämter:

– DLRG-Geschäftsführers (bis heute)
– stellvertretender Ortsgruppenleiters (mit elfjähriger Unterbrechung bis heute)
– 1975 bis 2005: stellvertretender Schatzmeisters auf Bezirksebene
– 1975 bis 1980: Jugendkassenprüfers im Bezirk bis 1980
– 1976 bis 1980 Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Bezirk

Inhaltlich ist DLRG-Geschäftsführer Dünn für die schriftliche Korrespondenz zuständig. Er protokolliert die Vorstandssitzungen, die bei ihm privat stattfinden, und die Jahreshauptversammlungen. Außerdem vertritt er die Ortsgruppe Bergisch Gladbach beim Stadt- und Kreissportbund und bei Behörden. Gemeinsam mit Franz-Josef Basener bildet er ein gutes Team, um die DLRG in allen Belangen auf Kurs zu halten.

Aber das Engagement für die DLRG ist nicht alles: Seit fünf Jahren ist Karl-Heinz Dünn Mitglied im Bürgerverein Rommerscheid. Als Ruheständler hat er genügend Zeit, sich bei der Organisation der Dorffeste, des St. Martinszugs oder der legendären Nikolausfeier einzubringen.

Die DLRG-Ortgruppe Bergisch Gladbach
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. hat bundesweit über eine Million Mitglieder und Förderer und ist die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt.
In diesem Jahr feiert die DLRG hundertjähriges Bestehen. Gründungsjahr ist 1913.
Als Hauptaufgabe sieht die DLRG, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren sowie die Absicherung und Rettung von Menschenleben.

Die Vorstandsarbeit erfolgt auf Orts- und Bezirksebene: So gibt es die Ortsgruppe Bergisch Gladbach e.V. Sie ist eine von insgesamt sieben Ortsgruppen, die dem Bezirk Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. angehören (Bergisch Gladbach, Burscheid, Kürten, Leichlingen, Overath, Rösrath und Wermelskirchen).

Derzeit zählt die Ortsgruppe 30 Aktive, die regelmäßig an zwei Tagen in der Woche im Hans-Zanders-Bad ihre Trainingsbahnen ziehen. Mitglied im Rettungsteam können Jugendliche ab 14 bzw. 15 Jahren werden, die das Silberne Rettungs-Schwimm-Abzeichen absolviert haben. Leider lassen es die begrenzten Schwimmzeiten nicht immer zu, alle Interessierte ins DLRG-Team aufzunehmen.

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Baukran wird abgebaut: Laurentiusstraße einen Tag lang gesperrt

04 Oktober 2013 von Darian Lambert

Der Rohbau steht, der Baukran wird nicht mehr benötigt: Für den Neubau des Terrassenhauses Ecke Laurentiusstraße/Odenthaler Straße lässt deshalb die dort tätige Baufirma das stählerne Gerüst wieder demontieren und hat zu diesem Zweck bei der städtischen Ordnungsbehörde die Sperrung der Laurentiusstraße für einen Tag beantragt.

Am Dienstag, dem 8. Oktober 2013 ist ab 7.00 Uhr ist  das Befahren der Laurentiusstraße zwischen Hornstraße und Odenthalter Straße nicht möglich. Auch der Verkehr auf der Odenthaler Straße wird beeinträchtigt, da die Lastwagen zum Abtransport der Kranteile dort halten müssen. Die städtische Ordnungsbehörde hat angeordnet, dass die eigentlichen Abbauarbeiten erst nach 9.00 Uhr durchgeführt werden dürfen, um den morgendlichen Berufsverkehr nicht mehr als nötig zu behindern.

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