Im Kölner Stadtteil Ostheim wurde am Mittwochabend ein Kiosk-Mitarbeiter durch Schüsse verletzt. Der Täter konnte flüchten, eine Mordkommission ermittelt.
Schüsse in der Frankfurter Straße
Gegen 21:15 Uhr fielen mehrere Schüsse in einem Kiosk an der Frankfurter Straße. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde dabei der Kassierer des Geschäfts getroffen. Er erlitt Verletzungen, konnte aber in ein Krankenhaus gebracht werden. Laut Polizei schwebt er derzeit nicht in Lebensgefahr.
Täter flüchtet unerkannt
Der Täter ist nach der Tat zu Fuß geflüchtet und wird als dunkel gekleidet beschrieben. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bisher erfolglos. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.
Ermittlungen laufen
Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt in alle Richtungen. Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0221 229-0 bei der Polizei zu melden.
Viele Menschen möchten bis ins hohe Alter selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden leben. Doch oft sind Wohnungen und Häuser nicht darauf ausgelegt, mit körperlichen Einschränkungen bequem und sicher bewohnt zu werden. Die Wohnberatung des Rheinisch-Bergischen Kreises bietet daher kostenlose und unverbindliche Unterstützung, um Wohnräume an individuelle Bedürfnisse anzupassen.
Barrierefreies Wohnen für mehr Sicherheit und Komfort
Ob schmale Türrahmen, hohe Stufen oder unpraktische Badezimmer – viele alltägliche Hindernisse können den Wohnkomfort im Alter oder bei einer Behinderung stark einschränken. Die Wohnberatung hilft dabei, das Wohnumfeld vorausschauend zu gestalten, um Stürze zu vermeiden und den Alltag zu erleichtern. Je nach persönlicher Situation und Wohnsituation werden praktische Lösungen vorgeschlagen, die sowohl den Komfort als auch die Sicherheit erhöhen.
Individuelle Beratung und Unterstützung bei Anträgen
Im Rahmen von persönlichen Beratungsgesprächen und Hausbesuchen erhalten Bürgerinnen und Bürger konkrete Tipps zur Anpassung ihres Wohnraums. Zudem informiert die Wohnberatung über finanzielle Fördermöglichkeiten und unterstützt bei der Antragstellung bei den jeweiligen Kostenträgern.
Kontakt und weitere Informationen
Interessierte können sich telefonisch unter 02202 136538 oder 02202 136539 sowie per E-Mail an wohnberatung@rbk-online.de melden. Weitere hilfreiche Tipps, Checklisten zur barrierefreien Wohnraumgestaltung und eine Übersicht der Wohnberatungsstellen im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es unter: ➡️ https://t1p.de/s83s2.
Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag (29.01.) sechs Firmenfahrzeuge in Rösrath aufgebrochen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
Diebe brechen Hecktüren von Firmenfahrzeugen auf
Gegen 06:15 Uhr wurde die Polizei zu einem Firmengelände in der Otto-Brenner-Straße gerufen. Auf dem Parkplatz eines Unternehmens waren über Nacht mehrere Firmenfahrzeuge abgestellt, die am Vortag gegen 17:00 Uhr verschlossen worden waren.
An insgesamt sechs Transportern des Herstellers Nissan wurden die Hecktüren gewaltsam aufgebrochen. Aus einem Fahrzeug entwendeten die Täter eine Bohrmaschine und einen Akkuschrauber. Ob weiteres Werkzeug oder Material gestohlen wurde, ist bislang unklar, da die betroffenen Mitarbeiter bei der Anzeigenaufnahme noch nicht vor Ort waren.
Hoher Sachschaden – Polizei sucht Zeugen
Der allein durch die aufgebrochenen Fahrzeugtüren entstandene Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet um Hinweise.
Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Otto-Brenner-Straße beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg zu melden.
Der ADAC hat das Verhalten von Verkehrsteilnehmern an roten Ampeln in fünf deutschen Großstädten untersucht. Das Ergebnis: In Köln ignorieren besonders häufig Fußgänger das Rotlicht, während E-Scooter- und Radfahrer sich vergleichsweise besser an die Regeln halten.
8,5 Prozent der Fußgänger gehen bei Rot über die Straße
Laut der ADAC-Analyse liefen in Köln 8,5 Prozent der Fußgänger bei Rot über die Straße – mehr als in den anderen untersuchten Städten Berlin, Hamburg, Leipzig und München. Gleichzeitig fuhren in Köln nur sechs Prozent der E-Scooter-Fahrer über eine rote Ampel, während es in anderen Städten über 14 Prozent waren.
Autofahrer hielten sich insgesamt am besten an die Regeln, dennoch mahnt Roman Suthold vom ADAC Nordrhein: „Die Zahl der Rotlichtverstöße ist viel zu hoch. Eine der einfachsten Verkehrsregeln, bei einer roten Ampel stehen zu bleiben, scheint zunehmend an Bedeutung zu verlieren.“
Unfälle durch Missachtung von roten Ampeln nehmen zu
Die Polizei Köln registrierte 2023 insgesamt 320 Unfälle, bei denen rote Ampeln missachtet wurden. Besonders betroffen waren Fußgänger und Radfahrer, fünf Menschen kamen dabei ums Leben.
„Die Folgen sind für Fußgänger als schwächste Verkehrsteilnehmer ungleich schwerwiegender als für Kfz-Fahrer“, warnt Suthold.
Warum gehen Kölner besonders oft bei Rot?
Ein möglicher Grund für das Verhalten der Fußgänger liegt in der Auswahl der untersuchten Kreuzungen. Laut ADAC stehen in Köln gerade an stark frequentierten ÖPNV-Haltestellen, wie am Ehrenfeldgürtel oder der Aachener Straße, viele Menschen vor der Entscheidung, eine rote Ampel zu ignorieren, um noch eine Bahn oder einen Bus zu erwischen.
Hinzu kommt, dass je länger eine Ampel rot bleibt und je weniger Verkehr herrscht, desto eher Menschen dazu neigen, sie zu überqueren.
Rotlichtverstöße hätten hohe Strafen nach sich gezogen
Wären alle Verstöße im vierstündigen Beobachtungszeitraum geahndet worden, hätten die Verkehrsteilnehmer in Köln insgesamt rund 25.000 Euro Bußgeld zahlen müssen. Zudem hätten sich die Fahrverbote für Rotlichtsünder in Summe auf 37 Monate belaufen.
ADAC fordert mehr Bewusstsein für Verkehrsregeln
Der ADAC fordert mehr Verkehrserziehung und Bewusstseinsbildung für die Gefahren von Rotlichtverstößen, insbesondere für Fußgänger. Eine stärkere Kontrolle und eventuell kürzere Rotphasen könnten ebenfalls dazu beitragen, dass sich mehr Menschen an die Regeln halten.
Der Kölner Neumarkt ist seit Jahren ein zentraler Treffpunkt für die Drogenszene. Doch seit dort verstärkt Crack konsumiert wird, hat sich die Lage dramatisch verschärft. Anwohner und Geschäftsleute fühlen sich zunehmend im Stich gelassen.
Offener Drogenkonsum und zunehmende Verwahrlosung
Ein Ortsbesuch zeigt das Ausmaß der Probleme: Auf dem Platz vor der Baustelle der Zentralbibliothek sind fast nur noch Drogensüchtige anzutreffen. Einige rauchen Crack offen auf Parkbänken, andere suchen auf dem Boden nach verwertbaren Resten. Der Konsum und Handel finden mitten in der Öffentlichkeit statt – für viele Anwohner und Gewerbetreibende eine unhaltbare Situation.
Mehmet Kizil, der seit 14 Jahren eine Bäckerei am Josef-Haubrich-Hof betreibt, hat genug: „Jedes Mal, wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich sie. Sie kommen rein, benehmen sich nicht und wollen einen Euro von mir. Die Stadt macht nichts. Es ist eine Katastrophe.“ Er gibt seinen Laden Ende Februar auf.
Ladeneingänge als Schlafplätze und Toiletten missbraucht
Auch Walter Schuch, Inhaber eines Sanitätshauses in der Nähe, erlebt täglich, was die Szene für Geschäftsleute bedeutet: „Da wird nachts gedealt, da wird sich geprügelt, da findet Prostitution statt. Die Ecken im Umfeld werden als Toiletten genutzt.“ Immer wieder muss er morgens die Polizei rufen, um bis zu zehn berauschte Personen samt Schlaflager vor seinem Geschäft zu vertreiben. „Für meine Mitarbeiter ist das zu gefährlich“, so Schuch.
Drogensüchtige selbst kritisieren die Zustände
Sogar innerhalb der Szene sorgt die Entwicklung für Unmut. Direkt neben der Substitutionsambulanz der Drogenhilfe erzählt Anna (Name geändert), die seit 15 Jahren Heroin und Kokain konsumiert: „Ich fühle mich hier nicht mehr wohl unter meinen eigenen Leuten. Die Junkerei auf der Straße – das geht gar nicht! Ich finde das unmöglich vor den Kindern. Ich selbst als Junkie finde das total asozial.“
Anwohner und Geschäftsleute fordern Lösungen
Die Stadt Köln steht unter Druck, eine Lösung für das eskalierende Problem zu finden. Während Sicherheitsmaßnahmen wie Polizeipräsenz und kontrollierte Konsumräume diskutiert werden, bleibt für viele die Frage: Wann wird tatsächlich etwas getan, um die Zustände am Neumarkt nachhaltig zu verbessern?
In der Nacht zu Mittwoch (29.01.) kam es in der Fußgängerzone von Refrath zu einem Einbruch in eine Buchhandlung. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte die Tat gegen 03:30 Uhr, als er das Geschäft beliefern wollte, und alarmierte die Polizei.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die Eingangstür der Buchhandlung massiv beschädigt und offen stand. Die Täter hatten offenbar den Verkaufsraum durchsucht und die Kassen geöffnet. Ob und was genau entwendet wurde, konnte zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht festgestellt werden, da der Geschäftsinhaber noch nicht kontaktiert werden konnte.
Polizei sucht Zeugen
Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und führte eine Spurensicherung am Tatort durch. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen im Umfeld der Straße Siebenmorgen nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Rufnummer 02202 205-0 entgegen.
Am Montagabend führte die Polizei eine groß angelegte Razzia in einer Shisha-Bar auf der Zülpicher Straße in Köln durch. Der Einsatz erfolgte nach einem Hinweis auf illegales Glücksspiel in der Gaststätte.
Backgammon-Turnier mit hohen Einsätzen
Im hinteren Bereich der Bar hatten sich zahlreiche Spielerinnen und Spieler zu einem nicht genehmigten Backgammon-Turnier versammelt. Nach Angaben der Polizei winkte dem Gewinner des Turniers ein Preisgeld von 10.000 Euro. Zusätzlich war ein mit 24 Karat vergoldetes iPhone als Preis ausgelobt worden.
Backgammon wird von der Polizei als Glücksspiel eingestuft, da das Würfelspiel durch Zufall entschieden wird und somit unter das Glücksspielrecht fällt.
Ermittlungen gegen den Veranstalter
Die Polizei nahm die Personalien der Teilnehmenden auf und leitete Ermittlungen gegen den Veranstalter des Turniers ein. Ob die Spieler selbst mit rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen, bleibt abzuwarten.
Hintergrund: Strenge Regelungen für Glücksspiele
Glücksspiele in Deutschland unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben und erfordern behördliche Genehmigungen. Veranstaltungen wie das Backgammon-Turnier ohne entsprechende Erlaubnis verstoßen gegen das Glücksspielgesetz und können empfindliche Strafen nach sich ziehen.
Die Polizei kündigte an, die Ermittlungen weiterzuführen, um die Hintergründe der Veranstaltung und mögliche weitere Beteiligte aufzuklären.
Kunden der Deutschen Post müssen sich ab heute auf Verzögerungen bei der Zustellung von Briefen und Paketen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem bundesweiten Warnstreik aufgerufen, um in den laufenden Tarifverhandlungen Druck auf den Konzern auszuüben.
Streiks in Großstädten und regionalen Zentren
Besonders in Großstädten wie Köln, München und Berlin legen zahlreiche Zusteller ihre Arbeit nieder. Aber auch im Bergischen Land, etwa im Postverteilerzentrum am Westring in Wuppertal, sind Streiks geplant. Der Warnstreik könnte die Zustellung auch in anderen Regionen spürbar beeinträchtigen.
Verdi: „Wir meinen es ernst“
Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Kocsis betonte die Ernsthaftigkeit der Gewerkschaft: „Wir meinen es ernst und wir sind bereit, für unsere Forderungen zu kämpfen.“
Die Gewerkschaft fordert für die rund 170.000 Beschäftigten der Deutschen Post eine Gehaltserhöhung von sieben Prozent, drei zusätzliche Urlaubstage und für Gewerkschaftsmitglieder sogar einen weiteren Tag.
Post: Forderungen nicht finanzierbar
Die Deutsche Post hält die Forderungen für unrealistisch. Laut dem Konzern aus Bonn sind die finanziellen Spielräume durch sinkende Briefmengen und hohe Investitionskosten stark eingeschränkt. Auch die kürzlich erfolgte Portoerhöhung beim Standardbrief von 85 auf 95 Cent reiche nicht aus, um die steigenden Kosten zu decken.
Weitere Verhandlungen im Februar
Die Tarifverhandlungen sollen am 12. Februar fortgesetzt werden. Bis dahin sind weitere Warnstreiks nicht ausgeschlossen, was die Verzögerungen für Postkunden verlängern könnte.
Rückblick auf vorherige Verhandlungen
Bereits bei den Tarifverhandlungen im Jahr 2023 hatten sich Verdi und die Post auf eine deutliche Erhöhung geeinigt, die durchschnittlich 11,5 Prozent betrug. Ob diesmal eine ähnliche Einigung erreicht wird, bleibt abzuwarten.
Das Leben mit einer Behinderung stellt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre Familien oft vor große Herausforderungen. Von der Kita bis zur Schule: Zahlreiche Hürden im Alltag erschweren die Teilhabe. In Bergisch Gladbach und dem Rheinisch-Bergischen Kreis stehen ab sofort Verfahrenslotsinnen bereit, um Familien und Fachkräfte bei der Suche nach geeigneten Hilfen zu unterstützen.
Wer hilft bei Fragen zu Hilfen und Zuständigkeiten?
Wenn es um zusätzliche Unterstützung für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Autismus-Spektrums-Störungen oder anderen Beeinträchtigungen geht, stehen Eltern und Angehörige häufig vor einem Dschungel an Zuständigkeiten. Genau hier greifen die Verfahrenslotsinnen ein. Sie helfen den Familien, die richtigen Ansprechpartner:innen zu finden und die nötigen Unterstützungen zu erhalten.
„Wir wirken darauf hin, dass Kinder und Jugendliche die Hilfen bekommen, die ihnen zustehen“, erklärt Sabine Dertinger, Verfahrenslotsin im Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach. „Dabei stehen wir an der Seite der Ratsuchenden und begleiten sie auch bei Unstimmigkeiten mit Behörden.“
Ein Netzwerk für Inklusion
Im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es bereits ein breites Netzwerk von Angeboten für Menschen mit Behinderungen. Die Verfahrenslotsinnen koordinieren die Hilfen zwischen Sozial- und Jugendamt sowie dem Landschaftsverband Rheinland und bieten eine Anlaufstelle für Eltern, Sorgeberechtigte und Fachkräfte.
„Eltern wissen oft nicht, welches Amt zuständig ist oder ob die Einschränkungen ihres Kindes überhaupt als Behinderung gelten“, ergänzt Ingeborg Sahm, Verfahrenslotsin des Rheinisch-Bergischen Kreises. „Hier können wir vermitteln und die Familien auf den richtigen Weg bringen.“
Beratung für Fachkräfte und Familien
Auch Kitaleitungen, Lehrkräfte und andere Fachkräfte können die Beratung der Verfahrenslotsinnen in Anspruch nehmen. Dabei bleibt die Unterstützung:
freiwillig und kostenfrei,
unabhängig und vertraulich,
und erfolgt nach Wunsch persönlich, telefonisch, schriftlich oder online.
Kontaktdaten und weitere Informationen
Familien und Fachkräfte aus Bergisch Gladbach finden die Kontaktdaten der Verfahrenslotsinnen auf der offiziellen Website der Stadt Bergisch Gladbach: www.bergischgladbach.de/verfahrenslotsen.aspx
Mit diesem Beratungsangebot setzt die Region einen wichtigen Schritt, um Inklusion und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen nachhaltig zu fördern.
In der Nacht zu Sonntag (26.01.) kam es im Pestalozziweg in Rösrath zu einem Einbruch in einen geparkten Fiat Ducato. Unbekannte Täter entwendeten hochwertige Werkzeugmaschinen aus dem Transporter. Der Schaden wird auf einen oberen vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Tat
Die Täter brachen den Transporter gegen 23:00 Uhr auf, während er am rechten Fahrbahnrand abgestellt war. Der Besitzer wurde durch verdächtige Geräusche aufmerksam und konnte noch beobachten, wie ein Mann auf der Beifahrerseite eines silbernen BMW einstieg. Das Fahrzeug flüchtete daraufhin in Richtung Stephansheide.
Gestohlene Maschinen
Die Täter erbeuteten diverse Werkzeugmaschinen von hohem Wert. Diese sind insbesondere für den handwerklichen Einsatz vorgesehen und schwer ersetzbar.
Polizei sucht Hinweise
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem silbernen BMW geben können. Wer in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 in Overath unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.
Appell der Polizei
Dieser Vorfall verdeutlicht erneut die Notwendigkeit, wertvolle Werkzeuge sicher zu verstauen und Transporter möglichst in gut beleuchteten, überwachten Bereichen zu parken. Die Polizei ruft Anwohner dazu auf, verdächtige Aktivitäten unverzüglich zu melden.