Archiv | Refrath

Geheimtipp – Neue Post in Refrath

19 Juni 2014 von Darian Lambert

Seit gut einem Jahr Woche gibt es im Stadtteil Refrath eine neue Postfiliale: Die „Tabak-Vitrine“ im Vürfels 73-75 ist eine ebenso kleine wie auch schnell arbeitende Alternative zu der meist überfüllten Postfiliale im Siebenmorgen.

In der neuen Post finden Kunden ein Basissortiment an Postdienstleistungen wie Brief- und Paketmarken und auch Packsets. Die Annahme von Brief- und Paketsendungen sowie Auskünfte zu Produkten und Service gehören natürlich ebenfalls zum Angebot der neuen Filiale. Für Postbank – Dienstleistungen müssen Kunden allerdings immernoch in die Postfiliale im Siebenmorgen.

Adresse: Tabak-Vitrine, Vürfels 73-75, 51427 Bergisch Gladbach

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Spektakulärer Porsche-Unfall an der A4

05 Juni 2014 von Darian Lambert

Ein spektakulärer Unfall hat sich in der Nacht zu Donnerstag auf der A4 in Richtung Köln ereignet. Gegen 1.45 Uhr war ein 52-jähriger Porschefahrer in der Ausfahrt Refrath von der Fahrbahn abgekommen.

Das Fahrzeug geriet in die Leitplanke und touchierte ein Brückengeländer sowie einen Ampelmast. Dabei löste sich der Motorblock vom Fahrzeug. Zum Glück ist der Fahrer nur leicht verletzt worden – wegen Verdacht auf Alkohol musste er eine Blutprobe abgeben.

An dem Porsche entstand Totalschaden. Weil Betriebsstoffe ausliefen, war auch die Feuerwehr im Einsatz – die Sperrung der Ausfahrt Refrath dauerte rund neun Stunden.

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Altkleider-Straßensammlung in Refrath / Frankenforst am 5. April 2014

26 März 2014 von Darian Lambert

Die Refrather Pfadfinderschaft St. Georg führt auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb eine kommunale Altkleidersammlung im gesamten Abfuhrbezirk 1 (Refrath / Frankenforst) durch. Die Einwohnerinnen und Einwohner in diesem Bezirk werden gebeten, die Alttextilien und Schuhe am Samstag, dem 5. April 2014 bis 09:00 Uhr in Säcken an die Straße zu stellen.

Gesammelt werden Altkleider und Schuhe, aber auch Haushaltstextilien wie Bettwäsche, Handtücher, Tischdecken, Übergardinen. Damit die Sachen nicht von Unbefugten entwendet werden, wird dringend empfohlen, sie erst am Morgen des Abholtages an die Straße zu stellen.

Mit dem Erlös aus ihrer Sammeltätigkeit unterstützen die Pfadfinder die Lepra- und Aidsstation am St. Elisabeth-Hospital Ndanda in Tansania/Afrika.

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Reh bei Wildunfall getötet

11 März 2014 von Darian Lambert

Am Montag Abend gegen 22.30 Uhr erfasste ein auf dem Refrather Weg von Bergisch Gladbach Gronau nach Refrath fahrender Fiat-Fahrer ein die Straße querendes Reh. Der Sachschaden am Wagen beträgt etwa 500 Euro, das Tier verendete an der Unfallstelle. Der zuständige Förster wurde informiert und transportierte das Reh ca. eine halbe Stunde nach dem Unfall ab. Der Fahrer kam nochmal mit dem Schrecken davon.
Die Strecke auf dem Refrather Weg zwischen Refrath und Gronau gilt als Unfallschwerpunkt. Vorwiegend in der Dämmerung kreuzen hier Rehe die Fahrbahn. Einen Zaun am Waldesrand gibt es bisher nicht. Auf dieser Verbindungsstraße haben sich in der Vergangenheit viele weitere, teils schwere Unfälle mit Personenschäden ereignet.

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Für Hochwassersicherheit und Umweltschutz – Kanalbau In der Auen startet in Kürze

21 Februar 2014 von Darian Lambert

„Wir bauen für Sie – wenn dieses Motto zutrifft, dann mit Sicherheit für den Kanalbau In der Auen“, so ordnet Fachbereichsleiter Michael Kremer die bevorstehenden Baumaßnahme ein, die bis zum Frühjahr 2015 in Lustheide und Refrath durchgeführt werden soll. In erster Linie zum Hochwasserschutz für die umliegenden Wohnquartiere konzipiert, soll der Querschnitt des Hauptsammlers in der Straße In der Auen wesentlich erweitert werden: „Die Bebauung in Refrath hat sich stark verdichtet in den letzten Jahren, außerdem steigen die Niederschlagsmengen bei Starkregen deutlich an“, so Kremer. Besonders in den östlich gelegenen Nebenstraßen stand in den letzten Jahren mehrfach das Wasser in den Kellern. „Bei den Bürgern dort liegen die Nerven blank. Die Hauseigentümer müssen einerseits selbst für Überflutungsschutz sorgen, aber auch die Stadt ist in der Pflicht, geeignete Vorsorge zu treffen.“ Das soll jetzt geschehen; direkt betroffen von Aufbrucharbeiten im Straßenraum sind In der Auen, Ackerstraße und Im Eichenkamp. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf etwa 6 Mio. Euro, die aus dem Gebührenhaushalt des Abwasserwerks bestritten werden.

Sichere, zukunftsfähige Infrastruktur ist also das oberste Ziel, das das städtische Abwasserwerk hier verfolgt.  Das Gewässerschutzrecht macht außerdem eine Regenklärung notwendig. Verschiedene Varianten wurden untersucht; am wenigsten belastend stellte sich am Ende die Bündelung der bislang drei Einleitstellen, eine zentrale Klärung und die Einleitung in den rechtsrheinischen Kölner Randkanal heraus. Zu diesem Zweck baut das Abwasserwerk im Bereich der Straße Am Eichenkamp ein entsprechend groß dimensioniertes Regenklärbecken. Um die Anlieger der betroffenen Straßen und den Durchgangsverkehr In der Auen nicht über Gebühr zu belasten, soll ein sehr enger Zeitplan eingehalten werden.

Drei Bauabschnitte

„Nicht das komplette Jahr über wird in allen Bereichen der Baumaßnahme gearbeitet“, zerstreut Betriebsleiter Martin Wagner mögliche Befürchtungen. Als Baubeginn ist der 7. April festgelegt, der 1. Bauabschnitt soll dann bis Juli 2014 fertiggestellt sein. „Wir öffnen immer nur Baufenster von ca. 20 Metern“, erläutert Bauleiter Sascha Bormann das Procedere. „So müssen die Anwohner höchstens ein paar Tage auf ihre Garagenzufahrt verzichten.“ Die jeweils Betroffenen werden frühzeitig informiert, wann und für wie lange die Behinderungen vor ihrer Haustür bestehen.

Gestartet wird erst einmal mit der Umlegung von Versorgungsleitungen durch die Belkaw, dann folgt der Kanalbau in der westlichen Hälfte der Ackerstraße. Auch mit dem Bau des Regenklärbeckens auf einer Fläche westlich des Eichenkamps wird begonnen. Die Gleisquerung des Kanals mit der Straßenbahnlinie 1 muss bereits während des 1. Bauabschnittes hergestellt werden; mit der KVB vereinbart ist hier die Vollsperrung der Gleisanlagen in der Zeit von Donnerstag, dem 24. bis Montag, den 28. April ab Köln-Brück bis Bensberg und zurück. Zu einem späteren Zeitpunkt wäre die Aktion von Seiten der KVB nicht möglich gewesen. Das Verkehrsunternehmen stellt Schienenersatzbusse zur Verfügung.

Im 2. Bauabschnitt (August bis November 2014) soll das Regenklärbecken fertiggestellt, der östliche Teil der Ackerstraße mit dem neuen Kanal versehen sowie der nördliche (bis Einmündung Ackerstraße) und der südliche Teil der Straßen In der Auen (Vürfels bis Lustheide) bearbeitet werden. „Verkehrsmäßig problematischster Punkt ist der Einmündungsbereich Lustheide – In der Auen; der soll möglichst außerhalb von Schlechtwetterphasen und nicht in den verkehrsreichsten Zeiten des Jahres aufgebrochen werden“, erklärt Wagner das Vorgehen. Die Tankstelle an der Ecke Lustheide behält die ganze Bauzeit über ihre zwei Zufahrten.  Auch muss während dieser Zeit für In der Auen temporär eine Vollsperrung eingerichtet werden: „Anwohner kommen aber in aller Regel zu ihren Grundstücken.“

Während des 3. Bauabschnitts (Dezember 2014 bis April 2015) wird dann der mittlere Teil In der Auen (Gleiskreuzung KVB bis Einmündung Vürfels) hergestellt und der Kanal Am Eichenkamp verlegt.

Verkehrsbehinderungen während der Bauzeit

Da der Kanal in offener Bauweise hergestellt wird, ist die Inanspruchnahme der halben Fahrbahnbreite unumgänglich. Also gilt grundsätzlich: Die Straße In der Auen wird während der Bauzeit zur Einbahnstraße aus Richtung Beningsfeld; für den Verkehr aus Richtung Lustheide besteht dann eine Umleitung über Vürfels und Niedenhof. In der Zeit der Vollsperrung werden auch Hüttenfeld und Om Rodde als Umleitungsstrecken benötigt. Um auch größeren Fahrzeugen (Rettungswagen etc.) die ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen, ist die Einrichtung umfangreicher Halteverbotsstrecken erforderlich. In der Ackerstraße und Im Eichenkamp werden die Umleitungen über Schwerfelstraße und Am Brücker Back nach den jeweiligen Erfordernissen ausgeschildert.

15 Linden müssen fallen für den Kanalbau Noch im Monat Februar wird die Stadt Bergisch Gladbach im Baubereich Baumfällungen vornehmen, um die Kanalbaumaßnahme zu ermöglichen, denn von März bis September darf nicht gefällt werden. „Die großen Blutbuchen im Bereich des Bürgersteigs können alle stehen bleiben“, freut sich Martin Wagner. „Die Trassierung haben wir so vorgenommen, dass möglichst wenige Bäume fallen müssen. Auch der hohe Baum auf der Verkehrsinsel an der Einmündung zur Lustheide kann bleiben.“
Gefällt werden müssen indessen insgesamt 15 Linden, die aber zumeist ohnehin schlecht entwickelt sind und Stammdurchmesser von etwa 10 bis 15 cm aufweisen. 9 Stück müssen sofort gefällt werden, weitere sechs werden im Herbst/Winter 2014/15 folgen.

Weitere Informationen und Übersichtspläne: www.bergischgladbach.de/abwasserwerk.aspx

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Bergisch Gladbach und der Baumschutz ist und bleibt ein Trauerspiel

17 Dezember 2013 von Gerd Corona

Der Beschlussvorschlag der Verwaltung zeigt es: Eine Wiedereinführung der Baumschutzsatzung für das gesamte Stadtgebiet Bergisch Gladbach, wird abgelehnt.“ Da liest sich folgender Beitrag auf der GL Website  (http://www.bergischgladbach.de/baumschutz.aspx)  wie blanker Zynismus.  Zitat“ Bäume sind ein wichtiges und prägendes Element im Stadtbild und sind für viele Stadtbewohner eindrucksvoller Gegenstand für ein unmittelbares Naturerlebnis.“
Wie ernst unsere Stadtoberen ihre eigenen Veröffentlichungen nehmen, sieht man dann wieder einmal in der aktuellen Baumfällungs-Aktion am Refrather Weg- in Richtung Finanzamt .
Politik wird von Menschen für Menschen gemacht. Das Menschen auch Luft zum Atmen brauchen, wird anscheinend von den derzeit Regierenden vergessen.  Auch hier passt daher treffend ein Filmzitat “ Denn sie wissen nicht was sie tun“.
Es wird Zeit , daß die Bürger in Bergisch Gladbach aufwachen und aktiv werden. Denn Politiker wollen wieder gewählt werden und da hat es doch jeder in der Hand, was zukünftig aus einer nicht schöner werdenden Stadt werden soll.  Die Stadt gewinnt sicherlich niemals einen Schönheitspreis für geschmackvollen Städtebau und Landschaftsplanung. Hinzu kommen noch Strassen in einem desolaten Zustand , die jedem Radfahrer das Fürchten lehren.  Man fragt sich, ob z.B. unser Stadtoberhaupt mit geschlossenen Augen ins Rathaus fährt und wohlmöglich nie mit dem Fahrrad?  Ansonsten hätte man doch zumindest in der Hinsicht mehr gradlinige Initiative erwarten können.Citweb b1a64beed302ccfa18312002b0931dab aea7f5c1bf4f581d1494da0364f66af8 ab861b96a18ed78f7ec9e6b911c0e90e

 

 

 

 

 

 

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Kieselrotsanierung an der Steinbreche beginnt

22 November 2013 von Darian Lambert

Der Sportplatz Steinbreche wird in den nächsten drei Wochen zum „Sperrbezirk“: Eine Spezialfirma räumt dort im Auftrag der Stadt Bergisch Gladbach den belasteten Kieselrotbelag ab. Am 25. November beginnen die Arbeiten und dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember. Besondere Sicherheitsvorkehrungen begleiten die Maßnahme; der Platz wird abgesperrt, und die LKWs werden vor der Ausfahrt gereinigt.

Der Sportplatzbelag wird in einer Stärke von 10 cm abgetragen; rund 500 Kubikmeter oder 920 Tonnen Abraummaterial fallen zur Entsorgung an. Der Aushub tritt dann den Weg zu einer Verbrennungsanlage in Herne an, die für die Behandlung dieses belasteten Erdreichs zugelassen ist. Das Land fördert die Maßnahme zu 80 %; der Stadt Bergisch Gladbach liegt ein Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung über maximal 356.000 Euro vor.

Der Abtransport findet über das Gelände der neuen Rettungswache Refrath statt. Einschränkungen beim Parken auf dem Marktplatz sind möglich, wenn dort für Einsatzkräfte der Feuerwehr ersatzweise Stellplätze reserviert werden müssen. Insbesondere an den Markttagen könnte es deshalb enger als sonst werden; die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich darauf einzustellen und ggf. nahegelegene andere Parkplätze anzufahren.

Für den Neuaufbau des Platzes sorgt der SV Refrath/Frankenforst, der dazu einen Zuschuss der Stadt erhält, mit der ein frischer Tennenbelag zu Buche schlagen würde – ca. 400.000 Euro. Die Gesamtkosten für den Neuaufbau des Platzes liegen geschätzt bei ca. 550.000 bis 600.000 Euro. Mit dem städtischen Zuschuss sind neben den anteiligen Kosten für das Fußballfeld auch die Aufwendungen für die Sanierung der Leichtathletikanlagen wie 50 m-Kunststoffbahn und Weitsprunggrube abgedeckt, die für den Schulsport benötigt werden.

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Wohnungsbrand mit einer schwerverletzten Person in Refrath

19 November 2013 von Darian Lambert

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Dienstag, den 19.11.2013 um 14:43 Uhr per Notruf 112 von einer Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Alten Traßweg im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach informiert, dass ihre Wohnung brennen würde. Sie sei mit einer Zigarette eingeschlafen, die ganze Wohnung sei verraucht und sie würde nicht mehr selbständig aus der Wohnung kommen.

Parallel zur Alarmierung versuchte der Leitstellenbeamte die offensichtlich orientierungslose Person zu beruhigen und telefonisch mit ihr einen Weg ins Freie zu finden. Der Beamte schaffte es mit beruhigenden Worten und den Anweisungen “sich kriechend in der Wohnung zu bewegen” die Haustüre zu finden. Der wenige hundert Meter entfernt stationierte Rettungswagen der Rettungswache West war sehr schnell an der Einsatzstelle und konnte die betroffene Person an der Haustüre mit dem Telefon noch am Ohr entgegennehmen. Durch den starken Rauch in der Wohnung hat sich die Frau schwere Verletzungen zugezogen.

Gegen 15 Uhr bereits war das Feuer wieder unter Kontrolle. Neben den schweren Verletzungen, welche die Frau erlitt, wurde ebenfalls erheblicher Sachschaden verursacht.

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Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach

 

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Spielplatz-Aufräumtag am 9. November: Die Helfer stehen schon in den Startlöchern – weitere Freiwillige herzlich willkommen!

06 November 2013 von Darian Lambert

Der Countdown läuft: Für Samstag, den 9. November hat „Wir für Bergisch Gladbach“ den Spielplatz-Aufräumtag ausgerufen. Die Liste derer, die sich aktiv beteiligen wollen, ist schon beachtlich, aber noch ausbaufähig – alle, die spontan mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen, hinzuzukommen und mit anzupacken.

Bis zu fünf Spielplätze hat sich das Organisationsteam rund um Gabriele Gieraths nach Absprache mit der Stadtverwaltung zur gründlichen Säuberung und Herrichtung vorgenommen:
·        im Stadtteil Hand an der Peter-Walterscheidt-Straße und Mutzer Heide,

·        in Refrath am Kahnweiher und Spielplatz zwischen Alter/Neuer Traßweg,

·        in Bensberg/Bockenberg am Gerberweg und, wenn die Zeit noch reicht, auch an der Rosenhecke.

Hilfe bekommt das Wir-für-Bergisch Gladbach-Team vor allem durch drei Fußballvereine: Statt mit dem runden Leder rücken die Jungs von SV 09 Bergisch Gladbach, FC Bensberg und SV Refrath-Frankenforst mit Harken und Schüppen an, um die Spielflächen für die Kleinen wieder ansehnlich zu gestalten. In Bockenberg erhalten sie Unterstützung durch die Familien-Kontaktstelle „Café Kiwo“, die ebenfalls eine „Jugendmannschaft“ auf den (Spiel-)Platz schickt.

Professionellen Beistand leisten drei Gartenbauunternehmer aus dem Stadtgebiet: In Bensberg hilft die Fa. Bock, in Refrath die Fa. Ramms und in Hand die Fa. Lorenz. Die Herkulesaufgabe heißt – der Jahreszeit entsprechend – erst mal: weg mit dem Laub! Dann wird Unkraut gejätet, das Grün geschnitten und gründlich der Müll weggeräumt. Was hingegen nicht auf den Arbeitsplan der Helfer gehört, ist die Instandsetzung der Spielgeräte oder die Entfernung von Graffitis. Dafür müssen von der Stadt beauftragte Fachleute ran.

Los geht es am Samstag in Refrath und Bockenberg um 10.00 Uhr, in Hand um 11.30 Uhr. Über jede weitere helfende Hand wird sich gefreut! Einfach zum Spielplatz kommen und mitmachen, aber Harke, Schüppe und vor allem festes Schuhwerk nicht vergessen!

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Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Refrather Friedhof

06 November 2013 von Darian Lambert

Die zentrale Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Sonntag, dem 17. November um 12.00 Uhr findet in diesem Jahr am Ehrenmal auf dem Friedhof in Refrath statt. Die Besucher treffen sich vor dem Eingang gegenüber der Kreissparkasse Köln, Siebenmorgen, um gemeinsam zum Ehrenmal zu gehen.

Der Männergesangverein Liederkranz Refrath 1864 unter der Leitung von Babrak Wassa wird die Feier musikalisch begleiten. Die Ansprache hält Pfarrer Jörg  Schmidt von der evangelischen Kirchengemeinde Bensberg, Bezirk Herkenrath.

Die Gedenkfeier soll an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, von Flucht und Vertreibung erinnern und neue Impulse für den Friedenseinsatz geben. Die Stadt Bergisch Gladbach und der Ortsverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) richten die Feier gemeinsam aus. Bürgermeister Lutz Urbach, der auch Vorsitzender des VDK-Ortsverbandes ist, lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Die Programmfolge

Vor Beginn der Prozession:
– „Ich bete an die Macht der Liebe“ – Andreas Prinz, Trompete

Am Ehrenmal:
„Von guten Mächten“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa
Totengedenken, Ansprache: Pfarrer Jörg Schmidt, Ev. Kirchengemeinde Bensberg, Bezirk  Herkenrath
„Herr, deine Güte reicht so weit“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa
– Wortvortrag: „ Lassen sich Kriege verstehen?“ – Sprecher: Daniel Buchholz
– Niederlegung der Kränze
Wortvortrag:  „Ich hatt` einen Kameraden“ – Sprecher: Daniel Buchholz
„ Ich hatt` einen Kameraden“ – Andreas Prinz, Trompete
– „Herr, gib ihnen die ewige Ruhe“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa

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