Archiv | Refrath

Bergisch Gladbach und der Baumschutz ist und bleibt ein Trauerspiel

17 Dezember 2013 von Gerd Corona

Der Beschlussvorschlag der Verwaltung zeigt es: Eine Wiedereinführung der Baumschutzsatzung für das gesamte Stadtgebiet Bergisch Gladbach, wird abgelehnt.“ Da liest sich folgender Beitrag auf der GL Website  (http://www.bergischgladbach.de/baumschutz.aspx)  wie blanker Zynismus.  Zitat“ Bäume sind ein wichtiges und prägendes Element im Stadtbild und sind für viele Stadtbewohner eindrucksvoller Gegenstand für ein unmittelbares Naturerlebnis.“
Wie ernst unsere Stadtoberen ihre eigenen Veröffentlichungen nehmen, sieht man dann wieder einmal in der aktuellen Baumfällungs-Aktion am Refrather Weg- in Richtung Finanzamt .
Politik wird von Menschen für Menschen gemacht. Das Menschen auch Luft zum Atmen brauchen, wird anscheinend von den derzeit Regierenden vergessen.  Auch hier passt daher treffend ein Filmzitat “ Denn sie wissen nicht was sie tun“.
Es wird Zeit , daß die Bürger in Bergisch Gladbach aufwachen und aktiv werden. Denn Politiker wollen wieder gewählt werden und da hat es doch jeder in der Hand, was zukünftig aus einer nicht schöner werdenden Stadt werden soll.  Die Stadt gewinnt sicherlich niemals einen Schönheitspreis für geschmackvollen Städtebau und Landschaftsplanung. Hinzu kommen noch Strassen in einem desolaten Zustand , die jedem Radfahrer das Fürchten lehren.  Man fragt sich, ob z.B. unser Stadtoberhaupt mit geschlossenen Augen ins Rathaus fährt und wohlmöglich nie mit dem Fahrrad?  Ansonsten hätte man doch zumindest in der Hinsicht mehr gradlinige Initiative erwarten können.Citweb b1a64beed302ccfa18312002b0931dab aea7f5c1bf4f581d1494da0364f66af8 ab861b96a18ed78f7ec9e6b911c0e90e

 

 

 

 

 

 

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Kieselrotsanierung an der Steinbreche beginnt

22 November 2013 von Darian Lambert

Der Sportplatz Steinbreche wird in den nächsten drei Wochen zum „Sperrbezirk“: Eine Spezialfirma räumt dort im Auftrag der Stadt Bergisch Gladbach den belasteten Kieselrotbelag ab. Am 25. November beginnen die Arbeiten und dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember. Besondere Sicherheitsvorkehrungen begleiten die Maßnahme; der Platz wird abgesperrt, und die LKWs werden vor der Ausfahrt gereinigt.

Der Sportplatzbelag wird in einer Stärke von 10 cm abgetragen; rund 500 Kubikmeter oder 920 Tonnen Abraummaterial fallen zur Entsorgung an. Der Aushub tritt dann den Weg zu einer Verbrennungsanlage in Herne an, die für die Behandlung dieses belasteten Erdreichs zugelassen ist. Das Land fördert die Maßnahme zu 80 %; der Stadt Bergisch Gladbach liegt ein Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung über maximal 356.000 Euro vor.

Der Abtransport findet über das Gelände der neuen Rettungswache Refrath statt. Einschränkungen beim Parken auf dem Marktplatz sind möglich, wenn dort für Einsatzkräfte der Feuerwehr ersatzweise Stellplätze reserviert werden müssen. Insbesondere an den Markttagen könnte es deshalb enger als sonst werden; die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich darauf einzustellen und ggf. nahegelegene andere Parkplätze anzufahren.

Für den Neuaufbau des Platzes sorgt der SV Refrath/Frankenforst, der dazu einen Zuschuss der Stadt erhält, mit der ein frischer Tennenbelag zu Buche schlagen würde – ca. 400.000 Euro. Die Gesamtkosten für den Neuaufbau des Platzes liegen geschätzt bei ca. 550.000 bis 600.000 Euro. Mit dem städtischen Zuschuss sind neben den anteiligen Kosten für das Fußballfeld auch die Aufwendungen für die Sanierung der Leichtathletikanlagen wie 50 m-Kunststoffbahn und Weitsprunggrube abgedeckt, die für den Schulsport benötigt werden.

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brand-alter-trassweg

Wohnungsbrand mit einer schwerverletzten Person in Refrath

19 November 2013 von Darian Lambert

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Dienstag, den 19.11.2013 um 14:43 Uhr per Notruf 112 von einer Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Alten Traßweg im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach informiert, dass ihre Wohnung brennen würde. Sie sei mit einer Zigarette eingeschlafen, die ganze Wohnung sei verraucht und sie würde nicht mehr selbständig aus der Wohnung kommen.

Parallel zur Alarmierung versuchte der Leitstellenbeamte die offensichtlich orientierungslose Person zu beruhigen und telefonisch mit ihr einen Weg ins Freie zu finden. Der Beamte schaffte es mit beruhigenden Worten und den Anweisungen “sich kriechend in der Wohnung zu bewegen” die Haustüre zu finden. Der wenige hundert Meter entfernt stationierte Rettungswagen der Rettungswache West war sehr schnell an der Einsatzstelle und konnte die betroffene Person an der Haustüre mit dem Telefon noch am Ohr entgegennehmen. Durch den starken Rauch in der Wohnung hat sich die Frau schwere Verletzungen zugezogen.

Gegen 15 Uhr bereits war das Feuer wieder unter Kontrolle. Neben den schweren Verletzungen, welche die Frau erlitt, wurde ebenfalls erheblicher Sachschaden verursacht.

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Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach

 

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Spielplatz-Aufräumtag am 9. November: Die Helfer stehen schon in den Startlöchern – weitere Freiwillige herzlich willkommen!

06 November 2013 von Darian Lambert

Der Countdown läuft: Für Samstag, den 9. November hat „Wir für Bergisch Gladbach“ den Spielplatz-Aufräumtag ausgerufen. Die Liste derer, die sich aktiv beteiligen wollen, ist schon beachtlich, aber noch ausbaufähig – alle, die spontan mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen, hinzuzukommen und mit anzupacken.

Bis zu fünf Spielplätze hat sich das Organisationsteam rund um Gabriele Gieraths nach Absprache mit der Stadtverwaltung zur gründlichen Säuberung und Herrichtung vorgenommen:
·        im Stadtteil Hand an der Peter-Walterscheidt-Straße und Mutzer Heide,

·        in Refrath am Kahnweiher und Spielplatz zwischen Alter/Neuer Traßweg,

·        in Bensberg/Bockenberg am Gerberweg und, wenn die Zeit noch reicht, auch an der Rosenhecke.

Hilfe bekommt das Wir-für-Bergisch Gladbach-Team vor allem durch drei Fußballvereine: Statt mit dem runden Leder rücken die Jungs von SV 09 Bergisch Gladbach, FC Bensberg und SV Refrath-Frankenforst mit Harken und Schüppen an, um die Spielflächen für die Kleinen wieder ansehnlich zu gestalten. In Bockenberg erhalten sie Unterstützung durch die Familien-Kontaktstelle „Café Kiwo“, die ebenfalls eine „Jugendmannschaft“ auf den (Spiel-)Platz schickt.

Professionellen Beistand leisten drei Gartenbauunternehmer aus dem Stadtgebiet: In Bensberg hilft die Fa. Bock, in Refrath die Fa. Ramms und in Hand die Fa. Lorenz. Die Herkulesaufgabe heißt – der Jahreszeit entsprechend – erst mal: weg mit dem Laub! Dann wird Unkraut gejätet, das Grün geschnitten und gründlich der Müll weggeräumt. Was hingegen nicht auf den Arbeitsplan der Helfer gehört, ist die Instandsetzung der Spielgeräte oder die Entfernung von Graffitis. Dafür müssen von der Stadt beauftragte Fachleute ran.

Los geht es am Samstag in Refrath und Bockenberg um 10.00 Uhr, in Hand um 11.30 Uhr. Über jede weitere helfende Hand wird sich gefreut! Einfach zum Spielplatz kommen und mitmachen, aber Harke, Schüppe und vor allem festes Schuhwerk nicht vergessen!

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Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Refrather Friedhof

06 November 2013 von Darian Lambert

Die zentrale Gedenkfeier zum Volkstrauertag am Sonntag, dem 17. November um 12.00 Uhr findet in diesem Jahr am Ehrenmal auf dem Friedhof in Refrath statt. Die Besucher treffen sich vor dem Eingang gegenüber der Kreissparkasse Köln, Siebenmorgen, um gemeinsam zum Ehrenmal zu gehen.

Der Männergesangverein Liederkranz Refrath 1864 unter der Leitung von Babrak Wassa wird die Feier musikalisch begleiten. Die Ansprache hält Pfarrer Jörg  Schmidt von der evangelischen Kirchengemeinde Bensberg, Bezirk Herkenrath.

Die Gedenkfeier soll an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, von Flucht und Vertreibung erinnern und neue Impulse für den Friedenseinsatz geben. Die Stadt Bergisch Gladbach und der Ortsverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) richten die Feier gemeinsam aus. Bürgermeister Lutz Urbach, der auch Vorsitzender des VDK-Ortsverbandes ist, lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Die Programmfolge

Vor Beginn der Prozession:
– „Ich bete an die Macht der Liebe“ – Andreas Prinz, Trompete

Am Ehrenmal:
„Von guten Mächten“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa
Totengedenken, Ansprache: Pfarrer Jörg Schmidt, Ev. Kirchengemeinde Bensberg, Bezirk  Herkenrath
„Herr, deine Güte reicht so weit“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa
– Wortvortrag: „ Lassen sich Kriege verstehen?“ – Sprecher: Daniel Buchholz
– Niederlegung der Kränze
Wortvortrag:  „Ich hatt` einen Kameraden“ – Sprecher: Daniel Buchholz
„ Ich hatt` einen Kameraden“ – Andreas Prinz, Trompete
– „Herr, gib ihnen die ewige Ruhe“ – Männergesangverein „Liederkranz“ Refrath 1864, Leitung: Babrak Wassa

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Sportplatz Steinbreche: Stadt saniert Kieselrot, Verein stemmt Kunstrasen

23 Oktober 2013 von Darian Lambert

Es geht voran am Sportplatz Steinbreche. In der Winterpause soll der Platz fit gemacht werden für die Anforderungen eines modernen Trainings- und Spielbetriebes. Dazu ziehen Stadt Bergisch Gladbach als Eigentümerin und der SV Refrath/Frankenforst als Hauptnutzer an einem Strang. Die Stadt beauftragt die Abräumung des alten kieselrotbelasteten Belages, der Verein sorgt für den Neuaufbau mit Kunstrasen.

Die geschätzten Kosten für die Kieselrotsanierung betragen etwa 440.000 Euro. Zur Zeit läuft die Ausschreibung der Arbeiten, die Submission steht kurz bevor. Nach Beschlussfassung durch den Vergabeausschuss sollen Ende November die Bagger anrücken und das Abräumen der Deckschicht noch bis Jahresende abgeschlossen sein. Die hohen Kosten kommen durch die teure Entsorgung des Altmaterials zustande; der dioxinhaltige Abraum muss in einer Spezialanlage verbrannt werden. Das Land fördert diese Maßnahme zu 80 %; der Stadt Bergisch Gladbach liegt ein Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung über maximal 356.000 Euro vor.

Der SV Refrath-Frankenforst verfügt über eine der stärksten Fußballabteilungen in der Stadt; insgesamt 23 Mannschaften werden dort trainiert. Der SV nutzt neben der Steinbreche auch den vereinseigenen Platz am Heuweg, der vor sechs Jahren auf Rotaschenbasis saniert wurde. Aufgrund der angespannten Haushaltssituation ist es der Stadt nicht möglich, den Neuaufbau der Sportanlage an der Steinbreche nach den Anforderungen des Vereins an einen zeitgemäßen Spielbetrieb zu finanzieren. Gemäß den Wünschen der Sportler soll der Platz einen Kunstrasenbelag erhalten.

Die Stadt Bergisch Gladbach und der SV Refrath-Frankenforst haben deshalb vereinbart, dass die Stadt  – mit Hilfe der Landesförderung – den belasteten und auch z.B. in Sachen Drainage sanierungsbedürftigen Oberbelag in einer Stärke von ca. 10 cm abtragen lässt. Für Für den Neuaufbau sorgt der Verein, der dazu einen Zuschuss der Stadt erhält, mit der ein frischer Tennenbelag zu Buche schlagen würde – ca. 400.000 Euro. Die Gesamtkosten für den Neuaufbau des Platzes liegen geschätzt bei ca. 550.000 bis 600.000 Euro; Mit dem städtischen Zuschuss sind neben den Kosten für den reinen Kunstrasenplatz auch die Aufwendungen für die Sanierung der Leichtathletikanlagen wie 50 m-Kunststoffbahn und Weitsprunggrube abgedeckt, die für den Schulsport benötigt werden.

Der SV Refrath-Frankenforst rechnet zur Deckung des eigenen Kostenanteils mit finanziellen Aufwendungen von 150.000 bis 200.000 Euro. Diese sollen zum Teil aus der Vereinskasse, aber auch über Sonderaktionen, Förderer und Sponsoren aufgebracht werden. Die Erfahrung der Bergisch Gladbacher Sportverantwortlichen zeigt, dass ein solches Modell funktioniert: Bereits 2007 wurde der Platz im Milchborntal unter Beteiligung der Bensberger Vereine auf ganz ähnliche Art und Weise saniert.

Dr. Hartmut Vogel, 1. Vorsitzender des Vereins, möchte deshalb gemeinsam mit Ferdinand Linzenich als prominentem Refrather der Bevölkerung besonders von Refrath und Frankenforst die Botschaft nahebringen, dass sich hier bald Entscheidendes tut und große Verbesserungen ins Haus stehen. Und natürlich auch die Werbetrommel rühren: Je mehr Private, Vereine und Unternehmen sich an dem Projekt aktiv beteiligen, desto leichter ist es zu stemmen und desto einfacher ist das Ziel zu erreichen: eine attraktive Spielstätte für Kinder, Jugendliche und „alte Herren“ ab der kommenden Fußballsaison!

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PC Doktor Bergisch Gladbach

30 September 2013 von Darian Lambert

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Zauberer begeistert Refrather Kinder

29 September 2013 von Darian Lambert

Zauberer Pascal Thomas begeisterte bei einem Straßenfest am Wochenende die Refrather Kinder.  Auch bei Professor Michael Bernecker (Bauer im Kölner Karneval 2014) hinterließ der Magier ein strahlendes Gesicht und glänzende Augen. Nachdem Pascal präsentierte, wie er mit seiner Zauberei zerschnittene Seile wieder zu einem Seil zusammenführen konnte und seinen irren Trick mit den Metallringen vorführte wurden auch Michael Bernecker und Marcel Hartmann mit verzaubert. Dem bekannten Professor präsentierte er, wie er eine Karte, die nur der Professor konnte wiederfinden kann im Kartenspiel. Zu guter letzt besserte er auch Marcels Taschengeld auf. Er verwandelte einen 20 Euro Schein in einen 100 Euro Schein. Aber sehen Sie selbst. Unsere Nightcam war mit dabei:

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Erfolg für die Bürgerinitiative Lustheide

30 Juli 2013 von Darian Lambert

Am 16. Juli 2013 wurde im Planungsausschuss erneut über den am 23. Mai 2013 vertagten Antrag der drei Ratsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen, KIDitiative und Freie Wählergemeinschaft  abgestimmt. Unsere Bürger-Initiative füllte den Ratssaal nahezu komplett. Vielen Dank für die große Beteiligung, die ihre Wirkung nicht verfehlte.

Zu Beginn der Ratssitzung sah es zunächst wieder nach einer Vertagung des Antrages aus. Nachdem sich herausstellte, dass die Verwaltung eine neue, öffentliche Erschließungsstraße nach Rücksprache mit den betroffenen Hauseigentümern ausschließen konnte, gewann die Diskussion an Fahrt.

Alle Fraktionen äußerten sich kritisch zu den dürftigen Ergebnissen der Stadtverwaltung. Auf eine weitere Anfrage von Herrn Steinbüchel (Die Grünen), warum kein Beschluss möglich sein soll, wenn die Erschließung nur über das Betriebsgelände von Gahrens & Battermann geführt werden kann, beantragte die SPD zur Beratung eine Sitzungsunterbrechung.

Nach der Sitzungspause wurde der ursprüngliche Antrag um zwei Punkte gekürzt und zur Abstimmung gestellt. Der Antrag wurde vom Ausschuss nun einstimmig beschlossen. Dies bedeutet, die Vertreter aller Parteien stimmten zu.

Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

  1. Der ursprüngliche Bebauungsplan BP-Nr. 6540 für das Gewerbegebiet ist aufgehoben.
  2. Auch eine Änderung des Flächennutzungsplans ist aufgehoben.
  3. Eine Erschließung kann nur über das Gelände von Gahrens & Battermann erfolgen.
  4. Ankauf, Enteignung und Abriss angrenzender Wohngebäude sind „vom Tisch“.

Was bedeutet der Beschluss für uns Bürger hier in Lustheide und Refrath? Was wurde erreicht?

  • Die Erschließung wird nicht über Drittgrundstücke von privaten Eigentümern erfolgen, wie von Verwaltung bisher angestrebt. Durch die Festlegung gemäß Punkt 3 entfällt auch der Flehbachmühlenweg als letzte theoretische Alternative.
  • Die Aufhebung der Beschlüsse gem. der Punkte 1 und 2 erfordert eine ganz neues Verfahren mit Festlegungen zum  Flächennutzungs- und Bebauungsplan (mit erneuter Möglichkeit von Einwendungen in der Öffentlichkeitsbeteiligung).
  • Eine exakte Festlegung der Grenzen für eine Erweiterung wurde bedauerlicherweise noch nicht beschlossen.
  • Keine der Parteien verfolgt die “große Lösung” weiter. Ein großes Waldgebiet wird gerettet.

Die Bürgerinitiative dankt sowohl den Fraktionen  Bündnis 90/Die Grünen, KIDitiative und Freie Wählergemeinschaft, die den Antrag eingebracht hatten, als auch den zustimmenden Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Die Linke/BfBB.

Nun haben a l l e Parteien haben mit ihrer Zustimmung den ursprünglichen Vorstellungen der Stadtspitze und der Verwaltung eine eindeutige Absage erteilt.

Der gefasste Beschluss bedeutet für uns allerdings nicht, das Verfahren nicht mehr kritisch und mit wachsamem Auge zu beobachten. Wir werden die Planung auf der Basis unseres Kompromissvorschlages gern weiterhin  konstruktiv begleiten.

Bleiben auch Sie dabei, denn es hat sich gezeigt, dass sich das große Engagement und die starke Präsenz lohnen.

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People Fotografie – Frauen im Blick

26 Juli 2013 von Darian Lambert

Die People-Fotografie ist ein weites Feld. Ganz besonders den Frauen hat sich Detlev Dübner verschrieben, sein Schwerpunkt ist die Modellfotografie. Er zeigt Frauen am liebsten erotisch, aber auch in ganz alltäglichen Situationen. Zusammen mit ihren Männern, Kindern, Haustieren oder mit Hobbies beschäftigt. Die dargestellten Frauen sind die berühmte „Frau von nebenan“, Hobymodelle bis hin zu Profimodellen. Als jemand der die halbe Welt umrundet hat auf zahlreichen Reisen, gehört seine Leidenschaft aber auch Frauen aus anderen Kulturkreisen, schönen Exotinnen, Frauen die stolz auf ihre Herkunft und ihr schönes Äußeres sind.
Der „Arbeitsplatz“ ist häufig „on location“, das heißt Lokationen, die ein schönes, sehenswertes Umfeld bieten, in der freien Natur, besonderen Sehenswürdigkeiten, im gewohnten Wohnumfeld. Gelegentlich wird, in Ermangelung eines eigenen Studios, ein Mietstudio angemietet zur Umsetzung besonderer künstlerischer Ideen. Es kann aber auch der krasse Gegensaz zur anmutigen Schönheit der Protagonistinnen sein: Industriebrachen, Ruinen, verfallene Bunker, leerstehende Gebäude. Auch das kann seinen besonderen Reiz haben.
Natürlich werden Frauen nicht nur „natürlich“ dargestellt, sondern mitunter als Kunstobjekt, bemalt, „vergoldet“ oder mit ausgefallenem Makeup oder Frisuren. Dafür braucht es die Unterstützung von Visagistinnen, Friseusen und anderen kunstvollen Geistern, die eng mit dem Fotografen zusammenarbeiten.

Kontakt:
Detlev Dübner

https://www.facebook.com/DetlevDuebnerPhotographer

Terminliche Absprachen: 0177 / 4137131

 

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