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Gemeinsam lösen wir die Stadtaufgabe! - WDR 2 für eine Stadt

Gemeinsam lösen wir die Stadtaufgabe! – WDR 2 für eine Stadt

14 März 2015 von Darian Lambert

WDR 2 kommt am Donnerstag, 19. März ab 10 Uhr auf den Konrad-Adenauer-Platz

„Ob groß oder klein – ich hoffe, dass viele, viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt am Donnerstag auf den Konrad-Adenauer-Platz kommen und tatkräftig dazu beitragen, dass die Stadtaufgabe gemeistert wird“, mit diesen Worten bittet Bürgermeister Lutz Urbach um die Unterstützung für die Finalrunde des Wettbewerbs „WDR 2 für eine Stadt“.

Bergisch Gladbach gehört zu den zehn Finalisten, die beim Wettbewerb „WDR 2 für eine Stadt“ konkurrieren. Seit dem 9. März müssen die Städte sich mit der Stadtaufgabe und dem Quizspiel messen. Letztlich kann nur eine NRW-Stadt gewinnen und Lutz Urbach ist voll motiviert, den Wettbewerb zu gewinnen.

Bitte um Unterstützung schon ab 10 Uhr morgens
Da die Stadtaufgabe immer eine Überraschung ist, kann eine konkrete Planung leider nicht erfolgen. Bisher musste Kleve eine Schleusenlandschaft bauen und Wasser schleppen. Hilden stellte das lebendige Hildener Autobahnkreuz nach, Dormagen spielte einen lustigen Feuerwehrspot und Brüggen ließ Niederländer „Ein Hoch auf Euch“ singen.

Gemeinsam lösen wir die Stadtaufgabe!
Die Pressestelle sammelt E-Mail-Adressen und Handynummern, um auf diesem Wege für die Stadttaufgabe innerhalb der zur Verfügung stehenden Zeit, möglichst viele Mithelferinnen und -helfer zu aktivieren.
E-Mail-Adresse oder Handynummer einfach per Mail an pressebuero@stadt-gl.de.

Am Donnerstag, 19. März 2015, muss sich Bergisch Gladbach in der Finalrunde als vorletzte Stadt stellen. Um 10 Uhr wird die Stadtaufgabe verkündet, die dann bis 15 Uhr erfüllt sein muss. Dafür gibt es möglicherweise die ersten zehn Punkte. Danach folgt das Quiz. In 90 Sekunden muss ein Experten-Team aus drei Personen möglichst viele Fragen beantworten und so Punkte sammeln. Am Ende winkt der Siegerstadt ein Tag mit dem Radiosender WDR 2.

Alleswisser und schlaue Köpfe gesucht
Für das Quiz wird ein Expertenteam auf der Bühne stehen, das die Fragen von Moderatorin Steffi Neu beantwortet. Dafür ist aber auch das Publikum notwendig. Aus den anderen Städten ist bekannt, dass die Zurufe von den Zuschauern sehr wichtig sind. Um große Unterstützung um 16:10 Uhr wird daher gebeten.

Die neun anderen Kommunen aus NRW im Finale sind:
Kleve (19 Punkte), Hilden (14 Punkte), Dormagen (15 Punkte), Brüggen (16 Punkte), Herscheid, Oerlinghausen, Bielefeld, Versmold und Stolberg.

Am 20. Juni 2015 erwartet die Siegerstadt dann ein tolles Sommer-Open-Air-Programm. Festival-Atmosphäre, Sonnenschein und stundenlang Live-Musik.  Nach Angaben des Senders wird es ein Tag voller Veranstaltungen: Im WDR-2- MonTalk wird ein prominenter Gast die Fragen von Gisela Steinhauer beantworten. Radiokoch Helmut Gote ist dabei und kocht das Siegermenü. Uwe Schulz wird ab dem Vormittag live aus der Gewinnerstadt senden. Die WDR 2 Comedians sind natürlich dabei. Und der Tag wird viele musikalische Highlights, wie Konzerte von Marlon Roudette, Andreas Bourani und Madcon bieten. Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei, solange der Platz reicht.

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Alte Feuerwache: Sprengung ist abgesagt

12 März 2015 von Darian Lambert

Die für Sonntag, den 15. März geplante Sprengung des Schlauchturms der ehemaligen Feuerwache an der Hauptstraße 270 wird entgegen der Ankündigung vom 11. März nicht stattfinden. Das beauftragte Unternehmen hat die Aktion gegenüber dem städtischen Ordnungsamt abgesagt.

Begründet wurde die Absage mit möglichen Gefahren für die umliegenden Gebäude. Nach Begutachtung durch einen Statiker habe man nicht hundertprozentig sichergehen können, dass der Turm wirklich so fällt wie vorausberechnet. Deshalb will die Baufirma nun den Gebäudeteil auf konventionelle Weise mit geeigneten Baumaschinen abtragen.

Die Sperrung der umliegenden Straßen am 15. März wird also nicht stattfinden, ebenfalls ist die Evakuierung der umliegenden Häuser nicht erforderlich. Der nächste Sonntag wird also in der östlichen Stadtmitte in aller Sonntagsruhe verlaufen.

Der gleichlautende Text hängt auch als Word-Datei an. Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung. Wenn Sie die Ankündigung der Sprengung noch nicht veröffentlicht haben, können Sie beide Meldungen (057 und 058) auch ignorieren.

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Schlauchturm der alten Feuerwache wird gesprengt

11 März 2015 von Darian Lambert

Am Sonntagmorgen kracht es in der östlichen Stadtmitte gewaltig, aber kontrolliert: Der Schlauchturm der ehemaligen Feuerwache an der Hauptstraße 270 wird gesprengt. Das beauftragte Unternehmen hat beim städtischen Ordnungsamt die Ausführung für die Zeit zwischen 9.00 und 9.30 Uhr beantragt.

So spannend dieses Ereignis auch sein mag, die Sicherheit geht vor: Die angrenzenden Gebäude an der Hauptstraße werden in diesem Zeitraum evakuiert. Die betroffenen Anwohner haben eine entsprechende ordnungsbehördliche Aufforderung erhalten.

Außerdem wird die Hauptstraße stadteinwärts aus Richtung Herrenstrunden ab der Ferrenbergstraße und stadtauswärts der Straßenzug Schnabelsmühle/Hauptstraße ab dem Parkplatz Gnadenkirche für kurze Zeit gesperrt. Auf der Odenthaler Straße an der Einmündung Am Mühlenberg ist eine weitere Sperrung vorgesehen. Vom Parkplatz Buchmühle aus kann für diese Zeit nur links abgebogen werden. Auch am Berg oberhalb des Feuerwachengeländes werden die Fußwege und der Spielplatz gesperrt.

Nicht nur die Anwohner und Autofahrer, auch Schaulustige werden aus der Sperrzone verbannt: Aus Sicherheitsgründen dürfen sich keine Fußgänger innerhalb des abgesperrten Bereichs aufhalten. Die Einschränkungen durch die Sprengung werden so kurz wie möglich gehalten. Mitarbeiter der Ordnungsbehörde und der Polizei sind während der Arbeiten vor Ort und stehen für Auskünfte zur Verfügung.

Der Schlauchturm ist der letzte Gebäudekörper der alten Feuerwache, der im Zuge der Abrissarbeiten verschwindet. Die Stadt Bergisch Gladbach hatte das Grundstück im vergangenen Jahr an das Evangelische Krankenhaus verkauft, das vor der Entscheidung über die endgültige Nutzung hier einen Mitarbeiterparkplatz einrichten will.

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Baudenkmal Kalköfen Cox wird sichtbar

24 Februar 2015 von Darian Lambert

Fällarbeiten und Abtragung des Erdwalls stehen an

Eine weitere Maßnahme zur Aufwertung des öffentlichen Raumes und zur Verbesserung des Erscheinungsbildes des Bahnhofs im Umfeld der Stadtmitte steht bevor: Die Kalköfen Cox an der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße sollen von ihrem Schattendasein befreit und stärker ins Blickfeld gerückt werden.

Ziel der regional geplanten Fällarbeiten ist es, das seinerzeit aufwendig sanierte Baudenkmal in der Blickachse vom Ende der Fußgängerzone Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße und dem neu gestalteten Bahnhofsplatz aus besser sichtbar und erlebbar zu machen. Dabei werden verschiedenste Laubgehölze gefällt. Zudem ist es erforderlich, einen Teil des vorgelagerten Erdwalls dabei abzutragen.

Im Vorgriff darauf wird ab dem kommenden Mittwoch, 25. Februar 2015, der Bewuchs des Hangs vor den Kalköfen entfernt. Die Rodung des Hangs erfolgt durch eine Firma aus Lindlar im Auftrag der Stadt und wird voraussichtlich bis Freitag, 27. Februar 2015, andauern.

Die Abtragung des Erdwalls und Herrichtung der eingeebneten Fläche vor dem Baudenkmal mittels Rasen- und Wiesensaat erfolgt zu einem späteren Zeitraum, voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres. Eigentümer des Grundstücks ist die Stadt Bergisch Gladbach.

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Festnahme - Ladendetektiv ertappt Dieb

Festnahme – Ladendetektiv ertappt Dieb

09 Februar 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatzDer Ladendetektiv eines großen Elektromarktes in der RheinBerg Galerie hat am Samstag (07.02.15) einen 40-Jährigen bei einem Ladendiebstahl ertappt und der Polizei übergeben. Der 40-jährige gebürtige Kasache stahl ein Tablet und steckte es in eine mitgebracht Plastiktüte. Da diese Tüte mehrfach mit Alufolie ausgeschlagen war, geht die Polizei derzeit davon aus, dass es sich bei dem 40-Jährigen um einen gewerbsmäßigen Dieb handelt. Bei der Überprüfung und Durchsuchung des Tatverdächtigen fanden die Beamten nicht nur ein Pfefferspray, sondern stellten zudem fest, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl wegen gleichgelagerter Delikte bestand. Der 40-Jährige ist darüber hinaus aktuell ohne festen Wohnsitz. Er wurde vorläufig festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Wegen des neuerlichen Diebstahls legten die Beamten eine weitere Anzeige wegen Diebstahls mit Waffen vor. Nach Angaben des Ladendetektives gehen möglicherweise noch weitere Ladendiebstähle auf das Konto des 40-Jährigen. Die Ermittlungen dauern an.

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Feuer in Shisha-Bar

28 Januar 2015 von Darian Lambert

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Brand in der Shishar-Bar, Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach

Ein Feuer in einer Shisha-Bar in der Hauptstraße in Bergisch Gladbach sorgte am Mittwochmorgen wieder einmal zu einem Großeinsatz der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Es enstand ein erheblicher Brandschaden in der Shishar-Bar.

Um 7:56 Uhr meldeten sich mehrere Anrufer über den Notruf 112 bei der Feuer- und Ret-tungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises und berichteten über eine starke Rauchent-wicklung in der Hauptstraße 285. Daraufhin wurden die hauptamtlichen Kräfte Nord und Süd sowie die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Paffrath/Hand alarmiert und rückten mit insgesamt 28 Einsatzkräften zur Einsatzstelle aus.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte drang starker  Rauch aus den Fenstern einer Shisha-Bar und zog an der Fassade des 5-geschossigen Wohn- und Geschäftshauses  hinauf.

Sofort wurde die Brandbekämpfung durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz und C-Rohr eingeleitet. Parallel wurde von weiteren Trupps unter Atemschutz der über der Bar liegende Gebäudeteil, in dem sich 7 Wohnungen befanden, kontrolliert. 12 Bewohner, die teilweise noch im Schlafanzug die Tür öffneten, wurden sicherheitshalber in Mannschaftswagen der Feuerwehr untergebracht und betreut. Vier Wohnungen, die unmittelbar über der Bar lagen, sowie angrenzende Geschäftsräume waren stark verraucht und musste belüftet werden. Der Brand in der Bar konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlösch- und Lüftungsmaßnahmen hingegen zogen sich noch eine lange Zeit hin.

Mit der Drehleiter wurden im weiteren Verlauf die Wohnungen, die nicht unmittelbar über der Bar lagen ebenfalls  von außen kontrolliert. Auch hier konnte teilweise Rauch festgestellt werden, was eine genauere Kontrolle und Lüftungsmaßnahmen erforderlich machte.
Alle betroffenen Personen konnten jedoch am Ende des Einsatzes wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Hauptstraße musste während des Einsatzes zwischen der Odenthaler Straße sowie der Ferrenbergstraße gesperrt werden.

Zur Sicherstellung des Grundschutzes für die Stadt Bergisch Gladbach besetzten weitere ehrenamtlichen Einheiten die Feuerwache Nord und Süd.

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Schlägereien in GL City

19 Januar 2015 von Darian Lambert

polizei-passat-markt-stadtmitteEine Auseinandersetzung in einer Gaststätte am Konrad-Adenauer-Platz hat am Samstag (17.01.15) in der Fußgängerzone ihre Fortsetzung gefunden. Den alarmierten Polizeibeamten war es gegen 05:40 Uhr kaum möglich den Sachverhalt aufzunehmen – alle angetroffenen Personen waren alkoholisiert und konnten keine oder nur unzureichende Angaben zu dem Vorfall machen. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zunächst in der Gaststätte zu einer Auseinandersetzung, bei der eine 18-jährige Kölnerin zunächst eine Ohrfeige erhielt. Später – man hatte die Gaststätte bereits verlassen – traf man erneut aufeinander. Es setzte erneut Ohrfeigen. Eine 18-jährige Bergisch Gladbacherin trug eine blutende Verletzung am Knie davon. Darüber hinaus schlugen zwei bislang Unbekannte auf einen 20-Jährigen ein, der seine verletzte Nase in einem Krankenhaus behandeln lassen musste. Die Polizei RheinBerg hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe dieser Tat aufzudecken.

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Rollerfahrerin umgefahren

17 Januar 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatzSeitenabstand falsch eingeschätzt

Weil sie den Seitenabstand falsch eingeschätzt hat, ist am Donnerstag (15.01.15) eine 50-jährige Bergisch Gladbacherin seitlich mit einer Rollerfahrerin kollidiert. Gegen 06:15 Uhr bog die 50-Jährige mit ihrem Fiesta vom Langemarckweg nach links auf die Reuterstraße ab. Zuvor hatte sie die von rechts kommende und damit vorfahrtsberechtigte Rollerfahrerin passieren lassen. Nach dem Abbiegevorgang schätzte die Pkw-Fahrerin aber den Seitenabstand zu der Zweiradfahrerin falsch ein und touchierte diese. Die 41-jährige Bergisch Gladbacherin kam zu Fall und verletzte sich leicht. Eine Behandlung vor Ort war aber nicht erforderlich. Der Sachschaden blieb gering.

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Dieb in Altenheim unterwegs

16 Januar 2015 von Darian Lambert

polizei-bulli-seiteDonnerstagmorgen (15.01.2015) verschaffte sich ein Mann gegen 05.30 Uhr bisher nicht geklärte Weise Zugang zu einem Altenwohnheim an der Margaretenhöhe. Einer Pflegekraft fiel der Mann auf, sie sprach ihn an, er gab sich als „Dienstleister“ aus. Zunächst dachte sich die Zeugin nichts dabei, wurde aber im Laufe der nächsten Minuten von mehreren Bewohnern angesprochen, die den Mann in ihren Zimmern bemerkt hatten. Später wurde klar, dass es sich um einen Dieb handelte, der zumindest eine Geldbörse entwendete und die Schubläden der Rezeption aufbrach. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 20-25 Jahre alt, 175-180 cm groß, kurze dunkle Haare, dunkel gekleidet, sprach deutsch ohne Akzent. Hinweise nimmt die Kreispolizei unter 02202 205-0 entgegen.

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Bergisches Baudenkmal vor Abriss bewahrt

16 Januar 2015 von Darian Lambert

Immer wieder kommt es zu Streit zwischen Behörden und Eigentümern über den Denkmalschutz. Der Grund: An Denkmälern darf man nicht einfach so etwas verändern. Das Fachwerkhaus an der Hauptstraße 303, gegenüber vom Stadtarchiv, war der Stadt Bergisch Gladbach respektive dem zuständigen Stadtbaurat Stephan Schmickler ein Dorn im Auge. Die Stadt plante hier eine Verbreiterung der Straße. Die Eintragung in die Denkmalliste wurde so über 1,5 Jahre zurückgehalten.

Letztendlich gewann das Haus, beziehungsweise seine Eigentümerin Friederike Naroska aber nur durch die mediale Hilfe des WDR. Gegen den jahrelangen Widerstand der Stadt wurde das Gebäude letztendlich als der Fall öffentlich wurde in die Denkmalliste aufgenommen und gilt somit offiziell als schutzwürdig.

Bereits auf einer alten Karte aus dem Jahr 1825 ist das Fachwerkhaus verzeichnet. Sein Garten reicht bis zur Strunde hinunter. Das ursprünglich wohl auch landwirtschaftlich genutzte Gebäude wurde um 1850 von der Familie Löhe käuflich erworben, Vorfahren von Friederike Naroska, die in diesem Haus geboren und aufgewachsen ist.

Das Haus ist weitgehend im Originalzustand erhalten. Dieser Originalzustand veranlasste das Rheinische Amt für Denkmalpflege bereits 2009, bei der Stadt Bergisch Gladbach als der Unteren Denkmalbehörde die Eintragung des Gebäudes in die Denkmalliste zu beantragen. Nach jahrelangem Streit erfolgte die Eintragung letztlich im Jahre 2011.

„Das Haus sollte der Verkehrsführung weichen“, bestätigte Martin Rölen, Pressesprecher der Stadt. Auf die Frage, warum trotz eindeutiger Rechtslage es zu einem jahrelangen Streit kommen musste antwortet er gegenüber GL Aktuell knapp: „Vielleicht hatte die Frau auch nur die falschen Fürsprecher.“

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