Archiv | Politik

Bürgerpartei GL besucht Moschee bei Tag der offenen Tür

22 Juni 2014 von Darian Lambert

Dr. Alfons Adler, Sprecher der Bürgerpartei GL, war am Samstag, den 22. Juni, zu einem Gespräch in der Yeni Camii Moschee am Refrather Weg vor Ort. Mehrere hundert Familien, vorrangig aus Bergisch Gladbach, sind Mitglieder dieser türkisch-islamischen Moschee, dessen Träger der Verband islamischer Kultuerzentren (VIKZ) ist. Viele Familien leben bereits in der dritten Generation hier. Zu erfahren, welche Wertvorstellungen sie bewegen und welche daraus resultierenden Erwartungen sie an die Politik richten, war das Ziel des Besuchs. Als Mitglied der Gemeinde begrüßte Ibrahim Gür  Dr. Alfons Adler im Namen der islamischen Gemeinde und bedankte sich für sein Interesse.

Zu einer besseren Integration können nach Einschätzung von Ibrahim Gür und Dr. Alfons Adler verstärkte Bemühungen um gegenseitiges Kennenlernen, angstfreies Aufeinanderzugehen sowie Toleranz beitragen. Große Erwartungen setzt die türkisch-islamisch Gemeinde,  in die Arbeit des neuen Integrationsrates der Stadt Bergisch Gladbach. Vorgeschlagen wird die Einrichtung eines Integrationsbüro bei der Stadt Bergisch Gladbach. Dies soll eine zentrale Anlafstelle sein für die Menschen welche Unterstützung bei der Integration oder dem interkulturellen Austausch benötigen.

Dr. Alfons Adler hatte Gelegenheit, sich in einer Führung alle Räume und Riten genau erklären zu lassen. Prinzipiell kann jeder Bürger täglich die Moschee betreten: „Jeder Tag ist Tag der offenen Moschee.“ Nach gut zwei Stunden lebhafter Gespräche endete der Abend mit einem gemeinsamen Blick auf die Fußball Weltmeisterschaft.

 

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50 Anfragen der Bürgerpartei GL an die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach

20 Juni 2014 von Darian Lambert

An den Infoständen der Bürgerpartei GL haben sich im Wahlkampf viele über kommunale Fragen besorgte BürgerInnen geäußert. Die Bürgerpartei hat die angesprochenen Themen gesammelt und in ihren Arbeitskreisen aufgearbeitet und zusammengefasst. Heraus kamen 50 Anfragen, darunter einige offene Fragen zum Kauf der BELKAW. Aber auch welche Maßnahmen die Stadt gegen die Ausbreitung von giftigen Neophyten ergreift, wollen viele Bürger wissen, insbesondere gegen den Riesen-Bärenklau, ein Doldengewächs, das schwer heilende Hautverbrennungen hervorruft. Die oft versprochene, aber bis heute nicht vollzogene Reparatur des seit langem geschlossenen Basketballplatzes an den Otto-Hahn-Schulen und vieles Andere mehr wird ebenfalls von der Bürgerpartei GL auf die Tagesordnung des Stadtrates gestellt.

50 Anfragen von Bergisch Gladbacher BürgerInnen, dokumentiert auf www.buergerpartei.gl, sind bereits bei der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach eingegangen und werden in den nächsten Ratssitzungen beantwortet. Und genau in den Rat gehören diese Themen hin. Die Bürgerpartei GL ist für die Bürger da. Sollten Bürger weitere Fragen zur kommunalen Gemeinschaft haben, will die Bürgerpartei ihre Stimme im Stadtrat Bergisch Gladbach sein. Fragen können an folgende Email gesendet werden:  anfrage@buergerpartei.gl

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Bürgerpartei GL in den Rat gewählt

17 Juni 2014 von Gregor Herzfeld

Bei der Stadtratswahl in Bergisch Gladbach gewann die Bürgerpartei GL 818 Stimmen (1,7 Prozent) und damit ein Ratsmandat. Der Unternehmer Frank Samirae wird fraktionsloses Mitglied heute bei der ersten Sitzung der neuen Wahlperiode Sitzung im Rat sitzen. Eine Fraktionsbildung mit der AFD oder den Linken zum Beginn der Wahlperiode schloss Samirae aus.

Mit der rechtspopulistischen AFD sieht die Bürgerpartei GL keine Basis für eine Zusammenarbeit. Bei der Partei die Linke müssten vor weiteren Gesprächen ein parteiinterner Machtkampf bei den Linken abgewartet werden. – so ein Sprecher der Bürgerpartei GL.

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Weigt schafft Sensation in Overath

15 Juni 2014 von Darian Lambert

Seit mehr als 50 Jahren kam der Bürgermeister in Overath von der CDU, denn seit 1961 wird Overath von einem Christdemokraten regiert. Am heutigen Sonntag kam es zu einer kleinen Sensation im Rheinisch-Bergischen Kreis. Der 54-Jährige SPD Mann Jörg Weigt erhielt 66,97 % Prozent der Stimmen, der Amtsinhaber Andreas Heider (CDU) kam nur auf 33,03 Prozent. Den Wahlerfolg kann man der breiten Unterstützung für Weigt durch BfO (Bürger für Overath) und Grünen erklären. Im ersten Wahlgang erreichten beide Kandidaten ca. 42 % und Wolfgang Krämer von der BfO übrraschte mit einem starken Ergebnis von ca. 15 %. Im zweiten Wahlgang verlor Amtsinhabner Heider also einen Teil der eigenen Wählerstimmen an Weigt, welcher auch die Stimmen der BfO Unterstützer zu einem hervorragenden Ergebnis summieren konnte. Für die Politik in Overath könnte dies einen Neuanfang bedeuten.

 

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Stichwahlen

15 Juni 2014 von Darian Lambert

Am heutigen Sonntag wurden in drei Städten im Rheinsich-Bergischen Kreis die Bürger erneut zur Wahlurne gerufen. In Stichwahlen werden neue Bürgermeister gesucht.

Ende einer Ära in Overath 

Seit mehr als 50 Jahren war für die Bürger in Overath eins klar: Unser Bürgermeister kommt von der CDU. Doch das könnte sich jetzt ändern. Bei der Kommunalwahl Ende Mai stimmte eine hauchdünne Mehrheit für den Kandidaten der SPD Jörg Weigt. Der 54-Jährige erhielt 42,8 Prozent der Stimmen, der Amtsinhaber Andreas Heider bekam 0,3 Prozent weniger (42, 5 Prozent). Eine kleine Sensation in der Stadt im Rheinisch-Bergischen Kreis. Seit 1961 wird Overath von einem Christdemokraten regiert. Ob sich das jetzt ändert, zeigt sich in wenigen Stunden. BfO-Mann Wolfgang Krämer, hat derweil eine Wahlempfehlung für Weigt abgegeben hat. Krämer heimste mit rund 15 Prozent der Stimmen ebenfalls einen völlig unerwarteten Erfolg ein.

Überrauschungseffekt durch Bündnis mit der Bürgerpartei GL

Die BfO konnte ihre Stimmen mehr als verdoppeln. Die Kandidatur von Wolfgang Krämer und das Bündnis mit de Bürgerpartei GL waren hier wohl ausschlaggebend. Dabei hatte die BfO bis wenige Monate vor der Wahl noch mit sich gerungen, ob sie überhaupt antreten sollte. Als Reaktion auf den Pressebreicht in der Rundschau eilte Frank Samirae, den Bürgern für Overath zur Hilfe. Es wurde ein Bündnis geschmiedet, bei welchem sich beide Wählergemeinschaften mit den Kandidaten auf Stadt- und Kreisebende wechselseitig unterstützten. Bürgerpartei GL und die Bürger für Overath konnten so alle Wahlkreise besetzten und erzielten ein sehr gutes Wahlergebnis.

 

Kürten: Keiner der sechs Bewerber konnte sich durchsetzen

In Kürten erreichte der Christdemokrat Marc Beer mehr als 30 Prozent der Stimmen. Sein parteiloser Gegenkandidat Willi Heider 21 Prozent. Bisher wurde Kürten vom parteilosen Ulrich Michael Iwanow regiert. Er ist bei der Wahl vor drei Wochen nicht mehr angetreten, keiner der sechs Kandidaten konnte sich durchsetzen. Willi Heider und Marc Beer treten heute zur Stichwahl um das Amt es Kürtener Bürgermeisters an.

Leichlingen: Stichwahl zwischen Steffes und Hüttebräucker

Heute entscheidet sich auch hier, wer neuer Bürgermeister in Leichlingen wird. Weil bei der Kommunalwahl am 25. Mai keiner die nötige absolute Mehrheit erreichen konnte, mussten die Leichlinger am Sonntag zur Stichwahl. Im Mai hatte Steffes 38,8 Prozent geholt, Hüttebräucker 29,8 Prozent.

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Küche als wichtiger Lernort für Kinder

15 Juni 2014 von Darian Lambert

 Schulung informiert Tagesmütter über neue Standards
Rheinisch-Bergischer Kreis. Die Küche ist für Kinder, die bei einer Tagesmutter oder einem Tagesvater betreut werden, nicht nur der Ort, an dem gegessen wird. Hier lernen sie auch jede Menge über die Zubereitung von Lebensmitteln und können altersentsprechend mitwirken. Aus diesem Grund ist der Bereich Lebensmittel und Ernährung ein fester Baustein in der Ausbildung der Tagespflegepersonen. In Anlehnung an bereits für Kindertageseinrichtungen geltenden Regeln wurde jetzt auf Bundes- und Landesebene eine Leitlinie für „Gute Lebensmittelpraxis in der Kindertagespflege“ entwickelt. Um über diese neuen Standards zu informieren und vorhandenes Wissen weiter zu vertiefen, fand jetzt eine kreisweite Schulung statt.

Rund 90 Tagesmütter und -väter aus dem ganzen Kreisgebiet folgten der Einladung des Kreisjugendamtes zu der Schulung, die gemeinsam mit dem Amt für Veterinär- und Lebensmittelüberwachung sowie dem Amt für Gesundheitsdienste angeboten wurde. Im Fokus standen beispielsweise das richtige Verhalten im Umgang mit Lebensmitteln, das Thema Infektionsschutz oder aber die Anforderungen an Ausstattung und bauliche Ausführungen der Küche. Die Teilnehmer nutzten dabei die Möglichkeit, bereits vorhandenes Wissen noch einmal aufzufrischen und sich auszutauschen.

Auch in Zukunft können sich die Tagesmütter und -väter bei allen Fragen rund um das Thema Lebensmittelhygiene und Infektionsschutz Beratung und Unterstützung bei den Ämtern für Veterinär- und Lebensmittelüberwachung und Gesundheitsdienste einholen.

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Bürgerpartei GL will weder mit Linken noch AfD

13 Juni 2014 von Darian Lambert

Bürgerpartei GL: Frank Samirae wird weder mit Der Linken noch mit der AFD eine Fraktion im Stadtrat Bergisch Gladbach bilden

Nach der lokalen Internetzeitung in-gl.de
http://in-gl.de/2014/06/09/fraktion-der-linken-schrumpft-schon-am-start/
hat jetzt auch rundschau-online
http://www.rundschau-online.de/rhein-berg/demokrative-14-afd-ueberholt-die-fdp-im-rat-gladbach,16064474,27471242.html
im Zusammenhang mit dem Querelen in der Linke-Fraktion Bergisch Gladbach den Eindruck entstehen lassen, die Bürgerpartei GL und ihr Ratsmitglied Frank Samirae suche eine Fraktionsbildung mit Der Linke im Bergisch Gladbacher Stadtrat.

Bereits am 10.6.14 berichtet jedoch Internetzeitung GL Aktuell:

https://www.glaktuell.net/buergerpartei-gl-schliesst-fraktion-mit-linken-und-afd-aus/

Die Bürgerpartei GL ist zur einer Fraktionsgemeinschaft mit den Parteien Die Linke und der AFD nicht bereit, erklärt Frank Samirae, der Vorsitzende der jungen Partei: “Wir führen mit allen demokratischen Parteien inhaltliche Gespräche. Eine Fraktion mit der Linken und der AfD können wir uns allerdings nicht vorstellen. Über Sachthemen und Inhalte hingegen unterhalten wir uns mit allen Bürgern und daher auch allen Parteien.”

Frank Samirae hofft, dass endlich eine öffentlichen Diskussion über die Arbeit des Stadtrates Bergisch Gladbach für die kommenden sechs Jahren beginnen, kann anstatt dass über parteiinterne Intrigen zu kolportiert wird. Zudem viele Altlasten aus den vorangegangen Perioden, zuletzt der Kauf der Belkaw, dringend aufgearbeitet werden müssen.

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Förderschule sucht Verstärkung

13 Juni 2014 von Darian Lambert

Friedrich-Fröbel-Schule: Spannende Aufgabe für junge Menschen

Rheinisch-Bergischer Kreis. Die Friedrich-Fröbel-Schule sucht für das kommende Schuljahr wieder junge Menschen, die dort für ein Jahr arbeiten möchten. Dies ist möglich im Rahmen eines Freiwilligen Soziales Jahres oder des Bundesfreiwilligendienstes. Die Förderschule des Rheinisch-Bergischen Kreises für geistige Entwicklung bietet mit ihren circa 135 Kindern und Jugendlichen ein vielfältiges, spannendes und anspruchsvolles Aufgabenfeld. Etwa 40 Prozent der Schüler haben aufgrund zusätzlicher körperlicher Defizite oder wegen Beeinträchtigungen im emotional-sozialen Bereich einen erhöhten individuellen Förderbedarf.

Die 13 Freiwilligen unterstützen die Arbeit im Klassenverband und helfen den Schülern auf ganz vielfältige Weise bei der Bewältigung ihres Schulalltags. Dazu gehört beispielsweise die Durchführung von individuellen Lern-, Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen. Auch die Motivation der Schüler, am Unterricht teilzunehmen, ist Teil des Arbeitstages. Weiterhin geht es darum, während der Pausenzeiten Spielangebote zu machen oder sonstige Freizeitaktivitäten zu begleiten. Ein zusätzlicher Aspekt der Tätigkeit ist die Pflege. Die Freiwilligen unterstützen beispielsweise beim An- und Ausziehen, beim Duschen oder auch bei Toilettengängen. Wer die Friedrich-Fröbel-Schule kennenlernen möchte, kann gerne einen Tag lang hospitieren.

Egal ob im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres oder des Bundesfreiwilligendienstes, einen Unterschied gibt es nicht. Die Zeit an der Friedrich-Fröbel-Schule wird für manche Studiengänge als Wartezeit auf Numerus-Clausus-Punkte angerechnet, sie kann zur Anerkennung für Studium und Ausbildung genutzt oder für den Erwerb der Fachhochschulreife gebraucht werden. Ganz unabhängig davon dient sie als wichtige Zeit zur persönlichen Orientierung und als wichtiger gesellschaftlicher Beitrag. Als Aufwandsentschädigung erhalten die jungen Helfer monatlich 350 Euro.

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Friedrich-Fröbel-Schule (Tel.: 02204 3068810), (E-Mail: froebel-schule-moitzfeld@rbk-online.de). Auch die Internetseite der Schule (www.froebelschule-moitzfeld.de) hält viel Wissenswertes bereit.

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RBK: Fachausschüsse festgelegt, Mitglieder des Kreisausschusses gewählt

13 Juni 2014 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Gleich in der konstituierenden Sitzung des Kreistags stellten die Abgeordneten wichtige Weichen. Sie wählten die Mitglieder des Kreisausschusses und legten die Fachausschüsse sowie die Anzahl deren Mitglieder fest.

Der Kreisausschuss besteht aus 16 Mitgliedern. Gewählt wurden als ordentliche Mitglieder Uli Heimann, Holger Müller, Rainer Deppe, Johannes Dünner, Erika Gewehr, Christopher Schiefer, Thorsten Schmalt (alle CDU), Christiane Clemen, Claudia Seydholdt, Robert Gordon Winkels, Gerhard Zorn (alle SPD), Ursula Ehren, Roland Rickes (beide GRÜNE), Bert Höhne (FDP), Torsten Jungbluth (AfD) und Alexandra von der Ohe (DIE LINKE). Als stellvertretende Mitglieder fungieren Wilmund Opladen, Uwe Pakendorf, Eduard Wolf, Sylvia Wöber-Servaes, Vera Müller, Gisela Knapp, Helga Loepp (alle CDU), Stefanie Hilden, Rainer Bleek, Dr. Klaus-Georg Wey, Bernhard Schulte (alle SPD), Friedhelm Weiß, Dagmar Keller-Bartel (GRÜNE), Michael Becker (FDP), Oliver Wuttke (AfD) und Rainer Schneider (DIE LINKE).

Zudem wurden die Fachausschüsse des Kreistags festgelegt und deren Mitgliederzahl bestimmt. In der neuen Wahlperiode umfassen die Ausschüsse 21 Politiker. Zwei Ausschüsse werden zusammengelegt. Das sind die bisherigen Ausschüsse für Gesundheit, Rettungswesen und Verbraucherschutz sowie Arbeit und soziale Sicherung. Der Ausschuss firmiert nun unter dem Namen Arbeit, Soziales und Gesundheit. Die weiteren Fachausschüsse des Kreistags sind Schule, Sport und Kultur, Jugendhilfe, Verkehr und Bauen, Rechnungsprüfung, Umwelt und Planung, Personal, Organisation und Gleichstellung, Zukunftsausschuss/RBK 2020 sowie Finanzen und Beteiligungen.

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Die Linke-Fraktion: dann waren es nur noch zwei…

13 Juni 2014 von Richard Zietz

Die Linke Bergisch Gladbach erhielt bei den Lokalwahlen drei Mandate, nach der von ihr aufgestellten Liste ziehen Catherine Henkel, Thomas Klein und Lucie Misini in den Stadtrat ein. Auf ihrer Webseite

http://www.linksfraktion-gl.de/die-fraktion/

präsentiert Die Linke aber eine Fraktion, nur bestehend aus den letzten beiden Kandidaten. Katherine Henkel, die im Wahlkampf noch als Spitzenkandidatin agierte, und ihr sympathisches Auftreten sicherlich für den Stimmenzuwachs mithalf, taucht mit keiner Silbe auf, – so als hätte es Catherine Henkel als Spitzenkandidatin nie gegeben. Es gibt bis jetzt keine offizielle Stellungnahme, warum Thomas Klein und Lucie Misini eine Zweier-Fraktion ohne Catherine Henkel bildeten. Bei einer Fraktion mit nur zwei Mitgliedern hat Die Linke jedoch kaum eine Chance, bei der Besetzung des Belkaw-Aufsichtsrates berücksichtigt zu werden.

Es erinnert an angeblich längst vergangenen Zeiten, in denen so manch bekanntes Gesicht von einem Tag auf dem anderen aus der Öffentlichket verschwand. Neueren Datums ist das Verhalten, dass es im sozialen Netzwerk Facebook zu sehr persönlichen Auseinandersetzungen kam. Laut dem Bürgermeisterkandidat der Linken Tomás Santillán

http://www.santillan.de/2014/06/10/zusammenarbeit-der-neuen-linksfraktion-bergisch-gladbach/

hat Rainer Dlugosch, Sprecher des Ortsverbands, mehrfach von Catherine Henkel verlangt, ihr Mandat im Rat niederzulegen. Die Behauptung von Dlugosch, dies sei eine Intrige, welche von ihm, Santillán, ausgehe, entbehre jeder Grundlage. Neun Mitglieder des Ortsverbandes forderten inzwischen den Fraktionsvorsitzenden Thomas Klein auf, von seinem Mandat zurück zu treten.

Die Bergisch Galdbacher Internetzeitung in-gl.de

http://in-gl.de/2014/06/09/fraktion-der-linken-schrumpft-schon-am-start/

heizte derweil die Gerüchteküche weiter an, indem sie behauptete, „eine mögliche Kooperation mit Frank Samirae von der Bürgerpartei GL scheint eine Rolle zu spielen“. Dieser erklärte jedoch auf Nachfrage, dass die Bürgerpartei GL eine Fraktionsbildung sowohl mit Der Linke als auch der AFD ausschließt. Man sei jedoch für inhaltliche Gespräche mit allen im Stadtrat vertretenen, demokratischen Parteien offen.

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