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Merkel: Überraschende Einladung vom Verfassungschutz – „Zum Teil schwerwiegende Dinge aus der Vergangenheit“

01 November 2014 von B. J.

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Unschuldig Angela Merkel

Unschuldig

Es dauerte ca anderthalb Stunden, bis Angela Merkel am
31. Oktober das Gebäude des Verfassungsschutzes in Köln-Chorweiler wieder verlassen konnte. War es nur eine „Stippvisite“, wie der Kölner Stadtanzeiger behauptete?
„Wir möchten alle, dass die Menschen in Deutschland in Sicherheit leben können“, sei die Begründung des BfV-Präsidenten Hans-Georg Maaßen gewesen, warum er
Frau Merkel zu einem Gespräch eingeladen hatte.

 

Wieder auf freien Fuß: Angela Merkel

Wieder auf freien Fuß: Angela Merkel

Die Hintergründe zu Merkels Einladung zum Gespräch im Bundesamt des Verfassungs-
schutzes wurden erst jetzt durch einen Leak bekannt.
Frau Merkel habe jegliche Verschleierung zurückgewiesen, sie habe alle Fragen stets nach ihrer ehrlichen Erinnerung beantwortet. Ob es um ihre Tätigkeit als FdJ-Sekretärin in der damaligen DDR gegangen oder ihre „Nähe“ zu Oppositionellen des DDR-Regimes, dazu möchte sich der BfV-Präsident nicht äußern. „Ich kann mich da nur auf meine Erinnerung stützen. (…) Wenn sich jetzt etwas anderes ergibt, kann man damit auch leben,“ erklärte Angela Merkel. Sie sei von jeher eine eher unpolitische Person und das sei auch heute noch so.

 

Auch habe man sie nach bestimmten Dingen nie gefragt, z. B. ihre Mitgliedschaften im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) und der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft. Offen ließ Merkel, ob sie einst an der Akademie der Wissenschaften in Berlin FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda war, wie Der Spiegel berichtete. Sie gab aber zu, dass sie dort Kulturbeauftragte der FDJ gewesen sei. „Die Behauptung des früheren FDJ-Sekretär Gunter Walther, welcher mit Angela Merkel in derselben FdJ-Gruppe war, sie sei Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen, ist somit entkräftigt“, soll BfV-Präsident Maaßen geäußert haben. Er zeigte auch Verständnis, dass Frau Merkel nicht ihr Foto veröffentlicht haben wollte, das von einem WDR-Team in Stasi-Akten, im Zusammenhang mit dem damals unter Hausarrest stehenden Regimekritiker Havemann, gefunden wurde. Ihre Frisur sei schon damals zu problematisch gewesen.

Fotos:
Merkel Hände FoxyOrange CC-BY-SA-3.0
Merkel auf freien Fuß RudolfSimon CC-BY-SA-3.0

3 Comments For This Post

  1. Willie Obst Says:

    Unerwähnt in diesem Artikel!
    Hätten sich die Mitglieder,
    in der Bezirksvertretung in Chorweiler
    den Druck ihrer Parteien aus Landtag und Bundestag nicht gebeugt,
    wäre sie über die Michèle-Kiesewetter-Straße
    zum Haupteingang des BfV gelangt.
    Tags zuvor wurde über den Bürgerantrag,
    die Straßennamensumbenennung vor den BfV entschieden.
    (Eingabe nach $ 24 der Gemeindeordnung NW, Az.: 02-1600-53/14)

  2. Maik Says:

    grrrrrrrrrrrrrr! ..die Olle!

  3. Wilhelmine Says:

    Diese Merkel und ihre „ehrliche“ Erinnerung, sind genau so viel wert, wie dieser Euro, nämlich nichts! Die umgeschriebene Biografie dieser Frau erwähnt mit keinen Wort ihre DDR-Stasi Zeit. Auch nicht ihre Zeit an der Akademie. Es existieren Bilder von Angela Merkel, wo sie in einen durchsichtigen Negligé (das ist angeblich so eine Art Ehrungsgewand der damaligen Akademie gewesen) und mit starren Blick abgelichtet vor einen Auto stehend sieht.Auch wird mit keinen Wort ihre aktive Spitzeltätigkeit erwähnt.
    Ich denke, dass der ehemalige Kollege dieser Frau sehr wohl die Wahrheit sagt — und so etwas ist Deutsche Bundeskanzlerin!

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