Archiv | November, 2014

Griechischer Abend mit Musik und interessanten Begegnungen

06 November 2014 von Darian Lambert

Sonntag, 16. November 2014, 17.00 Uhr, „Engel am Dom“, Hauptstr. 258

Zum Griechischen Abend lädt der Integrationsrat der Stadt Bergisch Gladbach gemeinsam mit der Griechischen Gemeinde und dem Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach ein. Musik, interessante Gespräche und leckere griechische Speisen locken die Besucher in den Gemeindesaal „Engel am Dom“ neben der evangelischen Gnadenkirche in der Stadtmitte. Für die Versorgung mit Köstlichkeiten zu Essen und Trinken sorgt die griechische Gemeinde: Vorspeisenteller, Souwlaki, Würstchen vom Grill auch ohne Schwein, griechischer Wein in rot und weiß. Nicht minder köstlich ist die Musik: Das Ensemble „Ta Alania“ unterhält die Gäste mit Rembetiki auf alten, traditionellen Instrumenten.

Das neunköpfige Orchester aus dem Rhein-Erft-Kreis hat sich ganz dem Rembetiko verschrieben, einer Musik aus den Städten Griechenlands und Kleinasiens von Piräus bis Konstantinopel zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Rembetiko ist der Ausdruck eines Lebensgefühls, wie Tango, Blues oder Punk. Es sind Lieder aus den kleinen Cafés, den Hafenkneipen und Gefängnissen. Der Alltag diktiert die Inhalte der Lieder: Liebesglück und -leid, Oden an die meist zugeknöpfte Schöne, Loser-Songs über Haschisch, Pleiten und Knast.

Die griechische Gemeinde repräsentiert die viertgrößte nichtdeutsche Bevölkerungsgruppe in Bergisch Gladbach und gehört zu den drei aktivsten ausländischen Gemeinden/Vereinen, die viele Veranstaltungen durchführen, die heimatliche Kultur und Religion pflegen, für die aber auch Integration schon lange kein Thema mehr ist.

Um Voranmeldung wird gebeten wegen der begrenzten Zahl der Plätze. Ansprechpartner sind Klaus Farber (Integrationsrat), Tel. 02204 65266,
und Nicole Mrziglod (Mehrgenerationenhaus), Tel. 02202 253908.

Kommentare (0)

One Night Stand in der Hammond Bar

06 November 2014 von B. J.

Nachdem ich die üppige Mahlzeit des letzten Abends hinreichend verdaut hatte, zog ich durch die Stadt, da mein Appetit sich wieder regte. Beim Betreten einer schummrig beleuchteten Bar sah ich etliche ausgemergelte Gestalten meines Geschlechts müde an der Bar rumhängen, in der letzten vagen, fast zerstobenen Hoffnung, vielleicht doch noch ein sympathisches Männchen zu treffen. Ich bevorzuge die hinteren, nicht einsehbaren Sitzecken, da kann ich gleich zur Sache kommen, wenn ein Nachtschwärmer sich unvorsichtigerweise zu mir verirrt. Die Vertreter des männlichen Geschlechts, wenn sie eine Bar betreten, schauen sich erstmal um, aus Scheu und aus Furcht, etwas zu übersehen, und landen so unweigerlich an diejenige, die sich strategisch am Besten positioniert.

Nach einer halben Stunde betrat so ein Filou die Bar, seine gierigen Augen streiften an der Theke längs. Als er streunend auf ein paar Meter an mich herankam, lächelte ich und schwang einladend mein pralles Hinterteil. Ohne seine hilflosen Versuchen der verbalen Kommunikation zu beachten, rutschte ich elegant noch etwas mehr auf Kante, sodass er sich neben mir setzen konnte. Mit lasziven Gähnen quittierte ich seine dämlichen Kommunikationsversuche, während ich seine Muskelmasse taxierte und seine Nähe suchte. Der Körpersprache war er immerhin mächtig, und es dauerte nicht lange, bis er aktiv wurde.

Wie leicht lassen sich diese erbärmlichen Wesen doch erregen und zu nicht ungefährlichen Handlungen bewegen, schoss mir durch den Kopf, als er bereits in meinem Körper versunken war. Ein paar rhythmische Bewegungen meinerseits, und er vergaß die Umgebung, fühlte sich geborgen in meinem Schoß, obwohl er weder mich, noch meinen Schoß, noch meine Beweggründe kannte. Meine Hoffnungen, dass auch ich einmal eine glückliche Familie mein Eigen nennen würde, waren wie Luftballons schon längst verflogen und zerplatzt – zurück blieb eine innere Leere, die ich mit Schwelgereien füllte. Eine Zeitlang noch hatte ich zwar flüchtige, aber durchaus erotische Begegnungen, aber dann siegte meine Lust. Inzwischen dachte ich nur noch ans Schlemmen.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ad/Spinne-im-Netz-2.jpg/320px-Spinne-im-Netz-2.jpg

Hans-Willi Thomas CC3.0

So hing er zwischen meinen schon leicht entspannten, aber immer noch vollen Brüsten, umschlang meine aus- und einladende Hüfte. Er rackerte wie ein Berserker. Um ihn nicht zu enttäuschen, folgte ich behäbig und gelangweilt seinem Stakkato, und als ich ihm mit meiner Zunge ins Ohr fuhr, war es fast um ihn geschehen. „Wirst Du für unsere Kinder sorgen“, fragte ich und er krächzte jämmerlich: Ja, ja, ja“. „Du weißt, ich möchte mir da sicher sein“, flüsterte ich sanft in sein Ohr. Dann legte ich wie Schraubzwingen meine langen Glieder an ihm an und versenkte meine Zähne in seinem schutzlos dargebotenen Hals. Als ich ihn saugte, war es vorbei mit ihm und er entlud sein Lebenselixier. Es hieß für ihn, Abschied zu nehmen. Fürsorglich und behutsam wickelte ich ihn in Seide ein.

Kommentare (0)

„Unser Dorf hat Zukunft“: Nur Sieger im Kreishaus

05 November 2014 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Nur Sieger präsentierten sich bei der Preisverleihung des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ im Kreishaus Bergisch Gladbach-Heidkamp. „Ich hoffe, dass es ein Gewinn war, an diesem Wettbewerb teilzunehmen“, erklärte Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke, der bei dieser Preisverleihung nur Sieger sah. Ziel des Wettbewerbs ist es, den ländlichen Raum zu stärken und zukunftssicher aufzustellen. Das sah auch der CDU-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Bewertungskommission, Rainer Deppe, so: „Man setzt sich zusammen und überlegt gemeinsam, wo das Dorf hin möchte. Das ist wichtig für die künftige Entwicklung.“

Besonders für Leichlingen gab es Grund zu jubeln. Witzhelden wurde Erster und Leysiefen belegte den zweiten Platz. Die Jury lobte an Witzhelden seine ideenreiche Präsentation. Sie schätzte die Kinder- und Jugendangebote sowie den neuen Bürgerbus. Außerdem überzeugte Witzhelden mit dem denkmalgeschützten Ortskern, dem restaurierten Brunnen und dem Wasserturm. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein setzte Witzhelden ins rechte Licht und überzeugte die Jury. Damit repräsentiert die Ortschaft nächstes Jahr den Rheinisch-Bergischen Kreis beim Wettbewerb auf Landesebene.
Das wesentlich kleinere Leysiefen erhielt erneut die Silbermedaille. Der Jury gefiel beispielsweise der enge Zusammenhalt der Bürger, die sich sogar beim Bringen der Kinder in die Schule unterstützen. Bronzemedaillen bekamen Altenberg (Odenthal), Marialinden, Kreutzhäuschen (beide Overath) und Herrenstrunden (Bergisch Gladbach). Für ihr Engagement erhielten alle Dorfgemeinschaften Geldpreise, die von der Kreissparkasse Köln zur Verfügung gestellt wurden. Sieger Witzhelden bekam 1.500 Euro, Leysiefen 1.000 Euro und die Drittplatzierten jeweils 500 Euro.

Die vier Sonderpreise gingen an Marialinden für Energie (500 Euro, Spender Kreissparkasse Köln ), Altenberg für touristische Entwicklung (250 Euro, Das Bergische), Herrenstrunden für die Anlegung einer Streuobstwiese (250 Euro, Naturpark Bergisches Land) und Kreutzhäuschen für besonderen Gemeinschaftssinn (250 Euro, Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau).

Kommentare (0)

Beamten – Frühstückspause mitten auf Hauptstraße

05 November 2014 von Darian Lambert

Tausche Kaffee gegen Kekse

Wer am heutigen Mittwochmorgen mit dem Auto in Bergisch Gladbach unterwegs war traute seinen Augen nicht so recht. Ein Fahrzeug des Fachbereichs „Stadtgrün“ blockierte über längere Zeit eine Spur auf der Hauptstraße und den Fußweg. Der Grund: Die Beamten legten eine ausführliche Frühstückspause ein und waren in die Literatur ihrer Zeitung vertieft. Der Verkehr, zu dem an der Stelle auch mehrere Buslinien zählen, musste notgedrungen das Hindernis umfahren.

Nach ca. einer Stunde hatte der Spuk ein Ende. Ein Hinweis aus dem Rathaus beendete den städtischen Kaffeeeinsatz.

Kommentare (0)

Bei Dunkelheit und Regen Fußgängerin überfahren

05 November 2014 von Darian Lambert

unfall04_11_14

Foto: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

58-Jährige schwerverletzt

Bei Dunkelheit und Regen hat gestern (04.11.14) ein 20-jähriger Bergisch Gladbacher eine Fußgängerin übersehen und bei einem Unfall schwer verletzt. Gegen 17:40 Uhr bog der Bergisch Gladbacher mit seinem Seat von der Paffrather Straße nach links in die Neue Nussbaumer Straße ab. Nachdem er zunächst den Gegenverkehr passieren ließ, fuhr er an und sah nicht, dass eine 58-jährige Bergisch Gladbacherin den Fußgängerüberweg benutzte. Der 20-jährige erfasste die dunkel gekleidete Fußgängerin. Diese prallte auf die Motorhaube, in die Windschutzscheibe und anschließend zu Boden. Die Fußgängerin war vor Ort zwar ansprechbar aber doch so schwer verletzt, dass sie stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Sachschaden an dem Seat beläuft sich auf rund 2000,- EUR.

Kommentare (0)

Familie zum Beruf machen

05 November 2014 von Darian Lambert

Informations- und Weiterbildungsveranstaltung für 
Tagesmütter und -väter

Rheinisch-Bergischer Kreis. Professionelle Kindertagespflegemütter und -väter stehen bei Eltern für die Betreuung ihrer Kinder immer höher im Kurs. Besonders die zeitliche Flexibilität dieser Betreuungsform ist ein echtes Plus. Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, bieten das Jugendamt des Rheinisch-Bergischen Kreises für die Kommunen Burscheid, Kürten und Odenthal und die Jugendämter der Städte Overath, Rösrath sowie Leichlingen gemeinsam mit der Katholischen Familienbildungsstätte Bergisch Gladbach und dem Familienbildungswerk des Deutschen Roten Kreuzes Bergisch Gladbach regelmäßig Qualifizierungskurse über insgesamt 182 Unterrichtsstunden an.
Wer sich über das spannende Tätigkeitsfeld einer Tagespflegeperson und die Qualifizierungskurse informieren möchte, kann dies am Mittwoch, den 12. November 2014 um 19 Uhr bei der Veranstaltung „Familie zum Beruf machen – wie werde ich Tagesmutter?“ in der Katholischen Familienbildungsstätte Bergisch Gladbach (Laurentiusstraße 4-12 in Bergisch Gladbach) tun. Im Mittelpunkt stehen Themen wie der Alltag einer Tagespflegeperson, der Ablauf der Qualifizierungsmaßnahme und die nötigen Voraussetzungen.
Tagespflegepersonen sollten generell Erfahrung und Freude im Umgang mit Kindern haben, Offenheit für pädagogische Fragen sowie Verantwortungsbewusstsein mitbringen.

Die Informationsveranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht notwendig. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Personen, die in den Kommunen Burscheid, Kürten und Odenthal beziehungsweise den Städten Overath, Rösrath oder Leichlingen wohnen.

Weitere Informationen sind im Kreisjugendamt unter der Telefonnummer 02202 13-6772 oder per E-Mail an anna.sidon@rbk-online.de erhältlich, ebenso bei der Katholischen Familienbildungsstätte Bergisch Gladbach (02202 9363964).
Der nächste Qualifizierungskurs für Tagesmütter und -väter startet voraussichtlich im Frühling/Sommer bei der Katholischen Familienbildungsstätte Bergisch Gladbach. Weitere Informationen sind ebenfalls über das Kreisjugendamt erhältlich oder direkt bei der Katholischen Familienbildungsstätte Bergisch Gladbach (02202 9363964).

Kommentare (0)

Radfahrer war auf der falschen Seite unterwegs – von Pkw übersehen

04 November 2014 von Darian Lambert

polizeieinsatz1backErneut ist gestern (03.11.14) ein Radfahrer in Höhe des Stadthauses von einem Pkw angefahren worden. Gegen 17:45 Uhr fuhr der 37-jährige Bergisch Gladbacher auf der falschen Seite des Radweges in Richtung Schnabelsmühle. Ein 66-jähriger Bergisch Gladbacher fuhr vom Parkplatz am Stadthaus auf die Straße An der Gohrsmühle und übersah den aus seiner Sicht von rechts kommenden Radfahrer. Der stürzte und verletzte sich leicht. Der Sachschaden blieb mit knapp 600,- EUR noch relativ gering. Die Polizei hat eine Unfallanzeige aufgenommen und dem Radfahrer zudem ein Verwarnungsgeld auferlegt.

Kommentare (0)

Das Wegeleitsystem für Fußgänger in der Stadtmitte wird nun installiert

04 November 2014 von Darian Lambert

Hinweisschilder1Grünes Licht für bunte Schilder: Das Wegeleitsystem für Fußgänger wird in den nächsten Wochen in der Bergisch Gladbacher City installiert. Jetzt schon kann man in der Fußgängerzone erahnen, wo die Masten zu stehen kommen: Die mit den Arbeiten beauftragte Firma Frauenrath hat bereits an mehreren Stellen die Fundamente ausgehoben – so zum Beispiel gegenüber der Einmündung Grüne Ladenstraße oder am Trotzenburgplatz. 21 Standorte stehen insgesamt auf dem Plan; ab dem Driescher Kreisel und dem Bahnhofsvorplatz bis hin zum Buchmühlenpark werden diese nützlichen Helfer den Passanten das Verlaufen richtig schwermachen.

Die Ausstattung der Stadtmitte mit diesem einheitlichen, leicht zu überschauenden Wegweisersystem ergänzt die im Rahmen der Regionale 2010 eingeführten Stadtmöbel und wird auch aus dem Budget des Regionale-Projekts stadt :gestalten finanziert. Die Beschilderung weist den Weg zu einer Vielzahl von Behördenhäusern, Kultureinrichtungen, Geschäftszentren oder Erholungsanlagen. Die Anbringung an markanten Standorten sorgt für die nötige Informationsdichte, und unterschiedliche Farben für unterschiedliche Kategorien machen es leicht, die Übersicht zu behalten: Öffentliche Einrichtungen werden in roter Farbe angezeigt, räumliche Ziele in grau und größere Einkaufseinrichtungen in orange. Ergänzend geben Piktogramme Informationen, wie z.B. für WC, Bus, S-Bahn, Taxi oder Parkplätze/-häuser. Ein Musterstück kann man bereits am Konrad-Adenauer-Platz anschauen.

Kommentare (0)

Kunst tut gut – die Benefiz-Auktion mit Ausstellung im Kunstmuseum Villa Zanders

04 November 2014 von Darian Lambert

VernissageVZVernissage am 12. November mit „Meine Schönen“

„Kunst tut gut“ – einmal im Jahr veranstaltet die Initiativgemeinschaft um Ingrid Koshofer, Ratsmitglied und viele Jahre lang stellvertretende Bürgermeisterin, ihre  Benefiz-Kunstauktion unter diesem einprägsamen Titel. Schon zum 12. Mal stehen dabei zwei Intentionen im Vordergrund: Den regionalen Künstlerinnen und Künstlern wird eine Plattform geboten, ihre Werke zu präsentieren. Und ein guter Zweck vor Ort wird unterstützt – im Jahr 2014 die Mädchenberatungsstelle Bergisch Gladbach des Vereins „Frauen helfen Frauen“. Die dritte Intention von „Kunst tut gut“ liegt auf der Hand: Kunstinteressierte können eine anspruchsvolle Auswahl an Bildern und Skulpturen in Augenschein nehmen und natürlich auch bei der Versteigerung erwerben.

Bevor am 21. November die eigentliche Kunstauktion stattfindet, können die Kunstwerke ab dem 13. November in einer Sonderausstellung im Erdgeschoss des Kunstmuseums Villa Zanders besichtigt werden. Der Eintritt ist jeweils frei. 26 Künstlerinnen und Künstler stellen insgesamt 45 Werke aus.

Die Exponate können bereits jetzt im Internet vorbesichtigt werden: www.kunst-tut-gut.info

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 12. November 2014 um 19.30 Uhr eröffnet die Werkeschau mit einem Programm, das den Kunstgenuss für Auge und Ohr noch um einiges erhöht: „Meine Schönen“, das gefragte Gesangstrio aus Bergisch Gladbach, macht seinem Namen alle Ehre. Sie sind nicht nur schön anzuschauen, sondern bezaubern ganz besonders durch ihre Stimmen. Und da der Anlass des Auftritts die bevorstehende Kunstauktion ist, werden die Damen „amerikanisch ersteigert“. Lassen Sie sich überraschen!

Am 21. November um 19.30 Uhr schwingt Auktionatorin Doro Dietsch dann den Hammer. Die Künstlerinnen und Künstler stellen mindestens 50 % ihres Erlöses für den guten Zweck zur Verfügung. Die so erzielten Spenden werden durch die Bethe-Stiftung verdoppelt.

Kommentare (0)

Bundesregierung erkennt Wahlen in Thüringen nicht an

04 November 2014 von B. J.

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:2014-09-14-Landtagswahl_Th%C3%BCringen_by-Olaf_Kosinsky_-99.jpg

Ramelow in Honeckers Fußstapfen?

Die bisher nur von Moskau anerkannte Regierungsbildung sei „illegitim“: Die Bundesregierung schließt nach den umstrittenen Wahlen in Thüringen Sanktionen nicht aus. Der Landtag sei ein „schweres Hindernis“ für den inneren Frieden in Deutschland. Die Regierungsbildung widerspräche den Worten und dem „Geist“ der Wiedervereinigung, die mit Ostdeutschland vereinbart worden seien.

 

 

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin_Oppelner_Str._Nov._89_nach_der_Mauer%C3%B6ffnung.jpg

Flüchtlinge aus Thüringen erreichen Berlin

Bundespräsident Gauck fordert die Bundesregierung auf, nicht so zimperlich zu sein, wenn es um die gerechte Sache geht. Es sei eben manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen. Die Bundeswehr erklärte dagegen, sie sei nicht einsatzfähig, nur acht von 109 Eurofighters seien flugbereit. Auch die Hubschrauber müssen größtenteils wegen technischer Defekte am Boden bleiben. Internationale Wahlbeobachter waren bei der Wahl in Thüringen nicht zugegen, auch eine Mindestbeteiligung wurde nicht festgelegt. Das Ergebnis gilt ohnehin als bereits vorher ausgemacht, da „Die Linke“ im Wahlkampf mit Thüringer Würstchen umsonst mit Senf die WählerInnen manipulierten, nachdem sich auch dort wie im gesamten Osten die wirtschaftliche Situation zusehends verschlechterte.
Fotos:
Ramelow Olaf Kosinsky / Wikipedia CC3.0
Berlin Roehrensee GNU Free Documentation License 1.2, wikicommons

Kommentare (0)

Advertise Here
Advertise Here
November 2014
M D M D F S S
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930