Archiv | September 21st, 2024

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KulturScouts Bergisches Land starten ins Jubiläumsjahr – Schüler entdecken Kunst und Kultur

21 September 2024 von Felix Morgenstern

Bergisches Land – Zum zehnten Mal sind die KulturScouts Bergisches Land wieder auf Entdeckungsreise. Schülerinnen und Schüler aus der Region erkunden Kunst und Kultur in Städten wie Solingen, Wuppertal und Remscheid sowie den Kreisen Mettmann, Oberbergischer Kreis und Rheinisch-Bergischer Kreis. Der Auftakt zum Projektjahr 2024-2025 fand am 16. September 2024 im LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen statt.

Der Nachmittag bot einen lebendigen Austausch zwischen Lehrkräften, Kulturschaffenden und Förderern des Projekts. Ninon Noack, Projektkoordinatorin der KulturScouts Bergisches Land, freute sich über den Start in das Jubiläumsjahr und verkündete zwei neue KulturOrte: das Ulla Hahn Haus in Monheim am Rhein, das mit Literaturprojekten bereichert, und der Zeittunnel Wülfrath, der die Industriegeschichte des Kalkabbaus anschaulich macht.

13 KulturOrte für das Schuljahr 2024-2025

Beim „Markt der Möglichkeiten“ präsentierten sich 13 KulturOrte mit vielfältigen Angeboten. Die Teilnehmer konnten die Programme erkunden und sogar erste Aktivitäten vor Ort ausprobieren. Der offene Dialog sorgte für einen gelungenen Start in das neue Projektjahr, in dem die KulturScouts wieder zahlreiche spannende Ausflüge unternehmen werden.

Über das Projekt

Seit 2015 nehmen die KulturScouts Kinder und Jugendliche mit auf eine spannende Spurensuche, bei der sie Kunst und Kultur in ihrer Region entdecken. Von Musik, Theater, Kunst im Freien bis hin zu historischen Erkundungen bieten die KulturOrte ein abwechslungsreiches Programm. Mit dem „Umwelt-Bonus“ können die Schüler bis zu drei Exkursionen pro Schuljahr unternehmen, bei denen sie unter anderem den Alltag eines Bergmanns oder Skulpturenparks erleben.

Das Projekt richtet sich nach dem Lehrplan und verwandelt KulturOrte in Orte des außerschulischen Lernens und gemeinsamen Entdeckens. Dank der finanziellen Unterstützung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, den beteiligten Kreisen und Städten sowie weiteren Förderern ist die Teilnahme für alle Schülerinnen und Schüler kostenlos.

Die Kooperation mit dem Verkehrsunternehmen RVK stellt sicher, dass die KulturScouts ihre Ziele sicher erreichen und das Projekt reibungslos verläuft. Das zehnte Projektjahr verspricht, erneut unvergessliche Erfahrungen für die jungen Entdeckerinnen und Entdecker zu bieten.

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Unfallort mit beschädigtem Volvo

Leichlingen: Zwei Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß

21 September 2024 von Felix Morgenstern

Leichlingen – Am gestrigen Nachmittag (19.09.) ereignete sich um 14:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Straße Holzerhof (Kreisstraße 6) im Bereich der Ortschaft Metzholz. Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge wurden zwei Menschen schwer verletzt.

Unfallort mit beschädigtem Volvo

Eine 58-jährige Frau aus Leichlingen war mit ihrem Fiat in Richtung Unterbüscherhof (L 359) unterwegs. Gleichzeitig bog ein 57-jähriger Leichlinger mit seinem Volvo aus der Straße Metzholz nach rechts auf die Straße Holzerhof ab. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Fiat-Fahrerin in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem einbiegenden Volvo.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Volvo zurück in die Einmündung geschoben, während der Fiat nach rechts in eine Böschung abdriftete und dort zum Stillstand kam. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt waren im Einsatz und versorgten die Verletzten, bevor sie zur stationären Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser gebracht wurden. Beide Fahrzeuge erlitten erhebliche Schäden und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden, um die Unfallaufnahme durchzuführen und die Fahrzeuge abzuschleppen. Die Polizei leitete den Verkehr währenddessen großräumig um, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Der Vorfall hat das Augenmerk erneut auf die Gefahren in diesem Straßenabschnitt gelenkt. Anwohner haben in der Vergangenheit mehrfach auf die problematische Verkehrssituation hingewiesen und fordern seit langem verkehrsberuhigende Maßnahmen, um solche Unfälle zu verhindern. Besonders die Kombination aus engen Straßen und häufigem Berufsverkehr sorgt regelmäßig für riskante Situationen.

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