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Sternsinger besuchen Kreishaus Heidkamp und sammeln Spenden für Kinder weltweit

08 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Anfang Januar machten die Sternsinger auf ihrer Reise durch die Kommunen des Rheinisch-Bergischer Kreis auch Station im Kreishaus Heidkamp. Der Besuch gehört seit Jahren zur festen Tradition und markiert einen besonderen Moment im Kreisjahr: Kinder bringen den Segen ins Haus und sammeln Spenden für Gleichaltrige in schwierigen Lebenslagen.

Empfang durch Kreisverwaltung

Empfangen wurden die Mädchen und Jungen von Landrat Arne von Boetticher, der das Engagement der Kinder würdigte. Begleitet wurden die Sternsinger zudem von Kreisdechant Norbert Hörter, der die Bedeutung der Aktion als weltweit größte Hilfsinitiative von Kindern für Kinder hervorhob.

Segen für das Kreishaus

Nach dem Anbringen des traditionellen Segens „Christus mansionem benedicat“ am Verwaltungsgebäude sangen die Sternsinger gemeinsam das Lied „Stern über Bethlehem“. Anschließend zogen sie durch weitere Büros des Kreishauses – darunter auch das Büro des Landrats – und sammelten dabei Spenden für den guten Zweck.

Motto 2026: Einsatz gegen Kinderarbeit

Die Aktion Dreikönigssingen steht 2026 unter dem Leitgedanken „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Im Mittelpunkt der diesjährigen Aktion steht Bangladesch. Dort unterstützen Projekte vor Ort Kinder und Jugendliche dabei, gesundheitsschädlicher Arbeit zu entkommen. Ziel ist es, durch Schulbildung und Ausbildung langfristige Perspektiven zu schaffen und den Kreislauf aus Armut und Kinderarbeit zu durchbrechen.

Hilfe mit globaler Wirkung

Mit ihrer Spendensammlung lenken die Sternsinger nicht nur den Blick auf die Situation von Kindern in Bangladesch, sondern auch auf vergleichbare Herausforderungen in anderen Teilen der Welt. Die gesammelten Mittel kommen direkt benachteiligten Kindern zugute und tragen dazu bei, Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen.

Große Beteiligung in ganz Deutschland

Träger der Aktion sind das Kindermissionswerk Die Sternsinger und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend. Bundesweit beteiligen sich rund eine halbe Million Kinder und Jugendliche an der Sternsinger-Aktion. Mit ihrem Engagement setzen sie jedes Jahr ein starkes Zeichen für Solidarität und Nächstenliebe.

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Verkehrsunfall Rather Weg

Verkehrsunfall an A4-Auffahrt in Bergisch Gladbach – zwei Personen verletzt

08 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach sind am Mittwochmorgen (07.01.) zwei Menschen bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 7.10 Uhr im Bereich der Autobahnauffahrt zur Bundesautobahn 4 in Fahrtrichtung Olpe.

Verkehrsunfall Rather Weg

Autofahrer übersieht entgegenkommenden Pkw

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 42-jähriger Mann aus Bergisch Gladbach mit seinem Mitsubishi den Rather Weg aus Richtung Bensberg. An der Auffahrt zur A4 wollte er nach links auf die Autobahn in Richtung Olpe auffahren. Dabei übersah er eine 30-jährige Autofahrerin aus Bergisch Gladbach, die mit ihrem VW geradeaus in Richtung Bensberg unterwegs war.

Fahrzeuge stark beschädigt

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls lösten in beiden Pkw die Airbags aus. Der Mitsubishi wurde auf einen Grünstreifen an der Autobahnauffahrt geschoben. Der VW drehte sich und kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand.

Verletzte in Krankenhaus gebracht

Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Unfall verletzt. Sie erhielten zunächst eine medizinische Erstversorgung am Unfallort und wurden anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurden. Nach Angaben der Einsatzkräfte bestand bei beiden keine Lebensgefahr.

Sperrung und Abschleppmaßnahmen

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb der Rather Weg im Bereich der Autobahnauffahrt rund eine Stunde lang in beide Richtungen gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Grundsteuerbescheide 2026 in Bergisch Gladbach werden verschickt

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Bergisch Gladbach verschickt am Freitag, den 9. Januar 2026, die Grundsteuerbescheide für das Jahr 2026. In den kommenden Tagen werden die Bescheide bei den Steuerpflichtigen eingehen und sorgen insbesondere bei Eigentümerinnen und Eigentümern von Nichtwohngrundstücken für Fragen.

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Differenzierte Hebesätze rechtlich zulässig

Hintergrund der aktuellen Diskussion ist ein Urteil des Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, das Grundsteuerbescheide mit differenzierten Hebesätzen in vier nordrhein-westfälischen Kommunen aufgehoben hat. Für Bergisch Gladbach hat diese Entscheidung jedoch zunächst keine Auswirkungen.

Das Land Nordrhein-Westfalen hatte den Kommunen bereits für das Jahr 2025 die Möglichkeit eröffnet, unterschiedliche Hebesätze festzulegen. Auf Grundlage eines Ratsbeschlusses gelten in Bergisch Gladbach seitdem unterschiedliche Hebesätze:
598 Prozentpunkte für Wohngrundstücke sowie 873 Prozentpunkte für Nichtwohngebäude und unbebaute Grundstücke. Die Stadt betont, dass diese Regelung aufkommensneutral ist und keine Mehreinnahmen für den städtischen Haushalt bedeutet.

Urteil betrifft nur vier Städte

Das Urteil aus Gelsenkirchen bezieht sich ausschließlich auf die klagenden Städte Bochum, Essen, Gelsenkirchen und Dortmund. Die Situation in Bergisch Gladbach war nicht Gegenstand des Verfahrens. Zudem ist die Entscheidung noch nicht rechtskräftig. Sowohl eine Berufung zum Oberverwaltungsgericht NRW als auch eine Sprungrevision zum Bundesverwaltungsgericht sind zugelassen.

Erst wenn eine höchstrichterliche Entscheidung vorliegt, könnte sich daraus eine landesweite Neubewertung der Praxis ergeben. Bis dahin bleiben die geltenden Regelungen in Bergisch Gladbach bestehen.

Widerspruch derzeit ohne rechtliche Grundlage

Viele Steuerpflichtige fragen sich, ob vorsorglich Widerspruch gegen den Grundsteuerbescheid 2026 eingelegt werden sollte. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass es aktuell keine rechtliche Grundlage gibt, über solche Widersprüche zu entscheiden.

Sollte der Stadtrat im März 2026 eine Erhöhung der Grundsteuer B mit Wirkung zum 1. Januar 2026 beschließen, würden die neuen Hebesätze durch einen geänderten Bescheid umgesetzt. In diesem Fall verlöre der ursprüngliche Bescheid seine Gültigkeit und laufende Widerspruchsverfahren würden eingestellt.

Zahlungspflicht bleibt bestehen

Die Stadtverwaltung empfiehlt daher, eingelegte Widersprüche im gegenseitigen Einvernehmen ruhend zu stellen, bis eine gerichtliche Klärung auf Landes- oder Bundesebene erfolgt ist. Wichtig für alle Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer: Ein Widerspruch entbindet nicht von der Pflicht, die festgesetzte Grundsteuer fristgerecht zu zahlen.

Mit dem Versand der Bescheide will die Stadt Transparenz schaffen und zugleich über die rechtliche Lage informieren, um unnötige Unsicherheiten zu vermeiden.

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Gefährliche Eisflächen auf Talsperren im Bergischen Land – Wupperverband warnt eindringlich

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Der Winter hat das Bergische Land derzeit fest im Griff. Frostige Temperaturen und eisiger Wind führen dazu, dass sich auf den Talsperren Eisflächen bilden. Besonders betroffen sind kleinere Talsperren sowie Randbereiche größerer Wasserflächen. Aktuell gibt es unter anderem auf der Panzer-Talsperre, der Ronsdorfer Talsperre sowie in Teilbereichen des Stausee Beyenburg sichtbare Eisflächen. Bei anhaltenden Minusgraden ist mit weiterem oder erneutem Zufrieren zu rechnen.

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Eisflächen dürfen niemals betreten werden

Der Wupperverband warnt ausdrücklich davor, Eisflächen auf Talsperren zu betreten. Das Betreten ist grundsätzlich verboten und stellt eine akute Lebensgefahr für Menschen und Tiere dar. Auch scheinbar dicke oder großflächige Eisdecken bieten keinerlei Sicherheit.

Hohlräume erhöhen das Einbruchsrisiko

Im Gegensatz zu natürlichen Seen weisen Talsperren einen schwankenden Wasserstand auf. Sinkt der Wasserstand unter eine bereits gebildete Eisfläche, können gefährliche Hohlräume zwischen Eis und Wasser entstehen. Dadurch ist die Gefahr, dass das Eis plötzlich bricht, besonders hoch. Das Risiko eines Einbruchs ist auf Talsperren daher deutlich größer als auf natürlichen Gewässern mit konstantem Wasserstand.

Warnschilder sind zwingend zu beachten

An den Talsperren weisen Warnschilder mit eindeutigen Piktogrammen auf die Gefahr hin. Diese Hinweise gelten unabhängig davon, wie stabil oder tragfähig die Eisfläche auf den ersten Blick erscheint. Wer die Eisflächen dennoch betritt, handelt unverantwortlich und setzt sich einer erheblichen Gefahr aus.

Appell an Eltern und Bevölkerung

Der Wupperverband appelliert an die Eigenverantwortung aller Bürgerinnen und Bürger. Besonders Eltern werden gebeten, ihre Kinder über die Risiken von Eisflächen auf Talsperren aufzuklären. Zusätzlich sind Mitarbeiter des Talsperrenbetriebs im Rahmen regelmäßiger Kontrollfahrten vor Ort unterwegs, um auf die Gefahren hinzuweisen und präventive Aufklärungsarbeit zu leisten.

Die klare Botschaft bleibt: Eisflächen auf Talsperren sind kein Spielplatz und kein sicherer Ort – Abstand halten kann Leben retten.

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Beschädigter Pkw Opel der Unfallverursacherin

Frontalzusammenstoß in Burscheid – Zwei Menschen bei Unfall verletzt

07 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Burscheid ist es am Montagabend (06.01.) kurz vor 21 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Auf der Straße Blasberg (K 2) kollidierten zwei Pkw frontal miteinander. Dabei wurden zwei Personen verletzt, eine davon schwerer. Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Beschädigter Pkw Opel der Unfallverursacherin

Zusammenstoß im Gegenverkehr

Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 35-jährige Frau aus Burscheid mit einem Opel aus Richtung Nagelsbaum kommend bergauf in Fahrtrichtung Paffenlöh unterwegs. Zeitgleich fuhr ein 56-jähriger Mann aus Leverkusen mit einem Mazda, in dem sich auch eine Beifahrerin befand, in entgegengesetzter Richtung in Richtung Nagelsbaum.

Beim Vorbeifahren an rechtsseitig parkenden Fahrzeugen geriet die Opel-Fahrerin in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem Mazda des Leverkuseners.

Beifahrerin schwerer verletzt

Durch den Zusammenstoß wurde die 54-jährige Beifahrerin des Mazda verletzt. Sie wurde nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Die mutmaßliche Unfallverursacherin erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Mazda-Fahrer blieb unverletzt.

Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss

Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich bei der 35-jährigen Opel-Fahrerin Hinweise auf den Einfluss von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille, zudem verlief ein Drogentest positiv. Daraufhin wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet.

Hoher Sachschaden und lange Sperrung

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt, die Airbags lösten aus. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergungsarbeiten blieb die Straße Blasberg mehr als zwei Stunden vollständig gesperrt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Stellwerksstörung behoben – Weiterhin Verspätungen am Düsseldorfer Hauptbahnhof

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Ein technischer Defekt an einem Stellwerk am Düsseldorfer Hauptbahnhof hat am Morgen zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr geführt. Betroffen waren insbesondere die S-Bahn-Linien S1 und S6 sowie der Regionalexpress RE1. Die Störung führte zeitweise zu Zugausfällen und deutlichen Verspätungen.

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Reparatur abgeschlossen – Betrieb läuft wieder an

Nach Angaben der Bahn konnte die Stellwerksstörung inzwischen behoben werden. Der Fernverkehr, der während der Reparaturarbeiten über Neuss umgeleitet worden war, verkehrt wieder regulär. Auch der Regionalverkehr wurde wieder aufgenommen. Dennoch müssen Fahrgäste weiterhin mit Verspätungen rechnen, insbesondere im S-Bahn-Verkehr, da noch Testfahrten durchgeführt werden.

Ersatzverkehr während der Störung

Während der Behebung der technischen Probleme wurde auf mehreren Strecken ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Auf der Linie S1 fuhren zeitweise Busse zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Solingen. Auch auf der S6 kamen Ersatzbusse zum Einsatz, unter anderem zwischen Kettwig und Düsseldorf Hauptbahnhof sowie zwischen Düsseldorf und Köln-Mülheim.

Umleitungen im Regionalverkehr

Die Züge des RE1 wurden während der Störung zwischen Köln-Mülheim und Duisburg Hauptbahnhof ohne Zwischenhalt umgeleitet. Die Strecke führte über Neuss Hauptbahnhof und Dormagen.

Fahrgäste sollten weiterhin Zeit einplanen

Trotz der behobenen Störung kann es am Düsseldorfer Hauptbahnhof und auf den betroffenen Linien weiterhin zu Verzögerungen kommen. Reisende werden gebeten, ihre Verbindungen vor Fahrtantritt zu prüfen und zusätzliche Zeit einzuplanen, bis sich der Betrieb vollständig stabilisiert hat.

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Schwertransporter blockiert A3 – Fahrtrichtung Köln wieder freigegeben

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In der Nacht kam es auf der Bundesautobahn 3 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zwischen dem Siebengebirge und Siegburg blieb ein Schwertransporter in Fahrtrichtung Köln liegen und blockierte zeitweise beide Fahrspuren vollständig.

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Technischer Defekt an der Anschlussstelle Siebengebirge

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es auf Höhe der Anschlussstelle Siebengebirge zu einem technischen Defekt. Die Bremsen des Anhängers des Schwertransporters hatten sich verkeilt, sodass das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war. Der Transporter kam im Bereich einer Baustelle zum Stillstand und sorgte dort für eine vollständige Sperrung der Fahrbahn.

Kilometerlanger Stau und stundenlange Wartezeiten

Durch die Blockade bildete sich in der Nacht ein kilometerlanger Stau. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer saßen über mehrere Stunden in ihren Fahrzeugen fest, während die Bergungsarbeiten vorbereitet und durchgeführt wurden.

Kälte erschwert Bergungsarbeiten

Zwar war die Witterung nicht Ursache des technischen Defekts, die niedrigen Temperaturen erschwerten die Bergung jedoch erheblich. Die Achsen des Schwertransporters waren festgefroren, was zusätzliche technische Maßnahmen notwendig machte, um das Fahrzeug wieder beweglich zu machen.

Feuerwehr unterstützt gestrandete Autofahrer

Um die Situation für die Wartenden erträglicher zu machen, war die Feuerwehr im Einsatz. Einsatzkräfte versorgten die im Stau festsitzenden Menschen in den frühen Morgenstunden mit warmen Getränken und Decken.

Autobahn am Morgen wieder freigegeben

Nach erfolgreicher Bergung des Schwertransporters konnte die Autobahn in Richtung Köln wieder vollständig freigegeben werden. Der Verkehr fließt inzwischen wieder ohne Einschränkungen.

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Kollision auf der L 101 in Wermelskirchen – ein Autofahrer schwer verletzt

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Auf der **Wermelskirchen**er L 101 ist es am Sonntagmorgen (05.01.) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 8.25 Uhr kollidierten im Kreuzungsbereich Altenberger Straße / Hilgener Straße zwei Fahrzeuge. Ein Pkw-Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

Skoda-Fahrer auf glatter Fahrbahn unterwegs

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 42-jähriger Mann aus Wermelskirchen mit einem Skoda auf der witterungsbedingt glatten L 101 aus Richtung Stumpf in Fahrtrichtung Bremen unterwegs. Für seine Fahrtrichtung zeigte die Ampel zum Unfallzeitpunkt nach ersten Angaben Grünlicht.

Taxi missachtet Vorfahrt

Zeitgleich näherte sich ein 63-jähriger Fahrer aus Leichlingen mit einem Taxi der Marke Mercedes-Benz aus Richtung Strandbadstraße der Kreuzung. Er wollte diese geradeaus in Richtung Hilgener Straße überqueren. Da er an der Kreuzung wartepflichtig ist, hielt er zunächst an. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr er anschließend jedoch in den Kreuzungsbereich ein, ohne die Vorfahrt des von rechts kommenden Skoda zu beachten.

Zusammenstoß mit erheblichen Folgen

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Skoda wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen eine Verkehrsinsel auf der Hilgener Straße geschoben, wobei zwei Verkehrszeichen umknickten. Der 42-jährige Skoda-Fahrer wurde dabei verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Taxifahrer sowie die mitfahrenden Fahrgäste blieben unverletzt.

Fahrzeuge abgeschleppt – Straße zeitweise gesperrt

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten nach der polizeilichen Unfallaufnahme abgeschleppt werden. Für die Dauer der Maßnahmen wurde die Fahrbahn zeitweise gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird insgesamt auf rund 13.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Einbrüche in Bergisch Gladbach und Leichlingen – Schmuck, Bargeld und Wertsachen gestohlen

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Unbekannte Täter sind am Montag (05.01.) in eine Wohnung am Platzer Höhenweg im Stadtteil Moitzfeld in Bergisch Gladbach eingebrochen. Die Bewohner hatten die Wohnung am Morgen gegen 6.30 Uhr verlassen. Als sie am Abend gegen 19.45 Uhr zurückkehrten, stellten sie den Einbruch fest.

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Nach bisherigen Erkenntnissen schlugen die Täter die gläserne Balkontür ein und durchwühlten anschließend mehrere Räume. Entwendet wurden unter anderem Bargeld, Schmuck sowie wertvolle Spielkarten.

Einbruch in Einfamilienhaus in Leichlingen

Ebenfalls am Montag kam es zu einem weiteren Einbruch in Leichlingen. Betroffen war ein freistehendes Einfamilienhaus in der Straße Rothenberg. Der Bewohner hatte das Haus am Nachmittag verlassen und kehrte gegen 17.45 Uhr zurück.

Im Haus waren mehrere Schränke und Schubladen geöffnet. Zudem stellten die Einsatzkräfte Hebelspuren an einem Fenster im Erdgeschoss fest. Ob und welche Gegenstände entwendet wurden, konnte bei Eintreffen der Polizei noch nicht abschließend geklärt werden.

Polizei sichert Spuren und bittet um Hinweise

In beiden Fällen nahm die Polizei Anzeigen auf und veranlasste eine umfangreiche Spurensicherung an den Tatorten. Die Ermittlungen werden durch das zuständige Kriminalkommissariat geführt.

Zeuginnen und Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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Photovoltaik-Förderung der Stadt Köln startet – Anträge für 2026 ab sofort möglich

05 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Köln setzt den Ausbau erneuerbarer Energien konsequent fort und startet erneut ihre Photovoltaik-Förderprogramme. Ab sofort können Anträge für das Jahr 2026 in den Programmen „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“ sowie „Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten in Köln“ online gestellt werden. Insgesamt stehen dafür acht Millionen Euro aus dem städtischen Fördertopf zur Verfügung.

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Breites Förderangebot für Privatpersonen und Unternehmen

Die Förderprogramme richten sich an eine breite Zielgruppe. Unterstützt werden sowohl private Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnimmobilien als auch Unternehmen, Gewerbebetriebe und gemeinnützige Organisationen. Ziel ist es, den Einstieg in die Solarenergie zu erleichtern und Investitionen in eine nachhaltige Energieversorgung attraktiver zu machen.

Zuschüsse bis zu 10.000 Euro möglich

Im Rahmen der aktuellen Programme sind Förderpauschalen von bis zu 10.000 Euro je Antrag möglich. Gefördert werden verschiedene Maßnahmen, darunter Steckersolargeräte für Balkone oder Terrassen, größere Photovoltaikanlagen auf Dächern sowie Batteriespeicher zur Erhöhung des Eigenverbrauchs. Auch Anlagen auf Gebäuden von Vereinen und sozialen Einrichtungen können bezuschusst werden.

Förderung auch für Kleingärten vorgesehen

Ein besonderer Fokus liegt auf der Ausweitung der Solarenergie im gesamten Stadtgebiet. Deshalb sind Photovoltaikanlagen und Steckersolargeräte auch im Geltungsbereich der Kölner Kleingartenordnung förderfähig. Damit sollen auch Kleingärtnerinnen und Kleingärtner die Möglichkeit erhalten, einen Beitrag zur klimafreundlichen Stromerzeugung zu leisten.

Laufzeit der Programme bis Ende 2026

Die Förderprogramme sind vorbehaltlich der gesamtstädtischen Haushaltslage bis zum 31. Dezember 2026 vorgesehen. Eine Antragstellung ist jedoch nur möglich, solange ausreichend Fördermittel zur Verfügung stehen. Bei hoher Nachfrage kann es daher zu einer vorzeitigen Ausschöpfung der Mittel kommen.

Online-Antrag und weitere Informationen

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online. Detaillierte Informationen zu den Fördervoraussetzungen, den einzelnen Förderbausteinen sowie zum Antragsverfahren stellt die Stadt Köln auf ihrer Internetseite bereit. Interessierte finden dort auch Hinweise zu technischen Anforderungen und zu den notwendigen Unterlagen für eine erfolgreiche Antragstellung.

Mit der Neuauflage der Photovoltaik-Förderung verfolgt die Stadt Köln das Ziel, den lokalen Klimaschutz weiter voranzubringen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen und Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Energiewende zu beteiligen.

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