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Frauenbüro zeigt Broschüre „Für`n Appel und `n Ei“

12 Februar 2014 von Darian Lambert

Einfach mal raus, einmal was anderes sehen, hören oder erleben! Dieses Bedürfnis kennen wir alle, doch oft muss die Freizeitaktivität teuer bezahlt werden. Die Broschüre „Für`n Appel und `n Ei“ ist eine Zusammenstellung kostenloser bzw. kostengünstiger Freizeitangebote für Familien, Kinder, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren, die sich allzu kostenintensive Freizeitangebote nicht leisten können oder wollen und trotzdem Wert legen auf eine aktive Freizeitgestaltung.

Doppelkopf, Schach oder Boule spielen und dazu gegen ein kleines Entgelt abgeholt werden, wandern in einer Gruppe, eine Führung durch die Grube Weiß, die moderne Form der Schnitzeljagd ausprobieren, jede Menge Bücher für Leseratten ausleihen oder im Internet surfen, Kunstausstellungen besuchen oder die Eindrücke eines Unterrichtsraums von 1900 auf sich wirken lassen, in den Ferien den Kindern ein attraktives Freizeitangebot bieten, kostenfreie Veranstaltungen besuchen – all dies ist in Bergisch Gladbach und Umgebung möglich. Wer einen spielefreudigen Kindergeburtstag organisieren möchte, kann sich im Spieleverleih außerdem über ein attraktives Angebot freuen.

Alle, die ein Handy, Smartphone oder Tablet besitzen, können sich die Angebote per QR-Code herunterladen. Außerdem finden Sie die Broschüre im Internet: http://www.bergischgladbach.de/appel-und-ei.aspx. Die Suchmaschine führt Sie direkt zur Broschüre, wenn Sie „Für`n Appel und `n Ei, Bergisch Gladbach“, eingeben.

Bei der Zusammenstellung der kostenfreien bzw. kostengünstigen Freizeitangebote besteht die Möglichkeit, dass uns einzelne Freizeitangebot „durchgegangen“ sind. Darum freut sich das Frauenbüro auch über Ihre Hinweise und Anregungen.

Die Broschüre erhalten Sie im Bürgerbüro und im Frauenbüro, Hauptstraße 192, Zimmer 105 sowie im Kleiderladen des Kinderschutzbundes und an den Ausgabestellen der Tafel.

Allen, die was Passendes für sich und ihre Familie finden, wünscht das Frauenbüro viel Spaß und Freude.

Ansprechpartnerin im Frauenbüro/Gleichstellungsstelle:
Michaela Fahner
Telefon: 02202 – 142647

Michaela-Fahner

 

 

 

 

 

 

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Britischer Geheimdienst macht aus Großbritannien eine Diktatur

08 Februar 2014 von Philipp Adamik

Den aktuellen Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden zur Folge ist die Untereinheit Joint Threat Research Intelligence Group des britischen Geheimdienstes GCHQ gegen die Aktivisten von Anonymous vorgegangen. Damit hat er die Grenzen der Demokratie überschritten. Ein Gastkommentar von Philipp Adamik.
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Bürgerpartei GL und Kölner „Deine Freunde“ bei Radio Köln

04 Februar 2014 von Darian Lambert

„Mutige Menschen braucht das Land – auch in der Kommunalpolitik“

Der Radioclub Böcklerplatz, Bürgerfunk von Radio Köln, hatte am 1. Februar zwei Gäste in seiner Reihe „Stammtisch“: Thor Zimmermann, Stadtratsmitglied der Kölner Wählergemeinschaft „Deine Freunde“ und Frank Samirae, Kandidat der Bürgerpartei GL, eine Wählergemeinschaft aus Bergisch Gladbach. Politik ist nicht nur etwas für Berufspolitiker. Lokal und kommunal nimmt die Vielfalt in der Politik in den letzten Jahren zu. Wählergemeinschaften, Bürgerlisten und Lokalparteien mischen mit. Was heißt das für den Bürger? Der Bürger will nicht mehr bevormundet werden, er möchte mitbestimmen. Thor Zimmermann schildert, was in Köln bereits erreicht werden konnte und Frank Samirae stellt seine Vorstellungen einer Kommunalpolitik in Bergisch Gladbach vor.

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Straße zum Verfassungsschutz soll nach Snowden benannt werden

03 Februar 2014 von Darian Lambert

Seit der Reform der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung im Jahre 1994 können sich Bürgerinnen und Bürger in einer Vielzahl kommunaler Angelegenheiten an den Rat oder eine Bezirksvertretung richten. Diesen Monat erreichte den Kölner Ausschuss für Anregungen und Beschwerden ein Antrag, die Merianstraße in Edward-Snowden-Straße um zu benennen. Dort geht das Bundesamt für Verfassungsschutz seine geheimdienstlichen Tätigkeiten nach. „Wir sind ein Dienstleister für Demokratie“, sagt der Präsident dieser Bundesbehörde, Dr. Hans-Georg Maaßen. Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung bedeutet auch Schutz des Artikels 10 des Grundgesetzes, dem Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis. Diese sind unverletzlich.

Deshalb haben in Kölner die Bürger beantragt, dass die Straße, an dem sich das Bundesamt für Verfassungsschutz befindet, in Edward-Snowden-Straße umbenannt wird. „Wir sind Edward Snowden nicht nur großen Dank verpflichtet, wir sind ihm nicht nur einen Platz in unseren Herzen und in der Geschichte der Stadt Köln schuldig, sondern er hat insbesondere eine große Vorbildfunktion für unseren Verfassungsschutz.“ erklärt Wilfried Obst, ein engagierter Kölner Bürger und zugleich Antragsteller.

Sein Antrag wird tatkräftig vom Bergisch Gladbacher Politiker Frank Samirae unterstützt. Samirae führt aus: „Der US-amerikanische Whistleblower und ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden enthüllte Anfang Juni 2013, wie die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich seit spätestens 2007 in großem Umfang die Telekommunikation und das Internet global und verdachtsunabhängig überwachen. Es wurden zahlreiche führende Politiker, unter anderem auch die Bundeskanzlerin Frau Merkel, abgehört und teilweise in deren E-Mail-Konten eingedrungen. Im Verlauf der Affäre berichteten Medien auch über Wirtschaftsspionage. Mit der Umbenennung der Straße wollen wir den MitarbeiterInnen der Bundesbehörde Motivation geben, sich nicht durch politische Vorgaben beirren zu lassen, sondern ihren gesetzlichen Aufgaben nach besten Wissen und Gewissen nachzugehen, nach technischen Lösungen zu suchen, um den größtmöglichen Schutz für unsere Verfassung zu erreichen.“

Über den Antrag, wecher zur Stellungnahme der Kölner Verwaltung bereits seit einer Woche vorliegt, wird im Rathaus der Bezirksverwaltung Chorweiler in den kommenden Wochen entschieden. Hierzu berichtet der WDR in der Sendung Lokalzeit (Köln) am heutigen Abend.

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Gunter Demnig verlegt Stolperstein für Gertrud Stockhausen in Bärbroich

29 Januar 2014 von Darian Lambert

Am Freitag, den 7. Februar 2014 verlegt der Künstler Gunter Demnig vor dem ehemaligen Lehrerwohnhaus in Bärbroich einen Stolperstein für Gertrud Stockhausen, die am 27. Mai 1941 im Zuge der „Euthanasie“-Aktion T 4 in den Gaskammern der Tötungsanstalt Hadamar ermordet worden ist.

Gertrud Stockhausen, geborene Stupp, die Mutter des Komponisten Karlheinz Stockhausen, war am 30. November 1900 in Neurath bei Grevenbroich geboren worden. 1927 heiratete sie den Volksschullehrer Simon Stockhausen, der seit Oktober 1932 an der Schule in Bärbroich unterrichtete und mit seiner Familie in der rechten Hälfte des Lehrerwohnhauses wohnte. Zu dieser Familie gehörten drei Kinder: der 1928 geborene Karlheinz, die ein Jahr später geborene Anna Katharina und schließlich der 1932 geborene Hermann Josef, der im Alter von nur neun Monaten 1933 sterben sollte. 1932 zeigten sich bei Gertrud Stockhausen Zeichen einer psychischen Erkrankung, die im Dezember dieses Jahres zu einem Selbstmordversuch führte. Am 21. Dezember 1932 wurde Gertrud Stockhausen in die Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt Galkhausen bei Langenfeld gebracht.

Opfer der „Euthanasie“-Aktion T 4
Bis 1941 lebte Gertrud Stockhausen als psychisch kranke Patientin in der Heil- und Pflegeanstalt Galkhausen. Am 27. Mai 1941 wurde sie zusammen mit 89 anderen Menschen in einem grauen Omnibus in die Tötungsanstalt Hadamar in Hessen-Nassau gebracht. Seit Sommer 1939 war die systematische Ermordung behinderter und psychisch kranker Menschen geplant worden. In der Tiergartenstraße 4 in Berlin entschieden „Gutachter“ anhand von Meldebögen über Leben und Tod von Anstaltspatienten. Adolf Hitler deckte die „T 4“ genannte Aktion durch eine geheime Tötungsermächtigung. Hadamar war eine von sechs Tötungsanstalten, in denen Menschen in einer Gaskammer getötet wurden. Die Angehörigen erhielten einen Brief mit einem falschen Todesdatum und einer falschen Todesursache. Die Familie Gertrud Stockhausens erhielt einen Brief, der mitteilte, sie sei am 16. Juni 1941 verstorben.

Forschungen der Schülerin Lisa Quernes
Das Schicksal Gertrud Stockhausens hat die Schülerin Lisa Quernes vom Landesmusikgymnasium in Montabaur erforscht. Im Rahmen einer Forschungsarbeit für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten hat sie 2012 und 2013 zahlreiche Archive benutzt, Zeitzeugen befragt und Informationen gesammelt. Unter anderem machte sie im Bundesarchiv in Berlin die Patientenakte für Gertrud Stockhausen ausfindig. Dem Rahmenthema des Geschichtswettbewerbs entsprechend, in dem es um „Nachbarn in der Geschichte“ ging, beschrieb Lisa Quernes den Mord an Gertrud Stockhausen als einen „Mord, der nebenan geschah.“ In ihrer Wettbewerbsarbeit brachte sie aber auch Äußerungen in den musikalischen Werken Karlheinz Stockhausens in einen Zusammenhang mit der Krankheitsgeschichte seiner Mutter. Als Anliegen formulierte sie am Ende ihres Wettbewerbsbeitrags, das Andenken an Gertrud Stockhausen wach zu halten. Dazu hat sie unter anderem angeregt, an ihrem letzten frei gewählten Wohnort in Bärbroich einen Stolperstein verlegen zu lassen.

Die Stolpersteine Gunter Demnigs
Die Stolpersteine, die auf dem Gehweg an NS-Opfer erinnern, die an diesen Orten gewohnt haben, sind eine europäische Kunstaktion von Gunter Demnig. Die Stolpersteine geben den Opfern ihre Namen an ihren ehemaligen Wohnorten zurück und zeigen im lokalen Rahmen auf, wo überall Verfolgung stattgefunden hat. Wer die Namen auf den Steinen liest, beugt seinen Kopf. Die Stolpersteine sind Mahnmale, die die Erinnerung an die Menschen wach halten, die vor Ort NS-Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Sie sollen dafür sensibilisieren, heute und in Zukunft die Rechte jedes einzelnen Menschen zu achten. Am 7. Februar verlegt Gunter Demnig in Bärbroich einen Stolperstein für Gertrud Stockhausen.

 

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Mutige Menschen braucht das Land – auch in der Kommunalpolitik

28 Januar 2014 von Darian Lambert

Sendeankündigung Samstag, Radio Köln um 21:04 Uhr:
„Mutige Menschen braucht das Land – auch in der Kommunalpolitik“

Sie kommen aus unterschiedlichen Städten und Gemeinden und doch gibt es einige Gemeinsamkeiten: Sie alle halten das Parteiensystem für marode. Manche kommen gerade aus aus der Uni, andere haben sich bereits eine Existenz aufgebaut. Sie wollen rein in das politische Geschehen vor Ort. Ihr Ziel: Ratsmitglieder ihrer Gemeinden werden und frischen Wind in die Kommunalpolitik bringen, ohne Parteizwänge und gegenseitigem Geklüngel. In Köln machte es die Wählergruppe „Deine Freunde“ bereits vor 5 Jahren vor, wie man aus dem ASTA in den Stadtrat kommt. In Bergisch Gladbach hat sich ein Team um den Jungunternehmer Frank Samirae zur „Bürgerpartei GL“ zusammengeschlossen. Sie alle treten bei der Kommunalwahl 2014 als Kandidaten für Stadtrat und Kreistag an.

Was „Deine Freunde“ in Köln erreicht haben ist beachtlich. Es hat 3 Jahre gebraucht, aber nun werden alle Ratssitzungen live im Internet übertragen. So können sich die Bürger über die Lokalpolitik vor Ort informieren. „Was in Köln geht, hält man in Bergisch Gladbach aus juristischen Gründen nicht umsetzbar“, berichtet Frank Samirae. Erst kürzlich wurde sein entsprechender Bürgerantrag in Bergisch Gladbach mit kruden Argumenten von der Politik verworfen.

Wie unabhängige Wählergruppen und Bürgerlisten frischen Wind in die Politik bringen können und wie wichtig das für unsere Demokratie ist, erklären Frank Samirae (Bürgerpartei GL) und Thor Zimmermann (Deine Freunde) am

Samstag, den 01.02.2014 ab 21:04 Uhr bei der Sendung Stammtisch auf Radio Köln 107,1 MHz

Interview mit Radio Köln

von links: Thor Zimmermann (Deine Freunde), Moderator Franco Clemens, Frank Samirae (Bürgerpartei GL)

 

 

 

 

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Die schnelle Nummer mit U Call Me

24 Januar 2014 von Darian Lambert

Es setzt sich immer mehr ein Trendsetter durch, der den jungen Dating Markt aufwühlt. Bei U Call Me handelt es sich um ein Portal bei dem man schnell mal eine Nummer zwischendurch bekommen kann. Wer jetzt meint das ist etwas unseröses der irrt. Mit Nummer meinen wir natürlich wirklich Nummer. Genauer gesagt geht es hier um die Handynummer.

Wer kennt es nicht, man sieht eine attraktive Person und fühlt sich direkt zu Ihr hingezogen, kann jedoch nicht seinen Schatten überwinden. Dieses Problem hat Andre Käsbach, der Gründer von der Plattform U Call Me ins Auge gefasst und gelöst. Auf www.ucallme.de kann man sich kostenlos registrieren und innerhalb von Sekunden Nummern sichern. Damit ist U Call Me die weltweit 1. und schnellste Community, wo das möglich ist! Ist man erstmal angemeldet kann man schon sich junge attrakive Personen aussuchen, wo man gerne die Nummern austauschen möchte. Mit einem Klick dann auf „Handy-Nr“ anfragen geht es dann auch schon los.
U Call Me ist womöglich der kommender Trend des Online-Datings der jungen Generation und gibt Männern, wie Frauen neue Möglichkeiten sich kennenzulernen. Mit schon über 9.000 Fans auf der Facebook Fanpage (https://www.facebook.com/ucallme.de ) erfreut sich die Plattform immer größer werdender Beliebtheit.

Sogar bekannte Youtubesängerinnen aus Östereisch sind darauf aufmerksam geworden und erzählen von U Call Me  (https://www.facebook.com/photo.php?v=746382342039856&set=vb.100000042921451&type=3&theater )
Wir gehen davon aus, dass das ein richtig „heißes Ding“ wird…
Wir freuen uns auf Neuigkeiten und wünschen euch viel Spaß beim Nummern sichern!
www.ucallme.de

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Bensberger Rapper „Xzit“ – der Newcomer

23 Januar 2014 von Darian Lambert

Rapper Xzit aka Dennis Klein, 1990 in Bensberg geboren, hat bereits mit 14 Jahren begonnen, auf deutsch zu rappen. In der fünften Klasse der Otto-Hahn-Realschule gründete er sein erstes Rap-Team mit Jannis (aka Tyz), Julian (aka Bumbum), Alexander (aka Shibby Sensimillia) und Jonathan (aka Johny Biano). Zunächst hatten sie zusammen über „Alles und Nichts“ gefreestylt. Inzwischen hat er über 200 Rap-Texte verfasst und die Häfte davon aufgenommen, die im Netz eine große Hörerschaft finden.

Die ersten seiner Songs seien kaum erwähnenswert, findet Rapper Xzit. Nach anfänglichen „GangsterQuatsch“, wie Rapper Xzit es nennt, begann er lyrische Texte zu schreiben. Ihn hat die Perfektion gereizt, „die es natürlich nicht gäbe, aber jeder habe seine Träume“. Mit dem Musikprogramm „Cool Edit 2.0“ produzierte er seine Songs bis 2010 selbst: „Nach und nach verbesserte sich auch mein Equipment, mein Headset wurde zu einem Fame Mic mit Popfilter und ich baute mit Hilfe eines Freundes eine Gesangskammer.“ Seine ersten Auftritte hatte Xzit im Jugendzentrum Krea Refrath.

Eines seiner bekanntesten Lieder, neben „Ein leben mit dir“, war sein Abschiedssong für die Hauptschule Ahornweg, den er 2008 auf der Abschlussfeier vor hunderten von Zuschauern spielte. Im gleichen Jahr spielte er auch auf der Endsummer Party Düren vor ca. 700 Zuschauern. „Meine Beats sind alle Freebeats, die kostenlos übers Internet downloadbar sind“, sagt Xzit, „ich wollte kein Geld mit meiner Musik verdienen, es war nur ein Hobby und meine Art mich zu entspannen.“ 2009 veröffentlichte er sein Mixtape „Tage des Lichts“, welches er kostenfrei ins Netz stellte und das dort großen Anklang fand.

Im gleichen Jahr nahm er in Junkersdorf in einem Studio mit einem Produzenten einen gefeaturten Song auf. Mit Ilias (RevengeSnake), welcher diese Aufnahme finanziell möglich machte, und Jonathan (Johny Biano), welcher ihn immer wieder unterstützte und motivierte, wollte er „durchstarten“. Sie nannten sich „BasslineRecords“, der Songtitel hieß „Comeback“.

2011 flog er für ein Jahr nach Australien, mit Hilfe der Organisation Stepin für Work and Travel.

Dort komponierte er an den Stränden, in Bayron Bay, Surfers Paradise und Bunderberg. Die Songs „Xzit- Bis auf den letzten Mensch“ und „Xzit – Du bist der Wind“ nahm er nach seiner Rückkehr in Deutschland auf. Seitdem sei er nicht mehr so glücklich und sorgenfrei gewesen wie in Australien. Deshalb widmete er Australien seinen neuen Song „Xzit – High life“, in dem es darum geht, seinen Traum zu leben und seinen Platz auf der Welt zu finden.

Seinen Namen „Xzit“ bekam er beim Halo spielen auf der Xbox, und zwar von seinen Freund Alex (Shibby Sensimillia), der den Namen von Xzibit abgeleitet hatte. Er sei der schlechteste Spieler gewesen und versuchte immer den Ausgang zu finden, um nicht zu sterben.

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Seine Songs stehen unter folgenden Links zum freien Download zur Verfügung:

http://www.rappers.in/xzit

Kai Adrians Kanal auf youtube:

http://www.youtube.com/user/FcBoy1994

https://soundcloud.com/xzit-1/tracks

www.myspace.com/xzitrap

Kontakt: xzitrap@live.de

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Bürgerpartei: Bergische Landeszeitung musste Gegendarstellung bringen

23 Januar 2014 von Darian Lambert

Wir möchten unkommentiert auf einen Pressebericht der Bergischen Landeszeitung hinweisen, der mit einer Gegendarstellung berichtigt werden musste. Liebe Kollegen von der BLZ, bitte künftig ordentlicher arbeiten!

Im Artikel „9 Parteien und 5 Bürgermeisteranwärter“ vom 17.01.2014 wird fälschlich behauptet: „Neunter Bewerber um Ratsmandate ist die Bürgerpartei GL, geführt vom Ex-Linken und Ex-Piraten Frank Samirae.“ Dies stelle ich wie folgt richtig: Ich war als sachkundiger Bürger für den Rat der Stadt Bergisch Gladbach im Auftrag der Partei „Die Linke“ tätig. Eine Mitgliedschaft bei der Piratenpartei hat zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Frank Samirae, Bergisch Gladbach

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Bergisch Gladbach sagt „Tschüss Winter“ mit WDR 4

21 Januar 2014 von Darian Lambert

WDR 4 kommt am 13. Februar auf den Konrad-Adenauer-Platz und bietet Radio zum Anfassen. Von 15.00 bis 18.00 Uhr sorgt Moderator Ernst-Marcus Thomas mit einem bunten Programm, Gewinnspielen und dem neuen WDR 4-Musikmix aus Oldies, Hits und Lieblingsliedern für sommerliche Gefühle, wenn es heißt: „Tschüss Winter“!

So klingt der Sommer: Vom 27. Januar bis zum 21. Februar tourt WDR 4 durch ganz Nordrhein- Westfalen und besucht 20 Städte, um sein neues Gesicht zu zeigen, gute Laune und Urlaubsstimmung zu verbreiten. Mal lässt WDR 4-Köchin Ulla Scholz kulinarisch den Sommer auf der Zunge zergehen, mal verrät Wetterfrau Rebecca Krampitz, wann mit dem nächsten Hoch zu rechnen ist. An anderen Tagen sorgen Comedian Bauer Willi oder Sportexperte Manni Breuckmann für sonnige Laune.

Buchtipps und Urlaubshits stimmen zusätzlich auf den Sommer ein. Und wem das nicht reicht, den bringt WDR 4 direkt in die Sonne: Vor Ort, am WDR 4-Truck, können Besucher jeden Tag eine Reise für zwei Personen nach Kreta oder Madeira gewinnen!

Das ist die Gelegenheit, das neue WDR 4 hautnah zu erleben. Ob Abba, die Beatles, Udo Jürgens oder Tina Turner, sie und viele andere sind jetzt bei WDR 4 zuhause.

Die Sendung „Tschüss Winter“ aus Bergisch Gladbach ist von 16.05 bis 17.00 Uhr live bei WDR 4 zu hören.

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