Archiv | Aktuelles

ChatGPT Image 23. Sept. 2025, 10_40_52(1)

13-jährige Celina S. aus Bergisch Gladbach vermisst – Polizei bittet um Hinweise

23 September 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Seit Dienstag, 16. September, wird die 13-jährige Celina S. aus Bergisch Gladbach vermisst. Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte die Jugendliche bislang nicht gefunden werden. Die Polizei hat nun eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Symbolbild

Beschreibung der Vermissten

Celina ist schlank, hat schulterlange, dunkelblonde Haare sowie grün-braune Augen. Sie trägt eine Brille und jeweils zwei Ohrstecker an beiden Ohren. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einem schwarzen Pullover, einer schwarzen Hose, weißen Sneakern mit roter Schrift sowie einem schwarzen Fila-Rucksack bekleidet.

Ein Foto von Celina ist im Fahndungsportal NRW veröffentlicht und unter folgendem Link abrufbar: polizei.nrw/fahndung/181168

Kommentare (0)

ChatGPT Image 22. Sept. 2025, 11_50_58(1)

Vandalismus sorgt für Bahnchaos zwischen Köln und Düsseldorf

22 September 2025 von Felix Morgenstern

Pendlerinnen und Pendler mussten am Montagmorgen auf der Strecke zwischen Köln und Düsseldorf viel Geduld mitbringen. Grund waren massive Störungen im Bahnverkehr: Ein Stellwerk wurde durch Vandalismus beschädigt, wodurch zahlreiche Züge ausfielen oder umgeleitet werden mussten. Nach Angaben der Bahn sollen die Beeinträchtigungen noch bis zum frühen Nachmittag anhalten.

Symbolbild

S-Bahn-Linie S6 komplett eingestellt

Besonders betroffen war die S-Bahn-Linie S6, die bis 12 Uhr vollständig ausfiel. Fahrgäste mussten auf die S11 oder auf den eingerichteten Schienenersatzverkehr ausweichen. Auch die Regionalexpresslinien RE1 und RE5 konnten nicht wie gewohnt verkehren. Beide wurden zwischen den Hauptbahnhöfen Köln und Düsseldorf umgeleitet, sodass sämtliche Zwischenhalte entfielen. Für die betroffenen Stationen setzte die Bahn Ersatzbusse ein – mit deutlich längeren Fahrzeiten.

Kabel in Leverkusen beschädigt

Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei wurden im Bereich Leverkusen-Mitte Kabelanlagen beschädigt. Dies habe zu einer Signalstörung geführt. Ob und in welchem Zusammenhang die Kabelschäden mit dem defekten Stellwerk stehen, wird derzeit noch untersucht.

Zweite Störung in Köln-Nippes

Das Chaos wurde zusätzlich durch ein weiteres defektes Stellwerk im Bereich Köln-Nippes verstärkt. Dort konnten Züge am Morgen nur eingeschränkt und langsamer verkehren. Betroffen war unter anderem der RE7. Mittlerweile ist die Störung behoben, sodass sich der Betrieb Schritt für Schritt normalisiert.

Kritik an unzuverlässigen Informationen

Viele Fahrgäste zeigten sich frustriert, nicht nur wegen der langen Wartezeiten und Umleitungen, sondern auch wegen mangelhafter Informationen. In der DB-Navigator-App waren Verbindungen zeitweise gar nicht abrufbar oder unvollständig hinterlegt.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 22. Sept. 2025, 10_37_27(2)

Lenkraddiebstahl in Refrath: Täter schlagen nachts zu

22 September 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – In Refrath haben bislang unbekannte Täter in der Nacht auf Sonntag (21.09.) ein Auto aufgebrochen und gezielt das Lenkrad mit Airbag gestohlen. Der betroffene Mercedes-Benz stand verschlossen in der Einfahrt eines Einfamilienhauses an der Ackerstraße.

Nach Angaben des Besitzers war der Wagen gegen 02:00 Uhr noch unversehrt. Als er am Sonntagmittag gegen 13:00 Uhr zurückkehrte, stellte er den Schaden fest: Eine Seitenscheibe war eingeschlagen, das Lenkrad samt Airbag fehlte.

Symbolbild

Schaden im vierstelligen Bereich

Die Polizei geht davon aus, dass die Täter professionell vorgingen und gezielt auf das hochwertige Fahrzeugteil abzielten. Der entstandene Schaden wird auf einen unteren vierstelligen Betrag geschätzt. Besonders Airbags und Lenkräder sind bei organisierten Banden gefragt, da sie häufig weiterverkauft oder in gestohlene Fahrzeuge eingebaut werden.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen. Nun hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Wer in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Refrath verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 unter Tel. 02202 205-0 zu melden.

Hintergrund: Lenkraddiebstähle nehmen zu

In den vergangenen Jahren häufen sich im Rheinisch-Bergischen Kreis und darüber hinaus Diebstähle von Fahrzeugteilen wie Lenkrädern, Navigationssystemen oder Airbags. Experten gehen davon aus, dass dahinter häufig überregional agierende Tätergruppen stehen. Fahrzeughalter werden daher von der Polizei regelmäßig sensibilisiert, besonders in Wohngebieten wachsam zu sein und Auffälligkeiten sofort zu melden.

Kommentare (0)

Wahltrickserei: Wie SPD und Grüne Bergisch Gladbach manipulieren

Wahltrickserei: Wie SPD und Grüne Bergisch Gladbach manipulieren

21 September 2025 von Darian Lambert

Hinter der Fassade demokratischer Transparenz arbeiten SPD und Grüne an Strategien, um unliebsame Stimmen aus dem Wahlkampf zu drängen.

Satirische KI-Karikatur basierend auf eigenem Foto von Ragnar Miganda

Die Stichwahl in Bergisch Gladbach spitzt sich zu. Eigentlich sollten die Bürger frei entscheiden können, welche Informationen sie hören, lesen oder auf Plakaten sehen wollen. Doch die Realität sieht anders aus: Die Stadt Bergisch Gladbach – maßgeblich vertreten durch den Grünen Funktionär bei der Stadt Ragnar Migenda – versucht, die Wahlempfehlung der Bürgerpartei GL zugunsten von Alexander Felsch (CDU/FDP) zu unterdrücken.

Unterdrückung von Wahlwerbung

Am 19. September 2025 ordnete die Stadtverwaltung die Entfernung von Plakaten der Bürgerpartei GL an. Begründung: Die Bürgerpartei sei nicht selbst mit einem Kandidaten in der Stichwahl vertreten und dürfe deshalb keine Wahlwerbung betreiben. Damit wird ein klarer politischer Standpunkt, der vielen Bürgerinnen und Bürgern Orientierung bietet, unterdrückt.

Doch diese Argumentation hält einer rechtlichen Prüfung nicht stand.

Was die Satzung wirklich sagt

Die Sondernutzungssatzung der Stadt Bergisch Gladbach ist eindeutig:

  • § 3 Abs. 1 lit. b stellt klar: „Das Aufstellen von Informationsständen und -trägern von politischen Parteien im Sinne des Parteiengesetzes sowie von Wählergruppen und Einzelbewerbern bedarf keiner Sondernutzungserlaubnis.“
  • § 3 Abs. 2 lit. b ergänzt: „Wahlsichtwerbung ist bis zu drei Monate vor Wahlen zulässig und bis spätestens zwei Wochen nach der Wahl aus dem öffentlichen Straßenraum zu entfernen.“

Wichtig:
Die Satzung unterscheidet nicht, ob eine Partei oder Wählergemeinschaft selbst einen Kandidaten stellt oder lediglich eine Wahlempfehlung ausspricht. Damit gilt das Recht auf Plakatierung auch für die Bürgerpartei GL.

Mitarbeiter des Ordnungsamts entfernen politische Plakate – ein Eingriff, der Fragen nach Meinungsfreiheit und öffentlichem Raum aufwirft.

Ein klarer Rechtsbruch

Indem Migenda und die Stadtverwaltung Plakate der Bürgerpartei entfernen lassen, überschreiten sie ihre rechtlichen Befugnisse. Sie erfinden Vorschriften, die in der Satzung nicht existieren, und greifen so aktiv in den Wahlkampf ein.

Das Schreiben der Bürgerpartei an die Verwaltung bringt es auf den Punkt: „Die Anbringung unserer Plakate ist eine erlaubnisfreie Sondernutzung. Eine Entfernung nach § 22 StrWG NRW scheidet aus.“

Politische Dimension

Es geht hier nicht nur um ein paar Plakate. Es geht darum, dass SPD und Grüne ihre Macht nutzen, um unliebsame Konkurrenz mundtot zu machen. Schon in der Vergangenheit versuchte man, die Bürgerpartei GL durch juristische Tricks aus dem Wahlprozess zu drängen.

Jetzt wird wieder das gleiche Muster sichtbar: Einschüchterung, Anordnungen ohne Rechtsgrundlage und der Versuch, die öffentliche Meinung zu steuern.

Die Bürgerinnen und Bürger sollten sich selbst ein Bild machen:

  • Die Satzung erlaubt Wahlsichtwerbung ausdrücklich.
  • Eine Einschränkung auf „eigene Kandidaten“ gibt es nicht.
  • Die Entfernung von Plakaten der Bürgerpartei GL ist rechtswidrig und politisch motiviert.

SPD und Grüne zeigen damit erneut, dass sie weniger an fairer Demokratie interessiert sind, sondern vor allem daran, ihre Macht zu sichern – selbst um den Preis rechtlicher Willkür.

Die Bürgerpartei GL wird sich juristisch wehren – und vor allem eines tun: Den Menschen in Bergisch Gladbach die Wahrheit sagen.

Kommentare (0)

Plakataktion gegen SPD-Manipulation erreicht 20.000 Bürger binnen 72 Stunden

Plakataktion gegen SPD-Manipulation erreicht 20.000 Bürger binnen 72 Stunden

19 September 2025 von Darian Lambert

Die Bürgerpartei GL meldet einen Rekord: Binnen 72 Stunden haben über 20.000 Bürgerinnen und Bürger die Plakat- und Flugblattaktion gegen die SPD-Manipulation erreicht. Mit Flyern, Videos und Plakaten wurde auf schwere Versäumnisse und Intrigen im Zusammenhang mit der laufenden Stichwahl hingewiesen

Plakataktion BGL

Die Aktion sorgt in der Stadt für großes Aufsehen. Viele Menschen greifen die Themen in Gesprächen auf. In der Schloßstraße in Bensberg äußerte ein Bürger gegenüber Vertretern der Bürgerpartei GL: „Die Plakate sind schön, aber wir wählen die Intriganten der SPD sowieso nicht mehr.“

Die Hintergründe aus dem Flugblatt

Die Bürgerpartei GL wirft dem SPD-Bürgermeisterkandidaten Marcel Kreuz und seinen Unterstützern eine Reihe von Vertrauensbrüchen vor:

  1. Gebrochene Versprechen in der Kinderbetreuung – Tausend fehlende Kita- und OGS-Plätze trotz gegenteiliger Zusagen.
  2. Fehlerhafte Finanzpolitik – das Zandersgelände als Milliardengrab, ohne Entwicklungsperspektive.
  3. Klüngelwirtschaft statt Kompetenz – Postenvergabe nach Parteibuch.
  4. Intrigen gegen die Demokratie – Versuche, die Bürgerpartei GL aus dem Wahlprozess auszuschließen.
  5. Gefährliche Steuerpolitik – drohende Verdopplung oder Verdreifachung der Grundsteuer.
  6. Autofeindliche Ideologie – Blockadepolitik gegen Handel und Bürger, die auf das Auto angewiesen sind.

Diese Punkte werden im Flugblatt detailliert erläutert

Widerstand gegen Eingriffe der Stadt

Neben dem politischen Streit kommt es nun auch zum Konflikt mit der Verwaltung. Die Stadt Bergisch Gladbach hat verfügt, dass die Bürgerpartei GL ihre Plakate an bestimmten Standorten entfernen soll – obwohl sich diese im Rahmen der Wahlwerbung bewegen. Die Bürgerpartei wertet dies als unzulässigen Eingriff in den laufenden Wahlkampf und als weiteres Beispiel für die politische Schlagseite der Verwaltung.
„Hier zeigt sich erneut, wie korrupt und parteiisch Teile der Stadtspitze agieren“, erklärt ein Sprecher der Bürgerpartei GL. „Die Stadt will uns mundtot machen, doch das werden wir nicht zulassen. Unsere Plakate sind Teil legitimer Wahlwerbung und Ausdruck der freien politischen Meinungsäußerung.“

Aufruf an die Bürger
Die Bürgerpartei ruft alle Interessierten dazu auf, sich selbst ein Bild zu machen und das Flugblatt herunterzuladen. Dort sind die wichtigsten Argumente, Zahlen und Hintergründe dokumentiert.
„Die Menschen in Bergisch Gladbach haben ein Recht darauf, zu erfahren, wie SPD und Grüne agieren. Wir stehen für Transparenz, Ehrlichkeit und eine starke, bürgernahe Politik – gegen Klüngel und Manipulation“, heißt es abschließend.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 19. Sept. 2025, 10_04_20(1)

Ordnungsamt verhindert Enkeltrick: 90-Jähriger in Bensberg vor Geldübergabe bewahrt

19 September 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach/Königswinter – Mitarbeitende des Bergisch Gladbacher Ordnungsamts haben am Mittwochabend (18. September) einen mutmaßlichen Betrug vereitelt. Ein 90-jähriger Mann war kurz davor, Schmuck und einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag an Unbekannte zu übergeben – nach einem Anruf eines falschen Polizisten.

Symbolbild

Anruf mit Schocknachricht

Gegen 16 Uhr meldete sich bei dem Senior in Königswinter ein Mann, der sich als Polizist ausgab. Er behauptete, der Sohn des 90-Jährigen habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Nur die sofortige Zahlung einer hohen Kaution könne die angebliche Untersuchungshaft verhindern. Unter Druck setzte der Senior Schmuck zusammen und hob bei seiner Bank einen größeren Geldbetrag ab.

Treffpunkt am Krankenhaus

Auf Anweisung der Täter fuhr der Mann zu einem vereinbarten Übergabeort: dem Parkplatz eines Krankenhauses in Bensberg. Während der Fahrt blieb er telefonisch mit dem vermeintlichen Beamten verbunden – ein typisches Muster solcher Schockanrufe.

Ordnungsamt greift ein

Am Treffpunkt sprach der 90-Jährige gegen 18 Uhr zwei Mitarbeitende des Ordnungsamts an. Die Beschäftigten erkannten die Masche sofort, klärten den Mann auf und alarmierten die Polizei. Tatverdächtige waren vor Ort nicht mehr anzutreffen. Der Senior erstattete Anzeige wegen versuchten Betrugs.

Polizei warnt: „Legen Sie auf und rufen Sie uns an!“

Die Polizei weist erneut darauf hin: Echte Polizeibeamte fordern niemals Kautionen oder Bargeld am Telefon. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, beenden Sie das Gespräch und wählen Sie selbstständig die 110 oder die örtliche Polizeidienststelle.

Für Beratung und Prävention steht die Kriminalprävention Rhein-Berg zur Verfügung:

Kommentare (0)

ChatGPT Image 18. Sept. 2025, 10_17_24(1)

24 Auszubildende starten beim Rheinisch-Bergischen Kreis – Nachwuchs für Verwaltung, Technik und Soziale Arbeit

18 September 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Die Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises hat Zuwachs bekommen: 24 junge Frauen und Männer haben in diesem Jahr ihre Ausbildung beim Kreis begonnen. Sie starten in ganz unterschiedlichen Fachrichtungen – von der klassischen Verwaltung über Vermessungstechnik bis hin zur Sozialen Arbeit.

Symbolbild

„Mit Ihrer Ausbildung beim Rheinisch-Bergischen Kreis starten Sie in eine sichere und abwechslungsreiche berufliche Zukunft. Sie haben hier die Chance, Ihre Stärken einzubringen und damit einen wichtigen Beitrag für das Leben in unserer Region zu leisten“, begrüßte Kreisdirektor Markus Fischer die neuen Auszubildenden offiziell.

Vielfältige Ausbildungsrichtungen

Gleich zehn der neuen Kräfte absolvieren ein duales Studium und werden zu Kreisinspektorinnen und -inspektoren mit dem Abschluss Bachelor of Laws oder Bachelor of Arts ausgebildet. Weitere fünf haben die Laufbahn zur Verwaltungswirtin eingeschlagen, vier beginnen ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Außerdem starten eine duale Studentin im Fach Soziale Arbeit, ein angehender Straßenwärter, eine Vermessungstechnikerin, ein Vermessungstechniker sowie ein Fachinformatiker für Systemintegration.

Einführungspraktikum zeigt Vielfalt

Zum Auftakt nehmen die Nachwuchskräfte an einem neuntägigen Einführungspraktikum teil. Dabei lernen sie die unterschiedlichen Aufgabenbereiche der Kreisverwaltung kennen – vom Landschaftsschutz über Gesundheitsmanagement bis hin zum Arbeitsschutz. Auch Themen wie interkulturelle Sensibilisierung und Gleichstellung stehen auf dem Programm. Ergänzt wird das Kennenlernen durch einen Besuch bei der Kreispolizei.

Während die Bachelor-Studierenden im Anschluss an den ersten Studienblock an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV NRW) in Köln starten, beginnen die übrigen Verwaltungs-Auszubildenden am 8. September direkt in den Ämtern des Kreises mit ihrer Arbeit.

Bewerbung für 2026 schon möglich

Wer im Jahr 2026 seine Ausbildung beim Rheinisch-Bergischen Kreis beginnen möchte, kann sich bereits jetzt bewerben. Angeboten werden unter anderem die Studien- und Ausbildungsgänge Kreisinspektor/in (Bachelor of Laws), Verwaltungsfachangestellte/r und Verwaltungswirt/in. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2025.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsangeboten gibt es online unter www.rbk-direkt.de/ausbildung

Kommentare (0)

ChatGPT Image 18. Sept. 2025, 10_12_20(1)

Trickbetrug in Rösrath: Seniorin um mehrere hundert Euro gebracht

18 September 2025 von Felix Morgenstern

Rösrath – Am Mittwochnachmittag (17. September) ist eine 80-jährige Frau Opfer eines Trickbetrügers geworden. Der Täter täuschte eine Notlage vor und erbeutete so mehrere hundert Euro.

Symbolbild

Betrüger täuscht Notlage vor

Die Seniorin berichtete der Polizei, dass sie gegen 16:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Hauptstraße von einem fremden Mann angesprochen wurde. Auf Englisch erklärte er, er sei Ire und ihm sei sein Rucksack mit Bargeld gestohlen worden. Für die Rückreise nach Irland benötige er dringend 500 Euro, um eine Fähre bezahlen zu können.

Die Frau ließ sich überreden und händigte dem Mann einen mittleren dreistelligen Geldbetrag aus. Anschließend stieg er in einen dunklen BMW mit irischem Kennzeichen und fuhr davon.

Beschreibung des Täters

Die Geschädigte beschrieb den Täter als

  • 30 bis 40 Jahre alt,
  • etwa 180 cm groß,
  • mit kurzen, leicht rötlichen Haaren,
  • bekleidet mit einem dunklen Pullover und einer dunklen Jeans.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer den Mann oder den beschriebenen BMW im Bereich der Hauptstraße in Rösrath gesehen hat, soll sich unter Tel. 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat Rhein-Berg melden.

Kommentare (0)

Schluss mit SPD-Manipulation – Warum nur Alexander Felsch die Stadt retten kann

Schluss mit SPD-Manipulation – Warum nur Alexander Felsch die Stadt retten kann

17 September 2025 von Darian Lambert

Die Kommunalwahl in Bergisch Gladbach hat eines klar gezeigt: Die Bürgerinnen und Bürger haben genug von den Intrigen und Wortbrüchen der SPD. Trotz des skandalösen Versuchs, die Bürgerpartei GL von der Wahl auszuschließen, sitzt sie nun mit zwei Mandaten wieder im Stadtrat. Ein deutliches Signal gegen politische Manipulation.

Doch damit nicht genug: Für die anstehende Stichwahl bezieht die Bürgerpartei unmissverständlich Stellung. In ihrem Schreiben an die Bürger heißt es: „Nein zu SPD-Manipulation – Unsere Wahlempfehlung für die Stichwahl zum Bürgermeister in Bergisch Gladbach: Für Alexander Felsch (CDU/FDP), gegen Marcel Kreuz (SPD/Grüne)“.

Die Gründe sind zahlreich – und sie zeichnen ein erschreckendes Bild der SPD-Politik:

  1. Gebrochene Wahlversprechen: Schon 2020 versprach die SPD ausreichend Kita- und OGS-Plätze. Heute fehlen rund tausend Betreuungsplätze – ein „massiver Vertrauensbruch“ gegenüber den Familien.
  2. Finanzielle Misswirtschaft: Das Zandersgelände wurde mitten im Immobilienboom gekauft, ohne Konzept, ohne Entwicklung. Statt Chancen für die Stadt zu nutzen, hinterlässt die SPD nur Schulden und Stillstand. Selbst der Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft trat zurück.
  3. Klüngelwirtschaft: Posten werden nach Parteibuch, nicht nach Qualifikation vergeben. Die SPD verteilt Pfründe an Freunde, statt Fachkompetenz einzusetzen.
  4. Angriff auf die Demokratie: SPD und Grüne wollten die Bürgerpartei GL von der Wahl ausschließen – ein klarer Beweis, dass Machtspiele und Intrigen über demokratischen Grundsätzen stehen.
  5. Gefährliche Steuerpolitik: Schon im kommenden Jahr drohen drastische Erhöhungen der Grundsteuer – Verdoppelung oder gar Verdreifachung – um die SPD-Finanzlöcher zu stopfen.
  6. Autofeindliche Ideologie: Parkplätze werden abgeschafft, Straßen blockiert, Handel und Bürger geschädigt. Ideologie schlägt Vernunft.

Das Fazit der Bürgerpartei GL ist eindeutig: „Bergisch Gladbach braucht keinen Bürgermeister, der sich in Machtspielen und Ideologien verliert. Wir brauchen jemanden, der Wirtschaft versteht, sachlich handelt und bürgernah führt. Deshalb sagen wir klar: Unsere Stimme geht an Alexander Felsch.“

Wer also Demokratie und Zukunft ernst nimmt, hat bei der Stichwahl nur eine Wahl: Alexander Felsch. Alles andere wäre ein Freifahrtschein für weitere Lügen, Intrigen und Misswirtschaft der SPD.

Kommentare (0)

Stichwahl um das Bürgermeisteramt in Bergisch Gladbach am 28. September

Stichwahl um das Bürgermeisteramt in Bergisch Gladbach am 28. September

16 September 2025 von Darian Lambert

Am Sonntag, den 28. September 2025, entscheiden die Bürgerinnen und Bürger in Bergisch Gladbach in einer Stichwahl, wer neuer Bürgermeister wird. Zur Wahl stehen Alexander Felsch (CDU) und Marcel Kreutz (SPD).

Direktwahlbüro öffnet ab 22. September

Wer nicht bis zum Wahlsonntag warten möchte, kann seine Stimme bereits im Direktwahlbüro abgeben.

  • Öffnungszeiten: Montag, 22.09. bis Freitag, 26.09.
    • Montag bis Donnerstag: 10.00 – 18.00 Uhr
    • Freitag: 10.00 – 15.00 Uhr
  • Erforderlich: Personalausweis oder Wahlschein

Eine neue Wahlbenachrichtigung wird nicht versandt. Grundlage bleibt das gleiche Wählerverzeichnis wie bei der Hauptwahl.

Briefwahl: Automatisch oder neu beantragen

Wer bereits zur Hauptwahl die Briefwahlunterlagen auch für die Stichwahl beantragt hat, erhält die Unterlagen automatisch per Post und kann nicht im Direktwahlbüro wählen.
Unsichere Wählerinnen und Wähler können sich direkt an das Wahlbüro wenden:

  • Telefon: 02202 / 14 2888
  • E-Mail: wahlbuero@stadt-gl.de
    Dafür werden Name, Adresse und Geburtsdatum benötigt.

Eine erstmalige Beantragung der Briefwahl ist weiterhin online über die städtische Homepage oder per Post möglich.

Wahlhelfer*innen gesucht

Für die Durchführung der Stichwahl sucht die Stadt Bergisch Gladbach noch freiwillige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Interessierte können sich melden unter:

Weitere Informationen

Alle Details zur Stichwahl finden Sie auf der offiziellen Seite der Stadt:
👉 www.bergischgladbach.de/wahlen.aspx

Kommentare (0)

Advertise Here
Advertise Here
Juli 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031