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Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld offiziell eröffnet – nachhaltiger Schulbau für die Zukunft

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit einer feierlichen Veranstaltung am Samstag, 17. Januar 2026, ist der neue Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld offiziell eröffnet worden. Auf Einladung der Schulgemeinschaft und der Schulleitung wurde das Gebäude symbolisch an die Schule übergeben. Damit endet die Bauphase und der Erweiterungsbau geht in den regulären Schulbetrieb über.

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Mehr Raum für zeitgemäßen Unterricht

Der Neubau schafft zusätzliche moderne Unterrichts- und Aufenthaltsflächen und stärkt insbesondere den einzigen Hauptschulstandort im Stadtgebiet nachhaltig. Für die Stadt Bergisch Gladbach ist das Projekt ein weiterer wichtiger Schritt innerhalb der langfristig angelegten Schulentwicklungsstrategie.

Bürgermeister Marcel Kreutz betonte bei der Eröffnung die Bedeutung des Projekts für Bildung und Nachhaltigkeit. Der Erweiterungsbau stehe beispielhaft für einen verantwortungsvollen kommunalen Schulbau, der sowohl regionale Unternehmen einbezieht als auch konsequent auf Nachhaltigkeit setzt.

Nachhaltig gebaut in modularer Holzbauweise

Errichtet wurde das Gebäude in modularer Holztafelbauweise. Vorgefertigte Holzrahmen-Elemente ermöglichten eine zügige Montage der Gebäudehülle, während der Innenausbau im bewährten zeitlichen Rahmen erfolgte. So verbindet der Neubau eine hohe Baugeschwindigkeit mit einer hochwertigen Ausführung.

Ein zentrales Ziel war die Realisierung eines möglichst vollständig kreislauffähigen Gebäudes. Konstruktion und Materialwahl sind darauf ausgelegt, dass Bauteile später sortenrein zurückgebaut und wiederverwertet werden können. Damit wurde der Erweiterungsbau nicht nur für den aktuellen Schulbetrieb, sondern auch mit Blick auf kommende Generationen geplant.

Regionale Kompetenz und enge Zusammenarbeit

Als Generalunternehmer setzte die Hamacher Holzbau GmbH das Projekt um. Mit der Vergabe an ein regionales Unternehmen unterstreicht die Stadt ihren Anspruch, auf kurze Wege und regionale Kompetenz in Planung und Bau zu setzen.

Schulbaudezernent Thore Eggert hob die besondere Rolle der Hauptschule im Schulzentrum Kleefeld hervor. Mit dem neuen Gebäude würden die Lern- und Arbeitsbedingungen spürbar verbessert und der Standort langfristig gesichert.

Auch Alexandra Meuthen betonte die gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Schulbau GmbH. Das Projekt sei bis zur Baugenehmigung verwaltungsseitig entwickelt und anschließend nahtlos an die Schulbau GmbH übergeben worden – ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Für die Schulbau GmbH unterstrich Sebastian Rolko den gemeinsamen Anspruch, Schulbau qualitativ hochwertig, wirtschaftlich und nachhaltig umzusetzen. Der Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld zeige, wie dieser Anspruch in partnerschaftlicher Zusammenarbeit konkret verwirklicht werden könne.

Weitere Aufwertung des Schulgeländes geplant

Parallel zum Neubau wurde zudem ein Multicourt im Außenbereich als eigenständiges Projekt angestoßen. Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen und wird das Schulgelände funktional ergänzen.

Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus setzt Bergisch Gladbach ein klares Zeichen für die Stärkung der Hauptschule, für nachhaltiges Bauen und für eine zukunftsorientierte Schulentwicklungsstrategie.

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Vielfältiges Kulturprogramm 2026 im Rheinisch-Bergischen Kreis

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit einem breit aufgestellten Kulturprogramm lädt der Rheinisch-Bergischer Kreis im Jahr 2026 zu zahlreichen kulturellen Begegnungen ein. Von Januar bis November stehen Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Workshops auf dem Programm. Viele Veranstaltungen finden im Kreishaus statt, darüber hinaus werden weitere Orte im Kreisgebiet wie Bergisch Gladbach, Odenthal, Refrath und Wermelskirchen bespielt.

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Ausstellungen im Kreishaus eröffnen das Kulturjahr

Den Auftakt bildet ab dem 20. Januar die Ausstellung „Farbe bekennen“, die bis zum 25. Februar im Kreishaus zu sehen ist. Begleitend werden Führungen im Rahmen der „Kulturellen Mittagspause“ sowie ein After-Work-Rundgang angeboten. Ein besonderes musikalisches Zeichen setzt am 27. Januar ein Konzert anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags.

Im weiteren Jahresverlauf folgen thematisch vielfältige Ausstellungen: „Frauen im geteilten Deutschland“ im März rund um den Weltfrauentag, die Sommerausstellung „Spurensuche von Innen nach Außen“ sowie im Herbst „Wunderwelt Landkarten“. Ergänzt wird das Programm durch weitere Formate wie „Kunst-Land-Schaft“, „Hühner der Vielfalt“ und die überregional bekannte Ausstellung „Geologica“.

Landrat Arne von Boetticher betont die Bedeutung des Angebots: Die Kulturlandschaft im Kreis sei lebendig und facettenreich und biete viele Gelegenheiten, Kunst, Musik und Literatur aus nächster Nähe zu erleben.

Musik, Literatur und starke Kooperationen

Neben den Ausstellungen setzt das Kulturprogramm auch musikalische und literarische Akzente. Wiederkehrende Höhepunkte sind das Abschlusskonzert „Jugend musiziert“ in Refrath, die Schreibwerkstätten „Literatur am Dom“ in Odenthal, das Käpt’n-Book-Lesefest im Kunstmuseum Villa Zanders sowie das Gitarrenkonzert „Gitarrissimo“ in Wermelskirchen. Im September wird zudem der neue Rheinisch-Bergische Kalender vorgestellt.

Kulturreferentin Anna Bründl hebt hervor, dass Kultur Begegnung schaffe, zum Nachdenken anrege und Menschen generationenübergreifend verbinde. Ziel sei es, kulturelle Vielfalt sichtbar zu machen und Räume für Austausch im gesamten Kreisgebiet zu öffnen.

Ausblick auf ein kulturell reiches Jahr

Das Kulturprogramm 2026 bietet mit seinen zahlreichen Formaten ein abwechslungsreiches Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Alle Veranstaltungen werden im Vorfeld noch einmal gesondert angekündigt. Der Rheinisch-Bergische Kreis lädt Bürgerinnen und Bürger ein, das vielseitige Kulturjahr aktiv zu nutzen und kulturelle Impulse im Kreis mitzuerleben.

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Einbruch in Bergisch Gladbach-Paffrath: Unbekannte stehlen hochwertige Handtaschen

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach ist es am Samstagabend (17. Januar) zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen. Die Tat ereignete sich zwischen 19 Uhr und Mitternacht in der Straße Pannenberg im Stadtteil Paffrath.

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Täter schlagen Terrassentür ein

Nach bisherigen Erkenntnissen nutzten bislang unbekannte Täter die Abwesenheit der Hausbesitzer aus. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude, indem sie die Scheibe einer Terrassentür einschlugen. Im Inneren des Hauses durchsuchten sie mehrere Räume.

Dabei entwendeten die Einbrecher offenbar mehrere hochwertige Handtaschen. Angaben zum genauen Wert der Beute liegen derzeit noch nicht vor.

Spurensicherung noch in der Nacht

Noch in der Nacht wurden Beamte der Kriminalwache zum Tatort gerufen. Sie führten eine umfangreiche Spurensicherung durch und dokumentierten die Einbruchsspuren. Die weiteren Ermittlungen hat das zuständige Kriminalkommissariat übernommen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie mögliche Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen in der Straße Pannenberg oder deren Umgebung gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

Die Polizei empfiehlt, verdächtige Wahrnehmungen auch künftig umgehend zu melden, um Einbrüche schneller aufklären zu können.

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Aufmerksamer Zeuge führt Polizei zu Einbrechern – Zwei Männer in Rösrath in Untersuchungshaft

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Dank der Aufmerksamkeit eines Zeugen hat die Polizei in Rösrath zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen. Die beiden Männer stehen im Verdacht, am Samstagabend (17. Januar) in ein Wohnhaus eingebrochen zu sein. Seit Sonntag (18. Januar) befinden sie sich in Untersuchungshaft.

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Verdächtige Beobachtung am Abend

Gegen 19 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Mann bei der Polizei. Ihm waren zuvor zwei verdächtige Personen im Bereich des Rothenbacher Weges aufgefallen. Besonders hilfreich: Der Zeuge konnte sowohl das Fluchtfahrzeug als auch das Kennzeichen des Pkw genau beschreiben, in den die Männer eingestiegen waren.

Als die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, waren die Verdächtigen zunächst verschwunden. Bei der Überprüfung der Umgebung entdeckten die Beamten jedoch an einem Haus in der Straße Auf dem Rosenberg eine eingeschlagene Fensterscheibe.

Einbruchsspuren und Videoaufnahmen

Im Inneren des Hauses bot sich ein klares Bild eines Einbruchs: Im Schlafzimmer waren mehrere Schränke und Schubladen durchwühlt worden, außerdem fehlte eine Geldbörse. Eine am Haus installierte Videokamera zeichnete zwei Männer auf, die sich unbefugt Zugang zum Gebäude verschafft hatten.

Festnahme an Tankstelle

Rund eine halbe Stunde später gelang der Durchbruch. Eine Streifenwagenbesatzung entdeckte den gesuchten Pkw an einer Tankstelle an der Hauptstraße in Rösrath. Im Fahrzeug saßen zwei Männer im Alter von 30 und 43 Jahren. Kleidung und Erscheinungsbild stimmten mit den Aufnahmen der Überwachungskamera überein.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizisten Einbruchswerkzeug sowie die zuvor entwendete Geldbörse. Beide Männer sind der Polizei bereits wegen ähnlicher Delikte bekannt.

Untersuchungshaft angeordnet

Die Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache nach Bergisch Gladbach gebracht. Auf richterliche Anordnung wurden sie am Sonntag in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Dort sitzen sie nun in Untersuchungshaft.

Die Polizei lobt ausdrücklich das besonnene und aufmerksame Verhalten des Zeugen, das maßgeblich zur schnellen Aufklärung der Tat beigetragen hat.

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Massenkarambolage mit 19 Fahrzeugen auf der A42 bei Bottrop

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Auf der A42 ist es am frühen Montagmorgen zu einer schweren Massenkarambolage gekommen. Zwischen dem Kreuz Essen-Nord und Bottrop ereigneten sich kurz hintereinander zwei Unfälle, an denen insgesamt 19 Fahrzeuge beteiligt waren.

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Feuerwehr seit den frühen Morgenstunden im Einsatz

Seit etwa 5.15 Uhr sind Feuerwehr und Rettungsdienste auf der A42 im Einsatz. Nach Angaben der Einsatzkräfte kam es zunächst auf einer Brücke über die Emscher zu einem Unfall mit 14 Fahrzeugen. Rund 400 Meter weiter kollidierten wenig später weitere fünf Autos miteinander. Beide Unfallstellen liegen dicht beieinander.

Die Autobahn wurde daraufhin in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Inzwischen ist die Strecke in Richtung Dortmund wieder freigegeben, in der Gegenrichtung dauern die Maßnahmen jedoch weiter an.

Glatteis vermutlich Ursache der Unfälle

Die genaue Unfallursache wird derzeit noch von der Polizei ermittelt. Nach Einschätzung der Feuerwehr herrschten an den betroffenen Stellen jedoch extrem glatte Straßenverhältnisse. Die Fahrbahn sei stellenweise „spiegelglatt“ gewesen. Besonders auf der Brücke rutschten zahlreiche Fahrzeuge ineinander und verkeilten sich auf der Fahrbahn.

Mehrere Verletzte und umfangreiche Betreuung vor Ort

Bei der Karambolage wurde eine Person schwer verletzt und in ein Krankenhaus nach Bottrop gebracht. Drei weitere Menschen erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung nach Essen transportiert.

Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz kümmerten sich vor Ort um die Betroffenen. In einem Bus der Ruhrbahn wurden rund 15 Menschen betreut, die in die Unfälle verwickelt waren. Einsatzkräfte versorgten sie mit Decken und warmen Getränken, um sie vor der Kälte zu schützen. Zudem unterstützte das Rote Kreuz auch Autofahrerinnen und Autofahrer, die seit Stunden im Rückstau festsaßen.

Dauer der Sperrung weiterhin unklar

Wie lange die Bergungs- und Aufräumarbeiten auf der A42 noch andauern werden, ist derzeit offen. Die Einsatzkräfte rechnen aufgrund der Vielzahl beschädigter Fahrzeuge und der schwierigen Witterungsbedingungen mit einem längeren Einsatz. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren und besondere Vorsicht auf glatten Straßen walten zu lassen.

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Zukunftsweisende Sportstätte für Köln: Besuch am neuen Radstadion im Sportpark Müngersdorf

16 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Der Neubau des Radstadions im Sportpark Müngersdorf nimmt weiter Gestalt an. Um sich persönlich ein Bild vom aktuellen Baufortschritt zu machen, besuchen Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester und der frühere Bundesminister Rudolf Scharping in Kürze die Baustelle des neuen Radstadions.

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Albert-Richter-Velodrom als modernes Sportzentrum

Mit dem künftigen Albert-Richter-Velodrom entsteht in Köln eine moderne Multifunktionshalle, die weit über den klassischen Radsport hinaus genutzt werden soll. Neben Bahnradwettkämpfen sind auch Angebote für Basket- und Volleyball vorgesehen. Die Anlage ist so konzipiert, dass sie sowohl den Anforderungen des Breiten- als auch des Spitzensports gerecht wird und damit einen wichtigen Beitrag zur Sportinfrastruktur der Stadt leistet.

Rudolf Scharping dem Radsport weiterhin verbunden

Rudolf Scharping bringt besondere Expertise mit: Von 2005 bis 2025 war er Präsident von German Cycling (ehemals Bund Deutscher Radfahrer e. V.) und ist dem Verband weiterhin als Ehrenpräsident verbunden. Sein Besuch unterstreicht die nationale Bedeutung des Projekts für den Radsportstandort Köln.

Austausch und Fototermin geplant

Im Rahmen des Ortstermins ist ein fachlicher Austausch zum Bauvorhaben und zur zukünftigen Nutzung der Anlage vorgesehen. Im Anschluss laden die Verantwortlichen zu einem gemeinsamen Fototermin ein.

Mit dem Albert-Richter-Velodrom setzt Köln ein deutliches Zeichen für eine moderne, vielseitige und zukunftsfähige Sportlandschaft.

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Software-Update der Straßenbeleuchtung: Kurzzeitige Fehlschaltungen möglich

16 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Stadt Bergisch Gladbach kündigt für die kommende Woche ein technisches Update der Straßenbeleuchtung an. Ab Montag, 19. Januar 2026, wird das zentrale Telemanagementsystem der Straßenlampen einer notwendigen Software-Aktualisierung unterzogen.

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Kurzzeitige Schaltungen am Tag möglich

Im Zuge der Arbeiten kann es an einzelnen Tagen vereinzelt dazu kommen, dass sich Straßenlaternen tagsüber kurzzeitig ein- oder ausschalten. Diese Fehlschaltungen hängen mit der Datenübertragung innerhalb des Systems zusammen und stellen keine Störung im eigentlichen Sinne dar.

Wichtig für Bürgerinnen und Bürger: Die nächtliche Straßenbeleuchtung ist nicht betroffen. Mit Ausfällen oder Einschränkungen in den Abend- und Nachtstunden ist nicht zu rechnen.

Keine Maßnahmen erforderlich

Die Stadt bittet um Verständnis für mögliche Irritationen und betont, dass keine Meldungen oder Maßnahmen seitens der Bevölkerung notwendig sind. Nach Abschluss des Software-Updates wird die Straßenbeleuchtung wieder vollständig und regulär funktionieren.

Mit dem Hinweis möchte die Stadt frühzeitig informieren und so unnötige Sorgen oder Fehlermeldungen vermeiden.

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Förderstipendien 2026: Stadt Köln startet Ausschreibung für junge Künstler*innen

16 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Köln schreibt ihre renommierten Förderstipendien auch für das Jahr 2026 aus. Junge Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort bis zum 1. März 2026 um eines der begehrten Stipendien bewerben. Ziel der Förderung ist es, Nachwuchskunstschaffenden mehr finanziellen Spielraum zu verschaffen und ihnen die Konzentration auf ihre künstlerische Arbeit zu ermöglichen.

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Fünf Stipendien in unterschiedlichen Sparten

Für 2026 vergibt die Stadt insgesamt fünf Förderstipendien, die jeweils mit 12.000 Euro dotiert sind. Ausgeschrieben sind:

  • das Friedrich-Vordemberge-Stipendium für Bildende Kunst
  • das Chargesheimer-Stipendium für Medienkunst
  • das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium für Literatur
  • das Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium für Komponist*innen Neuer Musik
  • das Horst-und-Gretl-Will-Stipendium für Jazz und improvisierte Musik

Wer sich bewerben kann

Bewerben können sich junge Kunstschaffende, die im Jahr 2026 nicht älter als 35 Jahre werden (Jahrgang 1991 und jünger). Für das Horst-und-Gretl-Will-Stipendium gilt eine niedrigere Altersgrenze von 30 Jahren (Jahrgang 1996 und jünger), da dieses Stipendium aus privaten Mitteln finanziert wird.

Voraussetzung ist außerdem, dass die Bewerber*innen ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Wer nicht aus Köln stammt, soll während der Förderphase seinen Lebensmittelpunkt in die Domstadt verlegen. Dafür stellt die Stadt für drei Monate ein städtisches Gastatelier zur Verfügung.

Öffentliche Präsentationen geplant

Die Stipendiat*innen erhalten zusätzlich die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren. Hierfür kooperiert die Stadt Köln mit namhaften Kulturinstitutionen wie dem Stadtgarten Köln, der Kunst-Station Sankt Peter, der artothek der Stadt Köln, der Kunsthochschule für Medien Köln sowie dem Literaturhaus Köln.

Langjährige Förderung des künstlerischen Nachwuchses

Die Förderstipendien der Stadt Köln werden bereits seit den 1970er-Jahren vergeben und zählen zu den wichtigsten kommunalen Nachwuchsförderprogrammen im Kulturbereich. Über die Vergabe entscheidet in jeder Sparte eine unabhängige Fachjury.

Im Jahr 2025 gingen die Stipendien unter anderem an Mohamad Sabbah, Moritz Riesenbeck, Aline Sarah Müller, Jorik Bergman und Katrin Krause.

Bewerbungsschluss am 1. März 2026

Der 1. März 2026 ist Ausschlussfrist. Maßgeblich ist der fristgerechte Eingang der vollständigen Bewerbung. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zum Bewerbungsverfahren stellt die Stadt Köln online zur Verfügung.

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Stadt Köln baut Carsharing-Angebot weiter aus – 35 neue Stationen geplant

16 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Köln treibt den Ausbau nachhaltiger Mobilitätsangebote weiter voran. Im kommenden Jahr sollen stadtweit 35 neue stationsbasierte Carsharing-Standorte entstehen. Damit wird es für Kölnerinnen und Kölner noch einfacher, flexibel mobil zu sein – auch ohne eigenes Auto.

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Ausbau in allen Stadtbezirken

Bereits heute gibt es 27 Carsharing-Stationen im öffentlichen Raum. Nach einem Vergabeverfahren erhielt cambio Rheinland den Zuschlag für die Erweiterung des Angebots. Das Unternehmen bietet seit 1992 Carsharing in Köln an und will das stationsbasierte System nun deutlich ausweiten.

Die ersten neuen Stationen entstehen schwerpunktmäßig in den Stadtteilen Innenstadt, Sülz und Klettenberg sowie in Mülheim, Mauenheim, Junkersdorf und Ehrenfeld. Bis Ende 2026 sollen insgesamt 35 zusätzliche Stationen mit jeweils zwei Fahrzeugen in Betrieb gehen. Perspektivisch ist auch eine stärkere Berücksichtigung der Außenbezirke und der Wohnquartiere vorgesehen.

Alternative zum eigenen Auto stärken

Mit dem Ausbau möchte die Stadt den Umstieg vom eigenen Pkw auf gemeinschaftlich genutzte Fahrzeuge erleichtern. Ziel ist es, alternative Mobilitätsangebote wohnortnah verfügbar zu machen und damit die Abhängigkeit vom privaten Auto zu reduzieren.

Mobilitätsdezernent Ascan Egerer betont, dass Bürgerinnen und Bürger möglichst direkt vor ihrer Haustür attraktive Alternativen finden sollen. So könne der Verzicht auf ein eigenes Auto erleichtert werden, ohne die individuelle Mobilität einzuschränken.

Auch bei cambio Rheinland sieht man in dem Konzept große Chancen. Durch zusätzliche Stationen im öffentlichen Raum verkürzen sich die Wege zur nächsten Carsharing-Möglichkeit deutlich, was das Angebot für viele Menschen erst praktikabel macht.

Weniger Parkdruck, mehr Lebensqualität

Stationsbasiertes Carsharing ist ein wichtiger Baustein im Mobilitätsmix einer Großstadt. Studien zeigen, dass ein Carsharing-Fahrzeug in Köln im Schnitt 13 private Autos ersetzen kann. In dicht besiedelten Stadtteilen mit gutem öffentlichen Nahverkehr liegt das Potenzial sogar bei bis zu 20 Fahrzeugen. Damit leistet Carsharing einen direkten Beitrag zur Reduzierung des Parkflächenbedarfs und entlastet den öffentlichen Raum.

Ein weiterer Vorteil: Die Fahrzeuge werden an festen Stationen ausgeliehen und dort wieder abgestellt. Das erspart die Parkplatzsuche am Zielort und senkt den Parkdruck in den Quartieren. Das Angebot reicht vom Kleinwagen bis zum Transporter und ist auch für Unternehmen interessant, die ihren Fuhrpark optimieren möchten.

Teil des Gesamtkonzepts Mobilstationen

Der Ausbau fügt sich in das sogenannte „Raumbuch Mobilstationen“ ein, das einen flächendeckenden Aufbau von Mobilstationen im Stadtgebiet vorsieht. Ziel ist es, unterschiedliche Verkehrsmittel – etwa Carsharing, Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr – sinnvoll miteinander zu verknüpfen und direkt in den Wohnquartieren verfügbar zu machen.

Das zugrunde liegende Carsharingkonzept wurde 2021 vom Verkehrsausschuss beschlossen und markierte einen Paradigmenwechsel. Während Carsharing-Stationen zuvor überwiegend auf privatem Grund eingerichtet wurden, stellt die Stadt nun gezielt öffentlichen Raum zur Verfügung. Die Wirkung der aktuellen Ausweitung wird fortlaufend beobachtet und soll Grundlage für weitere Standorte in den kommenden Jahren sein.

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Baubeginn für zwei zentrale Stadtentwicklungsprojekte in Bensberg

16 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In der 4. Kalenderwoche 2026 starten in Bensberg die Bauarbeiten für zwei bedeutende Projekte des Integrierten Handlungskonzeptes (InHK): die Neugestaltung der Freianlage rund um den Deutschen Platz sowie die Umgestaltung des Quartiersplatzes im Wohnpark Bensberg. Mit den Maßnahmen verfolgt die Stadt Bergisch Gladbach das Ziel, die Aufenthaltsqualität im Stadtteil weiter zu verbessern und bestehende Freiräume zukunftsfähig aufzuwerten.

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Historische Parkanlage wird zeitgemäß weiterentwickelt

Der Startschuss für die Arbeiten am Deutschen Platz fällt ohne offizielle Baustelleneröffnung. Grund dafür sind die aktuell wechselhaften Witterungsverhältnisse. Die Stadt plant, die neugestaltete Parkanlage bis Ende 2026 wieder vollständig für die Öffentlichkeit freizugeben.

Bereits im Jahr 2020 begann eine intensive Planungsphase für die historische Grünanlage. Unter dem Leitgedanken „Neugestaltung trifft auf wechselvolle Geschichte“ wurde ein Konzept erarbeitet, das den Park behutsam modernisiert und zugleich seine historischen Elemente bewahrt. Dazu zählt unter anderem die Lindenallee, die früher als zentrale Wegeachse direkt auf das Schloss Bensberg ausgerichtet war.

Die Bauarbeiten erfolgen abschnittsweise, sodass der Park während der gesamten Bauzeit weiterhin zugänglich bleibt. Eine vollständige Sperrung ist nicht vorgesehen. Einen konkreten Fertigstellungstermin kann StadtGrün Bergisch Gladbach derzeit witterungsbedingt noch nicht benennen. Die vom Planungsausschuss beschlossene Entwurfsplanung ist online abrufbar, ebenso aktuelle Informationen zum Baufortschritt auf der städtischen InHK-Seite.

Quartiersplatz im Wohnpark wird behutsam neu gestaltet

Parallel dazu beginnen auch die Arbeiten am Quartiersplatz im Wohnpark Bensberg. Die Planungen hierfür wurden bereits 2021 in enger Abstimmung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnparks aufgenommen. Unter dem Arbeitstitel „dezenter ist besser“ entstand eine Entwurfsplanung, die bewusst auf Zurückhaltung setzt und die vorhandenen Qualitäten der Fläche betont.

Auch für dieses Projekt ist zunächst keine offizielle Baustelleneröffnung vorgesehen. Im weiteren Verlauf der Arbeiten sollen jedoch sowohl Anwohnerinnen und Anwohner als auch interessierte Bürgerinnen und Bürger regelmäßig über den Stand der Umsetzung informiert werden.

Förderung durch Bund und Land

Die Umsetzung des Quartiersplatzes wird durch Fördermittel von Bund und Land ermöglicht. Der entsprechende Förderantrag wurde im September 2022 eingereicht und bewilligt. Wie beim Deutschen Platz hängt auch hier der genaue Fertigstellungstermin von den Witterungsbedingungen ab und kann derzeit noch nicht abschließend benannt werden.

Mit dem gleichzeitigen Start beider Projekte setzt die Stadt ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Aufwertung öffentlicher Räume und die weitere Stärkung des Stadtteils Bensberg.

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