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Frostschäden setzen Straßen und Gehwegen zu – Stadt bittet um erhöhte Vorsicht

20 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die anhaltenden Frostperioden der vergangenen Wochen haben vielerorts sichtbare Schäden an Straßen und Gehwegen hinterlassen. Besonders auf älteren Fahrbahnen sind neue Schlaglöcher entstanden, die aktuell die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Die Stadt bittet daher alle Verkehrsteilnehmenden – ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto – um erhöhte Aufmerksamkeit und eine angepasste Fahr- beziehungsweise Gehweise.

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Frost lässt Straßen aufbrechen

Ursache der Schäden ist ein bekannter winterlicher Effekt: Wasser dringt in kleine Risse und Hohlräume im Asphalt ein. Sinkt die Temperatur unter den Gefrierpunkt, dehnt sich das Wasser aus und sprengt den Belag weiter auf. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem Frost-Tau-Wechsel und führt dazu, dass sich die Schäden rasch vergrößern. In diesem Winter zeigt sich dieser Kreislauf besonders deutlich.

Tägliche Kontrollen durch den Bauhof

Die Streckenwarte sind täglich im Einsatz und kontrollieren das gesamte Straßennetz. Dabei werden immer wieder neue Schadstellen entdeckt. Gefährliche Schlaglöcher werden priorisiert, während weniger kritische Schäden nach und nach abgearbeitet werden.

Hinweise aus der Bürgerschaft willkommen

Bürgerinnen und Bürger können gefährliche Schlaglöcher direkt an die Stadt melden. Möglich ist dies per E-Mail an bauhof@stadt-gl.de oder bequem über die kostenlose Tellme-Mängel-App. Dort können der genaue Standort sowie bis zu drei Fotos hochgeladen werden, um eine schnelle Bearbeitung zu ermöglichen.

Reparaturen sobald das Wetter mitspielt

Sobald sich die Wetterlage stabilisiert und anhaltend frostfreie Temperaturen herrschen, sollen die Schlaglöcher zeitnah repariert werden. Ziel der Stadt ist es, die Verkehrssicherheit so schnell wie möglich wieder vollständig herzustellen.

Bis dahin gilt: Vorsicht im Straßenverkehr – und ein aufmerksamer Blick auf Fahrbahn und Gehweg.

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Neues Jahr, neue Begegnungen: Speed-Dating für Seniorinnen und Senioren geht weiter

20 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Unter dem Motto „Alter schützt vor Liebe nicht, aber die Liebe vor dem Altern“ setzt die Fachstelle Älterwerden ihr erfolgreiches Speed-Dating-Angebot für ältere Menschen auch im Jahr 2026 fort. Nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr lädt die Fachstelle erneut gemeinsam mit den Begegnungsstätten PRO Treff und Refrather Treff zu persönlichen Begegnungen in entspannter Atmosphäre ein.

Nachholtermin im Refrather Treff

Da ein Termin im November kurzfristig abgesagt werden musste, gibt es nun einen zusätzlichen Nachholtermin. Dieser findet am Mittwoch, 28. Januar 2026, im Refrather Treff am Steinbrecher Weg in Bergisch Gladbach statt.

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Noch freie Plätze für Herren

Für den 28. Januar sind noch einige wenige Plätze für Männer verfügbar. Angeboten werden:

  • Speed Dating 70+ um 12 Uhr
  • Speed Dating 60–75 Jahre um 17 Uhr

Die Plätze für Damen sind bereits vollständig vergeben. Auch das ergänzende Format „Freundschaft 60+“ ist sehr gefragt und bereits ausgebucht.

Kostenfrei, aber mit Herz

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Die Organisatoren bitten jedoch um eine freiwillige Spende für die jeweilige Begegnungsstätte.

Interessierte Herren können sich bei der Fachstelle Älterwerden anmelden – entweder per E-Mail oder telefonisch. Die Veranstalter freuen sich auf weitere persönliche Begegnungen und einen gelungenen Start ins neue Jahr mit neuen Kontakten und vielleicht auch neuem Glück.

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Bau-Turbo für Wohnungen: Köln will schnelleres Planungsrecht für mehr Wohnungsbau nutzen

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Köln will den Wohnungsbau deutlich beschleunigen. Grundlage dafür ist die Novellierung des Baugesetzbuches (BauGB) durch das „Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung“, das am 27. Oktober 2025 in Kraft getreten ist. Mit dem sogenannten Bau-Turbo erhalten Kommunen neue Möglichkeiten, schneller Planungsrecht für geeignete Flächen zu schaffen und dringend benötigten Wohnraum zu realisieren.

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Verwaltung soll schneller entscheiden können

Die Stadtverwaltung plant, den zuständigen Gremien des Rates zeitnah eine Beschlussvorlage vorzulegen. Darin sollen klare Leitlinien festgelegt werden, wie der Bau-Turbo in Köln angewendet wird. Ziel ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich zu verkürzen.

Konkret soll die Verwaltung künftig die Möglichkeit erhalten, Wohnungsbauvorhaben eigenständig zu genehmigen, sofern diese den städtebaulichen Zielen der Stadt entsprechen. Auf diese Weise könnten Projekte schneller auf den Weg gebracht werden, ohne jedes Mal langwierige politische Verfahren durchlaufen zu müssen.

Bezahlbarer Wohnraum im Fokus

Oberbürgermeister Torsten Burmester sieht in dem neuen Instrument einen wichtigen Hebel gegen den angespannten Wohnungsmarkt: Der Bau-Turbo biete eine zusätzliche Möglichkeit, eine der zentralen Herausforderungen der Gegenwart anzugehen – den Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Durch schnelleres Planungsrecht könnten insbesondere neue Wohnungen zügiger entstehen.

Beitrag zur Wohnraumsicherung

Mit der konsequenten Nutzung der neuen gesetzlichen Spielräume will Köln einen aktiven Beitrag zur Wohnraumsicherung leisten. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Quantität, sondern auch auf einer städtebaulich sinnvollen Entwicklung, die sich in bestehende Quartiere einfügt.

Weitere Informationen zum Bau-Turbo und zur bundesweiten Umsetzung stellt das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen online zur Verfügung.

Mit dem geplanten Vorgehen positioniert sich Köln als Stadt, die neue rechtliche Möglichkeiten aktiv nutzt, um schneller mehr Wohnraum zu schaffen – insbesondere dort, wo er dringend gebraucht wird.

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Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld offiziell eröffnet – nachhaltiger Schulbau für die Zukunft

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit einer feierlichen Veranstaltung am Samstag, 17. Januar 2026, ist der neue Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld offiziell eröffnet worden. Auf Einladung der Schulgemeinschaft und der Schulleitung wurde das Gebäude symbolisch an die Schule übergeben. Damit endet die Bauphase und der Erweiterungsbau geht in den regulären Schulbetrieb über.

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Mehr Raum für zeitgemäßen Unterricht

Der Neubau schafft zusätzliche moderne Unterrichts- und Aufenthaltsflächen und stärkt insbesondere den einzigen Hauptschulstandort im Stadtgebiet nachhaltig. Für die Stadt Bergisch Gladbach ist das Projekt ein weiterer wichtiger Schritt innerhalb der langfristig angelegten Schulentwicklungsstrategie.

Bürgermeister Marcel Kreutz betonte bei der Eröffnung die Bedeutung des Projekts für Bildung und Nachhaltigkeit. Der Erweiterungsbau stehe beispielhaft für einen verantwortungsvollen kommunalen Schulbau, der sowohl regionale Unternehmen einbezieht als auch konsequent auf Nachhaltigkeit setzt.

Nachhaltig gebaut in modularer Holzbauweise

Errichtet wurde das Gebäude in modularer Holztafelbauweise. Vorgefertigte Holzrahmen-Elemente ermöglichten eine zügige Montage der Gebäudehülle, während der Innenausbau im bewährten zeitlichen Rahmen erfolgte. So verbindet der Neubau eine hohe Baugeschwindigkeit mit einer hochwertigen Ausführung.

Ein zentrales Ziel war die Realisierung eines möglichst vollständig kreislauffähigen Gebäudes. Konstruktion und Materialwahl sind darauf ausgelegt, dass Bauteile später sortenrein zurückgebaut und wiederverwertet werden können. Damit wurde der Erweiterungsbau nicht nur für den aktuellen Schulbetrieb, sondern auch mit Blick auf kommende Generationen geplant.

Regionale Kompetenz und enge Zusammenarbeit

Als Generalunternehmer setzte die Hamacher Holzbau GmbH das Projekt um. Mit der Vergabe an ein regionales Unternehmen unterstreicht die Stadt ihren Anspruch, auf kurze Wege und regionale Kompetenz in Planung und Bau zu setzen.

Schulbaudezernent Thore Eggert hob die besondere Rolle der Hauptschule im Schulzentrum Kleefeld hervor. Mit dem neuen Gebäude würden die Lern- und Arbeitsbedingungen spürbar verbessert und der Standort langfristig gesichert.

Auch Alexandra Meuthen betonte die gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Schulbau GmbH. Das Projekt sei bis zur Baugenehmigung verwaltungsseitig entwickelt und anschließend nahtlos an die Schulbau GmbH übergeben worden – ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Für die Schulbau GmbH unterstrich Sebastian Rolko den gemeinsamen Anspruch, Schulbau qualitativ hochwertig, wirtschaftlich und nachhaltig umzusetzen. Der Erweiterungsbau am Schulzentrum Kleefeld zeige, wie dieser Anspruch in partnerschaftlicher Zusammenarbeit konkret verwirklicht werden könne.

Weitere Aufwertung des Schulgeländes geplant

Parallel zum Neubau wurde zudem ein Multicourt im Außenbereich als eigenständiges Projekt angestoßen. Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen und wird das Schulgelände funktional ergänzen.

Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus setzt Bergisch Gladbach ein klares Zeichen für die Stärkung der Hauptschule, für nachhaltiges Bauen und für eine zukunftsorientierte Schulentwicklungsstrategie.

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Vielfältiges Kulturprogramm 2026 im Rheinisch-Bergischen Kreis

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Mit einem breit aufgestellten Kulturprogramm lädt der Rheinisch-Bergischer Kreis im Jahr 2026 zu zahlreichen kulturellen Begegnungen ein. Von Januar bis November stehen Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Workshops auf dem Programm. Viele Veranstaltungen finden im Kreishaus statt, darüber hinaus werden weitere Orte im Kreisgebiet wie Bergisch Gladbach, Odenthal, Refrath und Wermelskirchen bespielt.

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Ausstellungen im Kreishaus eröffnen das Kulturjahr

Den Auftakt bildet ab dem 20. Januar die Ausstellung „Farbe bekennen“, die bis zum 25. Februar im Kreishaus zu sehen ist. Begleitend werden Führungen im Rahmen der „Kulturellen Mittagspause“ sowie ein After-Work-Rundgang angeboten. Ein besonderes musikalisches Zeichen setzt am 27. Januar ein Konzert anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags.

Im weiteren Jahresverlauf folgen thematisch vielfältige Ausstellungen: „Frauen im geteilten Deutschland“ im März rund um den Weltfrauentag, die Sommerausstellung „Spurensuche von Innen nach Außen“ sowie im Herbst „Wunderwelt Landkarten“. Ergänzt wird das Programm durch weitere Formate wie „Kunst-Land-Schaft“, „Hühner der Vielfalt“ und die überregional bekannte Ausstellung „Geologica“.

Landrat Arne von Boetticher betont die Bedeutung des Angebots: Die Kulturlandschaft im Kreis sei lebendig und facettenreich und biete viele Gelegenheiten, Kunst, Musik und Literatur aus nächster Nähe zu erleben.

Musik, Literatur und starke Kooperationen

Neben den Ausstellungen setzt das Kulturprogramm auch musikalische und literarische Akzente. Wiederkehrende Höhepunkte sind das Abschlusskonzert „Jugend musiziert“ in Refrath, die Schreibwerkstätten „Literatur am Dom“ in Odenthal, das Käpt’n-Book-Lesefest im Kunstmuseum Villa Zanders sowie das Gitarrenkonzert „Gitarrissimo“ in Wermelskirchen. Im September wird zudem der neue Rheinisch-Bergische Kalender vorgestellt.

Kulturreferentin Anna Bründl hebt hervor, dass Kultur Begegnung schaffe, zum Nachdenken anrege und Menschen generationenübergreifend verbinde. Ziel sei es, kulturelle Vielfalt sichtbar zu machen und Räume für Austausch im gesamten Kreisgebiet zu öffnen.

Ausblick auf ein kulturell reiches Jahr

Das Kulturprogramm 2026 bietet mit seinen zahlreichen Formaten ein abwechslungsreiches Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Alle Veranstaltungen werden im Vorfeld noch einmal gesondert angekündigt. Der Rheinisch-Bergische Kreis lädt Bürgerinnen und Bürger ein, das vielseitige Kulturjahr aktiv zu nutzen und kulturelle Impulse im Kreis mitzuerleben.

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Einbruch in Bergisch Gladbach-Paffrath: Unbekannte stehlen hochwertige Handtaschen

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach ist es am Samstagabend (17. Januar) zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen. Die Tat ereignete sich zwischen 19 Uhr und Mitternacht in der Straße Pannenberg im Stadtteil Paffrath.

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Täter schlagen Terrassentür ein

Nach bisherigen Erkenntnissen nutzten bislang unbekannte Täter die Abwesenheit der Hausbesitzer aus. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude, indem sie die Scheibe einer Terrassentür einschlugen. Im Inneren des Hauses durchsuchten sie mehrere Räume.

Dabei entwendeten die Einbrecher offenbar mehrere hochwertige Handtaschen. Angaben zum genauen Wert der Beute liegen derzeit noch nicht vor.

Spurensicherung noch in der Nacht

Noch in der Nacht wurden Beamte der Kriminalwache zum Tatort gerufen. Sie führten eine umfangreiche Spurensicherung durch und dokumentierten die Einbruchsspuren. Die weiteren Ermittlungen hat das zuständige Kriminalkommissariat übernommen.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie mögliche Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe. Wer im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen in der Straße Pannenberg oder deren Umgebung gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

Die Polizei empfiehlt, verdächtige Wahrnehmungen auch künftig umgehend zu melden, um Einbrüche schneller aufklären zu können.

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Aufmerksamer Zeuge führt Polizei zu Einbrechern – Zwei Männer in Rösrath in Untersuchungshaft

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Dank der Aufmerksamkeit eines Zeugen hat die Polizei in Rösrath zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen. Die beiden Männer stehen im Verdacht, am Samstagabend (17. Januar) in ein Wohnhaus eingebrochen zu sein. Seit Sonntag (18. Januar) befinden sie sich in Untersuchungshaft.

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Verdächtige Beobachtung am Abend

Gegen 19 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Mann bei der Polizei. Ihm waren zuvor zwei verdächtige Personen im Bereich des Rothenbacher Weges aufgefallen. Besonders hilfreich: Der Zeuge konnte sowohl das Fluchtfahrzeug als auch das Kennzeichen des Pkw genau beschreiben, in den die Männer eingestiegen waren.

Als die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, waren die Verdächtigen zunächst verschwunden. Bei der Überprüfung der Umgebung entdeckten die Beamten jedoch an einem Haus in der Straße Auf dem Rosenberg eine eingeschlagene Fensterscheibe.

Einbruchsspuren und Videoaufnahmen

Im Inneren des Hauses bot sich ein klares Bild eines Einbruchs: Im Schlafzimmer waren mehrere Schränke und Schubladen durchwühlt worden, außerdem fehlte eine Geldbörse. Eine am Haus installierte Videokamera zeichnete zwei Männer auf, die sich unbefugt Zugang zum Gebäude verschafft hatten.

Festnahme an Tankstelle

Rund eine halbe Stunde später gelang der Durchbruch. Eine Streifenwagenbesatzung entdeckte den gesuchten Pkw an einer Tankstelle an der Hauptstraße in Rösrath. Im Fahrzeug saßen zwei Männer im Alter von 30 und 43 Jahren. Kleidung und Erscheinungsbild stimmten mit den Aufnahmen der Überwachungskamera überein.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Polizisten Einbruchswerkzeug sowie die zuvor entwendete Geldbörse. Beide Männer sind der Polizei bereits wegen ähnlicher Delikte bekannt.

Untersuchungshaft angeordnet

Die Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache nach Bergisch Gladbach gebracht. Auf richterliche Anordnung wurden sie am Sonntag in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Dort sitzen sie nun in Untersuchungshaft.

Die Polizei lobt ausdrücklich das besonnene und aufmerksame Verhalten des Zeugen, das maßgeblich zur schnellen Aufklärung der Tat beigetragen hat.

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Massenkarambolage mit 19 Fahrzeugen auf der A42 bei Bottrop

19 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Auf der A42 ist es am frühen Montagmorgen zu einer schweren Massenkarambolage gekommen. Zwischen dem Kreuz Essen-Nord und Bottrop ereigneten sich kurz hintereinander zwei Unfälle, an denen insgesamt 19 Fahrzeuge beteiligt waren.

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Feuerwehr seit den frühen Morgenstunden im Einsatz

Seit etwa 5.15 Uhr sind Feuerwehr und Rettungsdienste auf der A42 im Einsatz. Nach Angaben der Einsatzkräfte kam es zunächst auf einer Brücke über die Emscher zu einem Unfall mit 14 Fahrzeugen. Rund 400 Meter weiter kollidierten wenig später weitere fünf Autos miteinander. Beide Unfallstellen liegen dicht beieinander.

Die Autobahn wurde daraufhin in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Inzwischen ist die Strecke in Richtung Dortmund wieder freigegeben, in der Gegenrichtung dauern die Maßnahmen jedoch weiter an.

Glatteis vermutlich Ursache der Unfälle

Die genaue Unfallursache wird derzeit noch von der Polizei ermittelt. Nach Einschätzung der Feuerwehr herrschten an den betroffenen Stellen jedoch extrem glatte Straßenverhältnisse. Die Fahrbahn sei stellenweise „spiegelglatt“ gewesen. Besonders auf der Brücke rutschten zahlreiche Fahrzeuge ineinander und verkeilten sich auf der Fahrbahn.

Mehrere Verletzte und umfangreiche Betreuung vor Ort

Bei der Karambolage wurde eine Person schwer verletzt und in ein Krankenhaus nach Bottrop gebracht. Drei weitere Menschen erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung nach Essen transportiert.

Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz kümmerten sich vor Ort um die Betroffenen. In einem Bus der Ruhrbahn wurden rund 15 Menschen betreut, die in die Unfälle verwickelt waren. Einsatzkräfte versorgten sie mit Decken und warmen Getränken, um sie vor der Kälte zu schützen. Zudem unterstützte das Rote Kreuz auch Autofahrerinnen und Autofahrer, die seit Stunden im Rückstau festsaßen.

Dauer der Sperrung weiterhin unklar

Wie lange die Bergungs- und Aufräumarbeiten auf der A42 noch andauern werden, ist derzeit offen. Die Einsatzkräfte rechnen aufgrund der Vielzahl beschädigter Fahrzeuge und der schwierigen Witterungsbedingungen mit einem längeren Einsatz. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren und besondere Vorsicht auf glatten Straßen walten zu lassen.

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Zukunftsweisende Sportstätte für Köln: Besuch am neuen Radstadion im Sportpark Müngersdorf

16 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Der Neubau des Radstadions im Sportpark Müngersdorf nimmt weiter Gestalt an. Um sich persönlich ein Bild vom aktuellen Baufortschritt zu machen, besuchen Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester und der frühere Bundesminister Rudolf Scharping in Kürze die Baustelle des neuen Radstadions.

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Albert-Richter-Velodrom als modernes Sportzentrum

Mit dem künftigen Albert-Richter-Velodrom entsteht in Köln eine moderne Multifunktionshalle, die weit über den klassischen Radsport hinaus genutzt werden soll. Neben Bahnradwettkämpfen sind auch Angebote für Basket- und Volleyball vorgesehen. Die Anlage ist so konzipiert, dass sie sowohl den Anforderungen des Breiten- als auch des Spitzensports gerecht wird und damit einen wichtigen Beitrag zur Sportinfrastruktur der Stadt leistet.

Rudolf Scharping dem Radsport weiterhin verbunden

Rudolf Scharping bringt besondere Expertise mit: Von 2005 bis 2025 war er Präsident von German Cycling (ehemals Bund Deutscher Radfahrer e. V.) und ist dem Verband weiterhin als Ehrenpräsident verbunden. Sein Besuch unterstreicht die nationale Bedeutung des Projekts für den Radsportstandort Köln.

Austausch und Fototermin geplant

Im Rahmen des Ortstermins ist ein fachlicher Austausch zum Bauvorhaben und zur zukünftigen Nutzung der Anlage vorgesehen. Im Anschluss laden die Verantwortlichen zu einem gemeinsamen Fototermin ein.

Mit dem Albert-Richter-Velodrom setzt Köln ein deutliches Zeichen für eine moderne, vielseitige und zukunftsfähige Sportlandschaft.

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Software-Update der Straßenbeleuchtung: Kurzzeitige Fehlschaltungen möglich

16 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Stadt Bergisch Gladbach kündigt für die kommende Woche ein technisches Update der Straßenbeleuchtung an. Ab Montag, 19. Januar 2026, wird das zentrale Telemanagementsystem der Straßenlampen einer notwendigen Software-Aktualisierung unterzogen.

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Kurzzeitige Schaltungen am Tag möglich

Im Zuge der Arbeiten kann es an einzelnen Tagen vereinzelt dazu kommen, dass sich Straßenlaternen tagsüber kurzzeitig ein- oder ausschalten. Diese Fehlschaltungen hängen mit der Datenübertragung innerhalb des Systems zusammen und stellen keine Störung im eigentlichen Sinne dar.

Wichtig für Bürgerinnen und Bürger: Die nächtliche Straßenbeleuchtung ist nicht betroffen. Mit Ausfällen oder Einschränkungen in den Abend- und Nachtstunden ist nicht zu rechnen.

Keine Maßnahmen erforderlich

Die Stadt bittet um Verständnis für mögliche Irritationen und betont, dass keine Meldungen oder Maßnahmen seitens der Bevölkerung notwendig sind. Nach Abschluss des Software-Updates wird die Straßenbeleuchtung wieder vollständig und regulär funktionieren.

Mit dem Hinweis möchte die Stadt frühzeitig informieren und so unnötige Sorgen oder Fehlermeldungen vermeiden.

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