Burscheid. Im Industriegebiet von Burscheid hatten es Autodiebe in der Nacht zu Sonntag (14. September) gezielt auf Fahrzeuge der Marke Fiat abgesehen. Ein Mitarbeiter einer Kfz-Werkstatt entdeckte am Montagvormittag einen versuchten und einen vollendeten Diebstahl.
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Aufbruchspuren am ersten Fahrzeug
Betroffen war zunächst ein weißer Fiat 500 Abarth, der seit Samstagabend an der Industriestraße abgestellt war. Als der Wagen am Montag überprüft wurde, zeigte die Fahrertür deutliche Aufbruchspuren. Die Tür stand offen und war nur angelehnt. Der Wert des Fahrzeugs wird auf einen unteren fünfstelligen Betrag geschätzt.
Zweiter Fiat spurlos verschwunden
Noch gravierender fiel der Schaden bei einem grauen Fiat 500 Abarth ins Gewicht, der in unmittelbarer Nähe geparkt war. Das Fahrzeug, das derzeit nicht zugelassen und ohne Kennzeichen abgestellt war, wurde komplett entwendet. Auch hier liegt der geschätzte Wert im unteren fünfstelligen Bereich.
Überwachungskamera liefert Hinweise
Eine Videoüberwachung dokumentierte den Diebstahl: Demnach schlugen die Täter in der Nacht zu Sonntag gegen 01:46 Uhr zu. Die Polizei nahm zwei Strafanzeigen auf und leitete die Fahndung nach dem gestohlenen Wagen ein.
Polizei bittet um Hinweise
Wer in der Nacht zu Sonntag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Industriestraße beobachtet hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 in Burscheid unter Tel. 02202 205-0 zu melden.
Bergisch Gladbach – Gleich drei Fahrzeuge sind in der Nacht auf Sonntag (14. September) in Bergisch Gladbach von Unbekannten aufgebrochen worden. Die Täter erbeuteten unter anderem ein Tablet, Werkzeuge und elektrische Gartengeräte.
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Erster Fall in Bockenberg
In der Graf-Hermann-Straße wurde ein Firmenwagen vom Typ Ford Transit aufgebrochen. Das Schloss der Fahrertür wurde gewaltsam geöffnet, aus dem Innenraum stahlen die Täter ein Tablet. Der Schaden liegt nach Polizeiangaben bei rund 1.000 Euro.
Renault Clio ohne Beute
Nur wenige hundert Meter entfernt, in der Giselbertstraße, traf es einen Renault Clio. Hier schlugen die Täter eine Seitenscheibe ein, nahmen jedoch nichts mit. Es blieb beim Sachschaden.
Werkzeugdiebstahl in Heidkamp
Ein weiterer Fall ereignete sich in der Buchholzstraße im Stadtteil Heidkamp. Dort schlugen Unbekannte die Scheibe eines Opel Vivaro ein und entwendeten mehrere elektrische Gartengeräte sowie Werkzeug. Der Schaden wird auf einen unteren vierstelligen Betrag geschätzt.
Polizei ermittelt und bittet um Hinweise
In allen drei Fällen wurden Strafanzeigen wegen Diebstahls aus Kraftfahrzeugen aufgenommen. Die Polizei prüft derzeit, ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht.
Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den betroffenen Straßen beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
Wermelskirchen – Am Sonntagvormittag (14. September) ist ein Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Remscheider Straße schwer verletzt worden. Die Polizei musste die Straße für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Richtungen sperren.
Verkehrsunfall Remscheider Straße – WK
Kontrollverlust in der Kurve
Der 57-jährige Mann aus Krefeld war gegen 10:45 Uhr aus Preyersmühle kommend in Richtung Wermelskirchen-Mitte unterwegs. In einer Kurve verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine KTM-Maschine und stürzte auf die Fahrbahn.
Das Motorrad rutschte noch mehrere Meter weiter und prallte schließlich gegen einen entgegenkommenden Ford eines 60-jährigen Remscheiders.
Schwer verletzt ins Krankenhaus
Ersthelfer kümmerten sich sofort um den verunglückten Motorradfahrer, bis Rettungskräfte eintrafen. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Hoher Sachschaden, Straße gesperrt
Sowohl das Motorrad als auch der Pkw wurden bei dem Zusammenstoß stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf mehr als 12.000 Euro.
Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die Remscheider Straße vollständig gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
Rösrath – Zwischen Dienstagnachmittag (9. September) und Mittwochmorgen (10. September) haben bislang unbekannte Täter in Rösrath zwei Handwerkerfahrzeuge aufgebrochen. Dabei erbeuteten sie hochwertiges Werkzeug im Wert von mehreren tausend Euro.
Ein aufgebrochenes Handwerkerfahrzeug in Rösrath
Aufbruch in Menzlingen
Das erste Fahrzeug war am Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr auf dem Parkplatz eines Handwerksbetriebs in der Straße Menzlingen abgestellt worden. Als ein Mitarbeiter es am nächsten Morgen gegen 7:30 Uhr wieder nutzen wollte, stellte er fest, dass die rechte Schiebetür gewaltsam aufgebogen und Werkzeug entwendet worden war.
Zweiter Fall in der Beienburger Straße
Nur wenige Straßen entfernt schlugen die Täter offenbar erneut zu. In der Beienburger Straße wurde ein weiteres Handwerkerfahrzeug auf die gleiche Weise aufgebrochen. Auch hier wurde die rechte Schiebetür gewaltsam geöffnet. Die Täter nahmen Werkzeug im Wert von mehreren tausend Euro mit. Das Fahrzeug war dort am Dienstag gegen 17:30 Uhr abgestellt und die Tat am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr bemerkt worden.
Polizei sucht Zeugen
In beiden Fällen ermittelt die Polizei wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug. Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der beiden Tatorte gesehen haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
Köln-Nippes – In der Nacht auf Samstag kam es in Köln-Nippes zu einer schweren Gewalttat. Mehrere Jugendliche sollen einen 56-jährigen Security-Mitarbeiter auf dem Heimweg attackiert und so heftig geschlagen und getreten haben, dass er schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und bittet dringend um Hinweise.
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Angriff auf dem Weg zum Auto
Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei, als der Mann nach seiner Arbeit in einer Kneipe in Nippes zu seinem Auto ging. Plötzlich wurde er von einer Gruppe Jugendlicher umringt und ohne erkennbaren Grund attackiert. Mit Fäusten und Tritten setzten sie so massiv auf ihn ein, dass er nicht mehr selbstständig aufstehen konnte. Erst laute Hilfeschreie machten Passanten auf das Geschehen aufmerksam, woraufhin die Täter in unterschiedliche Richtungen flüchteten.
Beschreibung der Täter
Zeugen beschrieben die Angreifer als 16 bis 20 Jahre alt. Mehrere von ihnen sollen Jogginghosen getragen haben. Weitere Einzelheiten zu ihrem Erscheinungsbild liegen bislang nicht vor.
Spurensicherung am Tatort
Am Tatort stellten die Ermittler eine Lachgasflasche sicher. Ob sie den Jugendlichen gehörte oder bei der Tat eine Rolle spielte, ist derzeit noch unklar. Die Flasche wird kriminaltechnisch untersucht, um mögliche Fingerabdrücke oder DNA-Spuren zu sichern.
Zusätzlich wertet die Polizei Videomaterial von privaten Überwachungskameras aus, die in der Nähe installiert sind. Dadurch erhoffen sich die Ermittler entscheidende Hinweise auf die Identität der Täter und deren Fluchtrichtung.
Opfer im Krankenhaus – Mordkommission ermittelt
Der verletzte Security-Mitarbeiter wurde noch in der Nacht in eine Klinik eingeliefert. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand macht die Polizei keine Angaben, betont jedoch, dass die Verletzungen schwerwiegend seien.
Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Im Fokus steht sowohl die Frage nach dem Motiv als auch die mögliche Beteiligung einer größeren Gruppe.
Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe
Die Polizei Köln ruft mögliche weitere Zeugen auf, sich zu melden:
Wer hat in der Nacht verdächtige Gruppen junger Männer in Nippes beobachtet?
Wem sind Personen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren aufgefallen, die auffallend nervös oder in Eile wirkten?
Wer kann Hinweise zur sichergestellten Lachgasflasche geben?
Hinweise nimmt die Polizei Köln unter den bekannten Telefonnummern entgegen.
Hintergrund: Jugendgewalt im Fokus
Die Tat reiht sich ein in eine Serie von Vorfällen, bei denen in Köln in den vergangenen Monaten Gruppen Jugendlicher mit Gewalt in Erscheinung getreten sind. Die Ermittler prüfen, ob es Zusammenhänge zu anderen Delikten geben könnte oder ob es sich um eine isolierte Tat handelt. Klar ist bereits jetzt: Die Polizei will ihre Präsenz in Nippes erhöhen und mit verstärkten Streifen für mehr Sicherheit im Viertel sorgen.
Overath – Am Montagmorgen (1. September) wurde ein 81-jähriger Mann aus Nümbrecht Opfer eines Trickdiebstahls. Der Täter erbeutete Bargeld und einen Lottoschein.
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Täter lenkt Senior mit Wechselgeld-Bitte ab
Gegen 10:30 Uhr sprach ein unbekannter Mann den Senior auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Propsteistraße an. Er bat um Wechselgeld für zwei Euro. Als der 81-Jährige seine Geldbörse hervorholte, verschwand der Unbekannte plötzlich, ohne das Wechselgeld anzunehmen.
Kurz darauf bemerkte der Senior, dass 120 Euro Bargeld sowie ein Lottoschein aus seiner Geldbörse fehlten.
Beschreibung des Täters
Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:
etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß
circa 30 Jahre alt
helle Hautfarbe
Brillenträger
blau-weißes T-Shirt
osteuropäischer Akzent
Polizei sucht Zeugen
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und bittet mögliche Zeugen um Hinweise. Wer am Montagvormittag in der Propsteistraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
Bergisch Gladbach – Gleich zwei Einsätze hielten die Feuerwehr Bergisch Gladbach am Montagmittag (25. August 2025) in Atem. Während im Stadtteil Sand ein Brand in einer Arztpraxis gemeldet wurde, schlug kurz darauf auch die Brandmeldeanlage im Evangelischen Krankenhaus in der Stadtmitte Alarm.
Feuerwehr Bergisch Gladbach
Brand in Arztpraxis in Sand
Um 11:53 Uhr wurde die Feuerwehr zur Kreuzung Heiligenstock/Kürtener Straße gerufen. In einer Arztpraxis im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses war es zu einem Brand gekommen. Das Praxispersonal reagierte schnell und brachte alle Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden rechtzeitig ins Freie.
Nach Angaben vor Ort ging das Feuer von einem Wandlüfter aus. Das Röntgengerät und andere medizinische Geräte blieben unbeschädigt. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen verhindern. Wegen starker Rauchentwicklung mussten die Räume aufwendig entraucht werden. Personen kamen nicht zu Schaden, die Praxis ist jedoch bis auf Weiteres nicht nutzbar.
Fehlalarm im Evangelischen Krankenhaus
Noch während der Löscharbeiten erreichte die Leitstelle um 12:10 Uhr der nächste Alarm: Die automatische Brandmeldeanlage im Evangelischen Krankenhaus hatte ausgelöst. Einsatzkräfte mehrerer Löschzüge rückten aus. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass aufgewirbelter Staub bei Bauarbeiten den Alarm ausgelöst hatte. Gefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.
Fazit
Dank des schnellen Handelns von Personal und Feuerwehr verliefen beide Einsätze glimpflich. „Am Ende zählt, dass niemand verletzt wurde“, so ein Sprecher der Einsatzleitung.
Bergisch Gladbach – In der Nacht auf Montag (25. August) haben Unbekannte an zwei Tankstellen Münzautomaten aufgebrochen und Bargeld erbeutet. Die Polizei bittet um Hinweise.
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Zwei Tatorte in einer Nacht
Am Montagnachmittag, gegen 14 Uhr, erstattete der Betreiber zweier Tankstellen Anzeige. In der Dellbrücker Straße im Stadtteil Hand hatten Täter den Münzbehälter eines Staubsaugerautomaten aufgebrochen. Auch in der Odenthaler Straße in Hebborn wurde ein Automat gewaltsam geöffnet – in diesem Fall handelte es sich um den Münzbehälter eines Hochdruckreinigers.
Während der Sachschaden an den Geräten im mittleren dreistelligen Bereich liegt, war die Beute vergleichsweise gering.
Verdächtiger beobachtet
Beim Aufbruch in der Dellbrücker Straße konnte gegen 2:30 Uhr ein Tatverdächtiger beobachtet werden. Er wird wie folgt beschrieben:
kräftige Statur
schwarze Winterjacke (vermutlich Steppjacke)
dunkle Hose
schwarze Schuhe
schwarze Mütze
Polizei bittet um Hinweise
Das Kriminalkommissariat der Polizei Rhein-Berg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der beiden Tankstellen gesehen hat, soll sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 melden.
Bergisch Gladbach-Katterbach – Ein unbekannter Täter hat am Freitag (22. August) eine 94-jährige Frau bestohlen, nachdem er sich unter falschem Vorwand Zutritt zu ihrem Haus verschafft hatte.
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Täter gibt sich als Stadtwerke-Mitarbeiter aus
Gegen 14 Uhr klingelte ein Mann an der Altenberger-Dom-Straße und stellte sich als Mitarbeiter der örtlichen Stadtwerke vor. Unter dem Vorwand, den Wasserfluss im Badezimmer überprüfen zu müssen, ließ ihn die Seniorin ins Haus. Während die Frau mit ihm ins Bad ging, verschwand der Täter unbemerkt in andere Räume.
Als die Bewohnerin ihn später suchte, war er bereits verschwunden. Kurz darauf bemerkte sie, dass Bargeld, ihre EC-Karte und mehrere Dokumente fehlten. Sie informierte sofort die Polizei und ließ ihr Konto sperren.
Beschreibung des Täters
Die 94-Jährige beschrieb den Mann wie folgt:
etwa 30 Jahre alt
schlank
dunkelblonde Haare
bekleidet mit einem gemusterten Hemd und Jeans
Polizei warnt vor Trickbetrügern
Die Polizei Rhein-Berg warnt erneut vor dieser bekannten Masche: Lassen Sie nur Handwerker oder Stadtwerke-Mitarbeiter in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die offiziell angekündigt worden sind. Im Zweifel sollte eine Vertrauensperson hinzugezogen werden.
Für Beratung und Informationen zu Betrugsprävention stehen die Kolleginnen und Kollegen der Kriminalprävention zur Verfügung – telefonisch unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de
Odenthal/Bergisch Gladbach – Am Samstag (23. August) wurden zwei Seniorinnen Opfer einer perfiden Betrugsmasche. Unbekannte gaben sich am Telefon als angebliche Bankmitarbeiter aus und forderten die Herausgabe von Bankkarten samt PIN. Ob den Frauen ein finanzieller Schaden entstanden ist, steht derzeit noch nicht fest.
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Vorgehen der Täter
Gegen 11:30 Uhr erhielt eine 79-jährige Odenthalerin einen Anruf eines Mannes, der sich als „Frank Neumann“ von der Volksbank ausgab. Unter dem Vorwand, ihre Bankkarte sei defekt, forderte er sie zur Herausgabe auf. Rund eine halbe Stunde später übergab die Frau ihre Karte samt PIN einem Unbekannten, der sich als „Herr Schütz“ vor ihrer Haustür in der Bergstraße vorstellte. Erst später ließ die Seniorin ihre Karte sperren.
Am Nachmittag desselben Tages traf es eine 85-jährige Frau aus Bergisch Gladbach. Auch sie wurde von einem angeblichen „Frank Neumann“ angerufen, der vorgab, ihre Bankkarte austauschen zu müssen. Gegen 14:30 Uhr übergab die Seniorin ihre Karte ebenfalls an den mutmaßlichen Komplizen „Herr Schütz“ am Schützheider Weg. Erst als sie ihrer Freundin von dem Vorfall erzählte, erkannte diese die Masche und riet zur sofortigen Kontosperrung.
Beschreibung des Abholers
Beide Opfer beschrieben den Abholer übereinstimmend wie folgt:
dunkle, braune Haare
etwa 25 bis 35 Jahre alt
circa 175 bis 180 cm groß
schlanke Statur
Die Polizei hat Strafanzeigen aufgenommen und bittet um weitere Hinweise.
Polizei warnt vor Betrugsmaschen
Die Polizei Rhein-Berg appelliert dringend: Geben Sie niemals persönliche Daten, Bankkarten oder Wertsachen an Unbekannte heraus. Echte Bankmitarbeiter fordern Kunden niemals telefonisch zur Herausgabe von Karten oder PIN auf.
Wer Beratung zu dieser oder ähnlichen Maschen wünscht, kann sich jederzeit an die Kriminalprävention wenden – telefonisch unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de