Archiv | Kultur

Junge Artisten beim Circus Sperlich – Aufführung am 2. November

29 Oktober 2013 von Darian Lambert

Eine Woche lang Ferienvergnügen für die Pänz und zum Schluss der Auftritt vor großem Publikum: Der „Circus Gerhard Sperlich“ hat seine Zelte in unserer Stadt aufgeschlagen, und zwar auf dem Schulgelände der Gemeinschaftsgrundschule Bensberg an der Karl-Philipp-Straße. Seine Stars bringt der Circus nicht selbst mit, sondern die sind 8 bis 12 Jahre alt und werden eine Woche lang ausgebildet, bevor am Samstag, dem 2. November um 11.00 Uhr die große Show steigt.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren in Gronau und Hand können sich wieder bis zu 75 Kinder in den Bann der Zirkuswelt ziehen lassen. „Circus Sperlich“ ist ein Ferienprojekt für Kinder und wird vom Netzwerk Bergisch Gladbach, in diesem Fall vom Teilnetzwerk Wohnpark Bensberg, organisiert. Federführend agieren dabei die Sportjugend des Kreissportbundes und der Montessori Elternverein e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Bergisch Gladbach sowie den Bensberger Grundschulen. Die VR-Bank Bergisch Gladbach und die Bensberger Bank unterstützen das Projekt mit insgesamt 1.000 Euro.

Gemeinsam mit den Profis vom „Circus Gerhard Sperlich“ studieren die Kinder eine Woche lang ihre Kunststücke ein, die sie vor großem Publikum in der Manege bei der Premiere am Ende der Ferienwoche aufführen werden: Akrobatik, Zauberei, Seiltanz, Pferdedressur, auch Clowns und Fakire werden zu bestaunen sein. Auch Tiere zum Streicheln dürfen bei dem Projekt nicht zu kurz kommen. Im Zirkus gibt es neben Tauben auch Ponys, Ziegen und Kaninchen.

Am letzten Herbstferiensamstag, 02. November, 10.30 Uhr (Einlass) treten die Kinder aus den umliegenden Stadtteilen dann im großen Zirkuszelt auf dem Schulhof der Gemeinschaftsgrundschule Bensberg, Karl-Philipp-Straße 16, auf.

Bei den vom Netzwerk Bergisch Gladbach initiierten Aktivitäten handelt sich um Maßnahmen und Angebote, die das Zusammenwirken von Menschen in den Stadtteilen fördern und im Speziellen die größere Teilhabe von Kindern zum Ziel haben. Besonders die Organisation von Aktionen, die die Einbeziehung von Kindern aus nicht einfachen Verhältnissen ermöglichen, die auch bewusst nicht „alltäglich“ sein sollen, ist das Hauptanliegen des Netzwerks. Das Projekt „Circus Sperlich“ ist ein Paradebeispiel für diesen Ansatz.

Eintrittskarten für die Zirkusaufführung gibt es direkt beim Zirkus auf dem Schulhof, den Koordinatoren beim Kreissportbund oder bei Uwe Tillmann von der Stadt Bergisch Gladbach, den Sie unter der Telefonnummer 02202/14-2321 erreichen.

CircusSperlich

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Bergisches Museum soll auf „neue Füße“ gestellt werden

10 Oktober 2013 von Darian Lambert

Verwaltungsvorstand spricht sich für die Neukonzeptionierung des Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe aus

Es befindet sich im Herzen von Bensberg und führt ein Schatten-Dasein: das „Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe“. Wer etwas über die Bergbau-Geschichte der Region wissen möchte, kann sich hier seit über 30 Jahren informieren. Und auch die historischen Bauten im Garten des Museums spiegeln die Handwerks-Kultur der letzten Jahrhunderte wieder.

Doch leider hat das Museum über die Zeit seit seiner Errichtung an Attraktivität verloren. Neu-Investitionen waren lange Zeit unter anderem auch aus Haushaltsgründen nicht möglich. Doch nun soll sich vieles ändern: Aktion statt Stillstand, das ist der Wunsch der Verwaltung für die nächsten drei Jahre. Und daher soll noch in diesem Jahr mit Hilfe der politischen Gremien das Projekt auf den Weg gebracht werden.

Urbach: „Dank an alle Beteiligten!“

Bürgermeister Lutz Urbach und sein Verwaltungsvorstand haben sich heute dafür ausgesprochen, die Vorlage aus dem Fachbereich Kultur an die jeweiligen Ausschüsse für die Sitzungen im Dezember weiterzuleiten. Konkret ist geplant, über drei Jahre das Museum im Rahmen eines Projektes rundum neu zu gestalten.

„Ich freue mich, dass nun die Dinge auf einem guten Weg sind“, zeigt sich Bürgermeister Lutz Urbach erleichtert. „Mein Dank gilt allen Beteiligten, die an der Projektentwicklung mitgewirkt haben und sich auch in den nächsten wichtigen drei Jahren engagieren werden. Nur so kann zur Zeit gutes Kulturmanagement in unserer Stadt funktionieren.“

Viele Projekt-Förderer engagieren sich

Projektpartner und Geldgeber sind dabei die Stadt Bergisch Gladbach, der Förderverein des Bergischen Museums, der Landschaftsverband Rheinland, die Bethe-Stiftung, die Bensberger Bank sowie private Sponsoren mit geldwerten Leistungen. Das Gesamtvolumen der Investition im Zeitraum 2013 bis 2016 beträgt 139.000 Euro.

Finanzplan steht

Inhaltlich soll ein Projektleiter mit der Aufgabe betraut werden, die Ausstellung moderner zu gestalten, das Museum multimedial aufzustellen und attraktive Museumsangebote zu entwickeln.

Die Förderer des Projektes sollen sich mit unterschiedlichen Kosten an der Finanzierung beteiligen. So sollen seitens der Stadt Bergisch Gladbach 45.000 Euro über Einsparungen im Museumsbereich fließen. Zum einen fällt die Miete für das Depot Birkerhof weg. Zum anderen erübrigt sich der Zuschuss an den Förderverein und wird direkt in das Projekt-Budget eingezahlt. Außerdem kann die Stadt weitere 7.500 Euro als Zuschuss aus der Kulturförderung erbringen. Wichtig ist festzustellen, dass keine zusätzlichen städtischen Mittel eingesetzt werden. Der Korridor der freiwilligen Leistungen wird durch dieses Projekt nicht erhöht.
Die Mittel für 2014 wurden in den Haushalt eingestellt und stehen nach Haushaltsbeschluss und Freigabe des Haushalts zur Verfügung. Um das Projekt und die Geldzuflüsse von Dritten zu sichern, muss der Rat auch für 2015 und 216 die Mittel zur Verfügung stellen und sich durch den vorliegenden Beschluss entsprechend binden.

Ein weiterer großer Geldgeber ist der Landschaftsverband Rheinland. Der Kulturausschuss des LVR hatte vor kurzem die beantragten 40.000 Euro für das Projekt „Neukonzeptionierung des Bergischen Museums“ bewilligt.

Der Förderverein des Museums sowie die Bethe-Stiftung beteiligen sich jeweils mit 15.000 Euro, die Bensberger Bank investiert 3000 Euro.

Zudem gehen die Planer von geldwerten Sponsorenleistungen in Höhe von 13.500 Euro aus, so dass über die drei Jahre insgesamt 139.000 Euro erwirtschaftet werden könnten. Weitere Sponsoren sind natürlich gerne gesehen.

Neue Öffnungszeiten:

Gleichzeitig plant der Förderverein des Museums, dem der Aufsichts – und Kassendienst obliegt, neue Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten geplant (ab 2014)
Montag:                        geschlossen
Dienstag bis Freitag:        10:00 Uhr bis 13:30 Uhr
Samstag und Sonntag:        11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Feiertag:                        11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Zur Kenntnis:
Öffnungszeiten aktuell:
Montag:                        geschlossen
Dienstag bis Freitag:        10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag:        11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Feiertag:                        wie am jeweiligen Wochentag

Sonderveranstaltungen, historische Unterrichtsstunden und Museumsführungen sind weiterhin nach Voranmeldung auch nachmittags möglich.

Der Grund für die Reduzierung der Stunden ist, dass durch mehrjährige Betriebserfahrung festgestellt wurde, dass unter der Woche nachmittags ab 13:30 Uhr nur sehr selten Museumsbesuche stattfinden.

Zusatz-Information:

Das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe in Bensberg, 1928 auf Grund einer bürgerschaftlichen Initiative gegründet, ist das Museum, das sich mit der Geschichte von Bergbau, Handwerk und Gewerbe im Raum der Stadt Bergisch Gladbach beschäftigt. Das Museumskonzept, das der städtische Rat am 20.03.1980 verabschiedet hat, legte den Umbau vom Heimatmuseum zu einem Bergbaumuseum fest. Letztendlich wurde das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe daraus. Damit deckt dieses Museum einen wichtigen Teil der Wirtschaftsgeschichte unseres Raumes ab.

Die Geschichte der Papierproduktion, die die Wirtschaftsgeschichte der alten Stadt Bergisch Gladbach prägte, wird in der „Papiermühle Alte Dombach“ dargestellt. Dieses Industriemuseum wird vom LVR betrieben. Das wirtschaftsgeschichtliche Pendant für die alte Stadt Bensberg steht im gleichnamigen Ortsteil und befindet sich in kommunaler Trägerschaft.

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Ausstellung über den Komponisten Max Bruch (1838-1920)

09 Oktober 2013 von Darian Lambert

Bergisch Gladbach als Inspiration

Ausstellung-Max-BruchIm Kulturhaus Zanders in Bergisch Gladbach wird am Sonntag, den 13. Oktober 2013 um 11.30 Uhr eine Ausstellung über den Komponisten Max Bruch (1838-1920) eröffnet. Der im Kölner Richmodishaus geborene Wunderknabe verbrachte schon als Kind seine Sommerferien in Bergisch Gladbach und kehrte als berühmt gewordener Komponist immer wieder gerne dorthin zurück. Die Ausstellung thematisiert die Beziehungen Bruchs zu Bergisch Gladbach und zur bergischen Landschaft, in der der Künstler die Inspiration zu zahlreichen Kompositionen fand.

Eine langjährige Freundschaft verband Bruch mit der Bergisch Gladbacher Papierfabrikantin Maria Zanders (1839-1904), die ihn unterstützte und förderte und in deren 1874 erbauter Villa er häufig zu Gast war. Viele seiner Werke entstanden auf dem etwas außerhalb der Stadt über dem Strundetal gelegenen Igeler Hof, wo Spaziergänge durch die angrenzenden Wälder seine schöpferische Arbeit unterbrachen und befruchteten. Die Ausstellung zeigt neben Fotos, handschriftlichen Briefen, Originaldokumenten und Notenmanuskripten als Faksimile auch  Seiten eines erst vor wenigen Monaten in Frankfurt am Main wiederentdeckten Streichquartetts, das Bruch als Vierzehnjähriger in Bergisch Gladbach geschaffen hatte.

Ihre Wertschätzung für den Komponisten drückte die Stadt Bergisch Gladbach 1918 mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft aus. Die Ausstellung, die auch das Nachleben Bruchs in Bergisch Gladbach thematisiert, ist Teil des großen, von dem Verein Musik- und KulturFestival GL zum 175. Geburtstag des Künstlers in Bergisch Gladbach organisierten Max Bruch Musik-Festivals, das eine Vielzahl von Konzerten und Veranstaltungen im Jahr 2013 umfasst. Erarbeitet wurde die Schau von der Stiftung Zanders – Papiergeschichtliche Sammlung und vom Stadtarchiv Bergisch Gladbach. Der Musikwissenschaftler Dr. Roman Salyutov war beratend tätig und wird bei der Eröffnungsfeier am Sonntag, den 13. Oktober 2013 um 11.30 Uhr den Einführungsvortrag halten. Als Sponsorin und Unterstützerin engagiert sich die VR Bank eG Bergisch Gladbach, in deren Hauptfiliale an der Hauptstraße 186 parallel dazu auch eine Begleitausstellung stattfindet.

Geöffnet ist die Ausstellung „Bergisch Gladbach. Ein Ort für Max Bruch“ im Kulturhaus Zanders an der Hauptstraße 267-269 vom 13. Oktober 2013 bis zum 17. November 2013 jeweils dienstags, donnerstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung unter Telefon 02202-152060. Zur Ausstellung erscheint eine Begleitbroschüre, die zum Preis von 3 Euro im Kulturhaus Zanders, in der VR Bank und im Stadtarchiv erhältlich ist. Für Schulklassen können künstlerische Workshops unter Telefon 02202-142356 oder 142334 vereinbart werden. Diese Workshops, die pro Teilnehmer 4 Euro kosten, werden vom Galerie+Schloss e.V. in Bergisch Gladbach unterstützt.

Bergisch Gladbach, den 09.10.2013
Ansprechpartner:
Musik- und Kultur-Festival GL e.V., Friedrich Herweg, Tel. 02202 2503711
Stiftung Zanders, Magdalene Christ, Tel. 02202 152060
Stadt Bergisch Gladbach, Stadtarchiv, Dr. Albert Eßer, Tel. 02202 142208

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Angebote für Mädchen in Bergisch Gladbach, Kürten, Rösrath und Overath

08 Oktober 2013 von Darian Lambert

Am 11. Oktober 2013 findet der zweite Weltmädchentag statt. Zu diesem Anlass veröffentlicht der Arbeitskreis Mädchen und junge Frauen, der sich in Bergisch Gladbach gegründet hat eine Angebotsliste, die sich an Mädchen/junge Frauen richtet. Der Arbeitskreis Mädchen/junge Frauen besteht seit Ende 2011. Darin vertretene Organisationen sind: Mädchenberatungsstelle, Frauenbüro Bergisch Gladbach, AWO Jugendberatung, Jugendkulturhaus UFO, Jugendwerkstatt, Gleichsstellungsbeauftragte Rösrath, Gleichstellungsstelle des Rheinisch Bergischen Kreises, Jugendamt Bergisch Gladbach, Jugendhilfebüro Kürten, Martin-Luther-King Schule Rösrath, Projekt „Stand up“ der gl-Service gGmbH, RAA des Rheinisch Bergischen Kreises. Für dieses Jahr bestand die Zielsetzung, attraktive Angebote für Mädchen/junge Frauen die in verschiedenen Institutionen angeboten werden, zusammen zu stellen. Diese Angebotsliste enthält Angebote zu verschiedenen Themenbereichen wie Freizeit, Sport, Beratung, Notsituationen, Berufliche Angebote & Bildungsangebote und Gesundheit. „Wir wollen sicherstellen, dass die veröffentlichten Angebote top aktuell sind, darum haben wir uns für die Veröffentlichung über Plakate und Visitenkarten mit QR-Code entschieden.“ Erläutert Lena Ueberberg von der Mädchenberatungsstelle Bergisch Gladbach. „Ein Dankeschön an das Mädchenprojekt des KREA Jugendclubs, die das Foto fürs Plakat zur Verfügung gestellt haben“, freut sich Lena Ueberberg.

In der letzten Woche wurden die Plakate an die Schulen, Jugendzentren, Beratungsstelle, Jugendämter etc. verschickt, um die Angebotsliste für Mädchen/junge Frauen zugänglich zu machen.

Anlässlich des internationalen Weltmädchentags werden die zusammengestellten Angebote für Mädchen und junge Frauen veröffentlicht. Der Weltmädchentag ist aus der Kampagne „because i am a girl“ von Plan, der internationalen Kinderhilfsorganisation heraus entstanden. Mit dieser Kampagne soll die Welt von Mädchen und jungen Frauen gerechter gestaltet werden und die Gleichberechtigung gefördert werden.

Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Michaela Fahner
Stadt Bergisch Gladbach, Gleichstellungsstelle/Frauenbüro
Tel. 02202 142648
E-Mail m.fahner@stadt-gl.de

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„Bergische onleihe“ – eBooks & Co. jetzt auch in der Stadtbücherei Bergisch Gladbach

07 Oktober 2013 von Darian Lambert

Romane, Kochbücher, Reiseführer, aktuelle Zeitschriften und Hörbücher für große oder kleine Leute rund um die Uhr und überall abrufbar – gibt es nicht! Doch, gibt es: Ab dem 14. Oktober bekommen die klassischen Medien der Stadtbücherei digitale Unterstützung, denn das Angebot wird um eBooks, eAudios, ePaper und eVideos erweitert.

Hinter dem Begriff „onleihe“ verbirgt sich die Möglichkeit, digitale Medien wie Hörbücher, Musik, Filme oder E-Books über das Internet per Download für einen begrenzten Zeitraum von der Stadtbücherei „ausleihen“ zu können. Ein gültiger Bibliotheksausweis genügt, um sich die angebotenen Medien kostenlos herunterzuladen.

Die Handhabung ist ganz einfach…
wenn man zunächst im Medienangebot unter www.bergische-onleihe.de stöbert, dann die ausgewählten Medien herunterlädt und damit ausleiht. Dazu ist natürlich ein PC oder ein mobiles Gerät wie EBook-Reader, Mp3-Player, Tablet-PC oder Smartphone notwendig. (Anmerkung: Die EBook-Reader müssen das Format „ePub DRM“ unterstützen; dies trifft nicht auf den Amazon Kindle zu.)
Für Vergessliche ist die Tatsache praktisch, dass keine Versäumnisgebühren entstehen, denn nach Ablauf der Frist kann die Datei nicht mehr aufgerufen werden.

Die „onleihe“ ist ein bergisches Angebot,
und die Stadtbücherei Bergisch Gladbach ist eine von sieben Bibliotheken der Kreise Rhein-Berg und Oberberg; sie hat zudem die Projektleitung. Hier wie auch in Burscheid, Leichlingen, Radevormwald, Rösrath, Waldbröl und Wiehl ist ab Mitte Oktober der neue Service unter dem gemeinsamen Portal frei geschaltet. Der offizielle Start der „Bergischen onleihe“ erfolgt am Montag, 14. Oktober 2013, um 14.30 Uhr in der Hauptstelle der Stadtbücherei Bergisch Gladbach durch Bürgermeister Lutz Urbach. Im Anschluss erfolgt eine Demonstration des neuen Angebots.

Informationen zu Leseformaten- und geräten sowie zum Ausleihverfahren enthält der Flyer „Digitale Medien immer und überall!“, der in den teilnehmenden Büchereien ausliegt (s. auch Anlage der Mail).

Wie wird  die „Bergische onleihe“ finanziert?

Das Land Nordrhein-Westfalen, genauer das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, bezuschusst dieses neue Angebot in erheblichem Maße. Die Investitionen für die einzelnen angeschlossenen Kommunen sind unterschiedlich, je nach Einwohnerzahl (je mehr Einwohner, desto höher sind die Einrichtungskosten) und je nachdem, welche Anschaffungen im Einzelnen finanziert werden mussten. In Bergisch Gladbach wurden knapp 19.000 € investiert, davon übernahm das Land 80 %.

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„Kunst tut gut“ – die Benefiz-Kunstauktion

27 September 2013 von Darian Lambert

Donnerstag 10. Oktober 2013, in der Städtische Galerie Villa Zanders

Im Rheinisch-Bergischen sind aller guten Dinge „11“: In diesem Jahr findet die Bergisch Gladbacher Benefiz-Kunstauktion zum elften Mal statt. Ein jeckes Jubiläum – aber mit ernsthaftem Inhalt, denn „Kunst tut gut“ schlägt eine wertvolle Brücke von der Kultur zum guten Zweck. Schon viele soziale Einrichtungen haben von den Spendenerlösen der versteigerten Werke profitiert, und gleichzeitig schätzen Kunstfreunde die jährliche Kunstauktion mit Werken regionaler Künstlerinnen und Künstler.

In diesem Jahr liegt der Termin der Kunstauktion früher als gewohnt: Am Donnerstag, 10. Oktober 2013, gehen die Kunstwerke für den guten Zweck unter den Hammer: Start der Auktion ist um 20.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Doro Dietsch und Sylvia Zanders werden kompetent und charmant durch die Veranstaltung führen.

Zur Versteigerung – und auch zur Vernissage (Freitag, 4. Oktober) und der einwöchige Ausstellung der Exponate (bis 10. Oktober) – laden die Veranstalter in die städtische Galerie Villa Zanders ein. Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, Do 14.00 bis 20.00 Uhr, So 11.00 bis 18.00 Uhr. Auch im Internet können die Kunstwerke besichtigt werden: www.kunst-tut-gut.info

kunst-tut-gut
Die Werke…

der Auktion – rund 40 sind es – stammen aus den Werkstätten und Ateliers 23 bergischer Künstlerinnen und Künstler. Der Dank des Organisationsteams und der Stadt geht an viele engagierte Künstlerinnen und Künstler, die ihre Werke zunächst einer Jury präsentierten. Nach einer Vorauswahl geht nun leider nicht jedes Werk an den Start – zu groß war die Fülle! Natürlich sind auch wieder drei Hanel-Karikaturen dabei. Walter Hanel, der bekannte Karikaturist aus Bergisch Gladbach und Ehrenbürger der Stadt schmückte zudem einen Flyer zur Auktion mit einem Extra-Raben.

Kunst tut gut – Kunst tut Gutes

Die Künstlerinnen und Künstler spenden jeweils 50 % ihres Erlöses zu Gunsten von gemeinnützigen Organisationen. In diesem Jahr profitiert Bergisch Gladbachs Partnerstadt Beit Jala in Palästina von dem Spendenaufkommen – die Mittel sollen konkret der Anlage eines dringend benötigten Sportplatzes für die Jugend und dem Förderzentrum „Lifegate“ für behinderte Kinder und Jugendliche zugute kommen. Jeder Euro zählt hier zweimal: Die Bethe-Stiftung verdoppelt am Schluss die Spendensumme.

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„Kunst tut gut“ – die Benefiz-Versteigerung

24 September 2013 von Darian Lambert

Im Rheinisch-Bergischen sind aller guten Dinge „11“: In diesem Jahr findet die Bergisch Gladbacher Benefiz-Kunstauktion zum elften Mal statt. Ein jeckes Jubiläum – aber mit ernsthaftem Inhalt, denn „Kunst tut gut“ schlägt eine wertvolle Brücke von der Kultur zum guten Zweck. Schon viele soziale Einrichtungen haben von den Spendenerlösen der versteigerten Werke profitiert, und gleichzeitig schätzen Kunstfreunde die jährliche Kunstauktion mit Werken regionaler Künstlerinnen und Künstler.

In diesem Jahr liegt der Termin der Kunstauktion früher als gewohnt: Am Donnerstag, 10. Oktober 2013, gehen die Kunstwerke für den guten Zweck unter den Hammer: Start der Auktion ist um 20.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Doro Dietsch und Sylvia Zanders werden kompetent und charmant durch die Veranstaltung führen.

Zur Versteigerung – und auch zur Vernissage (Freitag, 4. Oktober) und der einwöchige Ausstellung der Exponate (bis 10. Oktober) – laden die Veranstalter in die städtische Galerie Villa Zanders ein. Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, Do 14.00 bis 20.00 Uhr, So 11.00 bis 18.00 Uhr. Auch im Internet können die Kunstwerke besichtigt werden: www.kunst-tut-gut.info

Die Werke…

der Auktion – rund 40 sind es – stammen aus den Werkstätten und Ateliers 23 bergischer Künstlerinnen und Künstler. Der Dank des Organisationsteams und der Stadt geht an viele engagierte Künstlerinnen und Künstler, die ihre Werke zunächst einer Jury präsentierten. Nach einer Vorauswahl geht nun leider nicht jedes Werk an den Start – zu groß war die Fülle! Natürlich sind auch wieder drei Hanel-Karikaturen dabei. Walter Hanel, der bekannte Karikaturist aus Bergisch Gladbach und Ehrenbürger der Stadt schmückte zudem einen Flyer zur Auktion mit einem Extra-Raben.

Kunst tut gut – Kunst tut Gutes

Die Künstlerinnen und Künstler spenden jeweils 50 % ihres Erlöses zu Gunsten von gemeinnützigen Organisationen. In diesem Jahr profitiert Bergisch Gladbachs Partnerstadt Beit Jala in Palästina von dem Spendenaufkommen – die Mittel sollen konkret der Anlage eines dringend benötigten Sportplatzes für die Jugend und dem Förderzentrum „Lifegate“ für behinderte Kinder und Jugendliche zugute kommen. Jeder Euro zählt hier zweimal: Die Bethe-Stiftung verdoppelt am Schluss die Spendensumme.

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n-te Ente

22 September 2013 von B. J.

Wo ist Anna, schaut der Mond forsch fragend in die offene Balkontür. Seine kalkweißen, sehnigen Arme durchwirbeln mein kahles Zimmer, bleichsüchtige Gichthände rütteln die Bettdecke, ob sie ihren warmen Atem birgt. Ich will den Mond besänftigen, aber er hört mich nicht. Wild gestikulierend poltert sein Kopf auf dem schwankenden Wolkenthron. Ich lehne mich über den schiefen Balkon und gebe ihm beruhigende Handzeichen. Ich bitte den Wind, ihm meine Gedanken vor zu tragen. Doch dieser vergnügt sich im Park und pflückt goldene Baumkronen, welche ihm wohl als als Hut am Besten stehe. Unter dem samtschwarzen Himmelskleid vergnügen sich die Sterne mit dem Glück. Heine schaut zu und wundert sich, wie zeitlos begehrenswert seine leichte Dirne immer noch ist. Ihren ungezählt sanften Küssen entspringen laut quakend n-te Enten im satten Teich. Die alte Welsfrau pflügt behäbig ihr Tummeln.

Das Wahlergebnis heute ist von großer Wichtigkeit, damit die richtigen Prognosen geglaubt werden. Shakespeare könnte bemerken: Auch die Demokratie ist eine Dirne.

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Kinder-zum-Olymp

Kinder zum Olymp! – IGP ist unter den Gewinnern

21 September 2013 von Darian Lambert

Kinder-zum-OlympKinder, Kunst und Kultur will die Initiative „Kinder zum Olymp!“ der Kulturstiftung der Länder und der Deutsche Bank Stiftung zusammenbringen. Mit Erfolg: Bereits zum neunten Mal wurden am 9. September 2013 in Berlin die Preise im Wettbewerb „Schulen kooperieren  mit Kultur“ verliehen. Die Integrierte Gesamtschule Paffrath mit Leiterin Antje Weiler war unter den 28 Gewinnern von insgesamt 750 Schulen aus ganz Deutschland und wurde durch NRW-Kultusministerin Sylvia Löhrmann ausgezeichnet.

Wie hat die Paffrather Gesamtschule die Jury in Berlin überzeugt? „Kultur ist bei uns nicht nur ein Projekt, sondern findet flächendeckend überall statt. Es ist ein zentraler Teil, der die Schule ausmacht“, berichtet die Schulleiterin stolz. Das gesamte Schulleben steckt quasi voller Kultur. Nicht nur in besonderen Projekten, sondern schon innerhalb des Regelunterrichts gibt es verbindliche Angebote und Aktivitäten für alle Schülerinnen und Schüler: Konzerte werden veranstaltet mit Einzel- und Klassenbeiträgen aus dem Musikunterricht, es werden Kunstausstellungen in der Schule und außerhalb (z.B. in Zusammenarbeit mit der Villa Zanders) arrangiert, Schulprojekttage für alle Schülerinnen und Schüler durchgeführt wie z.B. der jährliche „Friedenstag“, der sich in diesem Jahr in Lesungen, Konzertbeiträgen etc. mit dem Thema „Rassismus“ auseinandersetzt. Schülerin Natascha Krause freut sich über die hohe Auszeichnung. „Wir sind alle glücklich und fühlen uns geehrt solch ein positives Feedback für unsere Arbeit zu bekommen. Berlin war der absolute Höhepunkt für uns“. Natascha ist genau wie vier Mitschülerinnen und ein Mitschüler teil der 16-köpfigen Gladbacher Schuldelegation in der Hauptstadt gewesen.

Neben den Bereichen Kunst, Musik, Tanz und Theater bildet der Bereich Literatur in der IGP einen weiteren Schwerpunkt; das geeignete Zentrum hierfür bildet die große Schul- und Stadtteilbibliothek. Schülerlesungen gab es zuletzt zu „Thymian und Steine“, dem Buch der Stadt im Jahrgang 10. Aber es wird nicht nur gelesen, sondern auch geschrieben: Die jahrgangsübergreifende Schreibwerkstatt „Dönermorde“ mit dem Drehbuchautor Dieter Bongartz hat so viel Begeisterung erzeugt, dass Schülerinnen und Schüler eigenständig eine Fortsetzung auf die Beine gestellt haben. Last not least: Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ wird sehr ernsthaft in jedem Jahrgang ausgetragen und wirkt sich positiv auf die Gesprächskultur nicht nur im Unterricht aus.

Ein solches Programm kann die Schule nicht ohne Kooperationspartner stemmen: Die Max-Bruch-Musikschule, die Hochschule für Musik und Tanz Köln, die städtische Galerie Villa Zanders und das Kulturbüro sind mit im Boot mit gemeinsamen Projekten. Auch Dr. Lothar Speer ist als Schulträger hoch erfreut über die enge Zusammenarbeit der kulturellen Einrichtungen und der IGP. „Ganz toll ist, dass die Kooperationen zu allen städtischen Kultureinrichtungen fortlaufend gepflegt werden und man im gegenseitigen Dialog zusammenarbeitet.“

Neben dem Regelunterricht gibt es für interessierte Schülerinnen und Schüler weitere Möglichkeiten, ihr kulturelles Profil auszubauen: Ab der 6. Klasse kann das Fach „Darstellen und Gestalten“ als Hauptfach gewählt werden, ab Jahrgang 8 zusätzlich „Kreatives Gestalten“ als berufsvorbereitendes Fach. In den Jahrgängen 5 und 6 stehen Bläserausbildung oder Chorprojekt als Angebot zur Verfügung. Die Bläser spielen dann ab der 7. Klasse in der schuleigenen Big Band. Auch „Veranstaltungstechnik“ kann gelernt werden. In der Oberstufe steht Kunst als Leistungskurs in der Auswahlliste. Wer jetzt noch nicht genug hat, kann während der Mittagsfreizeit kulturelle Freizeitangebote wie Samba, Zirkus oder offenes Singen wahrnehmen.
Wie hat sich dieses außergewöhnliche Schulprofil entwickelt? Am Anfang stand oft genug ein Einzelprojekt, das Erfolg und Beachtung fand und so in den Schulalltag integriert wurde. Der Erfolg zog neue Projekte und eine große Offenheit gegenüber der Kultur als fester Bestandteil des Schullebens nach sich, der beständig weiter wächst.

Diese Ausrichtung trägt die Schule auch in Veranstaltungen nach außen: Einmal im Jahr präsentiert die Schulgemeinde das „Forum“, das an zwei Tagen ein vielseitiges Programm aus allen kulturellen Sparten bietet, mit hohem künstlerischen Anspruch, akribischer Vorarbeit und hartem Training im Vorfeld. An einem Abend sind fast 200 Schülerinnen und Schüler auf und hinter der Bühne beteiligt.

Aber auch externe Künstlerinnen und Künstler sind an der IGP gern gesehene Gäste: Bereits 2001 startete die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Kabarett an der IGP“, wo regelmäßig Publikumsmagneten wie Jürgen Becker, Wilfried Schmickler oder Thomas Freitag auftreten.

Grund genug die Jury davon zu überzeugen, die IGP als einzige weiterführende Schule im Bundeswettbewerb mit dem Preis für die Sparte „Kulturelles Schulprofil“ auszuzeichnen. Die 16-köpfige Delegation, die die Reise zur Siegerehrung nach Berlin antrat, war entsprechend stolz, den ihr zugedachten Preis entgegenzunehmen.

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Kindertheater

Kindertheater für großen und kleinen Geldbeutel

21 September 2013 von Darian Lambert

„Oh, wie schön ist Panama“, am Sonntag, 29.09.2013 um 14:30 Uhr im Bergischen Löwen

Am Sonntag, den 29.09.2013 um 14:30 Uhr, wird im Bergischen Löwe das StückKindertheater

Oh, wie schön ist Panama“ vom Theater Poetenpack nach der Erzählung von Janosch aufgeführt. Alle Bergisch Gladbacher Pänz ab 4 Jahren sind herzlich eingeladen sich zusammen mit Eltern, Verwandten und Freunden diesen Theaterspaß nicht entgehen zu lassen. Ob mit großem oder kleinem Geldbeutel, diesen Theaterbesuch können sich alle Familien leisten.

Wovon handelt das Stück?

Der kleine Bär und der kleine Tiger leben glücklich gemeinsam in ihrem Haus, der Bär angelt Fische, der Tiger schält Kartoffeln und abends wird gekocht. Eines Tages findet der Bär eine Kiste mit der Aufschrift „Panama“ und diese Kiste duftet von oben bis unten nach Bananen. Beide bekommen eine große Sehnsucht nach Panama, dem Land ihrer Träume.

Am nächsten Tag packen sie zusammen, bauen aus der Bananenkiste einen Wegweiser und gehen auf die Reise. Sie lernen viele andere Tiere kennen und erleben einige Abenteuer. Am Ende kommen die beiden an einen Ort, wo es ihnen am allerbesten gefällt – dort steht ein Häuschen und ein Schild, auf dem steht Panama…

Mit „Oh, wie schön ist Panama“ hat Janosch eine Reise um die Welt erfunden. In diesem Stück für die ganze Familie können schon die Jüngsten entdecken, dass das Paradies durchaus hinter der nächsten Ecke liegen kann und wie schön es doch zu Hause ist.

Das Stück wird unter der Regie von Julia Penner aufgeführt, die Verantwortung für die Ausstattung hat Caroline Sánchez.

Wie kommt es, dass sich diesen Theaterbesuch wirklich alle leisten können?

Alle Familien, die im Kindergarten oder im Offenen Ganztag der Grundschule keinen gesetzlichen Elternbeitrag zahlen müssen oder deren Einkommen unter 30.000 € liegt, erhalten die Eintrittskarte, die auch die Kosten für den Bus oder die Straßenbahn (Hin- und Rückfahrt am 29.09.2013) beinhaltet, für 1 € pro Person.

Dies ist möglich, weil sich der Verein BÜRGER FÜR UNS PÄNZ, der Bergische Löwe und das Jugendamt der Stadt vorgenommen haben, den Kindertheaterbesuch für alle Bergisch Gladbacher Pänz und ihre Eltern möglich zu machen. Das Motto lautet: „Wir machen Bergisch Gladbach noch kinderfreundlicher.“

Wie geht das? Die Karten gibt es am Donnerstag, 26.09.2013 in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Freitag, den 27.09.2013 in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach, Stadthaus An der Gohrsmühle 18, 51465 Bergisch Gladbach, Zimmer 249. Die Ausgabe der Karten erfolgt dort, weil dort für den Großteil der Eltern (wegen des Kindergartenbesuchs oder des Besuchs des Offenen Ganztags) bereits die Einkommensunterlagen gespeichert sind. Sollte das Kind nicht im Kindergarten oder im Offenen Ganztag sein, bringen Sie einfach ihren Einkommensnachweis (Steuerbescheid, Bescheid über Hartz IV …) mit.

Ein Versand der Karten findet nicht statt.

Der kleine Bär und der kleine Tiger freuen sich auf Ihren Besuch.

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