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Update-Stau bei Windows 11: Manuelle Nachhilfe wird nötig

Update-Stau bei Windows 11: Manuelle Nachhilfe wird nötig

16 Dezember 2024 von Darian Lambert

Vladlen Stolz – Techniker bei Samirae in Bensberg

Mit dem Support-Ende für Windows 11 Version 22H2 am 8. Oktober 2024 stehen viele Computerbesitzer vor einer neuen Herausforderung: Ihre Rechner aktualisieren sich nicht mehr automatisch auf die neuesten Versionen von Windows 11. Oft bleibt das System auf der alten Version hängen, obwohl Microsoft automatische Updates bereitstellt. Das führt dazu, dass viele Systeme von Hand aktualisiert werden müssen – ein Vorgang, der ohne Fachwissen schnell kompliziert wird.

In Bensberg hat der EDV-Service Samirae zum Jahresende alle Hände voll zu tun, um diese Herausforderung zu meistern. Täglich kommen Kunden mit PCs, die eine „Auffrischung“ brauchen. Besonders gefragt ist der junge Techniker Vladlen Stolz, der eigens ein Softwaretool entwickelt hat, um betroffene Computer systematisch und effizient auf die neueste Windows-11-Version zu aktualisieren. Doch warum sind diese Updates so wichtig, und was macht den manuellen Eingriff oft unverzichtbar?

Warum Windows-Versionspdates unverzichtbar sind

Windows-Versionen haben feste Support-Zeiträume. Für Privatnutzer von Windows 11 Home und Pro gibt es zwei Jahre lang Sicherheits- und Funktionsupdates, bevor die Version ausläuft. Wenn der Support endet, werden keine neuen Updates mehr bereitgestellt, was mit der Zeit Sicherheitslücken schafft und das System anfällig für Angriffe macht.

Besonders kritisch: Systeme mit der veralteten Version 22H2 erhalten seit Oktober 2024 keine Sicherheitsupdates mehr. Wer nicht rechtzeitig auf die aktuelle Version – 23H2 oder 24H2 – umsteigt, riskiert langfristig:

  • Sicherheitsprobleme: Neue Bedrohungen können nicht mehr abgewehrt werden.
  • Fehlende Kompatibilität: Moderne Software und Hardware funktionieren nicht mehr reibungslos.
  • Eingeschränkte Funktionalität: Wichtige Verbesserungen und neue Funktionen fehlen.

Trotz dieser Risiken schaffen es viele Computer nicht, das Update automatisch durchzuführen. Viele Nutzer bemerken erst spät, dass ihr Rechner nicht mehr aktuell ist. Daher ist es entscheidend, auf die richtige Unterstützung zu setzen.

Der junge Techniker Vladlen Stolz hat für diese Aufgabe bei EDV-SERVICE Samirae in Bensberg sogar ein eigenes Softwaretool entwickelt. Mit diesem innovativen Ansatz kann er eine Vielzahl von Computern innerhalb kürzester Zeit manuell auf die aktuelle Version bringen.

Zum Jahreswechsel Update aufspielen lassen

Wenn Ihr System noch auf Windows 11 Version 22H2 steht, ist es Zeit zu handeln. Veraltete Versionen gefährden die Sicherheit und Leistungsfähigkeit Ihres Rechners. Die Techniker bei Samirae in Bensberg bieten die perfekte Lösung, um Ihr System auf den neuesten Stand zu bringen und sicher ins neue Jahr zu starten.

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Weihnachtliche Klänge: Turmbläser und Rathausmusikanten bringen festliche Stimmung nach Bergisch Gladbach und Bensberg

13 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach und Bensberg ist die Weihnachtszeit ohne die traditionsreichen Auftritte der Turmbläser und Rathausmusikanten kaum vorstellbar. Auch in diesem Jahr sorgen die beiden Ensembles wieder für besinnliche Klänge und gemeinsames Singen, das die Herzen der Bürgerinnen und Bürger erwärmt.

Turmbläser: Weihnachtslieder hoch über dem Konrad-Adenauer-Platz

Am Heiligen Abend lassen die Turmbläser der Big Band Bergisch Gladbach erneut die bekanntesten Weihnachtslieder erklingen. Pünktlich um 17 Uhr beginnt das einstündige Konzert vom Dachreiter des historischen Rathauses auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Die beeindruckende Darbietung wird von Initiator Markus Stümper organisiert, der auch den Weihnachtsmarkt in der Stadtmitte betreut.

Besucherinnen und Besucher können die Melodien nicht nur genießen, sondern auch kräftig mitsingen. Faltblätter mit Liedtexten sind vorab auf dem Weihnachtsmarkt erhältlich oder online unter bergischgladbach.de/weihnachten.aspx verfügbar. Der Glühweinstand des Weihnachtsmarktes bleibt eigens für diese Veranstaltung geöffnet und sorgt für eine wohlige Atmosphäre.

Rathausmusikanten: Adventsstimmung im Ratssaal Bensberg

Bereits am Freitag, den 20. Dezember, laden die Rathausmusikanten um 11 Uhr zu einem besonderen vorweihnachtlichen Konzert in den Ratssaal des Rathauses Bensberg ein. Das Gemeinschaftssingen von Advents- und Weihnachtsliedern hat sich längst zu einem beliebten Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger entwickelt.

Die Rathausmusikanten, die sich aus engagierten Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung zusammensetzen, schaffen mit ihren musikalischen Darbietungen eine einzigartige und familiäre Atmosphäre. Das Konzert zieht sowohl ein treues Stammpublikum als auch neue Gäste an, die die Gelegenheit nutzen, gemeinsam in die Weihnachtszeit einzutauchen.

Ein Fest für die Gemeinschaft

Die musikalischen Traditionen der Turmbläser und Rathausmusikanten sind ein fester Bestandteil des weihnachtlichen Kalenders in Bergisch Gladbach und Bensberg. Sie bieten eine Gelegenheit, innezuhalten, gemeinsam zu singen und sich auf das Fest der Liebe einzustimmen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, die diese besonderen Momente jedes Jahr aufs Neue möglich machen.

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Bensberg: Ordnungsamt sabotiert Weihnachtsgeschäft in der Schlossstraße

Bensberg: Ordnungsamt sabotiert Weihnachtsgeschäft in der Schlossstraße

10 Dezember 2024 von Darian Lambert

In der sonst besinnlichen Vorweihnachtszeit sorgt das Ordnungsamt der Stadt Bergisch Gladbach für Empörung unter Händlern, Anwohnern und Kunden in der Schlossstraße. Mit einer rigorosen Bußgeldpraxis und einer fragwürdigen Fußgängerzonenregelung scheint die Stadt nicht nur das Weihnachtsgeschäft der Händler zu gefährden, sondern auch das Vertrauen der Bürger zu verspielen.

Fußgängerzone ohne rechtliche Grundlage

Die Schlossstraße, die aufgrund einer Baustelle ohnehin schon unter erschwerten Bedingungen leidet, wurde vom Baustellenmanagement der Stadt kurzerhand zur Fußgängerzone erklärt – und das offenbar ohne rechtliche Grundlage. Ein Beschluss des Stadtrats fehlt, und viele Bürger akzeptieren die Maßnahme schlicht nicht. Dass eines der Fußgängerzonenschilder unlängst umgefahren wurde und nun Passanten gefährdet, unterstreicht das Chaos vor Ort.

Bensberger Händler leiden unter einer illegal eingerichteten Fußgängerzone

Gezielte Bußgeldaktionen in Einkaufszeiten

Besonders pikant: Das Ordnungsamt soll gezielt zu den Stoßzeiten auftreten, in denen die meisten Kunden in der Schlossstraße einkaufen – und parken. Händler berichten von systematischen Bußgeldaktionen, die insbesondere zur Mittagszeit und am frühen Abend stattfinden, wenn die Geschäfte Hochbetrieb haben könnten. „Die Kunden sind verunsichert und bleiben weg. Wer möchte schon beim Weihnachtseinkauf riskieren, ein Knöllchen zu bekommen?“, klagt eine Ladenbesitzerin.

Ein weiterer Vorwurf: Auch Händler selbst, ihre Lieferanten und sogar Krankentransporte werden nicht verschont. „Es ist völlig absurd. Wir können unsere Waren nicht mehr vernünftig anliefern, ohne dass ein Mitarbeiter vom Ordnungsamt auftaucht“, berichtet ein Händler. „Ein Lieferant wurde letzte Woche mit einem Bußgeld belegt, weil er vor meiner Tür gehalten hat. Wie soll das funktionieren?“

Bürger schieben es auf die Finanzlage der Stadt

Viele Bürger sind überzeugt, dass das Verhalten der Stadtverwaltung mit der angespannten finanziellen Lage der Kommune zusammenhängt. „Die Stadt ist pleite, und das merkt man. Anders lässt sich dieses bizarre Verhalten nicht erklären“, sagt eine Anwohnerin, die miterlebt hat, wie ein Krankentransport mit einem Bußgeld belegt wurde, während der Fahrer einen gehunfähigen Patienten abholte. „Das ist nicht nur unverschämt, sondern unmenschlich.“

Dramatischer Umsatzrückgang bei Händlern

Die Auswirkungen auf die Händler in der Schlossstraße sind gravierend. Viele berichten von einem deutlichen Rückgang der Kundenfrequenz und einem damit verbundenen Umsatzverlust. „Normalerweise ist das Weihnachtsgeschäft die wichtigste Zeit des Jahres. Dieses Jahr sieht es so aus, als würden wir auf unseren Waren sitzenbleiben“, erklärt ein Geschäftsinhaber. „Die Leute haben einfach keine Lust auf den Stress, den diese absurde Regelung verursacht.“

Schon umgefahren: Schild der illegalen Fußgängerzone

Forderungen nach Konsequenzen

Die Stimmung in Bensberg ist aufgeheizt. Händler, Anwohner und Kunden fordern eine sofortige Aufhebung der Fußgängerzonenregelung und ein Ende der Bußgeldaktionen. „Die Stadt zerstört das Weihnachtsgeschäft und vergrault nicht nur die Kunden, sondern auch die Händler, die hier investieren und Arbeitsplätze schaffen“, fasst ein Sprecher der örtlichen Händlerinitiative zusammen.

Ob die Verantwortlichen auf die wachsende Kritik reagieren und die Maßnahmen überdenken, bleibt abzuwarten. Sicher ist: Die aktuelle Situation gefährdet nicht nur den Erfolg des Weihnachtsgeschäfts, sondern auch das Vertrauen der Bürger in ihre Stadtverwaltung.

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Schützen Sie Ihr Smartphone mit Alkaya Schutzscheiben vom EDV Service Samirae

10 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Smartphones sind ständige Begleiter im Alltag und gehören zu den am häufigsten genutzten Geräten. Doch ein Moment der Unachtsamkeit reicht aus, und das teure Display ist beschädigt. Um das zu verhindern, sind hochwertige Schutzscheiben unverzichtbar – und genau hier kommt der EDV Service Samirae in der Schlossstraße 33 ins Spiel.

Warum sind Schutzscheiben so wichtig?

Die empfindlichen Bildschirme moderner Smartphones sind anfällig für Kratzer, Risse und Brüche, die schnell hohe Reparaturkosten verursachen können. Schutzscheiben bieten eine effektive Barriere gegen diese Schäden. Besonders die hochwertigen Alkaya Schutzscheiben, die beim EDV Service Samirae erhältlich sind, überzeugen durch ihre hohe Qualität und Langlebigkeit.

Vorteile von Alkaya Schutzscheiben:

  • Hochfeste Materialien: Bieten optimalen Schutz vor Stürzen und Kratzern.
  • Kristallklare Transparenz: Garantieren ein uneingeschränktes Seherlebnis.
  • Einfache Reinigung: Fingerabdrücke und Schmutz lassen sich mühelos entfernen.
  • Blasenfreie Montage: Perfekter Sitz ohne störende Luftblasen.

Professionelle Montage bei Samirae

Damit der Schutz perfekt sitzt und seine volle Wirksamkeit entfalten kann, bietet der EDV Service Samirae nicht nur den Verkauf der Alkaya Schutzscheiben an, sondern übernimmt auch die fachgerechte Montage vor Ort. Die Experten sorgen dafür, dass die Schutzscheibe exakt und blasenfrei aufgebracht wird, damit Ihr Smartphone optimal geschützt ist.

Besuchen Sie uns in der Schlossstraße 33

Vertrauen Sie Ihr Smartphone den Profis an! Bringen Sie Ihr Handy zum EDV Service Samirae in Schlossstraße 33, 51429 Bergisch Gladbach und sichern Sie sich eine Alkaya Schutzscheibe – inklusive professioneller Anbringung. Mit diesem Schutz bleibt Ihr Smartphone länger in Top-Zustand und Sie sparen sich kostspielige Reparaturen.

Kontakt und Öffnungszeiten:

Adresse: Schlossstraße 33, 51429 Bergisch Gladbach
Telefonnummer: 02204 9670720
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 14:00 Uhr

Schützen Sie, was wichtig ist – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Skandal in Bensberg: Stadt kassiert ab – Fußgängerzone als Abzockfalle

Skandal in Bensberg: Stadt kassiert ab – Fußgängerzone als Abzockfalle

03 Dezember 2024 von Darian Lambert

Was als Maßnahme zur Belebung der Schlossstraße verkauft wurde, entpuppt sich als eine skandalöse Abzockfalle. Ohne Stadtratsbeschluss und scheinbar widerrechtlich hat die Stadt Bergisch Gladbach in der Schlossstraße eine Fußgängerzone eingerichtet. Doch statt Klarheit zu schaffen, sorgt die Maßnahme für Chaos – und füllt vor allem die Stadtkasse. Das Ordnungsamt verteilt fleißig Bußgelder in Höhe von 55 Euro an Autofahrer, die auf der vermeintlichen Fußgängerzone parken. Besonders brisant: Viele Betroffene erkennen gar nicht, dass sie sich in einer Fußgängerzone befinden, da entsprechende Schilder ca. 4 Meter hoch hängen und werden so kaum gesehen werden.

Schloßstrasse: Private Krankentransporte werden mit Bußgeldern überzogen

Parkfalle Schlossstraße

Obwohl die Stadt behauptet, die Schlossstraße sei trotz Baustelle weiterhin erreichbar, nutzen zahlreiche Autofahrer die Straße weiterhin zum Parken – sei es aus Unwissenheit oder mangels Alternativen. Die Situation eskaliert, da die Straße regelmäßig voller Autos steht. Das Ordnungsamt sieht darin eine goldene Einnahmequelle und verteilt Knöllchen am laufenden Band. Betroffen sind nicht nur Anwohner und Händler, sondern auch private Krankentransporte, die auf die Nähe zum Patienten angewiesen sind.

Banner der Stadt suggerieren die Befahrbarkeit der Schloßstrasse

Ein Mitarbeiter eines privaten Krankentransportdienstes klagt: „Wir bringen Menschen, die nicht mehr selbstständig gehen können, zur Dialyse oder zum Arzt. Es ist unmöglich, diese Aufgabe zu erfüllen, wenn wir ständig Bußgelder bekommen, weil wir kurz halten müssen.“ Auch Anwohner und lokale Händler fühlen sich von der Stadt im Stich gelassen. Ein Händler berichtet: „Die Stadt zerstört systematisch unsere Lebensgrundlage. Kunden bleiben aus, und wir werden auch noch bestraft, wenn wir Waren anliefern.“

„Volk in Bensberg uneinsichtig“: Ordnungsamtsmitarbeiter spaltet

Ein besonders skandalöser Aspekt: Ein Mitarbeiter des Ordnungsamts, der anonym bleiben möchte, äußerte sich verächtlich über die Einwohner von Bensberg. „Ich bin seit 30 Jahren bei der Stadt. Die Leute hier lernen es nie, sie sind einfach uneinsichtig.“ Solche Aussagen werfen ein verheerendes Licht auf die Haltung der Stadt gegenüber ihren Bürgern.

Händler und Bürger wehren sich

Die Kritik an der Stadtverwaltung wächst. Anwohnerinitiativen und Händler fordern Transparenz und ein Ende der willkürlichen Fußgängerzonenregelung. „Es kann nicht sein, dass eine Stadtverwaltung ohne Rücksprache mit dem Stadtrat eine Fußgängerzone einrichtet und sie dann nur nutzt, um die Bürger abzukassieren“, so eine Sprecherin der Initiative „Lebensraum Bensberg“.

Ein weiteres Ärgernis: Auch private Krankentransporte werden gnadenlos mit Bußgeldern belegt, obwohl ihre Arbeit für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen essenziell ist. „Wir fühlen uns von der Stadt sabotiert. Unsere Patienten sind schwer krank, und wir werden behandelt, als wären wir Kriminelle“, klagt ein Fahrer eines Krankentransportdienstes.

Stadtpolitik unter Beschuss

Die skandalöse Praxis wirft die Frage auf, ob die Stadtverwaltung aktiv daran arbeitet, die Bensberger Innenstadt unattraktiv zu machen. Viele Bürger vermuten, dass die Stadt bewusst eine Verödung des Viertels in Kauf nimmt, um neue Investoren anzuziehen. Die Händler und Bewohner sehen darin einen Angriff auf ihre Lebens- und Arbeitsgrundlage.

Es wird Zeit, dass die Stadt Bergisch Gladbach sich diesen Vorwürfen stellt. Bürger und Händler fordern eine sofortige Klärung der Rechtslage, eine Rücknahme der Fußgängerzonenregelung und ein Ende der aggressiven Maßnahmen des Ordnungsamts. Es bleibt zu hoffen, dass der öffentliche Druck die Verantwortlichen zum Umdenken zwingt – bevor Bensberg seine Lebensqualität endgültig verliert.

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Drucker-Reparaturen: Nachhaltig, kostensparend und umweltfreundlich

03 Dezember 2024 von Felix Morgenstern

Ein defekter Drucker kann im Alltag schnell zu einem großen Ärgernis werden – sei es im Büro oder zu Hause. Doch anstatt teure Neuanschaffungen in Betracht zu ziehen, lohnt es sich, den Drucker reparieren zu lassen. Reparaturen sind nicht nur oft günstiger als ein Neukauf, sie tragen auch aktiv zum Umweltschutz bei, indem Ressourcen geschont und Elektroschrott reduziert werden.

Warum Drucker-Reparaturen wichtig sind

  • Kostenersparnis: Viele Druckerprobleme lassen sich durch kleinere Reparaturen oder den Austausch von Verschleißteilen beheben. Das ist deutlich günstiger als ein neuer Drucker.
  • Umweltfreundlichkeit: Reparaturen verlängern die Lebensdauer von Geräten und reduzieren so Elektroschrott. Dies schont wertvolle Ressourcen und verringert den CO₂-Fußabdruck.
  • Zeitersparnis: Der Weg zur Reparatur ist oft schneller und unkomplizierter als die Suche, der Kauf und die Einrichtung eines neuen Druckers.

EDV Service Samirae: Ihr Spezialist für Drucker-Reparaturen

Wenn Ihr Drucker streikt, muss das nicht das Ende bedeuten. Bringen Sie Ihr Gerät einfach zum EDV Service Samirae in der Schlossstraße 33. Das erfahrene Team bietet schnelle und zuverlässige Reparaturen für alle gängigen Druckermodelle – egal, ob Tintenstrahl- oder Laserdrucker.

Die Expertinnen und Experten von Samirae analysieren das Problem präzise und finden eine nachhaltige Lösung. Dank moderner Technik und fundiertem Fachwissen können viele Reparaturen direkt vor Ort durchgeführt werden. Sollte einmal ein Ersatzteil benötigt werden, kümmert sich das Team um die schnelle Beschaffung und den Einbau.

Zusätzliche Services

Neben Drucker-Reparaturen bietet der EDV Service Samirae auch:

  • Wartungen, um die Lebensdauer Ihres Druckers zu verlängern
  • Beratung bei der Auswahl neuer Drucker oder Zubehör
  • Unterstützung bei der Einrichtung und Optimierung Ihres Druckers

Kontakt und Öffnungszeiten

Lassen Sie Ihren Drucker nicht ungenutzt in der Ecke stehen! Bringen Sie ihn zu EDV Service Samirae, in der Schlossstraße 33, 51429 Bergisch Gladbach. Das Team hilft Ihnen, Ihre Technik wieder in Schwung zu bringen – kostengünstig, schnell und umweltschonend.

Für weitere Informationen oder Fragen können Sie den Service Telefonisch über die: 02204 9670720 oder über die Kontakt Daten, auf der Internet Seite erreichen: https://www.edvsamirae.de/

Gemeinsam für eine nachhaltige Nutzung Ihrer Geräte – EDV Service Samirae ist Ihr Partner für Drucker-Reparaturen.

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Skandal in Bensberg weitet sich aus: Ordnungsamt attackiert LKW Lieferungen

Skandal in Bensberg weitet sich aus: Ordnungsamt attackiert LKW Lieferungen

28 November 2024 von Darian Lambert

Die Schlossstraße in Bensberg, einst eine belebte Einkaufsmeile mit historischem Flair, steht aktuell im Zentrum eines handfesten Skandals. Nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen, die von der Stadt Bergisch Gladbach durchgeführt wurden, hat die Schlossstraße eine unerwartete Wandlung durchgemacht – und das nicht zum Vorteil der Händler und Anwohner. Ohne Ratsbeschluss wurde die Straße in weiten Teilen in eine Fußgängerzone umgewandelt. Das Ordnungsamt nutzt seine Befugnisse offenbar, um die Durchsetzung dieser Maßnahme mit fragwürdigen Mitteln voranzutreiben. Besonders im Fokus steht die aggressive Verfolgung von LKW-Fahrern, die Geschäfte und Gastronomiebetriebe beliefern wollen.

Ordnungshüter attackierten den abendlichen Lieferverkehr der Läden in Bensberg

Sanierung ohne Planung – und mit Folgen

Die Stadt Bergisch Gladbach hatte angekündigt, die Schlossstraße zu modernisieren und attraktiver zu gestalten. Mit neuen Pflasterungen, Sitzgelegenheiten und einer Aufwertung des Stadtbilds sollten sowohl die Besucherzahlen als auch die Verweildauer erhöht werden. Doch die Sanierung hat nun eine Kehrseite: In der neu gestalteten Zone wurden, laut Insidern aus der Stadtverwaltung, ohne offizielle Genehmigung oder Abstimmung im Stadtrat, Maßnahmen ergriffen, die eine faktische Fußgängerzone geschaffen haben. Verkehrsberuhigung mag das Ziel gewesen sein, doch die Methode sorgt für Empörung.

Autofahrer „umerziehen“: Politische Agenda der Grünen?

Gerüchte besagen, dass die Grünen im Rathaus maßgeblich hinter der Einführung dieser faktischen Fußgängerzone stehen. Ziel sei es, den Autoverkehr aus dem Stadtteil zu verdrängen und ein „nachhaltiges Mobilitätskonzept“ zu erzwingen. Kritiker werfen der Partei vor, eine ideologisch getriebene Verkehrspolitik auf dem Rücken der Händler, Anwohner und Besucher auszutragen. Für viele Bensberger wirkt diese „Umerziehung“ wie eine Zwangsmaßnahme, die nicht nur den Charme der Schlossstraße zerstört, sondern auch deren wirtschaftliche Grundlage gefährdet.

Ordnungsamt als Handlanger?

Das Ordnungsamt der Stadt scheint sich der politischen Linie anzuschließen – und agiert dabei mit bemerkenswerter Härte. Insbesondere LKW-Fahrer, die Geschäfte und Restaurants entlang der Schlossstraße beliefern, berichten von massiven Behinderungen und Schikanen. Strafen für kurzes Halten, um Waren abzuladen, sind an der Tagesordnung. Ein Lieferant berichtet: „Ich wollte nur für fünf Minuten anliefern. Plötzlich stand ein Mitarbeiter des Ordnungsamts da und hat mich massiv unter Druck gesetzt, obwohl es keine andere Möglichkeit gab.“ Selbst Fahrzeuge mit klarer Lieferfunktion werden nicht verschont. Das Ordnugnsamt pocht auf beschränkte Lieferzeiten zwischen 6 und 11 Uhr. Wegen dem Wochenmarkt Donnerstags in der Schloßsstrasse wäre dann sogar jegliche Belieferung der Läden und Lokale an Donnerstagen ausgeschlossen.

Händler schlagen Alarm

Die betroffenen Händler und Gastronomen sind entsetzt. Die neuen Regelungen hätten nicht nur die Lieferlogistik erschwert, sondern führten auch zu einem deutlichen Rückgang der Kunden. „Wenn unsere Zulieferer nicht mehr vernünftig arbeiten können, leidet unser Geschäft. Gleichzeitig bleiben viele Kunden weg, weil sie Angst haben, hier Knöllchen zu kassieren oder nicht wissen, wo sie parken sollen,“ klagt ein Geschäftseigentümer.

Eskalation: LKW-Fahrer im Visier

Besonders alarmierend ist, dass es Berichte über direkte Konfrontationen zwischen Mitarbeitern des Ordnungsamtes und LKW-Fahrern gibt. In einem Fall soll ein Fahrer regelrecht bedroht worden sein, nachdem er versucht hatte, eine größere Lieferung abzuladen. „Ich wurde wie ein Verbrecher behandelt“, schildert der Betroffene. „Sie wollten mich zwingen, sofort weiterzufahren, obwohl klar war, dass das Geschäft auf meine Lieferung angewiesen ist.“ Diese Vorfälle werfen ein schlechtes Licht auf die Vorgehensweise der Stadt und könnten rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Wirtschaftliche Existenz bedroht

Die Schlossstraße war einst ein lebendiger Ort, der von seinem Mix aus Individualität und Erreichbarkeit lebte. Nun bangen viele Geschäftsinhaber um ihre Existenz. „Die Maßnahmen wurden über unsere Köpfe hinweg beschlossen. Niemand hat uns gefragt. Wir sind diejenigen, die die wirtschaftlichen Folgen tragen müssen“, sagt eine Inhaberin eines Restaurants. Die Maßnahmen, die angeblich zur Belebung der Straße gedacht waren, haben offenbar das Gegenteil bewirkt.

Forderung nach Aufklärung und Lösungen

Die Händler und Anwohner fordern nun Transparenz und eine Rückkehr zu vernünftigen Verkehrsregelungen. Viele plädieren dafür, die Maßnahmen sofort rückgängig zu machen, bis eine offizielle Entscheidung getroffen wird. „Die Schlossstraße gehört allen – nicht nur denen, die sie nach ihrem eigenen politischen Willen gestalten wollen“, heißt es in einem offenen Brief an die Stadtverwaltung.

Der Ruf nach Konsequenzen

Der Skandal um die Schlossstraße zeigt, wie ein ideologisch motiviertes Vorgehen den sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalt einer Stadt gefährden kann. Sollten die Vorwürfe gegen die Stadtverwaltung und das Ordnungsamt bestätigt werden, könnte dies zu einer umfassenden Debatte über die Machtverhältnisse in der Kommunalpolitik führen. Händler und Anwohner hoffen, dass ihre Anliegen Gehör finden – bevor die Schlossstraße endgültig ihren Glanz verliert.

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Skandal in Bensberg: Stadt Bergisch Gladbach richtet offenbar illegale Fußgängerzone ein!

Skandal in Bensberg: Stadt Bergisch Gladbach richtet offenbar illegale Fußgängerzone ein!

19 November 2024 von Gregor Herzfeld

Ein Sturm der Entrüstung fegt durch Bensberg: Die Stadt Bergisch Gladbach hat im Bereich der Schloßstraße eine Fußgängerzone eingerichtet – offenbar ohne jede rechtliche Grundlage. Gewerbetreibende und Anwohner fühlen sich betrogen, während die Stadtverwaltung bisher hartnäckig schweigt. Unsere Redaktion hat mehrfach versucht, eine Stellungnahme von der Pressestelle der Stadt zu erhalten – bislang vergeblich.

Fußgängerzone ohne Ratsbeschluss?

Die Schloßstraße, einst eine belebte Geschäftsstraße, ist durch die neu aufgestellten Verkehrsschilder faktisch für den normalen Verkehr gesperrt. Einfahrt verboten – so lautete zunächst die Anordnung. Nun wird die Straße als Fußgängerzone ausgewiesen, wobei Lieferverkehr nur zu eng begrenzten Zeiten erlaubt ist: Montag bis Samstag zwischen 6 und 11 Uhr. Besonders brisant: Am Donnerstag wird durch den Wochenmarkt ohnehin jeglicher Lieferverkehr unmöglich gemacht.

55 € für den PKW-Besuch der Schloßstrasse verlangt die Truppe von Ordnungsamtschefin Ute Unrau

Doch ein entscheidendes Detail fehlt: Ein Ratsbeschluss! Nach geltendem Recht, insbesondere § 45 StVO sowie den entsprechenden Landesgesetzen, darf eine Fußgängerzone nicht ohne einen formellen Beschluss des Stadtrates eingerichtet werden. Eine solch gravierende Änderung der Verkehrsführung erfordert nicht nur die Zustimmung der politischen Gremien, sondern auch eine gründliche Abwägung der Interessen aller Betroffenen.

Bußgelder trotz fragwürdiger Rechtslage

Als wäre dies nicht genug, hagelt es Strafzettel für die Gewerbetreibenden der Schloßstraße, die trotz der Beschilderung Waren anliefern oder abholen müssen. Anträge auf Ausnahmegenehmigungen wurden von der Stadt kategorisch abgelehnt. Händler wie Frank Samirae, Inhaber eines Computerfachgeschäfts mit starkem Außendienst, sind fassungslos.

„Wie sollen wir unsere Geschäfte betreiben, wenn wir nicht einmal Waren anliefern können? Die Stadt bestraft uns für den Zugang zu unseren eigenen Läden!“ erklärt ein verärgerter Gewerbetreibender.

Schweigen der Verwaltung

Unsere Redaktion hat die Pressestelle der Stadt Bergisch Gladbach mehrfach um eine Erklärung gebeten:

  • Wann wurde ein Ratsbeschluss zur Einrichtung der Fußgängerzone gefasst?
  • Welche Rechtsgrundlage stützt die aktuelle Beschilderung?
  • Warum werden Ausnahmegenehmigungen kategorisch abgelehnt?

Doch die Verwaltung schweigt. Statt Klarheit herrscht Chaos – ein Zustand, der immer mehr Fragen aufwirft.

Politischer Sprengstoff im Rathaus

Besonders brisant: Frank Samirae, selbst Mitglied des Rates der Stadt Bergisch Gladbach, hat offiziell Akteneinsicht in alle Beschlüsse und Rechtsgutachten zu diesem Vorgang beantragt. Sollte sich herausstellen, dass es keinen Ratsbeschluss gibt, wäre dies ein handfester Skandal – ein Beispiel für undurchsichtige Verwaltungsentscheidungen, die auf Kosten von Bürgern und Geschäftsleuten gehen.

„Die Einrichtung einer Fußgängerzone ist keine Kleinigkeit, sondern eine weitreichende Entscheidung, die den gesamten Stadtteil betrifft. Ohne Ratsbeschluss ist das schlichtweg illegal“, so ein Insider aus dem Rathaus, der anonym bleiben möchte.

Wirtschaftlicher Schaden und Vertrauensverlust

Während die Stadtverwaltung sich in Schweigen hüllt, leiden die Gewerbetreibenden. Kunden bleiben aus, Lieferungen sind kaum möglich, und die Knöllchen werden zum teuren Dauerärgernis.
„Wahrscheinlich wollen die wieder nur die Autofahrer abkassieren“ – schimpft eine Bensbergerin laut die das Ordnungsamt bei der Arbeit beobachtet.
Dieser Vorfall wirft ein düsteres Licht auf die Entscheidungsprozesse in Bergisch Gladbach. Die Bürger und Gewerbetreibenden verdienen klare Antworten: Wer hat diese Fußgängerzone angeordnet, und warum gibt es keinen Beschluss des Rates?

Wir bleiben dran und fordern weiterhin Aufklärung von der Stadtverwaltung. Der Fall der Schloßstraße ist weit mehr als ein Verwaltungsfehler – es ist ein Skandal, der das Vertrauen in die Stadtpolitik nachhaltig erschüttern könnte.

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Ordnungsamt und Stadt stürzen Schloßstrasse ins Chaos

Ordnungsamt und Stadt stürzen Schloßstrasse ins Chaos

26 Oktober 2024 von Darian Lambert

Landtag und Bürgermeister per Petition in die Verantwortung geholt

In Bergisch Gladbach wächst der Unmut über die Umgestaltung der Schloßstraße in eine Fußgängerzone. Vor allem Geschäftsleute und Anwohner beklagen, dass die Bedürfnisse des Einzelhandels und der Bürger nicht ausreichend berücksichtigt werden und befürchten schwerwiegende negative Folgen für die Attraktivität der Innenstadt. Seit dem Beginn der Bauarbeiten wurde der obere Teil der Schloßstraße für den Autoverkehr gesperrt, doch die Kritik reißt nicht ab. Viele Einzelhändler berichten von deutlichen Umsatzeinbußen, da Stammkunden und Laufkundschaft ausbleiben.

Bereits mehr als 50 Geschäftsinhaber haben eine Petition unterzeichnet, die fordert, die Straße so schnell wie möglich wieder für den Autoverkehr freizugeben. Die Sorge ist groß, dass die temporäre Fußgängerzone zu lange bleibt und die Innenstadt dadurch an Attraktivität verliert. Ein häufig vorgebrachtes Argument ist, dass die Möglichkeit für Kunden, vor den Geschäften zu parken, ein entscheidender Faktor für den Fortbestand vieler kleiner Läden ist. Besonders ältere Menschen und solche, die Waren transportieren müssen, sind auf die Erreichbarkeit per Auto angewiesen.

Die Stadtverwaltung rechtfertigt die Sperrung mit den beengten Platzverhältnissen während der Bauarbeiten und argumentiert, dass kein sicherer Wendebereich vorhanden sei. Doch viele Geschäftsleute sind mit dieser Begründung nicht einverstanden. Sie betonen, dass die Straße jahrelang ohne Probleme befahrbar war und sehen in der aktuellen Verkehrssituation ein potenzielles Risiko für die Zukunft ihrer Betriebe.

In der Zwischenzeit zeigt sich, dass die Schloßsstrasse trotz ausgewiesener Fußgängerzone täglich zum Befahren und Parken genutzt wird. Die Bensberger akzeptieren die neue Beschilderung, welche die Stadt alle paar Wochen geändert hatte nicht mehr.

Zudem wird der provisorische Charakter der Fußgängerzone infrage gestellt. Viele befürchten, dass die Sperrung nach den Bauarbeiten nicht aufgehoben wird und die Innenstadt dadurch dauerhaft geschwächt wird. Vorschläge, wie beispielsweise das temporäre Parken zu erlauben oder die Sperrung nur auf bestimmte Tage zu beschränken, werden von der Stadt bislang nicht aufgegriffen.

Während einige Passanten die verkehrsberuhigte Zone begrüßen und die entspanntere Atmosphäre zum Bummeln und Verweilen loben, gibt es auch Stimmen, die auf die praktischen Schwierigkeiten hinweisen, die die Umgestaltung mit sich bringt. Besonders für ältere Bürger sei es wichtig, nahegelegene Parkmöglichkeiten zu haben, um Arztbesuche oder Einkäufe erledigen zu können.

Die derzeitige Situation verdeutlicht, dass ein ausgewogenes Konzept für die Zukunft der Schloßstraße fehlt, das sowohl den Bedürfnissen des Einzelhandels als auch der Bevölkerung gerecht wird. Die anhaltende Diskussion zeigt, dass viele befürchten, die Stadt könnte durch die Ignoranz gegenüber diesen Anliegen langfristig ihre Attraktivität und ihren Charakter verlieren.

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2024.10-15 Schloßstraße weiterer Bauablauf(1)

Neue Verkehrsregelung in der Schloßstraße: Fußgängerzone ab Emilienbrunnen

15 Oktober 2024 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Die Stadt Bergisch Gladbach ändert noch in dieser Woche die Verkehrsregelung im bereits fertiggestellten Bereich der Schloßstraße ab Emilienbrunnen. Ab Hausnummer 20 wird der Abschnitt temporär zur Fußgängerzone erklärt, um die Sicherheit und Aufenthaltsqualität für Passanten zu erhöhen.

Für den Lieferverkehr bleibt die Zufahrt allerdings weiterhin erlaubt – montags bis freitags zwischen 6 und 11 Uhr sowie samstags zwischen 6 und 10 Uhr. Anlieger mit privater Tiefgarage können den Bereich ebenfalls nutzen, für den übrigen Individualverkehr ist die Zufahrt jedoch untersagt. Die Stadt kündigt an, dass das Ordnungsamt die Einhaltung der neuen Regelungen verstärkt kontrollieren wird.

Der Grund für diese Maßnahme ist die zunehmende Missachtung der bisher geltenden Regelungen. Immer wieder wurde die Schloßstraße trotz eindeutiger Vorgaben von Autofahrern befahren, was zu gefährlichen Verkehrssituationen führte. Auch das neu installierte Straßenmobiliar wurde bereits mehrfach beschädigt. „Die Breite der Straße lässt keinen Zweirichtungsverkehr zu, und Wendemöglichkeiten fehlen. Durch die wiederholte Missachtung der Regeln kam es zu Problemen“, so die Stadtverwaltung.

Mit der neuen Verkehrsregelung soll die Situation nun verbessert werden. Durch die Ausweisung als Fußgängerzone wird nicht nur die Einfahrt in diesen Bereich klar geregelt, sondern auch das Parken untersagt. So wird die Beschilderung einfacher und übersichtlicher gestaltet. Gleichzeitig wird durch die Vorgabe einer Schrittgeschwindigkeit die Aufenthaltsqualität für Fußgänger deutlich erhöht, sodass der Bereich künftig sicherer und angenehmer zu nutzen ist.

Die Stadt ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die neuen Regelungen zu beachten und trägt damit zur Verkehrsberuhigung und einem angenehmeren Stadtbild bei.

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