Archiv | Lokal

ChatGPT Image 18. Dez. 2025, 09_42_44(1)

Bergisch Gladbach: Schmuckdiebstahl bei Juwelier in der Innenstadt

18 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

In einem Juweliergeschäft an der Hauptstraße in Bergisch Gladbach ist es am Mittwochnachmittag (17. Dezember) zu einem Diebstahl gekommen. Eine Angestellte bemerkte, dass eine Glasvitrine geöffnet war und informierte daraufhin die Polizei.

Symbolbild

Vitrine manipuliert und Schmuck entwendet

Nach bisherigen Erkenntnissen manipulierte ein bislang unbekannter Täter das Schloss einer Schmuckvitrine mit einem unbekannten Gegenstand, sodass sich diese öffnen ließ. Anschließend entwendete er mehrere Schmuckstücke. Der Wert der Beute wird derzeit auf einen oberen vierstelligen Betrag geschätzt.

Die Tat ereignete sich nach Angaben der Angestellten in einem kurzen Zeitraum zwischen 15:30 Uhr und 16:05 Uhr.

Polizei ermittelt wegen schweren Diebstahls

Die alarmierten Polizeibeamtinnen und -beamten nahmen vor Ort eine Strafanzeige wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls auf. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg übernommen.

Zeugen gesucht

Die Polizei bittet Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich der Hauptstraße gemacht haben oder Hinweise zu dem Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 17. Dez. 2025, 10_09_02(1)

Kritik am Pferde-Einsatz auf dem Kölner Weihnachtsmarkt am Neumarkt

17 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Der Weihnachtsmarkt „Markt der Engel“ auf dem Kölner Neumarkt steht in der laufenden Adventszeit in der Kritik. Anlass ist der Einsatz eines Pferdes, das regelmäßig über das Marktgelände geführt wird. Auf dem Rücken des weißen Tieres sitzt eine als Engel verkleidete Person, die Hufe sind goldfarben bemalt. Während viele Besucher die Inszenierung als Teil der festlichen Atmosphäre wahrnehmen, äußern Tierschutzorganisationen deutliche Bedenken.

Symbolbild

Tierschützer sehen Belastung für das Tier

Nach Einschätzung von Tierschützern ist der Einsatz von Pferden auf stark frequentierten Weihnachtsmärkten problematisch. Pferde gelten als sensible Fluchttiere, die auf große Menschenmengen, laute Geräusche und intensive Lichteffekte mit Stress reagieren können. Hinzu kommt die Sorge, dass ein erschrecktes Tier unkontrolliert reagieren und damit auch Besucherinnen und Besucher gefährden könnte. Feste und Märkte werden von den Kritikern grundsätzlich als ungeeignete Orte für Tiere angesehen.

Nach Angaben von Beobachtern ist der berittene Engel kein einmaliges Ereignis. Laut Programm findet der Auftritt regelmäßig statt, unter anderem an festen Wochentagen. Auch von weiteren Tieren, die auf dem Markt präsentiert werden, ist die Rede.

Veterinärmediziner äußert grundsätzliche Bedenken

Auch aus fachlicher Sicht wird der Einsatz von Tieren auf Großveranstaltungen kritisch bewertet. Veterinärmediziner weisen darauf hin, dass das Verhalten von Tieren in unübersichtlichen und lauten Situationen nie vollständig vorhersehbar sei. Sowohl äußere Reize als auch unkontrollierbare Reaktionen des Publikums könnten Stress oder Panik auslösen. Zudem sei häufig unklar, wie die Tiere trainiert wurden und ob sie gesundheitlich für solche Einsätze geeignet seien.

Ein weiterer wichtiger Punkt aus medizinischer Sicht ist der verantwortungsvolle Umgang mit den Tieren. Es müsse ausgeschlossen sein, dass Tiere medikamentös beruhigt werden, um sie für Veranstaltungen einsetzbar zu machen. Die Bemalung der Hufe wird hingegen als unproblematisch eingeschätzt, sofern ausschließlich ungiftige und leicht abwaschbare Farben verwendet werden.

Veranstalter verweist auf Erfahrung und Betreuung

Der Veranstalter des Weihnachtsmarktes weist darauf hin, dass der Pferde-Einsatz fachkundig begleitet werde. Nach eigenen Angaben wird man dabei von erfahrenen Pferdekennern unterstützt. Kritik von Tierschutzorganisationen habe es in der Vergangenheit bereits mehrfach gegeben.

Die Diskussion zeigt, dass der Einsatz von Tieren auf öffentlichen Veranstaltungen zunehmend kritisch hinterfragt wird. Zwischen traditioneller Inszenierung, Sicherheitsaspekten und dem Wohl der Tiere bleibt das Thema auch über die Weihnachtszeit hinaus umstritten.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 17. Dez. 2025, 09_56_17(1)

Einbruch in Einfamilienhaus in Rösrath-Kleineichen – Polizei bittet um Hinweise

17 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

In Rösrath-Kleineichen ist es am Dienstag, 16. Dezember, zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Nonnenweg gekommen. Die Tat ereignete sich zwischen 16.30 Uhr und 17.30 Uhr. Bislang unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu dem Gebäude, indem sie die rückwärtig gelegene Terrassentür aufbrachen.

Symbolbild

Räume durchsucht und Schmuck entwendet

Im Inneren des Hauses durchwühlten die Einbrecher mehrere Räume. Nach ersten Angaben der Geschädigten entwendeten sie unter anderem Schmuck. Anschließend verließen die Täter das Haus vermutlich durch die Eingangstür und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Schadenssumme wird derzeit auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Polizei sichert Spuren und ermittelt

Die Polizei Rhein-Berg nahm vor Ort eine Strafanzeige auf und veranlasste eine Spurensicherung. Die Ermittlungen werden vom für Einbruchsdelikte zuständigen Kriminalkommissariat 2 geführt.

Zeugen gesucht

Die Polizei bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie mögliche Zeuginnen und Zeugen um Mithilfe. Wer im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Nonnenwegs beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Kostenlose Beratung zum Einbruchschutz

Darüber hinaus weist die Polizei auf ihr kostenfreies Beratungsangebot zur Einbruchsprävention hin. Eine technische Beratung zur besseren Sicherung des eigenen Zuhauses ist nach Terminvereinbarung möglich – telefonisch unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de.

Kommentare (0)

Polizeiwache Bergisch Gladbach (v. l. Tobias Müller, Kyra Jansen, Tobias Falkenstein, Abteilungsleiter Achim Cüppers, Polizeiseelsorger Norbert Schmitz, Michael Wilhelm)

Friedenslicht von Bethlehem erreicht erneut die Polizeiwachen im Rheinisch-Bergischen Kreis

17 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Seit nunmehr 25 Jahren gehört das Friedenslicht von Bethlehem fest zur Adventszeit im Rheinisch-Bergischen Kreis. Auch in diesem Jahr setzt die Polizei diese besondere Tradition fort und lädt Bürgerinnen und Bürger ein, das Zeichen des Friedens und der Hoffnung weiterzutragen.

Gute Tradition seit dem Jahr 2000

Bereits im Jahr 2000 wurde das Friedenslicht erstmals in den damaligen Polizeiwachen in Bergisch Gladbach, Wermelskirchen und Rösrath entzündet. Seither wird das Licht Jahr für Jahr in die Dienststellen im Kreis gebracht und steht dort als Symbol für Frieden, Menschlichkeit und Zusammenhalt – Werte, die gerade in der Weihnachtszeit besondere Bedeutung haben.

Friedenslicht in drei Polizeiwachen entzündet

Am Dienstag, 16. Dezember, brachte Polizeiseelsorger Norbert Schmitz das Friedenslicht in die Polizeiwachen Bergisch Gladbach, Burscheid und Overath. In allen drei Dienststellen wurde jeweils eine große Kerze im Wachbereich aufgestellt und entzündet. Das Licht ist dort gut sichtbar platziert und kann von allen Besucherinnen und Besuchern wahrgenommen werden.

Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ab sofort eingeladen, das Friedenslicht persönlich in einer der drei Polizeiwachen abzuholen. Ein Termin ist dafür nicht erforderlich. Die Wachen sind rund um die Uhr besetzt – auch an den kommenden Feiertagen. Mitzubringen ist lediglich eine eigene Kerze, um das Licht sicher mitnehmen zu können.

Zeichen für Frieden und Zusammenhalt

Das Friedenslicht wird jedes Jahr in Bethlehem entzündet und anschließend in viele Länder weitergegeben. Es steht für den Wunsch nach Frieden über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg. Mit der Weitergabe des Lichts möchte die Polizei im Rheinisch-Bergischen Kreis auch in diesem Jahr ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit und Zuversicht setzen. Weitere Informationen zur Aktion sind unter www.friedenslicht.de zu finden.

Kommentare (0)

rvk2025

Svenja Udelhoven übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat der Regionalverkehr Köln GmbH

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) hat eine neue Aufsichtsratsvorsitzende: Svenja Udelhoven wurde am 15. Dezember 2025 einstimmig an die Spitze des Gremiums gewählt. Die Kreisdirektorin des Rhein-Sieg-Kreises tritt die Nachfolge von Stephan Santelmann, dem ehemaligen Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, an und ist damit die erste Frau in diesem Amt bei der RVK.

Langjährige Erfahrung im Aufsichtsrat

Svenja Udelhoven gehört dem Aufsichtsrat der RVK bereits seit 2014 an. Zuletzt hatte sie die Funktion der zweiten stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden inne. Mit ihrer Wahl übernimmt sie nun die Gesamtverantwortung für die strategische Begleitung des Unternehmens, das eine zentrale Rolle für den öffentlichen Personennahverkehr in der Region spielt.

Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer engen Einbindung in kommunale und regionale Strukturen bringt Udelhoven beste Voraussetzungen mit, um die Weiterentwicklung der RVK in einer Phase großer Herausforderungen im ÖPNV zu begleiten.

Bedeutung für den öffentlichen Nahverkehr

Die RVK steht in den kommenden Jahren vor wichtigen Aufgaben – darunter die Weiterentwicklung des Angebots, die Sicherung der Mobilität in Stadt und ländlichem Raum sowie die Anpassung an neue ökologische und wirtschaftliche Anforderungen. Ein handlungsfähiger und gut aufgestellter Aufsichtsrat gilt dabei als entscheidender Faktor.

Auch die Geschäftsführung der RVK blickt positiv auf die Zusammenarbeit mit der neuen Vorsitzenden und sieht den Aufsichtsrat gut gerüstet für die anstehenden Weichenstellungen im regionalen Nahverkehr.

Weitere personelle Veränderungen im Aufsichtsrat

Im Zuge der Neubesetzung kommt es zu weiteren Veränderungen im Aufsichtsrat. Thorsten Schmalt, Vertreter des Rheinisch-Bergischen Kreises, rückt als zweiter stellvertretender Vorsitzender nach. Andreas Frauenkron, Vertreter der Beschäftigten der RVK, bleibt weiterhin erster stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Hintergrund der Umbesetzung sind unter anderem die zurückliegenden Kommunalwahlen. Neben Stephan Santelmann scheiden auch Achim Blindert (Kreis Euskirchen) und Andreas Wolter (Stadt Köln) aus dem Gremium aus. Ihre Nachfolge treten Thorsten Schmalt, Wolfgang Heller (Kreis Euskirchen) und Lars Wahlen (Stadt Köln) an.

Dank an scheidende Mitglieder

Die Regionalverkehr Köln GmbH bedankt sich bei den ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitgliedern für die vertrauensvolle, konstruktive und zukunftsorientierte Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Zugleich wünscht das Unternehmen dem neu zusammengesetzten Aufsichtsrat einen erfolgreichen Start und eine weiterhin enge Zusammenarbeit zum Wohle des öffentlichen Nahverkehrs in der Region.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 16. Dez. 2025, 13_03_18

Pflegeberatung in Burscheid ab 2026 beim Rheinisch-Bergischen Kreis angesiedelt

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Für Bürgerinnen und Bürger in Burscheid ändert sich zum 1. Januar 2026 die Zuständigkeit der Pflegeberatung. Nach einer Übergangsphase geht das Angebot von der Stadt Burscheid auf den Rheinisch-Bergischen Kreis über. Ziel der Neuregelung ist es, die wachsenden Anforderungen im Bereich Pflege fachlich gebündelt zu begleiten und das Beratungsangebot vor Ort weiter zu stärken.

Symbolbild

Beratung weiterhin wohnortnah möglich

Auch nach dem Zuständigkeitswechsel bleibt die Pflegeberatung für Burscheiderinnen und Burscheider gut erreichbar. Die Fachkräfte des Rheinisch-Bergischen Kreises beraten weiterhin zu Hause, vor Ort im Rathaus Burscheid, telefonisch oder per Videotelefonie.

Persönliche Beratungstermine im Rathaus werden

  • dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie
  • am ersten, zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 14 bis 16 Uhr

angeboten. Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich und kann telefonisch unter 02202 136543 oder per E-Mail an pflegeberatung@rbk-online.de

erfolgen.

Zusätzlich steht ein Servicetelefon zur Verfügung. Dieses ist erreichbar

  • montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 12 Uhr,
  • mittwochs von 13 bis 16 Uhr,
  • montags, dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Rheinisch-Bergischen Kreises abrufbar.

Senioren- und Wohnberatung bleibt bei der Stadt

Unverändert bei der Stadt Burscheid bleibt die Senioren- und Wohnberatung. Beide Angebote werden weiterhin in gewohnter Qualität fortgeführt und künftig eng mit der Pflegeberatung des Kreises verzahnt. Damit soll ein umfassendes und aufeinander abgestimmtes Unterstützungsangebot für ältere Menschen und ihre Angehörigen sichergestellt werden.

Für Termine in der städtischen Senioren- und Wohnberatung ist eine vorherige Kontaktaufnahme unter 02174 670368 oder per E-Mail an seniorenberatung@burscheid.de

empfehlenswert.

Unterstützung rund um das Thema Pflege

Die Pflegeberatung richtet sich an pflegebedürftige Menschen ebenso wie an ihre Angehörigen. Sie informiert umfassend über Leistungen der Pflegeversicherung, Unterstützungsangebote und Finanzierungsmöglichkeiten. Auch bei der Antragstellung auf Pflegeleistungen wird Unterstützung geleistet.

Darüber hinaus verfolgt die Pflegeberatung einen präventiven Ansatz: Bürgerinnen und Bürger können sich frühzeitig beraten lassen, um sich auf eine mögliche Pflegesituation vorzubereiten. Pflegende Angehörige erhalten Informationen zu Entlastungsangeboten und werden bei Bedarf begleitet. Die Beratung ist kostenlos, trägerneutral und individuell auf die jeweilige Situation abgestimmt.

Mit der neuen Zuständigkeit des Rheinisch-Bergischen Kreises soll die Pflegeberatung in Burscheid künftig noch stärker an die Bedürfnisse der wachsenden älteren Bevölkerung angepasst werden.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 16. Dez. 2025, 12_21_43

Rucksäcke aus Autos gestohlen: Zwei Fälle von Diebstahl aus Fahrzeugen in Rösrath-Forsbach

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Im Rösrather Stadtteil Forsbach haben bislang unbekannte Täter am Montagmittag (15. Dezember) gleich zweimal aus geparkten Fahrzeugen gestohlen. In beiden Fällen schlugen die Täter gezielt Seitenscheiben ein und entwendeten jeweils einen im Fahrzeug zurückgelassenen Rucksack. Die Polizei geht aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe von einem möglichen Zusammenhang zwischen den Taten aus.

Symbolbild

Einbruch auf Wanderparkplatz

Der erste Diebstahl ereignete sich auf einem Wanderparkplatz im Brück-Forsbacher-Weg. Zwischen 11.45 Uhr und 12.15 Uhr wurde dort die Seitenscheibe eines Mercedes-Benz eingeschlagen. Aus dem Innenraum des Fahrzeugs stahlen die Täter einen Rucksack, in dem sich unter anderem Bargeld, Ausweisdokumente und eine Debitkarte befanden. Im Anschluss versuchten Unbekannte offenbar noch, mit der gestohlenen Karte Bargeld an einem Geldautomaten abzuheben – allerdings ohne Erfolg.

Zweiter Fall nahe Friedhof

Nur wenig später kam es zu einem ähnlichen Vorfall auf einem Parkplatz an einem Friedhof in der Straße Am Sommerberg. Auch hier schlugen die Täter zwischen 11.30 Uhr und 12.15 Uhr die Seitenscheibe eines geparkten VW ein und entwendeten einen Rucksack aus dem Fahrzeug. In diesem Fall befanden sich nach ersten Angaben jedoch keine wertvollen Gegenstände im Inneren.

Zeugenhinweis auf dunklen Audi

An beiden Tatorten nahm die Polizei Strafanzeigen wegen Diebstahls aus Kraftfahrzeugen auf. Ein Zeuge berichtete zudem, in Tatortnähe einen dunklen Audi gesehen zu haben, in dem zwei Männer saßen. Ob das Fahrzeug oder die Insassen mit den Taten in Verbindung stehen, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Polizei warnt und bittet um Hinweise

Die Polizei Rhein-Berg warnt in diesem Zusammenhang erneut davor, Rucksäcke, Taschen oder andere Wertgegenstände sichtbar im Auto zurückzulassen, auch wenn das Fahrzeug nur für kurze Zeit abgestellt wird. Gerade Wander- und Friedhofsparkplätze gelten als beliebte Tatorte, da Fahrzeuge dort häufig unbeaufsichtigt sind.

Zeuginnen und Zeugen, die am Montagmittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den Bereichen Brück-Forsbacher-Weg oder Am Sommerberg beobachtet haben oder weitere Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 16. Dez. 2025, 12_17_22

Handwerkerfahrzeug in Bensberg aufgebrochen – Polizei warnt vor zunehmenden Diebstählen aus Transportern

16 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach-Bensberg haben Unbekannte am vergangenen Wochenende ein Handwerkerfahrzeug aufgebrochen und hochwertige Arbeitsgeräte entwendet. Die Tat ereignete sich zwischen Freitag, 12. Dezember, 16 Uhr, und Montag, 15. Dezember, 9.30 Uhr in der Straße Burggraben, an der Ecke zur Wipperfürther Straße.

Symbolbild

Der betroffene weiße Ford Transit war während dieses Zeitraums am Straßenrand abgestellt. Als der Besitzer am Montagmorgen zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er den Einbruch fest und alarmierte umgehend die Polizei. Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten fanden deutliche Beschädigungen an der Schiebetür des Transporters, die darauf hindeuten, dass die Täter mit erheblicher Gewalt vorgegangen sind.

Hochwertige Werkzeuge gestohlen

Aus dem Innenraum des Fahrzeugs entwendeten die Täter zahlreiche Arbeitsgeräte und Maschinen namhafter Hersteller. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Wert der gestohlenen Werkzeuge der Marken Hilti, Bosch und Makita auf einen oberen vierstelligen Betrag. Für den betroffenen Handwerker bedeutet der Diebstahl nicht nur einen erheblichen finanziellen Schaden, sondern auch mögliche Einschränkungen bei der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit.

Ermittlungen laufen – Zeugen gesucht

Die Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige aufgenommen und die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatzeitraum erstreckt sich über das gesamte Wochenende, weshalb bislang unklar ist, wann genau der Einbruch stattgefunden hat. Aus diesem Grund setzen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeuginnen und Zeugen, die zwischen Freitag und Montag verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche im Bereich Burggraben/Wipperfürther Straße wahrgenommen haben, werden gebeten, sich zu melden. Auch scheinbar nebensächliche Beobachtungen könnten für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

Polizei gibt Präventionstipps

In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut darauf hin, dass Handwerkerfahrzeuge häufig gezielt von Dieben ausgespäht werden. Wertvolle Werkzeuge sollten möglichst nicht über Nacht im Fahrzeug verbleiben. Zudem können zusätzliche Sicherungen wie verstärkte Schlösser, Alarmanlagen oder eine gut ausgeleuchtete Abstellfläche das Risiko eines Einbruchs verringern.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 15. Dez. 2025, 13_52_13

Stadt Köln lockert Haushaltssperre – Finanzlage bleibt angespannt

15 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Die Stadt Köln stellt ihre Finanzplanung für die kommenden Jahre neu auf. In dieser Woche informiert die Stadtverwaltung die politischen Gremien über eine aktualisierte Prognose der Haushaltsentwicklung. Auf dieser Grundlage läuft die seit längerem bestehende Haushaltssperre zum 31. Dezember 2025 aus. Ab dem Jahr 2026 kehrt die Stadt jedoch zu einer restriktiven Haushaltsbewirtschaftung zurück.

Symbolbild

Deutliche Haushaltsverschlechterungen absehbar

Die aktuellen Berechnungen zeigen, dass sich die finanzielle Situation der Stadt Köln in den kommenden Jahren weiter zuspitzen dürfte. Bereits für das Jahr 2026 wird mit einer zusätzlichen Belastung des Haushalts in Höhe von rund 78 Millionen Euro gerechnet. Hinzu kommt ein globaler Minderaufwand von 45 Millionen Euro, der ebenfalls erwirtschaftet werden muss.

In der mittelfristigen Finanzplanung fallen die Prognosen noch deutlich negativer aus:
Für 2027 werden Verschlechterungen von rund 182 Millionen Euro erwartet, für 2028 etwa 256 Millionen Euro und für 2029 rund 259 Millionen Euro.

Keine formale Haushaltssperre für 2026

Trotz der angespannten Lage verzichtet die Stadt für das Jahr 2026 zunächst auf eine erneute formale Haushaltssperre. Ausschlaggebend dafür sind zusätzliche Konsolidierungsmaßnahmen, die kurzfristig eingeleitet wurden. Dazu zählen unter anderem eine dem Rat separat vorgeschlagene Grundsteuererhöhung, eine strikte Priorisierung von Investitionen sowie eine weiterhin enge Ausgabenkontrolle in den städtischen Dienststellen.

Statt einer Haushaltssperre greift ab 2026 wieder das Instrument der restriktiven Haushaltsbewirtschaftung, das bereits vor Einführung der Sperre angewendet wurde.

Strenge Kontrolle, aber Spielräume für wichtige Bereiche

Im Rahmen der restriktiven Haushaltsbewirtschaftung werden alle Ausgaben weiterhin laufend auf ihre rechtliche und zeitliche Notwendigkeit überprüft. Die bestehenden Konsolidierungsvorgaben für die Dienststellen bleiben bestehen. Gleichzeitig sollen jedoch freiwillige Förderungen, die für den Erhalt wichtiger Strukturen notwendig sind, weiterhin möglich sein.

Eine deutliche Entlastung gibt es für die Bezirksvertretungen: Die bezirksorientierten Mittel, über die die neun Bezirksvertretungen verfügen, sollen im Jahr 2026 nicht mehr beschränkt werden.

Finanzielle Herausforderung bleibt bestehen

Trotz des Auslaufens der Haushaltssperre bleibt die finanzielle Lage der Stadt äußerst angespannt. Die Stadtspitze betont, dass es sich lediglich um eine begrenzte Entlastung handelt und Köln weiterhin weit von einer stabilen Haushaltslage entfernt ist. Die kommenden Jahre werden daher von weiteren Sparanstrengungen und schwierigen Entscheidungen geprägt sein.

Information der politischen Gremien

Der Finanzausschuss wird am Montag, 15. Dezember 2025, über die neue Bewirtschaftungsverfügung informiert. Am Dienstag, 16. Dezember 2025, folgt die Unterrichtung des Stadtrats. Die entsprechenden Unterlagen sind im Ratsinformationssystem der Stadt Köln einsehbar.

Mit dem Schritt zurück zu einer restriktiven Haushaltsbewirtschaftung versucht die Stadt Köln, trotz wachsender finanzieller Belastungen handlungsfähig zu bleiben und zentrale Strukturen zumindest vorerst zu sichern.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 15. Dez. 2025, 12_34_03

Weihnachtshilfstransport startet Richtung Butscha: Zeichen der Solidarität aus Bergisch Gladbach

15 Dezember 2025 von Felix Morgenstern

Ein besonderes Zeichen der Mitmenschlichkeit macht sich am Mittwoch, 17. Dezember 2025, von Bergisch Gladbach aus auf den Weg: Um 17 Uhr startet an der Britanniahütte 14 ein Transporter, der bis unter das Dach mit Weihnachtspäckchen beladen ist. Ziel ist die ukrainische Partnerstadt Butscha.

Symbolbild

Drei Mitglieder des Städtepartnerschaftsvereins Bergisch Gladbach – Butscha e.V. begleiten den Hilfstransport persönlich. An Bord befinden sich zahlreiche liebevoll gepackte Geschenke, die Bürgerinnen und Bürger aus Bergisch Gladbach in den vergangenen Wochen zusammengestellt haben. Die Päckchen sind für Kinder bestimmt, die in Butscha ohne ihre Eltern aufwachsen und für die ein Geschenk zu Weihnachten weit mehr bedeutet als nur eine kleine Überraschung.

Hilfe, die ankommt

Mit der Aktion möchte der Verein nicht nur materielle Unterstützung leisten, sondern vor allem Hoffnung und Nähe vermitteln. Die Weihnachtspäckchen stehen symbolisch für Solidarität, Mitgefühl und die Gewissheit, auch in schwierigen Zeiten nicht allein zu sein. Gerade für die betroffenen Kinder soll die Unterstützung aus der Partnerstadt ein Zeichen der Verbundenheit über Ländergrenzen hinweg sein.

Einladung zur gemeinsamen Verabschiedung

Der Städtepartnerschaftsverein lädt Medien sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, die Abfahrt des Transporters zu begleiten. Die Verabschiedung bietet die Gelegenheit, den Engagierten persönlich gute Wünsche mit auf den Weg zu geben und die Städtepartnerschaft ganz konkret zu erleben.

Dank an die Unterstützerinnen und Unterstützer

Der Verein bedankt sich ausdrücklich bei allen, die durch Spenden, Organisation und persönliches Engagement dazu beigetragen haben, diesen Weihnachtshilfstransport möglich zu machen. Die Aktion zeigt, wie stark das bürgerschaftliche Engagement in Bergisch Gladbach ist und wie lebendig die Partnerschaft mit Butscha gelebt wird.

Abfahrt des Hilfstransports:
📍 Britanniahütte 14, 51469 Bergisch Gladbach
📅 Mittwoch, 17. Dezember 2025
⏰ 17:00 Uhr

Kommentare (0)

Advertise Here
Advertise Here
Juli 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031