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Einbruchsserie am Wochenende: Polizei sucht Zeugen

17 November 2025 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach ist es am vergangenen Wochenende zu zwei Einbrüchen innerhalb kurzer Zeit gekommen. In beiden Fällen gelang den Tätern die Flucht, die Polizei ermittelt und bittet Zeugen dringend um Hinweise.

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Einbruch in Haus in der Ferrenbergstraße

Am Freitagabend (14.11.) drangen zwei bislang unbekannte Personen zwischen 19:40 und 20:00 Uhr in ein freistehendes Einfamilienhaus in der Ferrenbergstraße ein. Die Täter hebelten die rückwärtige Terrassentür auf und durchsuchten mehrere Räume nach Wertgegenständen. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten sie Bargeld in einem unteren vierstelligen Bereich.

Einer der Täter wurde als schlanker Mann beschrieben, der eine Wintermütze, eine dunkle Daunenjacke und eine Umhängetasche trug. Seine Begleiterin war vermutlich weiblich, ebenfalls schlank und mit Wintermütze sowie einer etwas helleren Daunenjacke bekleidet. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich verlief ohne Erfolg. Die Polizei nahm eine Anzeige auf und sicherte Spuren am Tatort.

Weitere Tat in Kippekausen am Folgetag

Nur einen Tag später, am Samstag (15.11.), wurde ein weiterer Einbruch im Stadtteil Kippekausen gemeldet. Zwischen 19:00 und 20:00 Uhr versuchten Unbekannte zunächst die Eingangstür eines Einfamilienhauses in der Stauffenbergstraße aufzuhebeln. Als dies offenbar misslang, schlugen sie ein Fenster ein und durchsuchten sämtliche Räume im Erdgeschoss.

Die Täter entwendeten Goldschmuck und Bargeld im mittleren vierstelligen Wert. Auch in diesem Fall wurden Anzeige und Spurensicherung veranlasst.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei Rhein-Berg ermittelt in beiden Fällen und sucht Zeugen, die in den genannten Zeiträumen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld der Tatorte bemerkt haben.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 2 unter der Rufnummer 02202 205-0 entgegen.

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Motorrad in Lückerath gestohlen – Polizei sucht Zeugen

17 November 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach. In einer Tiefgarage an der Max-Joseph-Straße ist am Samstagabend (15.11.) ein hochwertiges Motorrad entwendet worden. Der Besitzer bemerkte den Diebstahl gegen 18 Uhr und alarmierte umgehend die Polizei.

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BMW-Motorrad im Wert von mehreren Zehntausend Euro verschwunden

Bei dem gestohlenen Fahrzeug handelt es sich um eine erst im Juli zugelassene BMW R 1300 GS. Die Maschine ist durch ihre blau-rot-weiße Lackierung und die goldenen Felgen besonders auffällig. Das Motorrad trägt das amtliche Kennzeichen GL-MP 27 und hat laut Polizei einen geschätzten Wert im mittleren fünfstelligen Bereich.

Der Besitzer hatte sein Motorrad zuletzt am Vorabend, Freitag (14.11.) gegen 18 Uhr, auf seinem Stellplatz in der Tiefgarage gesehen. Wie die bislang unbekannten Täter in die Tiefgarage gelangen konnten, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise

Das Motorrad wurde im Fahndungssystem ausgeschrieben. Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg sucht nun dringend nach Zeugen, die zwischen Freitagabend und Samstagabend verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld der Tiefgarage beobachtet haben.

Hinweise nimmt die Polizei unter 02202 205-0 entgegen.

Tipp der Polizei

Teure Motorräder zählen zunehmend zu den Zielen professioneller Diebesbanden. Die Polizei rät daher, Zweiräder – sofern möglich – in abgeschlossenen Räumen zusätzlich mit massiven Ketten- oder Bügelschlössern zu sichern.

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Förderzusage für Kölner Stadtbahn-Ausbau – Verlängerte Bahnsteige sollen mehr Kapazität schaffen

14 November 2025 von Felix Morgenstern

Der Ausbau der stark belasteten Kölner Ost-West-Achse macht einen wichtigen Schritt nach vorn: Das Land Nordrhein-Westfalen hat signalisiert, Fördergelder für den Bau verlängerter Bahnsteige bereitzustellen. Damit können künftig bis zu 90 Meter lange Stadtbahnen eingesetzt werden – ein wesentlicher Beitrag, um deutlich mehr Fahrgäste transportieren zu können.

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Projekt erreicht erste Hürde im Landtag

Der Verkehrsausschuss des Landtages stimmte dafür, das Projekt in den ÖPNV-Bedarfsplan aufzunehmen. Damit wurde eine zentrale Voraussetzung geschaffen, um Fördermittel zu beantragen. Die Stadt Köln kann nun den detaillierten Förderantrag vorbereiten.

Die Entscheidung war keineswegs selbstverständlich: Die Stadt hatte ihre ursprünglichen Pläne zum Ausbau der Ost-West-Achse zuletzt verändert. Statt einer rein oberirdischen Lösung soll langfristig ein Tunnel unter der Innenstadt entstehen – möglicherweise sogar einschließlich einer Rheinunterquerung.

Unsicherheit über neue Ausbaupläne überwunden

Gerade diese Planänderungen hatten das Projekt ins Wanken gebracht. Wäre das Land nicht bereit gewesen, trotz der neuen Tunnelüberlegungen Fördermittel zuzusagen, hätte Köln den Antrag erst in einigen Jahren erneut stellen dürfen. Die Folgen wären eine erhebliche Verzögerung gewesen – mit ungewissem Ausgang.

Da die Ost-West-Achse jedoch heute schon an der Belastungsgrenze fährt, besteht dringender Handlungsbedarf. Eine höhere Taktfrequenz ist laut Stadt nicht mehr möglich. Mehr Kapazität lässt sich daher nur über längere Züge schaffen.

Provisorische Lösung – später Entscheidung über Tunnel

Mit der nun möglichen Verlängerung der oberirdischen Bahnsteige kann Köln kurzfristig handeln. Die Maßnahme gilt als Übergangslösung, bis über den milliardenschweren Tunnel endgültig entschieden wird.

Ob und wann der Tunnelbau tatsächlich gefördert wird, ist noch offen. Fest steht: Ohne massive Unterstützung des Landes ist das Projekt für die Stadt finanziell nicht zu stemmen.

Nächste Schritte

Die Stadt Köln arbeitet nun an der Ausarbeitung des Förderantrags für den oberirdischen Ausbau. Sobald dieser bewilligt ist, können Planung und Bau der verlängerten Bahnsteige beginnen.

Damit rückt das Ziel näher, kurzfristig mehr Kapazitäten im Kölner Nahverkehr zu schaffen – und langfristig eine leistungsstarke, moderne Ost-West-Verbindung zu realisieren.

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Kölner Hauptbahnhof wird ab heute Abend gesperrt – Pendler müssen sich auf massive Einschränkungen einstellen

14 November 2025 von Felix Morgenstern

Köln. Ab heute Abend (14. November) um 21 Uhr wird der Kölner Hauptbahnhof für zehn Tage vollständig für den Fern- und Regionalverkehr gesperrt. Grund sind umfangreiche Bauarbeiten sowie die geplante, aber nun verschobene Inbetriebnahme eines neuen elektronischen Stellwerks. Reisende müssen sich auf massive Umleitungen, Zugausfälle und geänderte Halte einstellen.

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Softwarefehler wirft Pläne der Bahn durcheinander

Wie die Deutsche Bahn mitteilt, wurde kurz vor Beginn der Sperrung ein Softwarefehler entdeckt, der die Inbetriebnahme des neuen Stellwerks verhindert. Die erforderlichen Sicherheitstests können nicht wie geplant abgeschlossen werden. Obwohl die technische Umstellung verschoben wird, hält die Bahn an der zehntägigen Sperrung bis zum 24. November (5 Uhr) fest.

Nach WDR-Informationen wird der Hauptbahnhof daher ein zweites Mal – voraussichtlich im März 2026 – erneut komplett gesperrt werden müssen, um das neue Stellwerk anschließen zu können. Offiziell bestätigt wurde der Termin jedoch bisher nicht.

Das gilt bereits ab Donnerstagabend

Bereits ab Donnerstag, 21 Uhr, fahren die Linien RE 6 (RRX) und RB 48 den Hauptbahnhof nicht mehr an.
Ab Freitagabend, 21 Uhr, gilt die vollständige Sperrung für alle Fern- und Regionalzüge.

Was fährt – und was nicht?

Nicht betroffen sind viele S-Bahn-Linien, da diese bereits über ein eigenes digitales Stellwerk gesteuert werden. Nur in der Nacht vom 19. auf den 20. November ist der Hauptbahnhof wirklich komplett dicht – auch für S-Bahnen.

So kommen Reisende trotzdem ans Ziel

Die Bahn und weitere Verkehrsunternehmen haben ein umfangreiches Ersatzkonzept erarbeitet. Die wichtigsten Punkte:

  • ICE aus Richtung Aachen/Brüssel halten in Köln-Ehrenfeld.
  • ICE aus Richtung Amsterdam halten in Köln Messe/Deutz.
  • ICE aus Richtung Berlin: stark eingeschränkt, teilweise nur noch Umsteigeverbindungen über Düsseldorf.
  • ICE/IC Richtung Bonn/Koblenz verkehren nur reduziert, teils über Köln Süd.
  • Mehrere RE-Linien werden großräumig umgeleitet und halten weder in Köln Hbf noch in Leverkusen Mitte oder Köln-Mülheim.
  • S-Bahnen fahren überwiegend regulär.

Reisende sollen sich vor Fahrtantritt online über ihre Verbindung informieren.

Einschränkungen im Regionalverkehr – ein Überblick

Nahezu alle RE-Linien sind betroffen, darunter:

  • RE 1 und RE 5: Umleitungen über Neuss, Ausfall wichtiger Halte
  • RE 6: Umleitung über Leverkusen, Ersatzhalte in Köln-Mülheim und Köln Messe/Deutz
  • RE 7, RE 8, RE 9, RE 22, RB 24, RB 26, RB 27, RB 38, RB 48: Teilausfälle, Umleitungen, Ersatzhalte oder Komplettausfall einzelner Abschnitte

Für viele Pendler bedeutet das größere Umwege und längere Fahrzeiten. Ersatzbusse verkehren in einzelnen Nächten.

Wie geht es nach dem 24. November weiter?

Ab Montag, 24. November, 5 Uhr, sollen die Züge wieder nach regulärem Fahrplan fahren.

Doch schon jetzt steht fest: Eine zweite Sperrung ist unvermeidlich. Erst dann kann das digitale Stellwerk wirklich in Betrieb gehen.

Weitere Baustellen belasten das Netz

Zusätzlich wird ab Februar 2026 die wichtige Strecke Köln–Wuppertal–Hagen für fünf Monate generalsaniert. Das führt zu weiteren massiven Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr.

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Polizei stoppt zwei stark alkoholisierte Fahrer in Bergisch Gladbach und Rösrath

14 November 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach / Rösrath. Gleich zwei stark alkoholisierte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei am Mittwoch und in der Nacht zu Donnerstag aus dem Verkehr gezogen. Beide Fahrer waren deutlich fahruntüchtig – einer von ihnen zusätzlich unter Drogeneinfluss.

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E-Scooter-Fahrer mit 1,8 Promille und Drogen unterwegs

Am Mittwochmorgen (13.11.) gegen 09:00 Uhr kontrollierten Beamte des Verkehrsdienstes einen E-Scooter-Fahrer auf der Nußbaumer Straße im Bergisch Gladbacher Stadtteil Paffrath.

Der 53-jährige Fahrer machte sofort einen deutlich alkoholisierten Eindruck. Zudem reagierte ein Drogenvortest positiv, der Atemalkoholtest zeigte rund 1,8 Promille.

Der Mann wurde zur Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht und musste seinen Heimweg anschließend zu Fuß antreten. Sein E-Scooter durfte er nicht weiter benutzen.

2 Promille am Steuer eines Mercedes

In der Nacht zu Donnerstag (14.11.) um 01:40 Uhr fiel einer Streife der Polizeiwache Overath/Rösrath ein Mercedes-Benz auf der Friedrich-Offermann-Straße durch unsichere Fahrweise auf.

Der 34-jährige Fahrer aus Rösrath wurde kurz darauf gestoppt. Auch er stand erheblich unter Alkoholeinfluss: Der Vortest ergab rund 2 Promille.

Ein Arzt entnahm auf der Wache eine Blutprobe. Der Führerschein des Mannes wurde vorerst beschlagnahmt, die Weiterfahrt untersagt.

Ermittlungen wegen Verkehrsstraftaten

Gegen beide Männer wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Polizei weist erneut darauf hin, dass Alkohol und Drogen am Steuer ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmer darstellen.

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Motorroller-Diebstahl in Bergisch Gladbach-Hebborn – Polizei sucht Zeugen

13 November 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach-Hebborn. Ein Motorroller der Marke Aprilia ist am Montagnacht (11.11.) bis Dienstagnachmittag (12.11.) von einem Privatgrundstück in der Hebborner Straße gestohlen worden. Der Besitzer bemerkte den Diebstahl gegen 14:30 Uhr, als er sein Kleinkraftrad nicht mehr an seinem Abstellplatz vorfand.

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Roller trotz Lenkradschloss entwendet

Nach Angaben des Eigentümers stand der Roller mit dem Versicherungskennzeichen 392WXP seit dem Vorabend gegen 22:00 Uhr auf dem Grundstück. Das Fahrzeug war mit einem Lenkradschloss gesichert, trotzdem gelang es den bislang unbekannten Tätern, den Motorroller unbemerkt zu entwenden.

Der Wert des Fahrzeugs wird auf einen unteren vierstelligen Betrag geschätzt.

Polizei leitet Ermittlungen ein

Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und den Motorroller im Fahndungssystem als gestohlen registriert. Ob die Täter gezielt vorgingen oder das Fahrzeug zufällig ins Visier geriet, ist bisher unklar.

Zeugen gesucht

Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hebborner Straße bemerkt hat oder Angaben zum Verbleib des Motorrollers machen kann, wird gebeten, sich telefonisch unter 02202 205-0 zu melden.

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Pflege und Vorsorge im Blick: Informationstag im Kreishaus Heidkamp

13 November 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach. Wenn Eltern, Partner oder andere Angehörige plötzlich Pflege brauchen, stehen Familien oft vor großen organisatorischen und emotionalen Herausforderungen. Um besser auf diesen Moment vorbereitet zu sein, lädt der Rheinisch-Bergische Kreis am Mittwoch, 27. November, ab 8.30 Uhr zu einem Informationstag rund um Pflege und Vorsorge ins Kreishaus Heidkamp ein.

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Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Wie vereinbare ich Beruf und Pflege?“ und richtet sich vor allem an pflegende Angehörige, ist aber auch für alle offen, die sich frühzeitig mit der eigenen Vorsorge auseinandersetzen möchten. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vorträge, Workshops und Austausch

In Impulsvorträgen und Workshops erhalten Besucherinnen und Besucher praktische Hinweise, wie sich Pflegeaufgaben besser mit dem Berufsalltag verbinden lassen und wie pflegende Angehörige ihre eigene Gesundheit im Blick behalten können.

Themen sind unter anderem:

  • Strategien zur Stressbewältigung und Selbstfürsorge,
  • Tipps zum pflegerischen Einsatz und zu notwendigen Ruhephasen,
  • Übungen zu Achtsamkeit und Bewegung,
  • Informationen zur Finanzierung ambulanter und stationärer Pflege.

Außerdem gibt es Raum für den Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen und die Möglichkeit, Hilfs- und Beratungsnetzwerke im Rheinisch-Bergischen Kreis kennenzulernen.

Heute schon an morgen denken

„Es sind nicht nur pflegende Angehörige eingeladen, sondern alle, die sich mit der eigenen Vorsorge beschäftigen möchten“, betont Claudia Materne, Leiterin des Amtes für Soziales und Inklusion.

Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in der Pflege sei es wichtig, rechtzeitig Vorsorge zu treffen:
Wer sich frühzeitig damit befasse, könne besser sicherstellen, dass die eigenen Wünsche berücksichtigt werden, „wenn man sie selbst nicht mehr äußern kann“. Ziel sei es zudem, Menschen so lange wie möglich eine Versorgung im eigenen Zuhause zu ermöglichen.

Viele Partner unter einem Dach

Unter dem gemeinsamen Motto „Pflege der Zukunft – auch morgen noch versorgt sein“ beteiligen sich zahlreiche Institutionen an dem Informationstag, darunter unter anderem:

  • die Betreuungsbehörden der Stadt und des Rheinisch-Bergischen Kreises,
  • die Unfallkasse NRW,
  • das Pflegeselbsthilfebüro Paritätischer,
  • das Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises,
  • die Servicestelle INBECO,
  • das Kuratorium Deutsche Altenhilfe,
  • der Hauspflegeverein Solingen e. V.,
  • die Familiale Pflege der GFO Kliniken,
  • die Pflege- und Wohnberatung des Kreises,
  • die GFO-Kliniken und das Evangelische Krankenhaus Bergisch Gladbach,
  • sowie das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz.

Sie informieren über Versorgungsangebote, rechtliche Fragen, Entlastungsmöglichkeiten und stellen ihre kostenfreien Beratungsangebote vor.

Barrierefreier Zugang und Unterstützung

Die Räume im Kreishaus Heidkamp sind barrierefrei zugänglich. Wer zusätzliche Unterstützung benötigt – etwa eine induktive Höranlage oder einen Gebärden- oder Schriftsprachdolmetscher – kann sich vorab an das Amt für Soziales und Inklusion wenden:

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Einbruch in Rösrath-Hoffnungsthal: Täter brechen Terrassentür auf und stehlen Schmuck sowie Bargeld

13 November 2025 von Felix Morgenstern

Rösrath-Hoffnungsthal. In den frühen Abendstunden des Dienstags (12. November) kam es in der Lüghauser Straße zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die bislang unbekannten Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt über die Terrassentür und entwendeten Schmuck und Bargeld.

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Täter drangen über Terrassentür ein

Zwischen 17:30 Uhr und 20:00 Uhr nutzten die Einbrecher die kurze Abwesenheit der Hausbewohner aus. Nach bisherigen Erkenntnissen hebelten sie die Terrassentür auf und gelangten so in das Innere des Hauses. Dort durchsuchten sie mehrere Räume gezielt nach Wertsachen.

Als die Bewohner zurückkehrten, entdeckten sie das durchwühlte Haus. Bei einer ersten Sichtung stellten sie fest, dass mehrere Schmuckstücke und Bargeld fehlten. Der Gesamtschaden wird derzeit von der Polizei ermittelt.

Spurensicherung eingeleitet

Die Polizei nahm noch am Abend die Ermittlungen auf und führte eine umfangreiche Spurensicherung am Tatort durch. Dabei werden unter anderem Fingerabdrücke und mögliche Einbruchswerkzeuge untersucht.

Ob die Täter gezielt vorgingen oder zufällig zuschlugen, ist bislang unklar. Die Ermittler prüfen außerdem, ob ein Zusammenhang mit anderen Einbrüchen in der Region besteht.

Polizei bittet um Hinweise

Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg sucht nach Zeugen, die am Dienstagabend im Bereich der Lüghauser Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

Die Polizei rät außerdem, aufmerksam auf ungewöhnliche Geräusche oder Bewegungen in der Nachbarschaft zu achten und im Verdachtsfall sofort den Notruf 110 zu wählen.

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Rheinisch-Bergischer Kreis lädt zur Online-Infoveranstaltung über Wärmepumpen ein

12 November 2025 von Felix Morgenstern

Rheinisch-Bergischer Kreis. Im Rahmen des „Monats der Wärmepumpe“ bietet der Rheinisch-Bergische Kreis am Montag, 18. November, von 18:30 bis 19:45 Uhr eine kostenlose Online-Informationsveranstaltung an. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW sowie den regionalen Energieversorgern AggerEnergie GmbH, BEW GmbH und BELKAW GmbH will der Kreis interessierte Bürgerinnen und Bürger umfassend über die Technologie der Wärmepumpe und deren Beitrag zu nachhaltigem Heizen informieren.

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Fokus auf Energieeffizienz und regionale Förderangebote

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Funktionsweise moderner Wärmepumpen, ihre ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile sowie die Voraussetzungen für den Einbau in Neu- und Bestandsbauten.
Neben technischen Grundlagen werden auch die Fördermöglichkeiten und individuellen Angebote der regionalen Energieversorger vorgestellt. So erhalten die Teilnehmenden konkrete Hilfestellungen, wie sie ihr Zuhause klimafreundlich und langfristig kosteneffizient beheizen können.

Kooperation für praxisnahe Beratung

Die Kooperation zwischen dem Kreis, der Verbraucherzentrale und den drei Energieversorgern garantiert eine praxisnahe und unabhängige Beratung. Fachleute beantworten Fragen zur Planung, Installation und Finanzierung von Wärmepumpen und geben Tipps, welche Systeme sich für verschiedene Gebäudetypen eignen.

„Wärmepumpen sind eine zentrale Technologie der Energiewende. Sie ermöglichen klimafreundliches Heizen ohne fossile Brennstoffe – und das effizient und zukunftssicher“,
erklärt das Team der Energie- und Klimakoordinierungsstelle (EKKO) des Kreises.

Anmeldung und Teilnahme

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung per E-Mail an klimaschutz@rbk-online.de

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Gestohlenes Motorrad

Motorrad-Diebstahl in Rösrath-Forsbach – Polizei bittet um Hinweise

12 November 2025 von Felix Morgenstern

Rösrath-Forsbach. Unbekannte Diebe haben zwischen Montagabend (10. November, 20 Uhr) und Dienstagnachmittag (11. November, 17 Uhr) ein Motorrad vom Parkplatz eines Privatgrundstücks im Fuchsweg gestohlen. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen, die Hinweise zum Verbleib der Maschine geben können.

Gestohlenes Motorrad

Kawasaki Z900 spurlos verschwunden

Bei dem gestohlenen Fahrzeug handelt es sich um eine rund zwei Jahre alte Kawasaki Z900 in den Farben Schwarz, Rot und Silber. Das Motorrad war mit einem Lenkradschloss gesichert und zusätzlich mit einer Plane abgedeckt. Dennoch gelang es den bislang unbekannten Tätern, die Maschine unbemerkt zu entwenden – inklusive des Kennzeichens GL-L 259.

Der Wert des Motorrads wird auf eine hohe vierstellige Summe geschätzt. Die Polizei hat das Fahrzeug zusammen mit dem Kennzeichen im Fahndungssystem als gestohlen registriert.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Die Besitzerin bemerkte den Diebstahl am Dienstagnachmittag und verständigte umgehend die Polizei. Ob die Täter gezielt vorgingen oder das Motorrad zufällig entdeckten, ist derzeit noch unklar.

Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg hat die Ermittlungen aufgenommen. Spuren am Tatort werden ausgewertet, um mögliche Hinweise auf die Täter zu finden.

Polizei sucht Zeugen

Wer im genannten Zeitraum im Bereich des Fuchswegs in Rösrath-Forsbach verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche bemerkt hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 beim Kriminalkommissariat 3 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Auch vermeintlich kleine Beobachtungen können für die Ermittler entscheidend sein.

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