In Bergisch Gladbach kommt es in der kommenden Woche zu Verkehrsbehinderungen: Aufgrund von Wartungsarbeiten an sicherheitstechnischen Anlagen wird der Tunnel An der Gohrsmühle/Jakobstraße zeitweise gesperrt.
Wie die Stadtverwaltung mitteilt, ist der Tunnel von Dienstag, 7. April, ab 7 Uhr bis Mittwoch, 8. April, um 16 Uhr in Fahrtrichtung Jakobstraße nicht befahrbar. Der Verkehr in Richtung Gohrsmühle bleibt hingegen durchgehend möglich.
Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, wird der Verkehr stadtauswärts unterschiedlich geführt: Am ersten Tag erfolgt eine Umleitung über die Gegenfahrbahn, am zweiten Tag bleibt der Verkehr auf der regulären Spur. Somit ist jeweils nur eine Fahrtrichtung von den Maßnahmen betroffen.
Für Autofahrerinnen und Autofahrer, die in Richtung Jakobstraße unterwegs sind, wird eine Umleitung eingerichtet. Diese führt über den Bahnübergang an der Tannenbergstraße und wird entsprechend ausgeschildert.
Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendigen Arbeiten, die der Sicherheit im Tunnel dienen.
In der Innenstadt von Bergisch Gladbach sorgt derzeit eine ungewöhnliche Aktion für Aufmerksamkeit: Leuchtende Symbole auf dem Boden der Fußgängerzone sollen Passanten für die Gefahr von Taschendiebstahl sensibilisieren – und entwickeln sich dabei zum echten Hingucker und Gesprächsthema.
Seit Dienstag hat die Kriminalprävention der Polizei Rhein-Berg an rund 20 Stellen farbige Warnhinweise aufgesprüht. Die auffälligen Symbole zeigen ein Warndreieck in Signalfarben und machen auf die Risiken aufmerksam, die insbesondere in belebten Einkaufsbereichen bestehen. Gerade mit Blick auf das bevorstehende Ostergeschäft sind derzeit besonders viele Menschen in der Innenstadt unterwegs.
Zwar ist die Zahl der Taschendiebstähle im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, aus Sicht der Polizei bleibt die Entwicklung jedoch weiterhin unbefriedigend. Umso wichtiger sei es, die Bevölkerung aktiv zu informieren und zu sensibilisieren.
Die Aktion zeigt bereits Wirkung. Während der Sprüharbeiten kamen die Einsatzkräfte mit zahlreichen Passanten ins Gespräch. Viele äußerten sich positiv über die Maßnahme. Ein Besucher aus Kürten-Biesfeld lobte, dass die Aktion sofort für mehr Aufmerksamkeit sorge. Auch andere Bürgerinnen und Bürger betonten, dass die auffälligen Symbole sie direkt zum Nachdenken gebracht hätten – gerade weil Taschendiebstahl im Alltag oft unterschätzt werde.
Auch aus Sicht der Polizei ist die Resonanz ein Erfolg. Stefan Lurz, Leiter des Kriminalkommissariats für Prävention und Opferschutz, zeigte sich zufrieden: Ziel sei es gewesen, Menschen unmittelbar zu erreichen und ins Gespräch zu kommen – genau das sei gelungen. Die vielen Rückmeldungen und spontanen Beratungsgespräche vor Ort unterstreichen demnach den Nutzen solcher niedrigschwelligen Präventionsmaßnahmen.
Die bunten Warnhinweise werden allerdings kein dauerhaftes Stadtbild prägen. Durch Witterungseinflüsse werden sie in den kommenden Tagen nach und nach verblassen. Für einen kurzen Zeitraum aber setzen sie ein deutlich sichtbares Zeichen – und erinnern daran, im Gedränge der Innenstadt besonders achtsam zu sein.
Bergisch Gladbach. Ein versuchter Diebstahl eines E-Scooters ist am späten Freitagabend im Stadtteil Bensberg dramatisch eskaliert. Ein 34-jähriger Mann aus Leverkusen soll den Besitzer des Rollers mit einer Waffe bedroht haben, nachdem dieser ihn auf frischer Tat ertappt hatte.
Nach Angaben der Polizei wurde gegen 23:30 Uhr ein Anwohner der Straße Burggraben durch verdächtige Geräusche aus seinem Hinterhof aufgeschreckt. Als er aus dem Fenster blickte, bemerkte er einen Unbekannten, der gerade dabei war, seinen E-Scooter aus einer Gartenlaube zu entwenden. Der Hausbewohner sprach den Mann sofort an, woraufhin dieser den Roller fallen ließ und die Flucht ergriff.
Der Geschädigte nahm die Verfolgung auf und konnte den mutmaßlichen Dieb wenig später einholen. Es kam zu einem Gerangel, bei dem der Bewohner leicht verletzt wurde. Der Täter konnte sich jedoch losreißen und erneut flüchten.
In der Folge eskalierte die Situation: Um seinen Verfolger abzuschütteln, zog der Mann plötzlich eine Schusswaffe und richtete sie auf den Hausbewohner. Dieser brach daraufhin die Verfolgung ab, während der Täter in Richtung Schloss Bensberg flüchtete.
Die alarmierte Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein. Kurz darauf konnten Beamte an einer Bushaltestelle im Bereich Wipperfürther Straße / Kardinal-Schulte-Straße einen Verdächtigen stellen, auf den die Beschreibung des Opfers zutraf. In unmittelbarer Nähe fanden die Einsatzkräfte zudem eine sogenannte PTB-Waffe.
Der 34-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Aufgrund gesundheitlicher Beschwerden kam er anschließend in ein Krankenhaus. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen Diebstahls mit Waffen und Körperverletzung ermittelt.
Die Polizei prüft derzeit die genauen Hintergründe der Tat.
Bergisch Gladbach-Refrath. Ein Dachstuhlbrand hat am Freitagmittag im Stadtteil Refrath einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 11:30 Uhr gingen bei der Leitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises mehrere Notrufe ein, die von einer starken Rauchentwicklung in der Straße Wickenpfädchen berichteten.
Bereits auf der Anfahrt konnten die ersten Einsatzkräfte die Rauchwolken deutlich erkennen. Schnell bestätigte sich die Lage: Im Bereich einer Baustelle war es offenbar während Dachdeckerarbeiten zu einem Brand gekommen. Mehrere Anrufer hatten unabhängig voneinander Alarm geschlagen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Bewohner des betroffenen Hauses sowie die auf der Baustelle tätigen Personen das Gebäude bereits verlassen. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Neben den Feuerwachen 1 und 2 waren auch die Löschzüge aus Refrath und der Stadtmitte sowie der Einsatzführungsdienst und ein Rettungswagen im Einsatz. Insgesamt waren rund 45 Kräfte beteiligt.
Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl im Innen- als auch im Außenangriff unter Atemschutz. Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen. Allerdings mussten im Anschluss aufwendig Glutnester im Dachbereich freigelegt und gelöscht werden. Dafür wurde Teile der Innenverkleidung geöffnet.
Während der Löscharbeiten blieb die Straße Wickenpfädchen vollständig gesperrt. Auch auf der Dolmanstraße kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen durch eingerichtete Bereitstellungsräume.
Der Einsatz dauerte bis etwa 14:30 Uhr an. Parallel stellten andere Löschzüge den Brandschutz an den verwaisten Feuerwachen sicher.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Erste Hinweise deuten auf einen Zusammenhang mit den laufenden Dacharbeiten hin.
Verdacht auf Diebstahl, Drogenkonsum und illegalen Aufenthalt
(Symbolbild)
Overath. Eine routinemäßige Verkehrskontrolle hat am Dienstagabend in Overath zur vorläufigen Festnahme von drei Männern geführt. Die Polizei entdeckte dabei mutmaßliches Diebesgut im Fahrzeug sowie Hinweise auf weitere Straftaten.
Die Beamten hatten den Pkw gegen 19.15 Uhr auf der Hauptstraße angehalten. Bereits bei der Kontrolle ergaben sich erste Auffälligkeiten: Der Fahrer konnte keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest verlief zudem positiv, sodass der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte eine größere Menge an noch originalverpackten Waren, darunter Kosmetikartikel, Batterien und Zigaretten. Einen Eigentumsnachweis konnten die drei Insassen nicht erbringen. Zusätzlich entdeckte die Polizei im Fahrzeug Drogenutensilien.
Im Zuge der Identitätsüberprüfung ergaben sich weitere Hinweise: Bei allen drei Männern besteht der Verdacht, dass sie sich illegal in Deutschland aufhalten.
Einer der Festgenommenen war bereits einen Tag zuvor in Köln wegen eines mutmaßlichen Ladendiebstahls aufgefallen. Nach Angaben der Polizei soll er in einem Discounter mehrere Zigarettenpackungen in einen Rucksack gesteckt haben, während zwei Begleiter eine Kassiererin ablenkten.
Die Polizei nahm alle drei Männer vorläufig fest und brachte sie zur Wache nach Bergisch Gladbach. Nach Abschluss erster Maßnahmen wurden sie zunächst wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.
In Bergisch Gladbach beginnt die neue Saison der beliebten Schnuppertouren: Bereits am Sonntag, den 12. April 2026, fällt der Startschuss für die kostenlosen Stadtführungen. Zum inzwischen zwölften Mal laden engagierte Stadtführerinnen und Stadtführer dazu ein, die Stadt aus neuen Perspektiven zu entdecken. Insgesamt sind in diesem Jahr 32 Touren geplant.
Organisiert werden die Rundgänge in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und mit Unterstützung des Vereins „Wir für Bergisch Gladbach e.V.“. Laut Anna-Lena Breidenstein aus der städtischen Abteilung für Wirtschaftsförderung und Tourismus erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein besonders abwechslungsreiches Programm.
Neben klassischen Stadtführungen stehen auch verschiedene Themenrundgänge auf dem Plan. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Zusammenarbeit mit den Museen im Stadtgebiet: Gleich vier Touren widmen sich gezielt den kulturellen Einrichtungen. Zudem wird erstmals eine Führung in englischer Sprache angeboten.
Die Schnuppertouren dauern in der Regel zwischen einer und drei Stunden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten daher auf festes und bequemes Schuhwerk achten.
Die Touren erfreuen sich großer Beliebtheit, weshalb eine vorherige Anmeldung erforderlich ist. Pro Buchung können maximal zwei Personen angemeldet werden. Die Anmeldung ist online über die städtische Homepage, per E-Mail oder telefonisch möglich. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung.
Auch in diesem Jahr gilt wieder ein gestaffeltes Anmeldeverfahren: Während die Touren für das erste Halbjahr bereits jetzt gebucht werden können, startet die Anmeldung für die Termine ab Juli am 4. Mai 2026.
Die Schnuppertouren bieten damit erneut eine ideale Gelegenheit, die eigene Stadt neu kennenzulernen oder verborgene Seiten von Bergisch Gladbach zu entdecken.
Wermelskirchen. Der Wupperverband hat an der Großen Dhünn-Talsperre die Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen deutlich verbessert. Ziel ist es, sowohl die wichtige Trinkwasser-Infrastruktur besser zu schützen als auch die Sicherheit für Besucherinnen und Besucher zu erhöhen.
Trinkwassertalsperren gelten als besonders schützenswerte Anlagen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an ihren Betrieb. Eine zentrale Rolle spielt dabei die jederzeit freie Zufahrt für Einsatz- und Servicefahrzeuge. In der Vergangenheit kam es jedoch immer wieder zu Problemen durch falsch parkende Autos im Bereich des Zufahrtstores. Diese blockierten teils den zweiten Torflügel und behinderten so die Zufahrt. Der Wupperverband hat darauf reagiert und die Parkverbotskennzeichnung im Einfahrtsbereich erneuert, sodass sie nun wieder gut sichtbar ist.
Neben dem Betrieb steht auch die Sicherheit der zahlreichen Gäste im Fokus. Der öffentlich zugängliche Bereich rund um den Betriebshof Lindscheid ist ein beliebtes Ausflugsziel – nicht zuletzt wegen des weitläufigen Wanderwegenetzes und der Dauerausstellung „:aqualon“. Gerade an Wochenenden und in den Ferien ist das Besucheraufkommen entsprechend hoch.
Bereits im vergangenen Jahr wurden auf dem Damm Poller installiert, um den Besucherstrom besser zu lenken. Nun folgte ein weiterer Schritt: Neue Bodenmarkierungen sorgen für eine klare optische Trennung zwischen Fußgängern und Fahrzeugverkehr. Da es bislang keinen baulich getrennten Gehweg gibt, soll diese Maßnahme insbesondere Fußgängerinnen und Fußgängern mehr Orientierung und Sicherheit bieten.
Besondere Bedeutung hat dies auch für Schulklassen, die regelmäßig die Ausstellung besuchen. Ergänzend wurde die bestehende Geschwindigkeitsbegrenzung von 15 km/h auf dem Betriebsweg deutlicher gekennzeichnet. Dadurch soll das Unfallrisiko weiter reduziert werden.
Mit den Maßnahmen will der Wupperverband den Spagat zwischen sicherem Anlagenbetrieb und attraktivem Naherholungsgebiet besser meistern.
In Bergisch Gladbach-Frankenforst ist es am Mittwoch (18.03.) zu einem Wohnungseinbruch gekommen. Unbekannte Täter verschafften sich Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Wildpfad und entwendeten Schmuck.
Die Bewohnerin bemerkte den Einbruch am Abend, als sie gegen 18:00 Uhr in ihre Wohnung zurückkehrte. Bereits beim Betreten fiel ihr auf, dass mehrere Möbelstücke beschädigt oder verstellt waren. Zudem stellte sie fest, dass Schmuck fehlte. Daraufhin verständigte sie umgehend die Polizei.
Nach ersten Angaben hatte die Frau ihre Wohnung am Morgen gegen 08:00 Uhr verlassen. In diesem Zeitraum müssen sich die bislang unbekannten Täter Zutritt verschafft haben. Wie genau sie in die Wohnung gelangten, ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich des Wildpfads gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.
Das Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach kündigt für Mitte April umfangreiche Reinigungsarbeiten im städtischen Kanalnetz an. In der Woche vom 13. bis zum 19. April 2026 sollen in mehreren Straßenzügen sogenannte Impulsspülungen durchgeführt werden. Die Stadt bittet Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Bereiche, ihre privaten Abwasseranlagen vorab zu überprüfen.
Die Arbeiten gehören zu den regelmäßig durchgeführten Wartungsmaßnahmen des Kanalnetzes. Dabei werden Ablagerungen und Partikel entfernt, die sich im Laufe der Zeit in den Rohrleitungen ansammeln und langfristig zu Verstopfungen oder Funktionsstörungen führen können.
Von der Kanalspülung betroffen sind folgende Straßen und Hausnummern:
Rotdornbusch 42 – 42 B
Voiswinkeler Straße 76 – 80
Sonnenweg 2 – 6
Obersaal 3 – 12
Unterdreispringen 1 – 26
Lucie-Kahlenborn-Straße 12 – 28
Heimstättenweg 42 – 44 A
Handstraße 175 – 177
Rottland 1 – 7
Brandroster 1 – 2
Bei der sogenannten Impulsspülung werden über Hydranten gezielt Luftstöße in die Entsorgungsleitungen eingebracht. Diese Impulse lösen Ablagerungen in den Rohrleitungen und transportieren sie weiter durch das System, sodass die Leitungen gründlich gereinigt werden.
Das gesamte Druckentwässerungsnetz der Stadt ist laut Entwässerungssatzung auf einen maximalen Druck von 10 bar ausgelegt. Nach Angaben des Abwasserwerks entsteht bei den Spülungen in der Regel jedoch kein Druck in dieser Höhe. Deshalb geht die Stadt davon aus, dass von den Arbeiten grundsätzlich keine Gefahr für private Abwasseranlagen ausgeht.
Trotzdem kann es in Einzelfällen zu Problemen kommen – etwa dann, wenn private Pumpstationen beschädigt, nicht satzungskonform installiert oder unzureichend gewartet sind. In solchen Fällen könnten Störungen oder Undichtigkeiten auftreten. Die Stadt bittet daher insbesondere die Betreiber privater Pumpanlagen – in der Regel die Eigentümerinnen und Eigentümer der Häuser – vor Beginn der Arbeiten zu prüfen, ob sich ihre Anlagen in einwandfreiem Zustand befinden.
Sollten Zweifel an der Funktionsfähigkeit bestehen, empfiehlt das Abwasserwerk, ein Fachunternehmen mit der Kontrolle der Anlage zu beauftragen. So lassen sich mögliche Schäden oder unkontrollierte Abwasseraustritte vermeiden.
Bei Fragen zu den geplanten Arbeiten stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Abwasserwerks unter den Telefonnummern 02204 923419 und 02204 923431 zur Verfügung.
Bei einem Verkehrsunfall auf der Altenberger-Dom-Straße in Odenthal ist am Donnerstagnachmittag (5. März) ein 48-jähriger Mann aus Monheim am Rhein schwer verletzt worden.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 14.40 Uhr im Bereich der Ausfahrt eines Lebensmittelgeschäfts. Ein 83-jähriger Odenthaler wollte mit seinem Ford den Parkplatz verlassen und auf die Altenberger-Dom-Straße abbiegen.
Zunächst ließ der Senior mehrere Fahrzeuge passieren, die in Richtung Burscheid unterwegs waren. Als er anschließend nach links in Richtung Odenthal abbiegen wollte, übersah er nach ersten Erkenntnissen der Polizei den 48-Jährigen, der mit seinem Kleinkraftrad unterwegs war. Es kam zur Kollision.
Der Fahrer des Kleinkraftrads wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst am Unfallort, bevor er zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde. Der Autofahrer blieb unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Sowohl der Pkw als auch das Kleinkraftrad waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme musste die Altenberger-Dom-Straße in Höhe der Unfallstelle zeitweise in Fahrtrichtung Burscheid einseitig gesperrt werden.