Archiv | Stadtmitte

Empfang im Rathaus für Velsener Gymnasium

27 November 2014 von Darian Lambert

Velsen11141Und wieder hat Bergisch Gladbach Schülerbesuch aus einer Partnerstadt bekommen: Vom 26. November bis 1. Dezember halten sich zwölf Schülerinnen und Schüler der Partnerschule des Ichthus Lyceums in Velsen  auf Einladung des Dietrich-Boenhoeffer- Gymnasiums in unserer Stadt auf.

Der Empfang im Rathaus darf dabei nicht fehlen: Vize-Bürgermeister Josef Willnecker empfing die Gäste und deren Gastgeber im großen Ratssaal. Begleitet wird die Schülergruppe aus Velsen von Pädagoge Hovius (der schon seit 11 Jahren regelmäßig nach Bergisch Gladbach kommt) und seiner Kollegin Knapper; von der Gastgeberschule waren Dirk Bögemann und Tanja Döring als Lehrkräfte beim Empfang dabei.

Auf ein vorweihnachtliches Besuchsprogramm dürfen sich die Niederländer freuen: Zum Flanieren und Souvenirkauf sind die Weihnachtsmärkte in Bergisch Gladbach und Köln eingeplant. Besichtigt werden in Köln der Dom und das Schokoladenmuseum, in Bergisch Gladbach das Papiermuseum Alte Dombach. Ein weiteres Stück Heimatkunde vermittelt die Bergische Kaffeetafel in der Malteser Komturei. Ansonsten soll das Familienleben bei den deutschen Gastgebern gepflegt werden.

Nicht nur Vergnügen, auch Arbeit ist angesagt beim Schüleraustausch: Der Unterricht am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium darf auch von den Gastschülern nicht geschwänzt werden.

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Linie 400 stärkt den 10-Minuten-Takt

26 November 2014 von Darian Lambert

Die Orientierung für Bus-Fahrgäste auf der Strecke zwischen Bensberg und Stadtmitte wird einfacher: Ab dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 heißen die Linien der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), die diese Strecke bedienen, nicht mehr 420, 421 und 423, sondern einheitlich Linie 400. Das ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Stadtverkehrsgesellschaft (SVB), RVK und dem Rheinisch-Bergischen-Kreis, um den öffentlichen Nahverkehr innerhalb der Stadtgrenzen attraktiver zu gestalten. Die „Stadtbus“-Idee dahinter: Auf dieser stark frequentierten Strecke den 10-Minuten-Takt zu stärken und ihn klarer ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.

Im Klartext bedeutet dies: Zwischen der Haltestelle Bergisch Gladbach S und Bensberg U (auch in entgegengesetzter Richtung) werden künftig in der Hauptverkehrszeit (werktags 6 bis 20 Uhr) drei Busse pro Stunde mit der Bezeichnung „400“ verkehren. Ergänzt von weiteren drei Bussen der Linie 227, die weiterhin ihre Bezeichnung beibehält, ergibt sich also ein regelmäßiger 10-Minuten-Takt. Einer der drei 400er Busse wechselt ab Bensberg U seine Liniennummer und fährt als 423 Richtung Rösrath weiter. Dessen Zielanzeige weist die Endstation mit aus, so dass sich niemand verirren kann.

Die übrigen zwei Busse pro Stunde enden in Bensberg U, so dass die (wenigen) Fahrgäste, die weiter nach Overath und Immekeppel fahren wollen, hier zunächst umsteigen müssen. Sie können anschließend aber mit kurzen Wartezeiten ihre Fahrt auf den altbekannten Linien 420 und 421 fortsetzen, die in Bensberg eingesetzt werden. Die Anschlusszeiten an die Regionalbahn 25 in Overath werden auch zukünftig eingehalten, und durch das optimierte Zeitmanagement kann sogar die Overather Siedlung Ferrenberg, die bisher über keinerlei Anknüpfung an den ÖPNV verfügte, mit eingebunden werden.

Eine Ausnahme von der Regel ist für die Linie 420 während der Schülerverkehrs-Stoßzeiten eingeplant: Dann müssen die Passagiere nicht umsteigen, und es gilt hier dasselbe wie für die 423. In Bensberg wird die Linienbezeichnung gewechselt, und die Fahrt geht durch von/bis Overath-Cyriax. Im Fahrplan und auf den Zielanzeigen der Busse sind diese Fahrten ebenfalls ausgewiesen.

Zurück nach Bergisch Gladbach: Die Fahrtstrecke der Linie 400 führt also ab dem S-Bahnhof in der Stadtmitte entlang der Bensberger/Gladbacher Straße (und weiter über Budde- und Steinstraße) mit Schlenker über das Kreishaus auf direktem Wege zum Bensberger Busbahnhof und so von einem zentralen Verkehrsknoten zum anderen. Mühseliges Suchen im Fahrplan, welche Busse denn auf dieser Strecke eingesetzt sind, entfällt künftig. Außerdem ist erkennbar: Aha, die Linie 400 fährt aber erfreulich oft.

Die bereits erwähnte Linie 227 der KWS (Kraftverkehr Wupper-Sieg), die ebenfalls zwischen Bensberg und Bergisch Gladbach verkehrt, behält ihre Bezeichnung über den gesamten Laufweg, weil sie aufgrund ihrer langen Fahrtstrecke zwischen Leverkusen und Moitzfeld/Steinacker eine überörtliche Funktion erfüllt.

Zwei gut überschaubare Buslinien bieten also in der Hauptverkehrszeit (6 bis 20 Uhr) an Werktagen einen jetzt sehr deutlich wahrnehmbaren 10-Minuten-Takt. Beabsichtigt ist, dass durch die einfachere Erkennbarkeit möglichst viele auf den Bus umsteigen, die sonst mit ihrem Auto auf der oftmals stauanfälligen Strecke zwischen Bensberg und Stadtmitte unterwegs sind – bei einer fahrplanmäßigen Fahrtdauer von 18 Minuten eine echt „flotte“ Alternative. Samstags zwischen 6 bis 19 Uhr muss man 10 bis 30 Minuten warten, und sonn- und feiertags geht es zwischen 9 bis 20 Uhr mehr oder weniger im Stundenabstand, was im Wesentlichen mit den Anschlüssen der Linien 227 und 423 an den Knotenpunkten Leverkusen bzw. Rösrath zusammenhängt.

Der 10-Minuten-Takt der Busse zwischen Stadtmitte und Bensberg unter Beteiligung der Linien 227, 420, 421 und 423 besteht bereits seit 1999; die damit verbundenen zusätzlichen ca. 15 Fahrten pro Werktag werden durch die Stadtverkehrsgesellschaft Bergisch Gladbach mbH finanziert.

Wer die Abfahrtszeiten der Busse in Ruhe zu Hause studieren möchte, kann dies anhand des Stadtfahrplans tun, den die SVB wieder zum Fahrplanwechsel herausgibt. Ab Mitte Dezember ist er an den Infopunkten der Verkehrsbetriebe und in den Häusern der Stadtverwaltung kostenlos erhältlich.

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Arbeitskreis Städtepartnerschaft Runnymede/Luton wird gegründet

25 November 2014 von Darian Lambert

Neue Impulse für die Partnerschaft zu England
Termin: Montag, 1. Dezember 2014, 18.00 Uhr, Großer Ratssaal, Rathaus Stadtmitte


50 Jahre Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Runnymede: Ein willkommener Anlass, die Beziehungen zur englischen Partnerstadt im Südwesten Londons neu zu beleben. Zu diesem Zweck hat Bürgermeister Lutz Urbach die Gründung eines Arbeitskreises von Bürgerinnen und Bürgern vorgeschlagen, der diese Aufgabe übernimmt. Als Vorsitzender konnte Dietmar Paaß gewonnen werden. Der Fachbereichsleiter für Deutsch und Englisch an der VHS Bergisch Gladbach ist ein exzellenter Kenner des Landes. Mit Runnymede verbinden ihn langjährige persönliche Freundschaften; viele Studienreisen in die Region um London hat er schon organisiert und fachkundig begleitet.

Jetzt fehlt nur noch das Team, das den Arbeitskreis mit Leben füllt. Deshalb sind alle Interessierten zur Gründungsveranstaltung am Montag, dem 1. Dezember 2014 um 18.00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Stadtmitte eingeladen. Die Initiatoren freuen sich über möglichst zahlreiches Erscheinen!

Der Arbeitskreis firmiert unter dem Namen „Partnerschaft mit Runnymede und Luton“. Die zweite englische Partnerstadt Bergisch Gladbachs soll natürlich ebenso ins Geschehen mit einbezogen werden. Es handelt sich bereits um die fünfte Gruppe dieser Art in der Stadt. Vorreiter waren die Arbeitskreise für Beit Jala und Ganey Tikva, es folgten zwei weitere für die französischen Partnerstädte Bourgoin-Jallieu und Joinville-le-Pont sowie für Pszczyna in Polen.

Um die Städtepartnerschaften mit England war es in der letzten Zeit ruhig geworden; verbindendes Glied ist über lange Zeit das alljährliche Partnerschaftskonzert geblieben, zu dem reihum die Städte Bergisch Gladbach, Runnymede und Joinville-le-Pont einladen. Dabei haben die Beziehungen zur Insel eine besonders lange Tradition: Die Verschwisterung Bergisch Gladbach – Luton datiert aus dem Jahr 1956, die von Bensberg und Egham, heute Stadtteil von Runnymede, immerhin aus 1965. Es wird also Zeit, die verbindenden Fäden zu Großbritannien wieder aufzunehmen!

Ob Reaktivierung „eingerosteter“ Sprachkenntnisse, Bürgerreisen zum gegenseitigen Kennenlernen, kulturelle oder kulinarische Annäherung: Alle Interessenten, die beim Arbeitskreis mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen, ihre Ideen mit einzubringen. See you soon!

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Nächtlicher Einbruch in Telekom-Shop

20 November 2014 von Darian Lambert

polizeieinsatzHeute Morgen (20.11.2014), gegen 04.00 Uhr hebelte ein unbekannter Täter eine gläserne Eingangstür zu einem Telekom-Shop in der Hauptstraße auf und gelangte so in den Verkaufsraum. Hier stahl er 15 Handys verschiedener Hersteller. Fahndungsmaßnahmen nach dem Einbrecher verliefen negativ. Die Polizei sucht daher Zeugen, die die Tat oder die Flucht des Unbekannten beobachtet haben. Hinweise bitte an die 02202 205-0.

 

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Tageseltern gesucht! Neuer Kurs ab Januar 2015

17 November 2014 von Darian Lambert

Informationsveranstaltung am 24. November


Das städtische Jugendamt bietet in Kooperation mit dem Bildungswerk der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ab dem 21.01.2015 einen neuen Grund- und Aufbaukurs für Tagesmütter/Tagesväter an. Die beiden Seminare umfassen insgesamt 160 Unterrichtstunden. Am Montag, dem 24. November 2014 um 19 Uhr findet hierzu im Ratssaal des Rathauses Stadtmitte eine Informationsveranstaltung statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich dort umfassend zu informieren.

Die Stadt Bergisch Gladbach treibt die Ausweitung der Tagespflegeplätze in Privathaushalten bewusst voran, nicht nur um Kindertagesstätten zu entlasten, sondern auch um alternative Betreuungsformen anbieten zu können. Eine umfassende Ausbildung ist die Grundvoraussetzung zur Zulassung als Tagesmutter oder –vater. Diese wird in dem nun wieder beginnenden Kurs vermittelt; die Ausbildungsdauer beträgt ein Jahr.

Im Vordergrund der Ausbildung steht das gemeinsame Lernen, der Austausch unter- und miteinander sowie das Einbringen eigener Erfahrungen. Das Jugendamt legt großen Wert auf Praxisorientierung. Als Einstieg gehen die Kursteilnehmer allerdings erst einmal auf „Zeitreise“ und lernen im Kindergartenmuseum Wissenswertes über die historische Entwicklung der Kindertagespflege und deren heutigen gesellschaftlichen Stellenwert.

Zum theoretischen Teil des Grundkurses gehört außerdem das Studium der frühkindlichen Entwicklungsphasen. Um einen guten Rahmen für die Kindertagespflege schaffen zu können, ist es einfach wichtig, die Entwicklung und Bedürfnisse eines Kindes in den ersten drei Lebensjahren zu verstehen. Im Grundkurs werden im übrigen viele praktische Tipps und Anregungen für den alltäglichen Umgang mit den Tagespflegekindern vermittelt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben außerdem gemeinsam mit einer Naturpädagogin, welche Erfahrungsräume der Wald für die Kinder bietet, und wie sich die Natur und deren Schätze aus Kindersicht darstellen. Auch Fortbildung in gesunder Ernährung gehört zum Kursumfang: Unter Anleitung einer Köchin und Ernährungsberaterin wird vollwertig und vegetarisch – nicht nur für Kinder – gekocht. Hier lernt man, lecker und einfach kindgerechte Mahlzeiten zuzubereiten und Ernährungsfehler zu vermeiden.

Zur Grundausbildung gehört ebenfalls das Erlernen und Üben von Kommunikationsformen, insbesondere für Elterngespräche. Das Training von achtsamem Zuhören und Verstehen soll Störungen durch unausgesprochene Konflikte vermeiden helfen. Am Ende des Grundkurses haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Regel ihr eigenes Tagespflegeprofil gefunden und vertiefen ihr Wissen anschließend im Aufbauseminar.

Für weitere Fragen stehen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung:

Ilona Bogdal-Klumpe 02202- 142807
Mareike Boljahn 02202- 142836

Informationen zu den Kindertagespflegekursen im Internet / Ausbildungsplan:
www.bergischgladbach.de/kurse-kindertagespflege.aspx

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„Meine Schönen“ bei der „Kunst tut gut“-Vernissage amerikanisch versteigert

13 November 2014 von Darian Lambert

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Dr. Alfons Adler (Bürgerpartei GL) umringt von „Meine Schönen“

Begrüßungsrede, Gläschen Wein, gute Gespräche über gute Kunst – so kennt man es von vielen Vernissagen. „Kunst tut gut“ hat die Ausstellungseröffnung zur Benefizauktion am Mittwoch (12.11.) zusätzlich aufgepeppt: mit einem künstlerischen Rahmenprogramm der besonderen Art. „Meine Schönen“, das gefragte Gesangstrio aus Bergisch Gladbach, stimmte mit A-cappella-Gesang und Klassikern wie „Dream a little dream of me“ oder „Honolulu-Strandbikini“ perfekt auf den Abend ein. Der Blick auf die bildende Kunst an den Wänden der Villa Zanders fiel anschließend besonders beschwingt aus.

Der Clou des Abends: Als Fingerübung  für die Auktion am nächsten Freitag wurden auch die „Schönen“ versteigert, allerdings amerikanisch. Wer mit seinem Schein die 100 Euro vollmachte, wurde von den Damen beim Gesang in die Mitte genommen und nach allen Regeln der Kunst umgarnt. Wen wundert es, dass es sich bei den „Gewinnern“ ausschließlich um männliche Personen handelte? Moderatorin Doro Dietsch zeigte sich in Bestform und animierte das Publikum zu drei Durchgängen, die insgesamt 300 Euro brachten. Natürlich ging – so ist es guter Brauch bei „Kunst tut gut“ – die Hälfte an den guten Zweck, nämlich die Mädchenberatungsstelle Bergisch Gladbach von Frauen helfen Frauen e.V.

Für Dr. Alfons Adler (Bürgerpartei GL) ist dies eine wirklich lobenswerte Idee, die einem „guten Zweck“ dient. „Mit der Kunstversteigerung wird nicht nur die Mädchenberatungsstelle finanziell unterstützt, sondern der Blick der Öffentlichkeit auch auf die wichtige Arbeit des Frauen helfen Frauen e.V. gelenkt. Mein besonderer Dank gilt den Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke für die gute Sache zur Verfügung stellen.“ so Adler.

Nicht nur die Sängerinnen zeigten sich attraktiv, auch die Ausstellung konnte sich sehen lassen: Vielseitig und perfekt in Szene gesetzt, wurden die zu versteigernden Kunstwerke in drei Räumen des Erdgeschosses der Villa Zanders präsentiert. Viele Künstlerinnen und Künstler waren persönlich anwesend und unterhielten sich angeregt mit den Gästen über ihre Werke. Ein gelungener Auftakt zur diesjährigen „Kunst tut gut“-Aktion!

Die Ausstellung kann noch bis Freitag, 21. November zu den Öffnungszeiten des Kunstmuseums Villa Zanders besucht werden: Di – So. 14.00 bis 18.00 Uhr, zusätzlich Do bis 20.00 Uhr und So ab 11.00 Uhr. Der Eintritt zu dieser Sonderausstellung ist frei. Auch im Internet können die Kunstwerke vorbesichtigt werden: www.kunst-tut-gut.info

Am Freitag, dem 21. November um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) schwingt Auktionatorin Doro Dietsch dann den Hammer über 45 Kunstwerke von 26 Künstlern – die Künstlerinnen und Künstler spenden mindestens 50 % ihres Erlöses für die Mädchenberatungsstelle, die Bethe-Stiftung verdoppelt die erzielte Spendensumme. Das „Kunst tut gut“-Team um Ingrid Koshofer freut sich über zahlreiches Erscheinen! Mitsteigern ist erwünscht, aber nicht zwingend: Auch Kunstinteressierte ohne Kaufabsichten sind willkommen.

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Polizei sucht Tatverdächtigen mit Bildern aus Überwachungskamera

10 November 2014 von Darian Lambert

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Foto: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

Die Polizei RheinBerg sucht mit Hilfe von Bildern aus der Überwachungskamera einer Bank einen bislang unbekannten Tatverdächtigen. Am 25.07.14 hob der gesuchte Mann in der VR Bank in der Bergisch Gladbacher Innenstadt mit einer zuvor entwendeten ec-Karte Geld ab. Dabei wurde er von der Überwachungskamera gefilmt. Die Polizei RheinBerg fragt daher: „Wer kennt den abgebildeten Mann auf den Fotos und kann sachdienliche Angaben zu dem ec-Karten-Diebstahl sowie der anschließenden missbräuchlichen Benutzung der Karte machen?“ Hinweise bitte an die Polizei RheinBerg unter 02202 205-0.

 

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Griechischer Abend mit Musik und interessanten Begegnungen

06 November 2014 von Darian Lambert

Sonntag, 16. November 2014, 17.00 Uhr, „Engel am Dom“, Hauptstr. 258

Zum Griechischen Abend lädt der Integrationsrat der Stadt Bergisch Gladbach gemeinsam mit der Griechischen Gemeinde und dem Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach ein. Musik, interessante Gespräche und leckere griechische Speisen locken die Besucher in den Gemeindesaal „Engel am Dom“ neben der evangelischen Gnadenkirche in der Stadtmitte. Für die Versorgung mit Köstlichkeiten zu Essen und Trinken sorgt die griechische Gemeinde: Vorspeisenteller, Souwlaki, Würstchen vom Grill auch ohne Schwein, griechischer Wein in rot und weiß. Nicht minder köstlich ist die Musik: Das Ensemble „Ta Alania“ unterhält die Gäste mit Rembetiki auf alten, traditionellen Instrumenten.

Das neunköpfige Orchester aus dem Rhein-Erft-Kreis hat sich ganz dem Rembetiko verschrieben, einer Musik aus den Städten Griechenlands und Kleinasiens von Piräus bis Konstantinopel zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Rembetiko ist der Ausdruck eines Lebensgefühls, wie Tango, Blues oder Punk. Es sind Lieder aus den kleinen Cafés, den Hafenkneipen und Gefängnissen. Der Alltag diktiert die Inhalte der Lieder: Liebesglück und -leid, Oden an die meist zugeknöpfte Schöne, Loser-Songs über Haschisch, Pleiten und Knast.

Die griechische Gemeinde repräsentiert die viertgrößte nichtdeutsche Bevölkerungsgruppe in Bergisch Gladbach und gehört zu den drei aktivsten ausländischen Gemeinden/Vereinen, die viele Veranstaltungen durchführen, die heimatliche Kultur und Religion pflegen, für die aber auch Integration schon lange kein Thema mehr ist.

Um Voranmeldung wird gebeten wegen der begrenzten Zahl der Plätze. Ansprechpartner sind Klaus Farber (Integrationsrat), Tel. 02204 65266,
und Nicole Mrziglod (Mehrgenerationenhaus), Tel. 02202 253908.

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Beamten – Frühstückspause mitten auf Hauptstraße

05 November 2014 von Darian Lambert

Tausche Kaffee gegen Kekse

Wer am heutigen Mittwochmorgen mit dem Auto in Bergisch Gladbach unterwegs war traute seinen Augen nicht so recht. Ein Fahrzeug des Fachbereichs „Stadtgrün“ blockierte über längere Zeit eine Spur auf der Hauptstraße und den Fußweg. Der Grund: Die Beamten legten eine ausführliche Frühstückspause ein und waren in die Literatur ihrer Zeitung vertieft. Der Verkehr, zu dem an der Stelle auch mehrere Buslinien zählen, musste notgedrungen das Hindernis umfahren.

Nach ca. einer Stunde hatte der Spuk ein Ende. Ein Hinweis aus dem Rathaus beendete den städtischen Kaffeeeinsatz.

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Radfahrer war auf der falschen Seite unterwegs – von Pkw übersehen

04 November 2014 von Darian Lambert

polizeieinsatz1backErneut ist gestern (03.11.14) ein Radfahrer in Höhe des Stadthauses von einem Pkw angefahren worden. Gegen 17:45 Uhr fuhr der 37-jährige Bergisch Gladbacher auf der falschen Seite des Radweges in Richtung Schnabelsmühle. Ein 66-jähriger Bergisch Gladbacher fuhr vom Parkplatz am Stadthaus auf die Straße An der Gohrsmühle und übersah den aus seiner Sicht von rechts kommenden Radfahrer. Der stürzte und verletzte sich leicht. Der Sachschaden blieb mit knapp 600,- EUR noch relativ gering. Die Polizei hat eine Unfallanzeige aufgenommen und dem Radfahrer zudem ein Verwarnungsgeld auferlegt.

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