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Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Bergisch Gladbach

22 April 2015 von Darian Lambert

Informationsveranstaltung am 7. Mai im Rathaus Bensberg – Offenlage bis Ende Mai

Am 7. Mai 2015 findet ab 19:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses Bensberg eine Informationsveranstaltung zum künftigen Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept der Stadt Bergisch Gladbach statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort  ein Bild machen sowie Fragen und Anregungen äußern. Vom 27. April bis zum 29. Mai liegt das Konzept außerdem im Rathaus Bensberg offen aus und kann dort täglich während der allgemeinen Öffnungszeiten eingesehen werden. Mit dieser Öffentlichkeitsbeteiligung setzt die Stadtverwaltung einen Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung und Stadtplanung um, der am 16. April 2015 einstimmig gefasst wurde.

Warum ist die Entwicklung des Einzelhandels in einer Stadt überhaupt von Interesse? Und welche Ziele verfolgt das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept? Die Entwicklung des Einzelhandels wird bundesweit seit Jahren von einem Strukturwandel geprägt, der beispielsweise an rückläufigen Betriebszahlen oder sich verändernden Betriebstypen (großflächige Einzelhandelsbetriebe und Discounter) festzumachen ist. Ohne rechtliche und städtebauliche Rahmenbedingungen können Einzelhandelsbetriebe außerhalb der Zentren entstehen, die die Betriebe innerhalb der Zentren schwächen. Ein übergeordnetes Ziel besteht darin, die Zentren, die im Konzept als zentrale Versorgungsbereiche definiert sind, zu sichern und weiterzuentwickeln. Dies soll unter  Berücksichtigung ihrer individuellen Profile geschehen. Um als Einkaufsort für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv zu sein, ist ein vielfältiges Einzelhandelsangebot in den Zentren (Stadtmitte, Bensberg, Refrath, Schildgen, Paffrath, Herkenrath, Heidkamp und Hand) von großer Bedeutung.

Zudem soll – vor allem im Hinblick auf die immer älter werdende Gesellschaft – eine flächendeckende, wohnortnahe Grundversorgung sichergestellt werden, ohne jedoch die Entwicklung der Zentren negativ zu beeinflussen. Als Ergänzung zu den zentralen Versorgungsbereichen sollen sogenannte Sonderstandorte die Einzelhandelsstruktur im Stadtgebiet vervollständigen.

Das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept steuert somit die Entwicklung bestehender und die Ansiedlung neuer Einzelhandelsbetriebe im gesamten Stadtgebiet. Neben einer Attraktivitätssteigerung der Stadt erfolgt mit dem Konzept auch eine Planungssicherheit für Unternehmer und Investoren.

Eine nachhaltige Entwicklung des Einzelhandels ist für Bergisch Gladbach also aus verschiedenen Gründen wichtig. Das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept soll dazu beitragen, dass Bergisch Gladbach auch in Zukunft konkurrenzfähig und attraktiv bleiben und somit für alle Bewohner zu einer hohen Lebensqualität beitragen kann.

Im Herbst 2015 soll das Konzept durch den Rat der Stadt beschlossen werden und künftig als rechtliche Grundlage für die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans sowie für Bebauungspläne dienen.

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Aufraffer 2015 – Tipps für junge Leute ohne Arbeits- oder Ausbildungsplatz

22 April 2015 von Darian Lambert

Die informative Broschüre „Aufraffer 2015 – Tipps für junge Leute, die ohne Arbeits- oder Ausbildungsplatz sind“ wendet sich an junge Menschen, die nach der Schule noch keine Ausbildungsstelle oder Arbeit gefunden haben, eine Berufsausbildung abgebrochen haben oder einfach keine Ahnung haben, wie es beruflich weitergehen soll.

29 Jahre ist es nun her als das Jugendamt der Stadt Bergisch Gladbach zum ersten Mal den „Aufraffer“ herausgegeben hat. Seitdem findet die Broschüre, die jedes Jahr aktualisiert wird, großes Interesse. 1.200 Exemplare werden jährlich an Jugendliche und deren Eltern, an Schulen und an Beratungsstellen verteilt.
Dieses Jahr wird die Broschüre wieder gemeinsam mit dem Jugendamt des Rheinisch-Bergischen Kreises herausgegeben.

Auf 80 Seiten werden unterschiedliche Einrichtungen und Angebote im Raum Bergisch Gladbach genannt und kurz beschrieben, die Maßnahmen für junge Menschen anbieten, um den beruflichen Einstieg zu erleichtern.
Auskunft und Informationen gibt der „Aufraffer 2015“ über:
·        Angebote der Agentur für Arbeit,
·        Angebote des Jobcenters Rhein-Berg,
·        Informations- und Beratungsangebote,
·        Schulische Maßnahmen,
·        Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen,
·        Stützunterricht für Auszubildende und
·        Beschäftigungsprojekte.

Zusätzlich finden sich Hinweise über finanzielle Hilfen wie Arbeitslosengeld, Ausbildungsbeihilfe und BaföG. Damit die Freizeit nicht zu kurz kommt, sind auch alle Bergisch Gladbacher Jugendzentren aufgeführt.

Die Broschüre liegt kostenlos in den Stadthäusern sowie im Bürgerbüro Bergisch Gladbach aus. Die Broschüre kann aber auch über die Internetseite der Stadt Bergisch Gladbach unter www.bergischgladbach.de angesehen oder runter geladen werden.

Ansprechpartner für interessierte junge Menschen und deren Eltern aus Bergisch Gladbach ist:

Michael Buhleier
Fachbereich Jugend und Soziales
Stadthaus An der Gohrsmühle 18
51469 Bergisch Gladbach
Tel.: 02202/14 28 30
E-Mail: m.buhleier@stadt-gl.de

Junge Menschen und deren Eltern aus Burscheid, Odenthal und Kürten wenden sich an:

Stephanie Lahme oder Anna Sidon
Amt für Jugend und Soziales
Refrather Weg 28
51469 Bergisch Gladbach
Tel.: 02202/13 67 81 oder 13 67 72
E-Mail: kinderjugendfoerderung@rbk-online.de

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„Energetischen Schwachstellen auf der Spur

17 April 2015 von Darian Lambert

Spannende Veranstaltung von Kreis und Handwerkerschaft am 22. April – Entlastung für Geldbeutel und Umwelt
Rheinisch-Bergischer Kreis. Viele praktische Tipps rund um die energetische Gebäudesanierung und die Stromproduktion auf dem eigenen Dach erhalten Wohnungs- und Hauseigentümer sowie natürlich alle Interessierten am 22. April ab 18 Uhr in der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land (Altenberger-Dom-Straße 200, Bergisch Gladbach-Schildgen). Bei der Veranstaltung „Energetischen Schwachstellen auf der Spur“ zeigen der Rheinisch-Bergische Kreis, die Kreishandwerkerschaft und zahlreiche Experten im Rahmen der Rheinisch-Bergischen Umwelttage die vielfältigen Möglichkeiten auf. Denn Gebäude mit energetischen Schwachstellen sorgen durch einen unnötig großen Energieverbrauch für eine höhere Energierechnung und belasten zudem die Umwelt. Mittels einer Sanierung, beispielsweise von Fassaden oder Fenstern, lässt sich der Verbrauch deutlich senken und der eigene Geldbeutel wird auf lange Sicht entlastet. Auch die Erneuerbaren Energien spielen eine Rolle.
Vorträge vermitteln praktische Tipps zur energetischen Gebäudesanierung. Zudem wird das Solardachkataster für den Rheinisch-Bergischen Kreis vorgestellt. Im Anschluss daran beantworten Thermograf, Energieberater, Architekt sowie Innungsmeister aus dem Handwerk alle Fragen rund um Sanierung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Für Fragen zu Finanzierung und Fördermöglichkeiten stehen Ansprechpartner der Kreissparkasse Köln und der VR-Bank Bergisch Gladbach zur Verfügung. Die vielseitige Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen rund um das Thema hält die Internetseite des Rheinisch-Bergischen Kreises unter www.rbk-direkt.de (Stichwort: Thermografie) bereit.

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Familien und Senioren aufgepasst: Günstige Baudarlehen der Landrat-Lucas-Stiftung – zehn Jahre zinsfrei

16 April 2015 von Darian Lambert

Rheinisch-Bergischer Kreis. Viele Menschen wünschen sich die eigenen vier Wände. Dabei hilft das Darlehen der Landrat-Lucas-Stiftung. Denn obwohl es aufgrund der derzeit günstigen Zinsen auf den ersten Blick vielleicht nicht mehr so attraktiv erscheint wie früher, lohnt es sich doch, es für einen Teil der Finanzierung in Betracht zu ziehen. Denn das Baudarlehen bietet einen großen Vorteil: eine zinsfreie Rückzahlung in den ersten zehn Jahren.
Die Stiftung möchte mit ihren günstigen Darlehen die Wohnverhältnisse von Familien mit mehreren Kindern, beziehungsweise von Alleinerziehenden, verbessern. Bezugsberechtigt sind Familien mit zwei Kindern, wenn die Eltern nicht länger als fünf Jahre verheiratet und nicht älter als 40 Jahre sind, sowie alle Familien mit drei Kindern. Auch Alleinerziehende mit mindestens zwei Kindern sowie Senioren oder Schwerbehinderte können das Darlehen bekommen. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Grundstücke oder Häuser, die bebaut oder gekauft werden, im Gebiet des Rheinisch-Bergischen Kreises liegen. Die Höhe des Darlehens ist von der Zahl der Familienmitglieder abhängig. Eine Familie mit drei Kindern kann demnach 11.500 Euro erhalten. Darin enthalten sind ein Grundbetrag von 8.000 Euro, für die ersten beiden Kinder je 1.000 Euro und ab dem dritten Kind 1.500 Euro. Die Darlehen sind zehn Jahre zinsfrei und dann mit drei Prozent jährlich zu verzinsen. Die Tilgung beträgt ebenfalls 3 Prozent zuzüglich ersparter Zinsen.
Auch für Senioren oder Behinderte kann sich das Darlehen besonders lohnen, denn damit können Wohnungen auch in Hinblick auf Barrierefreiheit nachgerüstet werden, beispielsweise zur Verbreiterung von Türen oder Umbauten im Badezimmer. Auch für Sonderwohnformen wie das ambulant betreute Wohnen kann ein Darlehen gewährt werden. Die Darlehenshöhe ist auf höchstens 10.000 Euro pro Objekt und Maßnahme begrenzt und darf die tatsächlichen Kosten der Maßnahme nicht überschreiten. Einzelprojekte können auch in Verbindung mit der „Wohnraumberatung“ gefördert werden.
Interessierte können sich bei der Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises, Frau Dinkelmann, Tel. 02202 13-2436 oder Frau Brieke, Tel. 02202 13-2268 oder per E-Mail an 
wohnungsbaufoerderung@rbk-online.de näher informieren.
Hintergrund
Die Landrat-Lucas-Stiftung ist eine örtlich selbständige, rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts und wurde vom Kreistag des ehemaligen Landkreises Solingen am 13. Juli 1925 eingerichtet. Durch die in der Zwischenzeit erfolgten kommunalen Neugliederungen ging die Stiftung im Jahre 1929 auf den Rhein-Wupper-Kreis und ab dem 01 Januar 1975 auf den neuen Rheinisch-Bergischen Kreis über, wo sie heute noch angesiedelt wird. Das Stiftungsvermögen beträgt rund eine Millionen Euro. Organe der Stiftung sind der Kreistag, der Landrat und das Kuratorium.

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Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose & Co.

Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose & Co.

04 April 2015 von Darian Lambert

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Gesundheitscoach Dirk Schade

Vortragsreihe im Schloss Eulenbroich (Rösrath)

Mitunter dauert es viele Jahre, bis moderne, innovative Therapien bei chronischen Erkrankungen in der hausärztlichen Praxis Einzug halten und Krankenkassen sich dazu durchringen, Kostenerstattungen zu genehmigen. Gerade bei Arthrose, Rückenschmerzen und anderen degenerativen Erkrankungen ist der Leidensdruck aber so hoch, dass neue Ansätze von Betroffenen dankbar aufgenommen werden, solange sie sich als erfolgreich erweisen.

Im Rahmen einer Vortragsreihe erläutert Gesundheitscoach Dirk Schade neuste Forschungsergebnisse und bemerkenswerte neue Therapieansätze, die sich zunehmend auch in medizinischen Fachkreisen durchsetzen und sogar von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt werden. So gibt es in der Ursachenforschung vieler Erkrankungen neue Erkenntnisse, die direkt in neue Behandlungskonzepte umgesetzt werden konnten, sowohl in der ärztlichen Praxis als auch in der häuslichen Anwendung: Eine Mangelversorgung von Gewebe (z. B. Arthrose) und Organen (z. B. Diabetes) mit Nährstoffen und Sauerstoff konnte ursächlich mit einer Störung der kleinsten Blutgefäße, sogenannter Haar- oder Kapillargefäße in Verbindung gebracht werden, die bisher weder von Betroffenen wahrgenommen, noch von Ärzten individuell diagnostiziert werden können. Stoffwechselprozesse können gestört sein, wenn die Mikro-Durchblutung nicht optimal verläuft. Nur mit Hilfe funktionierender Ver- und Entsorgungsprozesse im gesamten Arteriensystem können die Körperzellen ihren lebenserhaltenden Aufgaben nachkommen, dem Körper Energie zur Verfügung stellen und die Selbstheilungskräfte mobilisieren. Mit beeindruckenden Filmaufnahmen der Mikrozirkulation im lebendigen Menschen belegt der Referent die Wirksamkeit und Effizienz der neuen physikalischen Gefäßtherapie in vielen dieser Fälle.

fit3Minderdurchblutete Mikroadern werden nach entsprechender Stimulation eines bestimmten Signalgefüges wieder durchblutet und sorgen im Körper für eine bedarfsgerechte Blutverteilung. Speziell bei der komplexen Behandlung von Rückenschmerzen kann diese Therapie einen wertvollen Beitrag leisten, aber auch bei Bandscheiben und Ischias-Syndrom erzielt die Physikalische Gefäßtherapie gute Erfolge. Im Vortrag wird erläutert, wie Betroffene konkret davon profitieren können. Kooperationspartner ist u. a. der Bundesverband deutscher Rückenschulen.
Der nächste Vortrag findet statt am 21.04.2015 um 19.30h im Schloss Eulenbroich in Rösrath. Platzreservierungen unter 0151-58580888. www.fb.com/lebenslangfit

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Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Bergisch Gladbach

Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Bergisch Gladbach

02 April 2015 von Darian Lambert

Grafik-NahversorgungEinzelhandelsstrukturen in Bergisch Gladbach sichern und weiterentwickeln – Öffentlichkeitsbeteiligung ab Ende April/Anfang Mai 2015

Bergisch Gladbach soll auch künftig sowohl ein attraktiver Einkaufsort für die Bürgerinnen und Bürger als auch ein attraktiver Standort für Einzelhandelsbetreiber bleiben. Diesem Ziel dient das neue Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept, dass in wenigen Wochen vorgestellt und öffentlich diskutiert werden soll.  

Dazu wurden die Einzelhandelsstrukturen in der gesamten Stadt untersucht und Entwicklungsempfehlungen zur Sicherung und Stärkung des Einzelhandels erarbeitet. Primäres Ziel des Konzepts ist die Sicherstellung und Weiterentwicklung der Zentren, der so genannten zentralen Versorgungsbereiche. Unterschieden wird zwischen dem Hauptzentrum Stadtmitte, den zwei Nebenzentren Bensberg und Refrath sowie den fünf Nahversorgungszentren Schildgen, Paffrath, Hand, Heidkamp und Herkenrath. Jeder zentrale Versorgungsbereich übernimmt, seiner Größe und Ausstattung entsprechend, eine Versorgungsfunktion für die Bürgerinnen und Bürger in Bergisch Gladbach.

Das zweite Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung der Nahversorgung, sowohl innerhalb als auch außerhalb der zentralen Versorgungsbereiche. Das dritte Ziel betrifft die Bereitstellung von Sonderstandorten für den großflächigen Einzelhandel mit nicht zentrenrelevantem Einzelhandel. Welche Sortimente dazu zählen, ist in der so genannten „Bergisch Gladbacher Sortimentsliste“ festgehalten.

Die politische Beratung des Konzepts ist für die Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses am 16. April 2015 geplant. In der Sitzung soll die Offenlage des Konzepts beschlossen werden, sodass ab Ende April/Anfang Mai 2015 die Öffentlichkeit (Bürgerschaft, Unternehmen, etc.), die Träger öffentlicher Belange und die Nachbarkommunen die Möglichkeit haben, eine Stellungnahme zum Konzeptentwurf abzugeben. Vorgesehen ist eine öffentliche Informationsveranstaltung, der genaue Termin wird noch rechtzeitig auf der Internetseite www.stadtentwicklung-gl.de und in den Medien bekannt gegeben. Hier finden Sie zudem vertiefende Informationen zum Konzeptentwurf.  

Nach der Abwägung der Stellungnahmen soll das Konzept im Herbst 2015 beschlossen werden. Mit dem Beschluss des Konzepts ist es als städtebauliches Entwicklungskonzept bei der Aufstellung des Flächennutzungsplans und bei Bebauungsplänen zu berücksichtigen.

Ansprechpartnerin bei Fragen zum Konzept ist Wibke Feldmann, Stabsstelle Stadtentwicklung/Strategische Verkehrsentwicklung, Telefon 02202-141466.

www.stadtentwicklung-gl.de

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H&M eröffnet neu in Bergisch Gladbach

25 März 2015 von Darian Lambert

„Wir freuen uns ganz besonders auf die Eröffnung unseres neuen Geschäftes im Frankenberger Tor und darauf, dort nun Mode für die ganze Familie in einem modernen, hellen und inspirierenden Ambiente präsentieren zu können. Unser motiviertes H&M-Team freut sich, die modebegeisterten Kunden in Bergisch Gladbach mit unseren täglich aktualisierten Kollektionen und dem neuen Store-Design begeistern zu können“, so Thorsten Mindermann, Geschäftsführer von H&M Deutschland.

Das Team um Store Manager, Manuel Wichterich, besteht aus insgesamt 30 Kollegen, 25 Frauen und 5 Männern. 15 Kollegen konnten neu eingestellt werden und 15 stammen aus bestehenden H&M-Geschäften.

Fantasie, Sonne und der unbeschwerte Lebensstil aus Miami und Palm Springs haben H&Ms Mode im Frühjahr/Sommer 2015 inspiriert. Die drapierte Silhouette von Pyjamas gibt beim Stil den Ton an und ein vielfältiger Mix aus Mustern und Sporteinflüssen stehen für einen entspannten Look über die ganze Saison hindurch.

„Ich bin begeistert, wie glamourös und gleichzeitig unkompliziert H&Ms Look für Frühjahr/Sommer 2015 ist. Pyjamas sind unglaublich bequem und sehen dabei fantastisch aus, besonders mit hohen Absätzen. Alles dreht sich um Spaß, Sonne und Partys bis tief in die Nacht“, sagt Ann-Sofie Johansson, H&Ms Head of Design, New Development.

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"Wer rettet wen?"

„Wer rettet wen?“

10 März 2015 von Darian Lambert

WerRettetWen_PlakatFilm zur Eurokrise in Bergisch Gladbach

Seit Jahren gibt es in Europa eine „Rettungsaktion“ nach der anderen. Doch wer rettet dabei eigentlich wen? Die Reichen die Armen? Die Troika die (süd)europäischen Staaten? Die Politiker den Euro? Die Rettungsschirme Europa? Oder die Steuerzahler die Banken?

Am Donnerstag den 12. März im Jugend-Kulturzentrum Q1 und am Montag den 16. März im Ratssaal Bensberg, jeweils um 19 Uhr, wird dieser Frage nachgegangen. Eine kleine Gruppe engagierter Gladbacher BürgerInnen hat sich zusammengefunden, um den aktuellen Dokumentarfilm „Wer rettet wen?“ in unserer Stadt zu zeigen. Der Eintritt ist frei, über eine kleine Spende zur Deckung der Unkosten freuen sich die Veranstalter jedoch.

Aus Sicht von Urs Kleinert, einem der Organisatoren der Filmabende, könnte der Termin des Filmstarts nicht passender sein: „Der Regierungswechsel in Griechenland hat das Thema „europäische Krisenpolitik“ wieder ganz oben auf die politische Agenda gebracht. In der Diskussion darüber werden jedoch oft wichtige Aspekte vernachlässigt, gerade was die beteiligten Interessen und die sozialen Folgen z.B. in Griechenland und Spanien angeht. Der Film trägt dazu bei, diese Lücken zu schließen und weniger bekannte Zusammenhänge ins Bewusstsein zu rücken, und kommt damit genau zum richtigen Zeitpunkt.“

Die FilmemacherInnen Leslie Franke und Herdolor Lorenz („Kernfilm“) sind für politisch Interessierte keine Unbekannten: In ihren Filmen „Water makes money“ und „Bahn unterm Hammer“ beschäftigten sie sich mit den Themen Wasser- bzw. Bahnprivatisierung. Ihr aktuelles Werk, dessen Produktion zahllose Einzelpersonen durch ihre Spenden ermöglicht haben, versucht nun, das hochkomplexe und vielschichtige Feld der EU-Krisenpolitik in 100 Minuten möglichst verständlich und umfassend darzustellen. Wahrlich kein einfaches Unterfangen, doch Urs Kleinert ist überzeugt: „Dem Film „Wer rettet wen?“ gelingt das Kunststück, informativ und allgemeinverständlich zu sein und dabei auch zu unterhalten. Er liefert keine Patentlösungen, zeigt aber mögliche Ansätze für eine alternative Politik. Denn eines sollte doch inzwischen offensichtlich sein: So wie bisher kann es nicht weitergehen. Aber wie dann?“ Um diese Frage, die uns sicher in diesem Jahr weiter
beschäftigen wird, zu erörtern, gibt es im Anschluss an die Vorführungen die Möglichkeit zur Diskussion.

Wer rettet wen?
Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit
Deutschland 2015, 104 Min, Buch: Herdolor Lorenz, Regie: Leslie Franke

12.3. 19h im Q1, Quirlsberg 1, nh. Ev. Krankenhaus
16.3. 19h im Ratssaal Bensberg
Eintritt frei, Spenden erlaubt

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Bergisch Gladbacher putz(t) munter 2015

17 Februar 2015 von Darian Lambert

Frühling, Sonne und die Natur erwacht – schon seit Jahrzehnten nutzen viele gemeinnützige Vereine und engagierte Bergisch Gladbacherinnen und Bergisch Gladbacher das Frühjahr, um in unserer Stadt auch Wege, Wiesen und Wälder von Abfällen und Unrat zu befreien.

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Mit der Thermografie-Sonderaktion energetischen Schwachstellen 
auf die Spur kommen

26 Januar 2015 von Darian Lambert

Thermografie_2015„Ich wollte endlich mal feststellen, ob es an meinem Haus Schwachstellen gibt, die mich unnötig Energie kosten“, erzählt Patrick Stobäus, der 2014 an der Thermografie-Sonderaktion des Rheinisch-Bergischen Kreises teilgenommen hat. Hier haben Immobilienbesitzer die Möglichkeit, ihr Gebäude von einem Fachmann zu vergünstigten Konditionen auf energetische Schwachstellen hin untersuchen zu lassen. „Die Teilnahme ist wirklich unkompliziert“, freut sich der Kürtener, „bereits nach wenigen Wochen bekommt man ein ausführliches Ergebnis.“ Um möglichst vielen Immobilienbesitzern die Möglichkeit zu geben, ihre Objekte unter die Lupe nehmen zu lassen, verlängert der Rheinisch-Bergische Kreis die diesjährige Aktion noch bis Ende Februar.

Vorschläge für Sanierung
Bei der Untersuchung werden zunächst Infrarotaufnahmen des Gebäudes von außen gemacht. Die Anwesenheit der Hausbesitzer ist dafür nicht notwendig. Ein anschließend angefertigtes Gutachten analysiert die entdeckten Schwachstellen und unterbreitet Vorschläge, um das Gebäude effizient und kostensparend auf den neuesten Stand zu bringen. Oftmals sind es bereits Kleinigkeiten, die zum Energiesparen beitragen. Nach Abschluss der Aktion haben die Teilnehmer bei einer Nachbesprechung Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen und offene Fragen zu klären. „Hier bekommt man schnell Kontakte zu den passenden Handwerkern und auch viele weitere praktische Hinweise“, berichtet Brigitte Jelitto, eine Teilnehmerin aus Bergisch Gladbach. „Ich würde jedem, der sich unsicher ist, ob sein Haus energetische Schwachstellen aufweist, empfehlen, an der Thermografie-Aktion teilzunehmen.“

Die Untersuchungen werden von einem zertifizierten Thermografen durchgeführt. Die Kosten betragen 150 Euro (Ein-/Zweifamilienhaus) beziehungsweise 180 Euro (Mehrfamilienhaus bis 6 Wohneinheiten). Einen Musterbericht des Thermografen, das Anmeldeformular sowie weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Rheinisch-Bergischen Kreises unter www.rbk-direkt.de (Suchbegriff: Thermografie-Sonderaktion) beziehungsweise telefonisch unter 02202 13-2553 oder auch per E-Mail an standortentwicklung@rbk-online.de

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