Archiv | Januar, 2015

Existenzgründung für Frauen

08 Januar 2015 von Darian Lambert

Eigene Firma: Ist das was für mich? Anmelden bis 26. Januar 2015!

Das Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach bietet Frauen ein Orientierungsseminar zur Existenzgründung an. Unter dem Titel  „Existenzgründung – ist das was für mich?“ findet von Montag, 02. Februar, bis Freitag, 06. Februar, jeweils von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr, ein kostenloses Schnupperseminar für Existenzgründerinnen im TechnologiePark Bergisch Gladbach statt.

Während oder nach der Elternzeit, bei Erwerbslosigkeit oder auch durch den Wunsch nach beruflicher Veränderung ist schon so mancher Frau die Idee gekommen, sich selbst-ständig zu machen. Dann stellen sich schnell Fragen wie: „Selbständigkeit und Familie – schaffe ich das?“, „Wie gut ist meine Idee?“, „Gibt es Fördermittel?“ oder „Welche Formalitäten sind zu erledigen?“. Diese und viele weitere Fragen werden in dem Seminar beantwortet. Auch Gründerinnen, die noch ganz am Anfang stehen, sind willkommen.

Das Seminar wird geleitet von der Diplom-Kauffrau Christa Spengler-Rast, CSR Consulting. Anmeldung und nähere Information erhalten Sie im Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach, Gitta Schablack, Telefon: 02202 / 142647 oder per E-Mail unter: frauenbuero@stadt-gl.de.

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Coaching für weibliche Nachwuchskräfte – ein Projekt der Frauen in Führung (FiF)

08 Januar 2015 von Darian Lambert

Planen Sie den nächsten Schritt Ihrer Karriere und stehen am Start in eine Führungsposition? Sind Sie als weibliche Führungskraft relativ neu mit Führungsaufgaben betraut? Dann haben ist dies interessantes Angebot für Sie! Im Frühjahr 2015 startet in Bergisch Gladbach ein Projekt für Frauen, die sich auf eine Führungsrolle vorbereiten bzw. für Führungsfrauen, die noch relativ neu in der Rolle sind.

Jede Teilnehmerin wird ein Jahr lang (d.h. einmal pro Monat) von einer erfahrenen, weiblichen Führungskraft (Mentorin) gecoacht, die Sie beim Start in eine Führungsposition begleitet und unterstützt.

In den vertraulichen Gesprächen können alle Fragen angesprochen werden, bei denen die Nachwuchskraft Austausch und Unterstützung wünscht. Wichtig ist uns dabei, dass die inhaltliche Gestaltung der Treffen sich an den Fragen und Bedarfen der Nachwuchskraft (Mentee) orientiert.
Begleitet werden die vertraulichen monatlichen Treffen zwischen Mentorin und Mentee durch drei Tages-Workshops, die auf die Vieraugengespräche vorbereiten.

Kosten des gesamten Angebots: 550 €.

Die Mentorinnen, die Sie begleiten, sind alle Mitglieder im FiF-Netzwerk. Hier haben sich vor drei Jahren 18 Führungsfrauen aus den unterschiedlichsten Unternehmen zusam-mengeschlossen. Auf unserer Internetseite www.fif-netzwerk.de erfahren Sie mehr über unser Netzwerk.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann beantworten wir sehr gerne Ihre Fragen auf unserer Informationsveranstaltung am
Dienstag, 21. Januar, um 18 Uhr, in der 1. Etage der VR Bank eG Bergisch Gladbach, Hauptstraße 188 (Fußgängerzone), 51465 Bergisch Gladbach

Wir freuen uns auf Ihre unverbindliche Anmeldung bis zum 20. Januar:
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach, Telefon: 02202 – 142647,
E-Mail: frauenbuero@stadt-gl.de

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Occupy-Aktivisten „zu Besuch“ bei Kögida-Kundgebung

07 Januar 2015 von Dirk Sonntag

Am Montag, den 5. Januar blockierten Gegendemonstrationen, organisiert von Arsch Huh und vielen anderen, die KÖGIDA-„Spaziergänger“ in Köln. Lichter, u. a. vom Kölner Dom,  gingen aus. Eine Gruppe vermummter Jugendlicher glaubte, sicherlich nicht in friedlicher Absicht, die KÖGIDA-Versammlung „stürmen“ zu müssen, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Eine intelligentere, wenn auch nicht ungefährliche Aktion machte eine kleine Gruppe von occupy-AktivistInnen, indem sie auf die KÖGIDA-Kundgebung am Vorplatz des Deutzer Bahnhofs ging und deren TeilnehmerInnen mit friedlichen Parolen „konfrontierte“.

Leider war diese Aktion zu kurzfristig angesetzt und eine Absprache für eine professionelle Begleitung, um diese Aktion in Form von Fotos und Video zu dokumentieren, kam nicht mehr zustande. Die Aktivisten sind der Redaktion bekannt. Hier ist ihr Bericht:

Wir wollten wissen, was das für Leute sind, die bei KÖGIDA also „Köln gegen die Islamisierung des Abendlandes“ demonstrieren. Deshalb haben ein paar von uns auch die KÖGIDA Demonstration direkt „besucht“. Als eine Occupy Aktivistin Straßenkreide auspackte und anfing zu schreiben, sind wir auch sehr schnell ins Gespräch gekommen. Man wollte freundlich, aber bestimmt wissen, was denn da geschrieben würde. Als wir sagten, es würde am Ende heißen „WIR SIND ALLE EINS“, war man irritiert. Aber man ließ uns gewähren. Da die Occupy Aktivistin ziemlich grosse Buchstaben verwendete, dauerte es etwas bis das Statement vollendet war und wir hatten Gelegenheit uns weiter mit Kögida-Anhängern zu unterhalten. Dabei haben wir festgestellt, dass unsere Hauptgesprächspartnerin die Kunst der Gesprächsführung beherrschte. Zuerst meinte sie, dass die Aussage grammatikalisch nicht korrekt wäre und man ihr das glauben könnte, da sie von Beruf Lehrerin wäre. Als die schreibende Aktivisten sagte, dass sie auch von Beruf Lehrerin ist und nicht der Meinung ist, dass es falsch ist und auch begründete, war die Sache erledigt. Dann schrieben wir mit der Kreide: „WE ARE ALL ONE!“ Wobei der Punkt des Ausrufezeichen als Herz gezeichnet war, siehe Foto(*). Und noch einmal auf Kölsch: „MER SIN ALL EENS!“ Mittlerweile waren denn doch einige Augen und Kameras auf uns gerichtet und bei denen, die uns beobachteten, kam Unruhe auf. Wir waren inzwischen in der Diskussion bei der Frage, ob der Islam als Sündenbock auszumachen sei, dass im sozialen Bereich gespart wird. Oder ob wir weniger im Portemonnaie haben, weil eine neoliberale Umverteilung von unten nach oben stattfindet. Allgemeine Unsicherheit schien darüber zu bestehen, ob „der Islam“ bzw IS uns in Deutschland bedroht. Die KÖGIDA-„Alphafrau“ war der Meinung, dass es in Deutschland über hunderttausend Islamisten gäbe, die eine potentielle Gefahr für uns darstellten. Ich entgegnete, das ich diese Behauptung für ebenso übertrieben halte, wie „Köln gegen die Islamisierung des Abendlandes“ und schrieb mit Kreide auf eine Mauer „BIRLIKTE“ und erklärte den Neugierigen um uns herum, dass es türkisch sei und auf deutsch „ZUSAMMENSTEHEN“ bedeutet. Und ich damit ausdrücken möchte, dass wir alle zusammenstehen sollten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Das fand man dann nicht so lustig und wir haben beschlossen die KÖGIDA zu verlassen.

(*) Ein Foto der Straßenmalerei ist auf der Fotogalerie des Fotografen Udo Gottschalk im Kölner Express zu sehen (Bild 3).

occupycologne

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Eissporthalle Polizei jagt Raser mit Laser

06 Januar 2015 von Darian Lambert

radarpistoleAus der Pistole geschossen: Lasergeräte

An der Eissporthalle an der Saaler Mühle setzt die Kreispolizei zur Tempoüberwachung die Lidar-Technik (Light Detection and Ranging) ein. Bei der Laserpistole (Preis: circa 20.000 Euro) muss ein speziell geschulter Polizeibeamter das Fahrzeug mit dem Laserstrahl verfolgen. Die Geschwindigkeitsmessung erfolgt über die Reflektion der in einem bestimmten Rhythmus ausgesandten Lichtimpulse.

Wird bei einem Fahrzeug eine zu hohe Geschwindigkeit festgestellt, macht das System ein Foto. In Lasersäulen sind mehrere Kameras installiert, so dass die elektronische Steuerung den Fotobefehl an die jeweils ideal auf das zu schnelle Fahrzeug gerichtete Kamera aktivieren kann. Die Übermittlung der Bilddaten sowie von Uhrzeit, Geschwindigkeit und weiteren Details kann online erfolgen – oder sie wird beispielsweise einmal pro Woche von einem Polizeibeamten manuell auf einen USB-Stick ausgelesen.

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Spaziergängerin (23) ausgeraubt

06 Januar 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatz1backSonntagabend (4.1.2015), gegen 17.40 Uhr ging eine 23-jährige Bergisch Gladbacherin mit ihrem Hund im Bereich Auf der Kaule und Kicke spazieren. Auf dem Strunder Weg fielen ihr drei Männer auf, die am dortigen rückwärtigen Zaun eines Industriebereichs standen. Die Unbekannten fragten nach dem Weg, doch während die 23-Jährige diesen beschrieb, wurde sie von zwei der Männer gepackt. Der dritte forderte die Herausgabe von Wertsachen. Dem kam die junge Frau dadurch nach, dass sie ihr Handy übergab. Danach ließen die Männer von ihr ab und flüchteten in den naheliegenden Wald. Sie wurde nicht verletzt. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 25-30 Jahre alt, dunkel gekleidet mit dicken Jacken und Mützen. Die Kreispolizei hat Ermittlungen wegen Raub bzw. räuberischer Erpressung aufgenommen.

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Breites Bündnis protestiert in Köln gegen „Kögida“

05 Januar 2015 von Darian Lambert

kein-veedel-fuer-rassismusVereint gegen Menschenfeindlichkeit

Während der islamfeindlichen „Kögida“-Demonstration Montagabend in Köln wollen zahlreiche Bürger ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Zwei Gegendemos finden breite Unterstützung. Mehrere öffentliche Gebäude schalten zudem ihre Beleuchtung ab.

Seit Wochen demonstrieren in Dresden tausende rassistische Bürger*innen gemeinsam mit extrem rechten Hooligans und Neonazis unter dem Namen „Pegida“ (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) gegen die angebliche Islamisierung des Abendlandes. Nun versucht „Pegida“ auch in NRW Fuß zu fassen. Erste Demonstrationen fanden in Düsseldorf und zuletzt in Bonn statt, wo es mehreren tausend Menschen gelang, den Aufmarsch von ca. 300 Rassist*innen durch Blockaden zu verhindern.

Für Montag, den 05.01.2015, hat nun der Kölner Pegida-Ableger “Kögida” einen Aufmarsch in Köln angekündigt. Treffpunkt der Rassist*innen, rechten Hools und Neonazis ist um 18:30 Uhr am Ottoplatz in Köln-Deutz. Organisiert wird das Ganze von bekannten Funktionär*innen extrem rechter Gruppierungen wie “Pro NRW”.

Es ist nicht einmal drei Monate her, dass mehrere tausend rechte Hooligans und Neonazis in Köln randalierten. Wir werden nicht zulassen, dass im Januar wieder ein rassistischer Mob durch Kölns Straßen zieht! Die erfolgreiche Verhinderung des sogenannten Antiislamisierungskongresses im Jahr 2008 und der „Pegida/Bogida“ Demo in Bonn haben gezeigt, wie es geht. Durch entschlossene und vielfältige Aktionen stellen wir uns gegen “Pegida/Kögida”!

Zu diesem Zweck treffen wir uns am 05.01.2015 um 17:30 Uhr

an der Ecke Siegesstrasse/Mindenerstrasse in Köln Deutz

Twitter-Account: twitter.com/forCologne

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Mord in Flüchtlingsunterkunft

04 Januar 2015 von Darian Lambert

phantombild-huert-flPhantombildfahnung nach einem Tatverdächtigen

In der Nacht vom 29. Dezember 2014 kam es gegen 23 Uhr in einer Flüchtlingsunterkunft in Hürth-Fischenich zu einem Tötungsdelikt. In einer der dortigen Wohnungen wurde der verbrannte Leichnam eines 30-jährigen Bewohners gefunden.

In diesem Zusammenhang sucht das Kriminalkommissariat 11 mit einem Phantombild nach einem Tatverdächtigen. Der Mann soll sich kurz vor der Tat in Begleitung des Opfers befunden haben.

Nach derzeitigem Ermittlungstand ist der Gesuchte indischer Herkunft und zwischen 27 und 32 Jahren alt. Er ist etwa 1,90 Meter groß und hat kurze, schwarze, leicht gelockte Haare. Zum Tatzeitpunkt trug der Verdächtige einen Ohrring in Form eines Flugzeuges. Auffällig ist eine Tätowierung auf dem Handrücken. Bei der Tätowierung soll es sich um ein sogenanntes Khanda handeln, das als Symbol der im indischen Raum beheimateten Sikh-Religion gilt.

Hinweise zur Identität und dem Aufenthaltsort der abgebildeten Person nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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Ausstellung: ALTE TECHNIKEN/NEUE KUNST

03 Januar 2015 von Darian Lambert

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Edda Jende, Porzellan-Objekt

Friedrich Förder –  Holzschnitt/Holzstich
Edda Jende – Porzellanarbeiten

Ausstellungseröffnung: 04. Januar 2015, 11:00 Uhr
Begrüßung: Werner Osterbrink, Vorsitzender des Vereins zur Förderung von Kunst & Kultur in Bad Honnef e.V.
Künstlerische Einführung im Künstlergespräch: Friedrich Förder und Edda Jende
Musik: Stephanie Troscheit, Klavier

Kunstraum Bad Honnef, Rathausplatz 1, 53604 Bad Honnef

Öffnungszeiten: Do und Fr 16:00 – 19:00 Uhr, Sa und So 10:00 – 13:00 Uhr

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Friedrich Förder, keltische Göttin der Zeugung und Fruchtbarkeit

Für Edda Jende stehen Sehen und Erkennen im Vordergrund ihrer Porzellanarbeiten.
Das Ziel ihrer Reliefs und Objekte ist es, den Blick in die Tiefe zu führen.
Deshalb erscheinen die für das verwendete Material ungewöhnlichen Arbeiten auf den ersten Blick anmutig und voller Harmonie.
Erst auf den zweiten Blick erschließt sich ihr hintergründiger, oft sozialkritischer Inhalt.
Wenn sich der Betrachter auf dieses Hinterfragen einlässt, wird er die Zustandsbeschreibung menschlicher Beziehungen und Situationen finden. (E. Jende)

Friedrich Förder hat seinen ausgestellten Exponaten insgesamt den Untertitel „Natur und Kultur –
ein Spiel mit Motiven keltischer Kunst und Urformen der Natur“ gegeben.
Die Kunsthistorikerin Dr. Ursula Clemens-Schierbaum, Bergisch Gladbach, schreibt dazu:
„…zugleich vermitteln die Grafiken auf zurückhaltende Weise Botschaften: Spaß, Leichtigkeit und
Lebenslust, den Zauber der Natur und des gelebten Moments. Darüber hinaus gibt es jedoch auch
leise, mahnende Töne des Künstlers. Sie erinnern an die Vergänglichkeit der Natur, des Lebens.
Doch selbst in diesem Prozess des Vergehens kann man, wenn man dazu bereit ist, Schönheit wahrnehmen. Förder macht es dem Betrachter mit seinen Fundstücken aus der Natur vor.“ (F. Förder)

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Odenthal – Diebin gab vor, stumm zu sein

03 Januar 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatz1backEine junge Frau gestikulierte am letzten Dienstag (30.12.2014) gegen 11.00 Uhr vor einem 85-Jährigen, der vor einer Sparkasse an der Altenberger-Dom-Straße stand. Sie gab vor, stumm zu sein und hielt dem Rentner eine angebliche Spendenliste mit verschiedenen Namen vor. Die Spenden sollten für Taubstumme sein. Der 85-Jährige aus Odenthal wies die junge Frau mit den Worten ab, dass er nichts auf der Straße spenden würde. Kurz darauf verschwand die Fremde. Erst zu Hause bemerkte der Rentner, dass ein Briefumschlag mit Kontoauszügen aus seiner Jacke fehlte. Die Frau wird wie folgt beschrieben: Sie war ungefähr 18 Jahre alt, ca. 1,50 m groß, ca. 50 kg schwer und hatte dunkle lange Haare. Sie wirkte insgesamt südländisch. Die Kreispolizei RheinBerg bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 02202-2050 zu melden.

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Exhibitionist (48) belästigte Anwohner

Exhibitionist (48) belästigte Anwohner

02 Januar 2015 von Darian Lambert

Aufregung Silvestermittag in der Altenberger-Dom-Straße: Anwohner fühlten sich durch einen unbekannten Mann belästigt, der gegen 11.50 Uhr an der Straße stand, seine Hose heruntergelassen hatte und sein Geschlechtsteil präsentierte. Verständigte Polizeibeamte entdeckten den 48-jährigen Bergisch Gladbacher, der einen verwirrten, aggressiven und unkooperativen Eindruck machte. Er folgte keinen Anweisungen, wehret sich und so mussten ihn die Beamten fesseln, bevor er sich beruhigte. Danach wurde er zur Wache transportiert und aufgrund seines psychischen Zustandes später stationär in ein Krankenhaus aufgenommen. Die Kreispolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eröffnet.

 

 

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