Archiv | Januar, 2026

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Schwertransporter blockiert A3 – Fahrtrichtung Köln wieder freigegeben

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In der Nacht kam es auf der Bundesautobahn 3 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zwischen dem Siebengebirge und Siegburg blieb ein Schwertransporter in Fahrtrichtung Köln liegen und blockierte zeitweise beide Fahrspuren vollständig.

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Technischer Defekt an der Anschlussstelle Siebengebirge

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es auf Höhe der Anschlussstelle Siebengebirge zu einem technischen Defekt. Die Bremsen des Anhängers des Schwertransporters hatten sich verkeilt, sodass das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war. Der Transporter kam im Bereich einer Baustelle zum Stillstand und sorgte dort für eine vollständige Sperrung der Fahrbahn.

Kilometerlanger Stau und stundenlange Wartezeiten

Durch die Blockade bildete sich in der Nacht ein kilometerlanger Stau. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer saßen über mehrere Stunden in ihren Fahrzeugen fest, während die Bergungsarbeiten vorbereitet und durchgeführt wurden.

Kälte erschwert Bergungsarbeiten

Zwar war die Witterung nicht Ursache des technischen Defekts, die niedrigen Temperaturen erschwerten die Bergung jedoch erheblich. Die Achsen des Schwertransporters waren festgefroren, was zusätzliche technische Maßnahmen notwendig machte, um das Fahrzeug wieder beweglich zu machen.

Feuerwehr unterstützt gestrandete Autofahrer

Um die Situation für die Wartenden erträglicher zu machen, war die Feuerwehr im Einsatz. Einsatzkräfte versorgten die im Stau festsitzenden Menschen in den frühen Morgenstunden mit warmen Getränken und Decken.

Autobahn am Morgen wieder freigegeben

Nach erfolgreicher Bergung des Schwertransporters konnte die Autobahn in Richtung Köln wieder vollständig freigegeben werden. Der Verkehr fließt inzwischen wieder ohne Einschränkungen.

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Kollision auf der L 101 in Wermelskirchen – ein Autofahrer schwer verletzt

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Auf der **Wermelskirchen**er L 101 ist es am Sonntagmorgen (05.01.) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 8.25 Uhr kollidierten im Kreuzungsbereich Altenberger Straße / Hilgener Straße zwei Fahrzeuge. Ein Pkw-Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

Skoda-Fahrer auf glatter Fahrbahn unterwegs

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 42-jähriger Mann aus Wermelskirchen mit einem Skoda auf der witterungsbedingt glatten L 101 aus Richtung Stumpf in Fahrtrichtung Bremen unterwegs. Für seine Fahrtrichtung zeigte die Ampel zum Unfallzeitpunkt nach ersten Angaben Grünlicht.

Taxi missachtet Vorfahrt

Zeitgleich näherte sich ein 63-jähriger Fahrer aus Leichlingen mit einem Taxi der Marke Mercedes-Benz aus Richtung Strandbadstraße der Kreuzung. Er wollte diese geradeaus in Richtung Hilgener Straße überqueren. Da er an der Kreuzung wartepflichtig ist, hielt er zunächst an. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr er anschließend jedoch in den Kreuzungsbereich ein, ohne die Vorfahrt des von rechts kommenden Skoda zu beachten.

Zusammenstoß mit erheblichen Folgen

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Skoda wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen eine Verkehrsinsel auf der Hilgener Straße geschoben, wobei zwei Verkehrszeichen umknickten. Der 42-jährige Skoda-Fahrer wurde dabei verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Der Taxifahrer sowie die mitfahrenden Fahrgäste blieben unverletzt.

Fahrzeuge abgeschleppt – Straße zeitweise gesperrt

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten nach der polizeilichen Unfallaufnahme abgeschleppt werden. Für die Dauer der Maßnahmen wurde die Fahrbahn zeitweise gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird insgesamt auf rund 13.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Einbrüche in Bergisch Gladbach und Leichlingen – Schmuck, Bargeld und Wertsachen gestohlen

06 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Unbekannte Täter sind am Montag (05.01.) in eine Wohnung am Platzer Höhenweg im Stadtteil Moitzfeld in Bergisch Gladbach eingebrochen. Die Bewohner hatten die Wohnung am Morgen gegen 6.30 Uhr verlassen. Als sie am Abend gegen 19.45 Uhr zurückkehrten, stellten sie den Einbruch fest.

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Nach bisherigen Erkenntnissen schlugen die Täter die gläserne Balkontür ein und durchwühlten anschließend mehrere Räume. Entwendet wurden unter anderem Bargeld, Schmuck sowie wertvolle Spielkarten.

Einbruch in Einfamilienhaus in Leichlingen

Ebenfalls am Montag kam es zu einem weiteren Einbruch in Leichlingen. Betroffen war ein freistehendes Einfamilienhaus in der Straße Rothenberg. Der Bewohner hatte das Haus am Nachmittag verlassen und kehrte gegen 17.45 Uhr zurück.

Im Haus waren mehrere Schränke und Schubladen geöffnet. Zudem stellten die Einsatzkräfte Hebelspuren an einem Fenster im Erdgeschoss fest. Ob und welche Gegenstände entwendet wurden, konnte bei Eintreffen der Polizei noch nicht abschließend geklärt werden.

Polizei sichert Spuren und bittet um Hinweise

In beiden Fällen nahm die Polizei Anzeigen auf und veranlasste eine umfangreiche Spurensicherung an den Tatorten. Die Ermittlungen werden durch das zuständige Kriminalkommissariat geführt.

Zeuginnen und Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

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25 Jahre „Kölle putzmunter“: Ehrenamtliches Engagement hält Köln sauber

05 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die stadtweite Sauberkeitsaktion „Kölle putzmunter“ blickt auf ein besonders erfolgreiches Jahr zurück. Allein im vergangenen Jahr beteiligten sich 23.630 Freiwillige an insgesamt 552 Sammelaktionen und befreiten das Stadtgebiet von achtlos entsorgtem Müll. Damit unterstreicht die Aktion erneut ihre große Bedeutung für die Köln – umso mehr, da „Kölle putzmunter“ 2026 sein 25-jähriges Jubiläum feiert.

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25 Jahre Engagement für ein sauberes Stadtbild

Seit dem Start der Initiative haben sich über 200.000 Menschen ehrenamtlich engagiert. Bei mehr als 5.000 Aktionen im gesamten Stadtgebiet wurde die Sauberkeit nachhaltig verbessert. Dieses langjährige Engagement zeigt, wie stark das Verantwortungsbewusstsein vieler Kölnerinnen und Kölner für ihre Stadt ausgeprägt ist.

Starke Partnerschaft hinter der Aktion

Getragen wird „Kölle putzmunter“ von einer breiten Veranstaltergemeinschaft. Dazu gehören die Stadt Köln, die AWB Köln, die AVG Köln, der Kölner Express sowie „Der Grüne Punkt“. Gemeinsam bedanken sich die Organisatoren bei allen Helfenden für ihren kontinuierlichen und vorbildlichen Einsatz.

Neues Logo zum Jubiläumsjahr 2026

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens erhält die Aktion im kommenden Jahr ein neues Erscheinungsbild. Mit einem neuen Logo soll die erfolgreiche Initiative modernisiert und zugleich ihre lange Tradition gewürdigt werden.

Mitmachen leicht gemacht

Die Veranstalter rufen auch zum Start ins neue Jahr zur Teilnahme auf. Ob Freundeskreis, Familie, Schule, Kindertagesstätte, Verein oder Unternehmen – alle können sich beteiligen. Die Anmeldung erfolgt unkompliziert online, der Sammelort kann frei gewählt werden, sei es im eigenen Veedel oder an einem anderen öffentlichen Ort. Alternativ ist auch eine Teilnahme an bereits geplanten Sammelaktionen möglich.

Unterstützung durch die AWB Köln

Damit das Engagement möglichst einfach bleibt, stellt die AWB Köln allen Teilnehmenden kostenfrei Müllsäcke und Handschuhe zur Verfügung. Nach Abschluss der Sammelaktionen übernimmt sie zudem die fachgerechte Entsorgung der eingesammelten Abfälle. Im Gegensatz zu den Anfangsjahren der Aktion können Sammelzeitpunkte heute flexibel gewählt und individuell angemeldet werden.

Ziel: Stadtsauberkeit dauerhaft im Bewusstsein verankern

Auch nach 25 Jahren verfolgt „Kölle putzmunter“ ein klares Ziel: Stadtsauberkeit soll dauerhaft im Bewusstsein aller Menschen verankert werden, die sich in Köln aufhalten. Unter dem Motto „…und alle machen mit!“ soll der verantwortungsvolle Umgang mit Abfällen zur Selbstverständlichkeit werden. Mit gemeinsamer Tatkraft kann Köln im Jubiläumsjahr 2026 noch sauberer und damit lebenswerter werden.

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Photovoltaik-Förderung der Stadt Köln startet – Anträge für 2026 ab sofort möglich

05 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Die Köln setzt den Ausbau erneuerbarer Energien konsequent fort und startet erneut ihre Photovoltaik-Förderprogramme. Ab sofort können Anträge für das Jahr 2026 in den Programmen „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“ sowie „Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten in Köln“ online gestellt werden. Insgesamt stehen dafür acht Millionen Euro aus dem städtischen Fördertopf zur Verfügung.

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Breites Förderangebot für Privatpersonen und Unternehmen

Die Förderprogramme richten sich an eine breite Zielgruppe. Unterstützt werden sowohl private Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnimmobilien als auch Unternehmen, Gewerbebetriebe und gemeinnützige Organisationen. Ziel ist es, den Einstieg in die Solarenergie zu erleichtern und Investitionen in eine nachhaltige Energieversorgung attraktiver zu machen.

Zuschüsse bis zu 10.000 Euro möglich

Im Rahmen der aktuellen Programme sind Förderpauschalen von bis zu 10.000 Euro je Antrag möglich. Gefördert werden verschiedene Maßnahmen, darunter Steckersolargeräte für Balkone oder Terrassen, größere Photovoltaikanlagen auf Dächern sowie Batteriespeicher zur Erhöhung des Eigenverbrauchs. Auch Anlagen auf Gebäuden von Vereinen und sozialen Einrichtungen können bezuschusst werden.

Förderung auch für Kleingärten vorgesehen

Ein besonderer Fokus liegt auf der Ausweitung der Solarenergie im gesamten Stadtgebiet. Deshalb sind Photovoltaikanlagen und Steckersolargeräte auch im Geltungsbereich der Kölner Kleingartenordnung förderfähig. Damit sollen auch Kleingärtnerinnen und Kleingärtner die Möglichkeit erhalten, einen Beitrag zur klimafreundlichen Stromerzeugung zu leisten.

Laufzeit der Programme bis Ende 2026

Die Förderprogramme sind vorbehaltlich der gesamtstädtischen Haushaltslage bis zum 31. Dezember 2026 vorgesehen. Eine Antragstellung ist jedoch nur möglich, solange ausreichend Fördermittel zur Verfügung stehen. Bei hoher Nachfrage kann es daher zu einer vorzeitigen Ausschöpfung der Mittel kommen.

Online-Antrag und weitere Informationen

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online. Detaillierte Informationen zu den Fördervoraussetzungen, den einzelnen Förderbausteinen sowie zum Antragsverfahren stellt die Stadt Köln auf ihrer Internetseite bereit. Interessierte finden dort auch Hinweise zu technischen Anforderungen und zu den notwendigen Unterlagen für eine erfolgreiche Antragstellung.

Mit der Neuauflage der Photovoltaik-Förderung verfolgt die Stadt Köln das Ziel, den lokalen Klimaschutz weiter voranzubringen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen und Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Energiewende zu beteiligen.

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02 Verkehrsunfall Kürten Linienbus

Linienbus rutscht in Kürten einen Hang hinunter – drei Menschen verletzt

05 Januar 2026 von Felix Morgenstern

In Kürten ist es am Freitagmorgen (02.01.) zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Linienbus gekommen. Gegen 7.50 Uhr verunglückte das Fahrzeug auf der Bergstraße infolge witterungsbedingter Fahrbahnverhältnisse. Drei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

02 Verkehrsunfall Kürten Linienbus

Bus kommt ins Rutschen und stürzt Böschung hinab

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Linienbus die Bergstraße, als er auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen geriet. Nach einem Stoß gegen die Bordsteinkante kippte der Bus auf die Seite und rutschte anschließend eine Böschung hinunter in Richtung Wipperfürther Straße. Unterhalb der Böschung kam das Fahrzeug schließlich auf dem Dach liegend zum Stillstand und verkeilte sich mit dem Dach eines dortigen Restaurants.

Busfahrer schwer verletzt – Fahrgäste glimpflicher davon gekommen

Der 47-jährige Busfahrer aus Bergisch Gladbach erlitt bei dem Unfall schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde nach der Erstversorgung am Unfallort in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Zwei Fahrgäste im Alter von 46 und 17 Jahren aus Kürten wurden leicht verletzt und ebenfalls zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Bergung dauert an – Verkehrsbehinderungen möglich

Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Bergung des verunglückten Linienbusses gestaltet sich aufwendig und wird voraussichtlich bis in die Mittagsstunden andauern. In diesem Zusammenhang kann es zu zeitweisen Sperrungen der Bergstraße sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, den Bereich nach Möglichkeit zu umfahren.

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Haftantrag nach Messerangriff in der Düsseldorfer Altstadt

02 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Nach einem schweren Messerangriff in der Silvesternacht in der Düsseldorfer Altstadt hat die Staatsanwaltschaft Haftantrag gegen einen 17-jährigen Tatverdächtigen gestellt. Der bei der Auseinandersetzung schwer verletzte 24-jährige Mann befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr.

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Tat in den frühen Morgenstunden

Der Angriff ereignete sich am Neujahrsmorgen in der Düsseldorfer Altstadt. Eine Überwachungskamera zeichnete die Tat auf. Als Polizei und Rettungskräfte am Tatort eintrafen, befand sich der mutmaßliche Angreifer noch vor Ort. Der 17-jährige, ein türkischer Staatsbürger, hielt zu diesem Zeitpunkt ein Messer in der Hand und wurde unmittelbar festgenommen.

Streit eskaliert vor Kiosk

Nach bisherigen Ermittlungen gerieten insgesamt sechs junge Männer vor einem Kiosk in Streit. Die Situation eskalierte, woraufhin der 17-Jährige ein Messer einsetzte. Neben ihm wurden zwei weitere junge Männer vorläufig festgenommen. Auch Flaschen sollen im Verlauf der Auseinandersetzung als Waffen benutzt worden sein.

Drei Verletzte nach Auseinandersetzung

Insgesamt wurden bei dem Vorfall drei Personen verletzt. Der 24-jährige Mann erlitt schwere Verletzungen, ein weiterer 17-Jähriger musste wegen leichter Verletzungen medizinisch behandelt werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatabläufen dauern an.

Haftantrag gegen Tatverdächtige

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und die Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Gegen alle drei festgenommenen Tatverdächtigen wurde ein Antrag auf Untersuchungshaft gestellt.

Unruhige Silvesternacht in Düsseldorf

Unabhängig von dem Messerangriff verlief die Silvesternacht in Düsseldorf insgesamt unruhig. Mit fortschreitender Nacht kam es vermehrt zu Aggressionen und Pöbeleien, begünstigt durch hohen Alkoholkonsum. An der Rheinpromenade hielten sich zeitweise 300 bis 400 Menschen dicht gedrängt auf, obwohl dort ein Feuerwerksverbot bestand.

Videoaufnahmen sollen Aufklärung unterstützen

Bereits im Vorfeld hatte die Polizei mehrere mobile Videoüberwachungsanlagen installiert. Die Aufnahmen sollen nun auch bei der weiteren Aufklärung des Messerangriffs auf der Bolkerstraße eine zentrale Rolle spielen.

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500 Mutige springen an Neujahr für den guten Zweck ins kalte Wasser

02 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Rund 500 unerschrockene Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben das neue Jahr mit einem besonderen Erlebnis begonnen: Am Fühlinger See wagten sie am Neujahrstag den Sprung in das nur etwa vier Grad kalte Wasser. Trotz eisiger Temperaturen war die Stimmung ausgelassen, denn das gemeinsame Ziel stand klar im Vordergrund: helfen und Solidarität zeigen.

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Intensive Vorbereitung auf die Kälte

Bereits vor dem Gang ins Wasser bereiteten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer sorgfältig vor. In Badekleidung versammelt, absolvierten sie Aufwärm- und Dehnübungen, um den Körper auf die extreme Kälte einzustellen. Auch zahlreiche Neulinge stellten sich erstmals der Herausforderung des Neujahrsschwimmens.

Kontrollierter Gang ins eiskalte Wasser

Nach etwa 20 Minuten Vorbereitung ging die Gruppe geschlossen ins Wasser. Statt eines hektischen Sprungs wählten die Teilnehmenden einen ruhigen, kontrollierten Einstieg. Die meisten blieben rund zwei Minuten im See, nur wenige verließen das Wasser vorzeitig. Einige besonders Hartgesottene hielten sogar länger durch und wirkten anschließend ruhig und entspannt.

Gesundheitlicher und sozialer Ansatz

Organisiert wurde das Neujahrsschwimmen von Christoph Geiger, der großen Wert auf eine sichere Durchführung legte. Neben dem gesundheitlichen Aspekt verfolgte die Veranstaltung vor allem ein soziales Ziel: Der Erlös aus den Startgeldern kommt dem Kölner Kältebus zugute.

Unterstützung für obdachlose Menschen

Der Kölner Kältebus hilft in den Wintermonaten obdachlosen Menschen mit warmen Getränken, Kleidung und medizinischer Erstversorgung. Durch das Neujahrsschwimmen am Fühlinger See wurde diese wichtige Arbeit unterstützt. So wurde der Start ins Jahr 2026 nicht nur zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für die Teilnehmenden, sondern auch zu einem Zeichen gelebter Solidarität.

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Diebstahl aus Transporter in Wermelskirchen – Polizei bittet um Hinweise

02 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Diebstahl aus Van in der Wirtsmühler Straße

Unbekannte Täter haben in Wermelskirchen einen Van aufgebrochen und daraus zahlreiche Gegenstände entwendet. Die Tat ereignete sich im Zeitraum zwischen dem Nachmittag des 29. Dezember 2025 und kurz nach Mitternacht am 1. Januar 2026 in der Wirtsmühler Straße.

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Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Täter unbemerkt Zugang zu dem Fahrzeug und flüchteten anschließend unerkannt. Der entstandene Sachschaden liegt im hohen vierstelligen Bereich. Welche Gegenstände genau entwendet wurden, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen in der Wirtsmühler Straße in Wermelskirchen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 02202 205-0 zu melden.

Fahrt unter Cannabiseinfluss in Leichlingen

In der Silvesternacht kontrollierten Polizeibeamte gegen 3.15 Uhr eine 17-jährige Fahrzeugführerin aus Leichlingen auf der Fasanenstraße.

Im Rahmen der Verkehrskontrolle ergaben sich Hinweise auf eine Beeinflussung durch berauschende Mittel. Ein Drogentest verlief positiv auf Cannabis. Da die Jugendliche aufgrund ihres Alters noch in der Probezeit ist, erwartet sie nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Weitere Maßnahmen wurden eingeleitet.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass das Führen von Kraftfahrzeugen unter dem Einfluss von Drogen ein erhebliches Risiko für die Verkehrssicherheit darstellt und konsequent geahndet wird – insbesondere bei Fahranfängerinnen und Fahranfängern.

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Ein Teil der Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach konnte das Feuerwerk zwischen den Einsätzen im Kreise der Kollegen mitverfolgen.

Professionelle Vorbereitung zahlt sich aus – ruhige Silvesternacht in Bergisch Gladbach

02 Januar 2026 von Felix Morgenstern

Der Jahreswechsel 2025/2026 ist für Feuerwehr und Rettungsdienst in Bergisch Gladbach insgesamt ruhig verlaufen. Dank frühzeitiger und umfassender Einsatzvorbereitungen konnten die erwarteten Herausforderungen der Silvesternacht souverän bewältigt werden. Neben den regulär besetzten Feuer- und Rettungswachen waren zusätzlich die Feuerwehrhäuser in der Stadtmitte, in Herkenrath sowie in Paffrath/Hand durch ehrenamtliche Einheiten besetzt. Darüber hinaus wurde ein zusätzlicher Rettungswagen in Dienst gestellt, um auf ein mögliches erhöhtes Einsatzaufkommen reagieren zu können.

Ein Teil der Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach konnte das Feuerwerk zwischen den Einsätzen im Kreise der Kollegen mitverfolgen.

Gut vorbereitete Einsatzkräfte

Die getroffenen organisatorischen Maßnahmen sorgten dafür, dass Feuerwehr und Rettungsdienst jederzeit handlungsfähig blieben. Die zusätzliche personelle und materielle Verstärkung stellte sicher, dass auch bei parallelen Einsätzen ausreichend Kräfte zur Verfügung gestanden hätten – eine Situation, die in dieser Nacht jedoch glücklicherweise nicht eintrat.

Einsatzbilanz in der Silvesternacht

Zwischen 22 Uhr und 6 Uhr arbeiteten Feuerwehr und Rettungsdienst insgesamt 20 Einsätze ab. Davon entfielen neun auf den Brandschutz und elf auf den Rettungsdienst. Im Vergleich zum Vorjahr blieb insbesondere das Einsatzaufkommen im Rettungsdienst deutlich unter dem Niveau der Silvesternacht 2024/25.

Bei den Brandschutzeinsätzen handelte es sich überwiegend um kleinere Einsatzlagen, darunter brennende Abfallbehälter und sonstige Kleinbrände. Größere Schadensereignisse oder zeitkritische Paralleleinsätze blieben aus. Bereits im Laufe des Tages hatte die Feuerwehr sechs Einsätze zu bewältigen, von denen drei auf einen unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen waren.

Witterung begünstigt ruhiges Einsatzgeschehen

Die nasskalte Witterung mit Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt trug offenbar dazu bei, dass sich vergleichsweise wenige Menschen im öffentlichen Raum aufhielten. Dies wirkte sich positiv auf das Einsatzaufkommen aus. Über die gesamte Nacht hinweg bewegte sich das Einsatzgeschehen in einem erwartbaren und gut beherrschbaren Rahmen.

Achtlos entsorgtes Feuerwerk sorgt für zusätzliche Einsätze

Trotz des insgesamt ruhigen Verlaufs registrierte die Feuerwehr eine wiederkehrende Problematik: In mehreren Straßen des Stadtgebiets brannten zurückgelassene Feuerwerksbatterien, die nach dem Abbrennen unbeaufsichtigt am Straßenrand abgestellt worden waren. Diese Kleinbrände führten zu vermeidbaren Brandschutzeinsätzen. Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Feuerwerksreste nach der Nutzung vollständig abgelöscht und ordnungsgemäß entsorgt werden sollten.

Dank an die Einsatzkräfte

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach bedankt sich ausdrücklich bei allen Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes für ihren engagierten und professionellen Einsatz zum Jahreswechsel.

Wünsche zum neuen Jahr

Abschließend richtet die Feuerwehr Bergisch Gladbach ihre Neujahrswünsche an die Bevölkerung und wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes, sicheres und glückliches Jahr 2026.

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