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Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose & Co.

Neue Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose & Co.

04 April 2015 von Darian Lambert

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Gesundheitscoach Dirk Schade

Vortragsreihe im Schloss Eulenbroich (Rösrath)

Mitunter dauert es viele Jahre, bis moderne, innovative Therapien bei chronischen Erkrankungen in der hausärztlichen Praxis Einzug halten und Krankenkassen sich dazu durchringen, Kostenerstattungen zu genehmigen. Gerade bei Arthrose, Rückenschmerzen und anderen degenerativen Erkrankungen ist der Leidensdruck aber so hoch, dass neue Ansätze von Betroffenen dankbar aufgenommen werden, solange sie sich als erfolgreich erweisen.

Im Rahmen einer Vortragsreihe erläutert Gesundheitscoach Dirk Schade neuste Forschungsergebnisse und bemerkenswerte neue Therapieansätze, die sich zunehmend auch in medizinischen Fachkreisen durchsetzen und sogar von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt werden. So gibt es in der Ursachenforschung vieler Erkrankungen neue Erkenntnisse, die direkt in neue Behandlungskonzepte umgesetzt werden konnten, sowohl in der ärztlichen Praxis als auch in der häuslichen Anwendung: Eine Mangelversorgung von Gewebe (z. B. Arthrose) und Organen (z. B. Diabetes) mit Nährstoffen und Sauerstoff konnte ursächlich mit einer Störung der kleinsten Blutgefäße, sogenannter Haar- oder Kapillargefäße in Verbindung gebracht werden, die bisher weder von Betroffenen wahrgenommen, noch von Ärzten individuell diagnostiziert werden können. Stoffwechselprozesse können gestört sein, wenn die Mikro-Durchblutung nicht optimal verläuft. Nur mit Hilfe funktionierender Ver- und Entsorgungsprozesse im gesamten Arteriensystem können die Körperzellen ihren lebenserhaltenden Aufgaben nachkommen, dem Körper Energie zur Verfügung stellen und die Selbstheilungskräfte mobilisieren. Mit beeindruckenden Filmaufnahmen der Mikrozirkulation im lebendigen Menschen belegt der Referent die Wirksamkeit und Effizienz der neuen physikalischen Gefäßtherapie in vielen dieser Fälle.

fit3Minderdurchblutete Mikroadern werden nach entsprechender Stimulation eines bestimmten Signalgefüges wieder durchblutet und sorgen im Körper für eine bedarfsgerechte Blutverteilung. Speziell bei der komplexen Behandlung von Rückenschmerzen kann diese Therapie einen wertvollen Beitrag leisten, aber auch bei Bandscheiben und Ischias-Syndrom erzielt die Physikalische Gefäßtherapie gute Erfolge. Im Vortrag wird erläutert, wie Betroffene konkret davon profitieren können. Kooperationspartner ist u. a. der Bundesverband deutscher Rückenschulen.
Der nächste Vortrag findet statt am 21.04.2015 um 19.30h im Schloss Eulenbroich in Rösrath. Platzreservierungen unter 0151-58580888. www.fb.com/lebenslangfit

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Exodus bei der FDP

Exodus bei der FDP

02 April 2015 von Darian Lambert

dig-facebook-fdp-01Massiver Einnahmen- und Mitgliederschwund

Der FDP sind im Bundestagswahljahr 2013 nach einem Zeitungsbericht der „Süddeutschen Zeitung“ massiv Einnahmen weggebrochen. Im Vergleich zum Wahljahr 2009 gingen sie um 23 Prozent, also fast ein Viertel, zurük. Demnach nahm die FDP 2013 noch 33,3 Millionen Euro ein – 10 Millionen Euro weniger als 2009.

Da die FDP 2013 gut 37,8 Millionen Euro ausgegeben hat, weist ihre jetzt vorgelegte Bilanz ein Defizit in Höhe von 4,5 Millionen Euro aus. Vor kurzem war bekannt geworden, dass die ums politische Überleben kämpfende FDP ihre Kreisverbände mit einer Sonderumlage zusätzlich zur Kasse bitten will, um mehr Geld für die kommenden Wahlkampagnen aufzutreiben. Doch nicht nur die roten Zahlen sondern auch der Personalmangel stellt die Liberalen vor ein Problem. Derweil haben sich in der Bundesrepublik noch zwei andere Parteien im liberalen Lager gegründet. Damit ist ein Überleben der Partei ungewiss.

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Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Bergisch Gladbach

Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Bergisch Gladbach

02 April 2015 von Darian Lambert

Grafik-NahversorgungEinzelhandelsstrukturen in Bergisch Gladbach sichern und weiterentwickeln – Öffentlichkeitsbeteiligung ab Ende April/Anfang Mai 2015

Bergisch Gladbach soll auch künftig sowohl ein attraktiver Einkaufsort für die Bürgerinnen und Bürger als auch ein attraktiver Standort für Einzelhandelsbetreiber bleiben. Diesem Ziel dient das neue Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept, dass in wenigen Wochen vorgestellt und öffentlich diskutiert werden soll.  

Dazu wurden die Einzelhandelsstrukturen in der gesamten Stadt untersucht und Entwicklungsempfehlungen zur Sicherung und Stärkung des Einzelhandels erarbeitet. Primäres Ziel des Konzepts ist die Sicherstellung und Weiterentwicklung der Zentren, der so genannten zentralen Versorgungsbereiche. Unterschieden wird zwischen dem Hauptzentrum Stadtmitte, den zwei Nebenzentren Bensberg und Refrath sowie den fünf Nahversorgungszentren Schildgen, Paffrath, Hand, Heidkamp und Herkenrath. Jeder zentrale Versorgungsbereich übernimmt, seiner Größe und Ausstattung entsprechend, eine Versorgungsfunktion für die Bürgerinnen und Bürger in Bergisch Gladbach.

Das zweite Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung der Nahversorgung, sowohl innerhalb als auch außerhalb der zentralen Versorgungsbereiche. Das dritte Ziel betrifft die Bereitstellung von Sonderstandorten für den großflächigen Einzelhandel mit nicht zentrenrelevantem Einzelhandel. Welche Sortimente dazu zählen, ist in der so genannten „Bergisch Gladbacher Sortimentsliste“ festgehalten.

Die politische Beratung des Konzepts ist für die Sitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses am 16. April 2015 geplant. In der Sitzung soll die Offenlage des Konzepts beschlossen werden, sodass ab Ende April/Anfang Mai 2015 die Öffentlichkeit (Bürgerschaft, Unternehmen, etc.), die Träger öffentlicher Belange und die Nachbarkommunen die Möglichkeit haben, eine Stellungnahme zum Konzeptentwurf abzugeben. Vorgesehen ist eine öffentliche Informationsveranstaltung, der genaue Termin wird noch rechtzeitig auf der Internetseite www.stadtentwicklung-gl.de und in den Medien bekannt gegeben. Hier finden Sie zudem vertiefende Informationen zum Konzeptentwurf.  

Nach der Abwägung der Stellungnahmen soll das Konzept im Herbst 2015 beschlossen werden. Mit dem Beschluss des Konzepts ist es als städtebauliches Entwicklungskonzept bei der Aufstellung des Flächennutzungsplans und bei Bebauungsplänen zu berücksichtigen.

Ansprechpartnerin bei Fragen zum Konzept ist Wibke Feldmann, Stabsstelle Stadtentwicklung/Strategische Verkehrsentwicklung, Telefon 02202-141466.

www.stadtentwicklung-gl.de

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19. Bensberg Classic fällt aus

19. Bensberg Classic fällt aus

30 März 2015 von Darian Lambert

DSC01622Auch für 2015 sieht es schlecht aus, dass die Original Bensberg Classic wieder stattfinden wird. Der weitere Abriss- und Wiederaufbau in der Schlossstrasse ist so ungewiss, dass es eine Genehmigung nicht geben wird. Ein anderer Standort scheidet aus Platzgründen aus, aber auch wegen der fehlenden Besucheressonanz.
Sollte sich noch etwas ändern – informiert Sie GL Aktuell.

 

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Neuer Seniorenbeirat wurde gewählt

Neuer Seniorenbeirat wurde gewählt

27 März 2015 von Darian Lambert

seniorenbeirat_wahlkampf2Die Wahl zum Seniorenbeirat 2015 ist abgeschlossen. Gewählt wurde direkt per Briefwahl¸ wahlberechtigt waren 33.562 Einwohnerinnen und Einwohner von Bergisch Gladbach im Alter von 60 Jahren oder älter. Davon schickten 11.750 (35 %) bis zum 17. März ihren gelben Wahlbrief dem städtischen Wahlbüro zurück oder gaben ihn dort persönlich ab. Nun steht das vorläufige amtliche Ergebnis fest.

Für die neun durch Direktwahl zu besetzenden Sitze des Gremiums wurde das folgende Sitzverhältnis errechnet:

Bürgerpartei GL                892 Stimmen                8,04 %                1 Sitz
SPD AG 60 plus                2.967 Stimmen        26,74 %        2 Sitze
FDP Bergisch Gladbach         956 Stimmen                8,61 %                1 Sitz
Senioren Union                 4.804 Stimmen        43,29 %        4 Sitze
Ev. Kirchengemeinde                963 Stimmen                8,68 %                1 Sitz
Linke Liste                        347 Stimmen                3,13 %                kein Sitz
Einzelkandidat Stark                168 Stimmen                1,51 %                kein Sitz

Somit gelten folgende Bewerber als gewählt:

Bürgerpartei GL
Dr. Faradjollah Farzanehfar,         Vertreter: Iro Herrmann
SPD AG 60 plus
Dirk Cromme                        Vertreter: Erich Dresbach

Gisela Mertes                        Vertreter: Olaf K. Marx
FDP Bergisch Gladbach
Jürgen Kraft                        Vertreter: Wolfgang Höfer
               
Senioren Union
Hildegund Laufenberg        Vertreter: Franz Karl Burgmer

Josef Mohr                        Vertreterin: Brigitte Prinz
Wolfgang Kohlschmidt        Vertreter: Adolf Neu
Regina Leistner                Vertreter: Gisela Biesenbach
Ev.
Kirchengemeinde        Margret Brosch        


Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 26. März 2015 das endgültige Ergebnis formell festgestellt.

Als Interessenvertretung der älteren Generation arbeitet der Seniorenbeirat ehrenamtlich und überkonfessionell bei allen Themen mit, die die Lebensbedingungen von Seniorinnen und Senioren betreffen. Das Spektrum reicht dabei von der Planung von sozialen Angeboten für ältere Menschen, über die Gestaltung von ambulanten Hilfen und Verkehrsplanungen bis hin zur Freizeitgestaltung und kulturellen Veranstaltungen.

Dem Seniorenbeirat gehören außer den neun stimmberechtigten – den gewählten – zusätzlich drei weitere beratende Mitglieder an.  Es handelt sich um je eine Vertreterin oder einen Vertreter des Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen, des Integrationsrates und des Seniorenbüros. Vorsitz und Stellvertretung werden durch die gewählten Mitglieder bestimmt. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre; für die jetzt gewählten Mitglieder beginnt sie am 1. April 2015 und endet mit Ablauf des 31. März 2020. Die konstituierende Sitzung des neuen Seniorenbeirates findet am 17.04.2015 um 10:00 Uhr im großen Ratssaal des Rathauses Bergisch Gladbach statt. Mit dem städtischen Seniorenbüro hat der Seniorenbeirat eine erfahrene und routinierte Verwaltungsstelle auf seiner Seite, die die Sitzungen betreut und Unterstützung in der administrativen Arbeit leistet.

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Kermes und UN-Wochen gegen Rassismus

Kermes und UN-Wochen gegen Rassismus

21 März 2015 von Darian Lambert

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Stadtrat Frank Samirae (Bürgerpartei GL) freut sich über lecker Gegrilltes von Saim Basic und Ibrahim Gür

Im Rahmen der UN-Wochen gegen Rassismus haben hatten bereits am gestrigen Freitag Moscheevereine bundesweit die Öffentlichkeit zu den Freitagsgebeten eingeladen. Die zentrale Veranstaltung dafür war in Bergisch Gladbach.

Bürger und Muslime erfreuen sich über lecker Gegrilltes auch am Wochenende. Dieses Jahr soll bei den Wochen gegen Rassismus auch besonders auf das Thema Flüchtlinge eingegangen werden. Bergisch Gladbachs Integrationsrat steht voll dahinter. Die Städte haben einen enormen Zustrom an Flüchtlingen. Während in Bergisch Gladbach 2012 noch 100 Flüchtlinge gelebt haben, sind es inzwischen 550, bis zum Jahresende sollen es über 900 sein, so Stadtrat Frank Samirae. Es sei wichtig, dass man den Dialog zwischen den Kulturen und Religionen aktiv pflegt. Die UN-Wochen gegen Rassismus gehen noch bis Ende des Monats.

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Fahrradfahrerin auf Kreuzung umgefahren

Fahrradfahrerin auf Kreuzung umgefahren

17 März 2015 von Darian Lambert

polizeieinsatzEine 44-jährige Fahrradfahrerin aus Bergisch Gladbach befuhr gestern (16.03.2015) gegen 07.40 Uhr den Fahrradweg der „Alte Wipperfürther Straße“ aus Richtung Kürten kommend in Richtung Handstraße. Aus der Gegenrichtung kam gleichzeitig ein 53-Jähriger aus Richtung Hand in Fahrtrichtung Paffrather Straße in seinem Opel Astra. Im Kreuzungsbereich ordnete er sich nach links ein, um in Richtung Paffrather Straße weiter zu fahren. Dabei bemerkte er die entgegenkommende Fahrradfahrerin zu spät. Er konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Die 44-Jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht. An ihrem Rad entstand ein Sachschaden von ca. 200 Euro. An dem Astra entstand ein Schaden von ca. 800 Euro

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Bergisch Gladbach stellt sich der Stadtaufgabe von WDR 2

Bergisch Gladbach stellt sich der Stadtaufgabe von WDR 2

17 März 2015 von Darian Lambert

Wir hoffen auf große Unterstützung von Jung und Alt

Bergisch Gladbach stellt sich am Donnerstag, 19. März der Stadtaufgabe von WDR 2. Der Radiosender mit der Moderatorin Steffi Neu sendet ab 10 Uhr live vom Konrad-Adenauer-Platz in der Stadtmitte.

Bergisch Gladbach ist eine von zehn Städten, die sich für die Finalrunde des Wettbewerbs „WDR 2 für eine Stadt“ qualifiziert hat. Um 10:10 Uhr stellt Steffi Neu die Stadtaufgabe, die dann mit vereinten Kräften bis 15 Uhr gemeistert werden muss. Dafür gibt es möglicherweise die ersten zehn Punkte.

Die Stadt und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter würden sich freuen, wenn möglichst viele Menschen bereits von morgens an in die Stadtmitte kommen, um dann tatkräftig bei der Stadtaufgabe mitzuhelfen.

Es soll ein toller Tag werden, bei dem auf der gesamten Fläche zwischen Rathaus, Villa Zanders, Bergischer Löwe und Laurentius Kirche viel passiert. Ein Rahmenprogramm bietet ab 10:00 Uhr Programm für Kinder und Erwachsene (Fug und Janina, Jeff Collins, Feuerwehrfahrzeuge, Minibagger, Hüpfburg, Die Flöckchen) und auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt (natürlich nicht ganz kostenfrei).

Wer Lust und Zeit hat, soll bitte kommen. Je früher, desto besser!
Um 16:10 Uhr folgt das Quiz, bei dem ein Expertenteam möglichst viele Fragen beantworten soll. Wer sehr viel Wissen über alles, was mit NRW zu tun hat, besitzt, darf sich gerne vor die Bühne begeben und Antworten reinrufen. Dies ist erwünscht und erlaubt.

Sollte Bergisch Gladbach die meisten Punkte in der Finalrunde erhalten, so wird WDR 2 am 20. Juni 2015 für einen ganzen Tag mit einem abwechslungsreichen Open-Air-Programm nach Bergisch Gladbach kommen.

Aktuell führt Kleve mit 19 Punkten (10 Punkte aus der Stadtaufgabe und 9 Punkte aus dem Quiz), weitere Informationen gibt es hier: http://www.wdr2.de/veranstaltungen/wdr2_fuer_eine_stadt/index.html
Oder auf Facebook
www.facebook.com/wdr2gl. Außerdem wird über diese Seite am Donnerstag die Stadtaufgabe bekannt gegeben und um Unterstützung gebeten.

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Viswanath: Vernissage in Refrath

Viswanath: Vernissage in Refrath

15 März 2015 von Darian Lambert

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Vernissage bei Viswanath

Gute Laune herrschte bei der open Door Vernissage am heutigen Sonntag in Refath. Draußen strahlende Sonne, drinnen mit Acrylpaste kunstvoll strahlende Bilder. Amernath Viswanath präsentiert stolz seine Werke. Jedes hat seine eigene Geschichte. Der Künstlerverein KIR sowie die lokale Refrather Kunstszene gaben sich die Klinke in die Hand. Fünf weitere Ausstellungen in 2015 sind geplant. Zwei mal in Stephanuskapelle in Rösrath, einmal im Oktober in Gustav Stresemann Institut in Bonn, einmal in der Toscana (Italien) und auch einmal in im Rhein-Erft Kreis gelegenen Gemeinde Bergheim.

Eine Ausstellung in Bergisch Gladbach ist bereits in Planung. Im Refrather Treff wollen Veronika Müller und Amernath Viswanath gemeinsam eine Austellung durchführen. Die kunstvollen Werke könnten bald auch bei der Stadt Bergisch Gladbach ausgestellt werden. Eine Ausstellung im Rathaus oder in der Volkshochschule ist breits im Gespräch.

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Gemeinsam lösen wir die Stadtaufgabe! - WDR 2 für eine Stadt

Gemeinsam lösen wir die Stadtaufgabe! – WDR 2 für eine Stadt

14 März 2015 von Darian Lambert

WDR 2 kommt am Donnerstag, 19. März ab 10 Uhr auf den Konrad-Adenauer-Platz

„Ob groß oder klein – ich hoffe, dass viele, viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt am Donnerstag auf den Konrad-Adenauer-Platz kommen und tatkräftig dazu beitragen, dass die Stadtaufgabe gemeistert wird“, mit diesen Worten bittet Bürgermeister Lutz Urbach um die Unterstützung für die Finalrunde des Wettbewerbs „WDR 2 für eine Stadt“.

Bergisch Gladbach gehört zu den zehn Finalisten, die beim Wettbewerb „WDR 2 für eine Stadt“ konkurrieren. Seit dem 9. März müssen die Städte sich mit der Stadtaufgabe und dem Quizspiel messen. Letztlich kann nur eine NRW-Stadt gewinnen und Lutz Urbach ist voll motiviert, den Wettbewerb zu gewinnen.

Bitte um Unterstützung schon ab 10 Uhr morgens
Da die Stadtaufgabe immer eine Überraschung ist, kann eine konkrete Planung leider nicht erfolgen. Bisher musste Kleve eine Schleusenlandschaft bauen und Wasser schleppen. Hilden stellte das lebendige Hildener Autobahnkreuz nach, Dormagen spielte einen lustigen Feuerwehrspot und Brüggen ließ Niederländer „Ein Hoch auf Euch“ singen.

Gemeinsam lösen wir die Stadtaufgabe!
Die Pressestelle sammelt E-Mail-Adressen und Handynummern, um auf diesem Wege für die Stadttaufgabe innerhalb der zur Verfügung stehenden Zeit, möglichst viele Mithelferinnen und -helfer zu aktivieren.
E-Mail-Adresse oder Handynummer einfach per Mail an pressebuero@stadt-gl.de.

Am Donnerstag, 19. März 2015, muss sich Bergisch Gladbach in der Finalrunde als vorletzte Stadt stellen. Um 10 Uhr wird die Stadtaufgabe verkündet, die dann bis 15 Uhr erfüllt sein muss. Dafür gibt es möglicherweise die ersten zehn Punkte. Danach folgt das Quiz. In 90 Sekunden muss ein Experten-Team aus drei Personen möglichst viele Fragen beantworten und so Punkte sammeln. Am Ende winkt der Siegerstadt ein Tag mit dem Radiosender WDR 2.

Alleswisser und schlaue Köpfe gesucht
Für das Quiz wird ein Expertenteam auf der Bühne stehen, das die Fragen von Moderatorin Steffi Neu beantwortet. Dafür ist aber auch das Publikum notwendig. Aus den anderen Städten ist bekannt, dass die Zurufe von den Zuschauern sehr wichtig sind. Um große Unterstützung um 16:10 Uhr wird daher gebeten.

Die neun anderen Kommunen aus NRW im Finale sind:
Kleve (19 Punkte), Hilden (14 Punkte), Dormagen (15 Punkte), Brüggen (16 Punkte), Herscheid, Oerlinghausen, Bielefeld, Versmold und Stolberg.

Am 20. Juni 2015 erwartet die Siegerstadt dann ein tolles Sommer-Open-Air-Programm. Festival-Atmosphäre, Sonnenschein und stundenlang Live-Musik.  Nach Angaben des Senders wird es ein Tag voller Veranstaltungen: Im WDR-2- MonTalk wird ein prominenter Gast die Fragen von Gisela Steinhauer beantworten. Radiokoch Helmut Gote ist dabei und kocht das Siegermenü. Uwe Schulz wird ab dem Vormittag live aus der Gewinnerstadt senden. Die WDR 2 Comedians sind natürlich dabei. Und der Tag wird viele musikalische Highlights, wie Konzerte von Marlon Roudette, Andreas Bourani und Madcon bieten. Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei, solange der Platz reicht.

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