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Kölner Event „StopWatchingUs“ ein Erfolg

13 April 2014 von Dirk Sonntag

In der Stadt Köln, Sitz des Bundesamt für Verfassungsschutz, hat gestern ein großes Event, mit dem ernsten Hintergrund des Datenschutzes, auf fröhlicher und satirischer Weise stattgefunden. Über 500 Menschen nahmen teil, Hardy und die Karnevalsgruppe Pappnasen rot-schwarz waren mit einem Bühnenprogramm, ihren Liedern und Großpuppen dabei, der Chaos-Computer-Club hat seine PC-Stubenhocker mobilisiert, die sich sonst ihre Pizza unter der Tür durch schieben lassen. Für die Kölner Kampagnen „Zimmer frei für Edwar Snowden“ und die Umbennung der Kölner Straße, an der sich das Gebäude des Verfassungsschutz, in Edward-Snowden-Straße befindet, gibt es bereits bundesweit mediales Interesse.

Auszug aus dem Bericht vom WDR Lokalzeit Köln:

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Bürgerpartei GL tritt in allen Städten des Rheinisch-Bergischen Kreises zur Kreistagswahl am 25. Mai 2014 an

09 April 2014 von Darian Lambert

bglimrbkDie Bürgerpartei GL wird sich am 25. Mai 2014 in allen acht Städten und Gemeinden des Rheinisch-Bergischen Kreises an den Kreiswahlen und in ganz Bergisch Gladbach an den Ratswahlen beteiligen. In Kürze werden auch die Mitbewerber bekannt gegeben werden.

Die Bürgerpartei GL beteiligt sich zum ersten Mal an den Kommunalwahlen. Die Bürgerpartei GL dankt allen Bürgern, die mit einer Unterstützungsunterschrift die Wahlzulassung ermöglicht haben. Zu den prominentesten Unterstützern zählt Heinz Weikert, Präsident der Karnevalsgesellschaft Bensberger Garde Schwarz-Weiss.
Für Frank Samirae, Spitzenkandidat der Bürgerpartei in Bergisch Gladbach, ist es das oberste Gebot, dass die Menschen in unserer Heimat gut arbeiten und gut leben können. Hierzu bedarf es eines Politikwechsels in fast allen Bereichen der Kommunalpolitik. Dabei müssen die Belange der Bürger mehr in die Kommunalpolitik einbezogen werden.

 

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Türkische Gastschüler aus Nazilli in Bergisch Gladbach

08 April 2014 von Darian Lambert

Schülerpartnerschaften werden in Bergisch Gladbach stark gepflegt, und immer wieder kommen neue hinzu. Die Stadt Bergisch Gladbach freute sich nun, 17 türkische und 18 deutsche Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse im Rathaus Stadtmitte empfangen zu können.

Das Nazilli Menderes Anadolu Lisesi und das Albertus-Magnus-Gymnasium (AMG) haben vor einem Jahr ihr Austauschprogramm gestartet. Nachdem die Bensberger Schülerinnen und Schüler im letzten Jahr erstmals in Nazilli zu Gast waren, findet nun vom 4. bis 11. April 2014 der Gegenbesuch statt.

Übers Schüleraustausch-Portal gesucht und gefunden
Beide Schulen hatten sich beim europäischen Portal für Schüleraustausche registriert. Herr Yapucu aus Nazilli schrieb das AMG an und warb erfolgreich für eine Partnerschaft. Die Lehrer Britta Twardon und Daniel Klisch betreuen die Jugendlichen von Seiten des AMG, die Herren Yapucu, Pekçok, Pilevne und Küçükbeyazıt von Seiten des Menderes Anadolu Lisesi. Ein deutschsprachiger Pädagoge ist von Seiten der Gäste dabei und kann übersetzen, wenn man sich nicht gerade auf Englisch verständigt.

Strammes Programm für Gäste und Gastgeber
Um zwei Tage Schulunterricht kommen die Gastschüler nicht herum, da hilft nichts. Aber ansonsten gilt auch hier: Kein Austausch ohne attraktives Besichtigungsprogramm. Nach dem Rathausempfang ging es zum Beispiel direkt nach Köln zum WDR, mit Führung durch Funk- und Fernsehstudios. Das Haus der Geschichte in Bonn ist ein absolutes Muss, und zum Austoben dient ein Ausflug nach Wesseling in die Kletterhalle. Über alle Besuche im Umland wird natürlich auch die Gaststadt nicht vergessen; in Bergisch Gladbach ist eine Stadtführung gebucht.

Wo liegt Nazilli?
Nazilli ist – wie Bergisch Gladbach – eine Kreisstadt mit über 100.000 Einwohnern. Sie liegt im Nordosten der türkischen Provinz Aydın und ist mit rund 110.000 Einwohnern nach Aydın die einzige Großstadt der Provinz. Nazilli liegt am Nordufer des Großen Mäander (mäandernder Fluss), etwa 45 Kilometer östlich der Provinzhauptstadt an der Fernstraße D-320, die Aydın mit Denizli verbindet.

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Kostenloser Leseausweis entpuppt sich als „Renner“

08 April 2014 von Darian Lambert

 Café-KiWo-Kids erhalten in der Bensberger Stadtbücherei ihre eigene Ausleihkarte

„Wir können es kaum glauben, aber in den ersten drei Monaten haben wir bereit 174 Leseausweise für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt ausgestellt“, freut sich Andrea Görgen von der Stadtbücherei beim Pressetermin am Freitag (04.04.2014). Vor ihr in der Zweigstelle der Stadtbücherei in Bensberg stehen die zwölf Mädchen vom Café KiWo, die erstmals mit ihren Betreuern den Weg in die großzügigen Räume an der Schloßstrasse gefunden haben.
Yolyana und die anderen Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren sind direkt gebannt von der Vielfalt des Angebots an Büchern und Hörspielen. Vom Bilderbuch für die Kleinsten über Erstlesebücher für Leseanfänger bis zu Erzählungen und Sachbücher für junge Leser ist alles vorhanden. Ob lesen oder hören, ob Krimi und Abenteuer, Fantasy, Lustiges oder Grusel – für jeden ist etwas dabei.

„Der kostenlose Leseausweis ist eine neue Aktion, für die wir die Kids im Café KiWo jetzt begeistern können“, erklärt Uwe Tillmann von der Stadt Bergisch Gladbach, zuständig für Soziale Stadtentwicklung. „Es ist für die Mädchen toll, dass sie jetzt einen eigenen Ausweis haben und sich die Bücher mit nach Hause nehmen können, ohne dass es Geld kostet“, betonen die Betreuerinnen Mechtild Münzer und Olivia Seiler, die jeden Freitagnachmittag die Mädchen und Jungen im Café KiWo betreut. „Die Gestaltungs- und Fördermöglichkeiten für die Kinder und deren Familien werden durch das kostenfreie Angebot enorm gesteigert“, ergänzt Tillmann und weißt darauf hin, dass der Ausflug in die Stadtbücherei ab sofort regelmäßig erfolgen wird.

Andrea Görgen sowie Diana Rajabi von der Bensberger Zweigstelle erklären den Kindern und Jugendlichen zunächst, wie die Ausleihe funktioniert und welche Themen zu finden sind. „Wer sich schon immer gefragt hat, wie die Tomate eigentlich in die Ketchup-Flasche kommt oder warum die Dinosaurier ausgestorben sind, kann die Antwort auf diese und viele weitere Fragen im umfangreichen Sachbuchangebot finden“, erläutert Görgen.
Ein Buch von Prinzessin Lillifee sucht sich Yolyana aus. Vier Wochen lang kann sie es jetzt mit ihrem eigenen Leseausweis kostenlos ausleihen. Zurück bringt sie es dann beim nächsten Besuch mit dem Café-KiWo-Team. „Vier Freunde und das verlassene Pony“ oder „Der Hexenspiegel“ sind weitere Bücher-Titel, für die sich die Mädchen entschieden haben.
Reich bepackt mit den unterschiedlichsten Büchern verlassen die KiWo-Kids die Bücherei. Das Betreuer-Team möchte schon am 11. April mit der nächsten Gruppe wiederkommen. „Es ist ein tolles Angebot für alle Kinder bis 18 Jahre in Bergisch Gladbach“, sind sich alle Beteiligten sicher.

Kostenloser Leseausweis für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
Seit dem 1. Januar 2014 können alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre das Angebot der Stadtbücherei kostenfrei nutzen. Das hat der Stadtrat bereits im Dezember beschlossen und die ersten 174 Leseausweise (74 für Kinder und 90 für Jugendliche) wurden auch schon ausgestellt.
Eltern können für Ihre Kinder bis zum Alter von 10 Jahren einen Kinderausweis ausstellen lassen, mit dem sie sämtliche Medien der Kinderbücherei ausleihen können.
Der Jugendausweis für die Altersgruppe der 11 – 17-Jährigen berechtigt zur Ausleihe von altersgerechten Medien der Stadtbücherei. Dazu zählen auch Lernhilfen wie Interpretationen, Mathematik- und Rechtschreibtrainer und Vokabelhilfen.
Schüler und Studenten ab 18 Jahre erhalten weiterhin eine Ermäßigung des Jahresbeitrags.
Die kostenlose Mitgliedschaft gilt für die Stadtbücherei im forum, für die Stadtteilbücherei in Bensberg und die Bücherei in Paffrath in der IGP

Café KiWo öffnet immer freitags seine Pforten

Das Café KiWo ist Kontaktstelle im Wohnpark Bensberg und eine gemeinsame Initiative der GL-Service gGmbH und dem Fachbereich Jugend und Soziales, Soziale Stadtentwicklung. In eigenen Räumen im Zentrum für Aktion und Kultur (ZAK) werden vielfältige Beratungs-, Betreuungs- und Hilfsangebote für Familien im Wohnpark organisiert.
Erklärtes Ziel ist es, die Beziehungen zu Einrichtungen und gesellschaftlichen Aktivitäten außerhalb des Wohnparks zu stärken und dadurch eine aktive „Brückenfunktion“ zwischen dem Wohnpark und den angrenzenden Stadtgebieten zu gestalten. Ein besonderes Augenmerk wird auf Maßnahmen für circa 50 Kinder aus dem Wohnpark im Alter zwischen sieben und 13 Jahren gelegt, die das Café KiWo ebenfalls regelmäßig am Freitagnachmittag besuchen und die als Abschluss des Nachmittags gemeinsam kochen.

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Verschleierter Energie-Deal in Bergisch Gladbach

03 April 2014 von Darian Lambert

Eine Koalition zwischen CDU und SPD wird in Bergisch Gladbach vorbereitet. Aber vor der Kommunalwahl will man dies nicht allzu laut äußern und noch schnell die „Schäfchen“ bei dem „Stadtwerke-Deal“ ins Trockene bringen. Dabei bleibt am Ende wahrscheinlich einer wieder auf der Strecke: Der Bürger. Er wird gezielt desinformiert.

Ungewöhnliches tut sich in der Politik in Bergisch Gladbach. CDU und SPD wollen gemeinsam beschließen sich an der BELKAW zu beteiligen. Dabei sollen 80 MIO Euro neue Schulden aufgenommen werden. Den Bürgern will man dabei nicht zu viel verraten und greift zu unsauberen Tricks. In der ersten Veranstaltung zur Bürgerinformation präsentierte man mehrere Varianten wie man sich mit Unterschiedlichen Partnern an  Stadtwerken beteiligen oder solche gründen kann. Wir fassen die Varianten kurz zusmmen in Stichworten:

1. BELKAW – Beteiligung
2. Eigene Stadtwerke (mit Hilfe der Stadtwerke Aachen)
3. Schwäbisch Hall Deal
4. Keine Investition

Dabei kann der Bürger selbst kaum vergleichen. Die Kennziffern werden nicht richtig genannt. Bei der Variante 1 wird dem Bürger der sog. Barwert genannt, d.h. der Mehrwert aus der Investition zum heutigen Teitpunkt (abgezinst). Der Abzinsfaktor wird dabei nicht genau genannt, auch nicht wie man den Barwert genau berechnet hat. Bei der Variante 2 (Stadtwerke mit Hilfe der Aachener) wird eine Rendite von ca 6%  genannt. Die Investitionssumme ist hier geringer, daher auch der Barwert aber auch das Risiko. Bei Variante 3 kommt niemand von der Schwäbisch Hall mehr zu den Informationsveranstaltungen Begründung: „Es handele sich um Schein Veranstaltungen.“ Der Deal stünde somit fest.

CDU und SPD wollen für Variante 1 Stimmen. Alle anderen Parteien und eine vielzahl von Bürger-Gruppierungen will unter den Umständen nicht investieren und wählt somit Variante 4.

Nicht zu vergessen ist auch: Bei allen Deal-Varianten ist der angebotene Energiemix sehr umweltschädlich. Der Anteil an erneuerbaren Energien ist sehr gering.

info-energieversorgung

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Heinz Weikert unterstützt Bürgerpartei GL

29 März 2014 von Darian Lambert

In Bergisch Gladbach muss es wieder ein attraktives Nightlife geben. Heinz Weikert, Präsident der Karnevalsgesellschaft Bensberger Garde Schwarz-Weiss, sowie des Regionalverbandes Rhein-Berg im Bund Deutscher Karneval und Frank Samirae, Vorsitzender der Bürgerpartei GL, sind sich darüber einig: „Ziel ist es, das Freizeitangebot unter anderem mit zwei Diskotheken oder Kulturzentren in Bergisch Gladbach wieder attraktiv zu machen“.

Heinz Weikert gab der Bürgerpartei GL eine Unterstützungsunterschrift für die Kommunalwahlwahl am 25. Mai 2014. Weikert hat bereits öfters seinen Ummut über die unattraktive Fußgängerzone in Bensberg geäußert und wünscht sich, dass in Bergisch Gladbach der Finanzhaushalt deutlich verbessert, das Schulangebot modernisiert, und eine Mehrzweckhalle für Veranstaltungen gebaut wird.

Frank Samirae stimmt dem zu: „Die Bürgerpartei GL hat bereits erste Standorte für das neue Gladbacher Nightlife untersucht. Auch eine größere Hochschule in Bergisch Gladbach ist erwünscht. Junge Leute bringen Leben in unsere Stadt und Bergisch Gladbach kann zu alter Stärke zurückfinden. Dafür werden wir uns im Stadtrat einsetzen.“

heinz-weikert-buergerpartei

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Zukunftschancen beim Girls’ Day und Boys’ Day 2014

27 März 2014 von Darian Lambert

… in der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach

„In Vorbereitung auf die Berufsorientierung wollen wir Mädchen mit Freude an technischen und techniknahen Berufen Mut machen, ihren Talenten und Neigungen zu folgen. 9 Produktbereiche der städtischen Verwaltung öffneten ihre Türen, um interessierten Mädchen anhand von praktischen Übungen in Werkstätten, Büros und Außeneinsatzorten zu demonstrieren, wie spannend und vielseitig diese Arbeit sein kann“, so die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Michaela Fahner. Zunehmend fehlt Betrieben im techniknahen Bereich qualifizierter Nachwuchs, was für interessierte Mädchen ein wichtiger Anreiz sein kann, mit Mädchenpower eine entsprechende Ausbildung anzustreben.

Darum wurde am diesjährigen Girls Day, den 27. März 2014, den Mädchen der Klassen 5 bis 13 zum elften Mal in Bergisch Gladbach einiges geboten.

Bürgermeister Lutz Urbach begrüßte 50 Teilnehmerinnen in der Villa Zanders. Anschließend schwärmten die Mädchen in kleineren Gruppen zu den Angeboten in der Stadtverwaltung. Die Ansprechpartner/-innen vor Ort beantworteten den Mädchen alle Fragen zum ausgesuchten Berufsbild. Die Schülerinnen konnten dabei – egal ob es um Umweltprüfmethoden, KFZ-Reparaturen, Stadtplanung oder den Einsatz bei der Feuerwehr ging – vieles selber ausprobieren und sich ein eigenes Bild von technischen und handwerklichen Berufen machen. Praktische Arbeiten standen in allen Bereichen im Vordergrund.

Bei der Feuerwehr konnten die Mädchen das Gefühl eines Einsatzes im Korb der Drehleiter eines Einsatzfahrzeuges erleben und anschließend am Boden selbst einen Löschvorgang simulieren. Im Bereich Umweltschutz untersuchten Mädchen Bodenproben zur Prüfung der Bebaubarkeit eines Geländes. Beliebt war auch wieder die technische Messung des Verkehrslärms.

Die Stadt Bergisch Gladbach bietet neben der klassischen Verwaltungslaufbahn viele Ausbildungen und Abschlüsse im technischen Bereich wie Kfz-Mechatroniker/-in oder Fachkraft für Abwassertechnik an und bildet auch vor Ort aus. Fragen dazu beantwortet der Ausbildungsleiter, Dirk Prinz, Tel. 02202/14-2887.

Besonders stolz ist die Stadtverwaltung, dass zur Zeit 30% der gewerblich/technischen Ausbildungsberufe mit Mädchen besetzt sind. Im letzten Jahr waren es noch 23%.

Zeitgleich trafen sich, begleitet durch den Leiter der Aus- und Fortbildung, Herr Prinz, sieben Jungen zum Boys’ Day. Sie besuchten verschiedene Arbeitsbereiche des mittleren Dienstes, z.B. im Bürgerbüro, in der Pressestelle und in der Sportverwaltung.

Bilder vom Girls‘ Day:
So nah dran kommt man nicht alle Tage.
Die Mädchen bei der Feuerwehr

Bilder vom Boys‘ Day:
Torsten Drolshagen erklärt den Jungs seine Arbeit im Bürgerbüro.
v.l.: (Tim Heppekausen, Sebastian Eckhardt, Jan Stephani, Vincent Wellstein, Fabian Schwamborn, Elias Nadar, Simon Groß, Lukas Ruge, Torsten Drolshagen

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Gefunden und nicht abgeholt: Stadt versteigert Schätzchen

24 März 2014 von Darian Lambert

Schnäppchen für Schnellentschlossene gibt es einmal im Jahr bei der städtischen Ordnungsbehörde – nämlich immer dann, wenn die Fundsachen aus dem Stadthaus-Keller versteigert werden. Sechs Monate lang ist die Stadt verpflichtet, Gefundenes aufzubewahren. Nun ist wieder Räumungstermin mit Versteigerung der nicht abgeholten und damit herrenlosen Schätzchen.

Zeit und Ort:
Donnerstag, 10. April 2014 ab 16:00 Uhr,
vor der Garage hinter dem Stadthaus Konrad-Adenauer-Platz.
Man gelangt dorthin über den Fußweg, der zwischen Stadthaus und Bushaltestelle auf die Gebäuderückseite führt.

Zur Versteigerung kommt alles, was verloren und nicht abgeholt wurde: Fahrräder, Schmuck, Uhren, Mobiltelefone, Geldbörsen und mehr. Die Objekte können ab 15:00 Uhr besichtigt werden. Die Gewährleistung ist wie immer ausgeschlossen!

VersteigerungFundsachen2012

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Bürgerantrag Snowden Straße in Köln vorläufig abgelehnt

22 März 2014 von Dirk Sonntag

Ob­wohl die Be­zirks­vertretung Köln-Chorweiler gestern in ihrer Beratung nicht an den Richtlinien der Kölner Stadtverwaltung gebunden war, hat sie den Bürgerantrag einer Um­be­nen­nung der Me­ri­an­stra­ße, an der sich das Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz be­fin­det, in „Edward-Snowden-Straße“ abgelehnt. Der Bürgerantrag, der reges Interesse der lokalen Medien und des WDR hatte, und auch in der Süddeutschen Zeitung erwähnt wurde, kann mit dem Mittel des Bürgerbegehren oder einem Antrag im Stadtrat von Köln doch noch zu einem Erfolg werden. Unterstützt wird er von den Piraten Köln, dem Kölner Ortsverein der Partei „Die Partei“ von Martin Sonneborn (Titanic) und der Bürgerpartei GL.

Ein youtube-Remix der WDR-Sendung „Lokalzeit Köln“:

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Wir brauchen ein Kulturzentrum

21 März 2014 von Darian Lambert

In Bergisch Gladbach gibt es eine lebhafte Kulturszene. Die Kulturszene mit Ihren freien Trägern ist in der Hauptstadt des Bergischen Landes heimatlos. Ein Kulturzentrum gibt es nicht. Die Stadt gibt an, dass es hierfür  keine geeigneten Räume gäbe. Ob es sich hier um Unwissenheit seitens der Verwaltung oder um Unwillen handelt sei dahingestellt. Andere Städte jedenfalls bieten ihrer freien Kunstszene Möglichkeiten sich zu präsentieren. Overath hat ein altes Bahnhofsgebäude zum Kulturbahnhof umgestaltet im oberbergischen Gummersbach sind sogar regelmäßig Ausstellungen im Rathaus.

„Musik, bildende Kunst, Fotografie, Theater und die andere Kultureinrichtungen benötigen ein Kulturhaus“ sagt Edda Jende, Mitglied des AdK Arbeitskreis der Künstler, in Bergisch Gladbach. „Nur so können wir den kulturinteressierten Bürgern der Stadt in Bergisch Gladbach auch etwas Attraktives anbieten. Um Kultur zu erleben braucht man nicht in die große Nachbarstadt Köln fahren. In Bergisch Gladbach sind alle Kunstrichtungen vorhanden. Sie müssen nur die Möglichkeit bekommen sich zu präsentieren.“ – so Jende weiter.

derbeobachter

„Der Beobachter“ – von Edda Jende

 

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