Archiv | Aktuelles

People Fotografie – Frauen im Blick

26 Juli 2013 von Darian Lambert

Die People-Fotografie ist ein weites Feld. Ganz besonders den Frauen hat sich Detlev Dübner verschrieben, sein Schwerpunkt ist die Modellfotografie. Er zeigt Frauen am liebsten erotisch, aber auch in ganz alltäglichen Situationen. Zusammen mit ihren Männern, Kindern, Haustieren oder mit Hobbies beschäftigt. Die dargestellten Frauen sind die berühmte „Frau von nebenan“, Hobymodelle bis hin zu Profimodellen. Als jemand der die halbe Welt umrundet hat auf zahlreichen Reisen, gehört seine Leidenschaft aber auch Frauen aus anderen Kulturkreisen, schönen Exotinnen, Frauen die stolz auf ihre Herkunft und ihr schönes Äußeres sind.
Der „Arbeitsplatz“ ist häufig „on location“, das heißt Lokationen, die ein schönes, sehenswertes Umfeld bieten, in der freien Natur, besonderen Sehenswürdigkeiten, im gewohnten Wohnumfeld. Gelegentlich wird, in Ermangelung eines eigenen Studios, ein Mietstudio angemietet zur Umsetzung besonderer künstlerischer Ideen. Es kann aber auch der krasse Gegensaz zur anmutigen Schönheit der Protagonistinnen sein: Industriebrachen, Ruinen, verfallene Bunker, leerstehende Gebäude. Auch das kann seinen besonderen Reiz haben.
Natürlich werden Frauen nicht nur „natürlich“ dargestellt, sondern mitunter als Kunstobjekt, bemalt, „vergoldet“ oder mit ausgefallenem Makeup oder Frisuren. Dafür braucht es die Unterstützung von Visagistinnen, Friseusen und anderen kunstvollen Geistern, die eng mit dem Fotografen zusammenarbeiten.

Kontakt:
Detlev Dübner

https://www.facebook.com/DetlevDuebnerPhotographer

Terminliche Absprachen: 0177 / 4137131

 

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Wer hat den schönsten Firmengarten im Kölner Land (gestaltet)?

24 Juli 2013 von Darian Lambert

Der Großraum Köln zeichnet sich mit seinen vielen privaten Gärten, Parks und öffentlichen Grünanlagen als eine grüne Region aus, die es sich lohnt in der Freizeit zu erkunden, dort zu entspannen oder Sport zu treiben. Aber auch dann wenn es wieder an die Arbeit geht, haben viele Unternehmen im Großraum Köln schönes Grün in Form eines eigenen Firmengartens oder hochwertiger Außenanlagen zu bieten. Mitverantwortlich für das schöne Grün zeichnen sich in vielen Fällen leistungsstarke Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus.

Das Aktionsbündnis NRW–FirmenGärten hat es sich nun in Form eines Wettbewerbs zur Aufgabe gemacht anhand der Kriterien Ökologie, Gesundheit und Ästhetik den schönsten Firmengarten im Großraum Köln (Köln, Leverkusen, Bergisch Gladbach, Gummersbach, Bergheim) zu küren. Hierbei hat die Größe der Anlage nur eine nachrangige Bedeutung, vielmehr kommt es darauf an, was mit den verfügbaren Mitteln erreicht wurde.
Alle Unternehmer im Großraum Köln sind dazu eingeladen, Ihren Firmengarten zum Wettbewerb anzumelden.

Das Aktionsbündnis verfolgt mit dem Wettbewerb das Ziel, die besonders gelungenen Firmengärten in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, das Engagement von Unternehmern zu würdigen sowie potentielle Nachahmer zu ermuntern, ihr Arbeitsumfeld grün und kreativ zu gestalten. Eine hochkarätig besetzte Jury wird im Rahmen des Wettbewerbs den schönsten Firmengarten auswählen. Die Jury setzt sich aus Repräsentanten folgender Organisationen zusammen: IHK zu Köln, BDLA NW, Unternehmer NRW, Kölner Grün Stiftung, Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e. V., der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW, die Städte Köln und Bergisch Gladbach sowie die Region Köln / Bonn e. V. Insgesamt werden Preise im Wert von über 6.000,00 Euro ausgelobt.
Anmeldeunterlagen finden Sie auf folgender Internetseite: www.nrw.firmengaerten.de

Ansprechpartner: Karl Jänike (Tel. (02 08) 8 48 30 36 / Mail: k.jaenike@galabau-nrw.de)
Beiträge können ab sofort eingereicht werden.
Einsendeschluss: Freitag, der 6. September 2013
firmengarten

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P.M.P. stellt ihren aktuellen Sommerhit online

21 Juli 2013 von Darian Lambert

Ehrliche Liebe im rockigen gute Laune Sound – Die Band P.M.P. stellt ihren aktuellen Sommerhit zum kostenlosen Download online.
pmp
Heiße Tage und Nächte. Und das in den Ferien. Beste Voraussetzungen für abendliche (Grill) Parties mit Freunden. Für die richtige Musik sorgt die Köln/Bensberger Band P.M.P. mit ihrem top aktuellen Beach Remix von ‚Is Your Love For Sure‘, der bei ReverbNation kostenlos herunter geladen werden kann (www.reverbnation.com/pmppaulsmusicproject/song/14231489-is-your-love-for-sure-beach-remix). Mit eingängigem Bongo Intro und geschicktem Arrangement ist der aktuellen Nummer 1 Band der ReverbNation Rock Charts ein Gute-Laune-Song gelungen, der immer noch rockig daher kommt und sich schnell im Ohr festsetzt. Die mit drei Gitarristen gespickte Band P.M.P. wird im Herbst ein neues Album aufnehmen. Erst im vergangenen Jahr erschien das erfolgreiche Debut ‚Slave Of Fantasy‘. Am 5. Oktober steht ein großer Live Auftritt im Kölner Kult Club ‚Luxor‘ an. Die stets neusten Informationen zu P.MP. gibt es auf der bandeigenen Homepage (www.paulsmusicproject.de) oder auf Facebook (www.facebook.com/pages/PMP/283650585047699). Wir sind sicher, dass sich die Jungs von P.M.P. über die ‚Likes‘ der GL Aktuell Gemeinde riesig freuen!

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Wie werde ich Hacker?

19 Juli 2013 von Lars Sobiraj

Der Sommer ist heiß, wir waren trotzdem nicht untätig!

Endlich erschien der vierte Teil von DigitalKultur.TV. Wir befragten im Audio-Podcast und Video-Interview ein ehemaliges Mitglied des deutschen Untergrundes. Wie wird man Hacker? Warum werden gemeldete Sicherheitslücken von vielen Firmen so zögerlich beantwortet. Matthias Ungethuem aka Unnex entdeckte Sicherheitslücken bei MyVideo, CIA, ICQ, PayPal, Der Spiegel, Hells Angels, Deutsche Telekom, GuteFrage.net und viele mehr.

Ungethuem machte seine Leidenschaft zum Beruf. Heute arbeitet er im Auftrag von Unternehmen und hackt und testet gegen Bezahlung Websites auf ihre Sicherheit. Was seinen Anfang in den Untiefen von Untergrund-Foren nahm und in Aktionen mit gleichgesinnten Hackern Form mündete, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer professionellen Tätigkeit.

how2hack
Die Radiosendung kann man hier herunterladen oder anhören:
https://soundcloud.com/digitalkultur-tv/s01e04-wie-werde-ich-hacker

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Piratenpartei kentert in Bergisch Gladbach

13 Juli 2013 von Darian Lambert

Sie waren als politische Hoffnungsträger gestartet und fallen jetzt in die politische Bedeutungslosigkeit zurück. Die Piraten fallen in den letzten 24 Monaten nur mit Pleiten, Pech und Pannen auf. Auch in Bergisch Gladbach fährt die Partei vor die Wand und kann keinen Bundestagskandidaten stellen.

Piraten bekämpfen sich selbst
Transparenz, Datenschutz und Urherberrecht waren die Kernthemen der neuen Partei. Doch statt sich um inhaltliche Dinge zu kümmern tobt ein erbitterter innerparteilicher Streit um Kurs und Kontur. Im beschaulichen Refrath organisierte sich zunächst eine Basisgruppe über das Internet um einen Piratenverband (2011) zu gründen. Die Partei zeigte sich für neue Mitglieder offen. Zitat: „Bei der Piratenpartei kann jeder mitmachen, egal ob man gleich in die Partei eintritt, oder sich das Geschehen erst einmal von außen anschaut.“ Doch wer sich im Internet auskennt, der weiss, dass man mit seinen Daten noch so vorsichtig sein kann. Irgendwann ist die Anonymität verloren, die eigene Persönlichkeit nackt und bietet missgünsten Menschen genügend Angriffsfläche um von den eigentlichen lokalpolitischen Themen abzulenken. Binnen weniger Wochen fand sich ein Team, dass fachlich und personell in der Lage war, einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen. Leider kam es zum fatalen Treffen des Sprechers der Gruppe und dem (mittlerweile abgewählten) Generalsekretär der Piraten Köln, Herrn Nolte. Jener lobte die Strukturlosigkeit der Partei und schilderte wie man allein mit der Software „LiquidFeedback“ Politik machen könne. Die verdeckte Planung der Gladbacher Piraten bis zum Zeitpunkt der offiziellen Anmeldung missfiel ihm völlig. Somit wurde im Konsens vereinbart binnen einer Woche offiziell-transparent aufzutreten.

Interne Unstimmigkeiten in Parteien klären normalerweise interne Diskussionen um letztendlich auf einen gemeinsamen Konsens zu kommen, wie man sich in der Öffentlichkeit darstellen möchte. An diesen diplomitischen Stil hielt sich M. Nolte jedoch nicht. Er torpedierte seine Leute per Anruf an die Lokalpresse und brüstete sich mit seinen Taten auf dem Piratentalk-Server über Mumble (Internettelefonie). „Sowas wie Fakeaccounts und verdeckte Planung gibt es bei uns Piraten nicht. Ich habe deshalb hierüber heimlich die Presse informiert. Des Weiteren habe ich meinen Leuten im Landesvorstand bescheid gegeben, dass man deren Mitgliedsanträge nicht bearbeiten solle.“ Résumé: Das eigentliche Ziel, wie man sich in der Öffentlichkeit sehen möchte, wurde zerstört. Durch solche und andere Querelen brachen die Umfragewerte der Piraten ein.

Kein Bundestagskandidat
Ein Licht am Ende des Tunnels hätte ein Bundestagskandidat für 2013 sein können. Aber Noltes undiplomatische Handlungsweise lies auch diesen Traum zerplatzen. Innerhalb der im Ergebnis stark dezimierten Gruppe gab es unüberwindbare Meinungsunterschiede und keine Mehrheit für einen Bundestagskandidaten. Somit gab Benedikt von Aaken, ein Gladbacher Pirat, eine Streitschrift raus, in der er erklärt warum man keinen Bundestagskandidaten stelle. Doch die Wahrheit erfuhren wir bei telefonischer Rückfrage. Es stellt sich heraus: Die Piraten sind derart zerstritten, so dass sie sich nicht einigen können wie man einen solchen wählen soll. Van Aaken selbst meint, dass es besser sei nicht anzutreten, da man sich wohl mit dem vorhanden Personal selbst schaden würde in der Öffentlichkeit. Ein Kandidat würde derzeit mit 3-4 Stimmen durchaus gewählt werden können. Diese einfache Mehrheit reichte ihm aber nicht. Er überzeugte also die Freibeuter nicht anzutreten.

Transparenz bis unter die Gürtellinie
Ganz in diesem Zeichen berichtet der eigene Piratenreporter in einem Videointerview über die verbalen Übergriffe der ehemaligen Kölner Parteigröße Nolte. Der Vorwurf der Verleumdung wird geäußert aus den eigenen Reihen und dass er die eigenen Leute gerne und offen verbal beleidige. Während Nolte bei der Verleumdung noch überrascht tut, muss er aber die verbalen Attacken einräumen, denn viele Piraten hat er so vor den Kopf gestoßen. Dies dokumentiert ein kurzes Youtube Video:

Ausblick ungewiss
Während die Piraten weiter auf Umfragetief, derzeit bei 2-4% verharren, ist nicht sicher wohin sie ihr politischer Kurs führt. Der Prozess der Selbstfindung bei den Grünen hat auch 10 Jahre gedauert. Hierzu passt ein Zitat von Günther Ziffus, Fraktionsvorsitzender der Gladbacher Grünen: „In den ersten Jahren bei den Grünen habe ich die schillernsten Figuren erlebt. Dies ist bei jeder neuen Partei so. Auch bei den Piraten.“

Hat Günther Ziffus (Lehrer) etwa recht?
Werden die Piraten in Bergisch Gladbach das je schaffen…

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Buchtipp: Apple Mac Ratgeber von Gerd Corona

10 Juli 2013 von Darian Lambert

Der Buchautor und Marketingspezialist – Gerd Corona aus Bergisch Gladbach – veröffentlicht „Apple Mac Ratgeber für Einsteiger und Umsteiger“ als enhanced eBook.

„Enhanced eBooks haben als Medienform ein großes Potenzial. Kein Wunder, denn gerade die Möglichkeit, Inhalte didaktisch und gestalterisch interaktiv zu erstellen, klingt vielversprechend“

Aus diesem Grund setzt der Ratgeber hauptsächlich auf Video-Inhalte die es dem Anwender leicht machen sollen, teilweise komplizierte Computer-Einstellungen einfach nachvollziehen zu können. 

Derzeit kann diese spezielle Art der eBooks nur mit einem iPad gelesen werden. 

Eine Veröffentlichung – z.B. für den Kindle Fire HD – ist derzeit ebenfalls in Planung.


Verfügbar ist das eBook seit dem 08.07.13 im iTunes „Bücher“ Store unter folgendem Link https://itunes.apple.com/de/book/apple-mac-ratgeber/id669974220?mt=11

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Börse Aktuell: Favoritenwechsel

08 Juli 2013 von Darian Lambert

An der Börse finden von Zeit zu Zeit ein Favoritenwechsel statt. Das geht im Kleinen, wenn zum Beispiel innerhalb eines Index die „Liebe“ der Trader von einer zu einer anderen Aktie übergeht. Das geht aber auch im Großen, dann wechseln in den Portfolios großer Anleger die Gewichtungen einzelner Assetklassen. Das hat gewaltige Auswirkungen auf den gesamten Markt, denn große Summen werden bewegt.

goldmonthly

Was das ausmachen kann, erleben Gold und Silber seit nunmehr rund zwei Jahren. Am 6. September 2011 verzeichnete die Feinunze Gold ihren Höchststand bei 1.921 Dollar. Der Silber-Peak war bereits am 25. April 2011 bei 49,82 Euro zu sehen, worauf eine deutliche Abwärtsbewegung folgte. Am 22. August 2011 erreichte der Silberpreis aber noch einmal 44,25 Dollar, ein markantes lokales Hoch. Seitdem geht es auch dort unter teils starken Schwankungen nach unten. Silber und Gold haben gerade erst bei 18,21 Dollar bzw. 1.180 Dollar je Unze ihre Verlaufstiefs gesehen.silvermonthly

Dies muss man einmal mit verschiedenen Aktienindizes vergleichen. Zwei Beispiele: Der DAX hat seit September 2011 von 4.965 Punkten auf bis zu 8.550 Punkte, erreicht im Mai, zulegen können. Heute pendelt der Index knapp unterhalb von 7.900 Punkten. Der Dow Jones Industrial hat im Oktober 2011 bei 10.404 Zählern eine Hausse begonnen, ebenfalls im Mai wurde das bisherige Top der Bewegung bei 15.542 Punkten verzeichnet. Gestern lag der Dow um die 15.000er-Marke nicht weit entfernt vom Hoch. Die gegenläufige Entwicklung ist das Ergebnis einer massiven Rotation in der Gunst der Anleger.

Doch das Pendel könnte nun wieder in eine andere Richtung ausschlagen. In den vergangenen Wochen hat die Nervosität am Aktienmarkt zugelegt, die Kurse sind gefallen. Die steigende Unsicherheit bei Investoren zeigt sich an vielen Faktoren, unter anderem im UBS Investor Sentiment Index. Der misst die Risikobereitschaft der Käufer von Discountzertifikaten – und die ist im Juni aktuellen Zahlen der Schweizer Bank zufolge stark zurückgegangen. Das deckt sich mit anderen Beobachtungen am Markt. Die Entscheidung der Fed, „Quantitative Easing 3“ auslaufen zu lassen, verstärkt die Verunsicherung. In den letzten Monaten war viel der Notenbankliquidität aus dem QE-Programm an den Aktienmarkt geflossen.

Die Kursverluste an den Aktienmärkten und am Anleihemarkt könnten dazu passen, dass wir eine neue Verschiebung sehen. Auch wenn Gold und Silber hiervon noch nicht profitiert haben. Die steigende Nervosität und der starke Abwärtstrend der beiden Edelmetalle könnten Investoren vorerst dazu bewogen haben, „cash“ zu halten, oder in andere Assets wie Währungen(steigender Dollar) zu investieren.

Sehr viele unserer Leser wissen bereits, dass H. Dimitri Kummer sich hauptberuflich um das Thema Geld kümmert. Uns erreichen immer wieder Zuschriften von Interessenten, die ebenfalls gerne von seinen Handelskonzepten und -signalen profitieren möchten. Um dieses Konzept möglichst professionell umzusetzen, hat er sich mit dem Partner Mayzus zusammengetan. Jeder Anleger verfügt über sein eigenes Handelskonto bei dem Broker Mayzus, welcher zwar in Zypern reguliert ist, aber die Kundengelder bei der Deutschen Bank aufbewahrt. Mayzus ist reguliert durch die CySEC (das zypriotische BaFin-Äquivalent).

Wenn Sie Interesse an diesem Profi-Konzept haben, dann finden Sie nachfolgend weitere Informationen und eine Kontaktmöglichkeit.

Besonders interessant ist so etwas auch für Anfänger im Tradingbereich: Sie können bequem am Demo-Konto weiter lernen und haben trotzdem die Sicherheit einer professionellen Handelsstrategie auf Ihrem Live-Konto.

Wie funktioniert das Gesamtkonzept?
Sie haben Ihr eigenes MetaTrader 4-Konto auf Ihren Namen beim Broker (Mayzus). Allerdings führen Sie auf diesem Konto keine eigenen Trades aus; vielmehr werden automatisiert die Kauf- und Verkaufssignale umgesetzt, die Dimitri Kummer bereitstellt. Selbstverständlich werden die Signale inklusive optimaler Positionsgrößen und eines vernünftigen Moneymanagements bereitgestellt.

Wie sieht H. Kummers Handelsansatz aus?
Die von Dimitri Kummer eingesetzten Handelsinstrumente sind Forex (Devisen) und manchmal auch Indizes. Im Forex-Bereich kommen insbesondere die Hauptwährungspaare zum Einsatz, bei den Indizes größtenteils DAX und DOW. Der Handel ist tendenziell kurzfristig angelegt. Hinzu kommen regelmäßig Hedge-Signale. Es ist ein sehr ausgeklügelter Ansatz, den Dimitri Kummer in den letzten Jahren entwickelt hat; nähere Erklärungen hierzu liefert er Ihnen gerne auch persönlich.

Wieviel Rendite macht Dimitri?
Eine realistische Erwartungshaltung im Bereich von Trading-Strategien liegt bei 20 % pro Jahr. Auch wenn einzelne Strategien in einzelnen Jahren deutlich höhere Renditen erzielen, sollte die vorstehende Zahl Ihre „Zufriedenheitsgrenze“ sein. Noch höhere Renditen bedeuten noch größere (= unvernünftige) Risiken.

Man kann ich mir mein Geld auszahlen lassen?
Eine Auszahlung des gesamten Kapitals oder eines Teilbetrags ist jederzeit möglich.

Was verdient Dimitri Kummer bei der Sache?
Normalerweiße werden 20-40% des Gewinns pro Kunde einbehalten. Doch Dimitri Kummer hat eine extra Lösung mit dem Broker ausgehandelt bei dem es nicht nötig ist den Gewinn zu kürzen. Er verdient wie der Broker auch am Spread (An- und Verkaufsspreis).

Wie sind die Aussichten?
Steigende Nervosität und eher hohe Bewertungen am Aktienmarkt, der viel von einem besseren Konjunkturverlauf vorweg genommen hat, fallende Anleihekurse bei zugleich steigenden, aber vergleichsweise weiterhin niedrigen Zinssätzen – beide Märkte erscheinen vor diesem Hintergrund aktuell nicht besonders attraktiv. Es scheint daher durchaus möglich, dass sich das „big money“ eine neue Spielwiese sucht. Nach dem Crash der Preise von Gold und Silber bieten sich hier wieder interessante Möglichkeiten. Andere Rohstoffe, wie zum Beispiel Platin und Palladium, bieten Sondersituationen durch mögliche Angebotsengpässe. Zugleich boomt die weltweite Autoindustrie weiter, die wichtigste Platin- und Palladium-Abnehmerbranche in der Industrie. Gerade erst hat Daimler neue Absatzrekorde gemeldet. Die nächste Rotation könnte also durchaus wieder den Rohstoffen und vor allem den tief gefallenen Rohstoffaktien zugutekommen. Falls nicht, gibt es „sichere“ Währungen in die geflohen werden kann.

Wenn Ihr Interesse jetzt geweckt wurde, können Sie über das unten stehenden Formular unverbindlich Kontakt mit Dimitri Kummer aufnehmen und alles Weitere persönlich besprechen.

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Einbrecher per Youtube Video gesucht

07 Juli 2013 von Darian Lambert

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Bruder des Inhabers verweist auf Videoüberwachung

Am 28.06.2013 um 3:07 Uhr besuchen zwielichtige Gestalten den Kiosk von Volkan Sivri. Nach ein paar Minuten ist die Tür aufgebrochen. Doch die Räuber verschwinden wieder und warten ob die Polizei durch einen stillen Alarm gerufen wurde. Doch die Alarmanlage funktionierte nicht. Um 4:19 Uhr erst wagen die Täter sich zurück zum Kiosk.  Sie nehmen alles hinter dem Tresen mit was nicht niet und nagelfest ist. Insbesondere Zigaretten haben es Ihnen angetan. Doch was die Diebe nicht wissen: Erols Kios hat eine gute und funktionierende Videoüberwachung. Immer wenn etwas schief läuft z.B. wenn Erols Kiosk mal mit den Eltern von jungen Kunden sprechen muss, publiziert er das über Facebook, gerne auch schonmal mit Bild. Nun fahndet das Kiosk Team per Youtube Video nach den Tätern. Erste Hinweise lassen vermuten, dass die Täter aus einem nahegelegenen Männerwohnheim kamen. Die Publicity könnte möglicherweise schnell zu Ergreifung der Bande führen, denn bei allem handwerklichen Geschick hielten die Täter es nicht für nötig sich zu maskieren.

Hinweise richten Sie bitte direkt an die Polizei Köln 0221 / 229 – 0

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Großes Schützenfest in Schildgen

06 Juli 2013 von Darian Lambert

Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Schildgen und die Interessengemeinschaft Schildgen veranstalten noch bis Sonntag, 7. Juli ihr gemeinsames Schützen- und Dorffest in Schildgen. Bei einem bunten Bühnenprogramm feierten bereits am Freitag Abend mehrere tausend Gladbacher bis spät in die Nacht zur Musikk von deLabesse und den Paveiern. Bei guten Wetter waren Kölsch vom Fass und Verpflegung von Frittenbude und Reibekuchenstand sehr gefragt. Am heutigen Samstag geht die Fete weiter mit Abba 2.0. Weitere Eindrücke in der Bildergalerie:

Programm-Punkte:

Freitag, 5. Juli
18.30 Uhr, Abholen des Königs Jürgen Pokorny
19.00 Uhr, Einlass zum Schildgener Konzertabend im Festzelt hinter der kath. Kirche
20.15 Uhr, „Labbese“ und „Paveier“ beim Konzertabend, Eintritt 15 Euro

Samstag, 6. Juli
11.00 Uhr, Beginn des Prinzen- und Königsvogelschießen
13.00 Uhr, Mittagspause
15.00 Uhr, Fortsetzung des Schießens um die Prinzen- und Königswürde
20.00 Uhr, Einlass zum Schildgener Konzertabend
21.30 Uhr, „Abba da capo“ im Schildgener Konzertabend, Eintrit 10 Euro.

Sonntag, 7. Juli
10.15 Uhr, Abholen des königs Jürgen Pokorny
11.00 Uhr, Festhochamt in der Herz-Jesu Kirche
12.15 Uhr Eröffnung des Dorffestes anschließend
13.00 Uhr Hauptfestzug durch Schildgen, Aufstellung am Bürgertreff, Parade vor der kath. Kirche

Rahmenprogramm hinter der Kirche: Kindertrödelmarkt, Riesenrutsche, Armbrustschießen, Fahnenschwenken
14.00 Uhr, Kaffee, Kuchen und Bergische Waffeln im Bürgertreff
15.00 Uhr Beginn des Schießprogramms am Schützenheim Zugpreisschießen am Hochstand Scharrenberg

Montag, 8. Juli
10.30 Uhr, Frühschoppen mit Schießprogramm für die Schützen am Hochstand Scharrenberg.
15.00 Uhr, Bürgerkönigsschießen am Hochstand Scharrenberg mit Schwerkaliber für alle interessierten Bürger und Bürgerinnen
15.00 Uhr, Zum 5. Mal Vereinspokalschießen mit Schwerkaliber am Hochstand Scharrenberg für Vereine, Firmen und Gaststätten. Hier kann eine Mannschaft aus 3 Personen gemeldet werden, die dann je einen Schuss mit dem Schwerkalibergewehr auf eine Schießscheibe machen. Sieger ist die Mannschaft mit der höchsten Ringzahl. Sie darf einen Wanderpokal für ein Jahr entgegen nehmen.
Der Hochstand befindet sich neben der Gaststätte Hans Cramer, Altenberger-Dom Straße 278.
20.00 Uhr, Großer Krönungsabend im Festzelt mit anschließendem Zapfenstreich und musikalischem Feuerwerk. Tombola, Eintritt: frei.
Kartenvorverkauf aller Konzertkarten bei: Café Pieper, Polito, Raiffeisenbank Schildgen, Mode-Eck, Eis Pol, Kreissparkasse Schildgen, unter 0152-27825442 , und bei allen Schützenbrüdern.

Weitere Infomationen unter: www.schuetzenverein-schildgen.de

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Blinde und Sehende spielten Skat fürs Hospiz

05 Juli 2013 von Darian Lambert

Mit Hilfe von Bube, Dame und König taten 40 Skatspieler ein gutes Werk für die Patienten des Hospizes im Vinzenz-Pallotti-Hospital: Knapp 500 Euro hatten sie gesammelt, um sie der Bensberger Einrichtung zu spenden. Bereits Ende Mai hatten sich die begeisterten Spielerinnen und –spieler zum Turnier im Ratssaal Bensberg getroffen. Und zwar zu einem ganz besonderen: Blinde, Sehbehinderte und Sehende saßen gemeinsam an 13 Spieltischen und kämpften um Platz und Sieg.

Bereits zum 11. Mal fand das Skatturnier für Blinde und Sehende statt. Initiator und „Vater“ des Skatturniers war Hans-Jürgen Hoop, der nach zehn Jahren den Staffelstab weitergab. Barbara Weidle-Thal und Stephan Sasse traten nun die Nachfolge an. Mit beachtlichem Erfolg: „Das Turnier wird immer beliebter. In diesem Jahr kamen ein halbes Dutzend Neuanmeldungen hinzu“, freut sich Weidle-Thal. Bei einem Verhältnis von Sehbehinderten zu Sehenden von etwa halbe-halbe: „Ein echtes Integrationsturnier“. Benachteiligt seien die Teilnehmer mit Sehbehinderung indes nicht gewesen: „Gespielt wird mit gezinkten Karten, die auch Blinde lesen können. Der Rest ist Spielfreude und gutes Gedächtnis.“

Nicht wirklich „kämpferisch“ war die Atmosphäre. Die Skatspieler waren gekommen, um einen schönen Tag in netter Gesellschaft zu erleben. Dazu trugen nicht nur die insgesamt 27 Spiele bei, die für jeden Teilnehmer angesetzt waren, sondern auch das zünftige Mittagessen und der Nachmittagskaffee, beide gespendet von der Metzgerei Himperich. Besonderer Dank gilt auch den übrigen Helferinnen und Helfern, die es möglich gemacht haben, dass das Turnier stattfinden konnte.

Am Schluss stand, wie es sich für ein Turnier gehört, die Siegerehrung an. Die übernahm der stellvertretende Bürgermeister Josef Willnecker. Nicht nur die ersten drei nahmen dabei Präsente mit nach Hause, sondern alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich über nützliche Dinge freuen, die von vielen Unterstützern, vor allem aber von der Firma REWE gespendet worden waren. Da kein Startgeld erhoben wurde, waren die Organisatoren auf Sponsoring-Partner angewiesen. Und die Stadt steuerte den Saal bei, für den kein Entgelt erhoben wurde. Stephan Sasse, der als Hausmeister bei der Stadt angestellt ist, engagiert sich hier übrigens ehrenamtlich. Barbara Weidle-Thal hatte sich vor zwei Jahren erstmals als Teilnehmerin angemeldet und war so begeistert, dass sie nun spontan die Organisation mit übernahm.

Gespendet hatten nicht nur die genannten Firmen, sondern auch die Skatspieler selbst: Zum Teil unfreiwilllig, weil bei jedem verlorenen Spiel 50 Cent fällig wurden. Barbara Weidle-Thal weiß aber zu berichten, dass hierbei nicht viel herumkam: „Das waren alles Könner, die da am Tisch saßen. Ich habe mich gefreut, einen hervorragenden letzten Platz belegen zu dürfen.“ Den Sieg trug Helmut Steinstrass nach Hause, auf den Plätzen folgten Hermann Kremer und Bernd de Jong.

Den Löwenanteil der Spenden steuerten die Turnierteilnehmer als freiwilligen Obolus bei. „Wir freuen uns, dass wir nicht nur einen schönen Tag beim Skatspiel hatten, sondern auch noch mit dem Geld eine gute Tat vollbringen können“, resümieren die Organisatoren das gelungene Turnier. Im nächsten Jahr soll wieder eingeladen werden, dann zum 12. Skatturnier für Blinde und Sehende.

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