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Schlossstadtfest – Einkaufslust kam mit Sonnenschein

18 Juni 2012 von Darian Lambert

Zum Auftakt am Samstag waren Bensbergs Händler augrund schlechter Besucherzahlen gelangweilt und bei den Standinhabern in der Fußgängerzone verdüsterten sich die Mienen am Samstag analog zum Wetter. Das kalte Regenwetter bescherte dem Schlossstadtfest kaum Besucher in der Bensberger Innenstadt. Einige Händler packten sogar enttäuscht vorzeitig die Waren ein, für die es an diesem Tag nicht genug Käufer gab.

Am Sonntag bot sich ein völlig anderes Bild: Bei sonnigem Wetter zeigten sich die Flaneure in der Bensberger City in hoher Zahl und schlenderten einkauflustig durch die Innenstadt. Auch die  Bensberger Carnevals Company,  deren Mitglieder ehrenamtlich im Bierwagen standen und Getränke ausschenkten, nutzte die Gelegenheit, sich zu präsentieren und Karten für künftige Karnevalsveranstaltungen zu verkaufen.  Für gute Unterhaltung sorgten zwei amerikanische Air-Streamer,  Aluminium-Wohnwagen und einen knallroter Londoner Doppeldecker-Bus  sowie die Musik von Discjockey René Süß.

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Marktgalerie Bensberg – die Revitalisierung des ehemaligen Loewen-Centers

16 Juni 2012 von Darian Lambert

Ansicht aus der Fußgängerzone. Links der geplante breite Treppenaufgang zum „Goethehaus“. Rechts der verbleibende Baukörper (ehemals „Bistro am Schloss“)

Der Eigentümer der Immobilie des ehemaligen Loewen-Centers, der Immobilienfonds GP-7, hatte dem Bürgermeister bereits einen Plan mit konkreten Absichten für die bauliche Umgestaltung des Löwencenters vorgelegt. Bis vor kurzem versuchte Lutz Urbach ein großes Geheimnis um die Pläne zum Projekt  „Marktgalerie Bensberg“ zu machen. Gegenüber GL Aktuell forderte Urbach sogar mit einem Anruf am Sonntag den 03.06.2012 in der Redaktion, auf eine Berichterstattung zu verzichten und gab vor, ohne genaue Angaben zu machen, damit könne das Projekt gefährdet werden. Nun ist es offiziell und auch öffentlich einsehbar im städtischen Ratsinformationssystem:  Es wird zur Marktgalerie Bensberg im nächsten Planungsausschuss am 26.06.2012 um 17:00 eine offizielle Berichterstattung der Verwaltung zum Sachstand des Projektes geben.

In der Vorlage zur Sitzung heist es:
„Der Eigentümer, der Immobilienfonds GP-7, ist entschlossen selbst in die Immobilie zu investieren und hat seit Dezember sein Vorhaben konkretisiert. Das Vorhaben wird dort unter dem Arbeitstitel „Marktgalerie Bensberg“ geführt. Dieser Arbeitstitel war dann auch Namensgeber für den hierfür erforderlichen Bebauungsplan. Die Revitalisierung des ehemaligen Loewen-Centers wird von der Stadt gleichzeitig als Chance für eine Neuprofilierung seines weiteren Umfelds gesehen, daher beschränkt sich das Plangebiet des BP Nr. 5258 -Marktgalerie Bensberg- auch nicht ausschließlich auf das ehemalige Loewen-Center.

In einem Vorvertrag zum Bebauungsplanverfahren werden mit der Eigentümerin Vereinbarungen zur Aufgaben- und Kostenverteilung des Verfahrens getroffen. Weitere Details wie Grundstücksübertragungen und Kosten von Folgemaßnahmen werden im Laufe des Verfahrens in einem separaten Vertrag geregelt. Die Projektentwicklung der Markgalerie erfolgt über die ATOS Asset Management AG. Bauherrin wird der Immobilenfonds GP-7 sein.“

Wir dürfen alle gespannt sein wie sich die Investoren die Umgestaltung der Bensberger Einkaufsmeile an dieser zentralen Stelle im Detail vorstellen.

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Regen verhagelt Bensberger Schlossstadtfest

16 Juni 2012 von Darian Lambert

Bensberg, die Stadt mit Schloss und Herz feiert seit heute ihr Schlossstadtfest. Noch bis Sonntag den 17. Juni möchte die Schlossstadt zum Flanieren und Shoppen, zum Erleben und Entdecken einladen. Aufgrund des regnerischen Wetters blieben die Besucherzahlen und Umsätze der Stände und Geschäfte jedoch weit unter den Erwartungen. Eigentlich hatte man ja, laut Wetterbericht, mit gutem warmen Wetter zu rechnen gehabt.

Die Bensberger Einzelhändler sind mit der Interessengemeinschaft Bensberger Handel (IBH) Veranstalter des zweitägigen Festes und wollten eigentlich das Schlossstadtfest zu einem Erlebnis für die Besucher machen. Die Händler bieten ihren Kunden zum Schlossstadtfest besondere Aktionsware vor ihren Geschäften an. Zusätzlich haben zahlreiche Händler aus dem Umland ihre Stände in der Schlossstraße aufgebaut.

Am Sonntag beginnt das Fest um 10 Uhr und 13 Uhr öffnen dann auch die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag bis 18 Uhr. Wir hoffen auf einen positives Ausklingen des Festes bei Sonnenschein und hohem Besucheraufkommen.

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THEAS ist eine Herzensangelegenheit

16 Juni 2012 von Darian Lambert


THEAS Theater ist eine wunderbare Kulturstätte, wie Bergisch Gladbach sie noch nie zuvor hatte. Es gibt das hervorragende Junge Ensemble und seit Anfang 2012 nun auch ein Erwachsenen Ensemble. „Theas ist für mich eine Herzensangelegenheit“, meint Susanne Kemp, ehrenamtliche Beisitzerin im Vorstand. Ich traf sie zum Gespräch am Ort des Geschehens.

Hallo, Susanne. Bevor wir über dich und das THEAS sprechen, erzähl uns doch erst einmal einige Daten und Fakten über die Theaterschule.

Sehr gerne. Die THEAS Theaterschule und THEAS Theater bestehen seit 2008. Damals wurde es als privatwirtschaftlich orientiertes Unternehmen von David Heitmann gegründet. Im Jahr 2009 gab es außerdem im THEAS ein Theaterprojekt mit Jugendlichen aus Beit Jala, an dem auch meine Kinder teilgenommen haben, das war mein persönlicher Zugang zu Theas. So habe ich THEAS kennen und schätzen gelernt. Am 14. Juli 2010 fand die Gründung des THEAS als gemeinnütziger Verein statt. Viele Leute waren anwesend und trugen ihre Mitgliedschaft ein.

Dass auf einem bemerkenswert qualitativ hohen Niveau gearbeitet wird, hat man auch in den Nachrichten lesen können: Kürzlich gewann das Junge Ensemble mit dem Stück „OHNE VORWARNUNG“ den Bopp-Preis, der mit ca. 600 Euro dotiert ist. Ich selbst habe das Stück gesehen und fand es hervorragend.

Ja, das war wirklich eine schöne Sache! Die harte Arbeit und die Mühe, dieses Stück zu entwickeln, wurde damit belohnt. An solch einem Feedback erkennt man den kulturellen Wert der Theaterarbeit.

So eine Auszeichnung ist etwas Besonderes: Was ist das Besondere an THEAS?

Das ist eine schöne Frage, die ich gern beantworten möchte. THEAS ist eine tolle Einrichtung, die die Möglichkeit bietet, Theater selbst zu spielen und zu erfahren. Das ist eine wichtige Erfahrung, denn sie stärkt das Selbstbewusstsein und die Selbstpräsenz enorm. Im THEAS ist das möglich. Theater ist Zündstoff fürs Leben, das ist die Philosophie der Theaterschule. Und sie trifft zu: Wer Theater spielt, kann sein Ausdrucksvermögen testen und probieren, wie weit man gehen kann. Das stärkt übrigens auch das „Selbst“ und das „Ich“, während gleichzeitig die soziale Interaktion mit ausgebaut wird! Ängste und Hemmungen werden abgebaut und der Körper bekommt mehr Lebensenergie! Hast du schon Mal Theater gespielt? Es kann die Sichtweise auf Dinge ändern, die wir sonst nur als „wir selbst“ wahrnehmen. Aber was, wenn man eine Rolle spielt? Man gewinnt neue Eindrücke und man lernt, die Welt aus einem anderen Winkel zu betrachten. Das ist eine einzigartige Erfahrung! Die Räumlichkeiten des THEAS sind auch für Feiern und Feste zu vermieten. In schönem Theaterambiente können unter theaterpädagogischer Anleitung Kindergeburtstage gefeiert werden. Wenn der Bekanntheitsgrad auf diese Weise gesteigert wird und mehr Menschen zu den Vorstellungen kommen, verbessert sich die finanzielle Situation nebenbei, was erfreulich ist. In erster Linie geht es um die ideelle Unterstützung, das Theater darf nicht sterben! Und schon gar nicht in Bergisch Gladbach. 

Was ist dein persönlicher Wunsch für THEAS und die Zukunft?

THEAS läuft nicht ohne Unterstützung! So wie viele Wege nach Rom führen, kann man sich auch hier in unterschiedlicher Weise einbringen. Zum Beispiel kann man Mitglied werden und uns regelmäßig über Beiträge ab drei bzw. einem Euro unterstützen. Natürlich sind auch einmalige Spenden willkommen. Es geht aber nicht immer um Spenden und finanzielle Hilfen, wir brauchen auch Menschen, die hinter THEAS wirklich stehen und sich dafür einsetzen. Man kann natürlich ganz einfach Theatervorstellungen besuchen, Kurse belegen, Räumlichkeiten und Parkplätze mieten oder sich ehrenamtlich einsetzen, indem man z.B. Plakate und Spielpläne für Vorstellungen verteilt, bei der Instandhaltung mithilft oder den Hof pflegt. Das ist Unterstützung, die man nicht mit Geld aufwiegen kann und gerade solch herzliche Dinge sind es, die THEAS braucht. Blumen Müller aus Paffrath spendet uns regelmäßig Künstlerrosen. Auch so kann Unterstützung aussehen. Ich wünsche mir für THEAS und die Zukunft, dass das Theater wieder in die Herzen der Menschen findet, denn THEAS ist eine Herzensangelegenheit.

Ich habe gehört, dass ab Juli / August 2012 wieder eine Jahrespraktikumstelle frei wird. Dies ist sicherlich besonders für Schülerinnen und Schüler vom Berufskolleg für Gestaltung zu empfehlen, da man in die Welt des Theaters eintauchen kann. Vielen Dank für das nette Gespräch Susanne, und ich bin mir sicher, dass dein Aufruf die Menschen rühren und berühren wird. Gib mir doch bitte mal einen Mitgliedsantrag herüber.

Kontaktdaten THEAS Theater und Theaterschule
Jakobstraße 103  in 51465 Bergisch Gladbach
Tel.: 02202 9276500
Internet: www.theas.de

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Eingang zur Stadtmitte verwahrlost

03 Juni 2012 von Darian Lambert


Bereits vergangen Jahres hatte sich die Politik darauf verständigt, dem Driescher Kreisel durch eine bezahlbare gärtnerische Gestaltung ein ansehliches und freundliches Gesicht zu verleihen. Er bildet das Entrée zur Innenstadt und befindet sich ohnehin nicht in der schönsten Ecke der Stadtmitte. Erschreckend das Bild, das sich das ganze Jahr bietet. Eine verwahloste ungepflegte Unkrautlandschaft, der das Gartenbauamt nicht einmal mit einer Sense zu Leibe rückte. Von der Stadtverwaltung war jüngst zu hören, dass die Bepflanzung erst nach den Sommerferien ausgeschrieben wird. Der späte Zeitpunkt ist unerklärlich. Damit ist frühestens im Oktober mit einer Bepflanzung zu rechnen. Warum lies sich die Stadtverwaltung mit der Ausschreibung so lange Zeit? Warum konnte diese nicht breits Ende vergangen Jahres auf den Weg gebracht werden? Die Auschreibung einer Bepflanzung von ca. 500 qm verbunden mit zusätzlichen Einfassungsarbeiten dürfte doch nicht ein so komplexes Unterfangen sein. Gerüchteweise war aus anderen Quellen zu hören, dass das Gartenbauunternehmen Matthies der Stadt eine kostenlose Bepflanzung angeboten haben soll. Die Stadtverwaltung lehnte dies jedoch ab. Auch wenn rechtliche Probleme der Grund für die Nichtannahme dieses Angebotes gewesen sein mögen, so entschuldigt dies noch lange nicht diesen nicht unwichtigen Ort in diesem Ausmaße sich selbst zu überlassen. Einen halben Meter hohes, wild wucherndes Unkrautgestrüpp ist eine Zumutung. Warum das Gartenbauamt der Stadt nicht wenigstens eine preiswerte Interimslösung zustande brachte, ist ebenso unerklärlich. Soll das Unkraut etwa noch bis Oktober weiter vor sich hin wuchern?

 

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Kompromiss angedacht bei Gewerbegebiet Lustheide

02 Juni 2012 von Darian Lambert


Ein Kompromiss zwischen der Stadt Bergisch Gladbach und der Bürgerinitiative zum Erhalt des Waldes in der Lustheide wird angestrebt. Noch ist hier aber nichts in trockenen Tüchern. Bei dem angedachten Kompromiss soll der Waldweg  der Lustheide erhalten beleiben und die Zufahrt zum Gewerbegebiet über die Hauptstrasse von der Lustheide direkt erfolgen. Die Refrather Bürgergruppe legt ausserdem großen Wert auf die Festschreibung des Erhaltes des Restwaldbestandes. Die Firma Gahrens + Battermann soll außerdem, da das Gewerbegebiet ausschließlich zu ihrem Vorteil erweitert wird, die Erschließungskosten allein zu tragen haben. Außerdem sollen 10 Meter Raum zwischen Waldweg und den Hallen im Gewebegebiet mit Baumbestand als Sicht- und Schutzwall erhalten bleiben.

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Pläne zur Umgestaltung des Löwencenters nehmen Gestalt an

31 Mai 2012 von Darian Lambert


Die Investoren haben dem Bürgermeister bereits einen Plan mit konkreten Absichten für die bauliche Umgestaltung des Löwencenters vorgelegt, dass auf dem nächsten Planungsausschuss offiziell vorgestellt werden wird. Vorab wird es eine interne Vorstellung der Planungen gegenüber der Fraktionsvorsitzenden und Planungsausschuss – Mitglieder geben. Es soll sich nach Aussage von der Fachbereichsleiterin Gisela Müller-Veit um ein sehr großes Projekt handeln. Wir dürfen alle gespannt sein wie sich die Investoren die Umgestaltung der Bensberger Einkaufsmeile an dieser zentralen Stelle vorstellen.

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War Sperrung der B55 überflüssig?

30 Mai 2012 von Darian Lambert


Die wochenlange Totalsperrung der B55, die Moitsfeld mit Obereschbach verbindet, sorgte für großen Unmut bei den Anliegern, die Probleme hatten, zu ihren Häusern zu gelangen. Der Verkehr von Obereschbach nach Bergisch Gladbach musste über die Autobahn umgeleitet werden. Was wäre bei einer Totalsperrung der Autobahn aufgrund eines Verkehrsunfalles gewesen? Nach Besichtigung der Örtlichkeit hatte ich den Eindruck, dass die Situation in der Presse dramatischer dargestellt wurde als sie sich vor Ort zeigte. Richtig ist zwar, dass der Asphalt an einer Stelle in Höhe des neu in Entstehung befindlichen Gewerbegebietes einen durchgehenden Querriss aufweisst, der ca. 10 cm breit und bis 20 cm tief ist. An dieser Stelle hätte aber man mittels Stahlplatten und einer Geschwindigkeitsbegrenzung das gefahrlose Passieren der Strasse sicherstellen können. Die Örtlichkeit machte auch nicht den Anschein, dass größere Aufrisse des Strassenkörpers bevorstanden oder dass eine Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs einer Begutachtung und Ursachenforschung im Wege gestanden hätte. Der Gutachter erläuterte am 30.05.2012 im Fraktionsrat, dass die neuen Gewerbeflächen auf sicherem Untergrund liegen, aber dass im Zuge der Geländetrassierung mehr Regenwasser in Richtung der Strasse B55 abgeleitet wurde, was zu deren Unterspühlung führte. Daher ist geplant, aus dem Hang entweichendes Regenwasser so abzuleiten, dass künftige Unterspühlungen des Strassenkörpers vermieden werden. Erdrutschartige Erdbewegungen seien nicht zu befürchten. Das für die Instandsetzung der B55 zuständige Land Nordrhein-Westfahlen sagte zu, kurzfristig die erforderlichen Staßenbauarbeiten zu veranlassen.

Die vobereiteten Flächen des neuen Gewerbegebietes in Obereschbach

 

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Kinderspielplatz Refrath

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Refrather Spielplatz als Fall von Steuergeld-Verschwendung im ZDF

30 Mai 2012 von Darian Lambert


Der neue und zugleich aber auch teure sowie falsch platzierte Kinderspielplatz am Kahnweiher ist nicht nur in Bergisch Gladbach kritisiert worden. Mit Ihrer Steuerverschwendung schafften es die Beamten der Stadtverwaltung  nun auch bundesweit auf ihre dilletantische Arbeit aufmerksam zu machen. In der ZDF-Sendung Wiso wurde der Fall als eklatante Steuerverschwendung aufgedeckt. Der Baurat der Stadt, Herr Stephan Schmickler wird befragt und erklärt, dass habe man den Bergisch Gladbacher Kindern gönnen können und macht gute Miene zu bösen Spiel. Eine Befragung der Refrather Bevölkerung zeigt deutlich, dass die Bürger in Bergisch Gladbach erboßt sind über die Schildbürger in der Stadtverwaltung.

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pfingstkirmes15

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Pfingstkirmes 2012

28 Mai 2012 von Darian Lambert

Bei strahlendem sommerlichen Wetter bietet die Pfingstkirmes auf dem Konrad-Adenauer-Platz in diesen Tagen ein besonderes Freizeitvergnügen. Machen Sie mit unserer Fotoreportage einen virtuellen Ausflug auf den Kirmesplatz.

 

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