Archiv | Lokal

ChatGPT Image 3. Juni 2025, 10_04_24(2)

Bombenfund in Köln: Große Evakuierung und Sperrungen geplant – 20.000 Menschen betroffen

03 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Köln. Bei Bauarbeiten auf der Deutzer Werft sind am Montag gleich drei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Die Entschärfung der amerikanischen Fliegerbomben – zwei 20-Zentner- und eine 10-Zentner-Bombe – ist für Mittwoch, den 5. Juni, angesetzt. Die Aktion gehört zu den größten Evakuierungen in Köln seit Jahren.

20.000 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen

Rund 20.000 Anwohnerinnen und Anwohner werden am Mittwochmorgen ab 8 Uhr ihre Wohnungen verlassen müssen. Der Evakuierungsradius ist weitreichend und umfasst unter anderem die gesamte Kölner Altstadt, mehrere Museen, Hotels, Pflegeheime, ein Krankenhaus und wichtige Verkehrsanbindungen. Auch der Bahnhof Köln Messe/Deutz fällt in den Sperrbereich.

Drei Rheinbrücken gesperrt

Besonders weitreichende Auswirkungen wird es auf den Verkehr geben: Die Hohenzollernbrücke, die Deutzer Brücke und die Severinsbrücke werden während der Entschärfung vollständig gesperrt. Pendler und Reisende müssen sich auf erhebliche Einschränkungen im Straßen- und Bahnverkehr einstellen.

Großeinsatz auch für Unternehmen, Hotels und Krankenhäuser

Neben dem Eduardus-Krankenhaus sind auch zwei Senioren- und Pflegeeinrichtungen betroffen. Für die Evakuierung ist ein aufwendiger Transport der Bewohnerinnen und Bewohner notwendig. Auch zahlreiche Hotels – insgesamt 58 Beherbergungsbetriebe – müssen ihre Gäste unterbringen oder umquartieren.

In mehreren Museen, darunter das Museum Ludwig und das Wallraf-Richartz-Museum, bleibt der Betrieb am Mittwoch geschlossen. Große Unternehmen mit Sitz im Evakuierungsgebiet verlegen ihre Arbeit ins Homeoffice. Der TV-Betrieb einiger Produktionen wird vorübergehend an andere Standorte ausgelagert.

Entschärfung unter höchster Sicherheitsstufe

Die drei Bomben stammen aus dem Zweiten Weltkrieg und sind mit Aufschlagzündern ausgestattet – besonders sensible Zündmechanismen, die eine kontrollierte Entschärfung anspruchsvoll und riskant machen. Die Experten des Kampfmittelräumdienstes bereiten sich entsprechend intensiv auf den Einsatz vor.

Stadt informiert laufend über Einschränkungen

Die Stadt Köln informiert über ihre offiziellen Kanäle laufend über die Evakuierungsmaßnahmen, Sperrungen im öffentlichen Nahverkehr und weitere Einschränkungen. Der erste Klingeldurchgang zur Räumung beginnt am Mittwochmorgen um 8 Uhr – danach werden die betroffenen Straßenzüge gesperrt.

Ein Appell an die Bevölkerung

Die Behörden bitten die Bevölkerung um Verständnis, Geduld und Mithilfe. Nur wenn alle betroffenen Personen den Anweisungen folgen, kann die Entschärfung sicher und schnell durchgeführt werden. Der Einsatz dient dem Schutz aller – denn auch fast 80 Jahre nach dem Krieg bleiben Blindgänger eine reale Gefahr unter unseren Füßen.

Kommentare (0)

pm_91_technik_leitstelle(1)

Rettungsleitstelle im Rheinisch-Bergischen Kreis modernisiert – Neue IT-Hardware sorgt für mehr Sicherheit und Effizienz

03 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Rheinisch-Bergischer Kreis. Die Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises arbeitet ab sofort mit komplett modernisierter IT-Technik. Nach fünf Jahren Dauerbetrieb wurde die zentrale Hardware im laufenden Betrieb vollständig erneuert – ohne Unterbrechung der Einsatzfähigkeit. Die Maßnahme war notwendig, um die hohe Belastung des 24/7-Dienstes zu bewältigen und gleichzeitig aktuelle Anforderungen an IT-Sicherheit und Systemperformance zu erfüllen.

Server, Displays und Netzwerke auf neuestem Stand

„Nach fünf Jahren Dauerbetrieb ist ein solcher Austausch notwendig, um die Verlässlichkeit unserer Systeme zu erhalten und moderne Anforderungen zu erfüllen“, erklärt Werner Eichholz, der in der Leitstelle für die Technik verantwortlich ist. Ersetzt wurden unter anderem Serverkomponenten, Arbeitsplatzrechner, Displaysysteme sowie netzwerkrelevante Hardware. Die eingesetzten Systeme sind nun auf dem neuesten Stand der Technik, um auch künftig einen stabilen und sicheren Leitstellenbetrieb zu gewährleisten.

Umrüstung im laufenden Betrieb

Die Modernisierung erfolgte unter strengen Vorgaben zur Betriebssicherheit – denn ein Ausfall der Leitstelle war zu keiner Zeit eine Option. „Die Einsatzfähigkeit unserer Leitstelle hatte während der gesamten Umrüstphase oberste Priorität“, betont Axel Staehler, Leiter der Leitstelle. Dank einer eng getakteten Projektplanung und der professionellen Zusammenarbeit mit Technikdienstleistern konnte der Austausch der Systeme nahtlos umgesetzt werden.

Zentrale Schaltstelle für Notfälle

Die Rettungsleitstelle ist das Herzstück der Notfallversorgung im Kreisgebiet. Hier gehen 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr alle Notrufe über die 112 ein. Täglich sind das zwischen 350 und 400 Anrufe, darunter rund 150 echte Notrufe und etwa 70 Anfragen für Krankentransporte.

Die Mitarbeitenden entsenden daraufhin Rettungswagen, Notärzte, Krankentransportfahrzeuge oder alarmieren im Bedarfsfall die Feuerwehr. Insgesamt wurden im Jahr 2024 über 47.000 Rettungsdiensteinsätze, rund 12.000 Krankentransporte und etwa 4.200 Feuerwehreinsätze koordiniert.

Zukunftssicher aufgestellt

Mit der nun abgeschlossenen Modernisierung ist die Leitstelle bestens gerüstet für die Herausforderungen der nächsten Jahre. Die stabile technische Basis ist nicht nur entscheidend für die tägliche Arbeit der Einsatzkräfte, sondern auch ein wichtiger Baustein für die Sicherheit und Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 2. Juni 2025, 10_44_14(1)

Fahrraddieb mit Drogen in Bergisch Gladbach erwischt – Polizei stellt gestohlenes Rad sicher

02 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach. In der Nacht zum Sonntag (2. Juni) hat die Polizei in der Innenstadt von Bergisch Gladbach einen mutmaßlichen Fahrraddieb mit Drogen erwischt. Beamte kontrollierten gegen 02:15 Uhr zwei Männer auf einem Parkplatz an der Straße Schnabelsmühle – und wurden schnell fündig.

Symbolbild

Fahrrad zur Fahndung ausgeschrieben

Einer der Männer, ein 37-jähriger ukrainischer Staatsbürger, hatte ein Fahrrad bei sich, das zuvor als gestohlen gemeldet worden war und bereits zur Fahndung ausgeschrieben war. Zudem trug er einen Kfz-Schlüssel sowie zwei Werkzeugteile bei sich, für die er keinerlei Eigentumsnachweise vorlegen konnte.

Betäubungsmittel ebenfalls entdeckt

Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten außerdem eine kleine Menge Betäubungsmittel, vermutlich für den Eigengebrauch. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache Bergisch Gladbach gebracht. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde seine Identität eingehend überprüft.

Freilassung nach ersten Ermittlungen

Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann die Wache kurze Zeit später wieder verlassen. Die Polizei hat mehrere Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet – unter anderem wegen Diebstahls, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie möglicher Besitzhehlerei.

Gegenstände sichergestellt

Sämtliche Gegenstände, darunter das gestohlene Fahrrad, der Autoschlüssel und das Werkzeug, wurden durch die Polizei sichergestellt. Das zuständige Kriminalkommissariat Rhein-Berg führt die weiteren Ermittlungen.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, wie wichtig es ist, Fahrräder mit eindeutigen Identifikationsmerkmalen zu registrieren oder zu codieren, um im Falle eines Diebstahls den Eigentumsnachweis schnell erbringen zu können.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 2. Juni 2025, 10_38_43(1)

E-Scooter in Leichlingen gestohlen – Polizei bittet um Hinweise

02 Juni 2025 von Felix Morgenstern

Leichlingen. In der Innenstadt von Leichlingen ist am Sonntagnachmittag (1. Juni) ein E-Scooter gestohlen worden. Der Besitzer hatte sein Fahrzeug in der Straße „Im Brückerfeld“ abgestellt und bei seiner Rückkehr nur noch ein durchtrenntes Schloss vorgefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen.

Symbolbild

Diebstahl mitten am Tag

Der E-Scooter war zwischen 15:15 Uhr und 16:40 Uhr mit einem Schloss an einem Verkehrszeichenmast am Rand eines Parkplatzes gesichert. In dieser Zeitspanne gelang es bislang unbekannten Tätern, das Schloss zu durchtrennen und den Scooter zu stehlen – offenbar unbemerkt, trotz der zentralen Lage.

E-Scooter im unteren vierstelligen Wertbereich

Bei dem gestohlenen Fahrzeug handelt es sich um einen E-Scooter des Typs Elite X, dessen Wert laut Angaben des Geschädigten im unteren vierstelligen Eurobereich liegt. Die Polizei hat den Scooter in ihr bundesweites Fahndungssystem aufgenommen.

Ermittlungen wegen schweren Diebstahls

Da der E-Scooter mit einem Schloss gesichert war, wird der Fall als besonders schwerer Diebstahl eines Kraftfahrzeugs eingestuft. Die Polizei hat eine entsprechende Strafanzeige aufgenommen und prüft derzeit, ob es in der Umgebung des Tatorts möglicherweise Überwachungskameras oder weitere Zeugen gibt.

Polizei bittet um Hinweise

Das Kriminalkommissariat der Polizei Rhein-Berg bittet Personen, die zwischen 15:00 und 17:00 Uhr im Bereich der Straße Im Brückerfeld verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Verbleib des E-Scooters machen können, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Die Polizei rät zudem, E-Scooter möglichst in gut einsehbaren und belebten Bereichen abzustellen und hochwertige Schlösser zu verwenden – auch tagsüber.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 30. Mai 2025, 10_30_21(1)

Alkoholisierte Mofafahrerin stürzt in Overath – über 2 Promille im Blut

30 Mai 2025 von Felix Morgenstern

Overath. In Steinenbrück kam es am Donnerstagnachmittag (29. Mai) zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 60-jährige Mofafahrerin leicht verletzt wurde. Die Overatherin verlor im Kreisverkehr die Kontrolle über ihr Fahrzeug – offenbar stand sie dabei unter erheblichem Alkoholeinfluss.

Symbolbild, nicht echt

Sturz im Kreisverkehr

Der Unfall ereignete sich gegen 13:15 Uhr auf der Olper Straße. Die Frau war mit ihrem Mofa aus Richtung Heiligenhaus unterwegs und wollte den Kreisverkehr Olper Straße / Bücheler Straße in Richtung Untereschbach verlassen. Dabei verlor sie das Gleichgewicht, stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst war schnell vor Ort und übernahm die Erstversorgung.

Über 2 Promille – Blutprobe entnommen

Während der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Polizeibeamten deutlichen Alkoholgeruch bei der Verunfallten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Der gemessene Wert lag bei über 2 Promille – mehr als viermal so hoch wie die gesetzlich erlaubte Grenze für das Führen von Kraftfahrzeugen. Die Frau wurde zur Blutentnahme durch einen Arzt gebracht.

Keine Schäden am Mofa

Am Mofa selbst entstand laut Polizei kein sichtbarer Sachschaden. Die 60-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten. Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich Alkoholkonsum im Straßenverkehr sein kann – selbst bei langsamen Fahrzeugen wie einem Mofa.

Die Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zu besonderer Vorsicht und erinnert daran, dass bereits geringe Mengen Alkohol die Reaktionsfähigkeit stark beeinträchtigen können.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 30. Mai 2025, 10_20_23(1)

Kondomautomat in Odenthal aufgebrochen – Polizei sucht Zeugen

30 Mai 2025 von Felix Morgenstern

Odenthal. In der Bergisch Gladbacher Straße ist ein Kondomautomat gewaltsam aufgebrochen worden. Ein Passant entdeckte den beschädigten Automaten am Donnerstagnachmittag (29. Mai) und alarmierte daraufhin die Polizei. Die Beamten gehen von einem gezielten Diebstahl aus.

Symbolbild, nicht echt

Automat mit Werkzeug aufgehebelt

Bei Eintreffen der Polizei war der Automat stark beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen wurde er mit einem bislang unbekannten Werkzeug aufgehebelt. Der oder die Täter entwendeten den gesamten Inhalt – darunter zahlreiche Kondompackungen sowie den Münzbehälter.

Tatzeitpunkt unklar

Wann genau der Aufbruch erfolgt ist, konnte bislang nicht festgestellt werden. Der Automat steht frei zugänglich im öffentlichen Raum – der Tatzeitraum liegt vermutlich innerhalb der letzten Tage. Die Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt, eine genauere Einschätzung steht aus.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Wer in den vergangenen Tagen etwas Verdächtiges im Bereich Bergisch Gladbacher Straße beobachtet hat oder Hinweise auf den oder die Täter geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Solche Vorfälle, auch wenn sie kurios erscheinen mögen, stellen einen strafbaren Eingriff in öffentlich zugängliche Infrastruktur dar und verursachen oftmals nicht unerhebliche Sachschäden.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 28. Mai 2025, 10_03_34(2)

Kreisweiter Warntag am 7. Juni: Sirenen und Warn-Apps im Einsatz

28 Mai 2025 von Felix Morgenstern

Rheinisch-Bergischer Kreis. Am Samstag, den 7. Juni, heulen um Punkt 12 Uhr wieder die Sirenen: In einem kreisweiten Warntag testen die Behörden gemeinsam mit den Städten Köln und Leverkusen ihre Warnsysteme. Ziel ist es, die Bevölkerung für den Ernstfall zu sensibilisieren und auf die Bedeutung der verschiedenen Warnsignale aufmerksam zu machen.

Symbolbild

Sirenensignale und Warn-Apps im Testeinsatz

Neben der klassischen Sirenenwarnung erfolgt am Warntag auch eine Mitteilung über Warn-Apps wie NINA oder Katwarn. Eine Warnung über Cell Broadcast, wie sie bei bundesweiten Warnungen üblich ist, findet an diesem Tag nicht statt.

Mit dem Probealarm sollen die verschiedenen Sirenensignale und ihre Bedeutung ins Bewusstsein der Menschen gerückt werden. So steht der einminütige auf- und abschwellende Heulton für eine akute Gefahr, während ein einminütiger Dauerton Entwarnung signalisiert. Am Warntag selbst werden beide Signale kombiniert, um die Funktionsfähigkeit der Technik zu prüfen.

Aufklärung und Vorbereitung für den Ernstfall

Der Warntag dient nicht nur der Überprüfung der Warnmittel, sondern soll auch informieren und aufklären: Wann ist eine Warnung notwendig? Welche Warnmittel gibt es? Wie verhalte ich mich richtig im Gefahrenfall? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Aktionstags.

Insbesondere in Zeiten zunehmender Unwetter, Brände oder anderer Krisenszenarien ist es wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger wissen, wie sie schnell, sicher und richtig reagieren können. Die Behörden appellieren daher an alle, die Warnsysteme ernst zu nehmen und sich mit den Warnsignalen und -wegen vertraut zu machen.

Weitere Informationen zum Ablauf des Warntags und zu den verschiedenen Warnmitteln gibt es auf den Webseiten der Stadtverwaltungen und des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 28. Mai 2025, 09_52_44(1)

Vandalismus in Heidkamp: Scheiben an drei Postfahrzeugen eingeschlagen

28 Mai 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach. In der Senefelderstraße im Stadtteil Heidkamp wurden auf dem Gelände eines Postunternehmens mehrere Fahrzeuge beschädigt. Eine Mitarbeiterin entdeckte an insgesamt drei Kastenwagen eingeschlagene Scheiben – die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Symbolbild

Erste Beschädigung bereits am Montag gemeldet

Bereits am Montag (26. Mai) hatte die Mitarbeiterin eine erste beschädigte Scheibe an einem Firmenfahrzeug bemerkt und den Vorfall der Polizei gemeldet. Als sie am Dienstagmorgen (27. Mai) erneut auf dem Gelände unterwegs war, stellte sie fest, dass auch zwei weitere Postfahrzeuge betroffen waren. Bei einem der Wagen war zudem der Innenraum durchwühlt, gestohlen wurde nach ersten Erkenntnissen jedoch nichts.

Tatzeitraum vermutlich über mehrere Tage

Die Fahrzeuge standen im fraglichen Zeitraum unbewegt auf dem umzäunten Firmengelände. Die Polizei geht daher davon aus, dass sich die Sachbeschädigungen im Laufe der vergangenen Woche ereigneten. Ob es sich um gezielte Vandalismusakte oder einen versuchten Diebstahl handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Polizei bittet um Hinweise

Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg hat eine Strafanzeige aufgenommen und prüft derzeit, ob Videoaufnahmen oder Spuren am Tatort weiterhelfen könnten. Zeugen, die in den letzten Tagen im Bereich Senefelderstraße verdächtige Personen oder Aktivitäten bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Die Polizei hofft, durch Hinweise aus der Bevölkerung den oder die Täter schnell identifizieren zu können.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 27. Mai 2025, 13_37_17(2)

Einbruch in Tankstelle in Wermelskirchen-Dabringhausen – Polizei sucht Zeugen

27 Mai 2025 von Felix Morgenstern

Wermelskirchen. In der Nacht zu Montag (27. Mai) kam es im Stadtteil Dabringhausen zu einem Einbruch in eine Tankstelle. Unbekannte Täter zerstörten gewaltsam die Eingangstür der Verkaufsstelle an der Straße Stumpf und entwendeten Bargeld sowie mehrere Zigarettenpackungen. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Symbolbild

Anwohner durch Lärm geweckt

Gegen 03:45 Uhr wurden Anwohner durch laute Geräusche aus dem Schlaf gerissen. Sie alarmierten sofort die Polizei. Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden die Eingangsschiebetür der Tankstelle aus Glas zerstört vor – sie war eingeschlagen und aus der Verankerung gerissen worden.

Beute: Zigaretten und Münzgeld

Nach ersten Erkenntnissen drangen die Täter in den Verkaufsraum ein und erbeuteten mehrere Packungen Zigaretten sowie mehrere Rollen mit Bargeld in Münzform. Der entstandene Sach- und Beuteschaden wird auf eine Summe im unteren vierstelligen Bereich geschätzt.

Spurensicherung und Ermittlungen eingeleitet

Die Polizei leitete unmittelbar nach dem Vorfall eine Fahndung ein – bislang jedoch ohne Erfolg. Eine Spurensicherung wurde am Tatort durchgeführt. Die Ermittlungen führt das zuständige Kriminalkommissariat Rhein-Berg.

Zeugen werden dringend gesucht

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum 27. Mai zwischen 03:00 und 04:00 Uhr im Bereich der Straße Stumpf in Dabringhausen verdächtige Beobachtungen gemacht haben – etwa auffällige Fahrzeuge oder Personen – sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Die Polizei weist darauf hin, dass selbst kleinste Beobachtungen für die Ermittlungen von Bedeutung sein können.

Kommentare (0)

ChatGPT Image 27. Mai 2025, 13_18_55(3)

Raub in Refrather Bekleidungsgeschäft – Polizei bittet wichtige Zeugen, sich zu melden

27 Mai 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach. Nach dem Raubüberfall in einem Bekleidungsgeschäft im Stadtteil Refrath am Samstag (24. Mai) intensiviert die Polizei ihre Ermittlungen. Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg richtet nun einen konkreten Zeugenaufruf an Personen, die möglicherweise entscheidende Hinweise zur Tat geben können.

Raub ereignete sich gegen 15 Uhr

Wie bereits berichtet, hatte ein bislang unbekannter Täter gegen 15:00 Uhr das Geschäft an der Straße Siebenmorgen betreten. Unter dem Vorwand, ein Getränk kaufen zu wollen, brachte er eine Angestellte dazu, die Kasse zu öffnen. In einem plötzlichen Moment schubste er die Frau beiseite, griff in die geöffnete Kasse und entwendete einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Neue Hinweise zu Personen vor der Tat

Die Polizei konnte im Rahmen weiterer Ermittlungen neue Details zum Ablauf vor dem Überfall ermitteln: Kurz vor der Tat soll ein bislang unbekannter Mann gegenüber dem Geschäft nach dem Besitzer eines an einer Mülltonne abgestellten Fahrrades gefragt haben, da dieses störend im Weg stand. Der spätere Täter habe das Fahrrad anschließend selbst versetzt. Ob zwischen dem Mann, der nach dem Rad fragte, und dem Täter ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar – die Polizei hält ihn jedoch für einen potenziell wichtigen Zeugen.

Kundinnen mit Kindern im Geschäft

Darüber hinaus befanden sich zum Zeitpunkt des Raubüberfalls zwei Kundinnen mit Kindern im Laden. Auch sie könnten wertvolle Hinweise zur Identität oder dem Verhalten des Täters geben.

Polizei bittet dringend um Hinweise

Das Kriminalkommissariat 2 der Polizei Rhein-Berg bittet den Mann, der nach dem Fahrrad fragte, sowie die beiden Kundinnen dringend, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden. Jeder noch so kleine Hinweis kann zur Aufklärung des Raubdelikts beitragen.

Die Polizei betont, dass die Aussagen dieser Zeugen von besonderer Bedeutung für die weiteren Ermittlungen sind. Das Ziel ist es, den Täter schnellstmöglich zu identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen.

Kommentare (0)

Advertise Here
Advertise Here
Januar 2026
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031