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Mit Sonne, Teamgeist und Know-how die Zukunft gestalten

Mit Sonne, Teamgeist und Know-how die Zukunft gestalten

17 Juli 2025 von Darian Lambert

Solarcamp in Bergisch Gladbach

Wer diesen Sommer etwas Sinnvolles erleben, praktische Fähigkeiten lernen und dabei jede Menge Spaß haben möchte, sollte sich das Solarcamp in Bergisch Gladbach nicht entgehen lassen. Vom 4. bis 15. August 2025 lädt der Klimafreunde Rhein-Berg e.V. gemeinsam mit der Initiative Solarcamp for Future junge Erwachsene ab 18 Jahren zum Mitmachen, Lernen und Netzwerken ein.

Unter dem Motto „Food, Vibes & Solarpower für deine Zukunft“ erwartet die Teilnehmenden ein einzigartiges Camp-Erlebnis, das Klimaschutz, handwerkliche Praxis und Gemeinschaftsgefühl miteinander verbindet. In entspannter Atmosphäre lernen die Teilnehmenden ganz konkret, wie Solaranlagen geplant und montiert werden – direkt auf Übungsdächern und unter Anleitung von Fachleuten aus dem Dachdecker-, Zimmerei- und Elektrohandwerk.

Solartechnik erleben, Gemeinschaft spüren

Der Tag beginnt mit Werkzeug in der Hand: Im Team wird geschraubt, montiert und gelernt. Am Abend ist dann Zeit für Austausch, gemeinsames Grillen, Sport oder einfach Entspannung. Auch Workshops zu Energiewende, Berufsperspektiven und nachhaltigem Leben gehören zum Programm – inklusive Verpflegung und Unterbringung.

Ein besonderes Highlight: Die Möglichkeit, das EuP-Zertifikat (elektrotechnisch unterwiesene Person) zu erwerben – ein Pluspunkt für alle, die sich für eine Ausbildung oder einen Beruf im Handwerk interessieren.

Mitmachen lohnt sich – jetzt anmelden!

Das Solarcamp bietet nicht nur fachliche Einblicke und neue Perspektiven, sondern auch jede Menge Spaß, Teamwork und neue Kontakte. Noch sind Plätze frei! Die Anmeldung läuft über:

👉 www.solarcamp-bergisch-gladbach.de/teilnehmen/

Weitere Infos:
🌐 www.klimafreunde-rheinberg.de
📧 info@klimafreunde-rheinberg.de
📱 www.facebook.com/klimafreunderheinberg

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Neues Angebot im Straßenverkehrsamt: Ab sofort mittwochs ohne Termin

14 Juli 2025 von Felix Morgenstern

Bergisch Gladbach – Pünktlich zum Start der Sommerferien bietet das Straßenverkehrsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises in Bergisch Gladbach ein neues Serviceangebot: Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger mittwochs vormittags ohne Termin ins Amt kommen und ihre Anliegen direkt vor Ort klären.

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Der sogenannte Walk-In-Service richtet sich vor allem an diejenigen, die kurzfristig eine Dienstleistung benötigen, unerwartet ein Anliegen haben oder in dringenden Fällen rasch Unterstützung brauchen. Damit reagiert die Kreisverwaltung auf den Wunsch vieler Bürger nach mehr Flexibilität und Spontaneität bei Behördengängen.

Flexible Lösung für spontane Besuche

„Durch die Einführung des Walk-In-Services an einem Tag in der Woche und die Beibehaltung der Terminvergabe an den übrigen Tagen schaffen wir ein ausgewogenes Modell“, erklärt ein Sprecher der Kreisverwaltung. So können die Vorteile eines planbaren Ablaufs – kürzere Wartezeiten, gezielte Vorbereitung und feste Zeitfenster – mit der Möglichkeit für spontane Erledigungen kombiniert werden.

Die Verwaltung bittet jedoch um Verständnis, falls es an den Walk-In-Tagen zu längeren Wartezeiten kommen sollte. „Die Bearbeitung hängt von unseren Kapazitäten und der Zahl der Besucher ab. Wir möchten aber auch dann eine gute Servicequalität sicherstellen und Überlastungen vermeiden“, so der Sprecher weiter.

Terminbuchung bleibt an anderen Tagen bestehen

An allen anderen Wochentagen bleibt die bisherige Praxis bestehen: Wer sein Anliegen plant, kann weiterhin verbindlich einen Termin buchen. Dabei erhalten Bürger ein festes Zeitfenster und werden zusätzlich per Erinnerungsfunktion über benötigte Unterlagen informiert. Das vermeidet Wartezeiten und macht die Abläufe effizienter – sowohl für die Kundinnen und Kunden als auch für die Mitarbeitenden.

Mit dem neuen Konzept will der Rheinisch-Bergische Kreis den Bürgerservice noch bürgerfreundlicher gestalten und zugleich den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden.

Weitere Informationen, etwa zu Öffnungszeiten und benötigten Unterlagen, finden Interessierte auf der Website des Rheinisch-Bergischen Kreises.

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Einbrecher entwenden Bargeld und Schmuck aus Einfamilienhaus

14 Juli 2025 von Felix Morgenstern

Wermelskirchen – Am Sonntag (13.07.) ist es in einem Einfamilienhaus zwischen der Ortschaft Hünger und der Stadtgrenze zu Solingen zu einem Einbruch gekommen. Unbekannte Täter drangen am Nachmittag in das Gebäude ein, nachdem sie eine Balkontür aufgebrochen hatten. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten gezielt nach Wertgegenständen.

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Bewohner entdecken Einbruch bei Rückkehr

Die Bewohner hatten ihr Haus gegen 15:00 Uhr verlassen. Als sie rund zweieinhalb Stunden später, gegen 17:30 Uhr, zurückkehrten, stellten sie den Einbruch fest und alarmierten umgehend die Polizei.

Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten die Täter einen niedrigen zweistelligen Bargeldbetrag, Schmuck sowie eine Sporttasche. Der entstandene Gesamtschaden muss noch genau ermittelt werden.

Polizei sucht Zeugen und bietet Beratung an

Die Polizei nahm vor Ort eine Strafanzeige auf und veranlasste eine Spurensicherung. Das zuständige Kriminalkommissariat 2 in Bergisch Gladbach hat die Ermittlungen übernommen und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 bei der Polizei zu melden.

Tipps zum Schutz vor Einbrechern

Die Polizei Rhein-Berg weist außerdem darauf hin, dass sie kostenfreie Beratungen rund um den Einbruchschutz anbietet. Interessierte können sich telefonisch unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de an die kriminalpräventiven Fachberaterinnen und Fachberater wenden.

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Motorradfahrer bei Unfall in Overath-Heiligenhaus schwer verletzt

14 Juli 2025 von Felix Morgenstern

Am Sonntagnachmittag ist es in Overath-Heiligenhaus zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 64-jähriger Motorradfahrer aus Köln wurde dabei schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

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Zusammenstoß im Kreisverkehr

Gegen 16:20 Uhr war der Kölner mit seiner Yamaha aus Richtung Lohmar-Durbusch in den Kreisverkehr an der Hohkeppeler Straße eingefahren. Er wollte den Kreisverkehr in Richtung Hohkeppeler Straße verlassen. Dabei übersah er nach bisherigen Ermittlungen jedoch einen 61-jährigen Motorradfahrer aus Lohmar, der mit seiner Husqvarna unterwegs war und gerade an einem Fußgängerüberweg einem Radfahrer Vorfahrt gewährte.

Der 64-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf das andere Motorrad auf. Anschließend geriet er außer Kontrolle, überfuhr eine Verkehrsinsel, prallte gegen einen Laternenmast sowie eine Mülltonne und kam schließlich auf dem Gehweg zum Liegen.

Schwere Verletzungen, aber keine Lebensgefahr

Ersthelfer, die den Unfall beobachtet hatten, kümmerten sich sofort um den gestürzten Kölner. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der 61-jährige Fahrer der Husqvarna blieb unverletzt.

Polizei und Rettungsdienst im Einsatz

Die Polizei sperrte den Bereich während der Unfallaufnahme teilweise ab. Eine Fachfirma schleppte die beschädigte Yamaha ab. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Die Polizei ermittelt nun, wie es genau zu dem Unfall kommen konnte.

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Erstes Urteil im Kölner Drogenkrieg: Vier Jahre Haft für Komplizen

11 Juli 2025 von Felix Morgenstern

Köln – Der brutale Streit um geraubtes Cannabis in Köln beschäftigt weiterhin Polizei und Justiz. Nun hat das Landgericht Köln das erste Urteil in einer ganzen Serie von Verfahren gefällt. Ein 30-jähriger Iraker wurde wegen Beihilfe zu einer Geiselnahme zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt.

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Waffen und Geld für die Entführung organisiert

Der Angeklagte hatte nach Überzeugung des Gerichts eine entscheidende Rolle dabei gespielt, dass zwei Personen in Bochum in eine Falle gelockt werden konnten. Er nahm Waffen und Bargeld entgegen und gab sie weiter, damit andere Täter damit die geplante Entführung umsetzen konnten. Ziel war es, das spätere Geiselnahme-Opfer und dessen Partnerin ohne Misstrauen in ein Auto zu locken.

Die Staatsanwaltschaft hatte wegen der Schwere der Tat fünfeinhalb Jahre Gefängnis gefordert. Das Gericht blieb mit vier Jahren unter dieser Forderung, erkannte aber klar die Beihilfe zu einer schweren Straftat.

Misshandlungen im Keller einer Villa

Die beiden Entführten wurden im Juli vergangenen Jahres von Bochum nach Köln verschleppt. In Rodenkirchen brachte man sie in den Keller einer Villa, wo sie gefoltert und unter Druck gesetzt wurden. Videoaufnahmen, die das Gericht während des Prozesses zu sehen bekam, dokumentieren die brutalen Szenen der Misshandlung. Die Täter wollten damit offenbar Angst und Schrecken verbreiten und weitere Angehörige der Opfer zur Zahlung von Geld zwingen.

Hintergrund: 350 Kilo Cannabis verschwunden

Hintergrund der brutalen Geiselnahme war offenbar ein geplatzter Drogendeal. Die Geiselnehmer sollen vermutet haben, dass das Paar aus Bochum in den Diebstahl von rund 350 Kilogramm Cannabis verwickelt war. Mit Gewalt und Drohungen versuchten sie, an Informationen oder ein Lösegeld zu kommen.

Weitere Prozesse stehen bevor

Das Verfahren gegen den 30-Jährigen ist erst der Auftakt in einer ganzen Reihe von Gerichtsprozessen rund um diesen Fall. Aktuell laufen noch zwei weitere Prozesse, in denen mutmaßliche Mitglieder dieser Gruppe angeklagt sind. In einigen Wochen sollen zudem weitere Verfahren starten, die ebenfalls Teile dieses kriminellen Netzwerks betreffen.

Polizei und Justiz unter Druck

Die Serie von Geiselnahmen, Drogenraub und Gewaltverbrechen hat die Sicherheitsbehörden in Köln in Alarmbereitschaft versetzt. Ermittler gehen davon aus, dass es noch weitere Beteiligte gibt. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck daran, das Netzwerk hinter diesen Straftaten vollständig aufzudecken. Für Köln gilt dieser Fall mittlerweile als eines der spektakulärsten Beispiele für die Verflechtung von Organisierter Kriminalität und Drogengeschäften.

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ChatGPT Image 11. Juli 2025, 16_09_43(1)

Leverkusen: Chempark leitet giftiges Pestizid in den Rhein – alles legal

11 Juli 2025 von Felix Morgenstern

Aus dem Chempark in Leverkusen gelangen Woche für Woche rund ein Kilogramm des hochgefährlichen Pestizids Cyproconazol in den Rhein – und das offenbar schon seit Jahren. Nach Auswertungen des nordrhein-westfälischen Wasser-Informationssystems ELWAS sind so bereits Hunderte Kilogramm des in der EU verbotenen Stoffes ins Wasser gelangt. Dennoch ist dieser Vorgang vollkommen legal.

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Cyproconazol – verboten, aber weiter produziert

Cyproconazol ist ein Wirkstoff, der nicht nur für Wasserorganismen extrem schädlich ist, sondern auch beim Menschen erhebliche Gesundheitsschäden verursachen kann. Laut Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung kann das Mittel die Leber angreifen und sogar die Entwicklung von ungeborenen Kindern beeinträchtigen. Aus diesem Grund hatte die Europäische Union die Verwendung des Pestizids bereits 2021 untersagt. Spätestens Ende 2022 mussten alle Restbestände entsorgt sein.

Produziert wird Cyproconazol jedoch weiterhin. Sowohl der Chemparkbetreiber Currenta als auch die zuständige Bezirksregierung Köln betonen, dass das EU-Verbot lediglich den Einsatz innerhalb Europas betrifft, nicht aber die Herstellung und den Export in Drittländer. Produktionsbedingt gelange der Stoff dabei ins Abwasser – und damit in den Rhein.

Kritik von Umweltverbänden

Für Umweltorganisationen wie den BUND ist das kaum nachvollziehbar. Deren Wasserexperte Paul Kröfges findet es widersprüchlich, dass ein Stoff, der hier als zu gefährlich gilt, weiterhin hergestellt wird und über das Abwasser in die heimischen Gewässer gelangt. Umweltverbände fordern schon lange, dass solche Stoffe in der EU auch nicht mehr produziert werden dürfen.

PFAS-Belastung ebenfalls alarmierend

Neben Cyproconazol gelangen auch weiterhin erhebliche Mengen der sogenannten PFAS, der sogenannten „Ewigkeitschemikalien“, aus dem Chempark in den Rhein. Diese Stoffe gelten als besonders problematisch, weil sie sich in der Umwelt nicht abbauen und in Pflanzen, Tieren und Menschen anreichern. Einige PFAS-Verbindungen sind nach Angaben des Umweltbundesamtes krebserregend.

Im März dieses Jahres wurden aus dem Chempark zeitweise fast zwei Kilogramm PFAS pro Tag in den Rhein eingeleitet – das Fünfzigfache des in NRW geltenden Orientierungswertes. Wer konkret dafür verantwortlich ist, konnte bislang jedoch nicht ermittelt werden. Die Bezirksregierung erklärte, man habe den betroffenen Bereich zwar eingegrenzt, den Verursacher aber nicht gefunden.

Forderung nach Aufklärung und Konsequenzen

Der BUND fordert nun, dass die Bezirksregierung die Suche nach der Quelle der hohen PFAS-Werte nicht auf sich beruhen lässt, sondern intensiv nachforscht. Currenta betont, man arbeite gemeinsam mit den Unternehmen im Chempark daran, Emissionen weiter zu reduzieren.

Solange jedoch weder konkrete Gesetze noch klare Verursacher vorliegen, bleibt die Einleitung dieser gefährlichen Stoffe in den Rhein rechtlich unproblematisch – mit möglicherweise gravierenden Folgen für Umwelt und Gesundheit.

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Burscheid/Remscheid: Polizei startet wieder Präventionsaktionen auf der Balkantrasse

11 Juli 2025 von Felix Morgenstern

Auch in diesem Jahr setzen die Polizei und ihre Partner auf Aufklärung: Unter dem Motto „Gemeinsam auf der Trasse! Aber sicher!“ finden in den kommenden Wochen wieder mehrere Präventionsveranstaltungen entlang des beliebten Panorama-Radwegs Balkantrasse statt. Mit dabei sind neben den Verkehrssicherheitsberaterinnen und -beratern der Kreispolizeibehörden Rhein-Berg, Wuppertal und Oberbergischer Kreis auch die örtlichen Verkehrswachten.

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Mehr Sicherheit und Rücksichtnahme auf der Trasse

Die Balkantrasse verbindet Leverkusen, Burscheid, Wermelskirchen und Remscheid und wird täglich von zahlreichen Spaziergängern, Joggern, Radfahrern und E-Scooter-Fahrern genutzt. Ziel der Aktion ist es, bei allen Nutzerinnen und Nutzern für gegenseitige Rücksichtnahme und sicheres Verhalten zu werben.

An Informationsständen klärt die Polizei über Verkehrsregeln, die richtige Helmnutzung und die besonderen Sicherheitsanforderungen verschiedener Verkehrsmittel auf. Zudem stehen die Experten für Fragen zur Verfügung und möchten mit den Menschen ins Gespräch kommen.

Start in Burscheid

Die Auftaktveranstaltung findet am Dienstag, 15. Juli 2025, von 09:00 bis 15:00 Uhr in Burscheid an der Montanusstraße nahe der Gaststätte „Alter Bahnhof“ statt.

Weitere Termine sind bereits geplant:

  • Donnerstag, 24. Juli 2025, in Remscheid-Bergisch Born am sogenannten Dreiwegeeck
  • Dienstag, 19. August 2025, erneut in Burscheid an der Montanusstraße

Auch diese Veranstaltungen laufen jeweils von 09:00 bis 15:00 Uhr.

Einladung an alle Trassennutzer

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Infostände zu besuchen und sich rund um das Thema Verkehrssicherheit zu informieren. Sollte eine Veranstaltung wetterbedingt abgesagt werden müssen, will die Polizei kurzfristig darüber informieren.

Mit der Aktion wollen die Behörden dafür sorgen, dass die Balkantrasse weiterhin ein Ort bleibt, an dem sich alle sicher und wohl fühlen können.

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Schranke für die Schloßstraße war offenbar Finte der städtischen Presse- und Propagandaabteilung

Schranke für die Schloßstraße war offenbar Finte der städtischen Presse- und Propagandaabteilung

11 Juli 2025 von Darian Lambert

Die Ankündigung, die Schloßstraße mit einer Schranke für den Verkehr zu sperren, stellte sich jetzt als reine Falschmeldung heraus. Tatsächlich wären solche Pläne nie realisierbar gewesen. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass hier künstlich Druck aufgebaut werden sollte, um den ortsansässigen Geschäften Repressalien anzudeuten und ihnen klarzumachen, wer die stärkere Hand in der Stadt führt.

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Frank Samirae, ein ortsansässiger Unternehmer, hatte zuvor erfolgreich gegen eine illegal eingerichtete Fußgängerzone in Bensberg geklagt und vor dem Verwaltungsgericht erreicht, dass diese wieder entfernt werden musste. Er war mit seinem EDV-Service in ein Ladenlokal in der Schloßstraße gezogen. Ein Teil der Händlerschaft hatte sich ebenfalls in einer Petition gegen die Fußgängerzone gewehrt, unterstützt von CDU und FDP.

Alexander Felsch, Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP, hatte mehrfach auf seinem Instagram-Kanal auf die Entscheidung des Gerichts reagiert und sie als „weiteren Beleg dafür gewertet, dass die ideologische Verkehrspolitik des Beigeordneten Migenda (Grüne) keinem hilft“.

Ob dahinter ein politisches Kalkül steckt, lässt sich nicht beweisen. Zwar regiert in der Stadt derzeit eine rot-grüne Koalition, doch ein direkter Zusammenhang bleibt reine Spekulation. Auch Bürgermeister Frank Stein (SPD), der demnächst nicht mehr zur Wahl antritt, hat sich um dieses Thema offenbar nie gekümmert und keine erkennbaren Impulse dazu gegeben.

So bleibt nur festzuhalten: Die Gerüchte um eine Schranke waren nichts weiter als eine Inszenierung – ein Beispiel dafür, wie leicht sich intransparentes Verwaltungshandeln und politische Mutmaßungen zu einem bedrohlichen Narrativ verweben lassen, das am Ende nur den örtlichen Handel belastet.

Wer dachte, Propaganda gäbe es nur anderswo, der findet sie aber auch ganz lokal vor Ort – und unverblümt.

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Einbruch in Wermelskirchen: Schmuck und Bargeld gestohlen

11 Juli 2025 von Felix Morgenstern

In Wermelskirchen ist es am Donnerstag (10. Juli) zu einem Wohnungseinbruch gekommen, bei dem Unbekannte Schmuck, eine Uhr sowie Bargeld in vierstelliger Höhe entwendeten. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen.

Symbolbild

Terrassentür eingeschlagen

Die Tat ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus an der Berliner Straße. Nach Angaben der Bewohnerin hatte sie ihre Wohnung am Morgen gegen 09:30 Uhr verlassen. Als sie gegen 15:00 Uhr zurückkehrte, bemerkte sie den Einbruch sofort: Die Glasscheibe ihrer Terrassentür war eingeschlagen, die Wohnung durchwühlt.

Bei der ersten Überprüfung stellte die Frau fest, dass die Täter Bargeld, mehrere Schmuckstücke sowie eine Uhr entwendet hatten. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt, dürfte jedoch im vierstelligen Bereich liegen.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und führte in der Wohnung eine Spurensicherung durch. Das Kriminalkommissariat bittet nun Anwohner und mögliche Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden.

Tipps zum Einbruchschutz

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger sich jederzeit kostenlos und unverbindlich zum Thema Einbruchschutz beraten lassen können. Die Experten der Kriminalprävention sind unter 02202 205-444 oder per E-Mail an gl.kriminalpraevention@polizei.nrw.de erreichbar. Sie geben Tipps, wie sich Wohnungen und Häuser wirksam gegen Einbrecher sichern lassen.

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Motorrad (Triumph)

Overath: Motorradfahrer bei Alleinunfall schwer verletzt

11 Juli 2025 von Felix Morgenstern

Am Donnerstagabend (10. Juli) kam es auf der Kreisstraße 38 zwischen Burghof und Kreutzhäuschen in Overath zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Motorradfahrer aus Köln verlor gegen 22:00 Uhr in einer Rechtskurve kurz vor der Einmündung Gut Ennenbach die Kontrolle über seine Maschine und stürzte.

Motorrad (Triumph)

Vermutlich Wildwechsel Ursache des Unfalls

Nach ersten Ermittlungen könnte ein Wildwechsel der Auslöser gewesen sein. Der Motorradfahrer geriet mit seiner Triumph in der Kurve nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem Bordstein. Durch den Aufprall stürzte er und rutschte auf den angrenzenden Gehweg.

Schwer verletzt ins Krankenhaus

Der 61-Jährige zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst vor Ort, bevor er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Sein Motorrad wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die K38 im Bereich der Unfallstelle zeitweise.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, wenn mit Wildwechsel verstärkt zu rechnen ist.

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