Archiv | Stadtmitte

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Herzenssache Schlaganfall – Beratung am Schlaganfall-Infobus in Bergisch Gladbach

06 August 2013 von Darian Lambert

Deutschlandweite Aufklärungstour zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern

Jährlich erleiden rund 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Dieses Schicksal könnte durch das Wissen um Risikofaktoren und rechtzeitige Prävention verhindert werden. Menschen mit der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern haben beispielsweise ein bis zu fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko und sollten therapeutische Maßnahmen zur Vermeidung eines Schlaganfalls erhalten.

Die von Boehringer Ingelheim, der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft initiierte Aufklärungskampagne Herzenssache Schlaganfall informiert in 40 deutschen Städten rund um das Thema Schlaganfallprävention. Der als Praxisraum umgebaute, signalrote Schlaganfall-Infobus hält am 24.08.2013 in Bergisch Gladbach. Interessierte sind herzlich eingeladen, bei den verschiedenen Aktionspunkten am Bus, mehr über ihren  Gesundheitszustand mittels Messdemonstrationen verschiedener Körperwerte zu erfahren. Zusätzlich kann mit einem speziellen Testbogen das persönliche Schlaganfallrisiko abgefragt werden. Ärzte des Klinikums Bergisch Gladbach unterstützen die Kampagne und stehen am Bus für Einzelgespräche zur Verfügung.

Daten im Überblick:

Wann: 24.08.2013, 10 bis 14 Uhr

Wo: Bergisch Gladbach, Löwen-Center (Nähe Post)

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Weitere Informationen und alle aktuellen Tourdaten zur Bustour Herzenssache Schlaganfall sowie zur Erkrankung gibt es auf www.vorhofflimmern.de.

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Fahndung nach Vergewaltigern in Bergisch Gladbach

05 August 2013 von Darian Lambert

Am 16.07.2013, gegen 21:15 Uhr, wurde eine 24-jährige Frau im Bereich Am Birkenbusch/Senefelderstraße in Bergisch-Gladbach von zwei bislang unbekannten Tätern überfallen. Sie zerrten die 24-Jährige in das Gebüsch vor einem Firmengebäude und vergewaltigten sie. Nach der Tat flohen die Täter in unbekannte Richtung.

Kombo-PhantomfotosDie bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass die beiden Täter die junge Frau möglicherweise bereits einige Zeit zu Fuß verfolgt hatten. Die 24-Jährige war zu Fuß aus Richtung Gronauer Waldweg über die Straße Am Birkenbusch in Richtung Senefelderstraße unterwegs. Bereits auf der Straße Am Birkenbusch hatte sie männliche Stimmen hinter sich wahrgenommen. Weil sie selber aber telefonierte, maß sie dem keine Bedeutung bei. An der Ecke Am Birkenbusch/Senefelderstraße fielen dann die beiden Unbekannten über sie her. Ihr Telefonat hatte sie zu diesem Zeitpunkt gerade beendet. Das Opfer erlitt bei der Tat u.a. diverse Hämatome.

Die Männer können wie folgt beschrieben werden:

Beide hatten südländisches Aussehen, waren 35-45 Jahre alt und von kräftiger Statur. Sie hatten kurze schwarze Haare und unterhielten sich in einer unbekannten Sprache. Bekleidet waren die beiden mit dunklen Hosen und Sportschuhen, wobei die Schuhe eines Täters zum Teil rot abgesetzt waren. Einer der Täter trug ein helles T-Shirt mit einem Marken-Logo. Der zweite Täter war mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet. Auffällig war eine Narbe bzw. ein Grübchen am Kinn eines der Männer.

Mit Hilfe des Landeskriminalamtes wurden zwischenzeitlich Phantombilder erstellt, die die beiden Tatverdächtigen zeigen.

Die Polizei RheinBerg fragt daher: „Wer kann Angaben zur Tat oder zu den beiden abgebildeten Personen machen?

Hinweise bitte an die Polizei RheinBerg unter 02202 205-0.

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Busspur wird zum Kirmesplatz – Parkplatz an der Buchmühle meiden

25 Juli 2013 von Darian Lambert

Ab Mittwoch, dem 7. August bis einschließlich Mittwoch, den 14. August gehört die Busspur auf dem Konrad-Adenauer-Platz wieder voll und ganz dem Kirmestrubel. Dies ist nicht nur für die Busse von Vorteil, da die Busspur durch die Fahrgeschäfte der Kirmes deutlich verengt würde; auch für die Gäste des Volksfestes wird die Bewegungsfreiheit zwischen den Kirmesattraktionen und in der Fußgängerzone erheblich größer.

Der öffentliche Nahverkehr wird umgeleitet und fährt die Ersatzhaltestellen an der Umgehungsstraße an: In Richtung Köln halten die Busse auf Höhe des Stadthauses An der Gohrsmühle 18, in Richtung Kürten und Bensberg an der Bedarfshaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Ab Donnerstagmorgen läuft der Busverkehr dann wieder normal.

Der Buchmühlenparkplatz (hinterer Teil) bleibt wie gewohnt 10 Tage lang für die Schausteller mit ihren Transport- und Wohnwagen reserviert: Am Sonntag, dem 4. August um 18.00 Uhr wird die Sperrung eingerichtet und dauert bis einschließlich Mittwoch, 14. August an. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, auf die übrigen Parkmöglichkeiten in der Stadtmitte auszuweichen.

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Odenthaler Markweg: Sperrung wegen Baumpflegearbeiten am kommenden Montag

25 Juli 2013 von Darian Lambert

Am Montag, dem 29. Juli 2013 wird der Odenthaler Markweg von der Hausnummer 38 bis zur Einmündung Im Aehlemaar wegen Baumpflegearbeiten gesperrt. Mehrere Bäume des dort gelegenen Wäldchens werden beschnitten, damit ihre Äste die Durchfahrt durch die enge Straße nicht behindern. Eine Eiche ist von Holzpilz befallen und muss gefällt werden. Ohne Sperrung der Durchfahrt für einen Tag sind diese Arbeiten nicht sicher durchzuführen. Die Umleitung ist in der Örtlichkeit ausgeschildert.

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Alte Kanaldeckel werden ausgetauscht

24 Juli 2013 von Darian Lambert

Im Refrather Weg und in der Ommerbornstraße werden ab Montag, dem 29. Juli die alten Kanaldeckel gegen neue Schachtabdeckungen ersetzt. Die Maßnahme ist notwendig, weil der marode Zustand der inzwischen bis zu 45 Jahre alten Kanaldeckel die Verkehrssicherheit beeinträchtigen könnte.

Um den Verkehrsfluss möglichst wenig zu behindern wurde für die Bauausführung der Zeitraum der Sommerferien gewählt. Die Arbeiten werden im Zweischichtbetrieb ausgeführt. Tagsüber werden die Kanaldeckel in der Ommerbornstraße und nachts die auf dem stark befahrenen Refrather Weg ausgetauscht. Die Arbeiten werden voraussichtlich zwei bis drei Wochen andauern.

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Hochwassergefahrenkarten liegen zur Einsichtnahme aus

19 Juli 2013 von Darian Lambert

Die Entwürfe der Hochwassergefahrenkarten für die Gewässer Strunde, Frankenforstbach, Saaler Mühlenbach und Mutzbach liegen zur Einsichtnahme aus

Die Hochwassergefahrenkarten für die Gewässer Strunde, Frankenforstbach, Saaler Mühlenbach und Mutzbach liegen vor und werden in der Zeit vom 22.07. bis zum 21.08.2013 (Mutzbach) und in der Zeit vom 29.07. bis zum 28.08.2013 (Strunde, Frankenforstbach und Saaler Mühlenbach) öffentlich im Rathaus Bensberg (Raum 416) zur Einsicht- und Stellungnahme ausgelegt. Sie wurden unter Beteiligung der Stadt Berigisch Gladbach und des Strundeverbandes durch die Bezirksregierung Köln erstellt. Die Bürgerinnen und Bürger können innerhalb und noch zwei Wochen nach der der Auslegungsfrist ihre Anregungen und Bedenken zu den Planfestsetzungen äußern. Nach der öffentlichen Beteiligung werden die Überschwemmungsgebiete festgesetzt. Das Landeswassergesetz sieht für solche Flächen Einschränkungen vor, so z.B. das Verbot, neue Baugebiete auszuweisen.

Was ist der Sinn dieser Karten? Die Ereignisse vom 20. Juni haben gezeigt, dass Hochwasser nicht gänzlich beherrschbar und das Schadenspotenzial insbesondere entlang der dicht besiedelten Gewässertrassen enorm ist. Daher können sich die Bürger anhand der Gefahrenkarten über das Ausmaß möglicher Überschwemmungen informieren, um selbst wirksame Maßnahmen zum Eigenschutz zu planen und umzusetzen. Dazu sind auf der Internetseite der Stadt Bergisch Gladbach verschiedene Broschüren zu diesem Thema abgelegt (www.bergischgladbach.de/hochwasserschutz.aspx). Denn so groß auch die Anstrengungen von Bund, Länder und Gemeinden zum Hochwasserschutz sind: Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich darüber im Klaren sein, dass im Falle eines Falles die öffentliche Hand im Regelfall nicht für Überflutungsschäden an privatem Eigentum haftet.

Die gesetzlichen Grundlagen

Bereits 2007 ist die „Richtlinie über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken“ der Europäischen Gemeinschaft in Kraft getreten. In Deutschland wurden die Regelungen im Jahre 2010 in das Wasserhaushaltsgesetz übernommen und sind damit auch auf nationaler Ebene rechtsverbindlich. Bis zum Jahr 2015 werden in Nordrhein-Westfalen für alle Gebiete, in denen signifikante Hochwasserschäden auftreten können, Hochwasserrisikomanagementpläne erarbeitet. Ziel der neuen Pläne ist es, über bestehende Gefahren zu informieren und Maßnahmen unterschiedlicher Beteiligter zu erfassen und abzustimmen. Hochwasserbedingte Risiken sollen so verringert bzw. bewältiget werden. Herr des Verfahrens ist das Land Nordrhein-Westfalen, für Bergisch Gladbach ist die Bezirksregierung Köln zuständig.

Drei Schritte zum landeseinheitlichen Hochwasser-Risikomanagement

Bis Ende 2011 wurden bereits alle Gewässer im Bundesland bewertet zur Bestimmung der Gebiete mit potenziellem signifikantem Hochwasserrisiko. Maßstab sind die Schutzgüter menschliche Gesundheit, Kulturgüter, Umwelt und Wirtschaft.

In einer ersten Stufe wurde eine Gewässerliste durch Abfrage von Daten bei Kreisen, Kommunen und Verbänden erstellt. Dazu wurden unter anderem signifikante Risiken für die Umwelt herangezogen, z.B. dort, wo Anlagen mit Umweltgefährdungspotenzial (für Berg. Gladbach z.B. Fa. Metsä Board Zanders GmbH) betroffen sein könnten. Ferner wurden Risiken für Siedlungs- und Industriegebiete anhand des potenziell auftretenden Schadens (Anhaltswert für die Abgrenzung 500.000 €) abgeschätzt.

Im Ergebnis sind im Regierungsbezirk Köln 116 Gewässer mit insgesamt 1.500 km Länge als Risikogewässer ermittelt worden. Auf dem Gebiet der Stadt Bergisch Gladbach gehören zu diesen Risikogewässern: der Frankenforstbach, der Saaler Mühlenbach, die Strunde und der Mutzbach.

Zur Zeit im Verfahren: Erstellung von Hochwassergefahren- und -risikokarten

Die Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten geben konkrete Auskunft über Hochwassergefahren und Risiken für Hochwässer, die
–        sehr häufig (hohe Wahrscheinlichkeit, alle 10 oder 20 Jahre),
–        mit mittlerer Wahrscheinlichkeit (statistisch alle 100 Jahre) und
–        eher selten (geringe Wahrscheinlichkeit, Extremereignis) auftreten.

Mit den Hochwassergefahrenkarten stehen Informationen über die mögliche Ausdehnung und Tiefe einer Überflutung zur Verfügung. Die Karten liefern fundierte Hinweise für die Bauleitplanung, für Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz sowie für Bürgerinnen und Bürger, die für ihr Eigentum Schutzmaßnahmen planen.Sie  bilden den Ist-Zustand im Zeitpunkt der Veröffentlichung ab. Künftige Vorkehrungen zum Hochwasserschutz, wie z.B. in Bergisch Gladbach entlang der Strunde geplant, sind noch nicht berücksichtigt.  Daher werden die Karten alle sechs Jahre fortgeschrieben.

Die Hochwasserrisikokarten bauen auf den Gefahrenkarten auf und zeigen zusätzlich die durch Hochwasser bedrohten Nutzungen. Sie enthalten als Information, welche Schutzgüter – menschliche Gesundheit, Umwelt, Kulturgüter und wirtschaftliche Tätigkeiten – in den Gebieten jeweils bei einem Hochwasser geringer, mittlerer und hoher Wahrscheinlichkeit betroffen wären. Die Karten liefern fundierte Hinweise für die Bauleitplanung, für Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz sowie für Bürgerinnen und Bürger, die für ihr Eigentum Schutzmaßnahmen planen.

Der nächste Schritt: Risiko-Managementpläne

Die Hochwasserrisikokarten bilden wiederum die Grundlage für ein wirksames Risikomanagement. Dazu erarbeitet die Bezirksregierung in Zusammenarbeit aller zuständigen Körperschaften und Verbände die sog. Hochwasserrisikomanagementpläne. Anhand der bestehenden Defizite werden Ziele und zu deren Erreichung geeignete Maßnahmen benannt. Für die geplanten Maßnahmen wird eine Rangfolge festgelegt. Sie richtet sich zum Beispiel danach, wie dringend Maßnahmen sind und mit welchem Aufwand umsetzbar. Für jede Maßnahme werden klare Zuständigkeiten und Umsetzungszeiträume benannt.

An die Rechtswirksamkeit der genannten Pläne werden sich auch in Bergisch Gladbach weitere Prüfungen für einen wirksamen Hochwasserschutz anschließen, der dazu dienen soll, die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu optimieren. Völlig beherrschen wird man auch in Zukunft Starkregen und Überschwemmungsgefahren nicht, wie die Ereignisse des 20. Juli 2013 gezeigt haben.

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Parkplätze für Motorräder und Roller rund um die Fußgängerzone Stadtmitte

18 Juli 2013 von Darian Lambert

Immer wieder erkundigen sich Bürgerinnen und Bürger beim städtischen Ordnungsamt, weil sie nicht recht wissen, wo sie ihre motorisierten Zweiräder in der Stadtmitte parken können. Hier nun einige Orientierungshilfen:

Motorisierte Zweiräder dürfen wie PKW grundsätzlich nicht auf Gehwegen geparkt werden, es sei denn, dort ist es ausdrücklich erlaubt. Motorräder und Roller dürfen  – bereits jetzt oder in naher Zukunft – in der Stadtmitte auf dafür vorgesehenen Flächen geparkt werden:

–        auf dem Parkplatz vor dem Stadthaus (zwischen Busspur und Taxiständen);
–        auf dem Parkplatz vor der Post, An der Gohrsmühle, zwischen den Einmündungen Trotzenburgweg und Poststraße, parallel zur Straße;
–        in der Nähe Bahnhof (J.-W.-Lindlar-Straße oder Jakobstraße, die Örtlichkeit wird noch genau festgelegt) – bis zur Neuanlage dieser Plätze kann weiterhin die Motorradstellfläche am Marktkauf-Eingang angefahren werden;
–        Paffrather Str., auf dem Parkplatz neben dem Rathaus Stadtmitte (in Höhe des „Info-Kiosks“);
–        die Einrichtung eines weiteren Standplatzes in der östlichen Stadtmitte wird noch geprüft.

Diese innerhalb der genannten Flächen ausgewiesenen Motorradstellplätze sind gebührenfrei! Wer hier parkt, bekommt kein „Knöllchen“ und keinen Ärger. Wer einen kostenpflichtigen Parkplatz benutzt und dafür die Parkgebühr entrichtet, macht ebenso alles richtig.

Alle Parkplätze, auf denen Motorradfahrer parken dürfen, sind mit folgenden Verkehrszeichen ausgeschildert:
Zeichen 314 – Parken (ggfs. mit Pfeilen)

Zusatzzeichen 1046-12 – nur Krafträder, auch mit Beiwagen, Kleinkrafträder und Mofas
sowie auf ein weiteres weißes Zusatzzeichen: „gebührenfreies Motorradparken“.

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Für die Parkpalette steht die Ampel jetzt auf Grün – Parkplätze an der Buchmühle neu markiert

18 Juli 2013 von Darian Lambert

Endlich ist sie da, die Unterschrift aus Großbritannien. In der vergangenen Woche unterzeichneten die Eigentümer des Gebäudes Odenthaler Str. 19 („Kieser-Gebäude“) den notwendigen Vertrag, um die Parkpalette auf dem Buchmühlengelände baurechtlich genehmigungsfähig zu machen. Die Stadtentwicklungsgesellschaft AöR (SEB) hatte sich zuvor in monatelangen Verhandlungen darum bemüht, auf diese Weise die Erschließung des Bauwerks zu sichern. Das britische Konsortium gab mit ihrer Zustimmung das Einverständnis zur Grenzbebauung des SEB-Grundstückes. Nun kann die städtische Bauaufsicht den Bauantrag positiv bescheiden, und die Bauarbeiten können aufgenommen werden.

Die Ausschreibung der Bauleistung soll jetzt zügig erfolgen; SEB-Vorstand Bernd Martmann rechnet mit der Fertigstellung im Frühjahr 2014. Als Baukosten sind eine Million Euro kalkuliert. Die zukünftige Parkpalette umfasst 88 Kfz-Stellplätze und kompensiert zumindest teilweise die Parkmöglichkeiten an der Buchmühle (hinterer Teil), die künftig wegen der Umgestaltung des Geländes zum Park mit Wasserlauf nicht mehr zur Verfügung stehen. Die zweistöckige Stahlkonstruktion wird die Optik der neuen Erholungsfläche nicht beeinträchtigen: Die untere Parketage liegt tiefer als das umliegende Geländeniveau, die Fassade wird mit Holz verschalt und begrünt, außerdem wird ein Spielplatz den ruhenden Verkehr gegenüber dem Buchmühlenpark abgrenzen.

Bis zur Fertigstellung der Parkpalette – also auch während des Weihnachtsgeschäftes – werden weiterhin die Abstellmöglichkeiten für Kfz auf dem „alten“ Buchmühlenparkplatz im Hintergelände der Volkshochschule möglich sein, mit der bekannten Zufahrt von der Odenthaler Straße aus. Hier wurde jetzt noch einmal „aufgeräumt“, die Schotterfläche in weiten Teilen asphaltiert und Parktaschen markiert, damit die Fahrzeuge möglichst platzsparend abgestellt werden können. 203 Autos passen nun hinein. Auch während der Bauzeit der Palette verbleiben etwa 150 Stellplätze für Besucherinnen und Besucher der östlichen Stadtmitte. Erst nach Abschluss der Gesamtmaßnahme und Inbetriebnahme der Parkpalette wird die Parkplatzfläche in den Buchmühlenpark mit einbezogen; die ca. 60 Plätze im vorderen Bereich der Buchmühle („Parkplatz Fronhof“, Einfahrt von der Laurentiusstraße) bleiben erhalten.

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ADFC RheinBerg-Oberberg e.V. gegründet

16 Juli 2013 von Darian Lambert

Im Jahre 1979 wurde der ADFC in Bremen gegründet. Im gleichen Jahr wurde auch der Bezirksverein Köln gegründet. Später wurde der Name geändert in ADFC Köln und Umgebung. Die Mitglieder im Rheinisch-Bergischen Kreis und Oberbergischen Kreis wurden vom Kreisverband Köln und Umgebung mit betreut. Die Entwicklung im Radverkehr zeigt das auch im bergischen Land wesentlich mehr Fahrrad gefahren wird. Das betrifft den Freizeit-Bereich aber auch den Alltagsradverkehr. Der Fahrradklima-Test hat gezeigt dass nicht nur in der Politik und Verwaltung mehr für den Radverkehr getan werden muss. Auch der ADFC muss sich für die Zukunft verändern. Jetzt haben sich einige Aktive gefunden und einen neuen Kreisverband gegründet. Mehr Aktivitäten in der Region sind geplant. Dazu gehören Radtouren mit Start vor Ort wie auch mehr Radverkehrsarbeit und natürlich Fahrrad-Sicherheits-Arbeit besonders bei Kindern und Senioren. Dafür wird auch noch Hilfe benötigt.

Die Gründungsversammlung vom ADFC RheinBerg-Oberberg fand in Bergisch Gladbach im Gronauer Wirtshaus statt. Dazu haben sich 22 Personen die alle Mitglieder im ADFC Köln und Umgebung waren getroffen.

Nach gut 2 Stunden war im Gronauer Wirtshaus in Bergisch Gladbach der neue Kreisverband gegründet. Folgende Personen wurden gewählt: 1. Vorsitzender Sven Bersch, 2. Vorsitzender Hermann-Josef Sabrowski, Schatzmeister Bernhard Werheid, Schriftführer Sebastian Kraft, Kassenprüfer Karl-Josef Reinartz, Kassenprüfer Matthias Müssener.

Zwei Tage nach der Gründungsversammlung fand die erste Radtour des neuen Kreisverbandes in Hückeswagen statt. Auch in Gummerbach-Dieringhausen und Bergisch Gladbach sind bereits Radtouren gestartet. Weitere Rad-Touren sowie Gespräche mit Verwaltung und Politik werden dieses Jahr noch folgen.

Der ADFC RheinBerg-Oberberg ist zuständig für den Rheinisch-Bergischen Kreis und Oberbergischen Kreis. Die Internetseite www.adfc-rheinberg-oberberg.de ist auch schon Online. In den nächsten Monaten bekommt die Homepage auch ein neues Design. Alle Termine und Radtouren sind aber schon Online. Der ADFC Rheinberg-Oberberg e.V. ist ein unabhängiger, parteipolitisch neutraler Verein der sich für die Gesundheit der Bevölkerung einsetzt sowie die Unfallverhütung, die Jugendhilfe, die Kriminalprävention und die Verbraucherberatung fördert.

Er ist als gemeinnütziger Verein anerkannt und hat 600 Mitglieder. Die Mitglieder die aus der Region vorher beim ADFC Köln und Umgebung e.V. waren sind jetzt automatisch im neuen Kreisverband angegliedert.

Der ADFC Rheinberg-Oberberg e.V. steht als Ansprechpartner für alle Fragen „Rund ums Fahrrad“ zur Verfügung für die Bevölkerung, Politik, Verwaltung und Planer, Schulen und Kindergärten, Firmen, Gastronomie, Tourismus und Medien.

Natürlich werden noch viele neue Mitglieder, Aktive, Unterstützer und Personen die Spenden benötigt um alle Aufgaben zu bewältigen. Bei Interesse eine Mail an info@adfc-rheinberg-oberberg.de schicken. Gesucht wird auch ein Arbeitsplatz in der Region. Der Sitz vom neuen Kreisverband ist Bergisch Gladbach.

Am Samstag und Sonntag 20.07. + 21.07. ist der ADFC RheinBerg-Oberberg e.V. auch mit einem Infostand in Radevormwald beim Fahrrad-Wochenende. Dort findet dann auch ein 12 Stunden Mountainbike-Nachtmarathon statt. Weitere Infos dazu unter: www.koelner-fahrrad-netzwerk.de

Beim Kultur- und Stadtfest am 07.09. + 08.09. in Bergisch Gladbach ist der ADFC Rheinberg-Oberberg auch mit einem Infostand. Alle Termine unter: http://www.adfc-rheinberg-oberberg.de/termine.html

Bei Spenden kann eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.

Bankverbindung
VR Bank Bergisch Gladbach eG
BLZ 37062600 Konto 3641472017

Die Anschrift lautet:

ADFC Rheinberg-Oberberg e.V.
Oberheidkamper Straße 52
51469 Bergisch Gladbach

info@adfc-rheinberg-oberberg.de

www.adfc-rheinberg-oberberg.de

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Nur noch acht Wochen bis zum 18. Bergisch Gladbacher StadtLauf

08 Juli 2013 von Darian Lambert

Am Freitag, den 06. September 2013 startet in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach der 18. Bergisch Gladbacher StadtLauf: der 3-Kilometer-Erlebnislauf um 18.30 Uhr, der
10-Kilometer-Hauptlauf um 19.30 Uhr. In diesem Jahr verläuft der traditionelle Rundkurs durch die Bergisch Gladbacher Innenstadt erstmals auf dem neuen, laufgerechten Pflaster – mögliche Stolperfallen sind nun passé. Ganz im Gegenteil: Bestzeiten sind dann abonniert – die persönlichen Bestzeiten ganz bestimmt. Wer sich jetzt anmeldet, bekommt garantiert noch eine Startnummer – bei 1000 Teilnehmern ist Anmeldeschluss.

Bereits seit 1996 gibt es den „Dauerbrenner“ StadtLauf als Einstimmung auf das Kultur- und Stadtfest, das traditionell am zweiten Septemberwochenende die Stadtmitte mit Leben füllt. Die Start- und Zielzone mitten in der City auf dem Konrad-Adenauer-Platz, die dreieinhalb Runden übers städtische Pflaster für die 10 Kilometer und das begeisterte „Mitgehen“ der Zuschauer – all das ist legendär und hebt den Bergisch Gladbacher StadtLauf aus dem großen Angebot an Laufevents heraus. Dazu gehört auch eine perfekte Organisation, die in den engagierten Händen der IG Stadtmitte, des SV Blau-Weiß Hand und der Stadt Bergisch Gladbach liegt.

Warum der StadtLauf so beliebt ist – bei Anfängern und Fortgeschrittenen

Der Rundkurs ist verwinkelt und deshalb kurzweilig, der ideale Einstieg für Laufanfänger, die sich erstmals über 10 Kilometer versuchen möchten. Man läuft nicht nur, man macht gleichzeitig quasi Sightseeing im Laufschritt. Kein Autoverkehr stört, weil der während des gesamten StadtLaufs aus der Innenstadt herausgehalten wird. Von Durstattacken wird auch niemand geplagt, denn der Versorgungsstand des DRK an Start und Ziel wird während des Lauf sechsmal passiert. Zwischendurch kann also immer „nachgetankt“ werden. Wer als Laufanfänger Sorge hat, die 10 Kilometer nicht zu schaffen und zwischendurch zu schwächeln oder gar auszusteigen, dem sei versichert: Nirgendwo ist es einfacher als in Bergisch Gladbach, den Lauf durchzustehen, denn die Begeisterung der Zuschauer schwappt auf die Läuferschar über und mobilisiert immer wieder neue Kraftreserven.

Auch Spitzenläufer wissen beim Bergisch Gladbacher StadtLauf  den enthusiastischen Zuschauerzuspruch zu schätzen, den sie im Stadion selten erleben. Der entschädigt sogar dafür, dass der verwinkelte Kurs dem Erreichen von Bestzeiten Grenzen setzt. Eine besondere Belohnung nach erfolgreichem Lauf ist das „Bad in der Menge“ am Zieleinlauf und die Siegerehrung auf dem Podium. Dort stehen am Schluss nicht nur die Gesamtsieger und nehmen ihre Auszeichnung entgegen: Insgesamt 84 Pokale stehen für Sieger und Platzierte in den einzelnen Klassenwertungen bereit – ein hoher Anreiz auch für ambitionierte Hobbyläufer/innen.

Drei Kilometer, die Distanz für Genießer – Schnupperläufer und Gruppen mit Kindern willkommen

Für diejenigen, für die zehn Kilometer ein unüberwindbares Hindernis darstellt, ist der Erlebnislauf über drei Kilometer (eine Cityrunde) das passende Angebot. Platzierungen spielen keine Rolle, weil die individuelle Zeitmessung ganz bewusst unterbleibt. Hier geht es nur um den Spaß und ums Genießen.

Der Erlebnislauf ist außerdem maßgeschneidert für die Teilnahme größerer Gruppen mit Kindern; in den letzten Jahren hat der THC Rot-Weiß Bergisch Gladbach mit seinen vielen jugendlichen Läuferinnen und Läufern Zeichen gesetzt. Auch für die Grundschulen wird es offenbar immer attraktiver, den „Dreier“ mitzulaufen. In den vergangenen Jahren fanden sich zunehmend Abordnungen aus den ersten vier Schuljahren in den Teilnehmerlisten wieder – ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis, was für manche Kinder vielleicht sogar den Anfang einer lebenslangen Leidenschaft bedeuten kann.

Das Zuschauen ist Unterhaltung vom Feinsten

Wer es mit dem Laufen gar nicht hat, findet beim StadtLauf als Zuschauer genügend Spaß, Spannung und Unterhaltung. Dass dies so ist, liegt ganz entscheidend an der professionellen Moderation. Sie verbindet die Menschen mit Information, Unterhaltung, Interviews und Witz. Sie reden nicht über einen Sportwettbewerb, sie zelebrieren ihn.

Anmelden – ganz einfach

Die Online-Anmeldung zum Bergisch Gladbacher StadtLauf ist über die folgenden Internet-Adressen möglich:

www.bergischgladbach.de
www.blau-weiss-hand.de
www.mikatiming.de, Stichwort „Veranstaltungen“
www.stadtlauf-gl.de


Voranmeldungen werden persönlich entgegengenommen:

beim SV Blau-Weiß Hand, Abteilung Breitensport, Franz-Heider-Straße 25, 51469 Bergisch Gladbach, Tel. 02202/53954, Fax 57562;
bei der Sportverwaltung der Stadt Bergisch Gladbach im Stadthaus, An der Gohrsmühle 18, Tel. 02202/142551 oder 142552, Fax 142575;
Runnerspoint in der RheinBerg Galerie


Ausschreibungen mit Voranmeldeformular liegen in Bergisch Gladbach aus:

in der Geschäftsstelle des SV Blau-Weiß Hand, Franz-Heider-Straße 25;
beim städtischen Pressebüro im Rathaus Stadtmitte, Zimmer 7;
bei der Sportverwaltung der Stadt Bergisch Gladbach, An der Gohrsmühle 18, Zimmer 519;
beim familiy fitness Club, Richard-Zanders-Straße 8 -10;
bei der KSK Köln und der VR-Bank in der Stadtmitte
Runnerspoint in der RheinBerg Galerie

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