Archiv | November 20th, 2025

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Vorsorge im Alter: Dezembersprechstunden bieten wichtige Beratung im Rheinisch-Bergischen Kreis

20 November 2025 von Felix Morgenstern

Wer frühzeitig Vorsorge treffen möchte, um im Ernstfall gut abgesichert zu sein, findet im Dezember 2025 wieder ein umfangreiches Beratungsangebot im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Betreuungsbehörden und regionalen Betreuungsvereine unterstützen Bürgerinnen und Bürger dabei, rechtliche Betreuung zu verstehen, Vollmachten zu erstellen oder Verantwortung für Angehörige zu übernehmen.

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Individuelle Beratung vor Ort

In allen Städten und Gemeinden des Kreises stehen Expertinnen und Experten bereit, um Fragen rund um Betreuungsrecht, Vorsorgevollmachten und die organisatorischen Herausforderungen einer übernommenen Betreuung zu klären. Die Beratungen richten sich sowohl an Menschen, die für sich selbst Vorsorge treffen möchten, als auch an bereits bestellte oder angefragte rechtliche Betreuerinnen und Betreuer.

Für viele Ratsuchende sind diese Gespräche eine wichtige Orientierungshilfe – besonders, wenn es um rechtliche Anforderungen oder die Abstimmung mit sozialen Diensten geht.

Dezembersprechstunden in den Kommunen

Die Beratungstermine finden an folgenden Tagen statt:

  • Burscheid
    Donnerstag, 18. Dezember, 12–14 Uhr, Rathaus (Raum 0.01)
    Terminvereinbarung: 02171/75041-14
    Beraterin: Anne Boddenberg (Diakonisches Werk Leverkusen)
  • Kürten
    Dienstag, 9. Dezember, 9–12 Uhr, Bürgerhaus Kürten
    Terminvereinbarung: 02171/49030
    Beraterin: Marietta Gertig (SkF Leverkusen)
  • Leichlingen
    Donnerstag, 18. Dezember, 14.30–17 Uhr, Quartiersbüro
    Terminvereinbarung: 02171/75041-14
    Beraterin: Anne Boddenberg (Diakonisches Werk Leverkusen)
  • Odenthal
    Donnerstag, 4. Dezember, 14–17 Uhr, Rathaus (Trauzimmer)
    Terminvereinbarung: 02171/49030
    Beraterin: Marietta Gertig (SkF Leverkusen)
  • Overath
    Dienstag, 2. Dezember, 10–13 Uhr, Caritas Rhein-Berg
    Terminvereinbarung: 02205/8950680
    Beraterin: Susanne Haag (Betreuungsverein Lebenshilfe)
  • Rösrath
    Donnerstag, 18. Dezember, 9–12 Uhr, Lebenshilfe Rösrath
    Terminvereinbarung: 02205/8950680
    Beraterin: Birgit Woizenko (Lebenshilfe NRW)
  • Wermelskirchen
    Montag, 15. Dezember, 14.30–17 Uhr, Haus der Begegnung
    Terminvereinbarung: 02171/75041-14
    Beraterin: Anne Boddenberg (Diakonisches Werk Leverkusen)

Für Bergisch Gladbach steht die Betreuungsbehörde der Stadt zur Verfügung:
Telefon: 02202/14-2639

Flexible Unterstützung – auch außerhalb der Sprechstunden

In allen Kommunen außer Bergisch Gladbach sind individuelle Termine außerhalb der Sprechzeiten möglich. Auf Wunsch bieten die Vereine auch Hausbesuche an – ein wichtiges Angebot für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Hintergrund

Rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmachten gewinnen in einer älter werdenden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Frühzeitige Beratung hilft, individuelle Wünsche festzuhalten und Angehörige zu entlasten. Die Betreuungsvereine im Rheinisch-Bergischen Kreis leisten hierzu einen wichtigen Beitrag.

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Handwerkerfahrzeug in Lustheide aufgebrochen – Polizei sucht dringend Zeugen

20 November 2025 von Felix Morgenstern

In Bergisch Gladbach-Lustheide haben bislang unbekannte Täter ein Handwerkerfahrzeug aufgebrochen und hochwertiges Werkzeug entwendet. Wie der Geschädigte der Polizei am Dienstag (19.11.) mitteilte, wurde sein weißer Ford Transit im Zeitraum zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen Ziel eines Einbruchs.

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Der Mann hatte sein Firmenfahrzeug gegen 18:00 Uhr im Krebsweg abgestellt. Als er am nächsten Morgen gegen 08:00 Uhr zu dem Transporter zurückkehrte, stellte er den Schaden fest: Eine der Türen war gewaltsam geöffnet worden, aus dem Inneren fehlten mehrere professionelle Werkzeuge. Der Gesamtwert der gestohlenen Geräte wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.

Professionelles Vorgehen der Täter

Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass die Täter gezielt nach hochwertigem Werkzeug suchten. In vielen Fällen ähnlicher Taten haben sich Diebe zuvor über den Inhalt der Fahrzeuge informiert oder beobachten gezielt Wohngebiete, in denen häufig Handwerksbetriebe tätig sind.

Die Ermittler prüfen daher auch, ob der aktuelle Fall mit weiteren Werkzeugdiebstählen der vergangenen Wochen in der Region in Zusammenhang stehen könnte.

Belastende Folgen für Betroffene

Für Handwerksbetriebe stellt ein solcher Einbruch nicht nur einen finanziellen Schaden dar. Auch Verzögerungen bei laufenden Arbeiten und Ausfallzeiten können für Kunden und Unternehmen deutliche Folgen nach sich ziehen.

„Für Betroffene ist so ein Diebstahl häufig eine erhebliche Belastung. Neben den hohen Kosten kann auch der Arbeitsalltag schwer beeinträchtigt werden“, erklärt ein Sprecher der Polizei Rhein-Berg.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Die Polizei hat Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen und sucht nun dringend nach Zeugen. Personen, die im Zeitraum zwischen Dienstag, 18:00 Uhr, und Mittwoch, 08:00 Uhr, verdächtige Bewegungen oder unbekannte Fahrzeuge im Bereich des Krebswegs beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegen.

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