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Fraktion Linke mit Bürgerpartei GL setzt mit FDP & CDU mehr Kostenkontrolle durch

Fraktion Linke mit Bürgerpartei GL setzt mit FDP & CDU mehr Kostenkontrolle durch

25 Dezember 2016 von Darian Lambert

Strengere Kostenkontrolle wird in Bergisch Gladbach angesetzt

Bereits in der Sitzung vom 09.06.2016 kritisiert die Fraktion Linke mit Bürgerpartei im Umweltausschuss energisch die ausufernden Kosten der laufenden Projekte. Die Kosten für die Freilegung der Strunde und des Kreisels an der Schnabelsmühle haben sich vervielfacht. Auch die Mehrheitsparteien schlossen sich der Kritik an. Die Verwaltung wurde beauftragt eine Lösung zu erarbeiten. In der letzten Sitzung im Dezmeber 2016 wurde dann endlich beschlossen, von unverbindlichen Kostenschätzungen in den konkreten Planungen Abstand zu nehmen. “Es wird nicht mehr ins Blaue geraten. Trotzdem gibt es noch vieles aufzuräumen.” So ein Sprecher der Fraktion.

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Grüße zum Jahreswechsel aus Wuppertal im Bergischen Land

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Grüße zum Jahreswechsel aus Wuppertal im Bergischen Land

23 Dezember 2016 von HVD-Bergischland

Liebe Freunde des Humanistischen Verbandes, liebe Mitstreiter und Religionsfreie!

Hinter uns liegt ein Jahr, von dem man wohl in der Bilanz sagen muss: Es war für viele Menschen kein gutes Jahr. Die Zahl derjenigen in unserem Land, die ohne staatliche Unterstützung nicht mehr leben können, hat weiter zugenommen. Statt mehr friedlichem Miteinander auf dieser Welt erleben wir neue Konflikte und Kriege, die oft durch religiöse Wahnideen befeuert werden, deren Ursachen in Wirklichkeit aber gnadenlose Verteilungskämpfe um Macht und die Gier nach Rohstoffen sind.

Wir Humanistinnen und Humanisten fühlen in dieser Zeit vor allem mit den Menschen, die Opfer dieser Politik geworden sind und die versuchen, Krieg, Terror und sinnloser Zerstörung ihrer Heimat und ihrer Existenzgrundlage zu entfliehen. Sie kommen dann auch hierher in unser Land, von dem sie irgendwann einmal gehört haben, dass hier das Völkerrecht geachtet wird, und dass nach dem Grundgesetz alle Menschen gleich seien.

Doch sie erleben oft genug Ablehnung, Unverständnis und blanken Hass, der zudem geschürt wird von konservativen bis hin zu offen rechtsextremistischen Kräften. Ist das „Boot“ Deutschland wirklich voll?

All den Ignoranten sei gesagt: Diese Völkerwanderungen und Fluchtbewegungen vor Kriegen, Hungersnöten und Naturkatastrophen hat es in der Geschichte der Menschheit schon oft gegeben. Vor allem dann, wenn die Mächtigen ihre Gier nach noch mehr Macht auf dem Rücken der kleinen Leute durchsetzen wollten.

Es gibt dafür genügend Beispiele

– aber lassen Sie uns Religionsfreie in dieser Zeit der Winter-Sonnenwende, den die Christen als die Geburtsstunde ihres Heilands feiern, ausnahmsweise einmal aus deren „Weihnachtsgeschichte“ zitieren. Das war nämlich die Zeit vor ca. 2.000 Jahren, als König Herodes auch Menschen aus ihrer Heimat vertrieb. Und als dann – der Legende nach – die Eltern des Heilands auf der Flucht waren und vor der Niederkunft in Bethlehem eine Unterkunft suchten, da war angeblich auch „kein Platz in der Herberge“!

Unabhängig einmal von den christlichen Metaphern dieser Botschaft: Den Mächtigen in unserem Land und in Europa, die einerseits ständig die „christlich-abendländische Kultur“ bei uns beschwören, aber andererseits gnadenlos die Außengrenzen Europas dicht machen und die „Abschiebung“ dieser armen Flüchtlinge durchsetzen, denen sollte man gerade jetzt ihre eigene Weihnachtsgeschichte um die Ohren hauen!

Wir Humanistinnen und Humanisten wünschen in dieser Zeit allen Menschen auf dieser Welt – unabhängig von ihrer Weltanschauung – Frieden, Glück, Gesundheit und ein langes Leben!

In diesem Sinne möchten wir auch im Jahre 2017 die Arbeit der Religionsfreien in unserem Land erfolgreich weiterführen und  freuen uns über Ihr Interesse.

Mit herzlichem Gruß
Jürgen Köster
Humanistischer Verband Bergisches Land

www.HVD-Bergischesland.de

www.Jugendfeier-Bergischesland.de

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Feuer im Steakhaus La Venta

Feuer im Steakhaus La Venta

17 Dezember 2016 von Darian Lambert

Im bekannten Refrather Steakhaus La Venta ist am gestrigen Abend ein Feuer ausgebrochen. Ein großes Aufgebot von Feuerwehr und Polizei waren wegen eines Dachstuhlbrandes angerückt und hatten die Strasse „Vürfels“ gesperrt.

Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Die Polizei hat das Objekt beschlagnahmt.

Die Feuerwehr wurde am Samstagabend um 20:59 Uhr per Notruf 112 über eine starke Rauchentwicklung aus dem Steakhaus La Venta informiert.  Der Anrufer teilte mit, dass sich noch Gäste des Restaurants im Erdgeschoss sowie vermutlich weitere Personen in den Wohnungen darüber befinden. Nach ersten Informationen soll es in der Abluftanlage des Hauses ein Feuer gegeben haben.

Das Feuer in der Abluftanlage wurde mittels Innen- und Außenangriff über zwei Drehleitern durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpft. Hierzu musste teilweise die Innenverkleidung im Innern des Restaurants gewaltsam geöffnet werden. Weiterhin musste eine Zwischendecke durch die Feuerwehr teilweise entfernt werden.

70 Personen hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie begeben. Zwei Personen wurden nach Erkundung durch die Feuerwehr noch im Restaurant vermisst. 5 Personen erlitten  mittelschwere Verletzungen und mussten in die örtlichen Krankenhäuser verbracht werden. Ein weiterer Leichtverletzter wurde durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt.

Die Wohnungen über dem Restaurant waren ebenfalls erheblich verraucht. Die Feuerwehr rettete zwei Katzen aus einer Wohnung.

Nach erfolgreicher Brandbekämpfung wurden das Restaurant und die Wohnungen mittels Hochdrucklüfter durch die Feuerwehr entraucht. Die Wohnungen sind vermutlich weiterhin bewohnbar. Im Restaurant entstand erheblicher Sachschaden.
Der Brandort wurde von den Einsatzkräften der Kreispolizeibehörde gesperrt und beschlagnahmt.

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Schwarzer Tag für die Legalisierung von Cannabis in Köln

Schwarzer Tag für die Legalisierung von Cannabis in Köln

14 Dezember 2016 von Darian Lambert

Alle außer Piraten stimmen gegen Modellstudie

Im Gesundheitsausschuss am 13.12.2016 wurde unser Antrag „Köln und Düsseldorf setzen sich gemeinsam für wissenschaftliche Studien zur Cannabis-Abgabe ein“ (1) durch einen Änderungsantrag abschlägig beurteilt. Der Gesundheitsausschuss konnte sich nur zu einer regelmäßigen Berichterstattung über die Entwicklung in Düsseldorf durchringen.

Thomas Hegenbarth, Sprecher der Piraten im Rat der Stadt Köln, ist sauer: „Heute ist ein ganz schwarzer Tag für die Freunde der Legalisierung in Köln. Selbst die Parteien, die sich sonst immer die Cannabis-Legalisierung auf die Fahnen schreiben, waren nicht dazu zu bewegen, sich für eine wissenschaftliche Studie zur Cannabis-Abgabe in Köln einzusetzen. Nicht mal mein Vorschlag, dass mit anderen Städten zumindest eine proaktive Diskussion geführt werden sollte, fand Interesse im Ausschuss.
Es ist ein Unding, dass in Köln allein der Gesundheitsausschuss über das komplexe Thema entscheiden soll. Rechtliche und ökonomische Fragen sowie die komplexen Fragestellungen im Bereich des Jugendschutzes und der Prävention erfordern eine umfassendere Beteiligung verschiedener Fachbereiche. Die Probleme liegen in Köln zurzeit sowieso ganz woanders: Schwarz-Grün ist sich in dieser Frage nicht einig und um den Koalitionsfrieden zu erhalten, wird das Thema beiseitegeschoben – eine ganz schwache und durchschaubare Nummer!“

(1) https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=66025&voselect=15525

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Zwei BMW in Refrath ausgeräumt

Zwei BMW in Refrath ausgeräumt

07 Dezember 2016 von Darian Lambert

Zwei hochwertige BMW waren das Ziel von Autoaufbrechern.

Die Nacht von Montag auf Dienstag (06.12.) nutzten die Diebe, um auf dem Holunderweg und der Ackerstraße bei zwei Autos zunächst Seitenscheiben zu zerstören. Anschließend bauten die Täter die fest eingebauten Navigationssysteme und ein Lenkrad aus.

Die Tatzeit lässt sich auf 23:30 Uhr bis 07:00 Uhr eingrenzen. Die Spurensicherer der Polizei haben ihre Arbeit aufgenommen. Gesucht werden jetzt noch Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Hinweise bitte unter 02202 205-0.

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Flächennutzungsplan: Ausschuss kann wegen Stadt GL nicht stattfinden

Flächennutzungsplan: Ausschuss kann wegen Stadt GL nicht stattfinden

06 Dezember 2016 von Darian Lambert

blick_bensbergDie Stadt Bergisch Gladbach befindet sich derzeit im Verfahren zur Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplans. Die Öffentlichkeit hatte dabei Gelegenheit, sich bis zum 11. Oktober 2016 auf verschiedenste Art und Weise an der Entwicklung zu beteiligen und hat hiervon erfreulicherweise regen Gebrauch gemacht. Eine Vielzahl von Stellungnahmen, Anregungen und Kritik sind bei der Verwaltung eingegangen.

Die Verwaltung befindet sich derzeit immer noch in der Sichtungs- und Erfassungsphase der mittlerweile circa 4.600 Stellungnahmen. Nach Angaben der Stadtverwaltung werden diese Eingabe nur von 2 Mitarbeiter/innen im Rathaus Bensberg bearbeitet. Eine davon befindet sich in einem längeren Urlaub. Sitzungen für den eigens eingerichteten Flächennutzungsplanausschuss mussten daher mehrfach wieder abgesagt werden.

Die laxe Bearbeitung dieses Themenkomplexes wird von vielen Bürgerinitativen scharf kritisiert. Die Fraktion Die Linke mit Bürgerpartei GL drängt indies auf die Vorlage eines Zwischenberichtes zu den Bürgereingaben.

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Fernseher und Kamera in Paffrath geklaut

Fernseher und Kamera in Paffrath geklaut

05 Dezember 2016 von Darian Lambert

Fotolia_Montage-Einbruch-300Einbrecher haben aus einer Wohnung in der Straße Pannenberg einen Fernseher und eine Kamera gestohlen.

Als die 75-Jährige ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gestern (04.12.) gegen 12.30 Uhr verlassen hatte, schloss sie alles ordnungsgemäß ab. Als sie gegen 20.45 Uhr wieder zurückkehrte, fand sie die Hauseingangstür offen und ihre Wohnungstür eingetreten vor.

Aus der Wohnung fehlte ein Fernsehgerät aus dem Schlafzimmer und eine Kamera aus einer Handtasche. Auffallend ist nur, dass die Geldbörse aus der Handtasche der Geschädigten nicht gestohlen wurde.

Die Polizei hofft nun auf Zeugen. Wer hat den Einbruch oder den Abtransport des Fernsehers beobachtet. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02202 205-0 entgegengenommen.

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Brennender Mülleimer in Flüchtlingsunterkunft verursacht Großalarm

Brennender Mülleimer in Flüchtlingsunterkunft verursacht Großalarm

30 November 2016 von Darian Lambert

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Feuerwehr rückte im Großalarm an

Ein brennender Mülleimer in einer Flüchtlingsunterkunft in Paffrath verursachte am Mittwochvormittag Großalarm bei der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Da zunächst aufgrund der Meldung des Sicherheitsdienstes nicht wirklich klar war, welches Ausmaß das Feuer hatte und in den Objekten mit zahlreichen Bewohnern zu rechnen ist, alarmierte die Kreisleitstelle neben den hauptamtlichen Kräften der Feuerwache Nord und Süd auch die ehrenamtlichen Einheiten vom Löschzug Stadtmitte und Paffrath/Hand sowie zwei Rettungswagen und einen Notarztwagen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass ein Mülleimer in einem Duschraum gebrannt hatte, der bereits durch einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes größtenteils abgelöscht werden konnte. Da er dabei Brandrauch eingeatmet hatte, wurde er mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Alle Bewohner hatten sich zuvor unverletzt in Sicherheit bringen können.

Die Feuerwehr führte lediglich noch Nachlöscharbeiten durch und kontrollierte durch das Öffnen der Wandverkleidung den betroffenen Bereich auf Glutnester. Abschließend wurden die Räume mit einem Lüfter gelüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Die Wohnbereiche sind durch das Feuer nicht betroffen, daher können die Bewohner nach Freigabe der Polizei auch wieder in ihre Zimmer.

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Verrutsche Fußmatte verursachte Unfall

Verrutsche Fußmatte verursachte Unfall

28 November 2016 von Darian Lambert

vuglbensberger24112016Am Donnerstagnachmittag (24.11.) gegen 14:30 Uhr war eine verrutschte Fußmatte Auslöser für den Unfall. Zwei Autofahrer mussten kurz vor der Kreuzung Lerbacher Weg anhalten, weil die Ampel auf Rot wechselte. Ein nachfolgender Klein-Lkw konnte nicht mehr rechtzeitig angehalten werden. Der 43-jährige Fahrer aus Köln gab später an, die Fußmatte hätte eine vollständige Bremsung verhindert.

Eine 49-Jährige und ein 44-Jähriger, beide aus Bergisch Gladbach, erlitten als Beifahrer leichte Verletzungen und konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der 59-jährige Fahrer von einem Bergisch Gladbacher Seat musste vorsorglich im Krankenhaus bleiben. Der Schaden belief sich auf mehrere Tausend Euro, der Seat musste abgeschleppt werden.

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Verfolgungsjagt endet an einer Straßenlaterne

Verfolgungsjagt endet an einer Straßenlaterne

18 November 2016 von Darian Lambert

verfolgungasselbornerweg14112016Die Flucht vor der Polizei endete für einen 28-jährigen Overather am Montagnachmittag (14.11.) in Bergisch-Gladbach Herkenrath. Dabei kippte sein Opel Astra auf die Seite.

Gegen 16:30 Uhr fiel der Astra in Overath-Heiligenhaus auf. Beamte mit einem Zivilwagen wollten den Wagen auf der Durbuscher Straße anhalten und gaben Anhaltezeichen. Diese ignorierte der 28-Jährige und beschleunigte. Auch Blaulicht und Martinshorn konnten ihn nicht zum Anhalten bewegen.

Vielmehr bog er von der Hohkeppeler Straße nach links in Richtung Brodhausen ab. Bei der stark abschüssigen und kurvenreichen Strecke kam es zu einem leichten Unfall mit einem entgegenkommenden BMW. Dabei entstand circa 3.000 Euro Schaden an dem BMW, aber der Overather hielt trotzdem nicht an.

In Immekeppel ging es rechts in Richtung Lindlar weiter. Der weitere Fluchtweg führte über Obersteeg, Klefhaus ins Dürschtal. Von dort aus wieder bergauf nach Bärbroich und weiter bis Herkenrath. Auf dem Asselborner Weg wurde ein Bordstein für den Astra-Fahrer zum Verhängnis. In einer Linkskurve kippte das Auto zur Seite und prallte vor eine Laterne. Nur durch Zufall blieben der 28-Jährige und seine beiden Begleiter (23/w und 31/m) unverletzt.

Bei der Überprüfung des Overathers wurde schnell klar, warum er nicht anhalten wollte. Er pustete zwar nur 0,4 Promille, hatte aber nach eigenen Angaben Drogen konsumiert. Der Astra war nicht zugelassen, die Kennzeichen waren gefälscht und einen Führerschein hatte der 28-Jährige auch keinen mehr.

Nach zwei Blutproben konnte er seinen Heimweg zu Fuß antreten. Ihn erwartet jetzt ein umfangreiches Strafverfahren.

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